Schlagwort: Kälte

  • Kältewelle: Der Winter kehrt überall in Frankreich ein

    Kältewelle: Der Winter kehrt überall in Frankreich ein

    Seit Samstagabend, 21. Januar, wird es in Frankreich immer kälter. In Korsika fiel Schnee und in vielen Regionen des Landes kehrte der Winter ein.

    In den abschüssigen Straßen von Piazzole, Haute-Corse, hatte die Schneeräummaschine Mühe, sich einen Weg zu bahnen. In 450 m Höhe fiel dort am Samstag, dem 21. Januar, reichlich Schnee, was die Bewohner überraschte. Die Konditorin Aurélie Leoni beschloss, einige Tage zu schließen, um den Sturm vorüberziehen zu lassen. „Das ist ein Geschenk des Himmels, es freut uns für die Natur und für uns, für das Wasser, das knapp geworden war“, sagt sie gegenüber dem Sender France 2.

    Schwierigkeiten auf den Straßen
    Der Winter hat sich in vielen Regionen zurückgemeldet. In Super-Besse im Puy-de-Dôme wurden -6 °C gemessen. Auch das Departement Lozère liegt unter makellosem Weiß. Die Schneeräumer waren den ganzen Nachmittag im Einsatz. Auf den Straßen kam es zu zahlreichen Problemen. Im Département Moselle etwa steckten Lkw-Fahrer wegen Glatteis mehrere Stunden auf einer Landstraße fest. Auch im Departement Creuse bereitete die Kälte größere Sorgen. Freiwillige Helfer suchten Obdachlose und informierten sie über die Öffnung von Aufnahmezentren.

  • Klima: Die Einwohner von Mouthe im Departement Doubs sehnen sich nach den Wintern vergangener Zeiten

    Klima: Die Einwohner von Mouthe im Departement Doubs sehnen sich nach den Wintern vergangener Zeiten

    1968 zeigte das Thermometer in Mouthe im Departement Doubs -37 °C an. Heute sind die Einwohner wegen der ungewöhnlich hohen Temperaturen beunruhigt.

    Die Zeiten, in denen das Dorf Mouthe im Département Doubs im Winter unter einer dicken Schneedecke fröstelte, scheinen lange vorbei zu sein. Am Samstag, dem 14. Januar 2023, war das Thermometer mit 7 °C sehr weit von den Temperaturen früherer Zeiten entfernt. Vor 55 Jahren schlug der Winter in der Stadt mit -37 °C am frühen Morgen mit voller Wucht zu. Eine außergewöhnlich tiefe Temperatur, die Mouthe den Spitznamen „Klein-Sibirien“ einbrachte. Später prägten sich weitere Winter in die Köpfe der Einwohner ein, wie etwa die Winter von 1971 und 1985.

    Den letzten harten Winter gab es im Jahr 2013.
    Arsène Letoublon war zu dieser Zeit Skilehrer. Für ihn war jeder Winter ein Fest. „Wenn man den Schnee fallen sieht, ist das etwas Besonderes. (…) Es war, wie man damals sagte, ein schöner Winter (…) Es muss wirklich etwas Ungewöhnliches passiert sein, dass die Kälte auf einmal verschwunden ist“, sagt Arsène Letoublon heute besorgt auf dem Sender France 3. 

  • USA: Was ist eine „Zyklonbombe“? Teile der USA über Weihnachten lahmlegt – 23 Tote

    USA: Was ist eine „Zyklonbombe“? Teile der USA über Weihnachten lahmlegt – 23 Tote

    Starker Schnee, heftiger Wind und eine „tödliche Kälte“ beeinträchtigen das Leben von Dutzenden Millionen Amerikanern am Ende des Jahres 2022. Insgesamt bestätigten die Behörden bereits mindestens 23 Todesfälle, verteilt auf acht Bundesstaaten.

    Die USA befinden sich laut dem National Weather Service (NWS) in einem „Sturm, der nur einmal pro Generation auftritt“. Die private Wetterseite AccuWeather berichtet von einer besorgniserregenden „Zyklonbombe“. Und das in einer Zeit, in der viele Millionen Amerikaner über die Feiertage Familie und Freunde besuchen wollen. Insgesamt bestätigten die Behörden mindestens 17 Todesfälle in acht Bundesstaaten. Was aber ist eine „Zyklonbombe“?

    Bei diesem Wetterphänomen handelt sich um einen Sturm, der ein bestimmtes Kriterium erfüllen muss. Laut dem amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Service (NOAA) muss der Luftdruck in seinem Inneren sehr schnell sinken, um mehr als 24 Hektopascal (hPa) in 24 Stunden, damit die Bezeichnung „Zyklonbombe“ zutreffend ist. „Der Druck fällt sehr stark und sinkt in nur 24 Stunden von 1013 hPa auf 978 hPa, also 35 bis 40 Hektopascal in nur einem Tag. So etwas nennt man eine explosive Zyklogenese“, erklärt Yann Amice, Meteorologe bei Weather’n’Co, gegenüber der Zeitung Ouest-France.

    Wie lässt sich so ein schneller Druckabfall erklären? Er kann auftreten, „wenn eine kalte Luftmasse mit einer warmen Luftmasse kollidiert, wie zum Beispiel kalte Luft über warmem Ozeanwasser“, so beschreibt es die NOAA.

    Blizzard und drastischer Temperaturabfall
    In den USA kommen mehrere Phänomene zusammen: Der NWS warnt vor starkem Schneefall, stürmischem Wind und „tödlicher Kälte“. Das Zusammenspiel der ersten beiden Elemente bildet einen sogenannten Blizzard, einen heftigen Nordwind mit Schneesturm, der den Auto- und Flugverkehr stark beeinträchtigt. Seit Mittwoch sind allein in Oklahoma bereits drei Menschen bei wetterbedingten Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, und landesweit wurden seit Beginn des Blizzards bereits mehrere tausend Flüge gestrichen.

    Ein weiteres Merkmal einer „Zyklonbombe“ ist der drastische Temperaturabfall. Der NWS meldete, dass man beeindruckende Temperaturstürze „innerhalb einer Stunde oder weniger“ beobachtet habe. Die gefühlte Temperatur in der Region der Great Plains soll bis zu -55°C betragen. „Eine Kälte dieses Ausmaßes könnte innerhalb von Minuten zu Erfrierungen auf der exponierten Haut führen, sowie zu Unterkühlung und Tod, wenn die Exposition länger andauert“, warnte der NWS.

    Auch wenn die Intensität und das Timing dieser „Zyklonbombe“ zum Jahresende in den USA diesmal besonders kritisch sein mögen, ist das Phänomen an sich gar nicht so selten. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2021 ergab, dass etwa 7% aller nicht tropischen Tiefdrucksysteme in Nordamerika zwischen 1979 und 2019 „Zyklonbomben“ waren, das bedeutet durchschnittlich etwa 18 pro Jahr über und in der Nähe von Nordamerika.

    Die US-Behörden rufen dien Bevölkerung dazu, äußerst wachsam zu sein. „Bitte nehmen Sie diesen Sturm extrem ernst“, forderte US-Präsident Joe Biden. Zu Weihnachten waren mindestens 240 Millionen Amerikaner, also etwa 60% der Bevölkerung, von verschiedenen Wetterwarnungen betroffen, betont der NWS.

  • Kältewelle: frostiges Wochenende im Grand Est

    Kältewelle: frostiges Wochenende im Grand Est

    Die Region Grand-Est und ihre Bewohner leiden seit Freitag, dem 16. Dezember, unter einer Kältewelle. In Buhl-Lorraine (Moselle) fielen die Temperaturen auf bis zu minus 19 Grad.

    Mit minus 19 °C war Buhl-Lorraine (Moselle) in der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 17. Dezember die kälteste Stadt Frankreichs. Am Samstagmorgen war der Metzger des Dorfes trotz der Minustemperaturen im Einsatz. „Es war so kalt, dass das Messer am Steak klebte. Die Kühlschränke braucht man im Moment nicht anzuschließen, kein Problem, alles bleibt kühl“, sagt er lächelnd auf dem Sender France 3.

    Den Märkten fehlen Kunden
    Die ganze Region Grand Est war weiß gefärbt, zugefrorene Flüssen und Spinnweben, die sich in Eisperlen verwandelt hatten. Ein märchenhafter Anblick, vorausgesetzt, man ist warm genug gekleidet. In Straßburg (Bas-Rhin) versuchen die Geschäftsleute, die den Mut hatten, der Kälte zu trotzen, sich anzupassen. In Reims (Marne) ist das Streuen der Gänge auf dem Markt Pflicht, auch wenn die Kunden wegen der Kälte ausbleiben. „Für die Händler verstehe ich, dass es schwierig ist, aber uns geht es gut, es ist anders, wir gehen runter und kommen gleich wieder hoch“ in die warme Wohnung, erklärt eine Frau. In den nächsten Tagen sollen die Temperaturen im Osten Frankreichs wieder steigen und nächste Woche soll Regen kommen.

  • Wetter: Kälte- und Frostwelle zieht über den Osten Frankreichs

    Wetter: Kälte- und Frostwelle zieht über den Osten Frankreichs

    Es besteht weiterhin die Gefahr von Glatteis und Schneefällen ein Ostfrankreich. Das Unfallrisiko auf den Straßen ist hoch, was auch zu Problemen im öffentlichen Nahverkehr führt.

    Die Eisschicht, die die Windschutzscheiben bedeckte, war am Morgen des 15. Dezember in Mulhouse (Haut-Rhin) besonders dick. „Schnee ist besser als Eis. Es ist praktischer, mit einer Bürste kann man schnell reinigen, aber das hier sieht aus wie Beton, es ist unglaublich“, kommentiert ein Autofahrer auf dem Sender France 2. Auf den Gehwegen muss man sich an Geländern festhalten, um nicht zu fallen. Manche ziehen es vor, auf der Straße zu laufen. „Da ist es nicht so rutschig“, meint ein junger Mann.

    Für den Abend wird Schnee erwartet
    Eine der Folgen des außergewöhnlichen Glatteises ist die Störung des Straßenbahnverkehrs in Mulhouse. Die Bahnen bleiben im Depot und werden auf unbestimmte Zeit durch Busse ersetzt. „Die Oberleitungen für den Strom sind vereist und deshalb fließt an manchen Stellen kein Strom. Wenn die Straßenbahnen fahren, bleiben sie mancherorts stehen und das kann alles durcheinander bringen“, erklärt ein Techniker. Die Temperaturen bleiben den ganzen Tag über unter Null und für den Abend wird Schnee erwartet.

  • Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Angesichts der Kältewelle, die Frankreich am Mittwoch, dem 14. Dezember, heimsucht, berichtet der Sender France 2 aus Sèvres im Departement Hauts-de-Seine, wo die Nationalstraße 118 seit dem Vortabend vorsorglich geschlossen ist.

    Am Dienstagabend, 13. Dezember, wurde die Nationalstraße 118 (N118) wegen der Gefahr von Glatteis infolge der Kältewelle komplett gesperrt. „Seit einigen Minuten schneit es wieder vor den Toren von Paris, und deshalb wurde diese kurvenreiche Nationalstraße (…) von den Behörden vorsorglich gesperrt. Die Präfektur der Île-de-France empfiehlt, die Fahrten einzuschränken“, erklärt der Journalist Florent Boutet am Mittwoch live aus Sèvres (Hauts-de-Seine).

    Mit Verkehrsstörungen ist zu rechnen
    „Die Regierung hat dazu aufgerufen, an diesem Mittwoch Telearbeit im Home-Office zu bevorzugen. Der Schwerlastverkehr ist in der gesamten Region Île-de-France untersagt, und mehrere Departements haben den betrieb der Schulbusse eingestellt“, beschreibt der Journalist die Situation und fügt hinzu, dass „20 bis 25% der Flüge auf den Flughäfen Orly und Roissy abgesagt werden könnten“. Einige Störungen seien auch bei der SNCF und der RATP zu erwarten.

  • Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    25 französische Departements wurden am Mittwoch, den 14. Dezember, auf Warnstufe Orange für Schnee- und Eis versetzt. Parallel dazu herrscht in fünf Departements im Südwesten Warnstufe Gelb für Lawinen.

    Météo-France hat eine Warnung vor Schnee und Eis herausgegeben und für Mittwoch, 14. Dezember, 25 Departements auf die Warnstufe Orange und 28 auf Warnstufe Gelb gesetzt, darunter auch die Region Paris.

    Betroffen von der orangefarbenen Warnung sind die Departements in der nördlichen Hälfte des Landes vom Ärmelkanal über Eurre und Seine-et-Marne bis zum Bas-Rhin. Die Meteorologen fordern die Menschen dazu auf, „sehr wachsam zu sein“, da „gefährliche Verhältnisse vorhergesagt werden“.

    „Die Gefahr von Glatteis ist in allen orangefarbenen Departements hoch, wobei die genaue Art der Niederschläge noch ungewiss ist. Eisregen wird im Süden der Zone mit oranger Warnung vorherrschen, während im Norden Schnee in einer Höhe von 2 bis 5 cm vorherrschen wird, lokal etwas mehr (vereinzelt bis zu 10 cm)“, so Météo France in seiner Wetterwarnung, die am Mittwochmorgen herausgegeben wurde.

    5 Departements im Südwesten unter Lawinenalarm
    Die gelbe Lawinenwarnung (erhöhte Aufmerksamkeit wegen „gelegentlicher und lokaler Gefahren“) betrifft fünf Departements im Südwesten sowie Andorra: Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Pyrénées-Orientales. Im Laufe des Mittwochs „ziehen die Regenfälle in der Südhälfte von West nach Ost und schwächen sich dabei ab“, so Meteo France.

    Für 21 weitere Departements wurde ebenfalls eine gelbe Warnung ausgegeben, wegen starker Kälte im Norden und Schnee und Eis in der Mitte des Landes.

    Dieser Wintereinbruch kann zu gefährlichen Problemen im Straßenverkehr führen, da mit verbreiteter Glätte zu rechnen ist.

  • Kältewelle: Die Stadt Lyon erwachte heute im Schnee

    Kältewelle: Die Stadt Lyon erwachte heute im Schnee

    Mit eisigen Temperaturen, Schneefall und Dauerfrost war der Winter am Dienstag, dem 13. Dezember, eingetroffen. In der Region Lyon fielen fast 5 cm Schnee.

    In Lyon im Departement Rhône lag am Dienstagmorgen, dem 13. Dezember, eine geschlossene Schneeschicht über der Stadt. Eine Freude für die Augen, die aber doppelte Aufmerksamkeit der Autofahrer erforderte. Die Busse fuhren nicht und man musste sich zu Fuß auf den Weg zur Arbeit machen. In den Bahnhöfen von Lyon sind die TER-Linien stark beeinträchtigt und die meisten Züge blieben in den Bahnhöfen stehen. Die wenigen TER, die fahren, werden gestürmt. „Ich komme gerade aus einem Zug, in den nicht alle reinpassten“, erzählt ein Fahrgast auf dem Sender France 3.

    Bis zum Mittag war der Verkehr immer noch nicht vollständig wiederhergestellt. Selbst wenn man zu Fuß unterwegs ist, muss man vorsichtig sein, wenn man in die höher gelegenen Stadtteile von Lyon kommt. Für zwei Jugendliche, die auf dem Weg zu ihrem Gymnasium waren, war es jedoch ein Ausflug zurück in ihre Kindheit. Und in der Pause lieferten sie sich eine Schneeballschlacht.

  • In mehreren Departements Kälte-Notfallpläne ausgelöst

    In mehreren Departements Kälte-Notfallpläne ausgelöst

    Angesichts der winterlichen Temperaturen haben mehrere Departements am Montag, dem 12. Dezember, den Notfallplan „große Kälte“ ausgelöst. Er ermöglicht insbesondere die Bereitstellung von zusätzlichen Notunterkunftsplätzen. In Paris kündigte die Präfektur den Start des Kältenotfallplans an, nachdem am vergangenen Wochenende „erste Präventivmaßnahmen“ ergriffen worden waren, um eine grössere Anzahl gefährdeter Personen aufnehmen zu können. Dreißig zusätzliche Plätze in Unterkünften für Obdachlose wurden ab Montagabend geöffnet, um alleinstehende Frauen aufzunehmen. Die Behörden planen, weitere 100 Plätze für Menschen auf der Straße zur Verfügung zu stellen, um die Notunterkünfte zu unterstützen, die laut Angaben der Stadtverwaltung „jede Nacht fast 200.000 Menschen“ aufnehmen können. Der Notfallplan für große Kälte wurde auch im Departement Rhône ausgelöst, wie die Präfektur der Region Auvergne-Rhône-Alpes in einer am Montagabend veröffentlichten Erklärung mitteilte. 67 zusätzliche Unte…

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  • Wetter: Temperaturen unter Null und bedeckter Himmel – die Vorhersage für diese Woche

    Wetter: Temperaturen unter Null und bedeckter Himmel – die Vorhersage für diese Woche

    Der Dezemberanfang bringt in vielen Regionen Frankreichs Temperaturen um die null Grad am Morgen.

    Die winterliche Kälte, die seit Anfang Dezember herrscht, wird auch am Nikolaustag, dem 6. Dezember, vorherrschen:

    Dienstag, 6.
    Laut La Chaine Météo wird der gesamte Norden Frankreichs am Dienstag, dem 6. Dezember, am Morgen unter Wolken liegen, mit 0 °C in Rouen oder Aurillac, 2 °C in Lille und Lyon und 5 °C in Toulouse. Am Nachmittag wird es im Süden des Landes etwas wärmer, obwohl der Himmel in weiten Teilen des Landes einschließlich der Mittelmeerküste bewölkt bleibt. Die Temperaturen steigen auf 9 Grad in Bordeaux, 12 Grad in Perpignan und bis zu 17 Grad in Ajaccio, während in Paris oder Nantes nur 5 Grad erreicht werden.

    Mittwoch, 7.
    Am Mittwoch, dem 7. Dezember, wird die Bewölkung anhalten. Auflockerungen in der Region Provence Alpes Cote d’Azur und an der Atlantikküste und ein völlig verhangener Himmel im Norden und Osten des Hexagons. Die Temperaturen bleiben kühl mit -1 °C in Saint-Etienne, 0 °C in Straßburg oder Orléans und gerade mal 4 Grad in Tours, Amiens oder Lyon. In Okzitanien bleibt das Thermometer milder mit 12 °C in Tarbes und 14 °C in Biarritz in der zweiten Tageshälfte.

    Donnerstag, 8.
    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, kehrt sich die Situation um, die Wolken werden die Mittelmeerküste und Aquitanien bedecken, während es im Rest des Landes aufklaren wird. Eine Störung aus Spanien wird für Niederschläge sorgen, die am Nachmittag von Bordeaux bis Nizza reichen könnten. Die Temperaturen bleiben am Morgen frostig mit -3 °C in Limoges, -1 °C in Dijon, 1 °C in Montélimar. Südlich von Lyon wird es trotz des Regens wärmer sein, mit 12 °C in Marseille und 8 °C in Toulouse am Nachmittag, gegenüber 4 °C in Paris, 6 °C in Cherbourg und 0 °C in Belfort.

    Freitag, 9.
    Am Freitag wird es von Straßburg bis Biarritz und Ajaccio weiterhin regnen, mit ein paar Flocken Schnee im Elsass, während der Rest des Landes Auflockerungen erlebt. Die Temperaturen liegen im Norden am Morgen um die 0 °C, mit -2 °C in Rouen und Rennes, -1 °C in Nantes, 9 °C in Nizza, 10 °C in Montpellier. Paris und Lille kommen am Nachmittag nicht über 1 °C hinaus, während es in Gap 6 °C, in Bordeaux 7 °C und in Ajaccio bis zu 19 °C werden können.

    Das Wochenende vom 10. bis 11.
    Am gesamten Wochenende des 10. Dezembers wird das Wetter im Hexagons relativ einheitlich sein, mit einem teilweise bewölkten Himmel und eventuell Schauern in der Nähe der Pyrenäen und der Alpen. Die Temperaturen sind ähnlich wie in der vergangenen Woche, mit Werten unter dem Gefrierpunkt in den Morgenstunden im Norden: -4 °C in La Rochelle, -3 °C in Lille und Alencon, -2 °C in Reims oder Bourges, sowie -1 °C in Bordeaux und 1 °C in Toulouse am Samstagmorgen. Die Nachmittage werden kaum milder, mit Ausnahme der Mittelmeerküste und Korsika, wo die 12-Grad-Marke wie in Nizza erreicht wird: In Paris und Tours wird es gerade mal 2 °C warm, in Vichy oder Limoges 3 °C, in Tarbes und Montpellier 7 °C.