Schlagwort: Kinder

  • Ausgangssperre für Kinder unter 13 Jahren in Nizza

    Ausgangssperre für Kinder unter 13 Jahren in Nizza

    Ab Mai führt Nizza eine Ausgangssperre für Kinder unter 13 Jahren ein. Diese Maßnahme, angekündigt von Bürgermeister Christian Estrosi, soll während der Sommermonate von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens gelten. Dies ist nicht das erste Mal, dass eine solche Regelung in der Stadt eingeführt wird; ähnliche Maßnahmen gab es bereits vor 2020. Eine umstrittene Entscheidung Bürgermeister Estrosi, Mitglied der Partei Horizons, erklärte, dass die Entscheidung, einen solchen Couvre-feu wieder einzuführen, nicht leichtfertig getroffen wurde. „Dass ein Kind unter 13 Jahren nachts bei seinen Eltern ist, sollte nicht von dem Willen eines Bürgermeisters abhängen“, sagte er. „Da jedoch der gesunde Menschenverstand und die Verantwortung der Eltern manchmal zu wünschen übrig lassen und das Gesetz nicht den Mut hat, sich dieser Angelegenheit zu widmen, übernehme ich die Verantwortung.“ Der Bürgermeister betonte, dass bei einem Verstoß gegen die Ausgangssperre Maßnahmen ergriffen werden. Wird ein Kind alleine na…

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  • Editorial: Jugendgewalt – eine Herausforderung für Schulen in Frankreich und Deutschland

    Editorial: Jugendgewalt – eine Herausforderung für Schulen in Frankreich und Deutschland

    Jugendgewalt ist ein wachsendes Problem, das nicht nur Familien und Gemeinschaften, sondern auch die Bildungssysteme in ganz Europa betrifft. Insbesondere in Frankreich und Deutschland haben sich in den letzten Jahren bedenkliche Trends gezeigt. Doch welche Rolle spielen die Schulen bei der Bewältigung dieser Gewalt und was können sie tun, um diesen Trend umzukehren?

    In Frankreich hat die Jugendgewalt in den vergangenen Jahren zugenommen, besonders in städtischen Gebieten und Vororten, wo soziale und wirtschaftliche Disparitäten besonders ausgeprägt sind. Die französische Regierung hat darauf mit einer Mischung aus repressiven Maßnahmen und präventiven Ansätzen reagiert. Schulen wurden dabei oft in den Mittelpunkt der Präventionsbemühungen gestellt. Programme, die auf die Stärkung sozialer Kompetenzen und die Mediation bei Konflikten abzielen, sind Teil des Schulalltags geworden. Dennoch bleibt die Herausforderung groß, da die Schulen selbst oft mit Problemen wie Überbelegung, Ressourcenmangel und sozialer Segregation zu kämpfen haben.

    Deutschland sieht sich ähnlichen Herausforderungen gegenüber, allerdings mit einigen bemerkenswerten Unterschieden in der Herangehensweise. Hier wird großer Wert auf die Integration von sozialpädagogischen Angeboten innerhalb der Schulen gelegt. Sozialarbeiter, Psychologen und speziell geschulte Lehrkräfte arbeiten zusammen, um präventive Arbeit zu leisten und Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von Projekten, die sich der politischen Bildung und der Förderung von Zivilcourage widmen.

    Die Situation in beiden Ländern zeigt, dass Schulen eine zentrale Rolle in der Prävention von Jugendgewalt spielen, jedoch können sie diese Aufgabe nicht allein bewältigen. Die Unterstützung durch das gesamte gesellschaftliche Umfeld ist entscheidend. Eltern, lokale Gemeinschaften und politische Entscheidungsträger müssen zusammenarbeiten, um den Schulen die Ressourcen und Unterstützung zu bieten, die sie benötigen, um effektiv zu sein.

    Darüber hinaus muss der Zugang zu Bildung und Chancengleichheit verbessert werden. Schulische Bildung sollte nicht nur auf akademische Leistungen ausgerichtet sein, sondern auch auf die Entwicklung von Lebensfähigkeiten und sozialen Kompetenzen, die Jugendliche benötigen, um sich in einer oft herausfordernden Welt zurechtzufinden.

    Die Frage, die sich stellt, ist nicht nur, wie wir Gewalt unter Jugendlichen verhindern, sondern auch, wie wir eine Generation heranziehen, die zu Empathie, Respekt und friedlichem Zusammenleben fähig ist. Das erfordert eine umfassende Strategie, die über das Klassenzimmer hinausgeht und tief in das soziale Gefüge unserer Städte und Gemeinden eingreift.

    Wie können wir also sicherstellen, dass unsere Schulen nicht nur Bildungsstätten sind, sondern auch sichere Zufluchtsorte, die junge Menschen auf eine bessere Zukunft vorbereiten? Diese Frage müssen wir uns stellen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die auf langfristige Veränderungen abzielen. Denn nur so können wir hoffen, die Welle der Jugendgewalt einzudämmen und zukünftigen Generationen ein sichereres, friedlicheres Leben zu ermöglichen.

    Es grüßt die Redaktion von Nachrichten.fr!

  • Zehn Tipps, um Kindern und Jugendlichen die Freude am Lesen (wieder) zu geben

    Zehn Tipps, um Kindern und Jugendlichen die Freude am Lesen (wieder) zu geben

    Der Paris Buchfestival 2024 steht vor der Tür, und für Eltern, die das Leseverhalten ihrer Kinder fördern möchten, bietet sich eine perfekte Gelegenheit, neu zu inspirieren. Hier sind zehn praktische Tipps, um bei Kindern und Jugendlichen die Leidenschaft für Bücher zu entfachen oder wiederzubeleben…

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  • Hoffnungsschimmer: Kinder aus Gaza finden Heilung in der Schweiz

    Hoffnungsschimmer: Kinder aus Gaza finden Heilung in der Schweiz

    Inmitten des Leids und der Zerstörung, die der Krieg in Gaza mit sich bringt, gibt es Geschichten, die ein wenig Hoffnung spenden. Eine solche Geschichte handelt von Kindern – von Kleinkindern bis zu Teenagern –, die durch israelische Bombenangriffe schwer verletzt wurden und nun in der Schweiz eine Chance auf Heilung und ein neues Leben erhalten.

    Von Gaza nach Genf: Eine Reise ins Leben

    Youssef, ein 16-jähriger Junge aus Gaza, symbolisiert die tragischen Schicksale vieler Kinder in der Konfliktregion. Sein Alltag wurde jäh unterbrochen, als ein Bombensplitter seine Beine verletzte, während er Wasser holte. Doch sein Schicksal nahm eine positive Wendung, als Dr. Raouf Salti, ein französisch-palästinensischer Chirurg, ihm zur Seite stand. Dr. Salti, bekannt für seine humanitären Missionen in Gaza, hat es sich zur Aufgabe gemacht, verletzten Kindern zu helfen, besonders jetzt, da er selbst nicht mehr in das Kriegsgebiet reisen kann.

    Ein Netzwerk der Menschlichkeit

    Die Überführung der Kinder in die Schweiz, um dort medizinisch versorgt zu werden, war das Ergebnis einer bemerkenswerten Zusammenarbeit. Ein Netzwerk aus NGOs, unterstützt durch die schweizerischen Behörden, machte es möglich, medizinische Visa zu beschaffen. Diese Visa ermöglichen den Kindern einen dreimonatigen Aufenthalt in der Schweiz, wo sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch behandelt werden.

    Die Herausforderung der Heilung

    Seit Januar konnte Dr. Salti bereits acht Kinder behandeln. Ihre Geschichten sind herzzerreißend, aber ihre Erholung – wie die von Youssef, der nun seine ersten Schritte mit einer Prothese macht – gibt Zeugnis von der Unbeugsamkeit des menschlichen Geistes und der Kraft der Solidarität. Diese Kinder stehen symbolisch für das Leid, aber auch für die Hoffnung vieler unschuldiger Opfer in Kriegsgebieten.

    Die bittere Rückkehr

    Trotz der Heilung und der temporären Sicherheit in der Schweiz hängt über diesen Kindern die düstere Aussicht, nach Ablauf ihres Visums nach Gaza zurückkehren zu müssen – zurück in das Leben, das sie zu entfliehen hofften. Diese Realität wirft ein scharfes Licht auf die Komplexität und die Dringlichkeit, nachhaltige Lösungen für die Opfer von Kriegskonflikten zu finden.

    Diese Initiative in der Schweiz zeigt, dass Mitgefühl und Menschlichkeit über Grenzen hinweg reichen können. Doch es unterstreicht auch die Notwendigkeit einer globalen Anstrengung, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und allen Kindern eine friedliche Zukunft zu ermöglichen.

  • Obdachlose Familie gewinnt vor Gericht gegen die Stadt Toulouse – Ein Lichtblick in dunklen Zeiten

    Obdachlose Familie gewinnt vor Gericht gegen die Stadt Toulouse – Ein Lichtblick in dunklen Zeiten

    Stellen Sie sich vor, Sie und Ihre Familie, bestehend aus zehn Personen, darunter ein sieben Monate altes Baby, müssten seit November in einem Kleintransporter leben. Genau das erlebte eine tschetschenische Familie in Toulouse. Doch nach einem langen und harten Winter, geprägt von Entbehrungen und Ungewissheit, zeichnete sich endlich ein Hoffnungsschimmer ab: Dank einer gerichtlichen Entscheidung fand die Familie endlich eine Bleibe.

    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts war ein wegweisender Moment, nicht nur für die Familie, sondern auch als Zeichen gegen die humanitäre Gleichgültigkeit, die das überlastete System der Notunterkünfte für Obdachlose zu durchziehen scheint. Der Präfekt von des Departements Haute-Garonne wurde angewiesen, innerhalb von 24 Stunden eine Unterkunft für die Familie zu finden – bei Nichtbefolgung drohte eine Strafe von 100 Euro pro Tag.

    Wie durch ein Wunder – und sicherlich auch durch den Druck der gerichtlichen Entscheidung – erhielt die Familie kurz nach dem Urteil einen Anruf von der Obdachlosen-Notrufnummer 115, die eine sofortige Unterbringung in Aussicht stellte.

    Aber die Geschichte dieser Familie ist mehr als nur ein juristischer Erfolg. Sie wirft ein Schlaglicht auf das Engagement von Einzelpersonen und Gruppen, die bereit sind, sich einzusetzen, wenn das System versagt. Lehrer und die Bürger in Toulouse zeigten bemerkenswerte Solidarität. Das Engagement der Lehrkräfte und die Unterstützung durch die Initiative „Nie ohne Dach über dem Kopf in meiner Schule“ verdeutlichen, dass Mitgefühl und Zusammenhalt auch in den schwierigsten Zeiten einen Unterschied machen können.

    Dennoch, die bittere Wahrheit ist, dass diese Geschichte nur ein Beispiel unter vielen ist. Organisationen und Einzelpersonen, die Obdachlosen in Toulouse helfen wollen, stoßen täglich an ihre Grenzen. Das Fehlen von Wohnraum und die Überlastung der Notunterkünfte sind Symptome einer tiefer liegenden Wohnungsnot, die dringend gelöst werden muss.

    Diese tschetschenische Familie, obwohl nun untergebracht, steht weiterhin vor einer ungewissen Zukunft in Frankreich. Ihre Reise – von Tschetschenien über Deutschland bis nach Frankreich – ist ein beredtes Zeugnis für die Herausforderungen, mit denen Flüchtlinge konfrontiert sind. Ihre Hoffnung auf ein besseres Leben für ihre Kinder ist ein universelles Verlangen, das Respekt und Unterstützung verdient.

    Ein Vergleich mit Deutschland

    Wie steht es um obdachlose Familien mit Kindern in Frankreich im Vergleich zu Deutschland?

    In Frankreich gibt es Schätzungen zufolge etwa 300.000 Obdachlose, wobei die Zahl der Familien mit Kindern, die auf der Straße leben, schwer zu bestimmen ist. Die französische Regierung hat zwar Maßnahmen ergriffen, um Obdachlosen zu helfen, aber die Herausforderungen bleiben enorm, insbesondere in großen Städten wie Paris und Toulouse.

    In Deutschland hingegen waren nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe im Jahr 2018 etwa 37.000 Familien mit rund 8.000 minderjährigen Kindern von Wohnungslosigkeit betroffen. Deutschland hat umfassende Sozialsysteme und Programme zur Unterstützung von Wohnungslosen, doch auch hier gibt es Kritik, vor allem hinsichtlich der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Hilfsangeboten.

    Der Fall der tschetschenischen Familie in Toulouse ist ein starker Aufruf zum Handeln, der die Notwendigkeit unterstreicht, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland und darüber hinaus, angemessene und nachhaltige Lösungen für obdachlose Familien zu finden. Es geht nicht nur um die Bereitstellung eines Dachs über dem Kopf, sondern auch um die Gewährleistung von Sicherheit, Stabilität und einer Perspektive für die Zukunft.

  • Editorial: Das unsichtbare Leid obdachloser Familien

    Editorial: Das unsichtbare Leid obdachloser Familien

    In den Straßen von Paris, unter den Brücken von Lyon und in den versteckten Ecken von Marseille finden sich Geschichten, die oft ungesehen bleiben. Sie erzählen von Familien, die ohne ein Dach über dem Kopf leben müssen – mit Kindern, deren Spielplatz die Betonlandschaft der Stadt ist. Doch wie kam es dazu, und wie steht Frankreich im Vergleich zu seinen Nachbarn, etwa Deutschland, da?

    Das Unsichtbare sichtbar machen

    In Frankreich, einem Land, das für seine reiche Kultur, exquisite Küche und revolutionäre Ideen bekannt ist, gibt es eine Seite, die selten in den glänzenden Broschüren für Touristen erscheint: die steigende Anzahl obdachloser Familien. Diese Familien, oft versteckt vor den Augen der Gesellschaft, kämpfen täglich um Überleben, Sicherheit und Würde. Doch wie viele sind es genau?

    Experten schätzen, dass in Frankreich Tausende von Familien mit Kindern ohne festen Wohnsitz sind. Diese Zahl schließt sowohl diejenigen ein, die auf der Straße leben, als auch diejenigen, die in Notunterkünften oder temporären Wohnlösungen untergebracht sind. Die Gründe für diese traurige Realität sind vielfältig und komplex, darunter wirtschaftliche Schwierigkeiten, Mangel an bezahlbarem Wohnraum und soziale Isolation.

    Ein Vergleich mit Deutschland

    Im Vergleich dazu scheint Deutschland, obwohl es ebenfalls mit dem Problem der Obdachlosigkeit konfrontiert ist, eine etwas andere Situation zu erleben. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 8.000 bis 30.000 Kinder und Jugendliche auf der Straße, wobei die Gesamtzahl der Menschen ohne festen Wohnsitz deutlich höher liegt. Deutschland hat in den letzten Jahren verstärkte Anstrengungen unternommen, um Obdachlosigkeit zu bekämpfen, einschließlich der Bereitstellung von mehr Sozialwohnungen und der Unterstützung von Sozialprogrammen.

    Was können wir tun?

    Angesichts dieser Zahlen stellt sich die Frage: Was können wir als Gesellschaft tun, um Familien in Not zu helfen? Es beginnt mit der Anerkennung des Problems und dem Engagement, Lösungen zu finden, die über temporäre Unterkünfte hinausgehen. Langfristige Strategien müssen entwickelt werden, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, Bildung und Beschäftigungsmöglichkeiten für benachteiligte Familien zu fördern und soziale Dienste zu stärken.

    Der Ruf nach Veränderung

    Die Geschichten obdachloser Familien in Frankreich und der Vergleich mit Deutschland werfen ein Schlaglicht auf ein Problem, das in ganz Europa und darüber hinaus dringend angegangen werden muss. Während die Situation in jedem Land einzigartig ist, ist das grundlegende Bedürfnis dasselbe: Sicherheit, Stabilität und ein Ort, den man Zuhause nennen kann.

    Es ist Zeit, dass wir gemeinsam handeln, um denjenigen, die am Rande unserer Gesellschaft leben, eine Stimme und eine Chance zu geben. Ob in Frankreich, Deutschland oder irgendwo sonst auf der Welt – jeder verdient ein Dach über dem Kopf und die Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen. Lasst uns also nicht wegschauen, sondern die Hände reichen und zusammenarbeiten, um eine Welt zu schaffen, in der Obdachlosigkeit der Vergangenheit angehört. Denn am Ende des Tages – sind wir nicht alle nach einem Sturm auf der Suche nach einem sicheren Hafen?

    Es grüßt die Redaktion von Nachrichten.fr.

  • 30.000 Euro: Kinder verwüsten eine Schule und verursachen erhebliche Schäden

    30.000 Euro: Kinder verwüsten eine Schule und verursachen erhebliche Schäden

    Bereits am Samstag, dem 24. Februar, noch während der Schulferien, stürmten junge Schüler im Alter von 10 bis 13 Jahren die Grundschule Daniel-Jeanney in Grand-Charmont im Département Doubs. Sie richteten dort einen beeindruckenden Schaden an, dessen Kosten sich auf fast 30.000 Euro belaufen.

    Am Samstag, dem 24. Februar, wurde der Bürgermeister von Grand-Charmont im Departement Doubs von einem Anwohner in der Nähe der Grundschule des Ortes alarmiert. Als Jean-Paul Munnier in die Schule kam, in der etwa 230 Kinder unterrichtet werden, entdeckte er 5 bis 6 Minderjährige. „Sie waren zwischen 10 und maximal 13 Jahre alt“, so Staatsanwalt Paul-Edouard Lallois.

    „Sie sind weggerannt wie ein Schwarm Spatzen“, erzählt der Bürgermeister der etwa 6.000 Einwohner zählenden Gemeinde. Als er sich in das Innere der Schule begab, wurde ihm das Ausmaß der Schäden klar, die Bilder sind beeindruckend. Es stellt sich nun die Frage, wie die Kinder in die geschlossene Schule gelangt sind, da keine Spuren eines Einbruchs gefunden wurden.

    Zerbrochene interaktive Tafeln, entleerte Feuerlöscher, umgeworfene Stühle und Tische.
    Die Beschädigungen sind sehr umfangreich und werden laut Staatsanwaltschaft auf fast 30.000 Euro geschätzt. Im Inneren der Schule herrscht Chaos. Zwei interaktive Tafeln sind zerbrochen, Stühle und Tische wurden umgeworfen und beschädigt. Der Essbereich der Schüler wurde ebenfalls verwüstet, wobei laut Staatsanwaltschaft sogar Soße auf den Boden und die Wände gespritzt wurde.

    Der Bürgermeister konnte die Kinder nicht richtig sehen und erkannen, doch die Gemeinde erstattete Anzeige bei der Gendarmerie und der Staatsanwalt ordnete die Suche nach DNA-Spuren an. Laut dem Sender France Bleu Belfort-Montbéliard ist es nicht das erste Mal, dass die Schule von solchem Vandalismus betroffen ist. Bereits zu Beginn des Schuljahres im September 2023 wurden ein Dutzend Klassenräume verwüstet.

  • Editorial – Gemeinsam gegen Kinderkrebs: Hoffnung, Heilung und Solidarität

    Editorial – Gemeinsam gegen Kinderkrebs: Hoffnung, Heilung und Solidarität

    Am gestrigen 15. Februar war der Internationale Kinderkrebstag. Ein Tag, an dem wir unseren Blick auf die kleinen Kämpfer, die gegen eine der schwersten Herausforderungen des Lebens antreten, richten sollen. Dieser Tag ist nicht nur eine Erinnerung an die Realität von Kinderkrebs, sondern auch eine Aufforderung zur Solidarität, zur Förderung der Forschung und zur Unterstützung von betroffenen Familien.

    Kinderkrebs: Eine herzzerreißende Realität:

    Kinderkrebs ist eine Realität, die uns emotional besonders berührt und zugleich dazu aufruft, gemeinsam aktiv zu werden. Eltern, Geschwister, Familien und die kleinen Patienten selbst werden mit unvorstellbaren Herausforderungen konfrontiert. Die Diagnose eines Kindes mit Krebs ist nicht nur eine medizinische Krise, sondern auch eine emotionale Achterbahnfahrt, die das gesamte Umfeld tief erschüttert.

    Forschung und Fortschritt:

    Trotz der Herausforderungen gibt es Grund zur Hoffnung. Fortschritte in der medizinischen Forschung haben zu verbesserten Diagnosemethoden und innovativen Therapien geführt. Der Internationale Kinderkrebstag erinnert uns daran, dass wir gemeinsam die Forschung unterstützen müssen, um Heilungschancen zu erhöhen und Behandlungsmethoden zu verbessern.

    Ausdruck der Tapferkeit:

    Kinder, die gegen Krebs kämpfen, sind ein Beispiel an Tapferkeit und Stärke. Ihre Unschuld, ihre Zuversicht und ihr Durchhaltevermögen verdienen unsere Bewunderung. Auf diesem Weg dürfen sie nicht allein sein. Eltern, Geschwister, Ärzte, Pflegepersonal und die gesamte Gemeinschaft müssen ihnen zur Seite stehen, um Unterstützung, Trost und Liebe zu bieten.

    Notwendigkeit der Aufklärung:

    Der Kinderkrebstag dient auch dazu, das Bewusstsein für diese oft übersehene Realität zu schärfen. Aufklärung über die Anzeichen von Kinderkrebs, frühzeitige Diagnose und die Bedeutung von unterstützenden Maßnahmen sind entscheidend. Je mehr Menschen über die Herausforderungen informiert sind, desto besser können wir als Gesellschaft dazu beitragen, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensqualität der betroffenen Kinder zu verbessern.

    Solidarität und Unterstützung:

    In solchen Zeiten der Krise ist Solidarität eine mächtige Kraft. Der Internationale Kinderkrebstag ruft dazu auf, sich zu vereinen, um den betroffenen Familien unsere Unterstützung zu zeigen. Ob durch Spenden, ehrenamtliches Engagement oder einfach durch das Teilen von Liebe und Hoffnung – jede Geste trägt dazu bei, die Last zu erleichtern und den Weg zu Heilung und Trost zu ebnen.

    Eine Verpflichtung für die Zukunft:

    An diesem Tag erinnern wir uns an die Kinder, die gegen Krebs kämpfen, und an jene, die den Kampf leider verloren haben. Ihre Geschichten motivieren uns, eine Verpflichtung für die Zukunft einzugehen. Möge der Internationale Kinderkrebstag nicht nur ein Tag des Gedenkens und der Sensibilisierung sein, sondern auch ein Tag, an dem wir uns gemeinsam für eine Zukunft ohne Kinderkrebs einsetzen.

    In Solidarität und Hoffnung: Die Redaktion von Nachrichten.fr

  • E.coli-Bakterien: 11 Kinder vergiften sich an Käse aus dem Jura

    E.coli-Bakterien: 11 Kinder vergiften sich an Käse aus dem Jura

    11 Kinder haben sich Ende 2023 mit dem E.coli-Bakterium infiziert, wie Santé Publique France jetzt berichtet. Fünf von ihnen besuchten dieselbe Kindertagesstätte in Toulouse. Der Käse, mit dem sich die Kinder infizierten, stammte aus einer Fabrik im Jura. Was ist in der Käsefabrik in Vevy im Jura passiert? Seit dem 7. Dezember verbietet die Präfektur des Departements dem Unternehmen, Rohmilchkäse wie etwa Morbier herzustellen. Bei dessen Verzehr hatten sich mehrere Kinder mit dem Bakterium E.coli infiziert, was zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann. Dies war auch bei der dreieinhalbjährigen Alice der Fall. Anfang Dezember wurde sie in Lebensgefahr schwebend in ein Krankenhaus in Marseille (Departement Bouches-du-Rhône) eingeliefert. „Ihre Nieren versagten und ihr Blutdruck war sehr hoch“, berichten ihre Eltern Hélène und Sylvain Schimitz gegenüber dem Sender France 2. Anschließend musste die kleine Alice 15 Tage lang im Krankenhaus behandelt werden. Zu spät reagiert?Mindes…

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  • Bauernkinder: „Morgen ernähre ich euch“ – in Straßburg zogen sie auf Mini-Traktoren durch die Straßen

    Bauernkinder: „Morgen ernähre ich euch“ – in Straßburg zogen sie auf Mini-Traktoren durch die Straßen

    Die Proteste der Landwirte im Département Bas-Rhin nahm am Mittwochmorgen eine etwas andere Form an. Während Hunderte von Traktoren immer noch einen Teil der M35 blockierten, zogen die Kinder der Landwirte auf Trettraktoren durch Straßburg. Die Mobilisierung der Landwirte geht weiter. In den Departements Haut-Rhin uns Bas-Rhin blockierten Landwirte mit mehreren hundert Traktoren die M35. Auch die Kinder der Landwirte waren auf der Straße. Rund 30 von ihnen zogen am Mittwoch auf Trettraktoren über die Place Kleber in Straßburg, gekleidet wie ihre Eltern und trugen Fähnchen und Schilder. „Später will ich wie Papa sein, aber nicht so“ oder „Morgen ernähre ich euch“ war auf ihren Schildern zu lesen. Eine Mini-Demonstration, die bei den Straßburger Spaziergängern großen Anklang fand, die amüsiert und gerührt waren.Eine Aktion über die von den Organisatoren gesagt wird: „Wir wollen der Regierung zeigen, dass es nach uns eine ganze Generation gibt, die von diesem Beruf leben möchte“, so Nicol…

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