Eine 42-jährige Frau wurde in Marles-les-Mines (Pas-de-Calais) tot in ihrer Badewanne aufgefunden. Ihr Sohn wurde in Arras von den Ordnungskräften verhaftet und anschließend in Polizeigewahrsam genommen.
Eine 42-jährige Frau wurde am Freitagabend in Marles-les-Mines (Pas-de-Calais) tot aufgefunden. Ihr Sohn wurde am Samstagmorgen, dem 23. September, verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft in Béthune bestätigte eine entsprechende Meldung der Zeitung La Voix du Nord.
Laut der Zeitung Nord littoral haben die Ordnungskräfte die Leiche des Opfers in der Badewanne in ihrem Haus entdeckt. Das Opfer hatte wahrscheinlich eine Plastiktüte über den Kopf gezogen und die Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Bisher ist die genaue Todesursache noch nicht bekannt.
Der 21-jährige Sohn des Opfers wurde am Samstag in Arras, etwa 40 km von Marles-les-Mines entfernt, festgenommen. Sein Polizeigewahrsam wird bis Montagmorgen andauern, wie der Staatsanwalt von Béthune, Thierry Dran, erklärte. Es wurden Ermittlungen wegen „Mordes“ eingeleitet.
Die vergangene Woche war von dem Mord an einer Frau auf offener Straße in einem Dorf in Savoyen geprägt, die von ihrem Ex-Mann getötet wurde. Am Samstag veröffentlichte das Innenministerium die Zahlen für das Jahr 2022.
Die Zahl der Frauenmorde in Frankreich nimmt auch 2023 nicht ab. „118 Frauen wurden im letzten Jahr von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet, im Jahr 2021 waren es 122. Und wenn man sich die letzten zehn Jahre ansieht, sieht man, dass die Entwicklung stabil bleibt“, berichtet die Journalistin Emmanuelle Lagarde am Samstag, dem 2. September, in der Sendung 19/20 auf France 3. Im Jahr 2022 haben die versuchten Tötungsdelikte in der Ehe sogar deutlich zugenommen.
Wie sieht das typische Profil der Täter aus? Es handelt sich um Männer, die meist zwischen 30 und 49 Jahre alt sind, nicht berufstätig, arbeitslos oder pensioniert. „Meistens leben sie noch mit ihrer Partnerin unter demselben Dach“, sagt die Journalistin. Die Opfer sind ganz überwiegend im gleichen Alter und meist auch nicht berufstätig. „Ein Drittel dieser Frauen hat bereits zuvor häusliche Gewalt erlebt. Von den 118 im Jahr 2022 getöteten Frauen hatten 24 sogar eine Anzeige erstattet.“
Jede Stunde greifen die Ordnungskräfte in Frankreich 38 Mal wegen häuslicher Gewalt ein. Eine rund um die Uhr erreichbare Notrufnummer lautet 3919.
Sollten sich die Fakten nach dem Mord an einer Frau durch ihren Ex-Partner in Savoyen bestätigen, wäre dies in diesem der 77. Frauenmord in Frankreich. Trotz zahlreicher Maßnahmen geht die Zahl der Morde nicht zurück.
Eine Frau, die von ihrem ehemaligen Lebensgefährten in Savoyen auf der Straße getötet wurde, fiel dem 77. Frauenmord, der in Frankreich im Jahr 2023 begangen wurde, zum Opfer. Im Jahr 2022 wurden in Frankreich insgesamt 112 Feminizide bgangen. Es sind keine Anzeichen für einen Rückgang der erschreckend hohen Zahl zu erkennen. Im Jahr 2019 wurden zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel eine bessere Betreuung der Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, in den Gendarmerien und Polizeipostemn. „Es werden mehr Anzeigen entgegengenommen (…) die Polizisten sind besser ausgebildet“, sagt die Rechtsanwältin Migueline Rosset gegenüber dem Sender France 3.
Das größte Problem scheint zu sein, dass die Fälle von Gewalt gegen Frauen häufig nicht ernst genug verfolgt werden. Die Richter unterschätzen zu oft die Warnzeichen. „Man muss alle Gewalttaten berücksichtigen, die auftreten. Das kann auch Online-Belästigung sein (…) Frauen werden nicht ernst genug genommen, obwohl man, wenn es später eine Untersuchung gibt, feststellt, dass eine Gefahrensituation bestand“, erklärte die Generaldirektorin der Fédération Nationale Solidarités femmes, Françoise Brié.
Die Tat ereignete sich in La Croix-de-la-Rochette in der Region Savoyen. Die junge Frau wurde mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen, bei dem es sich möglicherweise um einen Baseballschläger handelte.
Eine Polizeibeamtin, die zur Zeit der Tat nicht im Dienst war, wurde am Morgen des Donnerstags, dem 31. August, in La-Croix-de-la-Rochette in Savoyen auf offener Straße erschlagen, wie die Sender BFMTV und France Bleu meldeten.
Die Tat ereignete sich kurz vor 9.30 Uhr in einem kleinen Dorf mit einigen hundert Einwohnern, das etwa 30 Kilometer südöstlich von Chambéry liegt, als das Opfer mit seinen Kindern auf der Straße unterwegs war. Nach ersten Erkenntnissen wurde die 40-jährige Polizistin mit einem stumpfen Gegenstand, bei dem es sich um einen Baseballschläger handeln könnte, erschlagen.
Derzeit gehen die Ermittler der Gendarmerie von einem Feminizid aus. Zeugen, die die schreckliche Tat gesehen haben, führten die Ermittler auf die Spur ihres ehemaligen Ehemannes, mit dem das Opfer zwei Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren hatte. Nach ersten Informationen ist der Mann 61 Jahre alt und von Beruf Pflegehelfer.
Nach dem Mann wird zur Zeit fieberhaft gesucht. Laut BFMTV wird der Verdächtige als gefährlich und potenziell bewaffnet eingestuft.
Allem Anschein nach, lebte das Opfer mittlerweile mit einem anderen Mann zusammen, der von Beruf auch Polizist ist.
Auf das Opfer wurde nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen etwa zehnmal eingestochen, zunächst in einem Auto und dann auf der Straße.
Eine 28-jährige Frau wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 22. August, in Montpellier mit mehreren Messerstichen getötet, berichtet der Sender France Bleu Hérault am Mittwoch. Ein 16-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen.
Die Tat ereignete sich im Viertel Pierre-Vives in der Stadt Montpellier. In einem Auto kam es wohl zu einer Auseinandersetzung zwischen der jungen Frau und dem Jugendlichen. Innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs kam es dann zu den tödlichen Messerstichen. Das Opfer wurde schwer verletzt auf der Straße aufgefunden und in ernstem Zustand in ein Krankenhaus gebracht, wo die junge Frau einige Stunden später, am Dienstagabend, wegen ihrer schweren Verletzungen verstarb.
Erste medizinische Untersuchungen deuten auf etwa zehn Messerstiche hin. Die Staatsanwaltschaft Montpellier meldete, dass für Mittwoch eine Autopsie angesetzt sei. Es wurden Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Gründe für die Tat nicht bekannt. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, konnte aber am Dienstagnachmittag festgenommen werden. Zwei junge Frauen, beide volljährig, wurden in diesem Fall ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Sie meldeten sich spontan bei der Polizei, die sie der Beihilfe zum Mord verdächtigt. Die Frauen hatten nach Ansicht der Ermittler dem Verdächtigen bei der Flucht geholfen.
Vor etwas mehr als einer Woche wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung im 8. Arrondissement von Paris aufgefunden. Ein Mann in den Dreißigern wurde in diesem Zusammenhang am Freitag in Spanien festgenommen.
Ein Mann wurde am Freitag, dem 18. August, in Spanien festgenommen, nachdem vor etwas mehr als einer Woche eine tote Frau in seiner Pariser Wohnung gefunden worden war.
Am 13. August wurde der Körper einer Frau in iner Wohnung im 8. Arrondissement von Paris entdeckt. Die Ergebnisse der Autopsie – die am 14. August durchgeführt wurde – deuteten eindeutig auf Fremdverschulden hin. In der Autopsie ist von einem „gewaltsamen Tod“ die Rede.
Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen Bekannten des Opfers.
Am 17. August leitete die Pariser Staatsanwaltschaft gerichtliche Ermittlungen wegen Mordes ein. Die ersten Ermittlungen cder Kriminalpolizei lenkten den Verdacht auf einen Bekannten des Opfers: einen Mann in den Dreißigern.
Der Untersuchungsrichter erließ einen Haftbefehl, der in Zusammenarbeit mit dem französischen Büro von Eurojust (der Einheit für justizielle Zusammenarbeit der Europäischen Union) international bekannt gemacht wurde. Dank der Zusammenarbeit mit den spanischen Ermittlungsbehörden konnte am Freitag, dem 18. August, eine Person festgenommen werden. Ein Antrag auf Auslieferung des Verdächtigen an die französischen Justizbehörden wird laut Franceinfo derzeit bearbeitet.
Ein 39-jähriger Mann wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 16. August, in Colomiers in der Nähe von Toulouse festgenommen. Er hatte seine im dritten Monat schwangere Frau nach einem Streit zu erdrosseln versucht. Die schreckliche Szene spielte sich vor den Augen ihrer Tochter ab.
Die Szene ist surreal. Vor den Augen seiner 11-jährigen Tochter kniet ein Familienvater über seiner Frau, die Hände fest um ihren Hals geschlungen. Der 39-jährige Mann befindet sich derzeit in der Ausnüchterungszelle des Polizeipräsidiums. Er wird wegen „versuchten Feminizids und Widerstands gegen Polizeibeamte“ angeklagt.
Die tat ereignete sich am Mittwoch gegen 1.10 Uhr in einer Wohnung in Colomiers, in der Nähe von Toulouse. Zu dieser späten Stunde in der Nacht streitet sich das Ehepaar. Der Ehemann, der stark alkoholisiert zu sein scheint, greift seine im dritten Monat schwangere Frau erst verbal an und wird dann auch physisch gewalttätig.
Im Verlauf des Streits soll er seine Partnerin geschlagen und sie an den Haaren gezogen haben. Die 11-jährige Tochter der beiden wurde durch den Lärm geweckt und musste einen Teil der gewalttätigen Auseinandersetzung mit ansehen. Ihr Vater soll ihre Mutter vor ihren Augen gewürgt haben, bis er die Anwesenheit seiner Tochter bemerkte.
Dann warf der Gewalttäter seine Frau aus dem Haus und schloss sich mit dem Mädchen allein in der Wohnung ein. Die 26-jährige Mutter machte sich Sorgen, dass er dem Kind etwas antun könnte, und alarmierte schließlich die Polizei.
Als die Rettungskräfte eintrafen, stellten sie fest, dass die Frau Würgemale am Hals hatte. Während sie versorgt wurde, versuchte ein Polizeiteam kurz nach 1.30 Uhr, in die Wohnung einzudringen. Die Tür öffnet sich zunächst, wird dann aber plötzlich und mit heftiger Gewalt wieder geschlossen, wobei ein Beamter am Arm verletzt wird.
Der Einsatz der Polizei endete mit der Festnahme des Ehemanns und Vaters. Nach seiner Festnahme stellten die Beamten fest, dass der Verdächtige stark angetrunken war. Er befindet sich derzeit in einer Ausnüchterungszelle und soll im Laufe des Tages von der Polizei angehört werden. Während der Mann auf seine Vernehmung wartete, unterzog sich seine Frau in der Notaufnahme des Krankenhauses einer Reihe von Untersuchungen. Sie steht unter Schock, ist glücklicherweise ansonsten aber nicht sehr schwer verletzt.
Die Feuerwehr und Polizei wurde am Montag, dem 7. August, zu einem möglichen Frauenmord in Toulouse, 12 rue de la Passerelle, einer kleinen Straße beim Canal du Midi im Viertel Négreneys, gerufen.
Vor Ort entdeckten die Rettungskräfte in einer Wohnung den leblosen Körper einer 27-jährigen Frau und ein weiteres Opfer, einen 28-jährigen Mann, der sehr schwer verletzt war und in Lebensgefahr schwebte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Nach ersten Informationen, die die Zeitung La Dépêche du Midi veröffentlicht hat, soll es zwischen den beiden Personen zu einem Streit und gegenseitigen Messerstichen gekommen sein.
Der Tatort: 12 rue de la Passerelle in Toulouse
Als die Feuerwehrleute in dem kleinen Wohnhaus eintrafen, wurden sie von der Brutalität des Tatort überrascht. Sie fanden in der Wohnung in der Rue de la Passerelle im Sektor Raisin in der Nähe von Les Minimes in Toulouse zwei durch Messerstiche verletzte Personen vor.
Trotz aller Bemühungen konnten die Sanitäter nichts mehr tun, um das Leben einer 27-jährigen Frau zu retten, die noch vor Ort für tot erklärt wurde. In der Wohnung befand sich auch ein Mann, nämlich der 28-jährige Lebensgefährte des Opfers. Auch er war durch mehrere Messerstiche verletzt. Er konnte vor Ort erstversorgt und stabilisiert werden.
Der junge Mann wurde in die Notaufnahme des Krankenhauses Toulouse Purpan gebracht. Die Ärzte äußerten sich zurückhaltend über seine Überlebenschancen. Die Polizei versucht nun herauszufinden, was in der Wohnung im dritten Stock des vierstöckigen Gebäudes geschehen ist. Spezialisten der Abteilung für Familienschutz des Sicherheitsdienstes des Departements wurden beauftragt, den Fall zu untersuchen, da vieles auf einen Frauenmord hindeutet.
Nach ersten Erkenntnissen befand sich keine dritte Person am Tatort. Ein Streit zwischen dem Opfer und seinem Lebensgefährten, soll in eine regelrechte Messerstecherei ausgeartet sein, di die junge Frau nicht überlebte. Der junge Mann jedenfalls soll den Notruf angerufen haben, um die Rettungskräfte über das Drama zu informieren. Anscheinend wusste er da noch nicht, dass seine Partnerin bereits tot war.
Die Autopsie des Opfers soll Aufschluss über das Szenario geben, das zu seinem Tod geführt hat. Die Anwohner der als „friedlich“ beschriebenen Wohnanlage waren am Montag schockiert, als sie von den Ereignissen erfuhren. Einige waren überrascht, dass sie nichts gehört hatten. Es ist offensichtlich ein Gebäude, in dem die Mieter relativ oft wechseln, wodurch sich die dort wohnenden Menschen nicht allzu gut kennen…
In Préchac-sur-Adour im Departement Gers ereignete sich am Donnerstag, dem 3. August, ein Feminizid. Eine Frau starb, weil sie von ihrem Ex-Partner überfahren wurde. Das Opfer hatte bereits wegen Morddrohungen Anzeige erstattet. Der Mann wurde verhaftet.
Das Dorf Préchac-sur-Adour im Departement Gers steht unter Schock. Es war 21.30 Uhr am Donnerstagabend, als ein Anwohner durch Schreie auf der Straße aufmerksam wurde. „Ich hörte ein lautes Krachen und dann ein Krachen an meiner Haustür. Als ich hinausging, stellte ich fest, dass die Tür praktisch pulverisiert worden war. Es lag eine Leiche in meinem Hauseingang“, so ein Nachbar gegenüber dem Sender France 3. Die Tote war eine 58-jährige Frau, die versucht hatte vor ihrem Ex-Partner zu fliehen, der sie absichtlich überfahren wollte.
„Es sieht so aus, als hätte sich die Frau hierhin geflüchtet, weil sie verfolgt wurde“, präzisiert der Nachbar. Die 58-jährige Sylvie Sanchez soll auf der Stelle tot gewesen sein. Ihr Peiniger konnte zunächst fliehen und setzte kurz danach sein Haus in Brand. Um 2 Uhr morgens war ein lauter Knall zu hören. Der Verdächtige wurde mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden und schwebt in Lebensgefahr. Die 58-Jährige hatte bereits im Juni 2023 nach Todesdrohungen gegen ihren Ex-Partner Anzeige erstattet.
Die Staatsanwaltschaft Foix gab in einer am Abend veröffentlichten Erklärung nähere Einzelheiten zu dem Drama bekannt, das sich am frühen Morgen des 5. August auf dem Parkplatz des Leclerc-Zentrums in Foix ereignet hat.
Laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft von Foix, die am Samstagabend veröffentlicht wurde, ereignete sich der tödliche Vorfall zwischen 4.35 und 4.39 Uhr auf dem Parkplatz des Leclerc-Einkaufszentrums von Foix (Ariège). Der Täter, ein 72-jähriger Mann, tötete seine 57-jährige Ehefrau und einen weiteren Mann im Alter von 62 Jahren. „Das Paar befand sich seit mehreren Monaten in Trennung und das Opfer hatte die eheliche Wohnung seit einigen Tagen verlassen“, heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.
Die Auswertung der Bilder der der Videoüberwachung des Einkaufszentrums und Zeugenaussagen von Angestellten, die das Drama beobachtet haben, lassen auf einen Doppelmord schließen, dem der Selbstmord des Täters folgte. Der Täter gab sechs Schüsse ab. Bei der verwendeten Waffe handelte es sich um einen alten Revolver, der nicht angemeldet war. In der Wohnung des 72-Jährigen wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt; vor Ort wurden zwei alte Gewehre und eine weitere alte Handfeuerwaffe gefunden.
Der Täter war den Behörden bislang nicht strafrechtlich aufgefallen. Derzeit laufen Ermittlungen, um das familiäre Umfeld zu rekonstruieren und weitere Zeugen zu vernehmen, so die Staatsanwaltschaft von Foix.
Zur Betreuung von Angehörigen und Zeugen wurde eine medizinisch-psychologische Notfalleinheit eingerichtet, so die Staatsanwaltschaft.