Schlagwort: Erdrutsch

  • Dordogne: 2.000 Kubikmeter Fels stürzen von einer Klippe ab

    Dordogne: 2.000 Kubikmeter Fels stürzen von einer Klippe ab

    In der Dordogne stürzte ein riesiges Stück Felswand auf eine Landstraße. Es gab glücklicherweise keine Verletzten.

    Etwa 2.000 Kubikmeter Fels stürzten auf die Straße. Am Ortsausgang von Excideuil (Departement Dordogne) brach am Freitagabend nur wenige Meter von den Häusern entfernt ein mehrere tausend Tonnen schweres Stück Fels auf eine Strasse. Zum Glück gab es keine Verletzten, es fuhren zu diesem Zeitpunkt keine Autos, aber die Stromkabel wurden abgerissen und die Bewohner saßen erschrocken und fassungslos im Dunkeln. „Es hat einen großen Knall gegeben, es hat ordentlich vibriert, als ob es ein kleines Erdbeben gegeben hätte“, berichtet ein Anwohner auf dem Sender France 2.

    Kein Verkehr bis Ende März möglich
    Es ist das erste Mal, dass sich hier ein solcher Erdrutsch ereignet. Die Besitzerin eines Hauses, das sich an der Felswand befindet, musste am Freitag evakuiert werden. Die Straße ist abgesackt, die Wasserleitungen sind beschädigt und das Fahrverbot wird bis mindestens Ende März dauern. Experten werden mit Untersuchungen der Felswand beginnen, um festzustellen, ob in der Gemeinde oder in der Umgebung weitere Erdrutsche drohen.

  • Savoyen: Weitere beeindruckende Bilder des gewaltigen Erdrutsches in Maurienne

    Savoyen: Weitere beeindruckende Bilder des gewaltigen Erdrutsches in Maurienne

    Der Auto- und Zugverkehr zwischen Frankreich und Italien ist für eine unbekannte Dauer unterbrochen. In der Gemeinde Saint-André, zwischen Saint-Michel-de-Maurienne und Modane in Savoyen, ereignete sich am Sonntag, dem 27. August, gegen 17.15 Uhr ein beeindruckender Felssturz, wie die Präfektur des Departements bestätigte. Etwa 700 m3 Felsblöcke lösten sich vom Berg. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

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    Landstraßen und die Autobahn A43 sind an der Stelle des Erdrutsches „auf unbestimmte Zeit“ in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet.

    Der Frejus-Straßentunnel wurde am Sonntag ebenfalls für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen in beide Richtungen zwischen Frankreich und Italien gesperrt. LKWs und Reisebusse werden durch den Mont-Blanc-Tunnel oder über die Autobahn A8 umgeleitet. Laut der amtli…

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  • Baskische Küste: Riesiger Erdrutsch an den Klippen von Bidart

    Baskische Küste: Riesiger Erdrutsch an den Klippen von Bidart

    In Bidart, einer Gemeinde an der baskischen Küste, stürzte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 6. Oktober, ein Teil der Klippe ein.  In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 6. Oktober, kam es an einem Teil einer Steilküste von Bidart im Baskenland zu einem großen Erdrutsch. Ein Teil der nördlichen Klippe auf der Seite Erretegia stürzte ein, berichtet die Zeitung Sud-Ouest. Glücklicherweise waren aufgrund der niedrigeren Temperaturen keine Strandbesucher in diesem Abschnitt, sodass es keine Verletzten gab. Auf einer Länge von etwa 100 Metern fielen Felsen herab. Mehreren Augenzeugen zufolge sollen die Felsstürze bis Mittwochnachmittag hingezogen haben. „Der imposanteste Felsblock war 20 bis 30 Meter lang, 7 bis 8 Meter hoch und ebenso breit. Er befand sich am Kopf der Klippe. Es sind die oberen Teile sind, die als erstes fallen“, erklärte der Bürgermeister von Bidart, Emmanuel Alzuri, gegenüber der Zeitung Sud-Ouest. „Angesichts der Instabilität der Klippen und des Risikos, dass es jederzeit zu neuen Erdrutschen kommen kann, und aus offensichtlichen Sicherheitsgründen“, erließ Emmanuel Alzuri einen Erlass, der den Verkehr zwischen dem Strand „Plage du Centre“ und dem Strand „Pavillon Royal“ „bis auf Weiteres“ verbietet, berichtet die Zeitung La République des Pyrénées. Der Zugang zum Strand bleibt erlaubt, jedoch nur in gewissen Bereichen.
  • Ardèche: Zwei Brüder von einem Erdrutsch weggerissen, einer der beiden ist tot

    Ardèche: Zwei Brüder von einem Erdrutsch weggerissen, einer der beiden ist tot

    Ein Erdrutsch riss an diesem Montagmorgen in Issamoulenc in der Ardèche zwei Brüder im Alter von 23 und 21 Jahren mit sich. Der ältere Bruder starb.

    Die Umstände sind immer noch ziemlich unklar. Am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr wurden zwei Brüder, die mit ihrem Auto aus ihrem Haus fuhren, von einem Erdrutsch weggerissen.

    Die beiden Fahrzeuge stürzten bei Issamoulenc, nordwestlich von Privas, fast 40 Meter in eine Schlucht, berichtet der Dauphiné Libéré. Die kommunale Straße, auf der die Autos fuhren, hätte nachgegeben, sagte France Bleu Drôme Ardèche.

    Der ältere Bruder, 23 Jahre alt, ist tot. Der zweite wurde verletzt.

    Etwa zwanzig Feuerwehrleute, zwei Krankenwagen und die Gruppe für Intervention in gefährlichen Umgebungen (Grimp) wurden für diese Intervention mobilisiert.