Schlagwort: Inflation

  • Kaufkraft und Inflation: Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5% ab dem 1. Juli

    Kaufkraft und Inflation: Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5% ab dem 1. Juli

    Die französische Regierung kündigte am Dienstag, den 28. Juni, eine allgemeine Lohnerhöhung von 3,5% für Beamte an. Diese wird ab dem 1. Juli wirksam. Die Gehälter der 5,7 Millionen Staatsbediensteten in Frankreich werden ab dem 1. Juli um 3,5% angehoben, wie das Ministerium für den öffentlichen Dienst am Dienstag gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP bekannt gab. Diese 3,5%, die laut dem Ministerium die höchste prozentuale Erhöhung seit 37 Jahren darstellen, „addieren“ sich zu der durchschnittlichen Erhöhung von 1,5%, die jedes Jahr bei den Gehältern der Beamten und Vertragsbediensteten durchgeführt wird. Die Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst bringt Gesamtkosten in Höhe von etwa 7,5 Milliarden Euro mit sich, die zwischen dem Staat und den Gebietskörperschaften aufgeteilt werden sollen. Die Ankündigung folgt auf eine Erklärung von Amélie de Montchalin vom 14. März dieses Jahres. Damals hatte die für den öffentlichen Dienst zuständige Ministerin angekündigt, dass noch …

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  • Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Der Sommer 2022 ist für viele Franzosen von Inflation und sinkender Kaufkraft geprägt. Daher wird jeder Urlauber – mehr als in den vergangenen Jahren – auf sein Budget achten.

    1.641 Euro, das ist das durchschnittliche Budget, das die Franzosen für ihren Sommerurlaub eingeplant haben, ein Rückgang um 8% im Vergleich zu den Jahren vor Covid-19. Das Geld für den Urlaub kommt aus verschiedenen Quellen. „45% der Franzosen wollen es ganz einfach aus ihren laufenden Ausgaben bestreiten (…) 36% der Franzosen planen, auf ihre Ersparnisse zurückzugreifen, 7% werden Ratenzahlungen oder Verbraucherkredite in Anspruch nehmen“, erklärt der Journalist Olivier Poncelet auf dem Sender France 3.

    Ein Urlaubsbudget auf den Cent genau
    Für viele ist es wichtig, die Ausgaben am Urlaubsort zu begrenzen und gleichzeitig ein Gleichgewicht zu finden, um den Urlaub trotzdem genießen zu können. Zwei Techniken kristallisieren sich heraus, um zu sparen. „Mehr als die Hälfte der Befragten sagt, dass sie sich am Urlaubsort weniger leisten werden, weniger Souvenirs kaufen und weniger Spaß haben werden (…), eine Mehrheit der Befragten erklärt, dass sie weniger ins Restaurant gehen oder preisgünstigere Menüs essen werden. Im Allgemeinen wollen die Franzosen weniger für ihre Ernährung ausgeben“, analysiert Olivier Poncelet. Trotz des starken Preisanstiegs und der Inflation planen fast drei Viertel der Franzosen, auch in diesem Sommer eine Reise zu unternehmen.

  • Startschuss für den Sommerschlussverkauf in unsicheren Zeiten

    Startschuss für den Sommerschlussverkauf in unsicheren Zeiten

    Die Inflation wird als „riskante Zeit“ für die Mode- und Bekleidungsbranche gesehen. Wenn Kunden bei ihren Einkäufen zwischen Textilien und Essen abwägen, ist das meist ungünstig für die Textilbranche…

    Der Sommerschlussverkauf, der am Mittwochmorgen beginnt und am 19. Juli endet, findet diese Jahr in einem unsicheren ökonomischen Umfeld, das von einer galoppierenden Inflation geprägt ist, statt. Die Einzelhändler hoffen auf eine spürbare Wiederbelebung der Branche, die im Mai nur einen „fragilen“ Aufschwung erlebt hat.

    Yohann Petiot, Generaldirektor der Alliance du Commerce (Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte und Innenstadtgeschäfte), versicherte gegenüber der Agentur AFP, dass es ab dem Beginn des Schlussverkaufs am Mittwoch günstige Angebote geben wird.

    Allerdings sei es schwierig zu wissen, wie die Kunden reagieren werden und noch schwieriger, die Besucherzahlen in den Geschäften in den nächsten Tagen vorherzusagen, so Petiot, vor allem wegen der höchsten Inflation seit 30 Jahren.

    Die Einzelhändler hoffen, ihre Liquidität aufbessern zu können, da die Verkäufe in den Geschäften laut der Alliance du Commerce seit Anfang 2022 im Vergleich zu 2019 immer noch einen kumulierten Fehlbetrag von „-7 %“ verzeichnen, trotz eines leichten Aufschwungs im Mai.

    Hinzu kommt der derzeitige Anstieg der Produktions-, Betriebs- und Transportkosten, der die gesamte Wirtschaft getroffen hat. Die Händler versuchen, ihre Margen zu erhalten ohne die steigenden Kosten vollständig an die Kunden weiterzugeben. Hinzu kommt, dass im April auch die Rückzahlung der staatlich garantierten Covid-Überbrückungs-Kredite begann.

    Die Stimmung der Haushalte und Konsumlust der französischen Haushalte ist seit Beginn des Jahres auf einem Tiefpunkt. Sie leiden unter dem Konflikt in der Ukraine und dem damit verbundenen Anstieg der Kosten für Energie, Transport und Lebensmittel.

    Auch die Umweltbedenken der Verbraucher könnten sich auch negativ auf die Besucherzahlen in den Geschäften auswirken, während der Second-Hand-Markt immer mehr Zulauf erlebt.

    An der Börse sehen die Vertreter der „Fast Fashion“ wie Boohoo, Asos, Zalando oder auch der spanische Riese Inditex seit Anfang des Jahres auch nicht besonders gut aus.

  • Kaufkraft: Mehr als jeder zweite Franzose muss beim Einkaufen jeden Euro umdrehen

    Kaufkraft: Mehr als jeder zweite Franzose muss beim Einkaufen jeden Euro umdrehen

    Angesichts der galoppierenden Inflation sind die Franzosen gezwungen, ihre Konsumgewohnheiten anzupassen und sich immer häufiger einschränken. 

    Die Folgen der Inflation sind bereits deutlich spürbar. Laut der jüngsten Ipsos-Umfrage muss mehr als jeder zweite Franzose beim Einkaufen auf jeden Euro aufpassen. Ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2021. Die letzten Monate waren auch in Frankreich von einer starken Inflation geprägt, die im Mai sogar über 5% betrug. Die Studie zeigt auf, dass der durchschnittliche Warenkorb für die täglichen Einkäufe auf nun 377 € pro Monat und Familie geschätzt wird.

    Lebensmittel, Getränke, Hygiene, Pflege… 58% der Franzosen achten immer stärker auf die Preise. Im Vergleich zu 2021 bedeutet dies einen Anstieg um 12 Prozentpunkte. Was Energie oder Konsumgüter betrifft, „spüren fast 9 von 10 französischen Verbrauchern den Preisanstieg, wobei die Hälfte von ihnen ihn für sehr belastend hält“, so Ipsos.

    Die Folge: 60% schränken sich beim Ausgehen und/oder Konsum von Kulturprodukten ein oder verzichten vollständig darauf. 56% tun dies bei Kleidung und 54% bei Hightech-Produkten. Bei Lebensmitteln hingegen setzt sich der Trend nicht in gleicher Weise fort: „76% bis 83% der Verbraucher geben an, ihr Budget je nach Lebensmittelabteilung zumindest beizubehalten“, zeigt die Studie.

    Jagd nach Sonderangeboten
    Sonderangebote sind zu einem nicht zu vernachlässigenden Kriterium geworden. „87% der befragten Franzosen entscheiden sich im Geschäft, um ihre Mittel und ihre Wünsche miteinander in Einklang zu bringen. 66% kaufen mehr Produkte, wenn sie im Angebot sind“, so die Studie. Ipsos hat festgestellt, dass Sonderangebote für 62% der Franzosen zum Kriterium Nr. 1 geworden sind, um von einer vorher festgelegten Einkaufsliste abzuweichen.

    Die Jagd nach Sonderangeboten trägt offenbar Früchte. Für 45% der Befragten würde es sogar möglich, durch Sonderangebote Impulskäufe beizubehalten , egal ob es sich um Innovationen oder Genussprodukte (Schokolade, Süßwaren und Kekse) handelt.

    „Bio“-Produkte und nachhaltige Produkte sind oft teurer als andere Produkte. Daher wenden sich die Franzosen leider zunehmend von ihnen ab. Die Zahlen der Studie zeigen, dass nur 39% der Verbraucher dazu bereit sind, für umweltfreundliche Produkte mehr zu bezahlen (ein Rückgang um 4 Prozentpunkte im Vergleich zu 2021).

    Die Studie stellt aber auch fest dass 75% der befragten Verbraucher nach wie vor darauf achten, gesunde und ausgewogene Lebensmittel zu konsumieren. Gleichzeitig achten 67% auf lokale oder in Frankreich hergestellte Produkte.

  • Rentenerhöhung um 4%: Was sind die Bedingungen?

    Rentenerhöhung um 4%: Was sind die Bedingungen?

    Premierministerin Borne bestätigte am Dienstag, dem 8. Juni, dass die Renten aufgrund der Inflation um 4% angehoben werden. Damit bestätigte sie die Ankündigung, die Arbeitsminister Olivier Dussopt bereits Ende Mai gemacht hatte. Diese Rentenerhöhung kommt zu der im Januar erfolgten Erhöhung von 1% hinzu. Damit werden die Renten in Frankreich insgesamt um 5% erhöht. Die von Olivier Dussopt Ende Mai angekündigte Maßnahme wurde am Dienstag, dem 8. Juni, von Elisabeth Borne bestätigt. Im Sender France Bleu bestätigte die Premierministerin, dass „alle Renten“ aufgrund der anhaltenden Inflation ausnahmsweise um 4% angehoben würden.

    Diese außerordentliche Rentenerhöhung um 4% wird bereits im Juli eingeführt und die erhöhten Renten werden ab dem 9. August von der nationalen Altersversicherungskasse (Caisse nationale d’assurance vieillesse) an die 18 Millionen Rentner im Privatsektor ausgezahlt. Eine Aufstockung um 4% kommt zu der …

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  • Zwischen drei und fünf Millionen französische Haushalte sollen im Herbst Lebensmittelhilfe erhalten

    Zwischen drei und fünf Millionen französische Haushalte sollen im Herbst Lebensmittelhilfe erhalten

    Angesichts der sozialen Notlage und der stetig steigenden Inflation kündigte die Regierung am Dienstag, 7. Juni, einen Gesetzentwurf an, der der Stärkung der Kaufkraft gewidmet ist.

    Am Dienstag, dem 7. Juni, kündigte Premierministerin Élisabeth Borne eine Beihilfe an, die zwischen drei und fünf Millionen Haushalte betreffen würde, um gegen die Folgen der Inflation zu helfen. Der Rabatt von 18 Cent pro Liter Kraftstoff dagegen wird Ende August auslaufen. Der Tankrabatt soll im Herbst durch eine Beihilfe für „Vielfahrer“ ersetzt werden. Was den Preisstopp für die Gaspreise betrifft, so soll dieser bis Ende 2022 fortgesetzt werden.

    Den einkommensschwächsten Haushalten wird Vorrang eingeräumt
    Über den Lebensmittelscheck, der den Franzosen den Zugang zu biologischen und lokalen Produkten ermöglichen soll, wird noch nachgedacht. Der Inflationsausgleich, wenn er in Form einer Beihilfe erfolgt, wird wahrscheinlich zwischen 50 und 100 Euro liegen. Haushalte mit den niedrigsten Einkommen werden vorrangig für diese Hilfe in Betracht kommen. Ein Kaufkraftgesetz soll nach den Parlamentswahlen am 29. Juni ins Parlament gebracht werden.

  • Elisabeth Borne verspricht „Lebensmittelscheck“ für einkommensschwache Franzosen „im Herbst“

    Elisabeth Borne verspricht „Lebensmittelscheck“ für einkommensschwache Franzosen „im Herbst“

    Angesichts der steigenden Preise, insbesondere für Lebensmittel, will die Regierung bald „Überlegungen“ für ein umfassenderes Hilfssystem anstellen. „Wir möchten den bescheidensten Franzosen eine Hilfe geben mit einem Lebensmittelscheck, der im Rahmen des Gesetzentwurfs für die Unterstützung der Kaufkraft eingeführt werden soll“, sagte Premierministerin Elisabeth Borne am Dienstag, dem 7. Juni, in der Sendung „Ma France“ auf France Bleu.

    Es ist Zeit für eine solche Maßnahme, sagte die Premierministerin. „Es ist eine Zeit der Not in der Inflation, es handelt sich um eine Hilfe, die direkt auf das Bankkonto gezahlt wird, wobei natürlich die Anzahl der Kinder in der Familie berücksichtigt wird“. „Das ist etwas, das zum Schuljahresbeginn gemacht werden sollte“, kündigte Elisabeth Borne an. Treibstoffrabatt wird „mindestens bis zum Ende des Sommers verlängert“Außerdem gäbe es eine Überlegung, die insbesondere vom Bürgerkonvent für d…

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  • Inflation: Hält sich Frankreich besser als seine europäischen Nachbarn?

    Inflation: Hält sich Frankreich besser als seine europäischen Nachbarn?

    Am Freitag, 3. Juni, führte die Nachrichtensendung „JT de 20 Heures“ ein Experiment durch. Journalisten kauften die gleichen drei Produkte in Supermärkten in Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland, um die Preise zu vergleichen.

    Spaghetti, Öl, Butter… In Frankreich kostet es 6,40 Euro, diese drei Produkte zu kaufen, die Preise sollen innerhalb eines Jahres um 20% gestiegen sein. Im Hexagon sind die Lebensmittelpreise allgemein in einem Jahr um 4,2% gestiegen. In Belgien sind seit Beginn des Krieges in der Ukraine viele Ölregale in den Supermärkten leer. Für eine Flasche Öl, Butter und Nudeln zahlt der belgische Kunde 6,64 Euro. In Belgien nähert sich die Inflation der 9%-Marke. Aufgrund des Ölmangels sind die Preise insbesondere für Pommes frites gestiegen, was im Land deutlich wahrgenommen wird.

    In Berlin kosten Nudeln, Butter und Öl 5,17 Euro. Insgesamt sind in Deutschland sind die Lebensmittelpreise innerhalb eines Jahres aber um 11% gestiegen. Der Preis für eine Gurke zum Beispiel ist um 30% in die Höhe geschossen. In Italien muss man für Nudeln, Öl und Butter 5,50 Euro bezahlen. In diesem Land liegt die Inflationsrate für Lebensmittel im Jahresvergleich bei etwa 10%. Die Durchschnittslöhne in Italien sind allerdings 20% niedriger als in Frankreich, was die Auswirkungen der Inflation deutlich verstärkt.

  • Die Inflation war in Frankreich seit 37 Jahren nicht mehr so hoch

    Die Inflation war in Frankreich seit 37 Jahren nicht mehr so hoch

    Mit einer Rate von 5,2% ist die Inflation in Frankreich auf einem Höchstwert seit 1985. Am stärksten stiegen die Preise für Lebensmittel und Energie.

    Am Dienstag, dem 31. Mai, erreichte die Inflation 5,2%. Die größten Preissteigerungen waren bei Lebensmitteln zu verzeichnen, wo die Preise um 4,2% stiegen, und natürlich bei Energie, die um 28% teurer wurde. Die Inflation in Frankreich ist seit 1985 nicht mehr so hoch gewesen, ist derzeit aber immer noch niedriger als in den 70er und 80er Jahren, als die Preise um mehr als 13% stiegen. Die besonders stark betroffenen Industriesektoren sind die Metallindustrie, die chemische Industrie, die Pharmaindustrie und die Elektronikindustrie.

    Lohnerhöhungen sind nicht unbedingt die Lösung.
    Mit dem Preisanstieg ging die Kaufkraft der französischen Haushalte im ersten Quartal 2022 um 1,9% zurück. Um darauf zu reagieren, erhöhte die Regierung im Februar 2022 den Zinssatz des Sparbuchs Livret A. Lohnerhöhungen könnten die Inflation allerdings noch verschärfen. Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern Lohnerhöhungen gewähren, erhöhen sie später meist ihre Verkaufspreise. So beginnt sich ein Teufelskreis zu drehen, erklärt die Wirtschaftswissenschaftlerin Stephanie Villers auf dem Sender France 2.

  • Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Aufgrund der Inflation könnten die jährlichen Lebensmittelausgaben der Haushalte in Frankreich im Jahr 2022 um 224 Euro pro Person steigen, so eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Während die Regierung über die Einführung eines Lebensmittelschecks und die Opposition über einen „Robin-Hood“-Plan nachdenkt, finden die Franzosen Lösungen, um bei ihren Einkäufen zu sparen. Der seit einigen Monaten zu beobachtende Preisanstieg, der durch den Krieg in der Ukraine, der Energie- und Nahrungsmittelkrisen ausgelöst hat, besonders angeheizt wurde, scheint kein Ende zu nehmen. In seinem jüngsten Bericht geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die Inflation in den Entwicklungsländern am höchsten sein wird, wo der Preisanstieg in diesem Jahr durchschnittlich 8,7 % betragen könnte, während er in den Industrieländern bei durchschnittlich 5,7% liegen soll. In Frankreich, wo die Inflation geringer ist als zum Beispiel in Deutschland, hat das Statistikinstitut Insee geme…

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