Schlagwort: Kälte

  • Winterwetter: 10 Departements unter Alarmstufe Orange am Dienstag – Probleme auf den Straßen im Norden

    Winterwetter: 10 Departements unter Alarmstufe Orange am Dienstag – Probleme auf den Straßen im Norden

    Meteo France hat 10 Departements wegen der Gefahr von Schnee und Glatteis auf die Warnstufe Orange gesetzt. Der Verkehr ist am Dienstagmorgen in Teilen Frankreichs stark beeinträchtigt, insbesondere in der Region Ile-de-France: Zwei Autobahnachsen – die A12 und die A13 – wurden gesperrt. Zwei weitere Departements wurden wegen Hochwassergefahr erneut auf die Warnstufe Orange gesetzt: Nord und Pas-de-Calais.

    Die Kälte nimmt am Dienstag, den 9. Januar, im Nordosten Frankreichs und im Zentralmassiv zu. Sechs Departements im Nordwesten wurden auf die Warnstufe Orange gesetzt. Der heutige Tag soll der kälteste dieser Woche in Frankreich werden.

    Metéo France gab in seinem neuen Wetterbericht am Dienstag bekannt, dass die Departements Manche, Essonne, Eure-et-Loir, Isère, Savoie und Haute-Savoie zu den Departements Yvelines, Essonne, Calvados, Orne und Eure hinzukommen, die seit Dienstagmorgen auf die Warnstufe Orange Schnee / Glatteis gesetzt wurden. In den Departements Nord und Pas-de-Calais herrscht aufgrund der Hochwassergefahr erneut die Warnstufe Orange.

    Am Dienstag werden gefühlte Temperaturen zwischen -5°C und -10°C in einem großen nordöstlichen Drittel Frankreichs erwartet, verbunden mit Hochwassergefahr in den Regionen Nord und Pas-de-Calais.

    „Eine Schneeachse erstreckt sich von der Pariser Region bis zur Basse-Normandie. Die gefallenen Schneemengen werden höher sein als ursprünglich erwartet. Es bildet sich auch Straßenglätteplatte“, so Météo France. „Der Schnee erreicht heute Nacht die Ile-de-France. Alle Streu- und Schneemaschinen der Straßendirektion sind mobilisiert. Höchste Wachsamkeit ist geboten“, warnte Verkehrsminister Clément Beaune auf X.

    „Der Verkehr ist sehr schwierig, insbesondere auf der N118, der A12 und der A13, die zwischen Orgeval und Rocquencourt in beiden Richtungen gesperrt ist“, maldete die Präfektur der Region Ile-de-France.

    Um 05:30 Uhr wurden 5 cm Schnee in Caen-Carpiquet, 3 cm in Toussus-le-Noble und Evreux, 2 cm in Paris-Montsouris und Trappes gemessen, berichtet Météo-France. „Die erwarteten Schneemengen in der Basse-Normandie liegen in der Größenordnung von 5 bis 8 cm, könnten aber punktuell 10 cm erreichen“.

    „Im Norden des Landes verstärkt der sich ausbreitende Nordostwind die Kälte. Die Nachttemperaturen sind frostig“. In den Regionen Hauts-de-France, Grand Est, Bretagne, Auvergne und Limousin wird es -7°C bis -4°C Grad geben, im Rest des Landes -5°C bis -2°C Grad, so die Prognose des Wetterdienstes. Am Dienstagmorgen werden nur an der Côte d’Azur und auf Korsika positive Temperaturen verzeichnet, mit Tiefstwerten zwischen 3 und 7 Grad und Höchstwerten von 8 bis 14 Grad. In den Departements Drôme, Isère, Ain und Jura wird Schnee fallen. Achtundvierzig Departements auf der Warnstufe Gelb für „große Kälte“ (zweite von vier Stufen) und in den Departements Nord und Pas-de-Calais gilt weiterhin die orangefarbene Warnstufe „Hochwasser“.

    In Blendecques (Pas-de-Calais), einer der Gemeinden, die letzte Woche schwer von Überschwemmungen betroffen waren, hat der Frost den Schlamm in den Straßen festgefroren.

  • Kältewelle: Notfallplan für große Kälte in Paris ab Montag aktiviert

    Kältewelle: Notfallplan für große Kälte in Paris ab Montag aktiviert

    Angesichts des starken Temperatursturzes hat der Präfekt von Paris beschlossen, ab Montag, dem 8. Januar, den Notfallplan für große Kälte in Paris zu aktivieren. Ein Plan, der die Öffnung zusätzlicher Plätze in Notunterkünften für obdachlose ermöglichen wird.

    Angesichts der großen Kälte zieht die Präfektur der Region Île-de-France alle Register, um Menschen, die auf der Straße leben, in Sicherheit zu bringen. Die Präfektur gab am Sonntag, dem 7. Januar, bekannt, dass Marc Guillaume, Präfekt von Paris, beschlossen hat, ab Montag den Notfallplan für große Kälte in Paris zu aktivieren. Im Laufe der Woche werden 274 zusätzliche Plätze in Notunterkünften zur Verfügung gestellt. Ab Sonntagabend werden „50 Plätze für Familien oder alleinstehende Frauen und 50 Plätze für alleinstehende Männer geöffnet“, so die Präfektur.

    Der Notfallplan für große Kälte wird aktiviert, um auf den starken Temperaturabfall in den kommenden Tagen zu reagieren. Ein Plan, der bereits in 39 Departements, in Ostfrankreich oder auch im Cantal umgesetzt wurde, um die am meisten gefährdeten Menschen zu schützen. Parallel zu den Kälteplänen haben auch mehrere Vereinigungen, darunter der Malteserorden, beschlossen, ihre Streifenfahrten zu intensivieren, da die Zahl der Menschen, die in der Hauptstadt auf der Straße leben und schlafen, im Vergleich zu 2022 um 16 % gestiegen ist.

  • Ist Kälte gut für die Gesundheit?

    Ist Kälte gut für die Gesundheit?

    Jeden Winter beeinflussen die Temperaturen die Gesundheit und die Kälte wird von vielen Menschen gefürchtet. Sie ist gleichbedeutend mit Erkältungen und Krankheiten. Aber die Kälte wird in Wirklichkeit viel zu oft falsch beurteilt. Was, wenn die Kälte zu Unrecht verurteilt wird? Jeden Winter bedeutet für viele von uns der Temperatursturz Erkältungen, kalte Fingerspitzen und Kleidung mit vielen Schichten. Wenn Sie dann nur noch ins Warme wollen, sollten Sie wissen, dass die Kälte Ihrem Körper mehr Vorteile bringen kann, als Sie denken. Sie ist gut für den SchlafKälte sorgt dafür, dass Sie schneller einschlafen und besser durchschlafen. In der Tat wird häufig empfohlen, das Schlafzimmer zwischen 16 und 19 Grad Celsius zu halten. Manche meinen, die ideale Temperatur wäre 18 Grad, um schneller einschlafen zu können. Aus diesem Grund ist es im Sommer manchmal schwieriger, Schlaf zu finden, und es ist garnicht ratsam, im Winter in einem überheizten Raum zu schlafen. Außerdem sollen sich nied…

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  • Regenschauer und Schnee in den Bergen – das erwartet Frankreich in den nächsten Tagen

    Regenschauer und Schnee in den Bergen – das erwartet Frankreich in den nächsten Tagen

    Ab dem heutigen Freitag ist unruhiges Wetter angesagt mit Regenschauern, zum Teil starkem Schneefall in den Bergen und sinkenden Temperaturen.

    Nachdem das Jahr 2024 mit mildem Wetter begann – über 20°C etwa im Roussillon am Donnerstagnachmittag – ist ab Freitag, dem 5. Januar, ein radikaler Wetterwechsel angekündigt. Das kalte Wetter wird sich über Frankreich legen und voraussichtlich eine Weile anhalten. Betroffen sind die südlichen Regionen Frankreichs, während für den Norden des Landes milderes und helleres Wetter angekündigt ist. Am Vormittag wird der Wind an den Küsten des Ärmelkanals noch recht stark wehen.

    Am Freitagmorgen sagt Météo France graues und regnerisches Wetter von den Pyrenäen, dem Zentralmassiv bis zu den östlichen Grenzen und dem Mittelmeer voraus. In der südlichen Aquitaine werden den ganzen Tag über Schauer erwartet, die manchmal gewittrig sind. Im Baskenland kann es zu starken Regenfällen kommen. Rund um den Golf von Lion sind die Regenfälle geringer. In den Regionen PACA und Rhône-Alpes werden die Regenfälle jedoch relativ stark ausfallen, da ein Tiefdruckgebiet von den Balearen nach Korsika ziehen wird.

    Starke Schneefälle
    Dieses Wetter wird zu Schneefällen in den Bergen führen. Schnee wird ab 1.000 m Höhe in den Pyrenäen und im Zentralmassiv, 1.200 m auf der Alpennordseite und 1.400 m in den Südalpen vorhergesagt. Laut Météo Pyrénées werden am Freitag etwa 5 cm auf 1.500 m und etwa 10 cm auf 2.000 m Höhe fallen. Am Samstag wird die Regen-Schnee-Grenze tagsüber bei 800/900 m liegen, am Samstagabend bei 600 bis 700 m und in der Nacht von Samstag auf Sonntag sogar auf 400 bis 500 m sinken. Am Sonntag lassen die Schneefälle nach, aber im Gebirge herrscht klirrende Kälte.

    Der Wetterkanal warnt vor schwerem und klebrigem Schnee und sagt für alle Bergmassive zwischen Freitag und Samstag 20 bis 50 cm Neuschnee in Höhen von 1.500 Metern voraus.

    Die Kälte wird in der nächsten Woche anhalten. Es wird keine Kältewelle geben, aber eine „ausgeprägte Kälteepisode“, warnt La Chaîne Météo. Im Nordosten Frankreichs wird die Kälte in der kommenden Woche am stärksten sein, mit Temperaturen, die in einigen Talböden auf zwischen -10°C und -15°C sinken können. Im Elsass und der Region Rhône-Alpes sind mehrere Tage mit Frost angekündigt. Auch zwischen den Hauts-de-France und dem Limousin wird es mit Tiefstwerten zwischen -5°C und 0°C sehr kalt werden. Die südlichen Regionen werden weniger betroffen sein, aber die feuchte Luft im Mittelmeerraum könnte auch in tiefen Lagen im Hinterland von Nizza zu Schneefällen führen.

    Kälterekorde in Skandinavien
    Am Donnerstag wurden in Skandinavien Kälterekorde gebrochen, zum Beispiel mit einer Temperatur von -43,8°C in Naimakka, Schweden. Diese extreme Kälte brachte mehrere alte Rekorde zu Fall. In Finnland wurden – 43,5°C auf dem Flughafen Enontekio im Nordwesten des Landes gemessen. So kalt war es dort seit 2006 nicht mehr.

  • Frost und Schnee – die Kälte kehrt am Wochenende nach Frankreich zurück

    Frost und Schnee – die Kälte kehrt am Wochenende nach Frankreich zurück

    Nach einem sehr milden Jahresende 2023 und sonnigen Neujahrstagen wird der Winter ab dem Wochenende des 6. und 7. Januar 2024 in Frankreich etwas dauerhafter Einzug halten. Es werden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie Schneefall bis ins Flachland angekündigt.

    „Die Verstärkung der antizyklonalen Bedingungen begünstigt einen Kälteeinbruch in Frankreich mit deutlich sinkenden Temperaturen, die einige Grad unter den jahreszeitlichen Normalwerten liegen werden“, kündigt Météo France für die Woche vom 8. bis 14. Januar an. Die Abkühlung wird bereits am Wochenende eintreten und die Temperaturen landesweit durchschnittlich. Am Sonntagmorgen werden zum Beispiel in Bourg-Saint-Maurice in Savoyen -2 °C erwartet. Die Temperaturen werden im Südwesten nicht über 5 °C steigen. In Nizza und auf Korsika wird es maximal 10 °C warm. Ab Sonntag werden die Temperaturen landesweit unter den normalen Werten für die Jahreszeit liegen.

    Météo France kündigt an, dass ab dem 7. Januar verbreitet Morgenfröste auftreten werden. „Sie könnten nächste Woche fast das ganze Land betreffen und vom Zentralmassiv bis zu den Ostgrenzen einen guten Teil der Woche sogar Tiefsttemperaturen von -5°C oder weniger erreichen“, heißt es in dem neuesten Wetter-Bulletin.

    „Der nationale Thermoindikator könnte zu Beginn der nächsten Woche unter 0 °C fallen, was seit fast 6 Jahren – Februar 2018 – nicht mehr vorgekommen ist“, so Météo France.

    In Gap, im Département Hautes-Alpes, ist für Dienstag, den 9. Januar, Schnee angekündigt. Der Tag wird in Frankreich sehr kalt werden. „Im Osten können wir morgens in der Ebene -5 °C erleben und in den Bergen könnten die Temperaturen sogar unter -10 °C fallen“, wie Stéven Tual, ein Meteorologe von Météo Bretagne, auf Anfrage von Ouest France bestätigte.

  • Wetter am Donnerstag: Starke Regenfälle, Schnee und Kälte in ganz Frankreich

    Wetter am Donnerstag: Starke Regenfälle, Schnee und Kälte in ganz Frankreich

    Das Wetter verschlechtert sich am Donnerstag in ganz Frankreich. Eine neues Tiefdruckgebiet sorgt für Schauer und Schnee bis in tiefe Lagen in mehreren östlichen Regionen bei kalten Temperaturen. Der Süden wird von der Kälte verschont bleiben, nicht aber von den Schauern.

    Auf der einen Seite kommt ein Tiefdruckgebiet vor der Bretagne an. Auf der anderen Seite befindet sich Kaltluft, die bereits über Ostfrankreich liegt. Das Zusammentreffen dieser beiden Wetterfronten wird zu Schneefällen im Elsass, in Lothringen, in Burgund-Franche-Comté und in den Alpen führen.

    Am Donnerstagmorgen wird es ab etwa 300 Metern auf den lothringischen Hochebenen, im Jura, in den Vogesen und im Elsass schneien. 2 bis 5 cm Neuschnee werden oberhalb von 500 Metern erwartet. In den Alpen sind Schneefälle oberhalb von 1.000 bis 1.200 Metern angekündigt. Bis Ende Vormittag wird die Schneefallgrenze in den Alpen und im Jura auf über 1.700 Meter ansteigen. Am Nachmittag gehen starke Regenfälle vom Jura bis zu den Alpen nieder.

    Es wird erwartet, dass 50 bis 80 Liter/m2 Niederschlag fallen werden, was dem üblichen Volumen von 2 bis 3 Wochen Regen in nur 36 Stunden entspricht, berichtet La Chaîne Météo. Die Wasserstände der Flüsse sollten in den Alpentälern genau beobachtet werden, da die Gefahr von Überschwemmungen besteht. Auch die Lawinengefahr wird im gesamten Alpenmassiv erheblich sein.

    Im nördlichen Drittel Frankreichs liegen die Temperaturen zwischen -1°C und 3°C am Morgen und zwischen 3°C und 7°C am Nachmittag.

    Milde und feuchte Luft im Süden.
    Im Süden Frankreichs ist der Himmel am Morgen bewölkt und weitgehend regnerisch. Am Nachmittag wird es trockener und bis zum Abend gibt es einige Auflockerungen. Im Gegensatz zur Nordhälfte, die winterliche Temperaturen erleben wird, herrschen im Süden mildere Temperaturen vor. Zwischen 8°C und 12°C werden am Morgen von Météo France vorhergesagt.

    Kalt und trocken am ersten Dezemberwochenende.
    Am kommenden Wochenende wird sich die Sonne im Süden durchsetzen, nachdem sich graue Wolkenbänke am Morgen aufgelöst haben. In der Nähe des Mittelmeers werden Mistral und Tramontane stark wehen.

  • Wetter: Massive Kälte in ganz Frankreich für Mitte der Woche angekündigt

    Wetter: Massive Kälte in ganz Frankreich für Mitte der Woche angekündigt

    Im meteorologischen Spätherbst (September-Oktober-November) begann der Temperaturrückgang in Frankreich nach wochenlangem unbeständigem Wetter unter dem Einfluss einer ozeanischen Westströmung, die milde Luft transportierte.

    Diese Woche markiert das Ende einer langen Sequenz von mildem und feuchtem Wetter mit dem allmählichen Einsetzen einer viel kühleren Nord- bis Nordwestströmung. Wird der Winter in Frankreich in den nächsten Tagen an die Türen klopfen?

    Ein erster kurzer Kaltlufteinbruch fand bereits zwischen Mittwoch und Donnerstag statt, wobei in vielen Städten im Osten und Süden der erste Frost auftrat (-0,7°C in Auch, -1,2°C in Troyes, -2°C in Dijon und Besançon, -2,3°C in Nancy, -2,4°C in Strasbourg, -2,7°C in Clermont-Ferrand, -2,8°C in Nevers). Nach einer kurzen Frostperiode kam am Donnerstag von Nordwesten her wieder mildere Luft, die am Freitag in den Süden des Landes strömte.

    Am Montag wird ein Tiefdruckgebiet von den Britischen Inseln nach Nordfrankreich kommen. Es wird anhaltende Regenfälle mit sich bringen, die Frankreich von West nach Ost überqueren werden. Wenn der Regen den nordöstlichen Teil Frankreichs erreicht, trifft er auf kältere Luft und kann in der Region Grand Est vorübergehend etwas Schnee bis in die Ebenen bringen, insbesondere auf einer Achse von den Ardennen bis nach Lothringen. Der Schnee wird sich unterhalb von 300 m kaum halten können, aber die Hügel in den Ardennen und in Lothringen könnten mit ein paar Zentimetern Schnee bedeckt werden. Der Schnee wird in den Vogesen und im Jura oberhalb von 500 m Schneemengen, die 10-15 cm in 1.000 m Höhe erreichen können, bringen.

    Schnee erwartet am Montag und Dienstag © La Chaîne Météo

    In der Mitte der Woche wird sich die Kälte verstärken

    Nach dem Durchzug des Tiefdruckgebiets am Montag wird noch kältere Luft aus Nordeuropa Frankreich erreichen. Ab Dienstag wird es Schneegestöber bis in die Niederungen vom Nordosten bis in die östliche Mitte Frankreichs geben, während sich die Wetterbedingungen in den westlichen Regionen rasch verbessern. Am Mittwoch, mit der Rückkehr von Hochdruckwetter gemischt mit kalter Luft aus Nordeuropa, kann es in vielen Regionen zu Frost kommen. Im Nordosten kann es örtlich sogar zu starkem Frost kommen.

    Am kommenden Wochenende könnte es im Südwesten wieder milder werden. Es ist nicht sicher, dass der Kälteeinbruch sehr dauerhaft sein wird….

  • Wetter: Polare Luftmasse legt sich diese Woche über Frankreich – Temperaturen werden deutlich sinken

    Wetter: Polare Luftmasse legt sich diese Woche über Frankreich – Temperaturen werden deutlich sinken

    Das Thermometer wird in dieser Woche in Frankreich abrupt sinken, da sich eine polare Luftmasse über das Land legen wird, warnt La Chaîne Météo.

    Der Winter nähert sich mit großen Schritten: In den kommenden Tagen wird sich eine kalte, polare Luftmasse über ganz Frankreich legen, die aus Skandinavien kommt und über ganz Frankreich bis zum Mittelmeer reicht, sagt La Chaîne Météo voraus.

    „Nach der langen, sehr unruhigen Periode der letzten Wochen wird der Luftdruck vom Atlantik her aufsteigen und die Tiefdruckgebiete und das schlechte Wetter nach Mitteleuropa zurückdrängen“, so die Wetterfrösche. „Frankreich wird zwischen diesen beiden Einflüssen liegen, wobei der Wind auf Nord drehen und kälteres und trockeneres Wetter mit sich bringen wird.“

    Mit der Verstärkung dieses Hochdruckgebietes wird ab Mittwoch, 22. November „ruhiges und kaltes Wetter erwartet“, „trotz einiger Schauer am Morgen von den Ostgrenzen bis zur Alpennordseite bis zum Zentralmassiv sowie in der Nähe der Pyrenäen“, so La Chaîne Météo in ihrem neusten Wetterbulletin.

    Am Mittwoch liegen die Temperaturen sogar deutlich unter den normalen Werten der Jahreszeit: Mit Höchsttemperaturen von 5°C in der elsässischen Ebene, 10°C in der Nähe des Atlantiks und bis zu 14°C in der Nähe des Mittelmeers.

    Am Donnerstagmorgen wird der erste Frost „vom Südwesten bis zu den östlichen Grenzen“ erwartet. Es wird der erste Morgen mit Frost in diesem Ausmaß seit Beginn der kalten Jahreszeit sein.

    Und am Freitag dürften die Temperaturen noch weiter sinken, da ein kleines Tiefdruckgebiet weiter kalte Luft vom Norden nach Europa bringen wird, erklärt La Chaîne Météo. Auch „Frankreich wird davon betroffen sein mit Regen im Osten und Schauern im Westen“. Am Freitagabend wird Schnee erwartet, der „im Osten bis ins Flachland“ fallen kann.

  • Wetter: Frost und Schnee – Kälteeinbruch in Frankreich in der kommenden Woche

    Wetter: Frost und Schnee – Kälteeinbruch in Frankreich in der kommenden Woche

    Nach einer Reihe von Stürmen, starken Regenfällen und Windböen wird für die Woche ab dem 20. November in Frankreich eine deutliche Abkühlung der Temperaturen erwartet.

    Es ist noch nicht Winter, aber es wird sich fast so anfühlen. Für die nächste Woche ist ein deutlicher Wetterumschwung in Frankreich angekündigt, das gerade eine Reihe von Tiefdruckgebieten, Stürmen und starken Niederschlägen, insbesondere in der Region Pas-de-Calais, erlebt hat.

    Wind aus Richtung Nord-Nordost wird bis zum nächsten Donnerstag zu einem Temperatursturz führen. Vorbei sind die milden Temperaturen seit Beginn des Herbstes. Die Höchsttemperaturen werden 4°C unter den normalen Werten der Jahreszeit liegen.

    Polarluft, die ab Mittwoch, dem 22. November über Frankreich erwartet wird, wird den Temperaturrückgang in der Nacht noch verstärken. Bei Tagesanbruch wird es in drei Vierteln Frankreichs den ersten Frost geben mit Tiefstwerten von 0°C bis -3°C. Im Südwesten wird der erste Frost am Donnerstagmorgen erwartet, mit Tiefstwerten zwischen – 1°C in Rodez und 4°C in Toulouse und Carcassonne. Die ersten Fröste im Herbst treten in der Regel zwischen Mitte Oktober und Anfang November auf.

    Der Himmel über Frankreich wird von Wolken bedeckt sein. Die Luftmasse wird „günstig für die Auslösung von Schauern sein, in Form von Schneegestöber oder sogar Schnee bis in sehr tiefe Lagen im Nordosten“, berichtet La Chaîne Météo. Die Dauer dieses ersten Kälteeinbruchs des Jahres ist noch nicht klar.

    Bis zum Eintreffen der Kaltluft verspricht der Sonntag, 19. November, in weiten Teilen Frankreichs noch recht mild zu werden.

  • Wetter: Wird bald eine „eisige“ Kälte über Frankreich hereinbrechen?

    Wetter: Wird bald eine „eisige“ Kälte über Frankreich hereinbrechen?

    Die Wettervorhersagen jedenfalls kündigen eine Rückkehr von sehr winterlichen Temperaturen ab Samstag, dem 25. Februar, an. Die Kälte soll in ganz Frankreich herrschen und mehrere Tage andauern.

    Nach einer ersten Winterhälfte mit sehr milden Temperaturen soll es ab dem Wochenende vom 25. / 26. Februar in Frankreich kühler werden. Die Temperaturen sollen im ganzen Land deutlich sinken.

    Im Durchschnitt werden die Temperaturen stellenweise 5 bis 6 °C unter den normalen Werten der Saison liegen, so Météo France. Die Temperaturen werden ab diesem Samstag, 25. Februar, langsam zurückgehen, die Kälte wird sich ab Sonntag verschärfen und über das ganze Land ausbreiten.

    Dieser plötzliche Temperaturrückgang und Einbruch einer eisigen Kälte wird laut Météo France durch ein Hochdruckgebiet, das über den Britischen Inseln liegt, und einem Tiefdruckgebiet, das sich im Mittelmeerraum ausbreitet, verursacht.

    Hochdruck- und Tiefdruckgebiete drehen sich auf der Nordhalbkugel in entgegengesetzten Richtungen – ein Hoch dreht sich im Uhrzeigersinn, ein Tief im Gegenuhrzeigersinn. Sie schaufeln auf diese Weise gemeinsam kalte Luft aus der Arktis nach Europa. Diese Luft wird die Atmosphäre abkühlen und die gefühlten Temperaturen werden deutlich sinken. Wegen dieser kalten Luftströmungen werden die Temperaturen im ganzen Land oft nahe 0°C liegen.

    Eine Kälte soll mindestens bis Mittwoch, 1. März, anhalten. 

    Während das Hochdruckgebiet der Nordhälfte Frankreichs wahrscheinlich recht trockenes Wetter bescheren wird, dürfte das vom Mittelmeer kommende Tiefdruckgebiet in der Südhälfte für Niederschläge oder sogar Schnee sorgen. Météo France erwartet ab Sonntag Regenfälle, die vom Golf von Genua kommen und sich dann bis zu den Pyrenäen ausbreiten werden. Der Regen sei zwar eher schwach, aber sehr willkommen für eine Region, die sehr unter der bestehenden Trockenheit leidet.

    Die kommende Woche wird durch einen recht deutlichen Temperaturunterschied zwischen dem Vormittag und dem Nachmittag gekennzeichnet sein. Die Temperaturen am Nachmittag werden durch die Sonneneinstrahlung jeweils um ein paar Grad steigen, bleiben aber relativ niedrig.