Schlagwort: China

  • Emmanuel Macron will mit Hilfe von China bei Lösung des Ukraine-Konflikts vorankommen

    Emmanuel Macron will mit Hilfe von China bei Lösung des Ukraine-Konflikts vorankommen

    Bei seinem Besuch in China hofft Emmanuel Macron für eine Lösung des Konflikts in der Ukraine auf Hilfe und Rückendeckung von Peking. Eine heikle Operation, da China bisher als Verbündeter Russlands gilt. Als er aus dem Präsidentenflugzeug stieg, war dies sicherlich ein wichtiges Ziel von Emmanuel Macron: China zu einem Verbündeten bei der Lösung des Konflikts in der Ukraine zu machen. Eine heikle Mission, da das Land eine zweideutige Position innehat. Im Februar 2023 hatte Peking einen eigenen Fahrplan zur Beendigung des Krieges ausgearbeitet. Ein Plan, der den französischen Staatspräsidenten nicht überzeugte: „Wir haben ihn begrüßt, aber finden wir uns in seiner Gesamtheit darin wieder? Nein. Nichtsdestotrotz hat er einen Nutzen, er zeigt den Willen, sich für die Lösung des Konflikts einzusetzen.“ Xi Jinping reiste bereits nach Moskau. Seit Beginn des Konflikts hat China mehrmals Zeichen der Unterstützung für seinen russischen Verbündeten gezeigt. Vor zwei Wochen reiste XI Jinping so…

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  • Emmanuel Macron besucht China: Französische Unternehmen noch sehr vorsichtig

    Emmanuel Macron besucht China: Französische Unternehmen noch sehr vorsichtig

    Emmanuel Macron wird am Mittwoch bei seinem offiziellen Besuch in China auch mit französischen Unternehmern zusammentreffen, die China gegenüber weiterhin sehr misstrauisch sind, auch mehr als drei Monate nach der Aufhebung der Covid-19-Einschränkungen. Emmanuel Macron beginnt am Mittwoch, dem 5. April, einen Staatsbesuch in China. Es ist der erste Besuch seit 2019 und diesmal wird der Krieg in der Ukraine eines der wichtigen Themen sein, aber sicher nicht das einzige. Nach drei Jahren Covid-19 wollen Paris und Peking ihre Beziehungen wiederbeleben, insbesondere die Wirtschaftspartnerschaften. Das wird von den rund 2.000 französischen Unternehmen, die in China vertreten sind, sehnlichst erwartet. Es sind Unternehmer, die noch von drei Jahren „Null-Covid-Politik“ traumatisiert sind, die der Staatspräsident jetzt treffen wird. Bis heute hat sich die Geschäftstätigkeit in China wieder erholt, aber die französischen Unternehmen sind noch sehr vorsichtig und misstrauisch. Drei Jahre Gesundh…

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  • Covid-19: Gesundheitskontrollen für Reisende aus in Frankreich bis zum 15. Februar verlängert

    Covid-19: Gesundheitskontrollen für Reisende aus in Frankreich bis zum 15. Februar verlängert

    Die Covid-19-Kontrollen, die in Frankreich für Reisende aus China vorgeschrieben sind, wurden in Anbetracht der gesundheitlichen Entwicklungen in China bis zum 15. Februar verlängert. Die ursprünglich bis zum 31. Januar geplanten Kontrollen, denen Reisende aus China in Frankreich unterzogen werden, wurden „angesichts der gesundheitlichen Entwicklung“ bis zum 15. Februar verlängert, wie aus einem am Samstag im Amtsblatt veröffentlichten Dekret hervorgeht. Seit Anfang Januar müssen Reisende über 11 Jahre, die mit dem Flugzeug von China nach Frankreich fliegen, bei ihrer Abreise einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, bevor sie an Bord gehen können. „Diese Reisenden müssen sich außerdem verpflichten, sich bei ihrer Ankunft in Frankreich einer zufälligen Screening-Kampagne zu unterziehen und sich im Falle eines positiven Ergebnisses zu isolieren“, heißt es in dem Text weiter. Und es wird vorgeschrieben, dass Passagiere über sechs Jahren an Bord von Flügen eine Ma…

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  • Olivier Véran: Einer von drei Covid-Tests bei Passagieren aus China ist positiv

    Olivier Véran: Einer von drei Covid-Tests bei Passagieren aus China ist positiv

    Auf einer Pressekonferenz berichtete Regierungssprecher Olivier Véran, dass ein französischer Flughafen bereits damit begonnen habe, Covid-19-Tests für Reisende aus China einzuführen. Am Dienstag viel einer von drei Tests positiv aus. „Inakzeptabel.“ Mit diesen Worten hatten die chinesischen Behörden die Testungen bezeichnet, die von verschiedenen europäischen Regierungen für Reisende aus China eingeführt wurden. Da China derzeit mit einem besonders starken Ausbruch von Covid-19 konfrontiert ist, ist Europa besorgt über das Auftreten neuer und vielleicht ansteckenderer Varianten, die die Epidemie auch auf dem alten Kontinent wieder ankurbeln könnten. Nach der Sitzung des Ministerrats am Mittwoch, dem 4. Januar, schienen sich die Worte des Regierungssprechers Olivier Véran daher direkt an die chinesischen Behörden zu richten. „Kein Land will einen Ausbruch der Epidemie auf seinem Territorium erleben, nicht nach all den Anstrengungen und Opfern, die seit fast drei Jahren erbracht wurden…

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  • Covid-19: Müssen wir uns vor neuen Varianten aus China fürchten?

    Covid-19: Müssen wir uns vor neuen Varianten aus China fürchten?

    Müssen wir angesichts der explosionsartigen Zunahme von Covid-19-Fällen in China befürchten, dass neue Varianten nach Frankreich kommen? Muss man angesichts der rasant steigenden Zahl von Covid-19-Fällen in China befürchten, dass neue Varianten nach Frankreich gelangen? „Im Moment gibt sich das Comité de veille et d’anticipation (Komitee für Frühwarnung und Vorausschau) eher beruhigend, weil es davon ausgeht, dass einige hundert zusätzliche Fälle die Situation der Epidemie in Frankreich nicht grundlegend verändern werden“, erklärt der Journalist und Arzt Damien Mascret am Dienstag, dem 3. Januar, in der Sendung 19/20 auf dem Sender France 3. „Ein paar Hundert ist aber vielleicht etwas optimistisch“, schränkt Damien Mascret ein. Er erklärt, dass in Italien die Passagiere von zwei Flugzeugen aus China komplett getestet wurden und im ersten Flugzeug 38% und im zweiten 52% Tests positiv waren. „Andererseits beruhigt die Behörden heute, dass die in China vorherrschenden Varianten Untervaria…

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  • Covid-19: Frankreich schreibt negativen Test für Reisende aus China vor

    Covid-19: Frankreich schreibt negativen Test für Reisende aus China vor

    Frankreich hat am Freitag eine Reihe von Kontrollmaßnahmen für Reisende aus China angekündigt. Dazu gehören ein negativer Test bei der Ausreise aus China und das Tragen einer Maske an Bord der Flüge. Reisende, die in China mit Ziel Frankreich ein Flugzeug besteigen, müssen ab dem 1. Januar bereits bei Abflug einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Das gab die französische Regierung am Freitag, dem 30. Dezember bekannt. Angesichts der explosionsartigen Zunahme von Covid-19-Infektionen in China schließt sich Frankreich dem Vereinigten Königreich, Italien und Spanien an, die auch entsprechende Beschränkungen verhängten. Die EU es (mal wieder) nicht geschafft hat, in dieser Frage zu einer einhelligen Entscheidung zu kommen. Alle Reisenden von China nach Frankreich – ob mit Direktflug oder mit Zwischenstopp – müssen bei der Abreise einen Nachweis über einen negativen Test (PCR oder Antigen) erbringen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Weitere Tests werden bei der Ankunft in Frankreich na…

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  • China: Angestellte und Touristen nach Covid-19-Fall in Vergnügungspark eingesperrt

    China: Angestellte und Touristen nach Covid-19-Fall in Vergnügungspark eingesperrt

    China setzt seine Null-Covid-Politik fort. Als am Montag, dem 31. Oktober, in einem Vergnügungspark in Shanghai ein positiver Fall entdeckt wurde, blieben Tausende von Menschen unter strenger Aufsicht vor Ort eingesperrt.

    Nachdem am Montag, dem 31. Oktober, in einem Vergnügungspark in Shanghai ein Fall von Covid-19 entdeckt worden war, saßen Tausende Touristen fest. Am Dienstagmorgen machten die Attraktionen den Teststationen Platz. Mehr als 30.000 Besucher saßen fest und wurden von Sicherheitsleuten bewacht. „Sie können erst nach draußen gehen, wenn Sie ein negatives Ergebnis des PCR-Tests vorliegen haben“, verkündete eine Stimme aus einem Lautsprecher.

    Einige Familien warteten fast bis Mitternacht auf ihre Ergebnisse. Andere, die bereits nach Hause zurückgekehrt waren, wurden in den nächsten drei Tagen dreimal getestet. Die Null-Covid-Politik setzt sich in China fort, so auch in Zhengzhou, der größten Fabrik von Foxconn. Der iPhone-Hersteller hat dort seit über zwei Wochen die Arbeiter in den Produktionshallen eingesperrt. Aufgrund der Angst vor dem Virus und dem Mangel an Nahrung haben sich einige zur Flucht entschlossen. Schätzungen zufolge sind immer noch 230 Millionen Menschen in China im Lockdown.

    Lesen Sie auch: Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

  • Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Die chinesische Rakete Langer Marsch 5B soll am Freitag, dem 4. November, auf die Erde stürzen, ohne dass man genau weiß, wo. Als Vorsichtsmaßnahme haben Spanien und Frankreich einen Teil ihres Luftraums geschlossen.

    Am Montag, dem 31. Oktober, startete China eine Rakete vom Typ Langer Marsch 5B, um die Montage der Raumstation Tinagong abzuschließen. Bei ihrem Start war die Rakete 17,8 Meter lang, hatte einen Durchmesser von 4,2 Metern und wog rund 23,3 Tonnen, schreibt die Zeitung L’indépendant.

    Es wird erwartet, dass die Überreste der Rakete am Freitag, dem 4. November, wieder auf die Erde stürzen. Um 12.20 Uhr… mit einer Fehlermarge von plus/minus drei bis vier Stunden! Das macht es sehr schwierig, den Aufschlagspunkt zu lokalisieren. Mögliche Einschlagsgebiete sind die USA, Mittelamerika, Spanien, Portugal, Südfrankreich, Süditalien, ein großer Teil Afrikas, aber auch Australien oder Neuseeland.

    Frankreich und Spanien haben ihren Luftraum teilweise geschlossen.
    Frankreich hat die Entscheidung getroffen, einen Teil seines Luftraums vorübergehend zu schließen. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt veröffentlichte einen Tweet in den sozialen Netzwerken: „Aufgrund des Wiedereintritts von Weltraumschrott einer chinesischen Rakete in die Erdatmosphäre hat Frankreich beschlossen, seinen Luftraum südlich von Korsika von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr zu schließen“.

    Auch Katalonien und andere autonome Gebiete Spaniens haben beschlossen, ihren Luftraum zu schließen, da die Rakete über das Land fliegen könnte. Flüge von Barcelona und Reus (Tarragona) waren zwischen 9:38 und 10:18 Uhr am Freitagmorgen nicht möglich, informiert die Zeitung El Periodico. „Die präventive Schließung betrifft auch die Flughäfen in Ibiza, Aragon und Navarra, La Rioja und Castilla y León“. Dies wird den ganzen Tag über zu Verspätungen führen.

    Es ist das dritte Mal, dass die Überreste einer chinesischen Rakete auf die Erde stürzen und Chaos verursachen.

  • Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Die Fabrik in der Stadt Zhengzhou, 600 km von Peking entfernt, beschäftigt über 200.000 Menschen und ist seit Mitte Oktober nach einem Ausbruch des Coronavirus im Lockdown. Damit die Mitarbeitern trotzdem in der Fabrik bleiben, bietet die Firma einen hohen Bonus an.

    Die weltweit größte iPhone-Fabrik in China versprach am Dienstag, dem 1. November, sehr hohe Boni für Beschäftigte, die sich bereit erklärten, trotz eines Lockdowns wegen Covid-19-Fällen auf dem Fabrikgelände zu bleiben. Die Fabrik, die sich in der 600 km von Peking entfernten Stadt Zhengzhou im Zentrum befindet, wird von der taiwanesischen Foxconn-Gruppe betrieben. Der Standort, an dem mehr als 200.000 Menschen beschäftigt sind, ist seit Mitte Oktober nach der Entdeckung eines Coronavirus-Ausbruchs im Lockdown.

    In den sozialen Netzwerken tauchen jetzt Videos von Angestellten auf, die sich über ihre Arbeitsbedingungen und den mangelnden Schutz vor dem Coronavirus beschweren. Aufnahmen zeigten am Wochenende, wie einige Beschäftigte mit ihren Koffern zu Fuß aus der Fabrik flüchteten und über einen Zaun kletterten.

    Um seine Beschäftigten zu halten, kündigte Foxconn am Dienstag, dem 1. November, über das soziale Netzwerk WeChat an, dass es einen täglichen Bonus von 400 Yuan (ca. 55 Euro) pro Tag der Anwesenheit bei der Arbeit zahlen werde, was dem Vierfachen des üblichen Betrags entspricht. Die Beschäftigten werden weiterhin einen zusätzlichen Bonus erhalten, wenn sie im November mindestens 15 Tage in der Fabrik anwesend sind. Dieser Bonus kann bis zu 15.000 Yuan (2.075 Euro) betragen, wenn sie den ganzen Monat anwesend sind.

    Foxconn, in dessen Werk in Zhengzhou die meisten iPhones der Welt für den US-Konzern Apple hergestellt werden, steht nach eigenen Angaben vor einem „langen Kampf“ gegen Covid-19. Die Zahl der eingeschlossenen Beschäftigten wurde nicht angegeben. Ein Verantwortlicher der Fabrik sagte China Newsweek, dass es keine ernsthaften Fälle gegeben habe und dass die Situation derzeit „kontrollierbar“ sei. Das Unternehmen versicherte, „mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Personal und Fahrzeuge zu organisieren“ und den Beschäftigten zu erlauben, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie dies wünschten. Die örtlichen Behörden wiesen die geflohenen Beschäftigten an, sich zu melden und mehrere Tage zu Hause eine Quarantäne einzuhalten.

    China ist die letzte große Volkswirtschaft, die eine Null-Covid-Politik verfolgt, mit wiederholten Lockdowns, obligatorischen PCR-Tests mehrmals pro Woche und Quarantäne von Personen aus Risikogebieten.

  • China: Französische Touristen sitzen nach Fällen von Covid-19 auf Ferieninsel fest

    China: Französische Touristen sitzen nach Fällen von Covid-19 auf Ferieninsel fest

    Am Sonntag, dem 7. August, wurden auf der südchinesischen Insel Hainan rund 1.000 Fälle von Covid-19 festgestellt. Die örtlichen Behörden strichen alle Flüge und Züge. Die weißen Sandstrände und das tropische Klima haben ihr den Spitznamen „chinesisches Hawaii“ eingebracht. Doch seit Sonntag, dem 7. August, hat sich der paradiesische Aufenthalt für Touristen auf der südchinesischen Insel Hainan in eine Hölle verwandelt. Nachdem auf der Insel 1.000 Fälle von Covid-19 festgestellt wurden, beschlossen die Behörden, alle Flüge von der chinesischen Insel zu streichen. Mehr als 80 000 Touristen sitzen fest und können nicht nach Hause zurückkehren. Darunter sind auch mehrere Dutzend Franzosen, wie dieser Auswanderer, der mit seiner Familie auf der Insel Urlaub machen wollte: „Ich bin vor zwei Wochen angekommen und plötzlich wurde alles geschlossen. Ich lebe in Peking, aber wir dürfen hier nicht weg. Es gibt kein Flugzeug mehr, ich weiß nicht, was wir tun sollen. Ich bin in meinem Hotel einge…

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