Schlagwort: Inflation

  • Inflation in Frankreich: Das neue Schuljahr startet unter dem Einfluss steigender Preise

    Inflation in Frankreich: Das neue Schuljahr startet unter dem Einfluss steigender Preise

    In diesem August sind die Lebensmittelpreise in Frankreich im Jahresvergleich um 12,4 % gestiegen. Zusammen mit den Benzinpreisen, den Strompreisen und allem anderen ist die vom Staat versprochene Beruhigung der Lage bei der Kaufkraft in weite Ferne gerückt. Inflation bleibt das Schlüsselwort des Beginns des neuen Schuljahres. Ende des Sommers 2023 tut der anstehende Schulanfang dem Geldbeutel der Eltern besonders weh. Zum Beispiel der Zucker verzeichnet bei den Handelsmarken im August 2023 einen Preisanstieg von 40 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Preise einiger Produkte gehen also weiterhin durch die Decke. „Ob Eier, Butter, Käse, diese Art von Produkten, man spürt wirklich, dass es einen Anstieg gibt“, stellt ein Verbraucher auf dem Sender France 2 fest. Vor dem Sommer hatte hatte die Regierung noch versprochen, die Preise durch neue Verhandlungen zwischen Herstellern und dem Einzehlandel zu senken. „Im Herbst werden wir eine sichtbare Preissenkung in den Regalen sehen“, hatte Olivia…

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  • Tourismus: Korsika erlebt deutlichen Rückgang der Touristenzahlen

    Tourismus: Korsika erlebt deutlichen Rückgang der Touristenzahlen

    In diesem Sommer erlebt Korsika einen spürbaren Rückgang der Touristenzahlen. Der Hauptgrund dafür ist die Inflation und die schwindende Kaufkraft der Franzosen.

    Wo bleiben in diesem Jahr die Touristen? Die Ufer des Flusses Restonica (Haute-Corse) sind fast menschenleer. Einige Familien genießen die Ruhe des Flusses – zu ihrem eigenen Erstaunen, wenn man die Jahreszeit bedenkt. Auch auf einem nahen Campingplatz herrscht keine großes Treiben. Es stehen zahlreiche Stellplätze zur Verfügung, nur wenige Wohnwagen haben sich eingefunden. Der Mangel an Touristen wird sich in der finanziellen Bilanz der Branche bemerkbar machen. „In diesem Juli sehen wir einen großen Unterschied, etwa 30 % weniger“, erklärt Jeannine Mariotti, Geschäftsführerin des Campingplatzes in Tuani dem Sender France 3.

    Die gleiche Situation herrscht in einem Restaurant im Tal. In den 25 Jahren seines Bestehens erlebt das Lokal eine seiner schlechtesten Saisons. Über die Ursachen dieses trüben Sommers herrscht Einigkeit. „Wir bekommen die finanzielle Krise zu spüren“, sagt Jean-Christophe Barrau, Manager des Hotels Arena Le Refuge. Korsika leidet auch unter der Konkurrenz anderer Mittelmeerziele, die in dieser Zeit der Inflation erschwinglicher sind. Der Tourismussektor auf Korsika muss sich also wohl eine neue Strategie überlegen, um für Touristen wieder attraktiv zu werden.

  • Schulanfang im September: Preis für Schulmaterial um 10 % gestiegen

    Schulanfang im September: Preis für Schulmaterial um 10 % gestiegen

    Nach Angaben von UFC Que Choisir, der größten französischen Verbraucherorganisation, sind die Preise für Schulmaterialien innerhalb eines Jahres um 10 % gestiegen. Einige Wochen vor Beginn des neuen Schuljahres suchen die Kunden in den Fachabteilungen der Supermärkte nach Sonderangeboten, um möglichst preiswert einzukaufen.

    In einem großen Supermarkt in Montpellier (Hérault) haben Charlotte und ihr Vater beschlossen, den Monat August zu nutzen, um die Einkäufe für den Schulanfang zu erledigen. Sich Zeit für die Auswahl zu nehmen, ist besonders in Zeiten der Inflation von entscheidender Bedeutung. „Wir haben ziemlich viel vom letzten Jahr übrig, und alles, was wir an Ordnern brauchen, ist ungefähr gleich geblieben“, erklärt der Familienvater auf dem Sender France 3. Christine hält ihre Liste in der Hand und kommt direkt zur Sache. „Ich nehme wirklich nur das, was ich brauche, ich bin kein Konsumist. Man muss nicht 50 Klebestifte kaufen, wenn man nur 10 braucht“, sagt sie.

    Kugelschreiber, Bleistifte und Filzstifte gehören laut der Verbraucherorganisation UFC Que Choisir zu den Produkten, deren Preise am stärksten gestiegen sind. Der Supermarkt in Montpellier hat daher bei einigen Artikeln Preissenkungen und Sonderangebote vorgesehen. „Wir bieten 60 Artikel für jeweils weniger als 2 € an, mit denen der gesamte Bedarf eines Schulkindes gedeckt werden kann. Das sind die unverzichtbaren Produkte, die in jedem Federmäppchen und jeder Schultasche zu finden sind“, so Philippe Hieng, Leiter des Supermarkts gegenüber France 3.

  • Inflation: „Keine signifikante Preissenkung vor März 2024“ – sagt der Chef der Système-U-Geschäfte

    Inflation: „Keine signifikante Preissenkung vor März 2024“ – sagt der Chef der Système-U-Geschäfte

    Dominique Schelcher, Vorstandsvorsitzender der Einzelhandelsgruppe Système U, zeigt sich erfreut über die derzeitige Stabilisierung der Preise im Lebensmittelsektor. Obwohl er für den Herbst attraktive Sonderangebote in den Regalen seiner Geschäfte ankündigt, sagt er einen deutlichen Preisrückgang erst für März nächsten Jahres voraus, wenn die nächsten Verhandlungen zwischen Einzelhändlern und Lieferanten abgeschlossen sind.

    Der Höhepunkt der Inflation scheint in Frankreich überwunden zu sein und das Preisniveau könnte sich zum Besseren wenden. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Preise von vor der Ukraine-Krise jemals wieder erreicht werden, sondern dass eine gewisse Anzahl von Preisen mit der günstigen Entwicklung der Rohstoffpreise sinken wird.

    Allerdings werden die Lebensmittelpreise nicht vor den nächsten Verhandlungen des Einzelhandels mit den Herstellern, die zwischen dem 1. Dezember und dem 28. Februar 2024 angesetzt sind, deutlich fallen. Mit anderen Worten: nicht vor März 2024.

    Dominique Schelcher fordert, dass die französische Regierung dem Einzelhandel erlauben sollte, das ganze Jahr über die Preise mit den Herstellern zu verhandeln. Bisher finden diese Verhandlungen in Frankreich nur im Frühjahr und Herbst statt.

    In diesem Zusammenhang bedauert der Chef der Système-U-Supermärkte, dass Industrie und Hersteller den Franzosen in der Zeit der Inflation nicht mehr geholfen haben. Preissenkungen der Energie und Rohstoffe würden nicht rasch genug und in zu geringem Umfang an die Verbraucher weitergegeben.

    Kunden sollten ab Herbst aufmerksam auf die Preisetiketten in den Regalen achten. Der Einzelhandel rechnet damit, dass es zu Beginn des Herbstes Preissenkungen geben wird, insbesondere bei den entsprechenden Eigenmarken. Und manche Hersteller, die ihre Preise nicht dauerhaft senken, aber dennoch schon Sonderangebote angekündigt.

    Im Herbst kommt also eine gute Zeit auf Schnäppchenjäger zu.

  • Frankreich: Inflation fällt im Juni unter 5% und geht im zweiten Monat in Folge zurück

    Frankreich: Inflation fällt im Juni unter 5% und geht im zweiten Monat in Folge zurück

    Die Inflation in Frankreich ist im Juni auf 4,5 % und damit unter die 5 %-Marke gefallen, wie das Statistik-Insee in einer ersten Schätzung bekannt gab. Dies ist das erste Mal seit April 2022, dass der Preisanstieg unter 5 % liegt. Die Lebensmittelpreise allerdings stiegen im Juni erneut um mehr als 13 % im Jahresvergleich.

    Der Preisanstieg in Frankreich verlangsamte sich im zweiten Monat in Folge und lag im Juni bei 4,5% im Jahresvergleich, nach 5,9% im April und 5,1% im Mai, wie das Statistikamt Insee am Freitag in einer ersten Schätzung bekannt gab. Damit liegt der Anstieg zum ersten Mal seit April 2022 wieder unter 5%, was auf eine Verlangsamung des Anstiegs der Lebensmittelpreise und einen Rückgang der Energiepreise um 3% auf Jahressicht zurückzuführen ist, so das Institut national de la statistique et des études économiques in seiner Pressemitteilung.

    Der Rückgang der Energiepreise ist, sofern er vom Insee in seiner für Mitte Juli erwarteten endgültigen Inflationsschätzung bestätigt wird, ein kleines Ereignis nach mehr als zwei Jahren kontinuierlichen Anstiegs. Der letzte Preisrückgang in diesem Bereich datiert vom März 2021.

    Lebensmittelpreise steigen weiter an
    Die Lebensmittelpreise allerdings stiegen auch im Juni weiterhin stark an (+13,6% im Jahresvergleich), aber der Anstieg verlangsamte sich im Vergleich zum Mai (+14,3% im Jahresvergleich). Frische Lebensmittel verteuerten sich jedoch schneller als im Mai (+11,1% nach +10,7% im Mai). Die Kosten für Dienstleistungen (+2,9%) und Fertigwaren (+4,3%) stiegen im Juni mit einer gegenüber Mai nahezu unveränderten Rate. Die Preise für Tabakwaren (+9,8%) setzten genau denselben dynamischen Anstieg fort wie im Vormonat (+9,8%).

    Auf Monatssicht stieg der Verbraucherpreisindex laut Insee um 0,2%, nachdem er zwischen April und Mai um 0,1% gesunken war.

    Als Referenzindikator für Vergleiche zwischen europäischen Ländern steigt der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) im Jahresvergleich um 5,3%, nachdem er im Mai um 6% gestiegen war.

  • Inflation in Frankreich: Niedrigere Preise für Markenprodukte ab dem 1. Juli

    Inflation in Frankreich: Niedrigere Preise für Markenprodukte ab dem 1. Juli

    Mehrere große Marken kündigen umfangreiche Rabattaktionen an, die sich ab dem 1. Juli auf die Preise auswirken sollen. Dies könnte den Beginn eines dauerhaften Preisrückgangs markieren.

    Markenprodukte werden diesen Sommer im Durchschnitt um 7-10 % sinken, bei Dessertcremes von Danone etwa sogar um bis zu 18 %. Von 2,15 Euro könnten sie auf 1,76 Euro sinken. Diese Sonderangebote wurden von einer 81-jährigen Rentnerin sehnlichst erwartet. In den letzten Monaten hatte sie aufgrund der Inflation ihre Gewohnheiten ändern müssen. „Es gibt einige Marken, die ich nicht mehr konsumiert habe. Ich werde wieder auf bekannte traditionelle Marken zurückgreifen, wenn die Preise sinken“, gesteht sie auf dem Sender France 2.

    Preissenkungen während des ganzen Sommers
    Panzani kündigte eine Preissenkung für seine Nudelpackungen an. Diese Senkungen sind auf den Rückgang der Preise für bestimmte Rohstoffe zurückzuführen. Die meisten Hersteller haben sich allerdings bisher geweigert, ihre Preise mit den Einzelhändlern neu zu verhandeln, und haben daher einfach Werbe- und Rabattaktionen gestartet. Diese Preisnachlässe werden in Wellen kommen, am 1. Juli, dann Anfang August und Anfang September. „Es wird immer Industrieunternehmen und Lieferanten geben, die die Initiative ergreifen, andere werden folgen und wieder andere nicht“, erklärt Laurent Plantevin, ein Experte für Handelsverhandlungen. Aufgrund der Inflation war der Preisanstieg in Frankreich bei Lebensmitteln im Mai im Jahresvergleich auf 14 % gestiegen.

  • Lebensmittelpreise: Wer sind die wirklichen Profiteure der Inflation?

    Lebensmittelpreise: Wer sind die wirklichen Profiteure der Inflation?

    Die steigenden Preise für Energie, Agrarprodukte oder den Transport erklären nicht allein den Anstieg der Lebensmittelpreise, die in Frankreich im Mai im Jahresvergleich um 14,1 % gestiegen sind. Produzenten, Industrie, Einzelhandel… Wer profitiert von der Inflation? In seinem neuesten Konjunkturbericht kündigt das Statistik-Institut Insee an, dass „die Verbraucherpreise für Lebensmittel bis Ende 2023 deutlich nachlassen könnten“… Das bedeutet nicht unbedingt, dass sie sinken, sondern dass sie weniger schnell steigen werden. Es muss gesagt werden, dass der Takt der Preiserhöhungen in Frankreich ein rasantes Tempo erreicht hat. Das statistische Amt spricht von „noch nie dagewesenen Niveaus“: Auf ein Jahr gerechnet erreichte die Lebensmittelinflation im Mai 14,1 %. Die Preisexplosion in den Supermärkten ist die größte Sorge im Leben der Franzosen und trifft die 13 Millionen Menschen, die am stärksten von der Inflation betroffen sind, und die 3 Millionen, die bereits ein „eingeschränk…

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  • Inflation: Im Departement Aisne schenkt eine Gemeinde allen Einwohnern 100 Euro

    Inflation: Im Departement Aisne schenkt eine Gemeinde allen Einwohnern 100 Euro

    Die Gemeinde Épine-aux-Bois im Departement Aisne schenkt jedem Einwohner, der einen entsprechenden Antrag stellt, 100 Euro, um bei der Bewältigung der Inflation zu helfen. Es ist ein kleines Dorf mit weniger als 300 Einwohnern am südlichen Rand des Departements Aisne: Die Gemeinde Épine-aux-Bois macht von sich reden, weil der Gemeinderat einstimmig beschlossen, jedem Einwohner, der einen entsprechenden Antrag stellt, eine einkommensunabhängige Hilfe in Höhe von 100 Euro zu zahlen. Um in den Genuss der Hilfe zu kommen, musste man lediglich seinen steuerlichen Wohnsitz in L’Épine-aux-Bois nachweisen und einen Antrag stellen, indem man das Formular zurückschickt, das die Stadtverwaltung im April an alle Einwohner verteilt hatte. Die Prämie ist bei den Einwohnern, die sie beantragt haben, bereits eingegangen. „Es ist eine gute Initiative und wenn es Menschen, die wirklich bedürftig sind, ein kleines Plus ermöglicht, ist das gut. Die Energieschecks, die es vom Staat gibt, sind nicht viel im…

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  • Inflation: Der Preisrückgang in französischen Supermärkten hat begonnen

    Inflation: Der Preisrückgang in französischen Supermärkten hat begonnen

    Darauf hat man in Frankreich seit Ende 2021 gewartet… Die Preise für Verbraucherprodukte, die Monat für Monat immer weiter gestiegen sind, gehen (endlich) wieder runter. 33% der Produktkategorien, die in französischen Supermärkten verkauft werden, sind von Preissenkungen betroffen. Anfang der Woche erklärte Michel-Edouard Leclerc, der medienwirksame Chef der gleichnamigen Supermarktkette, auf dem Sender BFMTV, dass die Preise für eine Vielzahl von Produkten bis zum Ende des Sommers sinken würden. Dies sei auf die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Einzelhändlern und Herstellern zurückzuführen, die noch bis in den Juli hinein andauern sollen. Aber man wird nicht bis zum Herbst warten müssen, um einen beginnenden Preisrückgang zu erkennen. Er ist bereits da! Laut dem Institut NielseniQ, das die Preise in den großen Supermärkten Frankreichs analysiert, sind die Preise für immerhin 33 % der Kategorien von Konsumgütern gesunken. Sowohl die Preise von Markenprodukten als auch die von Handelsmarken sind nicht mehr gestiegen, und selbst die Preise von Markenprodukten sind in den letzten vier Wochen leicht gesunken. Eine gute Nachricht, auf die man in Frankreich seit Ende 2021 gewartet hat, als sich die ersten Anzeichen einer starken Inflation bemerkbar machten. Diese Ankündigung ist umso willkommener, als der Preisanstieg das Leben vieler Franzosen erheblich beeinflusst hat. 46 % von ihnen haben im Rahmen einer Studie angegeben, dass sie sich ein menschenwürdiges Leben nicht mehr leisten könnten. Besonders schlimm war, dass einige einkommensschwache Haushalte Mahlzeiten auslassen und die Portionen auf dem Teller reduzieren mussten. 58 % der Familien, die weniger als 900 Euro netto verdienen, hatten bei einer Ifop-Studie eine „Strategie des Weniger“ geteilt. Studien und Umfragen zeigen, dass Frauen und junge Menschen am stärksten gefährdet sind, unter einer prekären Ernährungssituation zu leiden. Die Situation der bedürftigsten Verbraucher wird sich allerdings leider nicht sofort ändern. Auch wenn die Preissenkung eine gute Nachricht ist, betrifft sie noch nicht wirklich die Lebensmittel. Laut NielseniQ sind die Produkte mit den größten Preisrückgängen im Wochenvergleich (4. Juni im Vergleich zum 28. Mai) Essig, Papiertücher, Schwämme, Tees und Kräutertees, Papiertaschentücher und Sirupe. Im Mai dieses Jahres stiegen die Lebensmittelpreise in Frankreich im Jahresvergleich um 14,1 %, Frischwaren sogar um bis zu 14,8 %  stiegen. Im Jahr 2022 betrug die Inflation  in Frankreich 5,2%, der höchste Wert seit 1985, als die Preise um 5,8 % stiegen.
  • Französischer Wirtschaftsminister verspricht: Preise für Hunderte von Lebensmitteln werden ab Juli sinken

    Französischer Wirtschaftsminister verspricht: Preise für Hunderte von Lebensmitteln werden ab Juli sinken

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire nannte am Freitag unter anderem Nudeln, Geflügel, Getreide oder Öle als von den Preissenkungen betroffene Produkte. Endlich eine gute Nachricht. Die 75 großen Lebensmittelhersteller haben sich gegenüber dem französischen Wirtschaftsministerium verpflichtet, ab Juli die Preise für Hunderte von Produkten, die von der Inflation besonders betroffen sind, zu senken, wie Bruno Le Maire am Freitag, dem 9. Juni, bekannt gab. Zu den betroffenen Produkten zählte der Wirtschaftsminister Nudeln, Geflügel, Getreide oder auch Öle, d. h. Produkte, bei denen „die Preise auf den Großhandelsmärkten sinken“. „Ich bstätige den Franzosen, dass ab Juli bei einer Reihe von Produkten die Preise sinken werden. Und wir werden das überprüfen und diejenigen bestrafen, die nicht mitspielen“, sagte der Wirtschaftsminister auf BFMTV/RMC und betonte, dass „dies das ist, wozu sich die Industriellen“ bei einem Treffen am Donnerstag im Wirtschaftsministerium verpflichtet haben. Die vol…

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