Schlagwort: China

  • Covid-19: Frankreich schreibt negativen Test für Reisende aus China vor

    Covid-19: Frankreich schreibt negativen Test für Reisende aus China vor

    Frankreich hat am Freitag eine Reihe von Kontrollmaßnahmen für Reisende aus China angekündigt. Dazu gehören ein negativer Test bei der Ausreise aus China und das Tragen einer Maske an Bord der Flüge. Reisende, die in China mit Ziel Frankreich ein Flugzeug besteigen, müssen ab dem 1. Januar bereits bei Abflug einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Das gab die französische Regierung am Freitag, dem 30. Dezember bekannt. Angesichts der explosionsartigen Zunahme von Covid-19-Infektionen in China schließt sich Frankreich dem Vereinigten Königreich, Italien und Spanien an, die auch entsprechende Beschränkungen verhängten. Die EU es (mal wieder) nicht geschafft hat, in dieser Frage zu einer einhelligen Entscheidung zu kommen. Alle Reisenden von China nach Frankreich – ob mit Direktflug oder mit Zwischenstopp – müssen bei der Abreise einen Nachweis über einen negativen Test (PCR oder Antigen) erbringen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Weitere Tests werden bei der Ankunft in Frankreich na…

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  • China: Angestellte und Touristen nach Covid-19-Fall in Vergnügungspark eingesperrt

    China: Angestellte und Touristen nach Covid-19-Fall in Vergnügungspark eingesperrt

    China setzt seine Null-Covid-Politik fort. Als am Montag, dem 31. Oktober, in einem Vergnügungspark in Shanghai ein positiver Fall entdeckt wurde, blieben Tausende von Menschen unter strenger Aufsicht vor Ort eingesperrt.

    Nachdem am Montag, dem 31. Oktober, in einem Vergnügungspark in Shanghai ein Fall von Covid-19 entdeckt worden war, saßen Tausende Touristen fest. Am Dienstagmorgen machten die Attraktionen den Teststationen Platz. Mehr als 30.000 Besucher saßen fest und wurden von Sicherheitsleuten bewacht. „Sie können erst nach draußen gehen, wenn Sie ein negatives Ergebnis des PCR-Tests vorliegen haben“, verkündete eine Stimme aus einem Lautsprecher.

    Einige Familien warteten fast bis Mitternacht auf ihre Ergebnisse. Andere, die bereits nach Hause zurückgekehrt waren, wurden in den nächsten drei Tagen dreimal getestet. Die Null-Covid-Politik setzt sich in China fort, so auch in Zhengzhou, der größten Fabrik von Foxconn. Der iPhone-Hersteller hat dort seit über zwei Wochen die Arbeiter in den Produktionshallen eingesperrt. Aufgrund der Angst vor dem Virus und dem Mangel an Nahrung haben sich einige zur Flucht entschlossen. Schätzungen zufolge sind immer noch 230 Millionen Menschen in China im Lockdown.

    Lesen Sie auch: Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

  • Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Die chinesische Rakete Langer Marsch 5B soll am Freitag, dem 4. November, auf die Erde stürzen, ohne dass man genau weiß, wo. Als Vorsichtsmaßnahme haben Spanien und Frankreich einen Teil ihres Luftraums geschlossen.

    Am Montag, dem 31. Oktober, startete China eine Rakete vom Typ Langer Marsch 5B, um die Montage der Raumstation Tinagong abzuschließen. Bei ihrem Start war die Rakete 17,8 Meter lang, hatte einen Durchmesser von 4,2 Metern und wog rund 23,3 Tonnen, schreibt die Zeitung L’indépendant.

    Es wird erwartet, dass die Überreste der Rakete am Freitag, dem 4. November, wieder auf die Erde stürzen. Um 12.20 Uhr… mit einer Fehlermarge von plus/minus drei bis vier Stunden! Das macht es sehr schwierig, den Aufschlagspunkt zu lokalisieren. Mögliche Einschlagsgebiete sind die USA, Mittelamerika, Spanien, Portugal, Südfrankreich, Süditalien, ein großer Teil Afrikas, aber auch Australien oder Neuseeland.

    Frankreich und Spanien haben ihren Luftraum teilweise geschlossen.
    Frankreich hat die Entscheidung getroffen, einen Teil seines Luftraums vorübergehend zu schließen. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt veröffentlichte einen Tweet in den sozialen Netzwerken: „Aufgrund des Wiedereintritts von Weltraumschrott einer chinesischen Rakete in die Erdatmosphäre hat Frankreich beschlossen, seinen Luftraum südlich von Korsika von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr zu schließen“.

    Auch Katalonien und andere autonome Gebiete Spaniens haben beschlossen, ihren Luftraum zu schließen, da die Rakete über das Land fliegen könnte. Flüge von Barcelona und Reus (Tarragona) waren zwischen 9:38 und 10:18 Uhr am Freitagmorgen nicht möglich, informiert die Zeitung El Periodico. „Die präventive Schließung betrifft auch die Flughäfen in Ibiza, Aragon und Navarra, La Rioja und Castilla y León“. Dies wird den ganzen Tag über zu Verspätungen führen.

    Es ist das dritte Mal, dass die Überreste einer chinesischen Rakete auf die Erde stürzen und Chaos verursachen.

  • Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Die Fabrik in der Stadt Zhengzhou, 600 km von Peking entfernt, beschäftigt über 200.000 Menschen und ist seit Mitte Oktober nach einem Ausbruch des Coronavirus im Lockdown. Damit die Mitarbeitern trotzdem in der Fabrik bleiben, bietet die Firma einen hohen Bonus an.

    Die weltweit größte iPhone-Fabrik in China versprach am Dienstag, dem 1. November, sehr hohe Boni für Beschäftigte, die sich bereit erklärten, trotz eines Lockdowns wegen Covid-19-Fällen auf dem Fabrikgelände zu bleiben. Die Fabrik, die sich in der 600 km von Peking entfernten Stadt Zhengzhou im Zentrum befindet, wird von der taiwanesischen Foxconn-Gruppe betrieben. Der Standort, an dem mehr als 200.000 Menschen beschäftigt sind, ist seit Mitte Oktober nach der Entdeckung eines Coronavirus-Ausbruchs im Lockdown.

    In den sozialen Netzwerken tauchen jetzt Videos von Angestellten auf, die sich über ihre Arbeitsbedingungen und den mangelnden Schutz vor dem Coronavirus beschweren. Aufnahmen zeigten am Wochenende, wie einige Beschäftigte mit ihren Koffern zu Fuß aus der Fabrik flüchteten und über einen Zaun kletterten.

    Um seine Beschäftigten zu halten, kündigte Foxconn am Dienstag, dem 1. November, über das soziale Netzwerk WeChat an, dass es einen täglichen Bonus von 400 Yuan (ca. 55 Euro) pro Tag der Anwesenheit bei der Arbeit zahlen werde, was dem Vierfachen des üblichen Betrags entspricht. Die Beschäftigten werden weiterhin einen zusätzlichen Bonus erhalten, wenn sie im November mindestens 15 Tage in der Fabrik anwesend sind. Dieser Bonus kann bis zu 15.000 Yuan (2.075 Euro) betragen, wenn sie den ganzen Monat anwesend sind.

    Foxconn, in dessen Werk in Zhengzhou die meisten iPhones der Welt für den US-Konzern Apple hergestellt werden, steht nach eigenen Angaben vor einem „langen Kampf“ gegen Covid-19. Die Zahl der eingeschlossenen Beschäftigten wurde nicht angegeben. Ein Verantwortlicher der Fabrik sagte China Newsweek, dass es keine ernsthaften Fälle gegeben habe und dass die Situation derzeit „kontrollierbar“ sei. Das Unternehmen versicherte, „mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Personal und Fahrzeuge zu organisieren“ und den Beschäftigten zu erlauben, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie dies wünschten. Die örtlichen Behörden wiesen die geflohenen Beschäftigten an, sich zu melden und mehrere Tage zu Hause eine Quarantäne einzuhalten.

    China ist die letzte große Volkswirtschaft, die eine Null-Covid-Politik verfolgt, mit wiederholten Lockdowns, obligatorischen PCR-Tests mehrmals pro Woche und Quarantäne von Personen aus Risikogebieten.

  • China: Französische Touristen sitzen nach Fällen von Covid-19 auf Ferieninsel fest

    China: Französische Touristen sitzen nach Fällen von Covid-19 auf Ferieninsel fest

    Am Sonntag, dem 7. August, wurden auf der südchinesischen Insel Hainan rund 1.000 Fälle von Covid-19 festgestellt. Die örtlichen Behörden strichen alle Flüge und Züge. Die weißen Sandstrände und das tropische Klima haben ihr den Spitznamen „chinesisches Hawaii“ eingebracht. Doch seit Sonntag, dem 7. August, hat sich der paradiesische Aufenthalt für Touristen auf der südchinesischen Insel Hainan in eine Hölle verwandelt. Nachdem auf der Insel 1.000 Fälle von Covid-19 festgestellt wurden, beschlossen die Behörden, alle Flüge von der chinesischen Insel zu streichen. Mehr als 80 000 Touristen sitzen fest und können nicht nach Hause zurückkehren. Darunter sind auch mehrere Dutzend Franzosen, wie dieser Auswanderer, der mit seiner Familie auf der Insel Urlaub machen wollte: „Ich bin vor zwei Wochen angekommen und plötzlich wurde alles geschlossen. Ich lebe in Peking, aber wir dürfen hier nicht weg. Es gibt kein Flugzeug mehr, ich weiß nicht, was wir tun sollen. Ich bin in meinem Hotel einge…

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  • Präsidentschaftswahlen: Franzosen unter Lockdown in Shanghai konnten nicht wählen

    Präsidentschaftswahlen: Franzosen unter Lockdown in Shanghai konnten nicht wählen

    Der in Shanghai derzeit geltende strenge Lockdown verhinderte, dass die dort lebenden Franzosen wählen konnten. Der französischen Botschaft war es nicht gelungen, von den chinesischen Behörden eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten. Keiner der Präsidentschaftskandidaten hat keine Stimmen aus Shanghai erhalten. Der zur Bekämpfung des Coronavirus erlassene Lockdown machte es den Franzosen in der bevölkerungsreichsten Stadt Chinas unmöglich, am Sonntag ihre Stimme für den ersten Wahlgang abzugeben. Shanghai, das mit der schlimmsten Covid-19-Welle in China seit Beginn der Epidemie konfrontiert ist, ist seit zwei Wochen vollständig oder teilweise gesperrt. Wegen der strengen Gesundheitsmaßnahmen sind die 25 Millionen Shanghaier gezwungen, in ihren Häusern zu bleiben. Deswegen „wurde beschlossen, das Wahllokal in Shanghai für die erste Runde der Präsidentschaftswahlen nicht zu öffnen“, teilte die französische Botschaft mit. Trotz wiederholter Anfragen, auch „auf hoher Ebene“, konnte die Botsch…

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  • Französische Botschaft in China kritisiert Peking auf dem chinesischen Netzwerk Weibo

    Französische Botschaft in China kritisiert Peking auf dem chinesischen Netzwerk Weibo

    Die französische Botschaft in China hat am Freitag im chinesischen sozialen Netzwerk Weibo einen sehr scharfen Text der Europäischen Union über die Menschenrechtsverletzungen Pekings veröfdfentlicht. Am Freitag, 10. Dezember, hat die französische Botschaft in China auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo – dem chinesischen Pendant zu Twitter – eine besonders scharfe Botschaft der Delegation der Europäischen Union in Peking gepostet. In der Botschaft ging es anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte um die Missachtung der Menschenrechte in China. Ursprünglich veröffentlichte die EU-Delegation eine scharfe Stellungnahme in Mandarin auf ihrer Webseite und postete lediglich einen Link zu dem Text auf Weibo. Die französische Botschaft leitete die Erklärung in vollem Umfang weiter. Der Text enthält eine Bestandsaufnahme aller Menschenrechtsverletzungen, die in China begangen werden. Es werden alle Tabuthemen angesprochen. Die Todesstrafe: „Die Zahl der Hinrichtungen in Chi…

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  • Ein aus China importiertes Auto – fast ohne jedes Sicherheitssystem wird in Frankreich zugelassen

    Ein aus China importiertes Auto – fast ohne jedes Sicherheitssystem wird in Frankreich zugelassen

    Der Suda SA01 hat keinen Airbag, kein Antischleudersystem, bremst schlecht und hat keine Knautschzone. Es wird jedoch möglich sein, dieses Fahrzeug in Frankreich für fast 14 000 Euro zu kaufen!

    Chinesische Autos sind auf dem Alten Kontinent extrem selten und wenn man das sieht, kann man verstehen, warum…

    Der Suda SA01, ein 100% elektrisches Fahrzeug, sorgt für Kontroversen in der Automobilwelt, seit er für den Verkauf in einigen europäischen Ländern zugelassen wurde.

    Der ADAC unterzog dieses Auto kürzlich einem Crashtest bei 64 km/h, der alle Schwächen ans Licht brachte. Und das sind ein paar Mängel auf der Liste: kein Airbag, kein Anti-Schleuder-System (ESP), keine Gurtstraffer, schlechte Bremsen und eine mehr als beklagenswerte Aufprallsicherheit…

    Aber der Hersteller hat von einer Spitzfindigkeit der europäischen Gesetzgebung in diesem Bereich profitiert, um sein Fahrzeug hier vermarkten zu können. Ein Fahrzeug, das in Kleinserie produziert wird, muss nicht alle Sicherheitsanforderungen erfüllen. Der SA01 wurde in weniger als 1.000 Stück produziert und konnte so durch das Netz schlüpfen. Die Bolloré-Gruppe nutzte damals dieselbe Gesetzgebung, um ihr „BlueCar“ genehmigen zu lassen, das 2011 bei Autolib, dem Carsharing-Service der Stadt Paris, in Betrieb genommen wurde.

    Trotz seiner kaum zu übersehenden Mängel ist der Suda SA01 für ein 100%iges Elektroauto preislich unschlagbar: 18.990 Euro und nach Abzug der Ökoprämie sogar weniger als 14.000 Euro!