Schlagwort: Kältewelle

  • Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Angesichts der Kältewelle, die Frankreich am Mittwoch, dem 14. Dezember, heimsucht, berichtet der Sender France 2 aus Sèvres im Departement Hauts-de-Seine, wo die Nationalstraße 118 seit dem Vortabend vorsorglich geschlossen ist.

    Am Dienstagabend, 13. Dezember, wurde die Nationalstraße 118 (N118) wegen der Gefahr von Glatteis infolge der Kältewelle komplett gesperrt. „Seit einigen Minuten schneit es wieder vor den Toren von Paris, und deshalb wurde diese kurvenreiche Nationalstraße (…) von den Behörden vorsorglich gesperrt. Die Präfektur der Île-de-France empfiehlt, die Fahrten einzuschränken“, erklärt der Journalist Florent Boutet am Mittwoch live aus Sèvres (Hauts-de-Seine).

    Mit Verkehrsstörungen ist zu rechnen
    „Die Regierung hat dazu aufgerufen, an diesem Mittwoch Telearbeit im Home-Office zu bevorzugen. Der Schwerlastverkehr ist in der gesamten Region Île-de-France untersagt, und mehrere Departements haben den betrieb der Schulbusse eingestellt“, beschreibt der Journalist die Situation und fügt hinzu, dass „20 bis 25% der Flüge auf den Flughäfen Orly und Roissy abgesagt werden könnten“. Einige Störungen seien auch bei der SNCF und der RATP zu erwarten.

  • Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    25 französische Departements wurden am Mittwoch, den 14. Dezember, auf Warnstufe Orange für Schnee- und Eis versetzt. Parallel dazu herrscht in fünf Departements im Südwesten Warnstufe Gelb für Lawinen.

    Météo-France hat eine Warnung vor Schnee und Eis herausgegeben und für Mittwoch, 14. Dezember, 25 Departements auf die Warnstufe Orange und 28 auf Warnstufe Gelb gesetzt, darunter auch die Region Paris.

    Betroffen von der orangefarbenen Warnung sind die Departements in der nördlichen Hälfte des Landes vom Ärmelkanal über Eurre und Seine-et-Marne bis zum Bas-Rhin. Die Meteorologen fordern die Menschen dazu auf, „sehr wachsam zu sein“, da „gefährliche Verhältnisse vorhergesagt werden“.

    „Die Gefahr von Glatteis ist in allen orangefarbenen Departements hoch, wobei die genaue Art der Niederschläge noch ungewiss ist. Eisregen wird im Süden der Zone mit oranger Warnung vorherrschen, während im Norden Schnee in einer Höhe von 2 bis 5 cm vorherrschen wird, lokal etwas mehr (vereinzelt bis zu 10 cm)“, so Météo France in seiner Wetterwarnung, die am Mittwochmorgen herausgegeben wurde.

    5 Departements im Südwesten unter Lawinenalarm
    Die gelbe Lawinenwarnung (erhöhte Aufmerksamkeit wegen „gelegentlicher und lokaler Gefahren“) betrifft fünf Departements im Südwesten sowie Andorra: Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Pyrénées-Orientales. Im Laufe des Mittwochs „ziehen die Regenfälle in der Südhälfte von West nach Ost und schwächen sich dabei ab“, so Meteo France.

    Für 21 weitere Departements wurde ebenfalls eine gelbe Warnung ausgegeben, wegen starker Kälte im Norden und Schnee und Eis in der Mitte des Landes.

    Dieser Wintereinbruch kann zu gefährlichen Problemen im Straßenverkehr führen, da mit verbreiteter Glätte zu rechnen ist.

  • Kältewelle: Die Stadt Lyon erwachte heute im Schnee

    Kältewelle: Die Stadt Lyon erwachte heute im Schnee

    Mit eisigen Temperaturen, Schneefall und Dauerfrost war der Winter am Dienstag, dem 13. Dezember, eingetroffen. In der Region Lyon fielen fast 5 cm Schnee.

    In Lyon im Departement Rhône lag am Dienstagmorgen, dem 13. Dezember, eine geschlossene Schneeschicht über der Stadt. Eine Freude für die Augen, die aber doppelte Aufmerksamkeit der Autofahrer erforderte. Die Busse fuhren nicht und man musste sich zu Fuß auf den Weg zur Arbeit machen. In den Bahnhöfen von Lyon sind die TER-Linien stark beeinträchtigt und die meisten Züge blieben in den Bahnhöfen stehen. Die wenigen TER, die fahren, werden gestürmt. „Ich komme gerade aus einem Zug, in den nicht alle reinpassten“, erzählt ein Fahrgast auf dem Sender France 3.

    Bis zum Mittag war der Verkehr immer noch nicht vollständig wiederhergestellt. Selbst wenn man zu Fuß unterwegs ist, muss man vorsichtig sein, wenn man in die höher gelegenen Stadtteile von Lyon kommt. Für zwei Jugendliche, die auf dem Weg zu ihrem Gymnasium waren, war es jedoch ein Ausflug zurück in ihre Kindheit. Und in der Pause lieferten sie sich eine Schneeballschlacht.

  • In mehreren Departements Kälte-Notfallpläne ausgelöst

    In mehreren Departements Kälte-Notfallpläne ausgelöst

    Angesichts der winterlichen Temperaturen haben mehrere Departements am Montag, dem 12. Dezember, den Notfallplan „große Kälte“ ausgelöst. Er ermöglicht insbesondere die Bereitstellung von zusätzlichen Notunterkunftsplätzen. In Paris kündigte die Präfektur den Start des Kältenotfallplans an, nachdem am vergangenen Wochenende „erste Präventivmaßnahmen“ ergriffen worden waren, um eine grössere Anzahl gefährdeter Personen aufnehmen zu können. Dreißig zusätzliche Plätze in Unterkünften für Obdachlose wurden ab Montagabend geöffnet, um alleinstehende Frauen aufzunehmen. Die Behörden planen, weitere 100 Plätze für Menschen auf der Straße zur Verfügung zu stellen, um die Notunterkünfte zu unterstützen, die laut Angaben der Stadtverwaltung „jede Nacht fast 200.000 Menschen“ aufnehmen können. Der Notfallplan für große Kälte wurde auch im Departement Rhône ausgelöst, wie die Präfektur der Region Auvergne-Rhône-Alpes in einer am Montagabend veröffentlichten Erklärung mitteilte. 67 zusätzliche Unte…

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  • Wetter: Hochdruckgebiet aus Russland wird ab Mittwoch die Temperaturen in Frankreich sinken lassen

    Wetter: Hochdruckgebiet aus Russland wird ab Mittwoch die Temperaturen in Frankreich sinken lassen

    Nach den Niederschlägen der letzten Tage wird es in Frankreich nun kühler und die Temperaturen sinken unter die durchschnittlichen Werte der Jahreszeit.

    Der Regen ist vorbei, jetzt wird es kälter. Am Mittwoch, Vorabend des Dezember- und Winteranfangs, werden die Temperaturen im Land deutlich sinken, berichtet Météo France. Das Wetter in Frankreich wird geprägt durch die Ankunft eines  Hochdruckgebiets aus Russland, das sich „bis nach Skandinavien ausdehnt“. Am Mittwoch soll es „seinen Einfluss nach Frankreich ausdehnen“, heißt es in der Wochenprognose. Unter seinem Einfluss, insbesondere mit „Winden, die auf Nordost drehen“, „werden die Temperaturen unter den Durchschnitt der Jahreszeit fallen“.

    Die Kälte dürfte sich vor allem „in der Nordhälfte“ des Landes bemerkbar machen, mit Höchstwerten, die bis Samstag „zwischen 2 und 7 °C“ liegen könnten. Diese Werte liegen „im Durchschnitt 3 Grad unter den normalen Werten der Jahreszeit“.

    In Südfrankreich hingegen dürfte der Kälteeinbruch „weniger ausgeprägt sein“. In jedem Fall dürfte sich die Kälte „vor allem am kommenden Wochenende bemerkbar machen, mit leichtem Frost, der sich besonders in der Nordhälfte ausbreiten wird“, so Météo France.

  • Frost: Jean Castex kündigt Nothilfefonds in Höhe von 20 Millionen Euro an

    Frost: Jean Castex kündigt Nothilfefonds in Höhe von 20 Millionen Euro an

    Der Premierminister und der Landwirtschaftsminister besuchten am Dienstagnachmittag, 5. April, das Departement Tarn-et-Garonne. Gemeinsam kündigten sie die Aktivierung mehrerer Hilfsmaßnahmen für die vom Frost betroffenen Landwirte an. Am Dienstagnachmittag, dem 5. April, besuchte Premierminister Jean Castex gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Julien Denormandie die vom Frost betroffenen Obstbauern im Departement Tarn-et-Garonne. „In den nächsten Wochen wird ein Soforthilfefonds eingerichtet, wie wir es im letzten Jahr getan haben, und zwar in Höhe von 20 Millionen Euro“, erklärte Jean Castex. Die Bilanz der Schäden sei noch nicht bekannt, sagte der Premierminister, aber sie werde derzeit erstellt. Die ersten Feststellungen sprechen von Verlusten vor allem an Steinobst und an einigen Kernobstsorten.

    Jean Castex plant außerdem, den nationalen Fonds für Naturkatastrophen in der Landwirtschaft für die am stärksten betroff…

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  • Frostschäden: Jean Castex will Departement Tarn-et-Garonne besuchen

    Frostschäden: Jean Castex will Departement Tarn-et-Garonne besuchen

    Um die schon wieder vom Frost betroffenen Landwirte zu unterstützen, werden der Premierminister und der Landwirtschaftsminister am Dienstagnachmittag im Departement Tarn-et-Garonne erwartet, dem größten Apfelanbaugebiet Frankreichs.  Der Premierminister und der Landwirtschaftsminister werden am Dienstagnachmittag in der Region Tarn-et-Garonne erwartet. Jean Castex und Julien Denormandie kommen, um die Landwirte zu unterstützen, die seit Samstag von dem späten Frost betroffen sind. Die Minister werden ab 15 Uhr landwirtschaftliche Betriebe besuchen. Das Departement Tarn-et-Garonne ist das größte Apfelanbaugebiet Frankreichs und die diesjährige Frostepisode könnte „schlimmer sein als die im letzten Jahr“, sagte Yannick Fraissinet, Apfelbauer in Albefeuille-Lagarde im Großraum Montauban und Mitglied der Landwirtschaftskammer von 82, gegenüber France Bleu Occitanie. Am Sonntag versprach Premierminister Jean Castex Hilfen für die von der Kältewelle betroffenen Landwirte. Er werde nach seiner Reise am Ende des Tages Ankündigungen machen, um den Berufsstand zu unterstützen, erklärte sein Büro gegenüber France Bleu Occitanie. Lesen Sie auch: Morgenfrost, besonders niedrige Temperaturen… Wie lange soll die Kälte in Frankreich anhalten?
  • Kältewelle: in Frankreich fielen heute stellenweise bis zu 15 Zentimeter Schnee

    Kältewelle: in Frankreich fielen heute stellenweise bis zu 15 Zentimeter Schnee

    In den von der Schnee- und Eiswarnung betroffenen Departements wird am Freitag, den 1. April, dringend empfohlen, bestimmte Verkehrsachsen zu meiden. Das schlechte Wetter hat den Alltag der Menschen erheblich beeinträchtigt.

    In Flandern fällt am Freitag, dem 1. April, ununterbrochen Schnee. Unter einer dicken weißen Schicht sind manche Autos kaum zu erkennen. „Wir haben bestimmt 10 bis 15 Zentimeter“, sagt einn Autofahrer vor der Kamera von France 2. In den umliegenden Dörfern wirkt die Natur wie eine Polarlandschaft. Es ist schwer vorstellbar, dass wir uns im Frühling befinden. „Das überrascht im Vergleich zur letzten Woche, da waren wir ja in Shorts und Flip-Flops unterwegs und heute liegt hier Schnee“, wundert sich ein Einwohner.

    Der Schulbusverkehr fällt in einigen Orten aus.
    Auf den Straßen muss die Geschwindigkeit reduziert werden. Die Salzstreuer und Schneepflüge drehen ihre Runden im Pas-de-Calais, wo es stellenweise bis zu 15 Zentimeter geschneit hat. „Ich hoffe, dass es nicht liegen bleibt, weil es doch ein bisschen rutschig ist“, hofft eine Autofahrerin. Auf einigen Straßen im gesamten Departement ist der Schwerlastverkehr verboten. In der Normandie sind einige Fahrzeuge von der Straße abgekommen und der Schulbusverkehr wurde vorsichtshalber untersagt.

  • Kälteeinbruch in Frankreich: Rückkehr zu normalen Temperaturen erst am 5. April erwartet

    Kälteeinbruch in Frankreich: Rückkehr zu normalen Temperaturen erst am 5. April erwartet

    Kälte und Schnee erreichen ab diesem Donnerstag den Norden und am Freitag den Südwesten Frankreichs. Die Kälte wird mehrere Tage anhalten, am Wochenende soll es verbreitet Frost geben.

    Polarluft aus Skandinavien und Russland führen zu einem starken Temperaturrückgang. Heute soll es zwischen der Region Hauts-de-France, dem Pariser Becken und dem Zentralmassiv schneien. Über die erwartete Schneemenge sind sich die Wetterfrösche noch uneins.

    Lesen Sie auch: Wetter: Nach einem milden Vorgeschmack auf den Frühling wird Kälte über Frankreich hereinbrechen

    Sicher ist nur, dass es am Samstagmorgen, Sonntagmorgen und Montagmorgen in ganz Frankreich verbreitet frostige Temperaturen geben wird. Die Rückkehr zu normalen saisonalen Temperaturen wird nicht vor Dienstag, dem 5. April, oder sogar Mittwoch, dem 6. April, erwartet.

    Ein Szenario, das den Landwirten und Winzern im Südwesten große Sorgen bereitet: Der Frost könnte zu irreparablen Schäden an Weinstöcken und Obstkulturen führen. Erst im letzten Jahr hatte ein Spätfrost im April – ohne Schnee – nach einem milden Ende März viele Obstbäume und Weinberge in Mitleidenschaft gezogen.

    Schnee bereits ab 200 bis 300 m Höhe im Südwesten?
    „Ab Donnerstag werden wir in Nordfrankreich Schneeregen, Schnee und Regen gemischt, haben. In der zweiten Nachthälfte zwischen Donnerstag und Freitag werden die Niederschläge mit starkem Nordwind von den Kanalküsten kommen und sich vom Norden über das Zentrum bis zum Zentralmassiv ausbreiten“, erklärte François Gourand, Meteorologe bei Météo France. „Es ist eine Kaltluftströmung, Polarluft, die aus dem Norden Skandinaviens herunterkommen wird.“

    Es ist möglich, dass am Freitag im Laufe des Tages und am Abend auch in Okzitanien Schnee bereits ab 200 m bis 300 m Höhe fällt. In den Pyrenäen werden mehrere Dutzend Zentimeter Neuschnee erwartet. Vor einer hohen Lawinengefahr wird gewarnt.

    Schnee im April ist nichts Außergewöhnliches
    Schnee im April ist nicht wirklich etwas Außergewöhnliches. Im Jahr 2018 hat es in der Normandie geschneit. Genauso wie schon im Jahr 2013. Im April 2008 viel der April-Schnee in Paris.

  • Wetter: Nach einem milden Vorgeschmack auf den Frühling wird Kälte über Frankreich hereinbrechen

    Wetter: Nach einem milden Vorgeschmack auf den Frühling wird Kälte über Frankreich hereinbrechen

    Ab dem 1. April wird ein Kälteeinbruch erwartet, mit Temperaturen, die wieder unter die 10-Grad-Marke und am kommenden Wochenende sogar unter den Gefrierpunkt fallen können.

    Wir alle dachten schon, der Frühling sei endlich da. Die ersten Blüten und Knospen sind an den Bäumen zu sehen, aber es ist nicht sicher, ob sie den Kälteeinbruch überleben werden, der am Wochenende über Nordeuropa erwartet wird.

    Nach sehr angenehmen Temperaturen wird das Thermometer in Frankreich ab Freitag, dem 1. April, drastisch fallen, wie die Vorhersagen von La Chaîne Météo zeigen.

    Dieser Temperaturrückgang könnte auch zu neuen Schneefällen führen, sogar bis hinunter in tieferen Lagen.

    Eine neue Frostperiode, die bei Landwirten und Winzern, die bereits im letzten Jahr mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, schlechte Erinnerungen und Befürchtungen weckt.