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  • „Mir geht es gut“: Schauspieler Mathieu Kassovitz grüßt nach seinem Motorradunfall die Fans

    „Mir geht es gut“: Schauspieler Mathieu Kassovitz grüßt nach seinem Motorradunfall die Fans

    Der Schauspieler, der am Sonntag, dem 3. September, bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde, erklärt seinen Fans, dass er sich nach einer Operation in der Rehabilitation befindet. Drei Tage nach seinem Motorradunfall meldete sich Mathieu Kassovitz am Mittwoch, dem 6. September, über eine Inst…

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  • Instagram erhält eine Geldstrafe von 405 Millionen Euro von der Europäischen Union

    Instagram erhält eine Geldstrafe von 405 Millionen Euro von der Europäischen Union

    Die europäische Regulierungsbehörde hatte Ende 2020 eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob die App die notwendigen Vorkehrungen zum Schutz der Daten von Minderjährigen getroffen hat.

    Instagram wird zur Kasse gebeten. Das soziale Netzwerk, eine Tochtergesellschaft der Meta-Gruppe, Muttergesellschaft von Facebook, hat eine Rekordstrafe von 405 Millionen Euro wegen Versäumnissen im Umgang mit den Daten von Minderjährigen erhalten, wie die irische Datenschutzkommission (DPC) am Montag, den 5. September, bekannt gab.

    Dies ist die härteste Strafe, die diese Behörde seit 2018 verhängt hat, als die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) den Regulierungsbehörden mehr Macht verlieh, um die Verbraucher vor der Dominanz von Facebook, Google, Apple und Twitter zu schützen.

    Die irische Datenschutzkommission (DPC), das Pendant zur französischen Cnil, beaufsichtigt Facebook im Auftrag der Europäischen Union, da das Unternehmen seinen regionalen Hauptsitz in Irland hat.

    Der Konzern will Berufung einlegen
    Die Regulierungsbehörde hatte Ende 2020 eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob die Instagram-App die notwendigen Vorkehrungen getroffen hat, um die Daten der Nutzer zu schützen, insbesondere wenn es sich um Minderjährige handelt. Man kann bereits im Alter von 13 Jahren ein Konto bei Instagram eröffnen.

    Die DPC war insbesondere darüber besorgt, dass Nutzer unter 18 Jahren zu leicht zu einem Geschäftskonto wechseln können. Diese Art von Konto verlangt von den Nutzern, dass sie ihre Kontaktdaten öffentlich machen, was bedeutet, dass sie für alle Nutzer des sozialen Netzwerks sichtbar sind.

    Die Regulierungsbehörde warf Instagram außerdem vor, dass die Inhalte der Konten von Minderjährigen standardmäßig zu bestimmten Zeiten für alle Nutzer geöffnet wurden und nicht nur auf genehmigte Abonnenten beschränkt waren. Ein Sprecher von Meta sagte, dass der Konzern Berufung einlegen wolle, und betonte, dass sich die Untersuchung auf Einstellungen konzentriere, die seit einem Jahr geändert worden seien.