Schlagwort: Flugzeug

  • Ärztemangel: Ärzte pendeln in Privatflugzeugen zwischen Dijon und Nevers

    Ärztemangel: Ärzte pendeln in Privatflugzeugen zwischen Dijon und Nevers

    Acht Ärzte kamen am Donnerstagmorgen im Privat-Jet in Nevers an und fuhren in das Krankenhaus der Stadt. Nevers ist die Hauptstadt des Departements Nièvre, das mit seinen 200.000 Einwohnern besonders stark vom Mangel an Ärzten betroffen ist. Die eingeflogenen Ärzte sind noch am selben Abend nach Dijon zurückgekehrt. Diese Maßnahme wegen ihrer Auswirkungen auf die Umwelt scharf kritisiert, ist aber in den Augen der Initiatoren im Namen der Gesundheit unerlässlich. „Nein, das ist nicht abwegig. Es entspricht einem Bedürfnis“: Eine „Luftbrücke“ für Ärzte wurde am Donnerstag, dem 26. Januar, zwischen Dijon und dem Departement Nièvre eingerichtet, trotz der Kritik von Umweltschützern. Diese „Luftbrücke“ soll mindestens einmal pro Woche in 35 Minuten Nevers mit der Regionalhauptstadt Dijon verbinden, im Vergleich zu mehr als drei Stunden mit dem Auto oder zweieinviertel Stunden mit dem Zug. „Das Flugzeug ist das beste Mittel, um die Reisezeit zu verkürzen“, erklärte der LREM-Bürgermeister vo…

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  • Haute-Garonne: Ein Flugzeug überschlägt sich mitten im Flug – Pilot schafft Landung wie durch ein Wunder

    Haute-Garonne: Ein Flugzeug überschlägt sich mitten im Flug – Pilot schafft Landung wie durch ein Wunder

    Nach dem Absturz in Revel am Dienstagabend verlor ein weiterer Pilot die Kontrolle über sein Kleinflugzeug. Er schaffte eine Notlandung auf einem Feld in Drémil-Lafage, einer Gemeinde nördlich von Toulouse. Am Mittwoch wurde in Drémil-Lafage, nördlich von Toulouse, eine Tragödie nur knapp verhindert. Ein Kleinflugzeug musste in einem Sonnenblumenfeld notlanden. Wie durch ein Wunder blieb der Pilot unverletzt. Das kleine Passagierflugzeug war gegen 8.30 Uhr auf dem Flugplatz Lasbordes in Balma gestartet. Nach mehreren Minuten in der Luft wollte der Flieger manövrieren, doch die Steuerung des Flugzeugs reagierte nicht mehr. Das einmotorige Flugzeug überschlug sich regelrecht. Der Pilot behielt jedoch die Nerven und schaffte es, die Kontrolle über das kleine Flugzeug wieder zu übernehmen und landete auf einem Sonnenblumenfeld an Kreuzung der Departementsstraßen 59 und 77 in der Gemeinde Drémil-Lafage. Sanitäter überzeugten sich davon, dass der Pilot keine schweren Verletzungen erlitten hatte. Wie durch ein Wunder blieb er vollständig unverletzt. Wie immer in solchen Fällen wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Ermittlungen wurden der zuständigen Gendarmeriebrigade (BGTA) in Blagnac anvertraut. Bereits am Dienstag war ein Kleinflugzeug in Revel abgestürzt. Bei diesem Unfall allerdings erlag der 22-jährige Pilot seinen Verletzungen.
  • Flugzeugabsturz bei Toulouse: 22-Jähriger stirbt beim Absturz seiner einmotorigen Maschine

    Flugzeugabsturz bei Toulouse: 22-Jähriger stirbt beim Absturz seiner einmotorigen Maschine

    Ein Kleinflugzeug stürzte am Dienstagabend, 12. Juli, in Revel bei Toulouse (Haute-Garonne) ab. Der Pilot, der sich als einziger Mann an Bord befand, starb.

    Der Unfall ereignete sich am Dienstag, dem 12. Juli, kurz vor 20 Uhr. Ein einmotoriges Flugzeug (Robin D300) stürzte bei La Rute in Revel in der Nähe von Toulouse ab.

    Einundzwanzig Feuerwehrleute aus dem Departement Haute-Garonne waren am Unfallort im Einsatz. Der 22-jährige Pilot war der einzige Insasse des Flugzeugs. Er wurde nach Wiederbelebungsmaßnahmen für tot erklärt. Er war in Graulhet gestartet und in Richtung des Flugplatzes Vaure (Revel) geflogen.

    Die Gendarmerie beschlagnahmte den Körper des Opfers sowie die Trümmer des Flugzeugs.

  • Haute-Loire: Zwei Tote beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Chaspuzac

    Haute-Loire: Zwei Tote beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Chaspuzac

    Ein Ultraleichtflugzeug stürzte am Sonntagmorgen, 22. Mai, in der Gemeinde Chaspuzac (Haute-Loire) ab. Zwei Personen kamen dabei ums Leben.

    Es passierte gegen 9 Uhr am Sonntag, dem 22. Mai, als ein Ultraleichtflugzeug in der Gemeinde Chaspuzac (Haute-Loire) abstürzte.

    Das offene Ultraleichtflugzeug war in der Nähe des Flugplatzes Puy-Loudes unterwegs, als sich der Unfall ereignete.

    Zwei Personen kamen ums Leben.
    26 Feuerwehrleute waren vor Ort im Einsatz. Zwei Personen im Alter von etwa 50 Jahren konnten nur noch tot geborgen werden.

  • Privatflugzeug über Ärmelkanal verschollen

    Privatflugzeug über Ärmelkanal verschollen

    Laut der Präfektur des Ärmelkanals (Préfecture Maritime de la Manche) wird seit dem 2. April ein Kleinflugzeug vermisst. Seine beiden Passagiere befanden sich auf einem Flug von Großbritannien nach Le Touquet. Die französischen und britischen Behörden suchen aktiv nach der vermissten Maschine.

    Am späten Vormittag des 2. April wird das Koordinations- und Rettungszentrum in Lyon-Mont Verdun alarmiert. Der Kontrollturm in Le Touquet meldet, dass ein kleines Sportflugzeug mit zwei Personen an Bord von den Bildschirmen verschwunden ist. Es befand sich auf der Strecke von Großbritannien nach Le Touquet und ist möglicherweise in französische Gewässer gestürzt.

    Die Marine mobilisierte grosse Mittel für die Suche: Ein Flugzeug und ein Hubschrauber kreisten den größten Teil des Tages über dem Gebiet. Die Abeille Languedoc, ein auf Rettung spezialisierter Hochseeschlepper, der sich bereits auf See befand, um einem Handelsschiff zu Hilfe zu kommen, wurde für die Zwecke der Suchmission requiriert. Die Präfektur erklärt, dass die britischen Behörden ebenfalls ein Flugzeug für die Suche geschickt haben.

    „Alle Schiffe, die den Sektor befahren, wurden ebenfalls aufgefordert, nach Trümmern zu suchen, um zu versuchen, genauere Angaben über einen Flugzeugabsturz zu erhalten, der auf See beobachtet worden sein könnte“, meldet die Präfektur.

    Am Abend des Samstags, 2. April, stellten die Rettungskräfte die Suche vorübergehend ein, da keine zusätzlichen Hinweise gefunden werden konnten und der wahrscheinliche Bereich, in dem das Flugzeug vermutet wurde, bereits vollständig untersucht worden war.

    Am Morgen des 3. April wurde die Suche per Flugzeug wieder aufgenommen und auch die Schiffe in der Gegend wurden erneut aufgefordert, nach Hinweisen zu suchen, die zur Auffindung des Flugzeugs und seiner beiden Passagiere führen könnten.

  • Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Auf einem Flug von Orly nach Cayenne in einem „Air Caraïbes“-Flugzeug gerieten mehrere Passagiere wegen eines Sztreits um eine Brille heftig aneinander. Drei Personen wurden festgenommen: Sie werden am kommenden Dienstag vor Gericht gestellt.

    Die Bilder hatten für Aufregung gesorgt. Am 11. Februar kam es auf einem Flug der Fluggesellschaft Air Caraïbes von Orly nach Cayenne zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Passagieren. Reisende sprangen von ihren Sitzen auf und wurden handgreiflich. Bei der heftigen Auseinandersetzung wurde ein Flugbegleiter verletzt. Die Szene wurde in den sozialen Netzwerken weit gestreut.

    Während des Handgemenges wurde ein Flugbegleiter verletzt. Nach der Landung des Flugzeugs wurden drei Personen in Polizeigewahrsam genommen. Nach Angaben des Medienunternehmens France-Guyane werden die Verdächtigen am kommenden Dienstag, 15. Februar, in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Laut Staatsanwaltschaft sollen die beschuldigten bis Dienstag in Untersuchungshaft bleiben.

    Laut France-Guyane waren zwei der hitzigen Passagiere der Justiz bereits wegen Gewalttaten bekannt. Laut Staatsanwaltschaft waren die Gründe, die zu der Auseinandersetzung in grosser Höhe geführt haben, folgende: „Diese drei Personen kennen sich und die Schlägerei hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass eine der Personen die Brille einer anderen beteiligten Person an sich genommen hat“.

    Wahrscheinlich war auch übermäßiger Alkoholkonsum ein Auslöser für die Schlägerei. Den Verdächtigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.

  • Airbus absolviert ersten Formationsflug von Toulouse nach Montreal und spart 6 Tonnen CO2

    Airbus absolviert ersten Formationsflug von Toulouse nach Montreal und spart 6 Tonnen CO2

    Am 9. November 2021 hat Airbus seinen ersten Großversuch mit zwei A350 im Formationsflug erfolgreich abgeschlossen. Indem man die beiden Flugzeuge zwischen Toulouse und Montreal hintereinander fliegen ließ, konnte der Flugzeughersteller sechs Tonnen CO2 einsparen und zeigt damit eine neue, nachhaltigere Art der Regulierung des Flugverkehrs auf.

    Sich von der Natur inspirieren lassen, um den Treibstoffverbrauch von Flugzeugen zu senken. Anfang 2020 stellte Airbus ein Forschungsprojekt namens „Fello’Fly“ vor, das darauf abzielt, Flugzeuge in Formation am Himmel fliegen zu lassen, um ihren Treibstoffverbrauch zu senken. Direkt inspiriert durch den Formationsflug der Zugvögel, insbesondere der Wildgänse, wurde dieses Projekt am Dienstag, dem 09. November, konkretisiert. Zwei Airbus A350 desselben Typs starteten von Toulouse zum internationalen Flughafen Montreal-Trudeau.

    Die beiden A350-Testflugzeuge mit den Nummern MSN1 und MSN59 flogen hintereinander. Das erste als Führungsflugzeug und das zweite als Folgeflugzeug. „Dies war dank der von Airbus entwickelten Flugsteuerungssysteme möglich, die das Folgeflugzeug sicher im Luftschatten hinter dem Führungsflugzeug positionieren“, sagte Airbus.

    Am Flugverhalten der Wildgänse haben sich die Ingenieure von Airbus orientiert

    Diese Flugformation ermöglicht es dem Folgeflugzeug, den Triebwerksschub zu reduzieren und damit seinen Treibstoffverbrauch zu senken. Ein ähnliches Prinzip lässt sich bei großen Zugvögeln wie Gänsen beobachten, die in einer V-Formation zusammenfliegen. Airbus setzt daher auf Biomimikry (die Entwicklung und Herstellung von Materialien, Strukturen und Systemen nach dem Vorbild der Natur), um umweltfreundlichere Flugsysteme zu entwickeln. Dieses Phänomen der Aspiration ist auch Autofahrern bekannt, die ein anderes Fahrzeug überholen, oder Rennradfahrern, zum Beispiel bei der Tour de France.

    Sechs Tonnen CO2-Einsparung zwischen Toulouse und Montreal
    Während der Reise wurden über sechs Tonnen CO2-Emissionen eingespart, was das Potenzial für Treibstoffeinsparungen von über 5% auf Langstreckenflügen bestätigt. „Die Möglichkeit, dieses System bis Mitte dieses Jahrzehnts für Passagierflugzeuge einzusetzen, ist sehr vielversprechend. Stellen Sie sich das Potenzial vor, wenn fello’fly in der gesamten Branche eingesetzt würde“, reagierte Sabine Klauke, Technische Direktorin von Airbus. Ermöglicht wurde der Testflug durch eine umfassende Zusammenarbeit zwischen Airbus und den verschiedenen französischen, kanadischen und europäischen Flugsicherungs- und -verwaltungsbehörden sowie Navigationsdienstleistern. All dies mit Unterstützung der französischen Zivilluftfahrtbehörde (DGAC).

    Darüber hinaus nahmen Piloten der Airbus-Partnerfluggesellschaften SAS Scandinavian Airlines und Frenchbee als Beobachter an dem Transatlantikflug teil. Der nächste Schritt wird darin bestehen, die Unterstützung der Behörden zu erhalten, damit dieses neue Betriebskonzept zertifiziert werden kann und die Fluggesellschaften letztendlich ihren Treibstoffverbrauch und ihre CO2-Emissionen nachhaltig senken können.

  • Weltneuheit in der Champagne: Ein Flugzeug fliegt mit Biokraftstoff aus Rübensaft

    Weltneuheit in der Champagne: Ein Flugzeug fliegt mit Biokraftstoff aus Rübensaft

    Zwei Firmen, eine deutsche und eine französische, haben einen 97%igen Biokraftstoff für den Einsatz in der Freizeitfliegerei entwickelt. Dies ist eine Weltneuheit und dieser Biokraftstoff könnte bald das Benzin für Leichtflugzeuge ersetzen.

    Bekannt sind Rote Bete für ihre gesundheitlichen Vorteile, aber keiner sah sie als Treibstofflieferant für Flugzeuge. Am Dienstag, 15. Juni, flog nun eine Rihn DR107, ein kleines Kunstflugzeug, eine Stunde lang mit einem zu 97% mit Biokraftstoff auf Rote-Bete-Saft-Basis gefüllten Tank. Für diese Weltpremiere flog Bastien Le Roux, Berufspilot und Luftfahrtingenieur, von Saarbrücken in Deutschland nach Prunay in der Champagne. Für den Piloten gibt es keinen Unterschied zwischen einem herkömmlichen Kraftstoff und diesem Biokraftstoff. „Natürlich brauchen wir mehr Zeit, um wirklich vergleichbare Daten zu haben. Kann zum Beispiel die Langlebigkeit des Motors durch die Verwendung dieses Kraftstoffs beeinträchtigt werden? Aber auf dem heutigen Flug wurden keine Unterschiede oder Anomalien festgestellt, was ein gutes Zeichen für die Zukunft ist“, sagt Bastien Le Roux.

    Angesichts der Kritik organisiert sich die Luftfahrtindustrie neu
    Angesichts des mangelnden Vertrauens von Verbrauchern auf der ganzen Welt, die auf der Suche nach umweltverträglichen Reisen sind, versucht die Luftfahrtindustrie jetzt mit allen Mitteln, Alternativen zu finden. Alles wird untersucht, um so wenig wie möglich zu CO2 auszustossen, von der Form des Flugzeugs bis hin zum verwendeten Motor, aber vor allem der Treibstoff steht an erster Stelle. Rote Bete, aber auch Speiseöle oder Seetang werden als Alternativen geprobt.

    Eine deutsch-französische Allianz steht hinter diesem Biokraftstoff für Freizeitflugzeuge, der irgendwann Avgas100LL, das Benzin, das die meisten kolbengetriebenen Flugzeuge benötigen, ersetzen könnte. In Europa werden 100 Millionen Liter pro Jahr für diese Leichtflugzeuge verwendet, in den Vereinigten Staaten bis zu 900 Millionen Liter.
    Natürlich steckt die Entwicklung von Biokraftstoffen für Flugzeuge noch in den Kinderschuhen und viele Tests müssen erst noch absolviert werden, insbesondere zur Verträglichkeit der verschiedenen Biokraftstoffe mit den verschiedenen Flugzeug-Typen. Dieser für Freizeitflugzeuge entwickelte Treibstoff kann zum Beispiel Avgas100LL ersetzen, aber seine Wirksamkeit als Ersatz für das in Langstreckenflugzeugen verwendete Kerosin muss erst noch nachgewiesen werden.

    Biokraftstoffe für die Luftfahrt, ein Sektor der Zukunft
    Ursprünglich auf Biokraftstoffe für Autos positioniert, hat sich Global BioEnergie, das französische Start-up, das diesen Rihn DR107 flugfähig gemacht hat, nun auf Biokraftstoffe für Flugzeuge umorientiert: „Mit dem Phänomen ‚Air Shame‘, das in Schweden geboren wurde und sich dann in ganz Europa und der Welt verbreitete, ist nun jedem bewusst, dass der Flugverkehr die Umwelt enorm belastet und dass Lösungen gefunden werden müssen“, erklärt Marc Delcourt, Mitbegründer und CEO des Unternehmens. „Eine Lösung ist, mit dem Reisen aufzuhören, eine andere ist, Technologien zu entwickeln, die eine geringere Umweltbelastung ermöglichen.“
    Wohl wissend, dass Biokraftstoff für Flugzeuge ein Wachstumssektor ist, hat Global Bioenergies bereits den bevorstehenden Aufbau einer Produktionseinheit in Pomacle in der Champagne angekündigt.

  • Auch Air France kündigt Aussetzung des Überflugs des weißrussischen Luftraums an

    Auch Air France kündigt Aussetzung des Überflugs des weißrussischen Luftraums an

    Air France hat angekündigt, seine Flüge über den weißrussischen Luftraum „bis auf weiteres“ auszusetzen. Damit folgt das Unternehmen einer Empfehlung der EU, die neue Sanktionen gegen das Regime von Alexander Lukaschenko beschlossen hat. „Air France hat die Empfehlungen des Europäischen Rates zur Kenntnis genommen und setzt daher das Überfliegen des (belarussischen) Luftraums durch ihre Flugzeuge bis auf weiteres aus. Für Flugzeuge, die bereits unterwegs sind, werden die Flugpläne geändert“, teilte die Fluggesellschaft Air France am Montagabend (24. Mai) in einer Pressemitteilung mit. „Air France beobachtet ständig die geopolitische Situation in den von ihr bedienten und überflogenen Gebieten und wendet die Vorschriften strikt an“, hieß es. Die Staats- und Regierungschefs der EU empfahlen am Montagabend den europäischen Fluggesellschaften, den belarussischen Luftraum zu umgehen, nachdem sie ein neues Paket von Sanktionen gegen das Regime von Alexander Lukaschenko verabschiedet hatten, …

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  • Seine-et-Marne: Vier Menschen sterben beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Seine-et-Marne: Vier Menschen sterben beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Das abgestürzte Flugzeug wurde am Sonntag, 18. April, gegen 14 Uhr auf einem Feld in der Nähe einer Departementstraße in Seine-et-Marne gefunden.

    Vier Menschen wurden am Sonntag in Saint-Pathus (Seine-et-Marne) beim Unfall eines Privatflugzeugs getötet, das in Beauvais (Oise) gestartet war, teilte die Feuerwehr des Departements mit. Das Flugzeug, eine Robin DR400, wurde gegen 14 Uhr auf einem Feld 50 Meter von einer Straße entfernt gefunden. Eine gerichtliche Untersuchung wurde eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu klären.

    Nach den ersten vom Flugplatz Lognes-Emerainville übermittelten Elementen handelte es sich um einen Lehrflug. Bei dem abgestürzten Passagierflugzeug handelt es sich um ein Flugzeug „französischer Herstellung, das auf Sichtflüge beschränkt ist und eine Höhe von 15.000 Fuß oder 500 Metern nicht überschreitet“, teilte der Flugplatz mit.

    Der Unfall ereignete sich etwa 20 Kilometer von den Start- und Landebahnen des Flughafens Roissy, nördlich von Paris. Die Untersuchungsabteilung der Gendarmerie begab sich zum Unfallort, wo nach Angaben der Feuerwehr ein starker Geruch von Kerosin festgestellt wurde.