Schlagwort: Gaspreis

  • Gaspreise in Frankreich: Warum werden die Rechnungen steigen – obwohl die Tarife sinken?

    Gaspreise in Frankreich: Warum werden die Rechnungen steigen – obwohl die Tarife sinken?

    Obwohl der Referenzpreis für Gas seit Jahresbeginn gesunken ist, hat die Regierung angekündigt, dass die Rechnungen der Haushalte je nach Vertrag um 5,5 bis 10,4 % steigen werden. Ein Anstieg, der laut der Kommission für Energieregulierung „mit einem Rückgang des Verbrauchs“ zusammenhängt.

    Nach den Strompreisen ist nun auch der Gaspreis an der Reihe. Vor einigen Tagen war es lediglich Flurfunk, jetzt ist es offiziell. Emmanuelle Wargon, die Vorsitzende der Kommission für Energieregulierung, hat bestätigt, dass ab dem 1. Juli die Gasrechnung je nach Vertrag um 5,5 bis 10,4 % steigen wird. Diese Ankündigung könnte überraschen, da der Referenzpreis für Gas (PRVG) zu Beginn des Jahres um fast 4% gesunken ist.

    Das von Emmanuelle Wargon vorgebrachte Argument zur Rechtfertigung dieses Anstiegs hat den Zorn vieler Verbraucher hervorgerufen:

    „Freuen wir uns, unser Gasverbrauch ist gesunken, wir werden weniger bezahlen. Aber: Nein, denn der Preis wird trotzdem steigen, um die….Rohre zu bezahlen.“; oder auch „Skandal! Die Vorsitzende der Energie-Regulierungskommission, Frau Wargon, kündigt einen Anstieg des Gaspreises aufgrund des geringeren Verbrauchs der Franzosen an“, heißt es im sozialen Netzwerk X (ex-Twitter).

    Für die Vorsitzende der Regulierungskommission ist dieser Anstieg der Rechnungen „im Wesentlichen mit der Tatsache verbunden, dass der Verbrauch sinkt“. Aber genau das war ja das Ziel des von der Regierung eingeführten Sparplans, für den eine Werbekampagne mit dem Namen „Jede Geste zählt“ die Franzosen dazu ermutigte, ihren Verbrauch zu senken, wofür sie den berühmten Slogan „Je baisse, j’éteins, je décale“ (Ich senke, ich schalte aus, ich verschiebe) benutzte.

    Auf die Frage der Journalistin Apolline de Malherbe auf dem Sender RMC erklärte Emmanuelle Wargon, dass man zwischen dem Preisanstieg für das „Gasmolekül“, das in die Rohre gefüllt wird, und der Instandhaltung der Infrastruktur, d. h. der Rohre, durch die dieses Gas fließt, unterscheiden müsse.

    „Das ist nur die Realität der Kosten für die Nutzung des Netzes. Die Ausgaben für die Instandhaltung der Rohre steigen leicht an, wegen der Inflation, der höheren Löhne … Ganz zu schweigen davon, dass man in Rohre für das neue grüne Gas investieren muss“, erklärte Emmanuelle Wargon im Gespräch mit Apolline Matin.

    Zusätzlichen Ausgaben, die man auf ein sinkendes Verbrauchervolumen aufteilen muss. „Das macht ein bisschen mehr pro Verbraucher“, so Emmanuelle Wargon.

    Konkret werden sich die Auswirkungen auf die Verbraucherrechnung ab Juli 2024 wie folgt beziffern:

    • 5,5 % bzw. + 7,3 € (inkl. MwSt.) pro Monat auf die Gesamtrechnung eines durchschnittlichen Gasheizungskunden.
    • 10,4 %, d. h. + 2,2 € inkl. MwSt. pro Monat auf die Gesamtrechnung eines Kunden, der Gas für Warmwasser und Kochen verwendet.
  • Frankreich: Gaspreise könnten auch 2024 nochmal stark steigen

    Frankreich: Gaspreise könnten auch 2024 nochmal stark steigen

    Die Durchleitungsgebühren für Gas könnten im Juli 2024 einen großen Sprung nach oben machen, der auf den Rechnungen der Verbraucher nicht unbemerkt bleiben wird. Mit der Erhöhung des Gasdurchleitungstarifs um 30% zum 1. Juli 2024 könnte die Rechnung für Privathaushalte im nächsten Jahr nochmals weiter in die Höhe schnellen. Der Transport bis zum Heizkessel oder zum Herd macht nämlich ein Drittel des Endpreises für diesen Brennstoff aus. Dies bedeutet einen Anstieg von 6,3 % für Kunden, die Gas zum Heizen verwenden, und von 11,3 % für Kunden, die es für ihre Küche oder ihren Warmwasserbereiter nutzen, so die vorläufigen Zahlen der französischen Energie-Regulierungskommission (Commission de régulation de l’énergie, CRE). Die Zahl der Gaskunden ist gesunken.Branchenvertreter forderten sogar eine stärkere Erhöhung, um den Rückgang der Zahl der Gaskunden seit 2018 auszugleichen. Die Entscheidung wird von der Regierung getroffen. Sie ist es auch, die eine solche Preiserhöhung, die für mindes…

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  • Strom- und Gaskosten: Wie die französische Regierung den Verbrauchern auch im Jahr 2024 helfen will

    Strom- und Gaskosten: Wie die französische Regierung den Verbrauchern auch im Jahr 2024 helfen will

    Die Minister Bruno Le Maire und Olivia Grégoire haben am Freitagmorgen bekannt gegeben, wie die Verbraucher in Frankreich im Jahr 2024 bei ihren Energiekosten unterstützt werden sollen.

    Die Rechnungen für Strom und Gas steigen seit mehreren Jahren. Der Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat die Situation noch deutlich verschärft. Angesichts der Inflation hat die Regierung seit 2021 einen Preisdeckel für Haushalte und kleine Unternehmen eingeführt, um den Preisanstieg zu begrenzen.

    Seit Anfang 2023 sind die Gas- und Strompreise auf den französischen Energiemärkten aufgrund der höheren Verfügbarkeit der Kernkraftwerke und der Sparsamkeit der Verbraucher wieder stark gesunken.

    Für das Jahr 2024 hat die Regierung erneut verschiedene Maßnahmen angekündigt.

    Für Einzelhaushalte wird 2024 der Preisdeckel beibehalten und damit der Anstieg der Strompreise auf maximal 10 % begrenzt.

    Kunden, die in Sozialwohnungen oder Eigentumswohnungen in größeren Wohneinheiten mit Gas- oder Stromheizung leben und während der Energiekrise einen Vertrag mit einem hohen Festpreis abgeschlossen haben, können eine weitere Unterstützung in Anspruch nehmen: Wenn die Rechnung das Niveau der regulierten Stromtarife von 2024 oder das Niveau des für das erste Halbjahr 2023 festgelegten Gaspreisdeckels mit 30 % oder mehr übersteigt, übernimmt der Staat 75 % der Rechnung.

    Für gewerbliche Verbraucher, deren Größe einem sehr kleinen Unternehmen entspricht (TPE, Vereine, Gebietskörperschaften), wird die Preisobergrenze von 280 €/MWh bis 2024 verlängert. Dies gilt auch für kleine gewerbliche Verbraucher mit Verträgen, die vor dem 30. Juni 2012 abgeschlossen wurden.
    Für gewerbliche Verbraucher, die nicht unter die 280-€/MWh-Preisobergrenze fallen und die vor dem 30. Juni 2023 einen Vertrag unterzeichnet haben, der 2024 noch gültig ist, wird es erneut gestaffelte Preisdeckelungen oder Zuschüsse geben.

  • Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Ab dem 1. November werden zahlreiche Änderungen in Kraft treten. Gaspreiserhöhung, Neubewertung der Zusatzrenten, Winterreifenpflicht sind nur einige davon. Ab dem 1. November 2023 werden in Frankreich einige Änderungen eingeführt. Winterpause bei Wohnungsräumungen, Erhöhung der Gaspreise, Winterreifenpflicht in den bergen oder eine Erhöhung für bestimmte Zusatzrenten. Alles das wird ab dem 1. November eingeführt. Winterschutz für säumige MieterAb dem 1. November und bis zum 31. März 2024 wird eine Winterpause eingeführt. Diese verhindert die Zwangsräumung eines Mieters, insbesondere aufgrund aufeinanderfolgender unbezahlter Mieten. Allerdings sind einige Personengruppen nicht durch die Winterpause geschützt. Dies gilt insbesondere für Personen, die gerade eine neue Unterkunft beuzogen haben, sowie für Hausbesetzer, die ein Haus, eine Garage oder ein Stück Land unrechtmäßig besetzt haben. Die Maßnahme gilt auch nicht für Ehegatten, deren Auszug aus der Ehewohnung vom Familiengericht a…

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  • Frankreich: Was sich ab dem 1. Juni 2023 ändern wird

    Frankreich: Was sich ab dem 1. Juni 2023 ändern wird

    Jeder neue Monat bringt eine Reihe von Änderungen mit sich. Gas, Versicherungen, Steuern – das wird sich am 1. Juni 2023 ändern. Gaspreise vergleichen, Versicherungen kündigen, Ihre Steuererklärung abgeben – am 1. Juni 2023 ändern sich für französische Haushalte mehrere Dinge. Neuer Referenzpreis für Gas Die alten regulierten Gastarife von Engie (TRV) laufen aus. Die Commission de régulation de l’énergie (CRE) hat aufgrund des Endes des regulierten Gastarifs am 30. Juni 2023 ihren ersten Referenzpreis in 2023 für Gas veröffentlicht. Ziel ist es, den 12 Millionen Haushalten dabei zu helfen, den Tarif zu wählen, der am besten zu ihrem Verbrauch und ihrem Budget passt. Abgabe einer Immobilienerklärung Zum ersten Mal müssen französische Steuerpflichtige bis zum 30. Juni 2023 zusätzlich zu ihrem Einkommen auch ihre Immobilien angeben. Der Juni ist also der letzte Monat, in dem diese Steuererklärung abgeben werden kann. Auch wenn das Finanzamt in diesem Jahr keine Strafen, sondern nur Mahnungen vorsieht, droht Ihnen in Zukunft ein Bußgeld von 150 € pro Immobilie, die nicht bis zum Stichtag angemeldet wurde. Die Meldung von Immobilien folgt auf die am 1. Januar 2023 in Kraft tretende Verpflichtung, das Finanzamt über den Belegungsstatus von Wohnungen und Häusern zu informieren. Leichtere Kündigung von Versicherungsverträgen Ein Gesetz, das diejenigen freuen wird, die sich bei der Kündigung ihrer Versicherung die Haare raufen. Die neue Verwaltungsvorschrift, die am 1. Juni in Kraft tritt, sieht einen Grundsatz der Symmetrie vor. Kurz gesagt: Der Versicherer muss seinen Kunden eine Möglichkeit zur Kündigung anbieten, die genauso einfach ist wie der Abschluss der Versicherung. Wer eine Versicherung innerhalb von fünf Minuten auf einer Website abgeschlossen hat, muss auf die gleiche Weise kündigen können. Das Gesetz soll nicht nur den Ärger bei der Kündigung verhindern, sondern auch den Wettbewerb fördern, um die Preise für Versicherungen zu senken.
  • Wirtschaftsminister Bruno Le Maire: Der Preisdeckel für Strom wird bis Anfang 2025 beibehalten

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire: Der Preisdeckel für Strom wird bis Anfang 2025 beibehalten

    Der im Oktober 2021 eingeführte Preisdeckel soll den Anstieg der Energierechnungen französischer Haushalte begrenzen. Der Preisdeckel für Gas soll dagegen in diesem Jahr fallen. Noch zwei weitere Jahre. Der Preisdeckel für Strom, den die französische Regierung seit Oktober 2021 eingeführt hat, um den Anstieg der Stromrechnungen zu begrenzen, wird noch zwei weitere Jahre aufrechterhalten, wie Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Freitag, dem 21. April, auf dem Sender LCI ankündigte. „Ich gebe uns zwei Jahre, bis Anfang 2025, bevor wir den Preisdeckel für Strom abschaffen“. Er habe sich aufgrund der Tarife, die im Vergleich zur Situation vor der Krise immer noch „sehr hoch“ seine, so entschieden. Die Stromerzeugung des Kraftwerksbetreibers EDF bleibe „ein bisschen unter dem, was wir erwarten konnten, also sind die Tarife noch zu hoch“, sagte Wirtschaftsminister Le Maire. Die Abschaffung des Preisdeckels werde schrittweise erfolgen, „um die Franzosen nicht zu beunruhigen“. Der Anstieg de…

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  • Strom- und Gaspreise: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften sollen von Preisdeckel profitieren

    Strom- und Gaspreise: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften sollen von Preisdeckel profitieren

    Olivier Klein, Minister für Wohnungswesen versicherte am Sonntag, dass auch diese Haushalte nicht mehr durchs Netz fallen werden. Er verwies dabei insbesondere auf die Sammelheizung oder die Stromkosten für Gemeinschaftsräume. Die Ankündigung erfolgte zwei Tage nach der Veröffentlichung der Massnahmen für sehr kleine Unternehmen, die 2023 in den Genuss eines Strom- und Gaspreisdeckels kommen werden. Der Minister für Wohnungsbau, Olivier Klein, kündigte am Sonntag, dem 8. Januar, jetzt an, dass eine ähnliche Maßnahme für Mehrfamilienhäuser mit den Gas- und Stromversorgern diskutiert werde. „Für Miteigentümergemeinschaften oder Vermieter, die zu teure Strom- oder Gasabonnements abgeschlossen haben, gibt es Gespräche, die mit den Energieversorgern geführt werden. Genauso, wie sie auch für kleine Unternehmen, etwa für Bäcker geführt wurden“, bekräftigte Olivier Klein am Sonntag auf Radio J. „Es ist das gleiche Prinzip, wir werden mit den Energieversorgern sprechen, um Preise zu finden, die…

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  • Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Als Gast von Franceinfo am Dienstag machte die Premierministerin mehrere Ankündigungen zur Energiekrise. „Wir werden den Preisdeckel bis zum Ende des Jahres beibehalten“, kündigt Elisabeth Borne am Dienstag auf franceinfo an. „Wir werden weiterhin die französischen Haushalte schützen, insbesondere die einkommensschwächsten unter ihnen“, fügt die Premierministerin hinzu und geht davon aus, dass die Inflation ihren Höhepunkt am „Anfang des Jahres“ erreichen wird, bevor die Preise wieder sinken. Die Regierung hatte bereits geplant, den Preisdeckel für Gas bis zum 30. Juni 2023 beizubehalten und den Preisanstieg im Januar 2023 auf 15% zu begrenzen. Für Strom hatte die Regierung bereits im September 2022 angekündigt, dass der Preisdeckel bis in das Jahr 2023 verlängert wird. Diese Maßnahme betreffe „die Haushalte, die meisten sehr kleinen Unternehmen und die kleinsten Gemeinden“, so Elisabeth Borne.

    Die Premierministerin betont, dass…

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  • Energiekrise: Gaspreise auf dem Weltmarkt sinken auf das Niveau vor dem Ukraine-Krieg

    Energiekrise: Gaspreise auf dem Weltmarkt sinken auf das Niveau vor dem Ukraine-Krieg

    Am 1. Januar 2023 wird der neue regulierte Gastarif eingeführt. Es wird einen Anstieg um 15% geben. Das hätte deutlich höher ausfallen können, aber für die betroffenen Haushalte bleibt es eine Herausforderung.

    Antoine Lepers, ein junger Ingenieur in Paris, wird ab dem 1. Januar mehr für sein Gas bezahlen müssen. Trotz des bisherigen Anstiegs der Gaspreise beschränkte der Gaspreisdeckel bislang den Anstieg seiner Rechnungen auf 4%. Eine Obergrenze, die in drei Tagen auf 15% steigen wird. Der junge Mann zahlt dann etwa 7,50 Euro mehr im Monat. Vom Gaspreisdeckel profitieren Privatpersonen, die weniger als 30 MWh pro Jahr verbrauchen und einen Vertrag zum regulierten Tarif haben.

    Mehrere Monate Verzögerung
    Mit dem 15%-Schild werden die französischen Haushalte durchschnittlich 25 Euro mehr pro Monat zahlen, ein Anstieg, der sich in Grenzen hält. Ohne jeglichen Preisdeckel wären die Rechnungen im Durchschnitt um mehr als 200 Euro explodiert. Gleichzeitig sinken die Gaspreise auf den Märkten wieder auf das Niveau vor dem Krieg in der Ukraine, aber diese niedrigeren Preise werden sich erst mit einer Verzögerung von mehreren Monaten auswirken. Ein baldiger und spürbarer Rückgang der Gaspreise ist also leider noch nicht in Sicht.

  • Steigende Gaspreise: Auch Einäscherungen werden teurer

    Steigende Gaspreise: Auch Einäscherungen werden teurer

    Nach Ansicht von Branchenexperten könnten Einäscherungen, bei denen viel Gas benötigt wird, für die Familien ab dem nächsten Jahr deutlich teurer werden.

    Laut einer Ende September veröffentlichten Studie des Vergleichsdienstes für Bestattungsdienstleistungen, Meilleures Pompes Funèbres, könnte der Preis für eine Einäscherung in den nächsten zwei Jahren, wenn die Gaslieferverträge erneuert werden, um „mindestens“ 35% steigen.

    Immerhin sind 20% der Kosten einer Einäscherung gasbezogen. Im Oktober ist der Preis für Erdgas in Europa etwa doppelt so hoch wie zu Beginn des Jahres. Auf dem Referenzmarkt, dem niederländischen TTF, ist er im Vergleich zu Anfang 2021 sogar um das Siebenfache gestiegen.

    Manche Bestattungsunternehmen gehen noch weiter: Manche kündigen an, dass der Preis im Jahr 2023 „um das 2,5-fache“ steigen könnte. Diese Schätzung wird jedoch von anderen Bestattungsexperten als „überzogen“ bezeichnet. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Kosten eines Bestattungsunternehmens wie Sarg oder Transport des Verstorbenen geht manches Unternehmen davon aus, dass eine Feuerbestattung im nächsten Jahr rund 30% teurer werden könnte.

    Einer der größten Bestattungskonzerne Frankreichs, Funecap, bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass „mit Erhöhungen zu rechnen ist“, deren Höhe jedoch noch nicht genau beziffert werden könnten. Auch der Generaldirektor des Bestattungsunternehmens Funéplus, bestätigte gegenüber der AFP, dass es in der Branche Beunruhigung wegen dieses Themas gibt.