Schlagwort: Dürre

  • Dürre: Sommer 2023 könnte noch kritischer werden als der vorherige

    Dürre: Sommer 2023 könnte noch kritischer werden als der vorherige

    Der Pegelstand viele Grundwasservorkommen in Frankreich ist auf einem Tiefpunkt angelangt, was angesichts der Trockenheit, die im Sommer erwartet wird, Anlass zu großer Sorge gibt.

    Wird die Dürre im Jahr 2023 noch härter sein als die des Vorjahres, die bereits verheerend für Flora und Fauna war? „Unbestreitbar ja, denn die Regenfälle im Winter haben es nicht geschafft, das Grundwasser wieder aufzufüllen“, so der Klimajournalist Sébastien Thomas auf dem Sender France 3. Eine Karte des BRGM, einer Organisation, die mit der Überwachung des Grundwasserspiegels beauftragt ist, zeigt besorgniserregende Ergebnisse bezüglich des Grundwassers in Frankreich, wobei es im Süden, im Zentrum und im Osten Orte gibt, an denen der Grundwasserspiegel extrem niedrig ist.

    75% der französischen Grundwasservorkommen haben einen zu niedrigen Pegelstand.
    Drei Viertel des Grundwassers sind auf einem zu niedrigen Niveau, letztes Jahr um diese Zeit waren es „nur“ etwa 60 %. „Das bedeutet, ja, die Dürre wird dieses Jahr noch schlimmer sein“, erklärt Sébastien Thomas auf dem Sender France 3. Drei Departements wurden in den Krisenalarm versetzt, die strengste Stufe der Einschränkungen. Außer es zu trinken oder sich zu waschen, darf man nichts anderes mehr mit dem Wasser machen. Die betroffenen Departements sind Var, Bouches-du-Rhône und Gard.

  • Pyrénées-Orientales: „Es wird im Sommer nicht genug Wasser für alle Zwecke geben“, so der Präfekt

    Pyrénées-Orientales: „Es wird im Sommer nicht genug Wasser für alle Zwecke geben“, so der Präfekt

    „Die Situation ist extrem angespannt“, warnt die Präfektur.

    Die Situation spitzt sich im Departement Pyrénées-Orientales immer weiter zu. Der Präfekt des Departements warnte am Dienstag, 25. April, dass es aufgrund der außergewöhnlichen Trockenheit in diesem Sommer „nicht genügend Wasser für alle Zwecke geben wird“. Er betonte, dass die verfügbaren Mengen „sehr gering“ seien und sieht „schwierige Entscheidungen“ voraus.

    Präfekt Rodrigue Furcy wies darauf hin, dass für Donnerstag eine Sitzung des Dürreausschusses angesetzt sei, und kündigte an, dass „schwierige Entscheidungen zu treffen sein werden“ und dass der bis zum 30. April geltende Erlass zur Einschränkung der Wasserversorgung „verlängert oder verschärft“ werden müsse, da der April der trockenste Monat seit 1959 gewesen sei und „die Situation extrem angespannt ist“.

    Es gibt im Departement Pyrénées-Orientales etwa 20 Gemeinden, in denen die Ressource Wasser bis zum Ende des Sommers nicht reichen könnte, erklärte der Präfekt und fügte hinzu, dass die staatlichen Stellen und die regionale Gesundheitsagentur mit diesen Gemeinden zusammenarbeiten, „um Notlösungen einzurichten“. „Die Landwirtschaft steht an vorderster Front, aber die angekündigten Verluste sind enorm“, sagt seinerseits der Vertreter der Bürgermeistervereinigung des Departements, Jean-Paul Billès, Bürgermeister von Pézilla-la-Rivière, voraus.

    „Die Einschränkungen, die wir seit dem letzten Sommer erleiden, führen dazu, dass wir uns im Überlebensmodus befinden. Wir haben eine Wassereinschränkung von 70%. Ich glaube nicht, dass wir noch weiter gehen können. Wir tun alles, was möglich ist, um die Ernten in diesem Jahr zu retten“, sagte die Präsidentin der Landwirtschaftskammer, Fabienne Bonet.

  • Trockenheit: Werden die Regenfälle vom April ausreichen?

    Trockenheit: Werden die Regenfälle vom April ausreichen?

    Nicht alle französischen Departements leiden gleichermaßen unter der Dürre. Während in der Nordhälfte der Grundwasserspiegel auf einem angemessenen Niveau liegt, ist die Lage im Süden des Landes kritisch.

    Wasser ist überaus willkommen nach einem sehr trockenen Winter. Aber werden die Regenfälle vom April ausreichen, um die Flüsse und das Grundwasser zu füllen? In der Nordhälfte Frankreichs, wie etwa in der Bretagne, hat es viel geregnet. Wenn dieser Landwirt auf den Bach in seinem Dorf blickt, ist er beruhigt: „Er fließt ziemlich gut, normalerweise führt er zu dieser Jahreszeit nur halb so viel Wasser“, sagt der bretonische Landwirt Thierry Coué auf dem Sender France 2. Seine Gerstenfelder sind schön grün, was Anlass zu Optimismus gibt.

    Kritische Situation im Süden
    Doch der Regen wird anderswo weiterhin schmerzlich vermisst. In Zentralfrankreich ist der Grundwasserspiegel zu niedrig, und in der südlichen Hälfte des Landes ist die Lage sogar alarmierend. Im Departement Alpes-Maritimes ist die Lage kritisch. Oberhalb von Nizza ist der Fluss Estéron fast ausgetrocknet. „Man sieht zwischen 30 und 50 Zentimetern Wasser, normalerweise haben wir jetzt einen Meter, locker“, sagt ein besorgter Mann.

  • Trockenheit in Frankreich: zu wenig Regen und zu niedrige Grundwasserspiegel

    Trockenheit in Frankreich: zu wenig Regen und zu niedrige Grundwasserspiegel

    Die Dürre gibt in Frankreich weiterhin Anlass zu grosser Sorge. Aufgrund fehlender Niederschläge ist der Grundwasserspiegel extrem niedrig. Grund genug, für diesen Sommer pessimistisch zu sein.

    Mit dem Frühling und den ersten Knospen ist die Saison des Auffüllens der Grundwasser-Reservoirs vorbei. Wenn es jetzt regnet, profitiert die Oberflächen-Vegetation davon, nicht aber Grundwasser in der Tiefe. Im März 2022 war der Grundwasserspiegel bei mehr als der Hälfte der Grundwasser-Reservoirs in Frankreich zu niedrig. Ein Jahr später befinden sich drei Viertel von ihnen im Defizit. Schuld daran ist der Mangel an Regen, der im Oktober ausblieb, und vor allem während eines historisch trockenen Monats zwischen Januar und Februar .

    Pessimistische Szenarien
    Im März kehrte der Regen er ein wenig zurück, aber die Temperaturen begünstigen zunehmend die Verdunstung des Wassers. Daher variieren die Szenarien für den Sommer von besorgniserregend bis hin zu ausgesprochen pessimistisch. Auf einer Karte, die das Dürrerisiko für diesen Sommer in Frankreich anzeigt, sind überall deutlich zu niedrige Grundwasservorkommen zu sehen. Weniger Regen und mehr Hitze im Frühjahr bedeuten mehr notwendige Bewässerung und damit eine Überbeanspruchung des Grundwassers. Die Zeit der Einschränkungen beim Wasserverbrauch begann daher in diesem Jahr schon lange vor dem Sommer.

  • Alpes-Maritimes: Das Dorf Breil-sur-Roya ist stark von der Dürre betroffen

    Alpes-Maritimes: Das Dorf Breil-sur-Roya ist stark von der Dürre betroffen

    Die Gemeinde Breil-sur-Roya (Alpes-Maritimes) meldet einen traurigen Rekord. Seit Anfang des Jahres gab es hier nur zwei Regentage. Diese Situation beunruhigt nicht nur die Einwohner, sondern ganz besonders auch die Landwirte. Auf den Höhen von Breil-sur-Roya (Alpes-Maritimes) ist der Betrieb von Mickaël Viale stark von der Dürre betroffen. Es ist ihm unmöglich, seine 600 Schafe und ebenso viele Lämmer ausreichend zu füttern. „Das Problem ist derzeit, dass es nicht regnet. Wir werden in der nächsten Zeit nicht genügend Grasressourcen haben“, bedauert der Züchter auf dem Sender France 2. Die Gemeinde Breil-sur-Roya, die 2021 schwer von Sturm Alex getroffen wurde, erlebt erneut eine besorgniserregende Situation. Seit Anfang des Jahres gab es nur zwei Regentage. Sorgen vor dem SommerIn den sozialen Netzwerken appellierte der Bürgermeister an die Verantwortungsbereitschaft der Einwohner. Die Bürger versichern vor der Kamera, dass sie die Sparmaßnahmen anwenden. „Wir putzen uns die Zähne un…

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  • Pyrénées-Orientales: Landwirte stark von der Dürre betroffen

    Pyrénées-Orientales: Landwirte stark von der Dürre betroffen

    Im Departement Pyrénées-Orientales leiden die Landwirte unter Wassermangel. Das Departement befindet sich seit Juni 2022 ununterbrochen im Dürrealarm.

    Zu Fuß durch das Flussbett des Agly: François Toute Blanquet, Direktor des Syndicat mixte du bassin versant de l’Agly (Syndikat des Einzugsgebiets des Flusses Agly), hat so etwas zum Ende des Winters noch nie gesehen. Jede Woche besucht er die ausgetrockneten Wasserläufe. Seit Juni 2022 herrscht in den Pyrénées-Orientales ununterbrochen Dürrealarm. Die Knappheit muss verwaltet werden. Im Departement fließt in der Hälfte der Bewässerungskanäle kein Wasser mehr. Diejenigen, die Privatpersonen versorgen, werden per Präfekturerlass geschlossen. In diesem Jahr ist die Wasserführung des Flusses viel geringer als sonst. Nur die Profis dürfen Wasser entnehmen, aber nur an zwei von vier Tagen.

    „Wir sind am Tiefpunkt angelangt“
    Im Tal von Rivesaltes geht es ihnen dank eines Brunnens, der vor vielen Jahren gebaut wurde und jetzt wie ein Schatz gehütet wird, etwas besser. Jeden Morgen drücken sie die Daumen und messen die Wassermenge, die sie dreimal pro Woche abwechselnd untereinander aufteilen können. Seit 50 Jahren protokolliert der Obstbauer Joseph Sirach jeden Tag das Wetter, insbesondere wenn es in Rivesaltes regnet. „Seit ich die Aufzeichnungen mache, war es noch nie so tief gesunken. […] Wir sind am Boden“, sagt der Obstbauer. Er ist nicht sehr optimistisch für die Zukunft und niemand in der Familie will seine Nachfolge antreten. Das trockene Klima, das sich in der Region etabliert hat, wird voraussichtlich andauern.

  • Dürre: Poolbesitzer in Südostfrankreich von Wasserbeschränkungen betroffen

    Dürre: Poolbesitzer in Südostfrankreich von Wasserbeschränkungen betroffen

    Der Südosten ist die Region Frankreichs mit den meisten privaten Swimmingpools. Aufgrund der Wasserbeschränkungen wegen der anhaltenden Dürre wird es für Poolbesitzer immer komplizierter, ihre Schwimmbäder mit Wasser zu füllen. Es gibt jedoch Lösungen, um den Wasserverbrauch auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Im beschaulichen Örtchen Vence (Alpes-Maritimes) ist die Badesaison noch nicht eröffnet, aber […]

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  • Dürre im Departement Pyrénées-Orientales: „Es muss regnen, es muss regnen“

    Dürre im Departement Pyrénées-Orientales: „Es muss regnen, es muss regnen“

    Man sei „mit der intensivsten, ausgedehntesten und stärksten Dürre“ konfrontiert, „die man je erlebt hat“, so die Verwaltung der Wasserstaudämme des Departements.

    Der Minister für den ökologischen Übergang Christophe Béchu will im Rahmen des am Mittwoch, dem 22. März, vorgestellten neuen Plans zur Wassersparsamkeit Vorschläge zur Verbesserung des Wassermanagements machen. Es werden rund 50 Maßnahmen erwartet. In den Pyrénées-Orientales, einem der am stärksten von der Dürre betroffenen Departements, erwartet man mit Spannung die Vorschläge des Ministers.

    In der Region herrscht bereits eine erhöhte Alarmsituation mit mehreren restriktiven Maßnahmen für Privatpersonen und Kommunen, da die ausbleibenden Niederschläge eine Wiederauffüllung des Grundwassers verhindern, was eine ganze Reihe von Folgen hat. Ein Einwohner sagt gegenüber Radio France hinsichtlich des Wasserstandes des Staudamms von Caramany im Agly-Tal: „Für uns ist das katastrophal, denn ich habe den Staudamm in den letzten 20 Jahren noch nie so niedrig gesehen“.

    Heute fasst der Stausee nur noch 8,7 Millionen Kubikmeter Wasser gegenüber 19,5 Millionen im gleichen Zeitraum in normalen Jahren, erläutert Magali Trillat, die Leiterin der Verwaltung der Wasserstaudämme im Departement Pyrénées-Orientales: „In der Situation, in der wir uns heute befinden, können wir ohne zusätzliches Wasser kaum einen ganz kleinen Durchfluss flussabwärts aufrechterhalten, um die Umwelt zu befriedigen und ein wenig Trinkwasser in den ersten Gemeinden zu gewinnen“.

    „Das Departement ist mit der intensivsten, ausgedehntesten und stärksten Dürre konfrontiert, die es je erlebt hat“, sagt Magali Trillat, Leiterin der Abteilung Wasserstaudämme im Departement Pyrénées-Orientales gegenüber franceinfo.

    Der mit Regenwasser betriebene Staudamm ermöglicht normalerweise die Bewässerung der gesamten landwirtschaftlichen Ebene flussabwärts bis zum Meer. Und wenn es in den nächsten Wochen nicht regnet, „ist es das erste Mal, dass er vielleicht nicht zu seinem eigentlichen Zweck gelangt, nämlich die Bewässerung in diesem Sommer zu unterstützen“, fügt Magali Trillat hinzu.

    Alles tun, um kein Wasser zu verschwenden
    Wenn man zu Fuß zum Ufer des Agly hinuntergeht, liegt das Flussbett trocken. „Es ist ausgetrocknet, es gibt noch ein paar nicht sehr große Pfützen“, stellt Olivier Richaud, der Verwalter des Fischereiverbands des Departements Pyrénées-Orientales, fest. Er befürchtet lokale Angelverbote, wenn die Situation anhält, hofft aber auf einen besseren Ausgang. „Wir müssen positiv bleiben. Wir hatten am vergangenen Samstag die Eröffnung des Forellenangelns. Die Angler konnten im oberen Teil der Einzugsgebiete angeln. Ich hoffe also, dass das Angeln weiterhin in einigen Bereichen möglich sein wird“.

    Etwa 60 km entfernt, in der tausendjährigen Stadt Villefranche-de-Conflent: Seit einem Monat fließt dort wieder Trinkwasser. Die Bewohner waren seit November ohne städtisches Wasser, nachdem ein Rohrbruch aufgetreten war. „Wir werden es aber nicht zu lange aufdrehen, um nichts zu verschwenden“, erklärt der Bürgermeister Patrick Lecroq.

    Für den täglichen Bedarf ließ er Wasser aus La Têt, dem Fluss, der durch die bereits auf niedrigem Niveau liegende Gemeinde fließt, pumpen. Für Trinkwasser musste der Brunnen der Gemeinde tiefer gegraben werden, um wieder auf das mittlerweile abgesunkene Grundwasser zu stoßen. Seine Angst: dass er trotzdem wieder versiegen könnte. Also hat er sich mit der Nachbargemeinde ein System zur gemeinsamen Nutzung des Wassers ausgedacht. Aber die Kosten für das Projekt sind gigantisch: 1 Million Euro. „Das ist mehr als das Gesamtbudget eines Jahres“. Heute hofft er nur auf eine Sache. „Es muss regnen, es muss regnen“, fleht der Bürgermeister von Villefranche-de-Conflent.

  • In 127 Gemeinden des Departements Seine-et-Marne wurde die Wassernutzung eingeschränkt

    In 127 Gemeinden des Departements Seine-et-Marne wurde die Wassernutzung eingeschränkt

    Der Präfekt des Departements erließ einen Erlass, in dem die Einwohner u. a. aufgefordert wurden, die Bewässerung der Gärten und die Reinigung der Autos einzuschränken. 127 Gemeinden im Departement Seine-et-Marne sind von Maßnahmen zur Überwachung der Wassernutzung betroffen, berichtet France Bleu Paris. Der Präfekt des Departements hat einen Erlass veröffentlicht, der für alle diese Gemeinden Einschränkungsmaßnahmen vorschreibt. Mangels Regen hat der Grundwasserspiegel in Champigny im Departement Seine-et-Marne die Warnschwelle unterschritten. „Seit November ist die Niederschlagsmenge im gesamten Departement Seine-et-Marne unter dem Durchschnitt. Die jüngsten Regenfälle werden nur zu einem vorübergehenden Anstieg der Wasserstände der Flüsse und des Grundwassers führen“, erklärte der Präfekt des Departements in einer Pressemitteilung. Seiner Meinung nach könnte sich die Situation noch verschlechtern, da alle Grundwasserspiegel und Flüsse des Departements „im Vergleich zu den Vorjahren …

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  • Wassermangel: Einschränkungen im Departement Ardèche eingeführt

    Wassermangel: Einschränkungen im Departement Ardèche eingeführt

    In der Ardèche kommt es seit Donnerstag, dem 9. März, aufgrund der Trockenheit zu Wassereinschränkungen. Die Wasserführung der Flüsse ist für die Jahreszeit ungewöhnlich niedrig.

    Die Ardèche ist von der anhaltenden Dürre stark betroffen. Die Präfektur hat den Norden des Departements auf die Alarmstufe 2/4, Alarmstufe Gelb, gesetzt. Erste Wasserbeschränkungen wurden bereits eingeführt. „Ich wohne seit dreißig Jahren hier, das ist das erste Mal, dass ich so etwas sehe“, sagt ein besorgter Bewohner auf dem Sender France 3. Mit dem nuen Präfekturerlass ist es für Landwirte nur noch an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten möglich, ihre Wasserbecken zu füllen oder ihre Felder zu bewässern.

    Ungewöhnlich niedrige Wasserstäne für einen Monat März
    Die Besitzerin eines Campingplatzes am Ufer des Doux stellt fest, dass der Wasserstand niedriger ist als sonst. Die Fließgeschwindigkeit des Flusses ist extrem niedrig. „Wir liegen heute im Durchschnitt bei 900 L/Sekunde. Das ist eine Fliessgeschwindigkeit, die wir normalerweise im Mai haben“, warnt Vincent Perrin, Flusstechniker des Syndicat mixte du bassin versant du Doux, gegenüber France 3. Nach einem komplizierten Jahr 2022 kündigt sich für 2023 ein Dürre-Rekordjahr an.