Schlagwort: Gewitter

  • Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Für Montag, den 13. März, wurden in Frankreich 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Parallel dazu werden im Südwesten Frankreichs bis zu 25 Grad erwartet.

    Das Wetter ist am Montag im ganzen Land sehr unruhig. Laut dem neuesten Bulletin von Météo France wurden 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Diese für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Situation „erfordert angesichts des damit verbundenen Risikos intensiver Wetterphänomene eine besondere Wachsamkeit“, so Météo France.

    Im Einzelnen sind von der Warnung die Departements Allier, Ariège, Aveyron, Cantal, Corrèze, Côte-d’Or, Doubs, Haute-Garonne, Jura, Loire, Lot, Haute-Marne, Nièvre, Puy-de-Dôme, Haut-Rhin, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Tarn, Tarn-et-Garonne, Vosges und das Territoire de Belfort betroffen.

    Von der Bretagne und dem Pays de Loire bis zu den Hauts-de-France wird der Südwestwind ziemlich stark wehen, mit Böen bis zu 80 km/h im Landesinneren und 70 bis 90 km/h in Küstennähe. Das anfangs bedeckte und leicht regnerische Wetter wird am Vormittag einem wechselhafteren Himmel mit Schauern weichen. Auf der bretonischen Halbinsel, im Cotentin und an den Ufern des Ärmelkanals treten häufiger Schauer auf, die am Nachmittag von Gewittern begleitet werden. Am Abend nimmt der Wind in der Bretagne und im Cotentin weiter zu.

    Weiter südlich, über dem Languedoc-Roussillon sowie der Küste der Region PACA und Korsika, ziehen tiefe Wolken auf, die von einem Wind aus Süd bis Südost getragen werden, der im Laufe des Tages von den Küsten der Provence bis zum Rhonetal mit Böen von 60 bis 70 km/h an Stärke zunimmt.

    Ansonsten wird der Vormittag insgesamt eher ruhig und mild verlaufen. Zu beachten ist der Wind aus südlichen Richtungen, der auf der Pyrenäenkette auf 70 bis 90 km/h auffrischt. Ab dem Nachmittag werden vom Südwesten bis zum Zentralmassiv und der Bourgogne starke Gewitter ausbrechen. Sie werden von heftigen Windböen begleitet, die örtlich 90 bis 100 km/h überschreiten können, und stellenweise von Hagelschlag. Die damit verbundenen Regenfälle sind zeitweise anhaltend und können in kurzer Zeit 20 bis 30 mm Niederschlag ergeben. Die Gewitter ziehen in der Nacht nach Osten ab, so Météo France.

    Die Tiefsttemperaturen liegen im Allgemeinen zwischen 8 und 12 Grad. Vom Zentralmassiv bis ins Landesinnere der Provence bleibt es mit 3 bis 7 °C etwas kühler. Die Höchsttemperaturen steigen auf 13 bis 16 Grad im Nordwesten, sonst auf 16 bis 21 Grad, bis 22 Grad in der elsässischen Tiefebene und 23 bis 25 Grad im Südwesten.

  • Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    In den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var ist derzeit die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmung, Gewitter und Hochwasser ausgerufen. Die Departements wurden am Montag, dem 14. November, von sehr heftigen Regenfällen heimgesucht.

    Für vier Departements im Süden gilt am Montag, dem 14. November, die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmungen, Gewitter und Hochwasser. Es handelt sich um die Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var. Im Gard und im Hérault kam es bereits zu heftigen Regenfällen.

    „Die Regenfälle verstärken sich zeitweise insbesondere in den Küstendepartements Hérault, Gard und Bouches-du-Rhône, wo es in kurzer Zeit lokal zu heftigen Niederschlägen kommt“, so Météo France.

    Tatsächlich wurde bereits im Departement Hérault ein Niederschlagsrekord in der Gemeinde Prades-le-Lez verzeichnet, wo in nur sechs Minuten 26,9 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Insgesamt hat die Summe der Niederschläge in eineinhalb Stunden 108,7 Liter / m2 erreicht.

    Laut Météo Languedoc können starke Windböen örtlich 60-80km/h erreichen und rund um Montpellier könnte es zu Gewittern kommen.

  • Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Météo France warnt in 21 Departements vor Gewittern mit starkem Regen und Überschwemmungen. Die größten Niederschläge werden in den Departements Ardèche, Drôme, Gard und Vaucluse erwartet.

    Die Regenachse liegt zwischen den Cevennen und dem Jura und greift auch auf die Alpen über. Météo France prognostiziert für die nächsten 24 Stunden etwa 30 mm Niederschlag, der lokal auf 60 mm ansteigen kann. „Große Niederschläge (100 mm) werden in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und dem Departement Vaucluse erwartet“, warnt Météo France.

    Im Departement Gard ruft auch die Präfektur zu erhöhter Vorsicht auf:

    „Lokal sind Überschwemmungen zu erwarten“
    Laut La Chaîne Météo sind sogar „lokale Überschwemmungen (Straßen und städtisches Umfeld) zu erwarten“ in den Orten, die von „den stärksten Gewittern“ betroffen sind. Die Meteorologen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass hohe Niederschläge zwischen 80 und 110 mm pro m2 erreicht werden, immerhin auf „30 bis 50 %“. Das Regenband wird sich im Laufe des Tages nach Westen verlagern. Die Regenepisode soll voraussichtlich gegen 22 Uhr enden.

  • Vorsicht vor Gewittern! Achtzehn Departements vom Zentralmassiv bis zum Elsass unter Alarmstufe Orange

    Vorsicht vor Gewittern! Achtzehn Departements vom Zentralmassiv bis zum Elsass unter Alarmstufe Orange

    Météo France versetzt achtzehn Departements zwischen dem Zentralmassiv und dem Elsass in Alarmstufe Orange. Potenziell sehr heftige Gewitter werden für den Sonntagnachmittag und den Abend erwartet.

    Warnung vor Gewittern! Météo France sagt für den Sonntagnachmittag und -abend „potenziell heftige“ Gewitter vom Zentralmassiv bis zum Jura, dem Elsass und Lothringen voraus. Es besteht die Gefahr heftiger Windböen von über 100 km/h und starken Niederschlägen und sogar Hagel. Die Unwetterwarnung ist bis Montagmorgen um 6 Uhr gültig.

    Die Gewitter können sehr heftig sein, werden allerdings lokal begrenzt sein und jeweils nur kleine Gebiete betreffen. Es ist sogar „wahrscheinlich, dass an vielen Orten, für die die Warnung ausgegeben wurde, das Gewitterrisiko nicht eintritt“, so Météo France.

    Außerdem werden von Sonntagabend bis Dienstagmorgen neue starke Regenfälle über den Cevennen niedergehen. Es wird erwartet, dass 30 bis 60 mm Wasser fallen, lokal 90 bis 100 mm, was die Flüsse schnell anschwellen lassen könnte, warnt La Chaîne Météo.

    Der Grund für das unruhige Wetter ist das Tief Beatrice, das sich über dem Atlantik befindet. Es wird von La Coruña bis nach Südengland ziehen.

  • Hagelgewitter: Das hat Toulouse seit über 35 Jahren nicht gesehen

    Hagelgewitter: Das hat Toulouse seit über 35 Jahren nicht gesehen

    Der Norden des Großraums Toulouse wurde am Mittwoch, dem 14. September, gegen 17.30 Uhr von mehreren schweren Hagelgewittern heimgesucht.

    In mehreren Departements Frankreichs galt bis 22 Uhr die Warnstufe Orange für Gewitter. In Toulouse fingen Bewohner am Mittwoch, dem 14. September, beeindruckende Bilder von Hagelkörnern ein, die in ihren Vorgärten niedergingen. Die Gemeinde Castelginest im Nordosten von Toulouse wurde ebenso wenig verschont wie ihre Nachbargemeinden Saint-Alban und Fenouillet, Aussonne nördlich von Blagnac oder Pechbonnieu.

    Mehrere Augenzeugen berichten von Hagelkörnern mit einer Größe von über 3 cm (gemessen mit einer Schiebelehre). Diese Hagelgewitter waren sehr stark lokal begrenzt, einige Internetnutzer posteten Fotos von klarem Himmel, während andere, nur wenige hundert Meter entfernt, unter heftigen Hagelschlägen litten.

    Ein Augenzeuge berichtete: „Die Hagelkörner, die auf Castelginest fielen, waren extrem. Sie haben unsere Tomaten im Garten total zerstört!“ Gartenhäuschen wurden beschädigt, Äste von Bäumen gerissen. Einige Autofahrer berichten von grossen Beulen an den Karosserien ihrer Fahrzeuge. „In den 37 Jahren, in denen ich für Météo France in Castelginest gearbeitet habe, habe ich noch nie einen solchen Hagel gesehen, vor allem mit so wenig Blitz und Donner.“, berichtet Jean-Louis auf Facebook.

  • Gewitter: Am heutigen Mittwochabend sind im Südwesten starke Gewitter zu erwarten

    Gewitter: Am heutigen Mittwochabend sind im Südwesten starke Gewitter zu erwarten

    Sieben Departements im Südosten wurden von Météo France unter orangefarbene Gewitterwarnung versetzt. Es werden heftige Gewitter vorhergesagt. Es wird erwartet, dass bis Abend bis zu 100 mm Niederschlag fallen werden.

    Meteo France befürchtet große Niederschlagsmengen und lokal heftige Gewitter in den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Drôme und Ardèche. Klicken Sie hier, um die Gewitter in Echtzeit auf der Webseite von Keraunos zu verfolgen.

    Das Wetter zur Zeit
    Am Mittwochmorgen entluden sich zwischen Montpellier und den Cevennen gewittrige Regenschauer. In kurzer Zeit fielen zwischen 20 und 30 mm Niederschlag, berichtet Météo France. Bereits am Dienstagabend fielen in Antraigues-sur-Volaine in der Ardèche 114,3 mm Niederschlag.

    Zwischen dem Languedoc und dem Rhonetal toben zum Teil heftige Gewitter mit Niederschlagssummen von 30 bis 50 mm. Parallel dazu ziehen Gewitter vom Mittelmeer in Richtung Bouches-du-Rhône. Später ziehen diese Gewitter in Richtung Nordosten und Rhônetal ab. Eine Wetterberuhigung wird für den frühen Nachmittag erwartet.
    Die Gewitter werden am Nachmittag im Rhônetal wieder einsetzen und dürften in 2 bis 3 Stunden etwa 50 mm Niederschlag bringen, sagt Météo France voraus. Die Wetterlage wird sich im Laufe des Mittwochabends beruhigen.

  • Gewitter: Sintflutartige Regenfälle gehen auf die Stadt Nîmes nieder

    Gewitter: Sintflutartige Regenfälle gehen auf die Stadt Nîmes nieder

    11 Departements wurden am Mittwochmorgen, dem 7. September, in Südostfrankreich unter Warnstufe Orange für Gewittern versetzt. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gingen im Gard, insbesondere in der Stadt Nîmes, sintflutartige Regenfälle nieder.

    Am Morgen des Mittwochs, 7. September, herrscht in 11 Departements im Südosten Frankreichs die Warnstufe Orange für Gewitter. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gingen sintflutartige Regenfälle im Departement Gard nieder, insbesondere in der Stadt Nîmes, wo die Journalistin Noémie Dahan für den Sender France 2 berichtet: „Hier konzentrierte sich der Großteil der Einsätze der 400 mobilisierten Feuerwehrleute. Sie sind fast fünfzig Mal ausgerückt, insbesondere um drei Personen zu retten, die durch eine herabstürzende Decke verletzt wurden“.

    Die Gewitter verlagern sich in Richtung Vaucluse
    Andere Personen wurden durch das steigende Wasser in ihren Autos eingeschlossen. Die Stadt hat das Rote Kreuz gebeten, eine Notunterkunft für die Betroffenen zur Verfügung zu stellen. Am Mittwochmorgen liess der Regen in Nîmes nach, die Alarmstufe Rot der vergangenen Nacht ist nun auf Orange geändert worden. Es könnte aber über den tag hin weiter regnen, daher rät die Feuerwehr zu höchster Wachsamkeit, wenn man sich ausserhalb des Hauses bewegen muss. Derzeit bewegen sich die Gewitter in Richtung Vaucluse, meldet der Sender France 2.

  • Gewitter und Überschwemmungen: Bilder von den Unwettern im Gard und Hérault

    Gewitter und Überschwemmungen: Bilder von den Unwettern im Gard und Hérault

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in den Departements Gard und Hérault zu starken Niederschlägen. In Nîmes fielen 135 Liter Niederschlag. Hunderte von Feuerwehrleuten waren im Einsatz.

    Eine Flut von Wasser. Mitten in der Nacht gingen im Gard und im Hérault sehr starke Niederschläge nieder. Mehrere Gebiete wurden überschwemmt. Mehr als 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Es gab drei Leichtverletzte.

    Bis zu 135 Liter Regen auf den m2
    In Nîmes fielen bis zu 135 Liter Niederschlag, wie ein Sprecher der Feuerwehr des Departements Gard berichtete. In Montpellier, wo die Niederschläge etwas geringer ausfielen, fielen innerhalb einer Stunde fast 70 Liter Regen. Die Gewitter verlagerten sich am Ende der Nacht in Richtung Mittelmeer. Der Regen wird am Mittwoch weitergehen.

    https://twitter.com/muss__30/status/1567283496757985281

    https://twitter.com/EpisphereGaming/status/1567296192333156353

    Alarmstufe Rot
    Mitten in der Nacht reaktivierte Meteo France aufgrund der Niederschläge die Alarmstufe Rot, die höchste Warnstufe, im Département Gard. Die Warnstufe Rot wurde erst um 6 Uhr wieder aufgehoben. Eine erste Warnstufe Rot war am Dienstagnachmittag aufgrund von stationären Gewittern ausgegeben worden. Heute Morgen blieben elf Departements in Alarmstufe Orange: Gard, Hérault, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Ardèche, Drôme, Rhône, Loire, Haute-Loire, Isère und Ain.

    Drei Personen leicht verletzt
    Drei Personen wurden leicht verletzt, nachdem eine Decke eingestürzt war. Etwa 400 Feuerwehrleute waren während der Nacht im Einsatz. Die Feuerwehr des Gard führte fünfzehn Einsätze durch, um Menschen in Sicherheit zu bringen. Dabei handelte es sich um von den Wassermassen eingeschlossene Autofahrer, die in einer Turnhalle untergebracht wurden. Die Feuerwehr führte außerdem fünfzig Erkundungs- und Objektschutzeinsätze durch. Größere Schäden wurden jedoch glücklicherweise nicht verzeichnet.

  • Gewitter, Regen und Hagel: Meteo France setzt Departements Gard und Hérault auf Alarmstufe Rot

    Gewitter, Regen und Hagel: Meteo France setzt Departements Gard und Hérault auf Alarmstufe Rot

    Meteo France hat für die Departements Gard und Hérault wegen der Gefahr von sehr heftigen Gewittern die Alarmstufe Rot ausgerufen. Die Warnung dauert bis heute Abend, 22 Uhr. Für diese beiden Departements gilt außerdem die Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmungen.

    In den Departements Gard und Hérault werden besonders starke Gewitter erwartet. Meteo France hat für diese beiden Departements aufgrund der Gewittergefahr die Alarmstufe Rot ausgerufen. Laut den Vorhersagen sollen die Gewitter bis etwa 22 Uhr andauern.

    Die Meteorologen sprechen von außergewöhnlich starken stationären Gewittern, die bereits seit mehreren Stunden im Gange sind und zwischen Montpellier (Hérault) und Nîmes (Gard) sintflutartige Regenfälle bringen. In beiden Departements herrscht ebenfalls Alarmstufe Orange wegen der Gefahr von Starkregen und Überschwemmungen. In den beiden südlichen Departements erfordert „die außergewöhnliche Intensität der beobachteten Niederschläge eine Versetzung auf die Warnstufe Rot“, teilt der Wetterdienst mit.

    Erste Schauer gingen am Dienstagmorgen und mittags nieder, der Höhepunkt der Gewitter wird für den Dienstagnachmittag erwartet. Vor Ort wurden besonders intensive Starkregenfälle und Hagelschlag beobachtet. „Derzeit werden Werte von über 150 Liter im südöstlichen Teil des Departements Hérault und in der Region Sommières gemessen“, so Meteo-France in seinem Bulletin von 16:15 Uhr.

    „Derzeit betrifft der Starkregen die Region um Montpellier. In den kommenden Stunden können weitere 100 Liter pro m2 fallen, wodurch die Regensummen auf Maximalwerte zwischen 200 Liter und 250 Liter ansteigen“, so der nationale Wetterdienst weiter.

    Die rote Gewitterwarnung wird bei „sehr starken Gewittern, die örtlich sehr große Schäden verursachen können“, insbesondere „an Häusern, Parks, Kulturen und Anpflanzungen“, ausgelöst. Die Bevölkerung wird dann aufgefordert, zu Hause in einem festen Gebäude zu bleiben und ihre Fahrzeuge nicht zu benutzen.

    Météo France hat außerdem 25 weitere Departements wegen der Gefahr von Regen und Überschwemmungen in die Alarmstufe Orange versetzt. Betroffen sind Ain, Allier, Ardennen, Aube, Cantal, Côte-d’Or, Doubs, Jura, Loire, Haute-Loire, Marne, Haute-Marne, Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle, Nièvre, Puy-de-Dôme, Bas-Rhin, Haut-Rhin, Rhône, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Vosges, Yonne und Territoire de Belfort.

  • Gewitterwarnung: 17 Departements am Dienstag unter Warnstufe Orange

    Gewitterwarnung: 17 Departements am Dienstag unter Warnstufe Orange

    Siebzehn Departements wurden am Dienstag, dem 6. September, von Météo-France auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. 

    Météo France hat am Dienstag fünfzehn Departements in der Mitte und im Nordosten des Landes auf Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt, zusätzlich zu den zwei Departements im Süden, die bereits auf Warnstufe Orange gesetzt waren. In der Prognose von6 Uhr am Dienstag, dem 5. September, beließ Météo France die Departements Hérault und Gard auf der Warnstufe Orange und fügte die Departements Ain, Allier, Cantal, Côte-d’Or, Doubs, Jura, Loire, Haute-Loire, Nièvre, Puy-de-Dôme, Rhône, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Yonne und Territoire-de-Belfort hinzu.

    Zur Zeit ist in diesen 15 Departements die Lage noch ruhig, die Gewitter haben sich noch nicht entwickelt.

    In den Departements Hérault und Gard hingegen wurden am Dienstagmorgen bereits die ersten Schauer gemeldet, wobei der Höhepunkt der Gewitter für den Mittag und den Nachmittag erwartet wird, so Météo-France in seinem Bulletin von 6 Uhr. Die beiden Departements wurden übrigens auch auf Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung gesetzt.

    Am Nachmittag und Abend entwickeln sich vom Zentralmassiv aus erneut Gewitter, die dann rasch in den Norden von Rhône-Alpes, Burgund und Franche-Comté aufsteigen.

    Diese Gewitter werden im Allgemeinen recht kurz sein, aber manchmal heftig mit starken Windböen (um die 100 km/h), Hagel und sehr starken Niederschlägen, die lokal Überschwemmungen hervorrufen können.

    Auf der Rückseite der Gewitterwelle tritt dann rasch eine Wetterbesserung ein, die sich im Laufe der Nacht verfestigt.

    Korsika und die Provence bleiben am Rande des Geschehens mit bewölktem Himmel und einem geringen Schauerrisiko in den korsischen Bergen. Auf der Westseite, von der Bretagne und den Pays de la Loire bis zur Normandie am Morgen und bis zum Westen der Hauts-de-France am Nachmittag, werden die Wolken zahlreich sein und von häufigen Regenfällen begleitet, manchmal mit kurzen Gewittern. Der Wind aus Südwest mit 60 km/h wird in diesen nordwestlichen Regionen anhalten. Im Südwesten wird der Tag ruhiger und die Auflockerungen überwiegen. Ansonsten wechseln sich Wolken und Sonne ab, vereinzelte Schauer und Gewitter sind möglich.