Schlagwort: Flugzeugabsturz

  • Absturzes eines Militärflugzeugs der Wagner-Gruppe bei der Landung in Mali fordert über100 Menschenleben

    Absturzes eines Militärflugzeugs der Wagner-Gruppe bei der Landung in Mali fordert über100 Menschenleben

    Am Samstag, den 23. September, ereignete sich in Mali ein schwerer Flugzeugabsturz, um den großes Rätselraten herrscht. Es ist schwierig, die Zahl der Todesopfer nach dem Absturz eines Militärflugzeugs der Wagner Gruppe zu erfahren. Erste Bilder des Absturzes  kursieren jetzt in den sozialen Netzwerken. Ein Iljuschin Il-76, stürzte am Samstag, dem 23. September, bei der Landung in Gao im Norden Malis ab. Fotos und ein Video des Absturzes, auf dem eine große Explosion zu sehen ist, lassen keinen Raum für Zweifel, doch auch fünf Tage nach dem Vorfall ist die Zahl der Todesopfer immer noch weitgehend unbekannt. Auch die Ursachen des Absturzes sind noch völlig unklar. Erste Erkenntnisse scheinen zu bestätigen, dass das Flugzeug stark überladen gewesen sei. Klar scheint aber, dass die Maschine zum Zeitpunkt des Absturzes von malischen Streitkräften und ihren Verbündeten der russischen paramilitärischen Gruppe Wagner benutzt worden ist. Aus diplomatischen Quellen in Mali ist zu erfahren, das…

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  • Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der französische Fernsehjournalist Gérard Leclerc kam am Dienstag beim Absturz seines kleinen Sportflugzeugs, das er selber steuerte, ums Leben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befanden sich bis zu zwei weitere Passagiere an Bord des Flugzeugs, das in Lavau-sur-Loire im Département Loire-Atlantique abstürzte. Ein kleines Sportflugzeug, in dem sich zwei oder drei Personen befanden, darunter der Fernsehjournalist Gérard Leclerc, stürzte am Dienstag, dem 15. August, in Lavau-sur-Loire (Loire-Atlantique) ab. Die Gruppe Canal+ veröffentlichte auf X (früher Twitter) die Nachricht über den Tod des Journalisten von CNews. Laut einer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von der Staatsanwaltschaft Saint-Nazaire verbreiteten Erklärung war das Flugzeug, eine Robin DR 400, am Dienstag um 11.07 Uhr vom Flugplatz Loudun (Vienne) mit dem Ziel La Baule (Loire-Atlantique) gestartet. „An Bord befanden sich ein Pilot und ein oder zwei Passagiere, wobei diese Information noch bestätigt werden muss“, heißt es in der Erklärung. Insidern zufolge flog Gérard Leclerc das Flugzeug, was auch der Präsident des Aeroclubs von Loudun gegenüber den lokalen Medien bestätigte. Die Tochter des ehemaligen Ministers und Senatspräsidenten René Monory sowie eine Freundin befanden sich wohl ebenfalls an Bord, wie die Nachrichtenagentur AFP von einer Quelle aus dem Umfeld erfuhr. Um 11.37 Uhr hatte der Pilot des Flugzeugs dem Kontrollturm des Flughafens Nantes mitgeteilt, dass er in den Luftraum von Saint-Nazaire einfliegt, sich aber nie bei den dortigen Behörden gemeldet, berichtet die Staatsanwaltschaft. „Er hat keinen Notruf abgesetzt. Anhand der verfügbaren Flugdaten lässt sich die Flugbahn bis 11:42 Uhr verfolgen, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Zu diesem Zeitpunkt war er in der Nähe von Lavau-sur-Loire“, heißt es in der Pressemitteilung. Die ersten Flugzeugtrümmer wurden, darunter ein Rad und ein Teil des Nummernschildes, wurden sehr rasch gefunden. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle wurden kurz darauf zwei Leichen im Wrack lokalisiert, die jedoch nicht sofort geborgen werden konnten. Gérard Leclerc, geboren am 2. September 1951 in Neuilly-sur-Seine war ein bekannter französischer Radio- und Fernsehjournalist. Nachdem er unter anderem rund 20 Jahre lang bei dem Sender France 2 gearbeitet hatte, war er von Mai 2009 bis Mai 2015 Präsident des Parlamentskanals der Nationalversammlung LCP – AN. Von 2017 bis zu seinem Tod war er politischer Leitartikler auf CNews und trat insbesondere in der Morgensendung von Romain Desarbres sowie in der Sendung L’Heure des pros von Pascal Praud auf.
  • Departement Var: Mit Motorschaden gelingt einer Cessna die Wasserlandung vor einem Strand in Fréjus

    Departement Var: Mit Motorschaden gelingt einer Cessna die Wasserlandung vor einem Strand in Fréjus

    Den drei Insassen des Flugzeugs geht es gut!

    Filmreife Szene am Sonntagmorgen in Fréjus (Var): Der Pilot eines Sportflugzeugs, das einen Motorschaden erlitten hatte, schaffte es, das Flugzeug nahe am Strand im Wasser zu landen – die drei Insassen blieben unversehrt, wie die Feuerwehr mitteilte. Die einmotorige Cessna 177 war kurz vor 10.00 Uhr 600 Meter vor der Küste bei recht stürmischer See notgelandet.

    „Er wollte wahrscheinlich nicht zu nah an der Küste wassern und den Strand vermeiden, an dem sich bereits viele Urlauber befanden“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr des Departements Var gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Um das zu schaffen, braucht man viel Erfahrung und auch ein bisschen Glück“, fügte er hinzu.

    Die Insassen blieben unverletzt
    Feuerwehrleute, die am Strand positioniert waren, da sie dort die Badeaufsicht hatten, leisteten sofort Hilfe für die beiden Frauen und den Mann an Bord der Cessna. Wie durch ein Wunder blieben sie unverletzt, waren aber traumatisiert. Das Flugzeug ist gesunken. Im Meer wurden bisher keine Spuren von Verschmutzung festgestellt.

  • Absturz eines Löschflugzeugs in Griechenland: Beide Piloten sind tot

    Absturz eines Löschflugzeugs in Griechenland: Beide Piloten sind tot

    Ein Löschflugzeug, das die Brände, die derzeit in Griechenland wüten, bekämpfen sollte, ist am Dienstag abgestürzt. Die beiden Piloten des Flugzeugs starben, wie die griechischen Behörden mitteilten.

    Die beiden Piloten an Bord des Wasserbombers, der am Dienstag, dem 25. Juli, in Griechenland abgestürzt ist, sind bei dem Absturz gestorben, wie die griechischen Behörden mitteilten. Die Maschine – ein Flugzeug vom Typ Canadair – hatte einen Waldbrand in Griechenland, im Süden der Insel Euböa, bekämpft, wie ein Sprecher der griechischen Feuerwehr gestern bestätigte. Die Maschine „stürzte in der Nähe von Platanisto (Dorf auf Euböa) ab“, so der Sprecher. Griechenland wird seit mehr als zehn Tagen von starken Bränden und sehr heißen Temperaturen heimgesucht.

    Nach Angaben der Behörden stürzte der Wasserbomber, der zusammen mit mindestens drei anderen Flugzeugen und etwa 100 Feuerwehrleuten an der Brandbekämpfung auf der Insel Euböa in der Nähe von Athen beteiligt war, in eine Schlucht. Der Unfall ereignete sich auf den Anhöhen von Karystos, wo am Sonntag ein Feuer ausgebrochen war. Die beiden Piloten gehörten der griechischen Luftwaffe an, wie aus Informationen des Verteidigungsministeriums hervorgeht, die vom staatlichen Fernsehen Ert zitiert wurden. Ein Unfall, der auch eine Reaktion von Staatspräsident Emmanuel Macron hervorrief, der auf Twitter den beiden verstorbenen Piloten Tribut zollte und seine „Gedanken“ an ihre Angehörigen richtete.

  • Var: Drei Tote beim Absturz eines Flugzeugs im Wald bei Pignans

    Var: Drei Tote beim Absturz eines Flugzeugs im Wald bei Pignans

    Gegen 13 Uhr am Samstag stürzte das Flugzeug in den Wald in der Gemeinde Pignans im Departement Var. Die drei Insassen starben. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

    Drei Menschen sind am Samstag beim Absturz ihres Flugzeugs mitten im Massif des Maures in der Region Var ums Leben gekommen. Ihr Tod wurde vom Staatsanwalt der Republik Draguignan, Patrice Camberou, bestätigt. Zwei der drei Opfer waren Angehörige der Militärschule des 2. Regiments für Kampfhubschrauber in Le Cannet-des-Maures. Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr.

    Einige Zeugen sahen, wie ein kleines Flugzeug, offenbar ein Viersitzer, abhob und mitten in den Hügeln des Massif des Maures abstürzte. Das Flugzeugwrack wurde in der Nähe der Gemeinde Gonfaron, lokalisiert. Feuerwehr von Kriminaltechniker der Gendarmerie untersuchten die Absturzstelle. Der Bürgermeister von Pignans, Fernand Brun, bestätigte, dass das Flugzeug sofort nach dem Absturz in Brand geraten war, weshalb die Identifizierung der Leichen schwierig sei.

  • Ein Franzose unter den drei Toten des Absturzes eines Privatflugzeugs in der Schweiz

    Ein Franzose unter den drei Toten des Absturzes eines Privatflugzeugs in der Schweiz

    Ein französischer Staatsbürger ist unter den drei Opfern, die bei einem Flugzeugabsturz am Samstag, dem 20. Mai, in der Schweiz oberhalb des lac du Neuchâtel ums Leben gekommen sind.

    Ein Franzose ist unter den drei Todesopfern, die am Samstag, den 20. Mai, bei einem Absturz eines Sportflugzeugs in einem steilen Gebiet im Kanton Neuchâtel in der Westschweiz ums Leben kamen. Der erfahrene Pilot war ein Schweizer im Alter von fast 70 Jahren. Die anderen Insassen waren zwei Männer in den Dreißigern: ein in Frankreich wohnhafter Franzose und eine Frau aus der Region Neuchâtel, wie die Kantonspolizei am Montag gegenüber der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone erklärte.

    Unfallursache noch unbekannt
    Die Polizei machte keine weiteren Angaben zur Unfallursache. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um diese festzustellen. Das kleine, in der Schweiz registrierte Sportflugzeug war vom Flughafen La Chaux-de-Fonds aus zu einem Rundflug gestartet. Es stürzte am Samstag gegen 10.20 Uhr in der Nähe von Les Ponts-de-Martel in einem Waldstück ab. Der Pilot und seine beiden Passagiere starben noch an der Unfallstelle. Da sich das Flugzeugwrack an einer besonders steilen Stelle befand, erwiesen sich die Rettungsarbeiten als heikel.

  • Carcassonne: Ein Toter beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs

    Carcassonne: Ein Toter beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs

    Ein 63-jähriger Pilot starb am Montag, dem 6. Februar, beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Carcassonne. Die Umstände des Unfalls konnten noch nicht ermittelt werden.

    Beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Carcassonne kam am Montag, dem 6. Februar, der 63-jährige Pilot und einzige Insasse ums Leben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Ermittler konnten die Umstände des Absturzes, der sich am frühen Montagnachmittag ereignet hatte, noch nicht ermitteln und wissen bislang nicht, ob das Flugzeug von diesem Flughafen gestartet war oder dort landen wollte, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

  • Departement Vienne: Zwei Menschen sterben bei Absturz eines Sportflugzeugs

    Departement Vienne: Zwei Menschen sterben bei Absturz eines Sportflugzeugs

    Das Flugzeug prallte gegen Bäume am Rand der Start- und Landebahn und stürzte dann auf den Boden. Es wurde eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

    Zwei Menschen sind am Freitag, dem 18. November, bei dem Absturz eines Leichtflugzeugs im Departement Vienne ums Leben gekommen. Dies berichtet Franceinfo unter Berufung auf die Gendarmerie und bestätigt damit eine Meldung der Zeitung La Nouvelle République. Die Staatsanwaltschaft Poitiers leitete eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung“ ein.

    Der Unfall ereignete sich gegen 16 Uhr auf dem Flugplatz von Couhé (Vienne). Die beiden Personen an Bord – der Pilot und eine Person des Aeroclubs – starben, nachdem die Maschine, ein Luftfahrzeug vom Typ DR 400, gegen Bäume am Rande der Start- und Landebahn geprallt und dann auf den Boden gestürzt war. Am Freitagabend wurde die Zufahrt zum Flugplatz blockiert und ein Sicherheitsbereich eingerichtet.

    Die Gendarmerie bestätigte, dass sie mit den Ermittlungen betraut wurde.

  • USA: Kollision von zwei historischen Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg bei Flugschau in Texas

    USA: Kollision von zwei historischen Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg bei Flugschau in Texas

    „Zu diesem Zeitpunkt wissen wir nicht, wie viele Personen sich an Bord befanden“, erklärte die US-Luftfahrtbehörde FAA am Samstag.

    Zwei historische Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg kollidierten und stürzten ab, als sie am Samstag, dem 12. November, in Dallas, Texas (USA), an einer Flugshow mit Militärflugzeugen aus den 1940er Jahren teilnahmen, wie die US-Behörden mitteilten. Bisher wurde noch keine Opferzahl bekannt gegeben.

    Ein Bomber vom Typ Boeing B-17 Flying Fortress und ein Jagdflugzeug vom Typ Bell P-63 KingCobra stießen gegen 13.20 Uhr Ortszeit im Flug zusammen, wie die Luftfahrtbehörde (FAA) miteilte. „Zu diesem Zeitpunkt wissen wir nicht, wie viele Personen sich an Bord befanden“, fügte die US-Behörde hinzu, die eine Untersuchung des Zusammenstoßes eingeleitet hat.

    Der Bürgermeister von Dallas, Eric Johnson, stellte auf Twitter klar, dass „keine Zuschauer oder andere Personen am Boden verletzt wurden“.

  • Italien: Bilder vom Absturz eines Löschflugzeuges am Ätna

    Italien: Bilder vom Absturz eines Löschflugzeuges am Ätna

    Ein Löschflugzeug war wegen eines Waldbrands auf dem Ätna in Sizilien im Einsatz, als es bei einem Unfall am Donnerstag, dem 27. Oktober, abstürzte.

    Am Donnerstag, dem 27. Oktober, stürzte eine Canadair auf den Ätna, während sie ein Feuer auf den Hängen des berühmten sizilianischen Vulkans bekämpfte. Während die Behörden noch mitteilten, dass nach den beiden Piloten gesucht werde, meldete die Zeitung Corriere Della Sera ihren Tod.

    „Am frühen Nachmittag ist eine Canadair der Feuerwehr abgestürzt, während sie mit dem Löschen eines Waldbrandes auf dem Monte Calcinera beschäftigt war“, in der Provinz Catania (Sizilien), teilte die Feuerwehr in einem Tweet mit. „Das Flugzeug soll durch den Aufprall des Rumpfes gegen zerklüfteten Berghang abgestürzt sein“.

    „Nach dem Absturz gab es mehrere Explosionen. Das Flugzeug wurde zerstört und die Feuerwehr sucht nach den beiden Piloten“, wurde Salvatore Cocina, der regionale Direktor des Zivilschutzes, von der Nachrichtenagentur Ansa zitiert.

    Der 3357 Meter hohe Ätna ist der höchste aktive Vulkan Europas, der seit etwa 500.000 Jahren immer wieder ausbricht.