Schlagwort: Brandgefahr

  • Brände in Griechenland: 67 neue Brandausbrüche außer Kontrolle und weiterhin chaotische Evakuierungen

    Brände in Griechenland: 67 neue Brandausbrüche außer Kontrolle und weiterhin chaotische Evakuierungen

    Seit sieben Tagen zerstören die Flammen die Insel Rhodos in Griechenland. Trotz des unermüdlichen Kampfes der Feuerwehrleute lassen die Brände nicht nach. Und in anderen Teilen des Landes sind neue Feuer ausgebrochen.

    Es handelt sich um die größte Evakuierungsaktion, die jemals in Griechenland stattgefunden hat. Hunderte von Feuerwehrleuten und Rettungskräfte sind auf der Insel Rhodos im Einsatz. Und die Nacht hat die Brandfront nicht beruhigt: Seit gestern, Sonntag, dem 23. Juli, gab es in Griechenland 67 neue Brandausbrüche. Auf Rhodos brennen die drei Hauptfronten den siebten Tag in Folge. Die Evakuierungen gehen weiter und sind teilweise immer noch sehr chaotisch.

    Die Bilanz an diesem Montagmorgen ist dramatisch: Auf Rhodos sind mehr als 40.000 Hektar verbrannt, das ist ein Drittel der Insel. Davon gingen 1.500 Hektar in geschützten Gebieten in Flammen auf. Die ökologische Katastrophe ist immens. Rhodos ist eigentlich nur ein großer Berg, der von Stränden gesäumt ist. Ohne Bäume gibt es keine Möglichkeit, die Erde bei Regen zu halten, sodass ab Herbst Überschwemmungen zu befürchten sind. Rhodos ist auch Rückzugsort für mehrere geschützte oder vom Aussterben bedrohte Tierarten wie den Dama-Dama-Hirsch oder einige kleine Wildpferde, die nun Gefahr laufen, ihren Lebensraum zu verlieren.

    Außer Kontrolle geratene Brandausbrüche in anderen Teilen des Landes
    Auch im Rest Griechenlands ist die Lage nicht besser. Die 67 neuen Brandausbrüche seit Sonntag sind größtenteils außer Kontrolle und betreffen mehrere Inseln, darunter die Inseln Euböa oder Korfu.
    Auch dort werden Evakuierungen durchgeführt. Auf der Insel Korfu wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag fast 2.500 Menschen evakuiert, wie die Feuerwehr mitteilte.

    Die Politik der systematischen, präventiven Evakuierung ist zwar gut, aber die Infrastruktur muss mithalten können. Dies ist offensichtlich nicht immer der Fall. Die Behörden hatten den ganzen Winter Zeit, um sich adäquat darauf vorzubereiten, und das wurde nicht getan. Die Folge: Die Evakuierungen finden unter apokalyptischen Bedingungen statt. 

  • Brandgefahr: Französische Waldgebiete teilweise für die Öffentlichkeit gesperrt

    Brandgefahr: Französische Waldgebiete teilweise für die Öffentlichkeit gesperrt

    Im Südosten Frankreichs herrschte an diesem Wochenende Alarm. Sechs Waldgebiete im Departement Var waren am Samstag, dem 22. Juli, für die Öffentlichkeit gesperrt, ein Symbol für die große Brandgefahr im Departement Var.

    Die Feuerwehrleute des Departements Var übten am Samstag, 22. Juli, das Löschen eines Waldbrandes. Aufgrund der Trockenheit und des Windes wird die Brandgefahr in einigen Bergmassiven als extrem hoch eingeschätzt. Auch in den Alpes-Maritimes wird die Gefahr eines Brandausbruchs sehr ernst genommen. Zwei Bergmassive in den Seealpen und sechs im Departement Var waren den ganzen Tag über für die Öffentlichkeit geschlossen. Freiwillige Helfer mussten Autofahrer umleiten, damit diese nicht in die gesperrten Zonen fuhren.

    Diese Maßnahmen werden von den Autofahrern recht gut akzeptiert, im Gegensatz zu den Radfahrern. „Es ist nicht immer leicht zu akzeptieren, weil es dort zum Beispiel nicht so windig ist“, bemerkt einer von ihnen gegenüber dem Sender France 2. Diejenigen, die in den gesperrten Bergmassiven spazieren gehen, riskieren ein Bußgeld von 105 Euro. Sie könnten vor allem die Feuerwehr bei Einsätzen behindern. Freiwilligen überwachen die Gegend und halten nach potenziellen Feuerausbrüchen Ausschau.

  • Straßburg hat wegen Trockenheit das Feuerwerk am 14. Juli abgesagt

    Straßburg hat wegen Trockenheit das Feuerwerk am 14. Juli abgesagt

    Die „Empfehlung“ der Präfektin des Departements Bas-Rhin wird Auswirkungen auf die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag haben: Die Bürgermeister werden dazu angehalten, die Feuerwerke zum Nationalfeiertag aufgrund der hohen Waldbrandgefahr abzusagen. Im Departement Haut-Rhin verbietet ein Erlass bis zum 17. Juli das Abfeuern von Feuerwerkskörpern in einer Entfernung von weniger als 200 Metern von Wäldern. Der Brief kam am Dienstagabend, dem 4. Juli, in den Briefkästen der Bürgermeister des Departements Bas-Rhin an. Ein von der Präfektin unterzeichnetes Schreiben, in dem empfohlen wird, pyrotechnische Darbietungen abzusagen, um Waldbrände angesichts der herrschenden Trockenheit zu verhindern. Keine verbindliche Anordnung, sondern eine eindringliche Aufforderung. „Ich hätte ein direktes Verbot per Präfektenerlass vorgezogen“, kommentierte der Bürgermeister von Saales, Romain Mangenet. „Mit diesem Schreiben haben wir natürlich die Entscheidung getroffen, alles abzusagen. Ich verstehe voll…

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  • Dijon: Wegen brennender Handy-Akkus muss Müllwagen den Abfall auf die Straße schütten

    Dijon: Wegen brennender Handy-Akkus muss Müllwagen den Abfall auf die Straße schütten

    Die Müllmänner sahen sich am Donnerstag dazu gezwungen, brennenden Müll auf die Straße zu schütten.

    Müllmänner waren am Donnerstag in Dijon dazu gezwungen, brennenden Müll auf die Fahrbahn zu schütten, berichtet France Bleu Bourgogne am 22. Juni. Ein Teil der Ladung war in Brand geraten, „weil Handy-Akkus explodierten, als wir die Müllsäcke zusammen pressten“, sagte einer der Müllmänner gegenüber dem Sender France Bleu.

    Der Brand setzte in der Rue de la Liberté in Dijon dicken weißen Rauch frei, der von einem Geruch nach verbranntem Plastik begleitet wurde. Die Besatzung des Lastwagens versuchte, die Flammen mit einer Schaufel zu ersticken, nachdem sie den Abfall auf dem Asphalt ausgebreitet hatte.

    Batterien gehören nicht in den Hausmüll!
    Es war schließlich die umgehend gerufeneFeuerwehr, die den Brand beenden konnte, ohne dass jemand verletzt wurde. Dieser Vorfall erinnert daran, dass elektronische Gegenstände, Batterien oder Akkus nicht in den Hausmüll geworfen werden sollten, sondern in Recyclingzentren oder in speziellen Sammelbehältern entsorgt werden müssen.

  • Frankreich: Haftung bei Waldbränden

    Frankreich: Haftung bei Waldbränden

    Brandstiftung oder fahrlässige Brandstiftung: Welche Strafen drohen in Frankreich?

    Ein „Waldwetter“ wird ab jetzt täglich von Météo France ausgestrahlt, um die Öffentlichkeit für mögliche Brandausbrüche in ihrer Region zu sensibilisieren.

    Was aber riskiert man, wenn man einen Brand verursacht?

    Für jemanden, der in seinem Garten ein Feuer macht, obwohl er oder sie den entsprechenden Gemeindeerlass kennt, der Feuer in der Jahreszeit verbietet, beträgt die Höchststrafe zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe. Auch für das unbeabsichtigte Abbrennen von Wäldern wurden die Strafen seit 2004 erhöht. Sie sind auch hier auf zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe angehoben worden.

    Wenn das Feuer allerdings vorsätzlich gelegt wurde, steigen die Höchststrafen weiter an. Dem Brandstifter drohen bis zu zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von 150.000 Euro. Wenn die vorsätzliche Brandstiftung zum Tod einer anderen Person geführt hat, kann die Strafe auf lebenslange Haft erhöht werden.

    Ganz neu ist, es ist nun nicht mehr erlaubt, in Wäldern während brandgefährdeter Zeiten zu rauchen, und das sogar bis zu 200 Meter von den Bäumen entfernt. Ein neues Gesetz zählt das Wegwerfen von Zigarettenstummeln ausdrücklich zu den Ursachen, die „unbeabsichtigt einen Wald- oder Forstbrand verursachen“ können. In den schwersten Fällen, die zum Tod einer oder mehrerer Personen geführt haben, können die strafrechtlichen Sanktionen für Brandstiftung durch weggeworfene Zigaretten ebenfalls bis zu 10 Jahre Haft und 150.000 Euro Geldstrafe betragen. Darüber hinaus kann eine Person, die einen Schaden erlitten hat, deren Haus beispielsweise durch den verursachten Brand zerstört wurde, eine Klage einreichen und Wiedergutmachung verlangen können.

    Inzwischen müssen außerdem Grundstückseigentümer ihre Grundstücke von Gestrüpp reinigen.

    Diese Pflicht wurde gerade verschärft. Für Grundstücke, die sich in brandgefährdeten Gebieten befinden, und in Departements, in denen Wälder und Forste besonders gefährdet sind, besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Reinigung von Gestrüpp und abgestorbenen Büschen. Eigentümer sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Grundstücke zu reinigen, ansonsten droht ihnen eine Geldstrafe von 50 Euro pro Quadratmeter. Wenn sich durch die unterlassene Reinigung ein Feuer ausbreiten konnte, das das Eigentum anderer zerstört hat, drohen bis zu einem Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe von 15.000 Euro.

  • Météo France warnt vor „hohem“ Waldbrand-Risiko in Departments Meuse und Meurthe-et-Moselle

    Météo France warnt vor „hohem“ Waldbrand-Risiko in Departments Meuse und Meurthe-et-Moselle

    Den Prognostikern zufolge verschärfen die derzeitigen Wetterbedingungen das Risiko des Ausbruchs und der Ausbreitung von Wald- und Vegetationsbränden im Vergleich zu normalen Sommern signifikant“, meldet Météo France.

    Météo France warnt am Montag, den 12. Juni, vor einem „hohen“ Risiko von Waldbränden in den Departements Meuse und Meurthe-et-Moselle. „Die Wetterbedingungen verschärfen das Risiko des Ausbruchs und der Ausbreitung von Wald- und Vegetationsbränden im Vergleich zu den sommerlichen Normalwerten signifikant“, schreibt das Wetterinstitut. Der Aufruf zur Wachsamkeit wird am Dienstag noch ausgeweitet werden, dann werden auch die Mosel, Paris und das Departement Hauts-de-Seine betroffen sein.

    Der neue Dienst „Waldwetter“ wurde am 1. Juni von Météo France eingeführt, um die Bevölkerung vor der Gefahr von Brandausbrüchen zu warnen. Das Brandrisiko wird anhand der Wettervorhersagen und des Trockenheitszustands der Vegetation ermittelt. Es gibt vier Stufen des Brandrisikos: gering, mäßig, hoch, sehr hoch.

    Achtung: Dieser Dienst informiert lediglich über das Brandrisiko, nicht aber über bereits ausgebrochene Brände.

  • Rauchverbot im Wald – wichtige gesetzliche Maßnahme zur Verhinderung von Bränden

    Rauchverbot im Wald – wichtige gesetzliche Maßnahme zur Verhinderung von Bränden

    Die Nationalversammlung hat am Mittwoch, 17. Mai, einen Gesetzesvorschlag angenommen, der das Rauchen in Wäldern und in der Nähe von Bergmassiven während der brandgefährdeten Zeit verbietet. Die Nationalversammlung hat am Mittwoch, dem 17. Mai, einen Antrag angenommen, der das Rauchen in der Nähe von Wäldern während der Zeit der größten Brandgefahr verbietet. Eine gesetzliche Maßnahme, mit der versucht wird, einem Risiko vorzubeugen, das sich in Frankreich aufgrund der globalen Erwärmung unweigerlich weiter verstärken wird. Der Antrag ist Teil eines Gesetzesvorschlags zur Verhütung von Bränden, über den parteiübergreifender Konsens herrscht. Brände werden einen immer wichtigeren Platz in unserem Alltag einnehmen. Das Risiko wird sich in den nächsten dreißig Jahren aufgrund der zunehmenden Dürreperioden voraussichtlich um die Hälfte erhöhen. Und laut einem Bericht von UNO-Experten werden außernormale, d. h. nahezu unkontrollierbare Brände in den nächsten Jahren um 14 % und bis zur Mitte…

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  • Brandgefahr: Die Natur säubern kann Leben retten

    Brandgefahr: Die Natur säubern kann Leben retten

    Im Departement Var ist die Zeit der Reinigung der Natur gekommen. Ein Bürgermeister überprüft, ob die Arbeiten in einem Gebiet, das häufig von Bränden betroffen ist, reibungslos ablaufen.

    Im Departement Var ist das Entfernen von Gestrüpp inzwischen eine gesetzliche Pflicht geworden. Auf dem Massif de La-Garde-Freinet (Var) gibt es Tausende Hektar zu pflegen. Angesichts der Größe des Gebiets wird diese Aufgabe häufig an Profis übertragen. „Die Priorität liegt auf dem Gestrüpp“, ruft der Bürgermeister einem Angestellten zu. Er hält Ausschau nach jedem Stück Land, das brach liegt. Für ihn bedeutet das Säubern der Flächen um die Häuser herum, dass sie im Falle eines Brandes besser geschützt sind. „Wir sehen den Nutzen, weil es Gegenden sind, die von Bränden im Jahr 2021 betroffen waren. (…) Um jedes Haus herum bildet sich ein Kreis. Dieser Kreis ist ein Schutzring gegen das Feuer“, erläuterte er auf dem Sender France 3.

    Im Jahr 2021 forderte ein Feuer zwei Todesopfer.
    Tatsächlich verwüstete im August 2021 ein Feuer 7.000 Hektar des Massivs de La-Garde-Freinet. Etwa 30 Häuser wurden zerstört. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Die Feuerwehr will daran erinnern, dass das Entfernen von Gestrüpp Leben retten kann. „Die überwältigende Mehrheit der Häuser, die vom Feuer betroffen waren, hielten sich nicht an die gesetzlichen Verpflichtungen zur Grundstücksreinigung“, erklärt die Leiterin der Kommunikationsabteilung der Feuerwehr des Departements Var. In diesem an Brände gewöhnten Gebiet können die Gemeinden Besitzer von Grundstücken, die sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten, mit Geldbußen belegen.

  • Dürre: Im Departement Pyrénées-Orientales legt die Feuerwehr jetzt Wasservorräte an

    Dürre: Im Departement Pyrénées-Orientales legt die Feuerwehr jetzt Wasservorräte an

    Seit neun Monaten hat es in den östlichen Pyrenäen keinen nennenswerten Regen mehr gegeben. Der April war der trockenste Monat seit 1959, was Waldbrände begünstigen wird. Aus Angst, dass das Wasser knapp werden könnte, legen die Feuerwehren jetzt Vorräte in riesigen Tanks an.

    Weil eine große Dürre die Pyrénées-Orientales heimsucht, müssen die Feuerwehrleute jetzt Wasservorräte anlegen. Der Brand vom 16. April in Cerbère war wie ein Weckruf. Seit neun Monaten gab es keinen nennenswerten Regen mehr und Flüsse wie der Agly sind schon auf der Hälfte ihrer Länge völlig ausgetrocknet. Die Idee ist nun, Wasservorräte bei Weinbauern anzulegen, wie in Baixas.

    Sicherstellung der Verfügbarkeit von Löschwasser
    Die Feuerwehr wird 900.000 Liter nicht trinkbares Wasser in etwa 15 Kellern lagern, um bei Waldbränden so schnell wie möglich eingreifen zu können. „Das Hauptziel der Feuerwehr ist es, Wasser dauerhaft zur Verfügung zu haben, strategische Reservoirs zu haben soll die Wasserprobleme lindern“, erklärt der Feuerwehrmann und Winzer, der die Idee zu dieser Maßnahme hatte, gegenüber dem Sender France 3. Ziel ist es, die Nutzung von Hydranten, die mit dem Trinkwassernetz verbunden sind, weitestgehend zu vermeiden. In den Stauseen der Region ist der Wasserstand inzwischen so niedrig, dass auch die Löschflugzeuge dort kein Wasser mehr aufnehmen können. Eine Ausnahmesituation.

  • Frankreich: Neues Instrument zur Vermeidung von Waldbrandgefahren

    Frankreich: Neues Instrument zur Vermeidung von Waldbrandgefahren

    Ab dem 1. Juni wird es in Frankreich ein neues Instrument geben, um Waldbrände zu verhindern und zu bekämpfen.

    Etwa 40 Bürger stehen bereits bereit, um Brände zu verhindern. In Opoul-Périllos (Pyrénées-Orientales) bereiten sich die Einwohner darauf vor, auf Patrouille zu gehen und nach Feuerausbrüchen Ausschau zu halten. Alle erinnern sich noch an den Brand im letzten Sommer. Über 1.000 Hektar Vegetation waren in nur wenigen Tagen in Rauch aufgegangen. Ab dem 1. Juni wird ein neues Instrument zur Verfügung stehen: die Feuer-Wetterkarte. Täglich werden von Météo France vier Feuer-Warnstufen veröffentlicht.

    Laut Virginie Schwarz, der Präsidentin von Météo France, könnte das Risiko von Waldbränden in diesem Sommer sehr hoch sein. „Alle unsere Klimaprojektionen zeigen, dass sich mit dem Klimawandel die Waldbrandrisiken erhöhen werden […] auf dem gesamten nationalen Territorium und zeitlich gestreckt“, sagt sie auf dem Sender France 3. Das Brandrisiko wird von den Meteorologen anhand der folgenden Faktoren berechnet: Wind, Regen, Temperatur und Bodentrockenheit. Für die Feuerwehr wird dieses neue Instrument unverzichtbar sein. Die neue Karte wird auch von den Präfekturen genutzt werden. Diese können basierend darauf den Zugang zu bestimmten Wäldern verbieten, sollte die Brandgefahr zu hoch sein.