Schlagwort: Eiffelturm

  • Anne Hidalgo: „Nach den Olympischen Spielen keine Autos mehr vor dem Eiffelturm“

    Anne Hidalgo: „Nach den Olympischen Spielen keine Autos mehr vor dem Eiffelturm“

    Die Stadt Paris muss den Polizeipräfekten von Paris noch überzeugen, dessen Zustimmung erforderlich ist. Der vorherige Polizeipräfekt hatte sein Veto gegen die geplante Fußgängerzone zwischen dem Trocadero und dem Eiffelturm eingelegt.

    „Nach den Olympischen Spielen werden die Autos nicht mehr vor den Eiffelturm zurückkehren“, wo ein von der Pariser Stadtverwaltung angestrebte, aber von der Polizeipräfektur angefochtene Projekt einer Fußgängerzone umgesetzt werden soll. Das verspricht die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo in einem Interview mit der regionalen Tageszeitung Ouest-France am Montag, dem 5. Februar.

    Während der Spiele wird der Vorplatz des Eiffelturms auf der Seite des Champ-de-Mars in ein temporäres Stadion für die olympischen Beachvolleyball-Wettbewerbe umgewandelt. Nach der olympiade „wird der Trocadéro begrünt und die Pont d’Iéna zur Fußgängerzone, bis hin zum Champ-de-Mars, das wieder aufgeforstet wird. Das Ganze wird einen großen Park im Herzen von Paris bilden“, bekräftigte die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo in dem Interview.

    Das von der Pariser Bürgermeisterin geplante Fußgängerzonen-Projekt ist nicht neu. Nachdem es im Februar 2022 vom Pariser Stadtrat genehmigt worden war, legte der ehemalige Polizeipräfekt Didier Lallement sein Veto ein, da er „erhebliche Verkehrsverlagerungen“ und „Aufstauungen“ befürchtete, die eventuelle Rettungseinsätze behindern könnten. Das zuständige Verwaltungsgericht gab dem Präfekten zweimal Recht und wies die Klagen der Stadt Paris im Oktober 2022 und April 2023 ab.

    Anne Hidalgos Verhältnis zum neuen Präfekten Laurent Nuñez ist jedoch bekanntermaßen erkennbar besser als zu seinem Vorgänger. Die Bürgermeisterin hatte bei ihren Neujahrswünschen im Januar deutlich gemacht, dass sie die Verhandlungen für ihre Wunschprojekt nach den Olympischen Spielen wieder aufnehmen möchte. Sie „wünscht, dass der Präfekt seine Ablehnung noch einmal überdenkt“, erklärte ihr Umfeld gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Pläne hätten sich gegenüber dem ursprünglichen Projekt weiterentwickelt.

  • Todestag von Gustave Eiffel: Ton- und Lichtshow am Eiffelturm in den sozialen Netzwerken

    Todestag von Gustave Eiffel: Ton- und Lichtshow am Eiffelturm in den sozialen Netzwerken

    Am Mittwoch, dem 27. Dezember, jährt sich der Todestag von Gustave Eiffel zum 100. Mal. Zu diesem Anlass wird eine Ton- und Lichtshow, die am Eiffelturm aufgenommen wurde, über soziale Netzwerke ausgestrahlt. Der französische DJ und Produzent Michaël Canitrot wurde für dieses Spektakel ausgewählt. A…

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  • Warum leuchtet der Eiffelturm in den letzten Nächten in allen Farben?

    Warum leuchtet der Eiffelturm in den letzten Nächten in allen Farben?

    Viele Internetnutzer haben sich in den letzten Tagen darüber gewundert. Der Eiffelturm beleuchtet Paris bis in die frühen Morgenstunden. Zum 100. Todestag von Gustave Eiffel ist ein Spektakel in Planung. Der Eiffelturm erstrahlt in den letzten Nächten in erstaunlich vielen Farben. Ab Mitternacht und…

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  • Mann klettert auf den Eiffelturm und springt  mit einem Fallschirm von der Spitze des Turms

    Mann klettert auf den Eiffelturm und springt mit einem Fallschirm von der Spitze des Turms

    Ein Mann kletterte am Donnerstagmorgen auf den Eiffelturm und stürzte sich dann mit einem Fallschirm in die Tiefe. Die Öffnung des Turms für die Öffentlichkeit wurde verzögert. Nach seinem Sprung wurde er von der Polizei festgenommen. Es handelte sich um die dritte Störung des Touristenbetriebs rund um das Pariser Wahrzeichen innerhalb nur weniger Tage. Die Eiserne Lady ist in letzter Zeit immer wieder Opfer von seltsamen Dingen geworden. Zum Beispiel kletterte am Donnerstag, 17. August, morgens ein Mann auf den Eiffelturm und sprang anschließend mit einem Fallschirm von dem Pariser Wahrzeichen ab. Der 24-jährige Kletterer betrat das Gelände kurz nach 5 Uhr morgens und wurde „in weniger als einer Minute vom Sicherheitsdienst“ der Betreibergesellschaft des Eiffelturms (Sete) entdeckt, wie diese in einer Pressemitteilung veröffentlichte. Er war mit einem Rucksack auf dem Rücken über den Ostpfeiler auf den Turm geklettert, so eine Polizeiquelle. Trotz der Versuche der Einsatzbrigade, ihn in dem 330 Meter hohen Bauwerk abzufangen, sprang der Mann mit einem Base-Jump-Fallschirm von der Spitze des Turms ab. Er landete in der Nähe auf dem Stadion Emile Anthoine und wurde laut einer Polizeiquelle wegen Gefährdung des Lebens anderer Personen festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Die Betreibergesellschaft Sete erklärte, sie bedauere „diese Art von unverantwortlichem Handeln, das die Personen, die sich an oder unter dem Bauwerk aufhalten, in Gefahr bringt“. Der Eiffelturm wurde 2022 von 5,9 Millionen Besuchern frequentiert. Die Öffnung des Turms für die Öffentlichkeit wurde durch den Vorfall „leicht“ verzögert, so die Sete. Die Betreibergesellschaft kündigte ausserdem an, dass sie Anzeige wegen Gefährdung des Lebens anderer und Eindringens in eine denkmalgeschützte Anlage erstattet habe. Der Eiffelturm wurde für die die Weltausstellung von 1889 gebaut. Es handelte sich durch den heutigen Vorfall um eine weitere Störung des Betriebs nach zwei Evakuierungen am 12. August, die durch zwei Bombendrohungen ausgelöst worden waren. Am Montag dann wurden zwei alkoholisierte amerikanische Touristen schlafend in dem Gestänge des Turms aufgefunden, nachdem sie eine Nacht unter freiem Himmel in halber Höhe des Turms verbracht hatten.
  • Paris: Zwei amerikanische Touristen verbringen betrunken die Nacht im Eiffelturm

    Paris: Zwei amerikanische Touristen verbringen betrunken die Nacht im Eiffelturm

    Laut Franceinfo hielten sich die beiden Personen die Nacht von Sonntag auf Montag in einem für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich zwischen dem zweiten und dritten Stock des Eiffelturms auf.

    Sie wurden am frühen Montagmorgen schlafend von Sicherheitsbeamten entdeckt. Zwei amerikanische Touristen, die über Eintrittskarten verfügten, verbrachten die Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Eiffelturm. Dies meldete Franceinfo am Dienstag, dem 15. August, unter Berufung auf die Pariser Staatsanwaltschaft.

    Die beiden Personen hielten sich die ganze Nacht über in einem normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich des Turms auf, zwischen der zweiten und dritten Etage. Sie wurden am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr schlafend gefunden und von der Feuerwehr aus dem Turm geholt.

    Nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft sollen die amerikanischen Touristen „aufgrund ihrer Alkoholisierung an dieser Stelle steckengeblieben sein“. Die Staatsanwaltschaft erklärt weiter, dass keine Schäden am Turm festgestellt wurden und dass ein Strafverfahren wegen Eindringens in einen historischen oder kulturellen Ort somit ohne weitere Maßnahmen eingestellt wurde.

    Der Vorfall ereignete sich in einem ganz besonderen Kontext. Am Samstag zuvor erst hatten zwei falsche Bombendrohungen zu zwei Evakuierungen des Eiffelturms geführt. Es wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Auch am Montagmorgen erhielten drei verschiedene Polizeistationen in Paris per E-Mail eine Bombendrohung, die sich gegen den Eiffelturm richteten, wie Franceinfo berichtet.

  • Bombendrohung: Eiffelturm nach dreistündiger Schließung für die Öffentlichkeit wieder geöffnet

    Bombendrohung: Eiffelturm nach dreistündiger Schließung für die Öffentlichkeit wieder geöffnet

    Nach zweistündiger Schließung und einem Einsatz des Bombenkommandos aufgrund einer Bombendrohung am Nachmittag des 12. August wurde der Eiffelturm nach 3 Stunden wieder für die Öffentlichkeit geöffnet.

    Die drei Stockwerke des Eiffelturms wurden am Samstag für fast zwei Stunden evakuiert und die Sprengstoffexperten der Polizei suchten wegen einer Bombendrohung nach verdächtigen Dingen, wie die Betreibergesellschaft des Eiffelturms (Sete) berichtete.

    „Die Polizei ist vor Ort, die Bombenexperten sind vor Ort“, hatte eine Sprecherin der Sete am Samstagmittag erklärt und damit eine Meldung des Senders BFMTV bestätigt. „Es ist ein übliches Verfahren in dieser Art von Situation“, hatte sie betont.

    Die Evakuierung, die um 12:15 Uhr begann, betraf alle drei Stockwerke des Monuments, einschließlich des Turmrestaurants, sowie den Vorplatz, fügte die Sprecherin hinzu. Der Verkehr der umliegenden Strassen wurde umgeleitet.

    Gegen 15.30 Uhr wurde Entwarnung gegeben und das Wahrzeichen von Paris wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die letzte Bombendrohung, die eine Evakuierung des Turms zur Folge hatte, war im September 2020 aufgrund eines anonymen Anrufs bei der Polizei erfolgt.

    Damals hatte „ein Mann angerufen, „Allah Akbar“ gerufen und erklärt, dass er den Eiffelturm „in die Luft jagen“ werde“, so die Polizei im Jahr 2020. Im Jahr 2022 zählte das symbolträchtigste Bauwerk von Paris mehr als 5,8 Millionen Besucher.

  • Gipfeltreffen für globalen Finanzpakt: Symbolische Aktion am Eiffelturm

    Gipfeltreffen für globalen Finanzpakt: Symbolische Aktion am Eiffelturm

    Umweltaktivisten rufen die globale Finanzwelt dazu auf, aus der fossilen Energieindustrie auszusteigen. Am Mittwoch, 21. Juni, trafen sich etwa 15 Umweltaktivisten um 8.30 Uhr auf dem Trocadero-Platz in Paris zu einer symbolischen Aktion. Die Aktivisten spannten ein transparentes Banner auf und verwandelten den Eiffelturm durch optische Effekte in eine riesige Windkraftanlage. Das Banner trug die folgende Botschaft: „End fossil finance. Make polluters pay“.

    Unter den anwesenden Aktivisten waren auch das „Glasgow action team“ und die NGO „350.org“, Mitorganisatoren der Aktion, die einen Tag vor der Eröffnung des Gipfels für einen neuen globalen Finanzpakt in der Hauptstadt stattfand. Die Umweltorganisationen rufen die anwesenden Staats- und Regierungschefs dazu auf, die globale Finanzwirtschaft aus der fossilen Energieindustrie herauszulösen: „Das Geld ist vorhanden, das Problem ist, dass es heute in fossile Energieträger investiert wir…

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  • Sechs Seniorinnen im Alter von 84 bis 99 Jahren erklimmen die Stufen des Eiffelturms

    Sechs Seniorinnen im Alter von 84 bis 99 Jahren erklimmen die Stufen des Eiffelturms

    Sechs Bewohnerinnen eines Altenheims aus Troyes im Alter von 84 bis 99 Jahren stiegen am Montag, 15. Mai, die 327 Stufen zum ersten Stock des Eiffelturms in Paris hinauf. Begleitet von einem Sporttrainer hatten sie seit mehreren Monaten dafür trainiert.

    Die Herausforderung haben sie mit Bravour gemeistert. Sechs Bewohnerinnen eines Altenheims aus Troyes haben am Montag, dem 15. Mai, die 327 Stufen zum ersten Stock des Eiffelturms in Paris erklommen. Die sportlichen Frauen im Alter von 84 bis 99 Jahren hatten mehrere Monate lang in ihrer Pflegeeinrichtung trainiert.

    Schöner Sieg
    Mit Hilfe eines Trainers für körperliche und mentale Vorbereitung motivierten sich die älteren Damen und trainierten auf den Treppen ihrer Wohnanlage, bevor sie schließlich die Eiserne Lady in Paris in Angriff nahmen. „Ich dachte, es sei schwieriger!“,wunderte sich die 89-jährige Monique gegenüber dem TV-Sender TF1.

    Und während Rose, die mit 84 Jahren Jüngste, die Gruppe anführte und den Aufstieg nach etwa 30 Minuten als Erste beendete, schafften es auch alle anderen, ihr Ziel etwa 10 Minuten später zu erreichen. Ein schöner Sieg für alten Damen, die anschließend noch eine Fahrt mit dem Bateau-Mouche auf der Seine genießen durften.

  • Mann wegen versuchter Vergewaltigung einer deutschen Touristin am Fuße des Eiffelturms verhaftet

    Mann wegen versuchter Vergewaltigung einer deutschen Touristin am Fuße des Eiffelturms verhaftet

    Die Tat soll sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 2. April, ereignet haben. Der mutmaßliche Angreifer soll versucht haben, eine deutsche Touristin zu vergewaltigen, bevor er flüchtete.

    In der Nacht von Samstag, dem 1. April, auf Sonntag, den 2. April, entging eine junge Frau am Fuße des Eiffelturms in Paris nur knapp einer Vergewaltigung. Laut der Zeitung Le Parisien wurde der mutmaßliche Angreifer „einige Minuten später“ von der Polizei festgenommen. Das Opfer ist eine deutsche Touristin russischer Herkunft.

    Sie stand zunächst unter Schock, erzählte der Polizei aber, dass der Angreifer sich mit ihr unterhalten wollte und ihr dabei Wein anbot. Die junge Frau wurde daraufhin misstrauisch und versuchte, sich zu entfernen. Der Mann riss sie zu Boden und schaffte es, sie zu fixieren, indem er sich rittlings auf sie setzte, berichtet Le Parisien. Der Mann versuchte, sie zu vergewaltigen, und öffnete ihre Hose. Das Opfer schrie, was den Angreifer dazu veranlasste, von der jungen Frau abzulassen zu flüchten.

    Glücklicherweise konnte ein Straßenverkäufer gegen 1 Uhr morgens eine Gruppe der Nachtkriminalitätsbrigade in der Nähe alarmieren. Er weist die Polizisten auf den offensichtlich betrunkenen Flüchtigen in einer Seitenstraße des Champ-de-Mars hin. Dieser versuchte zunächst vergeblich, die Polizisten abzuschütteln. Diese konnten ihn aber festnehmen und er wurde in der Polzeiwache des VII. Arrondissements in Polizeigewahrsam genommen.

    Ähnliche Vorfälle im letzten Jahr
    Ein anderer Vergewaltigungsfall, in den zwei brasilianische Touristinnen verwickelt waren, hatte sich „fast am selben Ort“ im Februar 2022 ereignet. Die beiden Schwestern hatten den Abend in der Gesellschaft von zwei Männern verbracht, bevor diese sie angriffen. Die jüngere der Schwestern wurde vergewaltigt.

  • 1 Jahr Ukraine-Krieg: Der Eiffelturm wird am Donnerstag in den Farben der Ukraine leuchten

    1 Jahr Ukraine-Krieg: Der Eiffelturm wird am Donnerstag in den Farben der Ukraine leuchten

    Der Pariser Stadtrat erklärt in einer Erklärung, er wolle dadurch seine „unerschütterliche Unterstützung“ für das ukrainische Volk zum Ausdruck bringen. Der Eiffelturm wird am Donnerstag, dem 23. Februar, ab 18.30 Uhr in den Farben der Ukraine beleuchtet, um das erste Jahr des Krieges in dem europäischen Land zu markieren, kündigte das Pariser Rathaus am Dienstag, dem 21. Februar, in einer Pressemitteilung an. Die gelb-blaue Beleuchtung wird bis Sonntagabend andauern. In ihrer Mitteilung erklärt die Stadtverwaltung, dass sie damit ihre „unerschütterliche Unterstützung“ für das ukrainische Volk zum Ausdruck bringen und „ihren Willen zur Zusammenarbeit beim Wiederaufbau des Landes“ bekräftigen wolle. Am 25. Februar 2022, einen Tag nach der russischen Invasion in der Ukraine, hatte die Stadt Paris ebenfalls beschlossen, das symbolträchtige Bauwerk drei Tage lang in den Farben des überfallenen Landes zu beleuchten. Am 9. Februar 2023 war die Bürgermeisterin der französischen Hauptstadt Ann…

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