Schlagwort: Bretagne

  • Entdeckungsreise ins Pays des Abers – Ein bretonisches Juwel

    Entdeckungsreise ins Pays des Abers – Ein bretonisches Juwel

    Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine Welt, in der die Meeresfarben von Türkis über Smaragdgrün bis hin zu Schiefergrau reichen – willkommen im Pays des Abers, einem malerischen Winkel in der Bretagne, der seine Geheimnisse mit dem Rhythmus der Wellen preisgibt. Diese Region, wo das Meer sich mit dem Land vermischt und beeindruckende Landschaften […]

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  • Bretagne: Das Top-Reiseziel für französische Urlauber

    Bretagne: Das Top-Reiseziel für französische Urlauber

    Die Bretagne zieht die Massen an, besonders am bevorstehenden langen Wochenende zu Christi Himmelfahrt. Eine aktuelle Studie platziert die Region an der Spitze der Buchungen und unterstreicht einmal mehr ihre Beliebtheit unter französischen Urlaubern.

    Jahr für Jahr entscheiden sich immer mehr Franzosen für die Bretagne, und der Trend scheint sich auch zu Himmelfahrt im Mai 2024 fortzusetzen. Ein Blick auf die Buchungspläne eines Campingplatzes zeigt, dass drei Viertel der Unterkünfte bereits für das Wochenende des 8. Mai gebucht sind – und das schon am 24. April. Die restlichen Urlauber warten noch die Wettervorhersagen ab, bevor sie ihre Entscheidung treffen. Für die Geschäftsführerin des Campingplatzes ist das Wetter der ausschlaggebende Faktor. Im Süden Frankreichs wird es bereits zu heiß, was der Bretagne wegen des Klimawandels zunehmend in die Hände spielt.

    Ein Lebensstil, der begeistert

    Doch nicht nur das Wetter macht die Bretagne so anziehend. Der bretonische Lebensstil selbst zieht Besucher in seinen Bann. Am Wasser scheint die Zeit für einige Urlauber langsamer zu vergehen. Die Region, symbolisiert durch ihr typisches Gericht, die süße Crêpe, verkörpert Einfachheit und Authentizität.

    Diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Bretagne besonders während der Feiertage und Ferienzeiten ein Magnet für Touristen ist. Die Region bietet eine perfekte Kombination aus angenehmem Klima und einem entspannten Lebensgefühl, das viele suchen. Darüber hinaus nutzt die Bretagne ihre natürlichen Ressourcen und kulturellen Schätze, um ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, das weit über das bloße Verweilen am Strand hinausgeht. Die Bretagne bleibt somit ein bevorzugtes Ziel für diejenigen, die dem hektischen Alltag entfliehen und in eine Welt eintauchen möchten, wo die Zeit eine andere Bedeutung hat.

  • Höchste Gefahr durch Strömungen in der Nouvelle-Aquitaine

    Höchste Gefahr durch Strömungen in der Nouvelle-Aquitaine

    An diesem Samstag wurden alle Küstendepartements der Region Nouvelle-Aquitaine aufgrund eines maximalen Risikos von ablandigen Strömungen (Baïnes) gewarnt. Natürliche Wasserbecken, die sich entlang der Atlantikküste bilden, können durch ihre starken Strömungen äußerst gefährlich sein.

    In der Region Nouvelle-Aquitaine an der französischen Atlantikküste wird der Begriff „Baïnes“ verwendet, um natürliche Wasserbecken zu beschreiben, die sich zwischen Sandbänken und dem Strand bilden. Diese Becken entstehen durch die Bewegung von Wasser und Sand entlang der Küste, beeinflusst durch Ebbe und Flut sowie die spezifische Geographie der Küstenlinie.

    Was sind Baïnes?

    Baïnes sind temporäre Wasserlöcher, die sich zwischen der Küstenlinie und den Sandbänken bilden, und sind bekannt für ihre starken Rückströmungen. Diese Strömungen können Schwimmer unerwartet ins offene Meer ziehen. Typischerweise sind Baïnes bei Flut weniger sichtbar, da sie unter der Wasseroberfläche liegen, und werden bei Ebbe deutlicher erkennbar.

    Gefahren und Sicherheitshinweise

    Die Hauptgefahr der Baïnes besteht darin, dass die Rückströmungen extrem stark sein können. Diese Strömungen sind in der Lage, selbst erfahrene Schwimmer vom Ufer wegzuziehen.

    Folgende Sicherheitshinweise sollten beachtet werden:

    1. Schwimmen in überwachten Bereichen: Es ist sicherer, in Zonen zu schwimmen, die von Rettungsschwimmern überwacht werden und durch Flaggen gekennzeichnet sind.
    2. Meiden von Baïnes: Wenn bekannt ist, dass in einem Bereich Baïnes vorhanden sind, sollte das Schwimmen dort vermieden werden, besonders wenn keine Rettungsschwimmer vor Ort sind.
    3. Richtiger Umgang mit Strömungen: Sollte man in eine Baïne geraten, ist es ratsam, nicht gegen die Strömung anzukämpfen, da dies schnell zu Erschöpfung führen kann. Stattdessen sollte man sich mit der Strömung treiben lassen, bis sie nachlässt oder man in ruhigere Gewässer gelangt.

    Die Kenntnis über Baïnes und das Bewusstsein für die damit verbundenen Gefahren sind entscheidend für die Sicherheit aller Strandbesucher in den betroffenen Gebieten.

    Wie France Bleu und das Zentrale Operationszentrum des Südwestens berichten, besteht besondere Vorsicht an den Stränden der Pyrénées-Atlantiques, Landes, Gironde und Charente-Maritime. Diese Regionen sind bekannt für ihre ausgeprägten Baïnes, die Schwimmer leicht ins offene Meer ziehen können.
    Die Behörden empfehlen dringend, nur in überwachten Bereichen zwischen den Flaggen der Rettungsschwimmer zu baden. Sollten keine bewachten Zonen vorhanden sein, wird vom Baden abgeraten. Schwimmer, die in eine Baïne geraten, sollten nicht gegen die Strömung ankämpfen, sondern sich mit ihr treiben lassen, um Erschöpfung und mögliche Ertrinkungsunfälle zu vermeiden.

    Angesichts der aktuellen Warnungen ist es entscheidend, dass Strandbesucher höchste Vorsicht walten lassen und auf die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte achten. Diese natürlichen Phänomene, obwohl faszinierend, bergen erhebliche Risiken, und das Wissen um ihre Dynamik kann lebensrettend sein.

  • Die Bretagne und ihre Galettes

    Die Bretagne und ihre Galettes

    Die Geschichte der Galettes reicht weit zurück und ist eng mit der bretonischen Kultur und Geschichte verwoben. Ihre Entstehung und Entwicklung spiegeln nicht nur die kulinarischen Traditionen der Bretagne wider, sondern auch die sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen der Region. Geschichte der Galettes Die Geschichte der Galettes ist ein Spiegelbild der bretonischen Kultur, von ihren bescheidenen […]

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  • Bretagne: Wo Tradition auf Crêpes trifft und die Wellen tanzen!

    Bretagne: Wo Tradition auf Crêpes trifft und die Wellen tanzen!

    Bienvenue en Bretagne, wo Tradition nicht nur in der Luft liegt, sondern sich auch in jeder Welle und auf jedem Crêpe wiederfindet! Taucht ein in das kulturelle Feuerwerk der Bretagne – hier sind die schönsten Traditionen, die selbst dem hartnäckigsten Regenschauer trotzen! 1. Die Macht der Musik: B…

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  • Wind in der Bretagne: Zugverkehr teilweise unterbrochen – große Verspätungen bei TGVs – Schiffsverkehr gestört

    Wind in der Bretagne: Zugverkehr teilweise unterbrochen – große Verspätungen bei TGVs – Schiffsverkehr gestört

    Die SNCF setzt Ersatzbusse für die Regionalzüge ein.

    Der Verkehr der TER-Regionalzüge ist am Montag, dem 26. Februar, in der Bretagne zwischen Quimper und Brest (Finistère) und zwischen Saint-Brieuc und Guingamp (Côtes-d’Armor) in beiden Richtungen unterbrochen, da seit der Nacht starker Wind über die Region fegt, wie France Bleu Breizh Izel meldet. Der Schiffsverkehr ist ebenfalls gestört und die Ankunft der Segelregatta Arkea Ultim Challenge verzögert sich.

    Wegen des Windes können zwischen Quimper und Brest „mindestens bis 14 Uhr“ keine TER-Züge verkehren, so die SNCF. Es werden Ersatzbusse eingesetzt. Auf der Strecke Saint-Brieuc/Guingamp fiel ein Baum auf die Stromleitung. Der Verkehr wird hier „mindestens bis 12.30 Uhr“ unterbrochen, so die SNCF. Auch auf dieser Strecke ersetzen Busse die Züge auf dem TER-Netz.

    Der TGV-Verkehr wurde zwar nicht unterbrochen, aber es kommt zu erheblichen Verspätungen. Der TGV von Brest nach Paris, der um 7:19 Uhr abfahren sollte, hatte 4 Stunden Verspätung, wie France Bleu Breizh Izel meldete. In der anderen Richtung, von Paris kommend, wurde der um 6:15 Uhr im Bahnhof Montparnasse abgefahrene Zug mit 2 Stunden Verspätung angekündigt.

    Auch die Schiffsverbindungen sind an diesem Montag stark beeinträchtigt. Zwischen Brest, Le Conquet, Molène und Ouessant verkehren keine Schiffe. Auch von Quiberon nach Houat, Hoëdic und Belle-Île-En-Mer gibt es keinen Schiffsverkehr. Dadurch verzögert sich auch die Ankunft von Charles Caudrelier bei der Arkea Ultim Challenge. Der Skipper der Maxi Edmond de Rothschild wird erst am Dienstagmorgen die Ziellinie überqueren, „um die Weltumrundung im Rennen der Maxi-Trimarane bei Tagesanbruch“ abzuschließen, wie Cyril Dardashti, Teammanager der Gitana, am Montag auf France Bleu Breizh Izel ankündigte.

  • Côtes-d’Armor: Ermittlungen nach der Entdeckung von zwei Leichen im Hafen von Trébeurden eingeleitet

    Côtes-d’Armor: Ermittlungen nach der Entdeckung von zwei Leichen im Hafen von Trébeurden eingeleitet

    Die Leichen von zwei Männern wurden am Samstag im Abstand von wenigen Stunden aus dem Wasser gefischt. „Bisher wird keine Spur bevorzugt“, teilte der Staatsanwalt von Saint-Brieuc der Presse mit.

    Nach der Entdeckung von zwei Leichen im Hafen von Trébeurden (Departement Côtes-d’Armor) im Abstand von nur einigen Stunden am Samstagnachmittag, dem 17. Februar, wurde eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft von Saint-Brieuc am Sonntag mitteilte. Zum jetzigen Zeitpunkt „wird keine Spur bevorzugt“, erklärte der Staatsanwalt Nicolas Heitz gegenüber der Presse.

    Bei der ersten Leiche handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, der am frühen Samstagnachmittag an einem Steg im kleinen Hafen des Badeortes in der Bucht von Lannion gefunden wurde. Das Boot des aus Brest stammenden Mannes lag im Hafen vertäut.

    Die zweite Leiche, die eines 52-jährigen Mannes, wurde gegen 17.30 Uhr nicht weit vom Fundort der ersten Leiche aus dem Wasser gezogen. Keine der beiden Leichen wies offensichtliche verdächtige Spuren auf, so Staatsanwalt Nicolas Heitz, der hinzufügte, dass „nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen die beiden Männer sich wahrscheinlich kannten“.

    Autopsien und toxikologische Analysen werden im Institut médico-légal in Rennes Durchgeführt.

  • Journalisten entdecken menschlichen Schädel auf einem Strand in der Bretagne

    Journalisten entdecken menschlichen Schädel auf einem Strand in der Bretagne

    Zwei Journalisten entdeckten am Mittwoch am Strand einer kleinen Insel im Morbihan einen menschlichen Schädel. Ein ähnlicher Fund war bereits Ende November von Spaziergängern gemacht worden.

    Ihr Spaziergang am Strand wurde zu einem makabren Ereignis. Zwei Spaziergänger gingen auf der Insel Hoëdic am Strand entlang, als sie auf einen menschlichen Schädel stießen. Die makabre Entdeckung wurde von zwei Journalisten der Zeitung Télégramme gemacht, die gerade eine Reportage über die kleine Insel im Département Morbihan mit weniger als 100 Einwohnern machten, wie die Zeitung 20 Minuten berichtet.

    Als sie sich am Strand von Port de la Croix aufhielten, sahen sie eine Form im Sand liegen. Da sie schnell begriffen, worum es sich handelte, alarmierten sie die Polizei und erfuhren, dass sie nicht die ersten waren, die eine solche Entdeckung gemacht hatten. Ende November wurde bereits ein anderer Schädel entdeckt.

    Die Staatsanwaltschaft Lorient leitete eine Untersuchung ein. Eine Kohlenstoff-14-Datierung soll nun festlegen, wie lange die Knochen schon dort lagen. Laut der Gemeindeverwaltung von Hoëdic könnten diese durch die jüngsten Stürme und Starkwinde auf dem Strand verstreut worden sein. Möglicherweise sind die Verstorbenen schon vor mehreren Jahrhunderten dort von ihren Angehörigen begraben worden.

  • Bretagne: Zum ersten Mal wurde ein Wolf im Departement Côtes-d’Armor gefilmt

    Bretagne: Zum ersten Mal wurde ein Wolf im Departement Côtes-d’Armor gefilmt

    In der Region Bretagne war zwar bereits im Jahr 2022 ein Wolf im Departement Finistère gefilmt worden. Dieses Mal aber wurde ein Tier von Jägern im Departement Côtes-d’Armor gesichtet – eine Premiere.

    Im Departement Côtes-d’Armor wurde ein Wolf auf einer Wiese von erstaunten Jägern gefilmt. „Der imposante Kopf, die Körperfarbe und die Größe“ veranlassten Bernard Morange, den Vorsitzenden der Jagdgesellschaft von Grâces, zu der Aussage, dass es sich bei dem Tier zweifelsfrei um einen Wolf handelte. Die erste Aufnahme eines Wolfs in der Bretagne wurde im März 2022 im Departement Finistère gemacht. Dieses scheue und unauffällige Tier wird im Nordwesten Frankreichs nur sehr selten gesichtet.

    Offiziell wurde bisher von den über 1.100 Wölfen, die in Frankreich gezählt wurden, bisher noch keiner im Departement Côtes-d’Armor gesichtet. Es könnten aber auch durchaus schon einige mehr dort sein. Laut Guy Joncour, Tierarzt bei der Kommission für Jagd und Wildtiere im Departement Côtes-d’Armor, ist die Bretagne für das Tier ein Landstrich, der noch erobert werden muss. Auch wenn der Wolf keine Gefahr für den Menschen darstellt, wird er immer wieder für den Tod von Nutztieren verantwortlich gemacht. Im Département Finistère wurden nach Angaben der Behörden 26 Schafe on Wölfen getötet, die Viehzüchter gehen von 100 getöteten Schafen aus.

  • Nach dem Sturm Ciaran vermisster roter Panda wohlbehalten in der Bretagne gefunden

    Nach dem Sturm Ciaran vermisster roter Panda wohlbehalten in der Bretagne gefunden

    Die Mitarbeiter des Tierparks Terre de Nataé im Departement Morbihan hatten Shanti, ein kleines rotes Pandaweibchen, seit Mittwoch und dem verheerenden Sturm Ciaran nicht mehr gesehen. Am Montag wurde Shanti gesund und munter wiedergefunden.

    Der Herbststurm Ciaran richtete viele Schäden an, als er über die Westseite Frankreichs und insbesondere über die Bretagne hinwegzog. Der Tierpark Terre de Nataé im Departement Morbihan war besonders stark betroffen. Der Zoo war mehrere Tage geschlossen, weil er vom Sturm regelrecht verwüstet wurde. Die Schäden beliefen sich etwa 100.000 Euro. Die starken Windböen ließen Bäume auf die verschiedenen Häuser und Gehege des Zoos stürzen, wodurch die kleinen pelzigen und gefiederten Bewohner von Terre de Nataé in Angst und Schrecken versetzt wurden, wie die Zeitung 20 Minutes berichtet.

    Shanti, ein weiblicher Roter Panda, nutzte einen Baum, der auf seinen Gehege fiel, um sich aus dem Staub zu machen. Das Tier galt seit Mittwochabend als vermisst.

    Nach mehreren Tagen der Suche wurde Shanti jetzt wohlbehalten aufgefunden und von einem Team von Tierärzten versorgt. Sie wird in Kürze wieder in das ihr vertraute Gehege des Bretonischen Parks zurückkehren. Der Zaun ist zur Zeit aber noch immer beschädigt. Es wurde ein Finanzierungspool eingerichtet, um dem Zoo zu helfen, sich von diesem Sturm zu erholen.