Schlagwort: Camping

  • Feuerhölle in den Corbières – Wie ein glühender Funke 400 Hektar verwüstete

    Feuerhölle in den Corbières – Wie ein glühender Funke 400 Hektar verwüstete

    Es ist Sonntagnachmittag im südfranzösischen Aude. Die Sonne brennt erbarmungslos auf den staubigen Boden des Massifs des Corbières, das zwischen Narbonne und Lézignan-Corbières liegt. Doch plötzlich mischt sich unter den Duft von trockenem Ginster ein unheilvolles Aroma: Rauch. Am 29. Juni 2025 bricht hier ein Feuer aus, das sich innerhalb weniger Stunden zu einem der schwersten Brände in dieser Region der letzten Jahre entwickelt. 400 Hektar Vegetation werden verschlungen.

    https://twitter.com/hendrikRhannes/status/1939605202203447323

    Über 600 Feuerwehrleute kämpfen bis zur Erschöpfung, unterstützt von dröhnenden Canadair-Löschflugzeugen und Dash-Bombern, die mit jeder Wasserladung kleine Siege gegen die Flammen erringen. In der Nacht auf Montag kann der Brand schließlich eingedämmt werden – doch er ist noch lange nicht besiegt. Glühende Brandnester lauern weiter unter der Aschedecke, bereit, beim kleinsten Windstoß wieder aufzuleben.

    https://twitter.com/ladepeche_32/status/1939…

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  • Feuerdrama in Canet-en-Roussillon: Ermittlungen nach Großbrand eingeleitet

    Feuerdrama in Canet-en-Roussillon: Ermittlungen nach Großbrand eingeleitet

    Nach dem Brand in Canet-en-Roussillon in den Pyrénées-Orientales, bei dem rund 3.000 Camper mitten in der Nacht zu Sonntag evakuiert werden mussten, wurde eine offizielle Untersuchung eingeleitet, um die Ursache des Feuers zu klären.

    Feuer inmitten von Natur und Campingplatz

    Am Sonntag, dem 18. August, brachen die Flammen in den frühen Morgenstunden aus und erfassten in Windeseile zwei Hektar Vegetation. Besonders brisant: Das Feuer begann in den Schilfgebieten am Ufer des Étang de Canet, nur 100 Meter vom Campingplatz Mar Estang entfernt, und wurde durch die heftigen Böen der Tramontane-Winde, die mit 80 km/h wehten, schnell in Richtung der Urlauber auf dem Campingplatz getragen.

    Ein Mobilheim wurde komplett zerstört, und zahlreiche Urlauber erlebten eine Nacht des Schreckens. Dennoch gelang es den Rettungskräften, das Schlimmste zu verhindern. Die rasche Reaktion der Feuerwehren führte dazu, dass die Flammen nicht weiter um sich griffen – ein wahrer Kraftakt der Feuerwehrleute und Helfer vor Ort.

    Noch ist völlig unklar, ob es sich um Brandstiftung oder einen Unfall handelt. Sicher ist nur, dass die Flammen aus den Schilfgebieten am Ufer des Étang de Canet aufstiegen. Der Staatsanwalt von Perpignan hat jetzt eine Untersuchung eingeleitet, um das Rätsel zu lösen. Die Ermittlungen wurden der Brigade der Gendarmerie in Perpignan übertragen, unterstützt von den lokalen Einheiten aus Canet und Experten für Brandermittlungen.

    Gemeinsam mit Spezialisten der „Cellule d’enquête catalane“, einem Team aus Gendarmen, Feuerwehrleuten und Forsttechnikern, wird nun jeder Glutherd und jeder Halm untersucht, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Die ersten Untersuchungen am Tatort – so lässt sich der Brandort durchaus bezeichnen – haben bereits stattgefunden, doch ein klares Bild ergibt sich daraus noch nicht.

    Gesundheitliche Folgen und psychologische Betreuung

    Die Evakuierung der 3.000 Camper verlief größtenteils geordnet, doch die Erlebnisse haben Spuren hinterlassen. Elf Menschen, darunter zwei Feuerwehrleute, mussten medizinisch versorgt werden – entweder wegen Rauchgasvergiftungen oder aufgrund von Panikattacken infolge der dramatischen Ereignisse.

    Um den Betroffenen zu helfen, hat die Leitung des Campingplatzes eine psychologische Notfallbetreuung eingerichtet, die auch den ganzen Dienstag über für die Urlauber zur Verfügung steht. Es ist nicht nur der körperliche, sondern auch der seelische Schmerz, der hier geheilt werden muss – Erinnerungen an die Nacht, die keiner der Camper so schnell vergessen wird.

    Fragen bleiben offen

    Noch ist unklar, wie es zu dem Brand kam. Die Ermittler arbeiten unter Hochdruck, doch die genaue Ursache bleibt vorerst ein Rätsel. War es eine achtlos weggeworfene Zigarette, ein defektes Gerät, oder gar eine vorsätzliche Tat? Die Antwort darauf wird hoffentlich die nahe Zukunft bringen.

    Für die Camper von Mar Estang bleibt die Hoffnung, dass sie ihren Urlaub bald wieder in Ruhe genießen können – ohne den ständigen Gedanken an eine mögliche Wiederholung dieser schrecklichen Nacht. Bis dahin bleibt es spannend: Welche Wendungen wird die Untersuchung nehmen?

  • Nächtlicher Albtraum im Urlaub: 3.000 Camper in den Pyrenäen wegen Großbrand evakuiert

    Nächtlicher Albtraum im Urlaub: 3.000 Camper in den Pyrenäen wegen Großbrand evakuiert

    Manchmal endet ein entspannter Urlaub schneller als gedacht – und mit einem Schrecken, den man so schnell nicht vergisst. So erging es fast 3.000 Urlaubern in Canet-en-Roussillon, einem beliebten Ferienort in den Pyrenäen-Orientales, die mitten in der Nacht ihre Zelte abbrechen mussten. Ein heftiger Brand in unmittelbarer Nähe des Campings zwang die Urlauber, ihre Unterkünfte fluchtartig zu verlassen.

    Flammen in der Nacht: Eine dramatische Evakuierung

    Es war die Nacht von Sonntag auf Montag, als gegen 2:30 Uhr die ersten Alarmrufe durch das Campinggelände hallten. Nur 100 Meter von den ersten Wohnwagen entfernt hatte ein Feuer begonnen, sich durch die trockene Vegetation zu fressen. Angefacht von einem starken Nordwind, der in Böen mit bis zu 80 km/h wehte, breiteten sich die Flammen rasend schnell aus.

    Innerhalb kürzester Zeit wurden 104 Feuerwehrleute und 27 Rettungsfahrzeuge mobilisiert. Die Situation war ernst, und das Ziel war klar: Menschenleben retten und den Brand unter Kontrolle bringen. Dank des besonnenen Handelns der Rettungskräfte konnten alle Camper sicher evakuiert werden. In den frühen Morgenstunden des 19. August war der Brand unter Kontrolle, und die ersten Urlauber kehrten erleichtert auf den mittlerweile besonders gesicherten Campingplatz zurück. Doch für einige war das böse Erlebnis noch nicht vorbei.

    Sachschäden und Verletzte: Der Preis des Feuers

    Der Morgen brachte das volle Ausmaß des Feuers zutage: Zwei Hektar Vegetation waren verbrannt, ein Wohnmobil und ein Wohnwagen vollständig zerstört. Fünf weitere Wohnmobile sowie drei Fahrzeuge wurden beschädigt. Glücklicherweise blieben die meisten Menschen unverletzt – doch ganz ohne Verletzungen ging die Nacht dann doch nicht vorüber.

    Elf Personen, darunter zwei Feuerwehrleute, erlitten leichte Verletzungen. Während die Feuerwehrleute durch die extreme Hitze und den Rauch beeinträchtigt wurden, standen die Camper unter enormem Stress. Vor allem das abrupte Aufwachen und die schnelle Evakuierung haben Spuren hinterlassen.

    Die Urlauber, die das Pech hatten, dass ihre Wohnwagen beschädigt wurden, wurden in nahegelegenen Unterkünften untergebracht. Die örtlichen Behörden haben schnell reagiert, um sicherzustellen, dass alle Betroffenen angemessen versorgt wurden. Für die meisten Camper konnte der Urlaub dennoch weitergehen – wenn auch mit einer dramatischen Erinnerung, die so mancher gerne vergessen würde.

    Ein Camping-Urlaub mit einem bitteren Nachgeschmack

    Auch wenn die Lage nun unter Kontrolle ist, wird dieses Ereignis den betroffenen Urlaubern wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Es zeigt, wie schnell aus einem friedlichen Urlaub eine gefährliche Situation werden kann. Die schnelle und effektive Reaktion der Rettungskräfte und die Sicherheitsvorkehrungen haben jedoch Schlimmeres verhindert.

    Am Ende bleibt die Frage: Was hätte man selbst in einer solchen Situation gemacht? Es ist beruhigend zu wissen, dass die Einsatzkräfte bestens auf solche Notfälle vorbereitet sind. Dennoch bleibt es ein Erlebnis, das keiner der Betroffenen so schnell vergessen wird.

  • Heftige Unwetter in den Vogesen: Überschwemmungen und Evakuierungen

    Heftige Unwetter in den Vogesen: Überschwemmungen und Evakuierungen

    Am Mittwoch, den 31. Juli, zogen heftige Gewitter über die Vogesen hinweg und hinterließen eine Spur der Verwüstung: Überflutete Straßen und ein evakuiertes Campingplatzgelände.

    Unwetter in Gérardmer

    In Gérardmer, einer idyllischen Stadt in den Vogesen, fielen binnen Minuten mehr als 50 Liter Regen pro m2. Zudem prasselten riesige Hagelkörner vom Himmel. Die Auswirkungen waren verheerend – Straßen verwandelten sich in reißende Flüsse, und an einigen Stellen hielt die Fahrbahn dem Druck nicht stand. Am Donnerstagmorgen waren die Schäden deutlich sichtbar: Vor einem Haus berichtet ein Bewohner fassungslos: „Es war ein regelrechter Wolkenbruch gestern Abend. Die Straße wurde weggespült, ich konnte mein Haus nicht verlassen.“

    Nur ein paar Straßen weiter trat der örtliche Bach über die Ufer und beschädigte mehrere Häuser. Die Natur zeigte sich von ihrer unberechenbaren Seite und hinterließ eine Spur der Verwüstung.

    Evakuierung des Campingplatzes

    Noch dramatischer gestaltete sich die Lage im nahegelegenen Campingplatz. Hier mussten in der Nacht 40 Camper in Sicherheit gebracht werden. Eine der evakuierten Familien verbrachte die Nacht zwar im Trockenen, doch ihre Sachen in der Zelt wurden klatschnass. Der Platz, der normalerweise von idyllischer Ruhe und Natur geprägt ist, glich einem See. Der Betreiber, der die Szene filmte, erklärte: „Das war kein Campingplatz mehr, das war ein See. So etwas habe ich hier noch nie erlebt.“

    Aus Sorge vor weiteren Unwettern packten viele Camper am Morgen ihre Sachen und verließen das Gelände. Die Vorsicht war verständlich – wer möchte schon nach solch einer Nacht das Risiko eingehen, erneut vom Regen überrascht zu werden?

    Gedanken über Wetter und Klima

    Was zeigt uns diese dramatische Nacht in den Vogesen? Der Klimawandel macht sich immer stärker bemerkbar – auch in Regionen, die bislang von solchen Extremen verschont blieben. Naturgewalten zeigen ihre Zähne und machen deutlich, wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein.

    Obwohl wir das Wetter nicht kontrollieren können, können wir zumindest versuchen, besser auf solche Ereignisse vorbereitet zu sein. Es ist eine Herausforderung für Gemeinden und Einzelpersonen, sich den neuen klimatischen Bedingungen anzupassen und Vorkehrungen zu treffen, um Schäden zu minimieren.

    Die dramatischen Szenen in den Vogesen erinnern daran, dass wir der Natur nicht immer gewachsen sind und dass es wichtig ist, uns auf solche Extremsituationen vorzubereiten. Wie wir uns diesen Herausforderungen stellen – das wird die Zukunft zeigen.

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  • Trend: Wenn Autos sich in Wohnmobile verwandeln

    Trend: Wenn Autos sich in Wohnmobile verwandeln

    Einst galten Vans als das ultimative Symbol der Freiheit, besonders beliebt bei Surfern und Abenteurern. Heute, in Zeiten steigender Kosten, greifen immer mehr Menschen auf kleinere Fahrzeuge zurück und verwandeln ihre Alltagsautos in mobile Campinggefährten. Ein Unternehmen, das spezielle Umrüstkits anbietet, erlebt einen regelrechten Boom.

    Alltagsauto und Camper in einem

    Nach einem langen Arbeitstag steuern Stéphanie und Cédric Jolivet ihren umgebauten Wagen – nicht zu einem gewöhnlichen Abendessen, sondern zu einem spontanen Picknick in der Natur. „Der Vorteil ist, dass unser Auto sowohl unser tägliches Fortbewegungsmittel als auch unser mobiler Mini-Camper ist“, erklärt Cédric begeistert. In einem nahegelegenen Weinberg angekommen, wird im Handumdrehen ein Tisch aufgebaut. Mit wenigen Handgriffen und ein paar Holzblöcken verwandelt sich das Auto in eine gemütliche Küche und ein Hotel auf Rädern. Kostenpunkt für diese Freiheit: 3.500 Euro.

    Erfolgreiches Geschäft in der Nähe von Angers

    Das Unternehmen, das diese Umrüstkits produziert, befindet sich in der Nähe von Angers im schönen Maine-et-Loire. Die Nachfrage ist enorm: Von günstigen Einstiegskits ab 900 Euro bis hin zu umfassenden Ausstattungen ist alles dabei. Hergestellt aus lokalem Holz, passen die Kits zu 140 verschiedenen Fahrzeugmodellen. Die etwa 15 Mitarbeiter des Unternehmens kommen mit den Bestellungen kaum hinterher. Der Markt hat sich in nur einem Jahr verdoppelt.

    Ein Trend für Individualisten

    Warum ist dieser Trend so beliebt? Die Antwort ist einfach: Flexibilität und Freiheit. Für viele Menschen bietet die Möglichkeit, ihr Fahrzeug im Handumdrehen in einen Camper zu verwandeln, die perfekte Lösung für spontane Ausflüge und kostengünstiges Reisen. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen diesen Weg einschlagen – weg von teuren Hotels und festen Reiseplänen, hin zu individuellen Abenteuern.

    Komfort auf kleinem Raum

    Aber wie komfortabel kann ein umgebautes Auto wirklich sein? Überraschend bequem, wie die Beispiele zeigen. Neben einem gemütlichen Bett finden sich oft auch Küchenmodule und Stauraum für Campingzubehör im Fahrzeug. Der Clou: Alles ist modular und kann bei Bedarf einfach wieder entfernt werden, sodass das Auto im Alltag voll nutzbar bleibt.

    Eine nachhaltige Alternative

    Ein weiterer Aspekt, der diesen Trend befeuert, ist die Nachhaltigkeit. Anstatt sich ein zusätzliches, großes Wohnmobil anzuschaffen, nutzen die Menschen ihre vorhandenen Fahrzeuge. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Die Verwendung von lokalem Holz für die Umrüstkits unterstreicht diesen nachhaltigen Ansatz.

    Eine einfache Umrüstung – ein großer Effekt

    Die Umrüstung eines Fahrzeugs ist oft einfacher, als man denkt. Die Kits sind so konzipiert, dass sie ohne große Vorkenntnisse eingebaut werden können. Ein paar Handgriffe genügen, und schon verwandelt sich der Kofferraum in ein gemütliches Schlafabteil. Wer hätte gedacht, dass man mit einem Kleinwagen so flexibel sein kann?

    Fazit: Flexibilität und Abenteuerlust

    Dieser Trend zeigt, wie kreativ und flexibel Menschen auf veränderte Lebensumstände reagieren. Mit wenig Aufwand und vergleichsweise geringen Kosten lässt sich der Traum von Freiheit und Abenteuer realisieren. Und wer weiß – vielleicht sind auch Sie bald mit Ihrem eigenen umgebauten Auto auf den Straßen Europas unterwegs, immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer.

    So einfach kann es sein, dem Alltag zu entfliehen und gleichzeitig umweltbewusst zu handeln. Also, warum nicht das nächste Wochenende im eigenen Camper verbringen? Abenteuer warten hinter jeder Kurve!

  • Die 5 schönsten Campingplätze in Frankreich: Wo Natur auf Geschichte trifft

    Die 5 schönsten Campingplätze in Frankreich: Wo Natur auf Geschichte trifft

    Leserfrage: Unsere Familie plant einen Campingurlaub in Frankreich. Könnt ihr uns ein paar Tipps geben?

    Frankreichs vielfältige Landschaften bieten perfekte Kulissen für Campingliebhaber. Von der Atlantikküste bis zu den Alpen, von historischen Stätten bis zu verborgenen Juwelen in der Natur – diese fünf Campingplätze vereinen malerische Aussichten mit reichhaltiger Geschichte. 1. Camping Le Ranolien – Bretagne Gelegen auf der wilden Halbinsel Granit Rose in der Bretagne, bietet der Campingplat…

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  • Pyrénées-Orientales: 120 Wohnwagen und etwa fünfzehn Mobilheime bei Brand zerstört

    Pyrénées-Orientales: 120 Wohnwagen und etwa fünfzehn Mobilheime bei Brand zerstört

    Ein Brand in den Pyrénées-Orientales in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 21. März, hat 120 Wohnwagen und etwa fünfzehn Mobilheime, die in der Nähe von Perpignan gelagert waren, zerstört.

    Nach Angaben aus Polizeikreisen könnte der Brand kriminellen Ursprungs sein. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brach ein spektakuläres Feuer auf einem Parkplatz aus, auf dem das ganze Jahr über hunderte von Wohnwagen und Mobilheimen nahe Perpignan (Departement Pyrénées-Orientales) abgestellt sind. Ein komplexer Einsatz für die 75 Feuerwehrleute aus dem Raum Perpignan. Die Wohnwagen und Mobilheime fingen plötzlich Feuer, eines nach dem anderen.

    Auf dem 5.000 Quadratmeter großen Gelände begannen mehrere Gasflaschen zu explodieren. Die Feuerwehr benötigte drei Stunden, um den Brand zu löschen. Etwa fünfzehn Mobilheime und 120 Wohnwagen wurden beschädigt. Die Schäden sind erheblich, aber es gab keine Verletzten. Vorsichtshalber evakuierten die Feuerwehrleute in der Nacht mehrere Dutzend Anwohner. Laut Justizquellen könnte der Brand kriminellen Ursprungs sein. Ein Kanister mit Benzin wurde gefunden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und Analysen laufen. Die evakuierten Bewohner konnten am Donnerstagmorgen in ihre Häuser zurückkehren.

  • Gard: Feuer zerstört Campingplatz – 900 Menschen mitten in der Nacht evakuiert

    Gard: Feuer zerstört Campingplatz – 900 Menschen mitten in der Nacht evakuiert

    Wegen eines heftigen Brandes musste mitten in der Nacht ein Campingplatz in Saint-Laurent d’Aigouze im Departement Gard evakuiert werden.

    Etwa 15 Wohnwagen und Camper wurden in der Nacht auf einem Campingplatz in Saint-Laurent d’Aigouze von den Flammen zerstört. Der Alarm wurde um 5 Uhr morgens ausgelöst. Aufgrund des Brandes mussten mindestens fast 820 Urlauber evakuiert werden. Sie wurden für die Dauer des Feuerwehreinsatzes in einer städtischen Turnhalle untergebracht. 70 Feuerwehrleute und 29 Rettungsfahrzeuge waren im Einsatz.

    „Der Einsatz wird mehrere Stunden dauern, um den Ort zu sichern und alle verbrannten Strukturen zu durchsuchen. Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung, sich nicht an den Ort des Geschehens zu begeben, um den Einsatz nicht zu behindern“, warnt der Zivilschutz des Departements Gard.

  • Gironde: Fast 900 Personen von einem teilweise in Brand stehenden Campingplatz evakuiert

    Gironde: Fast 900 Personen von einem teilweise in Brand stehenden Campingplatz evakuiert

    Fast 900 Urlauber und Angestellte des Campingplatzes „Les Grands Pins“ in Lacanau wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einem Feuer geweckt. Sie mussten evakuiert werden.

    893 Urlauber und Angestellte wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 11. Juni vom Campingplatz „Les Grands Pins“ in Lacanau (Gironde) evakuiert, wie France Bleu Gironde von der Feuerwehr erfuhr. Auf dem Gelände der Fünf-Sterne-Anlage war ein Feuer ausgebrochen. Eine Fläche von 400 Quadratmetern brannte ab, insbesondere das Restaurant und der Spielsaal gingen in Rauch auf.

    Das Feuer, das gegen 23.20 Uhr ausgebrochen war, ist inzwischen unter Kontrolle. Etwa fünfzig Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen zu löschen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Ursache des Brandes zu ermitteln, wie die Gendarmerie gegenüber France Bleu Gironde erklärte. Die Annahme eines Unfalls wird bevorzugt.

  • Herbstferien: An Allerheiligen sind die Campingplätze Frankreichs voll ausgelastet

    Herbstferien: An Allerheiligen sind die Campingplätze Frankreichs voll ausgelastet

    Der Herbst fühlt sich wie Somme an, mit ungewöhnlich hohen Temperaturen, die das Geschäft der Tourismusbranche beflügeln. In Agay im Departement Var ist der Campingplatz voll.

    Auf dem 4-Sterne-Campingplatz folgt eine Ankunft auf die andere. Eine Familie kommt, um die Schlüssel für ihren Bungalow abzuholen. „Wir sind gekommen, um am Meer zu laufen, wir lieben es zu wandern“, sagt eine Urlauberin aus Saint-Etienne (Loire) gegenüber France 2. Wie sie entschieden sich Dutzende von Touristen dafür, ein paar Tage im Var zu verbringen. Ein Paar kam mit seinen beiden Kindern aus Avignon (Vaucluse). „In den Allerheiligenferien ans Meer kommen zu können, ist wirklich toll“, schwärmt Emmanuelle.

    Insgesamt sind auf diesem Campingplatz etwa fünfzig Bungalows belegt. In den beiden Schwimmbädern der Anlage profitieren Eltern und Kinder von einem besonders angenehmen Wetter. Die außergewöhnlich milden Temperaturen sorgen für sehr hohe Besucherzahl in den Herbstferien. Ein Hauch von Indian Summer, der bis zum 6. November anhalten soll.