Schlagwort: Flugzeug

  • Notlandung nach Hagelsturm: Airbus A320 schwer beschädigt

    Notlandung nach Hagelsturm: Airbus A320 schwer beschädigt

    Ein Airbus A320 von Vistara Airlines musste kurz nach dem Start zu einer dramatischen Notlandung ansetzen. Nur zehn Minuten nach dem Abheben wurde das Flugzeug von einem schweren Hagelsturm getroffen, der erhebliche Schäden verursachte.

    Das Ereignis ereignete sich am Mittwoch, dem 1. Mai, auf einem Flug von Bhubaneswar im Nordosten Indiens nach Neu-Delhi. Die Intensität des Hagels führte zu erheblichen Beschädigungen: Der Windfang und die Vorderseite des Flugzeugs zeigten deutliche Einschlagkrater, während der gesamte vordere Bereich der Maschine, inklusive des Cockpitfensters, von Rissen überzogen war. Die Bilder des beschädigten Flugzeugs, die auf sozialen Netzwerken geteilt wurden, zeigen ein erschreckendes Bild der Zerstörung.

    Prasann Pradhan, der Direktor des Flughafens Bhubaneswar, erklärte gegenüber dem Deccan Chronicle, dass die Piloten umgehend um Erlaubnis für eine Notlandung baten, nachdem das Ausmaß der Schäden klar wurde. „Das Flugzeug startete um 13:45 Uhr und schon nach zehn Minuten wurde deutlich, dass der Flug nicht fortgesetzt werden konnte. Die Windschutzscheibe war völlig zersplittert und die Struktur des Flugzeugs schwer beschädigt“, so Pradhan.

    Glücklicherweise konnte der Airbus sicher zum Flughafen Bhubaneswar zurückkehren und eine sichere Landung durchführen. An Bord befanden sich 170 Passagiere, die ursprünglich nach Neu-Delhi fliegen wollten. Sie wurden unverletzt evakuiert und ein Ersatzflug wurde organisiert, um sie an ihr Ziel zu bringen.

    Dieser Vorfall unterstreicht die Gefahren, die extreme Wetterbedingungen für die Luftfahrt darstellen können. Er zeigt auch die Bedeutung von robusten Sicherheitsprotokollen und der schnellen Reaktionsfähigkeit der Flugcrews in Notsituationen. Sicherheit in der Luftfahrt bleibt eine ständige Herausforderung, insbesondere angesichts der zunehmend extremen Wetterphänomene, die durch den Klimawandel verstärkt werden.

  • Charente-Maritime: Unglaubliche Notlandung eines Kleinflugzeugs in La Rochelle

    Charente-Maritime: Unglaubliche Notlandung eines Kleinflugzeugs in La Rochelle

    Eine zweimotorige Maschine musste am Samstag, dem 13. Januar, auf dem Flughafen von La Rochelle notlanden.

    Am Flughafen La Rochelle-Île de Ré (Departement Charente-Maritime) hielten am Samstag, den 13. Januar, alle den Atem an. Ein Pilot musste seine Maschine mit abgeschaltetem Motor auf dem Bauch landen, weil die Fahrwerke blockiert waren und nicht ausgefahren werden konnten. Die zweimotorige Maschine, die in Rouen (Seine-Maritime) gestartet war, gehört einer Firma, die auf Luftaufnahmen spezialisiert ist.

    Beim Landeanflug auf La Rochelle stellte der Pilot fest, dass sich die Fahrwerke nicht ausfahren ließen. Das Jagdgeschwader der französischen Luftwaffe in Mont-de-Marsan (Landes) wurde alarmiert. Ein Rafale-jagdflieger stellte, nachdem seine Besatzung das Blockieren der Räder festgestellt hatte, den Kontakt mit dem Piloten der zweimotorigen Maschine her. „Das ist nichts Harmloses. Als ich neben ihm flog, war eines der letzten Worte, die ich zu ihm sagte: Viel Glück und alles Gute“, berichtet der Jagdflieger Vincent später. Der Pilot des zweimotorigen Flugzeugs landete auf einer für die Notlandung vorbereiteten Landebahn: einem Schaumteppich, der von der Flughafenfeuerwehr ausgelegt wurde. Die Notlandung funktionierte ausgesprochen gut und die beiden Besatzungsmitglieder blieben tatsächlich unverletzt!

  • Notlandung eines Flugzeugs in Villejuif: Pilot bewies eine unglaubliche Kaltblütigkeit

    Notlandung eines Flugzeugs in Villejuif: Pilot bewies eine unglaubliche Kaltblütigkeit

    Manche sprechen von einem kleinen Wunder, was angesichts des Talents und der Kaltblütigkeit des 82-jährigen Piloten korrigiert werden muss.

    Es wird in die Annalen der Unfälle von Passagierflugzeugen eingehen. Ein zweimotoriges Flugzeug flog am 4. Dezember über Villejuif (Val-de-Marne), bevor es eine Notlandung machen musste, die an der Wand einer Garage im Hof eines Wohnhauses endete. Aus dem zertrümmerten Flugzeug stiegen der Fluglehrer und seine beiden Schüler aus, sie waren nur leicht verletzt, aber am Leben – ein Wunder.

    Der Pilot heißt Jean-Pierre Trimaille, ist 82 Jahre alt und hat in seinem Leben über 40.000 Flugstunden absolviert. „Wir haben auf dem rechten Motor Leistung verloren, der Auszubildende dachte zunächst, ich hätte eine Panne simuliert, da ich meine Zeit damit verbringe, Pannen in Flugzeugen zu beheben. Und dann fing das zweite Triebwerk auch an, Leistung zu verlieren“, erzählte der 82-Jährige Fluglehrer.

    „Ich habe diesen kleinen feien Platz entdeckt und wir sind darauf zugeflogen. Der Zufall wollte es, dass ich mit dem rechten Flügel ein Gebäudeelement streifen und das Flugzeug drehen konnte, so dass die gesamte kinetische Energie absorbiert wurde, die uns sicherlich getötet hätte, wenn wir die Mauer frontal getroffen hätten“, fügte der Pilot hinzu. Es mache ihn „stolz“, dass er Leben gerettet habe. Die Aufarbeitung des Absturzes könnte die nächsten Schulungen für junge Piloten bereichern.

  • Hautes-Pyrénées: Erfolgreicher Erstflug für das hybrid-elektrische Flugzeug EcoPulse

    Hautes-Pyrénées: Erfolgreicher Erstflug für das hybrid-elektrische Flugzeug EcoPulse

    EcoPulse, ein Flugzeug mit hybrid-elektrischem Antrieb, hat seinen ersten erfolgreichen Flugtest über dem Departement Hautes-Pyrénées absolviert. Ein großer Erfolg für das Projekt, das von Daher, Safran und Airbus getragen wird. Das Flugzeug wird heute und morgen auf dem Flughafen Pau im Rahmen der Green Aero Days zu sehen sein, die vom Zentrum Areospace Vallée organisiert werden, das sich der Dekarbonisierung der Leichtluftfahrt widmet.

    Höher, weiter, sauberer und leiser. Das ist die Wette, die EcoPulse, das von Daher, Safran und Aribus entwickelte Flugzeug mit hybrid-elektrischem Antrieb, gewinnen will. Der Prototyp dieser neuen Antriebsart hat seinen ersten Testflug am 29. November im Himmel über den Hautes-Pyrénées erfolgreich absolviert.

    Das hybridelektrische Flugzeug, das auf der Basis einer TBM 910 aufgebaut wurde, hob dank seines Verbrennungsmotors problemlos ab. Das elektrische Antriebssystem wurde erst während des Fluges aktiviert. Die Piloten und die technischen Teams hatten die Gelegenheit, „die ordnungsgemäße Funktion des Flugsteuerungscomputers, der Hochspannungsbatterie, des verteilten elektrischen Antriebs und des hybriden elektrischen Turbogenerators des Prototyps zu überprüfen“, so Daher. Das Flugzeug flog 100 Minuten lang, bevor es wieder sicher auf dem Boden der Pyräneen landete.

    Das Programm profitiert von der Infrastruktur und den industriellen Kapazitäten des Daher-Werks in den Pyrenäen, z. B. der Abteilung für schnelle Prototypenherstellung, den Werkstätten und der Start- und Landebahn des Flughafens Tarbes-Lourdes Pyrénées.

    Das Flugzeug ist mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ausgestattet ist, der durch sechs Elektromotoren ergänzt wird, die entlang der Flügel verteilt sind. Diese ePropeller (geliefert von Safran) werden auf zwei verschiedene Arten mit Strom versorgt: durch einen Turbogenerator (von einer Gasturbine angetriebener elektrischer Generator, geliefert von Safran) und eine 800-Volt-Batterie von Airbus, die eine Leistung von 350 Kilowatt liefern kann.

    Diese Antriebsarchitektur ermöglicht es einer einzigen unabhängigen Stromquelle, mehrere im Flugzeug verteilte Motoren anzutreiben. Der jetzt vorgestellte Prototyp soll die betrieblichen Vorteile der Integration eines verteilten hybrid-elektrischen Antriebs aufzeigen, mit besonderem Schwerpunkt auf CO2-Emissionen und Lärmreduzierung.

    Zuvor hatte das Flugzeug eine Reihe von Bodentests und 10 Stunden Flugtests absolviert. Bemerkenswert ist auch, dass der Verbrennungsmotor mit einem umweltfreundlicheren Treibstoff betrieben wurde.

    Sabine Klauke, CTO von Airbus, sagte nach dem Flug: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Branche und wir sind stolz darauf, den ersten Flug des EcoPulse-Demonstrators mit unseren neuen Batteriesystemen angetrieben zu haben. Batterien mit hoher Energiedichte werden notwendig sein, um die Kohlenstoffemissionen der Luftfahrt zu senken, egal ob es sich um Leichtflugzeuge oder große Hybrid-Elektroflugzeuge handelt. Projekte wie EcoPulse sind entscheidend für die Beschleunigung der Fortschritte im Bereich des Elektro- und Hybridflugs und bilden den Eckpfeiler unseres Ziels, die gesamte Luftfahrtindustrie zu dekarbonisieren.“

    Die Firma Daher arbeite parallel an verschiedenen Programmen für kohlenstofffreie Flugzeuge. Der Hersteller kündigte auf der letzten Paris Air Show im Juni 2023 an, dass er seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung innerhalb von fünf Jahren für die Dekarbonisierung der Privatfliegerei vervierfachen werde.

    Der EcoPulse-Prototyp wird diesen Mittwoch und Donnerstag auf dem Flughafen Pau anlässlich der Green Aero Days zu sehen sein, die vom Cluster Aerospace Valley organisiert werden und einer nachhaltigen Leichtluftfahrt gewidmet sind. „Die Green Aero Days bringen Flugzeughersteller, Ausrüster, Experten, Flughafenbetreiber, Energieversorger, Investoren, regionale, nationale und internationale Instanzen zusammen, die heute am Aufbau der kohlenstofffreien Leichtluftfahrt von morgen arbeiten.“

  • Villejuif: Ein Sportflugzeug stürzt in einen Garten

    Villejuif: Ein Sportflugzeug stürzt in einen Garten

    Ein Sportflugzeug stürzte am frühen Montagabend, dem 4. Dezember, in den Garten eines Wohnhauses in Villejuif (Departement Val-de-Marne). Der 80-jährige Pilot wurde sehr schwer verletzt, seine beiden Passagiere überlebten ebenfalls mit schweren Verletzungen.

    Das Wrack eines Flugzeugs in einem Garten, mitten in der Stadt, einem Vorort von Paris. Ein unglaubliches und zum Glück sehr seltenes Bild. Das Cockpit ist fast intakt, aber die Flügel wurden abgerissen und das Heck des Flugzeugs liegt auf den angrenzenden Garagen. „Es hat sich angefühlt wie ein großes Licht, das nach unten kam, mit einem großen ‚Bumm‘. Und später fand man den Propeller und alles andere explodiert auf der anderen Seite, im Hof“, bezeugte Magalie, die Hausmeisterin eines Wohnhauses in der Nachbarschaft gegenüber dem Sender Franceinfo.

    Die Unfallursache ist noch unklar
    Das Flugzeug war am späten Nachmittag in Rouen gestartet. An Bord befanden sich ein 80-jähriger Fluglehrer und zwei Schüler im Alter von etwa 30 Jahren. Um 17 Uhr musste das Flugzeug aus bislang unbekannten Gründen im Zentrum von Villejuif notlanden. Die drei Passagiere wurden lebend aus den Trümmern geborgen und schwer verletzt evakuiert, aber ihre Prognose ist glücklicherweise nicht lebensbedrohlich. Die Experten der Luftfahrtbehörde begannen mit ihren Untersuchungen, um die genaue Unfallursache zu ermitteln.

  • Privat-Jet des Präsidenten der Republik Kongo wird in Bordeaux versteigert

    Privat-Jet des Präsidenten der Republik Kongo wird in Bordeaux versteigert

    Am 3. Oktober findet im Grand Hotel in Bordeaux eine Auktion statt, die man zumindest als „hochkarätig“ bezeichnen kann. Der Gegenstand der Versteigerung: ein Flugzeug vom Typ Falcon 7X mit der Aufschrift „République du Congo“. Auch der Preis ist hochkarätig: Ab 7 Millionen Euro.

    Am 3. Oktober findet in Bordeaux der Verkauf eines außergewöhnlichen Objekts statt: Eines Flugzeugs vom Typ Falcon 7X, das der Präsidentschaft der Republik Kongo gehörte, mit einem Verkaufspreis von 7 Millionen Euro. Die überraschende Ankündigung der Versteigerung erschien diese Woche in den Zeitungen Sud-Ouest und Les Echos.

    Für den Sonderverkauf der Falcon 7X der Republik Kongo beginnt die Auktion bei 7 Millionen Euro (Foto: Kanzlei Pestel-Debord)

    Das Luxusflugzeug wurde von Dassault Aviation gebaut und hat insgesamt weniger als 1.200 Flugstunden absolviert. Während eines Zwischenstopps auf dem Flughafen Mérignac im Juni 2020, bei dem Wartungsarbeiten durchgeführt wurden, wurde das Präsidentenflugzeug beschlagnahmt, wie der Sender France 3 Régions berichtete.

    Seitdem steht der Flieger in Bordeaux am Boden. Der Grund: eine unbezahlte Schuld des kongolesischen Staates in Höhe von über 100 Millionen Euro für öffentliche Arbeiten, die von der Firma Commisimpex durchgeführt wurden. Diese Summe, die seit 28 Jahren fällig ist, ist inzwischen signifikant angestiegen, denn mit den Zinsen beläuft sie sich bis heute auf fast 1,3 Milliarden Euro.

    Bewerber können das Flugzeug im Vorfeld der Auktion besichtigen, indem sie sich bei der den Verkauf organisierenden Anwaltskanzlei Pestel-Debord melden. Aber es wird nicht jeder an der Auktion teilnehmen können. Die Kanzlei verlangt eine Sicherheit in Höhe von 500.000 Euro, um die Zahlungsfähigkeit der potenziellen Käufer zu belegen. Außerdem werden administrative Nachweise verlangt. Jedes neue Gebot muss mindestens 100.000 Euro über dem letzten Gebot liegen und die Falcon 7X wird an den Höchstbietenden und letzten Bieter verkauft. Der neue Käufer muss außerdem die Kosten für die Arbeiten und die Bewachung seit Juni 2020 bei der Firma Dassault Falcon Service begleichen – das sind fast 830.000 Euro. Eine weitere Bedingung besagt, dass der zukünftige Besitzer „auf keinen Fall die Farben und das Wappen des Kongo beibehalten“ darf.

  • Ardèche: Ein mit Drogen beladenes Flugzeug wird von Kampfjet abgefangen

    Ardèche: Ein mit Drogen beladenes Flugzeug wird von Kampfjet abgefangen

    In der Ardèche wurde am Samstag, dem 24. Juni, ein verdächtiges Kleinflugzeug von einer Rafale der französischen Luftwaffe abgefangen. In seiner Panik warf der Pilot Pakete mit Drogen ab.

    Am Samstagnachmittag, dem 24. Juni, zerriss ein lauter Knall den Himmel über der Landschaft der Ardèche. „Es klang wie ein Jagdflugzeug, das die Schallmauer durchbricht“, berichtet ein Augenzeuge auf dem Sender France 2. Eine Rafale nahm die Verfolgung eines kleinen, mit Drogen beladenen Sportflugzeugs auf, das in Deutschland gestartet war. Das Verhalten des Kleinflugzeugs alarmierte die Behörden. Es flog unter anderem über das Atomkraftwerk Fessenheim, eine Flugverbotszone.

    Die Drogenpakete von der Gendarmerie gefunden
    Das überwachte Flugzeug wurde von einer Rafale der französischen Luftwaffe bis über die Ardèche verfolgt. In Panik warf der Pilot seine Ladung der synthetischen Droge Meta-Amphetamin aus dem kleinen Flieger. Er landete auf dem Flugplatz von Aubenas, versuchte zu Fuß zu flüchten und bedrohte das Personal, bevor er festgenommen werden konnte. Die abgeworfenen Päckchen wurden von der Gendarmerie gefunden. Der Pilot wurde in Polizeigewahrsam genommen.

  • Grünes Flugzeug: 300 Millionen Euro pro Jahr – Emmanuel Macrons Plan für die Dekarbonisierung

    Grünes Flugzeug: 300 Millionen Euro pro Jahr – Emmanuel Macrons Plan für die Dekarbonisierung

    Emmanuel Macron kündigte eine Reihe von Hilfen und Investitionen für emissionsfreie Flugzeuge an. In der Nähe von Pau soll zum Beispiel eine Fabrik für Biokraftstoffe entstehen.  Emmanuel Macron hat sich das Flugzeugmotorenwerk von Safran in Villaroche im Département Seine-et-Marne ausgewählt, um einen umfangreichen Plan zur Unterstützung der Entwicklung von emissionsfreien Flugzeugen, die auch als „grüne Flugzeuge“ bezeichnet werden, anzukündigen. Dieser Plan umfasst mehrere hundert Millionen Euro für Unterstützung und Entwicklung. 300 Millionen Euro pro Jahr für einen neuen Motor.Wer wird das grüne Flugzeug zuerst entwickeln: die Europäer, die Amerikaner oder die Chinesen? Der Wettbewerb ist hart. Deshalb wird der französische Staat „seine Anstrengungen im Zeitraum 2024-2030 verdreifachen“, d. h. 300 Millionen Euro pro Jahr bereitstellen. Mit diesem Budget sollen die Entwicklung eines neuen, noch treibstoffeffizienteren Triebwerks und die Konzeption leichterer Flugzeuge unterstützt w…

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  • Kurz vor der Landung verliert Flugzeug ein Teil des Fahrwerks

    Kurz vor der Landung verliert Flugzeug ein Teil des Fahrwerks

    Beim Landeanflug auf den Flughafen Findel in Luxemburg hat ein Frachtflugzeug am Sonntagabend ein Teil seines Fahrwerks verloren. Die Fluggesellschaft sprach von einem „ernsten Zwischenfall“. Eine spektakuläre Szene, die dazu führte, dass der Flugverkehr auf dem Flughafen Findel den ganzen Abend über gestoppt wurde.

    Großer Schrecken am Flughafen Findel in Luxemburg am Sonntag gegen 19 Uhr. Ein Frachtflugzeug verlor bei der Landung einen Teil seines Fahrwerks. Die Szene wurde von einem anderen Piloten gefilmt.

    Die Boeing 747-400 war kurz zuvor vom selben Flughafen gestartet. Nachdem es nicht gelang, das Fahrwerk einzufahren, hatte sich der Pilot entschlossen, umzudrehen und zum Flughafen zurückzukehren. Die Fluggesellschaft Cargolux sprach von einem „ernsten Zwischenfall“.

    Das Frachtflugzeug konnte glücklicherweise sicher landen. Die abgerissenen Räder führten zu mehreren großen Löchern auf der Landebahn. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, berichtet die luxemburgische Tageszeitung Le Quotidien.

    Die Ursache für das Abbrechen des Fahrwerks ist noch nicht bekannt.

    Um die Trümmer auf der Landebahn entfernen zu können, wurde der Flugverkehr auf dem Flughafen Findel, dem einzigen Flughafen Luxemburgs, am Abend unterbrochen. Er wurde um 1 Uhr morgens wieder für Starts und Landungen geöffnet.

  • Luftfahrt: Der Erfolg eines kleinen französischen Flugzeugherstellers aus La Rochelle

    Luftfahrt: Der Erfolg eines kleinen französischen Flugzeugherstellers aus La Rochelle

    In der hart umkämpften Luftfahrtbranche versucht ein junges Unternehmens aus La Rochelle auf Erfolgskurs zu bleiben. Es stellt kleine Flugzeuge zu sehr günstigen Preisen her, die ausserdem sehr sparsam im Treibstoffverbrauch sind. Das Unternehmen beginnt, den amerikanischen Markt für sich zu begeistern.

    Die Elixir, ein in La Rochelle (Charente-Maritime) entworfenes, entwickeltes und gebautes Flugzeug, hat in den USA gerade zehn Festaufträge erhalten. Dieser Vertrag markiert den Beginn des Erfolges des kleinen Unternehmens auf der anderen Seite des Atlantiks, wo die Konkurrenz im Flugzeugmarkt sehr hart ist. „Eine sehr schöne Etappe“, kommentiert Emmanuel Gil, europäischer Verkaufsleiter von Elixir Aircraft,. gegenüber dem Sender France 3.

    Vorbild an Sicherheit und Sparsamkeit
    Die Elixir der vierten Generation ist ein Musterbeispiel für Sicherheit und Sparsamkeit. Der Rumpf, die Flügel, die Ausrüstung und das Triebwerk machen die Elixir zu einem der sichersten und sparsamsten Flugzeuge der Welt. Die Kosten pro Flugstunde betragen nur ein Viertel der Kosten anderer Kleinflugzeuge. „Es ist ein Flugzeug, das 12,5 Liter pro Stunde verbraucht, also viel weniger energieintensiv“ als seine konkurrenten ist, sagt stolz Eric Hospital, Industriedirektor von Elixir Aircraft. Mit 60 bestellten Flugzeugen in zwei Jahren ist die Elixir ein Erfolg für das junge Unternehmen. In den Werkstätten von Elxir Aircraft wird nun jede Woche ein Flugzeug gebaut werden müssen.