Schlagwort: Gewitter

  • 7 Departements in Okzitanien in Alarmstufe Orange wegen Unwettern und Überschwemmungen

    7 Departements in Okzitanien in Alarmstufe Orange wegen Unwettern und Überschwemmungen

    Météo France hat die Regionen Hérault, Gard, Tarn, Aveyron, Lot, Tarn-et-Garonne und Haute-Garonne wegen Gewittern, Regen und Überschwemmungen unter Warnstufe Orange gestellt. Es werden Niederschlagsmengen von bis zu 200 Millimetern, Wind und Hagel erwartet. In Calvisson (Gard) wird vor Überschwemmungen gewarnt.

    Seit 6 Uhr an diesem Dienstag und bis Mittwochmorgen sind 7 Departements in Okzitanien wegen Gewittern, Regen und Überschwemmungen unter Warnstufe Orange gestellt worden. Das sind die Regionen Hérault, Gard, Tarn, Aveyron, Lot, Tarn-et-Garonne und Haute-Garonne. In den Midi-Pyrénées dürfte die Episode kurz, aber intensiv sein, so die Meteorologen von Météo France.

    Es wird erwartet, dass diese Gewitter vereinzelt auftreten, aber potenziell heftig sein werden, mit sehr starken stündlichen Intensitäten, die 30 bis 40 Millimeter in einer Stunde erreichen können, und manchmal starkem Hagel. Diese Gewitter zirkulieren in einer Strömung, können aber aufeinander folgen und lokal bis zu 70 Millimeter in 3 Stunden bringen. Während dieser beiden Episoden (heute Nachmittag und in der kommenden Nacht) werden die Niederschlagsmengen in den genannten Gebieten häufig 50 Millimeter erreichen, örtlich sogar 100 Millimeter oder mehr, wenn es zu einer Reihe von Gewittern kommt.

    Hérault und Gard sind besonders betroffen
    Im Hérault und im Gard rechnet Météo France mit lokalen Niederschlagssummen von bis zu 200 Millimetern sowie mit starken Windböen und Hagelschlag. Dies ist bereits die dritte Unwetterkatastrophe in diesem Monat, nach den Unwettern vom 3. September im Hérault und dem Unwetter im Departement Aude am 9. September.

  • Das Wetter: Sonnenschein und starke Hitze am heutigen Montag mit einer Temperatur von fast 40°C im Südwesten!

    Das Wetter: Sonnenschein und starke Hitze am heutigen Montag mit einer Temperatur von fast 40°C im Südwesten!

    Am Montag, dem 6. September, wird die Hitze noch einmal richtig in die Höhe gehen. Die Temperaturen werden im Süden über 30°C liegen. Im Südwesten wird es bei voller Sonne bis zu 40°C heiß.

    Abgesehen von einem wolkenverhangenen Himmel in Atlantiknähe und einigen Wolken im Languedoc-Roussillon  scheint am heutigen Montag, 6. September, im Süden die Sonne. Die Hitze, die bereits an diesem Wochenende in der Region herrschte, wird am Montagnachmittag noch um einige Grad zunehmen. In weiten Teilen Frankreichs wird die Temperatur 30°C überschreiten.

    Laut Météo France soll die Hitze im Baskenland sogar sehr hoch werden, mit gefühlten 40°C in der Sonne. Wie ein Meteorologe von Météo France vor ein paar Tagen erklärte, ist eine Episode starker Hitze für Anfang September nicht außergewöhnlich. Am Sonntagnachmittag stiegen die Thermometer bereits auf 36,1°C in den Pyrénées-Atlantiques.

    Météo France sagt Höchsttemperaturen von 27°C in Narbonne, 28°C in Rodez, 29°C in Carcassonne, 31°C in Castres und Foix, 32°C in Toulouse, Montauban, Agen, Albi, Cahors, Pau, Tarbes und Auch voraus.

    Gewitter am Mittwoch
    Der Dienstag bleibt weitgehend sonnig. Rund um das Mittelmeer wird ein zunehmend starker Seewind niedrige Wolken bringen. Ab Mittwoch wird ein über den Golf von Biskaya eintreffendes Tiefdruckgebiet zunächst im Westen Frankreichs gewitter mit sich bringen. Der Wind wird zunehmen und kann Böen bis zu 60 km/h erreichen.

    Vorübergehend anhaltender Starkregen über dem Languedoc-Roussillon ist nicht ausgeschlossen.

  • Hitzewelle am Wochenende: Alarmstufe Orange für fünf Departements und Gewitter in den Pyrenäen angekündigt

    Hitzewelle am Wochenende: Alarmstufe Orange für fünf Departements und Gewitter in den Pyrenäen angekündigt

    Météo France hat für fünf Departements im Südosten Frankreichs für den heutigen Samstag Hitzealarm: Alpes-de-Haute-Provence, Alpes-Maritimes, Ardèche, Drôme und Var.

    Die Hitze hat den Regen und das schlechte Wetter dieses Sommers abgelöst. Am heutigen Samstag wird der Südosten einen heißen Tag erleben, so Météo France, das für fünf Departements die Hitzewarnung Orange ausgegeben hat: Alpes-de-Haute-Provence, Alpes-Maritimes, Ardèche, Drôme und Var.

    Die Temperaturen können örtlich auf bis zu 40°C klettern und werden im Allgemeinen 34 bis 38°C erreichen.

    Am Sonntag werden die Temperaturen leicht sinken, um 1 oder 2 Grad, aber sie werden auf einem heißen Niveau bleiben.

    Haute-Garonne, Tarn, Ariège, Hautes-Pyrénées, Aude, Pyrénées-Orientales und Hérault auf Alarmstufe Gelb
    In den umliegenden Departements werden die Höchsttemperaturen zwischen 31 und 36 Grad liegen, örtlich bis zu 37 und 40 Grad vom Gard bis zur Provence.

    Auch die Tiefsttemperaturen werden weiterhin sehr hoch sein und nur vereinzelt unter 20°C fallen.

    Gewitter in den Pyrenäen
    Über den Pyrenäen entwickeln sich Kumuluswolken, und am Nachmittag sind gewittrige Schauer möglich, die von Spanien herüberziehen.

  • Wetter: Sehr heißes Wetter in Okzitanien am Donnerstag, Unwetterwarnung in Auvergne-Rhône-Alpes

    Wetter: Sehr heißes Wetter in Okzitanien am Donnerstag, Unwetterwarnung in Auvergne-Rhône-Alpes

    Météo France hat für den heutigen Donnerstagmorgen in zehn Departements der Region Auvergne-Rhône-Alpes wegen der Gefahr starker Stürme Alarmstufe Orange ausgerufen. In Okzitanien dagegen wird starke Hitze erwartet.

    Warnung vor starken Stürmen. Für zehn Departements wurde für den heutigen Donnerstagmorgen Gewitteralarmstufe Orange ausgerufen: Ain, Alpes de Haute-Provence, Ardèche, Drôme, Isère, Loire, Haute-Loire, Rhône, Savoie und Haute-Savoie. Météo France prognostiziert für den heutigen Donnerstagabend nach einem schwülen Tag das Risiko heftiger Gewitter mit Hagel und starken Windböen über Zentral-Ost-Frankreich.

    Tropische Nacht im Südosten
    Die Hitze ist zurück in Südfrankreich. Um 5 Uhr an diesem Donnerstagmorgen lagen die Temperaturen im Süden des Mittelmeeres bereits zwischen 20 und 25°C. In Menton in den Alpes-Maritimes waren es bereits 26,6°C. Für heute Nachmittag sagt Météo France 36°C in Carcassonne, 35°C in Castres, 34°C in Toulouse, Albi und Foix, 33°C in Cahors und Narbonne, 32°C in Montauban, Pau und Rodez, 31°C in Auch, 29°C in Pau und 28°C in Tarbes voraus.

    Diese Temperaturen sind im Schatten und unter Dach zu erwarten. Das bedeutet, dass es bei voller Sonne logischerweise wesentlich heißer ist. In den Departements Haute-Garonne und Tarn könnte es am Donnerstagnachmittag sogar zwischen 38 und 40 °C warm werden, so Keraunos, das französische Gewitterobservatorium. Nach Angaben von Météo France liegt der UV-Index über Okzitanien zwischen 8 und 10.

  • Unwetter und Überschwemmungen: 17 Departements auf Alarmstufe Orange

    Unwetter und Überschwemmungen: 17 Departements auf Alarmstufe Orange

    Die Alarmstufe Orange „Überschwemmungen“ und „Gewitter“ wurde auf sechzehn Departements ausgeweitet.

    Nach Episoden starker Hitze werden am Wochenende in Frankreich Gewitter erwartet. Obwohl das Wetter am Freitag, den 23. Juli, noch überwiegend sonnig sein wird, werden laut Vorhersage von Météo-France im Westen des Landes bis in die Mitte Gewitter auftreten.

    Siebzehn Departements wurden von Météo-France auf „Unwetter-“ und „Hochwasser“-Warnung gesetzt. Dies betrifft die Departements Lot, Côtes d’Armor (22), Finistère (29), Morbihan (56), Manche (50), Yonne (50), Côte-d’Or (21), Nièvre (58), Saône-et-Loire (71), Allier (03), Loire (42), Creuse (23), Puy-de-Dôme (63), Corrèze (19), Cantal (15), Oise (60) und Aisne (02).

    Während dieser Gewitter werden „heftige Wetterphänomene erwartet: starke elektrische Aktivität (Blitze), Hagel, Windböen von bis zu 80 bis 90 km/h, starke Niederschlagsmengen von etwa 20 bis 40 L/m² in einer Stunde“, warnt Météo France.

    „Im Laufe des Abends wird sich eine dritte Gewitterfront vom Lot über den Osten des Limousin, den Westen der Auvergne und dem Burgund bilden. Die Gewitter werden besonders heftig sein, begleitet von starker elektrischer Aktivität und ziemlich großem Hagel. Starke Niederschlagsmengen in der Größenordnung von 20 bis 40 L/m² pro Stunde sind für kurze Zeit zu erwarten, lokal sogar bis 40 bis 60 L/m². Es werden auch starke Windböen von 80 bis 100 km/h oder mehr erwartet“, warnt Météo France.

    „Die Stürme werden dann in der zweiten Nachthälfte von Freitag auf Samstag nordwärts ziehen und an Stärke verlieren“, schließen die Meteorologen in ihrem Bulletin.

  • Wetter: Ein heftiger Hagelsturm hat heute das Departement Vosges getroffen

    Wetter: Ein heftiger Hagelsturm hat heute das Departement Vosges getroffen

    Bis zu 60 cm Hagel fielen am heutigen Dienstag in Plombières-les-Bains.

    Ein sehr heftiger Hagelsturm traf am Dienstagmittag, 29. Juni, das Departement Vosges, wo örtlich mehrere Dutzend Zentimeter Hagel niedergingen und die Menschen zwangen, Ende Juni noch mal ihre Schneeschaufeln und Pflüge herauszuholen.

    Der Sturm kam in der Mitte des Morgens aus dem Süden des Departements und zog „durch das Val d’Ajol und Plombières-les-Bains und zog in Richtung Remiremont und Bruyères weiter“, sagte Romain Munier, Verantwortlicher für Kommunikation bei der Feuerwehr des Departements, gegenüber der Agentur AFP. In Plombières-les-Bains „gab es bis zu 60 Zentimeter hohe Hagelberge“, während in der Gegend von Bruyères „bis zu 10 Liter Wasser pro M2 in nur sechs Minuten“ fielen, fügte er hinzu. Meteo France hat den gesamten Nordosten des Landes, also 54 Departements, unter Unwetterwarnungen gestellt.

  • Gewitter: Für 11 Departements „hohes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen“

    Gewitter: Für 11 Departements „hohes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen“

    Und wieder kommen die Gewitter. Météo France hat elf französische Departements auf Warnstufe Orange gesetzt.

    Die schweren Gewitter setzen sich am Montag, 28. Juni, über Teilen Frankreichs fort. Vom Norden des Zentralmassivs bis zum Jura-Gebirge ist das Risiko besonders hoch, das die Gewitter mancherorts auch von starkem Hagel begleitet werden. Météo France spricht von einer „stark stürmischen Situation im Sommer“, die „eine besondere Wachsamkeit erfordert, da ein starkes Risiko von gewaltsamen Wetterphänomenen besteht“.

    Météo France hat elf Departements unter Warnstufe Orange gestellt: Allier (03), Puy-de-Dôme (63), Loire (42), Rhône (69), Bas-Rhin (67), Haut-Rhin (68), Territoire de Belfort (90), Doubs (25), Jura (39), Haute-Savoie (74), Ain (01).

    „Die neue Gewitterwelle dehnt sich heute Nachmittag bis in den Nordosten des Zentralmassivs aus“, so Météo France. „Die Gewitter vermehren sich und breiten sich schnell nach Norden aus. In der Nähe der Schweizer und deutschen Grenze besteht bis zur Nachtmitte die Gefahr von heftigen Gewittern mit Hagel, starken Windböen von bis zu 100 km/h und hoher Niederschlagsintensität von etwa 30 Litern pro Quadratmeter.

    „Die Gewitteraktivität wird aber in der Nacht von Montag auf Dienstag deutlich abnehmen“, so Météo France.

  • Wetter: Schlammlawine im Puy-de-Dôme nach heftigen Unwettern

    Wetter: Schlammlawine im Puy-de-Dôme nach heftigen Unwettern

    Ein heftiger Sturm verursachten am Sonntagabend in Sauvagnat-Sainte-Marthe (Puy-de-Dôme) eine Schlammlawine sowie zahlreiche Einsätze der Feuerwehren im Departement, teilte die Präfektur mit.

    Eine Schlammlawine, die durch starken Regen verursacht wurde, drang in die Straßen der 500-Einwohner-Stadt Sauvagnat-Sainte-Marthe ein und verursachte eine teilweise Sperrung der nahe gelegenen Autobahn A75 in der Nacht von Sonntag auf Montag.

    Mehrere Autos wurden laut der regionalen Tageszeitung ‚La Montagne‘ von den Schlammlawinen mitgerissen und beschädigt.

    Winde über 80km/h
    Am Sonntagabend zogen mehrere sehr intensive Gewitterzellen über das Departement Puy-de-Dôme und verursachten Hagel, sehr starke Regenfälle und heftige Windböen (in Issoire wurden bis zu 82 km/h gemessen).

    Die höchsten Niederschläge erreichten lokal 50 bis 60 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden.
    Am Sonntagabend führte die Feuerwehr 126 Einsätze im Puy-de-Dôme durch, insbesondere in den Gemeinden Cournon-d’Auvergne, Lezoux und Issoire.

    Das Streckennetz der SNCF war durch umgestürzte Bäume auf den Strecken Clermont-Thiers, Clermont-Morvans und Clermont-Vichy stark beeinträchtigt. Die Aufräumarbeiten sind zur Zeit noch im Gange, aber die Strecke Clermont-Paris konnte dank der bereits in der Nacht durchgeführten Arbeiten wieder geöffnet werden.

    Die Warnstufe Orange für Gewitter wird am Montag bis 18 Uhr beibehalten, während die Warnstufe „Flutregen“ auf Gelb herabgestuft wurde.

  • Gigantischer „Mesozyklon“ am Himmel über Toulouse

    Gigantischer „Mesozyklon“ am Himmel über Toulouse

    Während der Gewitter, die am Montagnachmittag die Region Toulouse heimsuchten, wurde ein riesiger Mesozyklon am Himmel gesichtet. Mehrere Internetnutzer haben das Phänomen fotografiert.

    An diesem ersten Tag des Sommers ist das Wetter in Südwestfrankreich alles andere als gut. Ein großer Hagelsturm traf Auch im Gers zur Mittagszeit, zum Glück ohne Verletzte zu verursachen. Das schlechte Wetter traf die Region Toulouse am Nachmittag. Bereits am Sonntag hatten die Unwetter in Sauliac im Lot, Agen und den Cevennen schwer zugeschlagen.

    Diese heftigen Stürme wurden durch warme und instabile Luft verursacht, die von Spanien in Richtung Nordosten Frankreichs aufstieg. Diese warme Luft kam in Konflikt mit kälterer Luft vom Atlantik, erklärt La Chaîne Météo.

    Die Gewitter wurden von imposanten schwarzen Wolken in Form von Trichtern begleitet, die am Himmel von Toulouse an diesem Montagnachmittag zu sehen waren. Sie werden als Mesozyklone bezeichnet. Ein Mesozyklon ist eine vertikale Rotationszone im Herzen eines Sturms. Er kann zwischen 1 und 15 km im Durchmesser messen. Der Wirbel kann manchmal auf den Boden sinken und einen Tornado erzeugen, daher die Formen, die man heute am Himmel über der Stadt Toulouse sah.

    In der Nacht heute besteht von den Pyrenäen bis in die östliche Ile de France, aber auch im Mittelmeerhinterland die Gefahr von kräftigen gewittrigen Schauern. Während der Nacht werden die Gewitter aber seltener.

  • Unwetter: Ein Tornado verursacht große Schäden in Indre-et-Loire

    Unwetter: Ein Tornado verursacht große Schäden in Indre-et-Loire

    Der Glockenturm der Kirche Saint-Nicolas de Bourgueil wurde abgerissen und ein Teil des Daches flog weg.

    Die Bilder des Mini-Tornados vom Samstag, 19. Juni, sind beeindruckend. Der Mann, der sie in den Weinbergen von Saint-Nicolas de Bourgueil (Indre-et-Loire) aufgenommen hat, kann es immer noch nicht glauben. Der Tornado fegte innerhalb weniger Minuten über alles hinweg, was sich ihm in den Weg stellte. Der Kirchturm wurde abgerissen und ein Teil des Daches flog weg. Der Pfarrer nimmt den Schaden mit bitterer Traurigkeit zur Kenntnis: „Vom Glockenturm ist nicht mehr viel übrig“.

    Zahlreiche Stromausfälle
    Die ganze Stadt war ohne Strom. Trotz der umfangreichen Schäden gab es aber glücklicherweise keine Opfer. Ein Rentnerehepaar hat jedoch einen gehörigen Schreck bekommen. „Ich sah, wie sich das Wetter verdunkelte (…), und plötzlich flog alles umher und kleine Schieferstücke fielen in alle Richtungen herunter“, sagte eine Frau gegenüber France 2. Das schlechte Wetter betraf einen großen Teil des Gebietes, zum Beispiel auch Corrèze, wo es schwere Hagelstürme gab.

    „Die Stürme überqueren derzeit die Region Paris, sie waren gegen 18:30 Uhr im Süden der Ile de France“, berichtet Eric Pelletier für France 2 live aus Morsang-sur-Orge (Essonne).