Schlagwort: Kosten

  • Preise für Zug- und Flugtickets: Einige Tipps zum Sparen

    Preise für Zug- und Flugtickets: Einige Tipps zum Sparen

    Seit die Preise für Zug- und Flugreisen gestiegen sind, versuchen immer mehr Reisende, Geld zu sparen.

    Wenn man eine Reise plant, können die Wahl des Transportmittels und die Suche nach dem günstigsten Tarif viel Zeit in Anspruch nehmen. Vor allem, wenn das Budget beschränkt ist. Hier einige Tipps, die erlauben, nicht den vollen Preis für den Zug oder das Flugzeug zu bezahlen.

    Ob man nun Schienen oder die Luft bevorzugt, einige Möglichkeiten sind beiden Verkehrsmitteln gemeinsam. Wie zum Beispiel: Reisen in verkehrsschwachen Zeiten; möglichst nicht während der Schulferien verreisen und auch nicht am Freitagabend oder samstags. Die Rückreise sollte man nicht für einen Sonntagabend planen.

    Ein weiterer Schlüssel zum Sparen ist eine langfristige Planung. Denn, je höher die Nachfrage, je näher man am Abflugtermin ist, desto höher ist der Preis. Das ist bei TGVs und Flugzeugen gleichermassen der Fall.

    Speziell für Zugreisen sollte man einen Blick auf die verschiedenen Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis in der zweiten Klasse eines TGV nach oben begrenzen: 39 Euro bis zu einer Fahrzeit von 1,5 Stunden, 59 Euro von 1,5 bis 3 Stunden, 79 Euro über 3 Stunden hinaus. Bei Karten zu 49 Euro kann auch eine Begleitperson von diesen Vorteilen profitieren.

    Ein weiterer Tipp: Wer genug Zeit für seine Reise hat, kann den TER und seine Festpreise ins Auge fassen, ohne dabei die bestehenden regionalen Ermäßigungen zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, dann gibt es auch das Angebot der SNCF „Ouigo train classique“. Der im April eingeführte Zug fährt nicht über eine TGV-Strecke, daher ist die Fahrt langsamer (5 Stunden für Paris-Lyon statt 1,5 Stunden), aber deutlich billiger: 10 bis 30 € für eine Fahrt von Paris nach Nantes oder Paris-Lyon.“

    Flugreisen
    Durch den Wechsel des Flughafens kann man tatsächlich Geld sparen. Das kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man nahe der Grenze lebt. Das hängt mit den Steuern zusammen – jeder Flughafen hat seine eigenen Gebühren. In Frankreich sind sie höher als an anderen europäischen Flughäfen, also ist es oft billiger, von einem anderen Land abzufliegen. Dabei sollte man besonders auf Flughäfen achten, von denen Billigflieger abfliegen.

    Man sollte auch nicht zögern, Online-Vergleichsrechner (Google Flight, Kayak…) zu nutzen, mit denen man die Preise für mehrere Tage vergleichen kann.

    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, das Ticket mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Gepäck. Manchmal ist es nämlich günstiger, ein billigeres Ticket zu kaufen und für das aufgegebene Gepäck später zuzuzahlen.

  • Unterkünfte, Lebensmittel, Flugtickets… die Preise schießen kurz vor dem  Sommer in die Höhe

    Unterkünfte, Lebensmittel, Flugtickets… die Preise schießen kurz vor dem Sommer in die Höhe

    Da die Inflation in Frankreich Rekordwerte erreicht, verspricht der Sommer 2022 besonders teuer zu werden. Ob Unterkunft, Mietwagen, Zug- oder Flugtickets oder sogar Lebensmittel – die Preise schnellen in die Höhe. Franzosen und Touristen erwartet in diesem Jahr ein besonders teurer Sommer.

    Der Sommer steht vor der Tür und die Inflation in Frankreich steigt weiter an. Wie aus dem jüngsten Bericht des Statistikinstituts INSEE hervorgeht, hat sie im Mai gerade die 5%-Marke überschritten. Die Auswirkungen der Inflation dürften sich in der Sommersaison deutlich bemerkbar machen.

    Unterkünfte, Mietwagen, Flugtickets, Lebensmittel oder Treibstoff… Dieser Sommer wird teuer werden. 

    Preise für Zugtickets
    Vor kurzem enthüllte das INSEE, dass die Preise für Zugtickets in den letzten drei Monaten um fast 15% gestiegen sind.

    Laut dem Sender RTL soll eine einfache Fahrt von Paris nach Nizza 250 Euro und eine Hin- und Rückfahrt von Paris nach Nantes 215 Euro kosten… Eine Möglichkeit, dem Preisanstieg zu entkommen, besteht darin, das Ticket weit im Voraus zu buchen. Ein Tipp, den man in jedem Fall im Hinterkopf behalten sollte, um böse Überraschungen zu vermeiden.

    Flugtickets werden teurer
    Aufgrund des Krieges in der Ukraine und der dadurch steigenden Kerosinpreise sind auch die Flugticketpreise in die Höhe geschnellt. „Im April 2022 stiegen die Preise für Flugtickets in Frankreich um 20,8%“, bestätigt die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC). Im Vergleich zum April 2019 steigen die Preise für Flugtickets um durchschnittlich 10,8%.

    Lesen Sie auch: Personalprobleme an französischen Flughäfen in diesem Sommer

    Hotelpreise steigen
    Aufgrund der gestiegenen Energiepreise wegen des Krieges in der Ukraine sowie der steigenden Löhne und Gehälter sind die Preise für Hotelzimmer längst nicht mehr auf dem Niveau des Vorjahres. Auf dem Sender BFM Business wendet sich Stéphane Manigold, Chef von sechs Pariser Hotels, an die Hotel-Branche: „Wir raten den Unternehmern, sei es im Hotel- oder im Gaststättengewerbe, ihre Preise insgesamt um 10% zu erhöhen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als die Presientwicklung der Rohstoffe“.

    25% der Branche, die von der Groupe national des indépendants de l’hôtellerie et de la restauration(GNI) befragt wurden, haben ihre Preise bereits erhöht. Und 45% beabsichtigen, dies in den nächsten drei Monaten zu tun, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Autoanmietung fast unbezahlbar
    Die Preise für Mietwagen haben sich teilweise verdoppelt. In diesem Sommer beträgt der erwartete Anstieg +41,3% im Vergleich zu 2019. Die 5 teuersten Städte sind Biarritz, Nizza, Ajaccio, Nîmes und Bordeaux.

    In Biarritz zum Beispiel kann das Mieten eines Autos für eine Woche bis zu 505 Euro kosten. Ein Anstieg von +96,4% im Vergleich zu 2019! Eine Woche Mietwagen kostet in Nizza 496€ (+107 % im Vergleich zu 2019), 445€ in Ajaccio (+92,4 %) oder auch 440€ in Nimes (+60,4 %).

    Die Kraftstoffpreise bleiben hoch
    Es ist keine Neuigkeit mehr, dass seit Beginn des Konflikts in der Ukraine die Kraftstoffpreise regelrecht explodiert sind. SP-95 und Diesel haben längst wieder die Marke von 2€/l erreicht. Bisher konnte dieser Anstieg noch ausgeglichen werden, indem man zum Beispiel den Zug benutzte, doch das ist nicht mehr der Fall (siehe oben).

    Auch Lebensmittel erleben die Inflation
    Eis, Waffeln, Pfannkuchen, Cocktails – alles wird durch die galoppierende Inflation in Frankreich teurer. Auch hier ist der Krieg in der Ukraine zu einem großen Teil für den Preisanstieg bei Lebensmitteln verantwortlich. Laut einem Bericht des Kreditversicherers Allianz ist der Preisanstieg ziemlich beeindruckend: „Wir berechnen, dass die Lebensmittelinflation den durchschnittlichen europäischen Verbraucher 243 Euro mehr kosten wird als 2021“.

    Auch die kleinen Freuden des Urlaubs könnten also durch die Inflation unerreichbar werden. Auch in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern hat der Krieg in der Ukraine wirtschaftliche Schäden angerichtet und zu einer deutlich spürbaren Erhöhung der Preise geführt. Also heisst es „Augen auf“, bevor man seinen Urlaub bucht, sonst könnte es uns sehr teuer zu stehen kommen.

  • Covid-19: Impfstoffe und Tests kosteten Frankreich im Jahr 2021 mehr als 13 Milliarden Euro

    Covid-19: Impfstoffe und Tests kosteten Frankreich im Jahr 2021 mehr als 13 Milliarden Euro

    Gesundheitsminister Olivier Véran bestätigte vor der Nationalversammlung, dass die Tests und Impfstoffe im Jahr 2021 etwa 13,2 Milliarden Euro gekostet haben, 1,1 Milliarden Euro mehr als erwartet. Das Staatsbudget, das dem Kampf gegen die Covid-19-Epidemie gewidmet ist, soll für 2022 weiter erhöht werden. Dies bestätigten Gesundheitsminister Olivier Véran und der Minister für öffentliche Finanzen Olivier Dussopt am Mittwoch, dem 26. Januar, vor den Abgeordneten der Nationalversammlung. Dadurch wurde bekannt, dass Tests und Impfstoffe in 2021 mindestens 13,2 Milliarden Euro gekostet haben, 1,1 Milliarden Euro mehr als geplant. Zu diesen Ausgaben kommen noch die Kosten für Ausgleichsmaßnahmen für Krankenhäuser für verschobene Behandlungen oder für die Unterstützung von freiberuflichen Gesundheitsfachkräften hinzu. Wie viel haben die Tests im Jahr 2021 gekostet? Die Ankunft der Omikron-Variante hat die Situation bei den Ausgaben noch verschärft. Allein im Dezember verursachte Omikron Meh…

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  • Guadeloupe: Die exorbitanten Lebenshaltungskosten Schuld an den Unruhen?

    Guadeloupe: Die exorbitanten Lebenshaltungskosten Schuld an den Unruhen?

    Die Kraftstoff- und Gaspreise schüren den Zorn der Einbwohner von Guadeloupe. Massnahmen gegen die hohen Lebenshaltungskosten gehören ebenfalls zu den Hauptforderungen der Demonstranten.

    In Guadeloupe kostet eine Flasche Sonnenblumenöl zwei Euro: „Es reicht, wenn Großstädter hier einkaufen gehen, wenn sie in Urlaub kommen, sie werden den Unterschied sehen“; „Es ist fast doppelt so teuer (…) wir sind teurer als Cannes, aber wir bekommen nicht den Lohn, den Sie dort bekommen“, empören sich die Verbraucher in Guadeloupe vor der Kamera von France 2.

    Die „octroi de mer“, eine umstrittene Steuer
    Die hohen Preise betreffen nicht nur Lebensmittel, sondern auch Hygieneartikel, die über 75% teurer sein können als im französischen Mutterland. Für eine Verbraucherorganisation liegt das Problem in erster Linie im fehlenden Wettbewerb: „Es gibt einen sogenannten Wettbewerb, aber in Wirklichkeit bleiben die Preise auf hohem Niveau, weil die Einkaufszentralen und Supermärkte zweifellos zu ein und dem selben Konzern gehören“, so der Generalsekretär der ADEIC Guadeloupe gegenüber France 2. Die meisten Produkte werden von Europa importiert, was Kosten verursacht, zu denen noch eine Steuer hinzukommt, auf die schon der Rechnungshof im Jahr 2020 missbilligend hingewiesen hat: die Sondersteuer „octroi de mer“, die sich pro Jahr in den französischen Überseegebieten auf immerhin etwa 1 Milliarde Euro beläuft.

    Lesen Sie auch: Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

  • Wie hoch sind die Kosten der Einwanderung für Frankreich?

    Wie hoch sind die Kosten der Einwanderung für Frankreich?

    Die Frage der Kosten für die Einwanderung kommt in den politischen Debatten regelmäßig zur Sprache, insbesondere in Wahlkampfzeiten. Die OECD hat soeben einen Bericht zu diesem Thema veröffentlicht.

    In einem von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlichten Bericht werden die Kosten der Einwanderung in den untersuchten Ländern mit Null angegeben.

    Wie aber ist die Lage in Frankreich? Der Nettobeitrag der im Ausland geborenen Personen zum Haushalt beträgt 1,02%. „Konkret bedeutet dies, dass die von den Einwanderern gezahlten Steuern und Abgaben etwas höher sind als das, was Frankreich für ihre Sozialversicherung, ihre Gesundheit und ihre Bildung ausgibt“, erklärt die Journalistin Élodie Largenton am Donnerstag, 28. September, auf dem Sender Franceinfo.

    Migranten tragen zur Finanzierung der Ausgaben bei

    Ein Ergebnis, das für den Zeitraum von 2006 bis 2018 gilt. „Entgegen der landläufigen Meinung tragen Einwanderer mehr zu den Sozialleistungen und Steuern bei, als sie an individuellen Leistungen erhalten“, bestätigt Jean-Christophe Dumont, Leiter der Abteilung Internationale Migration der OECD. Damit tragen sie zur Finanzierung der Staatsausgaben bei.

  • Covid: Die Krise wird den Staat 424 Milliarden Euro kosten

    Covid: Die Krise wird den Staat 424 Milliarden Euro kosten

    Die Covid-19-Epidemie wird die öffentlichen Finanzen in Frankreich über drei Jahre (2020, 2021 und 2022) insgesamt 424 Milliarden Euro kosten, sagte der Minister für öffentliche Finanzen Olivier Dussopt gestern gegenüber Le Figaro. Diese Summe entspricht 20% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2020. Der Großteil der Rechnung wird sich auf die Jahre 2020 und 2021 verteilen. Die wirtschaftlichen Kosten der Epidemie, die durch den Lockdown im Frühjahr noch verstärkt wurden, haben 158 Milliarden Euro erreicht, die sich auf Steuermindereinnahmen und außerordentliche Ausgaben (Solidaritätsfonds, Kurzarbeit …) verteilen. In diesem Jahr werden sich die Kosten für Covid auf 171 Milliarden Euro belaufen, wovon 56 Milliarden für Notfallmaßnahmen vorgesehen sind. Im Jahr 2022 soll sich die Rechnung auf 96 Milliarden Euro belaufen. Für diese drei Jahre prognostiziert der Staat Defizite von jeweils 9,2%, 9% und 5,3%….

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  • Coronavirus: Die Gesundheitskrise kostete den Staat im Jahr 2020 mehr als 160 Milliarden Euro

    Coronavirus: Die Gesundheitskrise kostete den Staat im Jahr 2020 mehr als 160 Milliarden Euro

    Diese Zahl ist jedoch noch nicht endgültig, da mehrere Hilfsmechanismen noch in Kraft sind, sagte der Minister für öffentliche Finanzen Olivier Dussopt. Die Gesundheitskrise im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie hat den Staat im vergangenen Jahr mehr als 160 Milliarden Euro gekostet, sagte Olivier Dussopt, der Minister für öffentliche Finanzen, am Mittwoch. „Zwischen den Einnahmeverlusten und den Ausgaben, die wir zur Bewältigung der Krise getätigt haben, in Form von Ausgaben für die Sozialversicherung in Form von Einnahmeverlusten im Zusammenhang mit dem Rückgang der Aktivität, können die Kosten […] auf etwa 160 bis 170 Milliarden Euro geschätzt werden“, sagte er im Senat. Notfallhilfe „Diese Zahl ist jedoch nicht endgültig, da wir uns immer noch in einer Epidemie- und Gesundheitskrise befinden“, und dass mehrere Notfallunterstützungsmechanismen für Unternehmen und Mitarbeiter noch in Kraft sind, fügte er hinzu. Im Januar hatte das Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass der …

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  • Umwelt : Die jährlichen Kosten der Luftverschmutzung belaufen sich in Europa auf 166 Milliarden Euro.

    Umwelt : Die jährlichen Kosten der Luftverschmutzung belaufen sich in Europa auf 166 Milliarden Euro.

    Die jährlichen Kosten in Paris belaufen sich auf 1.602 Euro pro Einwohner, noch vor Lyon, Nizza, Melun und Douai.

    Luftverschmutzung kostet nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Ihren Geldbeutel. Der Preis für die schlechte Luft, die wir atmen, beläuft sich in Europa auf 166 Milliarden Euro pro Jahr. Dies geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht hervor, der die Kosten für vorzeitigen Tod, Pflege und verlorene Arbeitstage untersucht. Der Bericht, der von CE Delft für die European Public Health Alliance (EPHA), eine in Brüssel ansässige NGO-Plattform, erstellt wurde, befasst sich mit 432 Städten in den 27 EU-Ländern, sowie Großbritannien, Norwegen und der Schweiz.

    Sie befasst sich mit den drei wichtigsten Luftschadstoffen, Feinstaub (PM), Stickstoffdioxid (NO₂) und Ozon (O3), und ihren sozialen Kosten, d.h. den direkten Kosten für die Gesundheitsversorgung und den indirekten Kosten wie verringerte Lebenserwartung oder Krankheiten wie schwere chronische Bronchitis. Und London ist die Stadt mit den höchsten Kosten (11,4 Milliarden Euro), noch vor Bukarest und Berlin. Paris liegt dem Bericht zufolge an siebter Stelle.

    Förderung „umweltverträglicher Mobilität“.
    „Unsere Studie zeigt, wie gesundheitsschädlich giftige Luft ist, aber auch, wie viele wichtige Ungleichheiten zwischen den verschiedenen europäischen Ländern bestehen“, kommentiert EPHA-Generalsekretär Sascha Marschang, der in einer Pressemitteilung des Verbandes Breathe zitiert wird. „Die Situation kann durch eine Politik des öffentlichen Verkehrs verbessert werden, und die Städte können durch die Förderung einer sauberen Mobilität Kosten senken“, fährt er fort.

    Die Luftverschmutzung in den Städten wird durch mehrere Faktoren verursacht: Verkehr, Heizung der Häuser sowie industrielle und landwirtschaftliche Aktivitäten. Obwohl es schwierig ist, den genauen Anteil jedes dieser Sektoren zu beurteilen, hat sich der Bericht mit dem Verkehrssektor befasst und geschätzt, dass ein Anstieg der Zahl der Autos in einer Stadt um 1% die sozialen Kosten um fast 0,5% erhöht. In Frankreich liegt Paris mit jährlichen Gesamtkosten von 3,5 Milliarden Euro und 1.602 Euro pro Einwohner an der Spitze vor Lyon, Nizza, Melun und Douai.

    In Frankreich werden 48.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr gemeldet.
    Im Juli verurteilte der Staatsrat den Staat wegen schlechter Luftqualität zu einer Rekordstrafe. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt die Regierung auf die Schaffung von „Umweltzonen“ in mehreren Ballungsräumen. Luftverschmutzung ist nach Angaben der Europäischen Umweltagentur (EEA) für 48.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr in Frankreich und 480.000 in Europa verantwortlich, Zahlen, die sogar noch unter den tatsächlichen Werten liegen könnten.

  • Renten: Gesundheitskrise könnte 5 Milliarden Euro pro Jahr kosten

    Renten: Gesundheitskrise könnte 5 Milliarden Euro pro Jahr kosten

    Der Rat für Rentenpolitik (COR) schätzt die zusätzlichen Kosten der Coronavirus-Krise in diesem Jahr auf 21 Milliarden Euro. Das Defizit des Rentensystems sinkt auf mehr als 25 Milliarden Euro. Die Feststellungen des Rates für Rentenpolitik (COR) wurden vor ihrer offiziellen Veröffentlichung am Donnerstag, dem 15. Oktober, bekannt. Experten schätzen, dass als Folge der Gesundheitskrise das Defizit im Rentensystem in diesem Jahr um 25 Milliarden Euro steigen wird. Die Studie, die dem Premierminister übermittelt wurde, ist optimistischer als die Prognosen vom Juni, die ein Defizit von 29 Milliarden Euro vorhersagten. Die wirtschaftliche Erholung in diesem Sommer hat es ermöglicht, die Zahlen zu revidieren, aber die Regelung wird in den kommenden Jahren defizitär bleiben. Selbst wenn das Wachstum wieder anzieht, werden die Ausgaben aufgrund der Alterung der Bevölkerung in der Tat hoch bleiben. „Die Krise würde somit einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf von rund einem Punkt des BIP im Ja…

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