Schlagwort: Feuerwehr

  • Garonne: Feuerwehr rettet 71 vom Hochwasser eingeschlossene Schafe

    Garonne: Feuerwehr rettet 71 vom Hochwasser eingeschlossene Schafe

    71 Schafe saßen am Montag, dem 28. August, auf einer kleinen Landzunge inmitten der Hochwasser führenden Garonne fest. Der Vorfall ereignete sich in der Gemeinde Labarthe-Inard (Haute-Garonne).

    Dutzende Schafe saßen auf einer kleinen Insel fest, die vom Hochwasser eingeschlossen war. Die Feuerwehrleute des Feuerwehr- und Rettungsdienstes des Departements Haute-Garonne (SDIS31) mussten sich am Montag, dem 28. August, mit diesem ungewöhnlichen Katastrophenszenario auseinandersetzen.

    Die Ereignisse ereigneten sich am Nachmittag in der Gemeinde Labarthe-Inard im Süden des Departements Haute-Garonne, einige Kilometer östlich von Saint-Gaudens. Es wurden Teams mobilisiert, die auf Wasserrettung und Risikomanagement bei Tieren spezialisiert sind.

    71 Schafe waren auf einer schmalen Landzunge gefangen. Um die Tiere herum stieg der Wasserstand der Garonne, die Hochwasser führte, abrupt an. Der SDIS31 mobilisierte Teams, die auf Wasserrettung und Risikomanagement mit Tieren spezialisiert sind. Die Retter hangelten sich zu der kleinen Insel und begannen die Tiere mithilfe von Seilen ans Ufer zu bringen, wo sie schlußendlich in Sicherheit gebracht werden konnten.

  • Spanien: Feuer auf Teneriffa laut der Behörden unter Kontrolle – 15.000 Hektar Vegetation zerstört

    Spanien: Feuer auf Teneriffa laut der Behörden unter Kontrolle – 15.000 Hektar Vegetation zerstört

    Etwa 7% der gesamten Fläche der spanischen Kanareninsel wurde seit dem 15. August vom Feuer verwüstet.

    Das Feuer, das seit dem 15. August auf der spanischen Insel Teneriffa im touristischen Kanarischen Archipel wütete, ist „stabilisiert“, nachdem es rund 15.000 Hektar Vegetation zerstört hat. Dies gab der Chef der Regionalregierung der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, am Donnerstagabend, 24. August, auf einer Pressekonferenz bekannt.

    „Das ist eine großartige Nachricht“, nachdem die Flammen seit neun Tagen eine Fläche von etwa 90 Kilometern verschlungen haben. das entspricht etwa 15.000 Hektar. Teneriffa hat eine Gesamtfläche von 203.400 Hektar, also sind etwa 7% der Inselfläche in Schutt und Asche gelegt worden.

    Zehntausende Menschen mussten vorübergehend fliehen.
    Wenn die Feuerwehren eine Phase der „Kontrolle und etwa 48 Stunden, ohne dass der Umfang vorangeschritten ist“ beobachten können, dann gilt ein Feuer als „stabilisiert“, wie Fernando Clavijo ausführte. Der Waldbrand, der größte in Spanien seit Jahresbeginn, forderte keine Todesopfer, zwang jedoch Tausende von Menschen zur Flucht. Bis vergangenen Sonntag waren insgesamt mindestens 25.000 Menschen gezwungen, vor dem riesigen Feuer zu fliehen. Die meisten von ihnen durften inzwischen in ihre Häuser zurückkehren.

    „Das bedeutet nicht, dass es nicht zu einer Reaktivierung kommen kann“, warnte Fernando Clavijo. Ihm zufolge wurden „alle Mittel in einem weiten Umkreis von mehr als 90 Kilometern bereit gestellt, um sofort handeln und jede Art von Reaktivierung des Feuers, die auftreten könnte, im Keim ersticken zu können“. Insgesamt sind noch immer 115 Feuerwehrleute und Soldaten im Einsatz, um das Feuer zu kontrollieren, unterstützt von 16 Löschflugzeugen und Hubschraubern.

  • Departement Hautes-Alpes: Feuer zerstört Häuser – ein Weiler wird evakuiert

    Departement Hautes-Alpes: Feuer zerstört Häuser – ein Weiler wird evakuiert

    In der Nähe von Crots im Departement Hautes-Alpes brach am Mittwoch, dem 23. August, ein Waldbrand aus.

    In Crots (Hautes-Alpes) wurden bei einem Brand am Mittwoch, dem 23. August, mehrere Häuser zerstört. „Der Himmel hat sich bedeckt und es regnet gerade vor Ort, was ein ziemlich gutes Omen ist. Das Feuer ist zu dieser Stunde noch aktiv und wird vom Wind immer wieder angefacht“, berichtet der Sender France 2 live aus der betroffenen Gemeinde. Der Vegetationsbrand brach gegen 14 Uhr in der Nähe des Dorfes Crots (Hautes-Alpes) und in der Nähe des Sees Serre-Ponçon aus.

    Rund 100 Feuerwehrleute wurden mobilisiert.
    Es soll eine landwirtschaftlichen Maschine gewesen sein, die den Brand ausgelöst hat. Seitdem fressen sich die Flammen durch das Bergmassiv. „Sie haben sich bereits auf 30 Hektar ausgebreitet. Bisher sind drei Häuser von dem Brand betroffen“, berichtet der Journalist des Senders France 2. Ein Weiler mit einigen Häusern und einige Wanderer wurden evakuiert. „Aber das Dorf Crots selbst scheint nicht mehr auf dem Weg des Feuers zu liegen, das sich eher in Richtung der Höhenzüge bewegt. Rund 100 Feuerwehrleute aus den Hautes-Alpes sind mit zahlreichen Löschfahrzeugen im Einsatz“.

  • Waldbrand: 140 Hektar im Departement Hautes-Alpes verbrannt

    Waldbrand: 140 Hektar im Departement Hautes-Alpes verbrannt

    Hitze und Trockenheit ergeben einen explosiven Cocktail, der Brände begünstigt. In den Hautes-Alpes brannten jetzt 140 Hektar Wald ab. Das Feuer brach am späten Sonntagnachmittag, dem 20. August, aus. 250 Feuerwehrleute sind noch immer im Einsatz.

    Seit fast 48 Stunden sind die Feuerwehrleute im Einsatz, um einen Waldbrand in der Gegend von Chanousse zu löschen. Mehr als 140 Hektar Land sind bereits in Rauch aufgegangen, bislang sind glücklicherweise keine Häuser betroffen. 250 Feuerwehrleute sind in dem dicht bewaldeten und steilen Gebiet im Departement Hautes-Alpes im Einsatz. Um zu verhindern, dass sich das Feuer noch weiter ausbreitet, bombardieren Löschflugzeuge die Bäume mit rosafarbenen Wasser. Die Farbe kommt von einem Retardant, „ein Produkt, das eine kohlenstoffhaltige Schicht auf die Pflanzen legt“, erklärt Hauptmann Mathilde, Leiterin des Einsatzkommandos der Feuerwehr. Wenn das Feuer wieder aufflammt, kann es durch dieses Produkt verlangsamt oder gar gestoppt werden.

    Ein langwieriger Kampf gegen die Flammen

    Der Kampf gegen das Flammenmeer ist ein nervenaufreibender Einsatz. Etwas Ruhe zu finden, ist für diese Feuerwehrleute daher sehr wichtig. Ein ehemaliger Kollege, der sich bereits im Ruhestand befindet, bereitet Snacks zu. 1.200 Sandwiches wurden für Mittag gemacht, und auch alle anderen Mahlzeiten des Tages werden vorbereitet. Das ständige Ballett der Hubschrauber und Löschflugzeuge wird noch die nächsten Stunden anhalten, denn dieser Brand ist bereits jetzt der größte, den es in den Hautes-Alpes in den letzten 20 Jahren gegeben hat.

  • Alpes-Maritimes: Mindestens drei Tote und 21 Verletzte bei Brand eines Wohnhauses in Grasse

    Alpes-Maritimes: Mindestens drei Tote und 21 Verletzte bei Brand eines Wohnhauses in Grasse

    Das Feuer brach gegen 3 Uhr morgens in einem fünfstöckigen Gebäude in der für ihre Parfum-Fabriken bekannten Stadt an der Côte d’Azur aus.

    Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Grasse (Alpes-Maritimes) kamen in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 13. August drei Menschen ums Leben, drei wurden schwer verletzt und 18 leicht verletzt. Dies geht aus einer Bilanz der Feuerwehr von 9 Uhr morgens hervor.

    Das Feuer brach gegen 3 Uhr morgens in dem fünfstöckigen Gebäude an der Place aux Aires im historischen Zentrum der für dei Parfum-Herstellung bekannten Gemeinde aus, wie France Bleu Azur berichtet. Personen riefen von den Fenstern ihrer Wohnungen aus aus um Hilfe. Die Feuerwehr berichtet gegenüber Franceinfo, dass sie im Treppenhaus einer Flammenwand gegenüberstand. „Als wir ankamen, gab es eine Person, die bereits aus einem Fenster gesprungen war und auf dem Boden vor dem Gebäude lag“, erklärt der Kommandant der Feuerwehr von Grasse, Jean-Christophe Demarte.

    „Das Feuer befand sich hauptsächlich im Treppenhaus, das alle Stockwerke bedient“, erläutert Jean-Christophe Demarte. Es gehört zu den alten Gebäuden der Stadt, wie man sie in den Altstädten fast aller Städte in Frankreich findet. Wir kennen die Schwierigkeiten, die sich beim Eingreifen ergeben können“. Die Flammen konnten relativ schnell gelöscht werden.

    Etwa 50 Feuerwehrleute und 17 Fahrzeuge waren im Einsatz. Das Feuer wurde gegen 6 Uhr morgens unter Kontrolle gebracht. Kurz vor 9 Uhr war die Rettungsaktion laut dem Kommandanten der Feuerwehr von Grasse fast abgeschlossen.

    Nach dem Brand wird die Umsiedlung von etwa 20 Personen erforderlich sein. Laut Feuerwehr gibt es „keinen Grund zu der Annahme, dass das Gebäude ein besonderes Problem hatte“.

  • Fast 400 Schafe sterben bei Brand in einem Schafstall im Gard

    Fast 400 Schafe sterben bei Brand in einem Schafstall im Gard

    Fast 400 Schafe verendeten am Donnerstag, dem 10. August, in einem Feuer im Departement Gard. Nur etwa 40 Schafe überlebten.

    Mindestens 360 Schafe wurden am Donnerstag, dem 10. August, bei einem Brand in einem Schafstall in der Gemeinde Blandas du Gard nördlich von Montpellier getötet. Rund 100 Feuerwehrleute und ein Löschhubschrauber wurden eingesetzt, um die Flammen zu löschen, die sich auf die Vegetation ausgebreitet hatten. Das Feuer war gegen 16 Uhr ausgebrochen und hat das landwirtschaftliche Gebäude sehr schnell vollständig zerstört.

    „Der Besitzer des Grundstücks, ein Mann in den Vierzigern, wurde mit leichten Beinverletzungen in ein Krankenhaus evakuiert“, erklärte die Feuerwehr in einer Pressemitteilung. Leider konnten nur etwa 40 Schafe noch rechtzeitig aus dem landwirtschaftlichen Gebäude geholt werden, so die Feuerwehr, die ausserdem mitteilt, dass der Schafstall „etwa 400 Schafe“ beherbergt habe.

    In diesem Hochsommer herrscht in der Mittelmeerregion Frankreichs sehr hohe Brandgefahr, nur durch den massiven und schnellen Einsatz von etwa 100 Feuerwehrleuten, 25 Löschfahrzeugen und einem Löschhubschrauber ein Brand der Vegetation um den Stall schnell eingedämmt werden. Trotz der starken Trockenheit blieb das Feuer auf etwa 5 Hektar begrenzt, so die Feuerwehr.

  • Feuer: Mehrere Brandausbrüche in Südostfrankreich

    Feuer: Mehrere Brandausbrüche in Südostfrankreich

    In den Departements Alpes-Maritimes und Bouches-du-Rhône brachen am Dienstag, den 25. Juli, Brände aus. Viele Bewohner konnten nicht in ihre Häuser zurückkehren.

    Am Dienstag, dem 25. Juli, brach um 15.30 Uhr in einem Waldgebiet neben der Autobahn A8 und am Rande eines Wohngebiets im Departement Alpes-Maritimes ein Feuer aus. Vielen Bewohnern wurde verboten, in ihre Häuser zurückzukehren. In dem vorstädtischen Gebiet wurden von der Feuerwehr umfangreiche Mittel eingesetzt. Ein Löschflugzeug und 80 Feuerwehrleute waren sehr schnell im Einsatz. Eine Anwohnerin entschied sich schnell, ihr Haus zu verlassen. „Ich bin sofort mit meinem Enkel und meiner Katze nach draußen gegangen“, sagt sie gegenüber Franceinfo.

    Kein Wohnhaus wurde zerstört
    Etwa 10 Hektar wurden niedergebrannt, aber es wurden keine Wohnhäuser in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem späten Dienstagnachmittag war das Feuer unter Kontrolle. Im benachbarten Departement Bouches-du-Rhône brachen zwei weitere Brände aus, in den Orten Arles und Velaux. Sie sind un ter Kontrolle, nachdem sie 20 Hektar Vegetation in Mitleidenschaft gezogen hatten.

  • 35 Meter über dem Boden in Karussell gefangen – gefährlicher Feuerwehreinsatz rettet sechs Menschen

    35 Meter über dem Boden in Karussell gefangen – gefährlicher Feuerwehreinsatz rettet sechs Menschen

    Am Samstagabend saßen sechs Personen auf einem Fahrgeschäft in La Madelaine-sur-Tarn (Haute-Garonne) fest. Die Feuerwehr musste eine Leiter einsetzen, um mehreren Personen zu helfen, die in 35 Metern Höhe blockiert waren.

    In Dutzenden von Metern Höhe erlebten sechs Personen am Samstag, den 22. Juli, den großen Nervenkitzel, aber wahrscheinlich nicht so, wie sie es sich erhofft hatten. Spät in der Nacht, gegen 1.00 Uhr, wurde die Feuerwehr gerufen, um ein riesiges Karussell zu evakuieren. Das Gerät – ein enormer Gelenkarm, der sich um 360° vorwärts und rückwärts und mit bis zu 13 Umdrehungen pro Minute bewegen kann – war wegen einer Panne stehen geblieben.

    Vier Personen befanden sich in einer der beiden Gondeln des Karussells, die sich „nur“ etwa fünf Meter über dem Boden befand. Zwei weitere Personen allerdings befanden sich in der zweiten Gondel, die in 35 Metern Höhe stehen geblieben war. Vor Ort musste die Feuerwehr einen großen Kran einsetzen, um die unglücklichen Opfer aus der Gondel zu retten.

    „Dank der kombinierten Aktion der großen Leiter und der Einsatzgruppe für gefährliche Bergungen konnten alle eingeschlossenen Personen unverletzt gerettet werden“, meldete der Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements Haute-Garonne. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute und 7 Maschinen im Einsatz.

    Ein auf die Rettung in gefährlichen Umgebungen spezialisiertes Team der Feuerwehr wurde gerufen. Sie richteten ein spezielles Dispositiv ein, um die sechs in dem Karussell eingeschlossenen Personen zu evakuieren. Gegen 4 Uhr morgens waren alle Personen außer Gefahr. Keiner der sechs Passagiere musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

  • Brandgefahr: Französische Waldgebiete teilweise für die Öffentlichkeit gesperrt

    Brandgefahr: Französische Waldgebiete teilweise für die Öffentlichkeit gesperrt

    Im Südosten Frankreichs herrschte an diesem Wochenende Alarm. Sechs Waldgebiete im Departement Var waren am Samstag, dem 22. Juli, für die Öffentlichkeit gesperrt, ein Symbol für die große Brandgefahr im Departement Var.

    Die Feuerwehrleute des Departements Var übten am Samstag, 22. Juli, das Löschen eines Waldbrandes. Aufgrund der Trockenheit und des Windes wird die Brandgefahr in einigen Bergmassiven als extrem hoch eingeschätzt. Auch in den Alpes-Maritimes wird die Gefahr eines Brandausbruchs sehr ernst genommen. Zwei Bergmassive in den Seealpen und sechs im Departement Var waren den ganzen Tag über für die Öffentlichkeit geschlossen. Freiwillige Helfer mussten Autofahrer umleiten, damit diese nicht in die gesperrten Zonen fuhren.

    Diese Maßnahmen werden von den Autofahrern recht gut akzeptiert, im Gegensatz zu den Radfahrern. „Es ist nicht immer leicht zu akzeptieren, weil es dort zum Beispiel nicht so windig ist“, bemerkt einer von ihnen gegenüber dem Sender France 2. Diejenigen, die in den gesperrten Bergmassiven spazieren gehen, riskieren ein Bußgeld von 105 Euro. Sie könnten vor allem die Feuerwehr bei Einsätzen behindern. Freiwilligen überwachen die Gegend und halten nach potenziellen Feuerausbrüchen Ausschau.

  • Neue Bilanz der Explosion in Paris: Rund 50 Verletzte – 6 in Lebensgefahr – 1 Vermisster

    Neue Bilanz der Explosion in Paris: Rund 50 Verletzte – 6 in Lebensgefahr – 1 Vermisster

    Am Donnerstag, dem 22. Juni, einen Tag nach der Explosion eines Gebäudes in Paris, wird noch immer nach einer vermissten Person gesucht. Insgesamt wurden mehr als 50 Personen verletzt.

    Am Donnerstag, dem 22. Juni, inspiziert die Feuerwehr die Trümmer des explodierten Gebäudes. Mithilfe von Experten analysieren sie den Ort der Explosion. Eine Person wird noch vermisst und könnte sich noch unter den Trümmern befinden. Unter schwierigen Bedingungen wird die Suche fortgesetzt. Die Straße ist verwüstet und auch Nachbargebäude sind in Brand geraten. Etwa fünfzig Personen wurden verletzt, sechs davon schweben noch in Lebensgefahr.

    Schockierte Bewohner
    Die Feuerwehrleute müssen bei der Suche zu mehreren zusammenarbeiten, um die riesigen Steinblöcke bewegen zu können. Je mehr Stunden vergehen, desto geringer werden die Chancen, noch Überlebende zu finden. Neben den körperlich Verletzten stehen viele Anwohner stark unter Schock. Einige sind sehr stark betroffen. „Es ist vor allem, die Bilder wieder zu sehen, sobald ich die Augen schließe“, erzählt ein Mann vor der Kamera des Senders France 2. Im Rathaus des 5. Arrondissements von Paris wurde eine psychologische Betreuungsstelle eingerichtet.