Schlagwort: Kraftstoff

  • Elisabeth Borne: Neue Treibstoffpauschale wird „der Hälfte der Haushalte“ zugute kommen

    Elisabeth Borne: Neue Treibstoffpauschale wird „der Hälfte der Haushalte“ zugute kommen

    In einem Interview mit der Zeitung „Les Echos“ enthüllt die Premierministerin etwas mehr von der Regelung, die ab Januar den Tankstellenrabatt ablösen soll. Es gibtn och immer keine konkreten Pläne, aber ein Versprechen: Die staatliche Beihilfe bei den Kraftstoffen wird „der Hälfte der Haushalte“ in Frankreich zugute kommen. Das versichert Premierministerin Elisabeth Borne in einem Interview, das in der Freitagsausgabe der Zeitung „Les Echos“ veröffentlicht wurde. Die neue Maßnahme, die Borne nun „Treibstoffgeld für Arbeitnehmer“ nennt, soll ab Januar nächsten Jahres den staatlichen Rabatt an den Tankstellen ablösen. Dieser wurde am Mittwoch auf jetzt 10 Cent pro Liter Kraftstoff gesenkt, gegenüber 30 Cent seit dem 1. September. Diese „gezieltere Hilfe, die ab dem 1. Januar in Kraft treten wird“, richtet sich „an Haushalte in den ersten fünf Einkommensschichten“, so die Premierministerin. „Sie werden von einer Auszahlung ab Jahresbeginn profitieren“, betonte sie … ohne viel mehr zu s…

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  • Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Die Senkung der Benzinrabatte der Regierung und von TotalEnergies führte am Mittwoch, dem 16. November 2022, automatisch zu einem drastischen Anstieg des Preise der Tankfüllung.

    Wer in Frankreich vergessen hat, bis Dienstagabend zu tanken, hat Pech gehabt. Die Preise an den Zapfsäulen sind wie befürchtet am Mittwoch, dem 16. November, stark gestiegen. Der Anstieg beträgt im Durchschnitt zwanzig Cent pro Liter. Grund: Der Regierungsrabatt wurde von 30 auf 10 Cent und der zusätzliche Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt.

    Ergebnis: Seit diesem Mittwoch sind die Preise an den Tankstellen im Durchschnitt um 20 Cent gestiegen, die Preise an den TotalEnergies-Tankstellen sogar um 30 Cent. Insgesamt stiegen die Preise an den Zapfsäulen wieder auf über 2 € pro Liter.

  • Benzinpreise: Ende der Rabatte aber Hilfe für „Vielfahrer“

    Benzinpreise: Ende der Rabatte aber Hilfe für „Vielfahrer“

    Nachdem an den französischen Tankstellen am Wochenende mal wieder sehr viel los war, bereiten sich die Franzosen jetzt darauf vor, dass die Preise wegen der Senkung der Rabatte wieder deutlich steigen werden. Am Wochenende war an den Tankstellen in ganz Frankreich viel los. Grund dafür ist die für Mittwoch, den 16. November, geplante Kürzung der Rabatte, die einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise mit sich bringen wird. Der zusätzliche Rabatt von 18 Cent, der zu dem von der Regierung eingeführten Rabatt von 10 Cent hinzukam, wird am Mittwoch, dem 16. November auslaufen. Damit wird der Regierungsrabatt auf insgesamt 10 Cent gesenkt. Parallel dazu wird auch die von der TotalEnergies-Gruppe eingeführte Ermäßigung von 20 Cent um 10 Cent gesenkt. Angesichts der bevorstehenden Senkung der Rabatte hat die Regierung bereits angekündigt, dass sie an einer gezielten Beihilfe arbeiten wird, die nur für Vielfahrer bestimmt ist. Die Hilfe ist laut Emmanuel Macron noch nicht klar umrissen, kön…

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  • Frankreich: Ansturm auf die Tankstellen am Wochenende – bevor die Rabatte wieder sinken

    Frankreich: Ansturm auf die Tankstellen am Wochenende – bevor die Rabatte wieder sinken

    Ab nächsten Mittwoch werden die Rabatte der Regierung und des TotalEnergies-Konzerns verringert. Mit langen Warteschlangen und leeren Tankstellen ist am Wochenende zu rechnen.

    Ab Mittwoch, dem 16. November, wird der staatliche Rabatt von 30 auf 10 Cent und der Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt. Benzin und Diesel werden also deutlich teurer. Am Wochenende des 12. und 13. November riskieren die Tankstellen in Frankreich von Autofahrern gestürmt zu werden, die ihren Tank nochmal füllen wollen, bevor die Preise wieder steigen.

    Ende des Rabatts von 18 Cent
    Zur Erinnerung: Der Rabatt der Regierung betrug ursprünglich 18 Cent pro Liter Kraftstoff. Am 1. September wurde er bis zum 1. November auf 30 Cent erhöht. Danach hat der Staat beschlossen, den Rabatt um zwei Wochen zu verlängern und erst ab Dienstag, dem 15. November, wieder nach unten zu korrigieren.

    Der Sender TF1 warnt, dass die Situation vor allem in den Regionen Île-de-France, Auvergne-Rhône-Alpes und Centre-Val de Loire „angespannt“ sein wird.

    Nach dem 31. Dezember wird der Rabatt auf Kraftstoffe sehr wahrscheinlich durch eine gezieltere Unterstützung für diejenigen, die am meisten fahren müssen, ersetzt werden. Bisher ist der Rabatt für Privatpersonen und Gewerbetreibende gleich hoch. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat sich diesbezüglich sehr klar geäußert: „Ab 1. Januar wird es keinen allgemeinen Rabatt auf Kraftstoffe mehr geben“, und fügte hinzu: „Jeder wird verstehen, dass wir nicht endgültig eine Maßnahme beibehalten können, die ein Anreiz zum Verbrauch von Kraftstoff, also fossilen Energieträgern, ist und eine Subvention für fossile Energieträger darstellt“.

    Im Jahr 2022 hat der Treibstoffrabatt den Staat 7,5 Milliarden Euro gekostet.

  • Benzinknappheit: In einigen Gebieten fehlt immer noch Treibstoff

    Benzinknappheit: In einigen Gebieten fehlt immer noch Treibstoff

    Die Lage an den Tankstellen hat sich am Dienstag, dem 25. Oktober, landesweit insgesamt verbessert. In einigen Departements herrscht aber weiterhin Treibstoffmangel – insbesondere in den Departements Nièvre und Puy-de-Dôme.

    Die Tankstelle in Imphy (Nièvre) wurde am Dienstag, dem 25. Oktober, endlich beliefert. „Wir haben zehn Tage lang darauf gewartet“, sagt die Betreiberin Stéphanie Maziarski gegenüber France 3 und ist erleichtert, dass ihre Kunden wieder tanken können. Allerdings sollte man besser mit einem Diesel unterwegs sein, Bleifrei 95 lässt immer noch auf sich warten. „Ich werde jeden Morgen angerufen oder Kunden kommen vorbei, um zu fragen, ob wir feste Liefertermine haben, aber leider haben wir keine“, bedauert Stephanie Maziarski.

    Ein Drittel der Tankstellen im Departement Nièvre geschlossen
    20 Kilometer weiter herrscht auch in Nevers (Nièvre) Erleichterung. „Ich habe im Internet geschaut und gesehen, dass es hier Benzin gibt“, sagt ein Autofahrer, der auf diese Tankfüllung angewiesen ist, um einkaufen fahren zu können. Im Departement Nièvre bleibt immer noch eine von drei Tankstellen geschlossen und bei der Hälfte fehlt mindestens ein Kraftstoff. das Departement Puy-de-Dôme ist ebenfalls betroffen und die Warteschlangen an den Tankstellen, an denen man Treibstoff bekommen kann, sind immer noch lang.

  • Benzinpreise: Nach zweiwöchigem Anstieg sinken die Preise an den Zapfsäulen wieder

    Benzinpreise: Nach zweiwöchigem Anstieg sinken die Preise an den Zapfsäulen wieder

    Nach den letzten Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang sind die Preise für Kraftstoffe im Straßenverkehr in der vergangenen Woche im Durchschnitt wieder gesunken.

    Nach einem starken Anstieg in der Vorwoche sind die Preise für Kraftstoffe in der vergangenen Woche im Durchschnitt wieder gesunken, wie aus Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang hervorgeht. So wurde der Liter SP95 im Durchschnitt mit 1,632 Euro verkauft, gegenüber 1,6665 Euro sieben Tage zuvor. Der Liter Dieselkraftstoff blieb allerdings auf einem hohen Niveau: 1,905 Euro pro Liter im Durchschnitt, gegenüber 1,921 in der Vorwoche.

    Landesweit fehlte an rund 20,9% der Tankstellen noch immer mindestens eine Kraftstoffart. Diese Berechnungen wurden auf der Grundlage von Daten durchgeführt, die um 9.45 Uhr am Montag, dem 24. Oktober, auf der Website prix-carburants.gouv.fr verfügbar waren und rund 9.300 Verkaufsstellen umfassten.

    Die Durchschnittswerte verdecken jedoch die unterschiedlichen Realitäten vor Ort: In 58,3% der Tankstellen im Departement Puy-de-Dôme und in 55,1% der Tankstellen im Departement Ain fehlte mindestens ein Kraftstoff. Im Departement Indre-et-Loire lag der Anteil bei 51%, in Seine-Saint-Denis bei 49,4 % und im Departement Nièvre bei 48,3%.

  • Benzinknappheit: Zu Beginn der Herbstferien soll sich die Situation entspannen

    Benzinknappheit: Zu Beginn der Herbstferien soll sich die Situation entspannen

    Wie wird die Treibstoffversorgung am Wochenende zu Allerheiligen, dem Beginn der französischen Herbstferien, sein? Frédéric Plan, Generaldelegierter der Fédération Française des Combustibles, Carburants & Chauffage, gibt sich am Donnerstag, dem 20. Oktober, im Gespräch mit Franceinfo beruhigend.

    „Ich erwarte, dass das Allerheiligen-Wochenende ruhiger verlaufen wird“, sagte Frédéric Plan, Generaldelegierter des französischen Verbands für Brennstoffe, Kraftstoffe und Heizung, der die Kraftstoffhändler für den privaten und gewerblichen Bereich sowie 1.000 Tankstellen vertritt, am Donnerstag, dem 20. Oktober, auf Franceinfo.

    Viele Autofahrer haben die Abfahrt in die Herbstferien erst einmal auf Eis gelegt, da sie befürchten, dass ihnen die Kraftstoffe ausgehen könnten. Der Streik wurde heute Morgen in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville-l’Orcher (Seine-Maritime) und im Kraftstofflager in Feyzin (Rhône) fortgesetzt. Fast 20% der französischen Tankstellen waren am Mittwochabend noch von Treibstoffknappheit betroffen.

    „Ab dem Zeitpunkt, an dem alle Depots wieder geöffnet werden, dauert es zwei Wochen“. (Frédéric Plan, Generaldelegierter der Fédération Française des Combustibles, Carburants & Chauffage gegenüber Franceinfo)

    „Man kann aber sagen, dass sich die Situation Ende seit letzter Woche nicht mehr verschlechtert hat“, meint Frédéric Plan, „jetzt geht es darum, zu sehen, wie schnell sich die Situation wieder verbessert“. Der Generaldelegierte des französischen Verbands für Brennstoffe, Kraftstoffe und Heizung sagt, dass die Ile-de-France, Teile der Normandie und des Centre-Val-de-Loire sowie die Region Auvergne-Rhône-Alpes, die am stärksten betroffenen Regionen sind.

    Frédéric Plan schätzt, dass es zwei Wochen dauern wird, bis sich die Lage wieder normalisiert, wenn alle Treibstoffdepots wieder geöffnet werden. Er sagt auch, dass es bei den Vertragstankstellen theoretisch schneller gehen kann. Seiner Meinung nach wird es „weniger wahrscheinlich sein, auf leere Zapfsäulen auf der Autobahn zu stoßen, da diese Vertragstankstellen bevorzugt beliefert werden“.

    Mit dem Ende des Streiks könnten sogar die Preise wieder etwas sinken. 

  • Benzinknappheit: Kraftstoffdiebe machen die Tanks von LKWs leer

    Benzinknappheit: Kraftstoffdiebe machen die Tanks von LKWs leer

    Wegen der hohen Preise und der Treibstoffknappheit kommt es vermehrt zu Benzindiebstählen in Frankreich. Vor allem Transportunternehmen werden Ziel von Kriminellen, die auf der Suche nach Treibstoff sind.

    In Bellignat (Ain) wurde ein Fuhrunternehmer am vergangenen Wochenende Opfer eines dreisten Treibstoffdiebstahls. Es handelte sich bereits um den vierten Fall innerhalb weniger Monate. „Der Tankverschluss wird mit einem Schlüssel verschlossen, und der Dieb, der kam, um sich an Diesel zu bedienen, hat wahrscheinlich einen Schraubenzieher benutzt und danach einen Schlauch mit einem Ansaugsystem eingefädelt, um sich seine Kanister zu füllen“, schildert der LKW-Fahrer Bertrand Niogret gegenüber France 3.

    Der 43-jährige Dieb konnte schließlich festgenommen werden. Er leugnete nicht, dass er von der aktuellen Situation profitieren wollte. „Es ist eine Person, die nicht viel Geld hat und daher ganz einfach Geld verdienen wollte“, erklärt Kommandant Bertrand Dufour von der Polizeiwache in Oyonnax (Ain). Die Unternehmer befürchten Schäden an ihren Lastwagen. Alex Grandclément, CEO von Jacquet BTP, erklärt, dass bei einem durchstochenen Tank der Verdienstausfall plus die Reparatur des Fahrzeugs den Wert der entwendeten Liter Benzin bei weitem übersteigt.

  • Benzinpreise: Über 2 € pro Liter – rasanter Preisanstieg in wenigen Tagen

    Benzinpreise: Über 2 € pro Liter – rasanter Preisanstieg in wenigen Tagen

    Die Treibstoffpreise an den Zapfsäulen sind seit einigen Tagen wieder sehr stark gestiegen, insbesondere für Dieselkraftstoff. Der Treibstoffrabatt der Regierung von 30 Cent ist allerdings immer noch in Kraft.

    Die französischen Autofahrer haben es in diesen tagen doppelt schwer. Der Kraftstoff wird an den Tankstellen immer knapper und wenn ein glücklicher Autofahrer eine funktionierende Zapfsäule findet, muss er einen hohen Preis bezahlen. Seit Anfang der Woche liegt der Preis für einen Liter Benzin sogar bei einigen Supermarktketten wieder über 2 € pro Liter.

    Was sind die Gründe für diesen Preisanstieg?
    Die Ölpreise sind seit einer Woche wieder spürbar gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der europäischen Referenzsorte Brent lag am Dienstagabend bei 93,58 $. Die ölexportierenden Länder, die in der Opec+ zusammengeschlossen sind, haben beschlossen, ihre Produktion zu senken, um die Preise trotz eines weltweiten Kontext steigender Preise noch weiter zu erhöhen. Und natürlich wirken sich die Schwierigkeiten bei der Versorgung der Tankstellen in Frankreich und die dadurch entstandene hohe Nachfrage der Autofahrer auf das Preisniveau aus.

    Wird die Situation von einzelnen Tankstellen missbraucht?
    Nutzen angesichts der aktuellen Situation, in der es aufgrund des Streiks in mehreren TotalEnergies- und Esso-ExxonMobil-Raffinerien zu Treibstoffengpässen kommt, einige Tankstellen die Situation aus, um die Preise in die Höhe zu treiben? Ja, wenn man dem Regierungssprecher glauben darf. Olivier Véran prangerte am Dienstag auf RTL „Streikprofiteure“ an, die ihre Preise aufgebläht hätten. „Das ist abnormal“.

    Können Tankstellen abgestraft werden?
    Können Tankstellen mit besonders hohen Preisen vom Staat bestraft werden? Die Ministerin für den Energiewandel, Agnès Pannier-Runacher, hat die Durchführung von Preiskontrollen beauftragt. Bisher wird von der Exekutive noch keine Bestrafung von Tankstellen mit missbräuchlich hohen Preisen diskutiert.

    Sind die Kraftstoffpreise frei?
    Im Gegensatz zu Zigaretten, bei denen die Preise von der Regierung festgelegt werden, sind die Kraftstoffpreise völlig frei. Der Staat gibt keine Mindest- oder Höchstpreise vor. Jede Tankstelle legt einen öffentlichen Verkaufspreis fest, der sich nach dem Preis des Rohöls, den Vertriebskosten und den Steuern richtet. Der Barrelpreis und vor allem die Konkurrenz sind die wichtigsten Indikatoren für die Festlegung des Verkaufspreises.

  • Benzinknappheit: Vorrangiger Zugang für Rettungsfahrzeuge in sieben Departements

    Benzinknappheit: Vorrangiger Zugang für Rettungsfahrzeuge in sieben Departements

    Auch am Samstag, dem 8. Oktober, erleben viele Autofahrer Probleme beim Tanken. Die Situation ist sehr angespannt, insbesondere in den Regionen Ile-de-France und Pas-de-Calais, wo Maßnahmen für vorrangige Fahrzeuge ergriffen werden mussten.

    Ein weiteres Wochenende voller Probleme, um ein paar Liter Treibstoff für das Auto zu finden. Am Samstagmorgen, dem 8. Oktober, kam es zu einem langen Stau vor einer Pariser Tankstelle. „Man muss warten und es stehen 100 Autos davor“, berichtet ein entnervter Autofahrer auf dem Sender France 3. Der Streik in mehreren Raffinerien führt zu Engpässen, besonders in der Region Hauts-de-France, in der Ile-de-France und in Marseille (Bouches-du-Rhône).

    Vorrang für Angehörige der Gesundheitsberufe
    Angesichts der Versorgungsprobleme haben sieben Departements vorrangigen Zugang zu Kraftstoffen für Angehörige der Gesundheitsberufe eingeführt, insbesondere in den Departements Somme, Val-d’Oise und Pas-de-Calais, wie in Arras. Ausserdem werden ab beginn der kommenden Woche staatliche Reservebestände für Schulbusse zur Verfügung gestellt, wie der Vizepräsident der Region Hauts-de-France am Samstagmorgen ankündigte.