Schlagwort: Besançon

  • Der Verrat im Freundeskreis: Prozess in Besançon erschüttert dutzende Jugendliche

    Der Verrat im Freundeskreis: Prozess in Besançon erschüttert dutzende Jugendliche

    Der Satz fällt leise im Gerichtssaal von Besançon, fast tonlos – und trifft doch wie ein Schlag: „Je ne m’attendais pas à ce que mon meilleur ami fasse ça.“ Ich hätte nie gedacht, dass mein bester Freund so etwas tut. Hinter dieser Aussage steht kein abstrakter Fall, keine Statistik, keine anonyme Schlagzeile. Dahinter steht ein junger Mensch, dessen Vertrauen zerbrach. Und mit ihm stehen rund vierzig weitere Jugendliche im Mittelpunkt eines Prozesses, der derzeit die ostfranzösische Stadt Besançon erschüttert. Auf der Anklagebank sitzt ein junger Mann, selbst kaum älter als viele der mutmaßlichen Opfer. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm eine Reihe schwerer Straftaten vor: Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und wiederholte Fälle sexueller Belästigung. Die Ermittlungen zeichnen das Bild eines Systems, das sich über Jahre hinweg im Verborgenen entwickelte. Alles begann scheinbar harmlos. Freundschaften, gemeinsame Treffen, Nachrichten auf dem Smartphone – der Alltag vieler Jugendlicher…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Tödliche Messerattacke in Besançon: Ein junger Mann stirbt, vier Festnahmen

    Tödliche Messerattacke in Besançon: Ein junger Mann stirbt, vier Festnahmen

    Samstagnachmittag – und plötzlich Einsatzfahrzeuge und heulende Sirenen in den Straßen von Planoise. Zwischen 17 und 18 Uhr eskalierte in diesem Viertel von Besançon, unweit der Rue des Flandres-Dunkerque 1940, eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Was als Streit begann, endete in tödlicher Gewalt. Ein junger Mann, kaum älter als zwanzig, erlitt mehrere Messerstiche auf offener Straße. Als die Rettungskräfte eintrafen, wurde bei dem Opfer bereits der Herzstillstand festgestellt. Trotzdem kämpften die Feuerwehrsanitäter um sein Leben, brachten ihn ins Universitätsklinikum der Stadt. Doch alle medizinischen Bemühungen blieben erfolglos. Der junge Mann erlag seinen Verletzungen. Die Nachricht verbreitete sich im Viertel wie ein Lauffeuer. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um eine Rauferei mit mehreren Beteiligten. Bereits am Sonntag nahmen Ermittler vier Personen fest und stellten sie unter Polizeigewahrsam. Vernehmungen laufen seither auf Hochtouren. Die zentrale F…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Besançon – Die Kunst des leisen Glanzes

    Besançon – Die Kunst des leisen Glanzes

    Besançon – zwischen Stein, Zeit und Geschmack

    Manche Städte springen einem ins Gesicht.

    Andere öffnen sich wie ein gutes Buch – Seite für Seite.

    Besançon gehört zur zweiten Sorte. Eingebettet in die elegante Schleife des Doubs, umarmt von sieben Hügeln, wirkt die historische Hauptstadt der Franche Comté wie ein Ort, der nichts beweisen muss. Keine grellen Fassaden, keine selbstverliebte Pose. Stattdessen: Substanz. Charakter. Und eine stille Souveränität.

    Wer hier ankommt, spürt sofort diese besondere Mischung aus Wehrhaftigkeit und Weichheit. Oben wacht die Zitadelle. Unten fließt das Wasser. Dazwischen pulsiert eine Stadt, die Geschichte nicht konserviert, sondern lebt.

    Und genau das macht sie so faszinierend.


    Hoch über allem – die steinerne Wächterin

    Über der Stadt thront die Citadelle de Besançon. Sie klebt förmlich am Felsen, als hätte sie beschlossen, für alle Zeiten hier auszuharren.

    Errichtet von Sébastien Le Prestre de Vauban, dem legendären Festungsbaumeister Ludwigs XIV., verkörpert sie militärische Präzision in Reinform. Mauern, die sich an die Topografie schmiegen. Bastionen, die Sichtachsen kontrollieren. Jeder Stein folgt einer Logik.

    Doch die Zitadelle wirkt nicht wie ein drohendes Monument. Sie strukturiert die Landschaft. Von oben betrachtet zeichnet der Doubs eine fast perfekte Schleife um die Altstadt – wie ein natürlicher Schutzring. Die Perspektive von hier oben verändert alles. Häuser schrumpfen zu Miniaturen, Straßen zu feinen Linien, Stimmen verlieren sich im Wind.

    Man lehnt am Geländer, schaut hinunter – und fragt sich unweigerlich: Wie viele Generationen standen wohl genau hier und dachten über dieselbe Aussicht nach?

    Hinter den mächtigen Mauern verbergen sich heute Museen, Ausstellungen, Begegnungsräume. Wo einst Soldaten patrouillierten, flanieren nun Besucher. Geschichte verliert ihre Schwere und gewinnt an Tiefe.

    Und plötzlich begreift man: Diese Festung steht nicht nur für Verteidigung, sondern für Identität. Für Widerstandskraft. Für den Willen, sich zu behaupten – ohne laut zu sein.


    Wenn Zeit Form annimmt

    In Besançon misst man Zeit nicht nur. Man erschafft sie.

    Schon im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zu einem Zentrum der französischen Uhrmacherei. Schweizer Handwerker brachten ihr Wissen mit, Werkstätten entstanden, filigrane Mechaniken füllten kleine Ateliers mit konzentrierter Stille. Zahnräder griffen ineinander wie Gedanken in einem klugen Kopf.

    Im prächtigen Palais Granvelle erzählt heute das Musée du Temps diese Geschichte. Uhren aus verschiedenen Epochen, astronomische Instrumente, technische Meisterwerke – sie zeigen, wie eng Präzision und Geduld miteinander verwoben sind.

    Zeit erhält hier eine beinahe philosophische Dimension.

    Sie rinnt nicht einfach durch die Finger. Sie tickt. Sie pulsiert. Sie strukturiert das Leben.

    Ein besonderes Kapitel schrieb das Unternehmen Lip. In den 1970er Jahren geriet der Traditionsbetrieb in eine schwere Krise. Arbeiter besetzten die Fabrik, produzierten eigenständig weiter, kämpften für ihre Arbeitsplätze. Eine soziale Bewegung entstand, die weit über die Region hinaus Beachtung fand.

    Uhrmacherei wurde politisch.

    Präzision bekam Haltung.

    Und Besançon zeigte, dass wirtschaftliche Tradition nicht nur Nostalgie bedeutet, sondern Verantwortung.

    Ist es nicht erstaunlich, wie viel gesellschaftliche Energie in einem scheinbar kleinen Zahnrad stecken kann?


    Gassen mit Geschichte

    Die Altstadt erschließt sich am besten zu Fuß.

    Kein Hetzen, kein Abhaken von Sehenswürdigkeiten. Einfach treiben lassen. Die Grande Rue zieht sich wie eine helle Lebensader durch das Zentrum. Renaissancefassaden leuchten in warmem Stein, schmiedeeiserne Balkone werfen filigrane Schatten, kleine Läden locken mit Büchern, Käse, Antiquitäten.

    Hier herrscht kein Spektakel.

    Hier herrscht Atmosphäre.

    Auf der Place de la Révolution öffnet sich der Raum. Studierende sitzen auf den Stufen, diskutieren engagiert, lachen laut. Ein Straßenmusiker probiert eine Melodie, die im Kopf bleibt. Aus einem Café weht Kaffeeduft herüber. Man setzt sich, bestellt einen Espresso, schaut dem Treiben zu – und merkt, wie der eigene Puls ruhiger wird.

    Besançon ist Geburtsstadt von Victor Hugo.

    Sein Geburtshaus steht unscheinbar in einer Seitenstraße. Kein prunkvoller Palast, sondern ein schlichtes Gebäude. Vielleicht passt genau das zu ihm. Hugo, der große Verfechter von Freiheit und Gerechtigkeit, begann sein Leben in einer Stadt, die Disziplin und Humanismus miteinander verbindet.

    Ein Spaziergang durch die Gassen gleicht einer leisen Zeitreise. Türen knarren. Fensterläden klappen. Stimmen hallen zwischen den Mauern wider. Und mittendrin das Gefühl, dass Vergangenheit hier nicht museal wirkt, sondern gegenwärtig.

    Ganz ehrlich – genau so stellt man sich eine Stadt vor, die ihre Geschichte respektiert, ohne in ihr zu erstarren.


    Kulinarische Handschrift

    Wer glaubt, Besançon ließe sich nur architektonisch begreifen, unterschätzt die Küche.

    Die Franche Comté serviert Charakter. Und zwar ohne Schnörkel.

    Comté, oft über zwei Jahre gereift, entfaltet ein Aromenspiel zwischen Nuss, Heu und Butter. Jeder Bissen erzählt von Weiden, von Geduld, von handwerklichem Können. Die Saucisse de Morteau, über Nadelholz geräuchert, bringt eine rauchige Tiefe mit, die an Winterabende erinnert.

    Dann das berühmte Poulet im gelben Jurawein mit Morcheln – cremig, würzig, intensiv. Man taucht Brot in die Sauce und denkt sich: Das ist jetzt wirklich großes Kino auf dem Teller.

    Und die Cancoillotte? Ein geschmolzener Käse mit eigenwilligem Charakter. Manche lieben sie sofort. Andere brauchen einen zweiten Anlauf. Aber Gleichgültigkeit löst sie nie aus.

    Restaurants in Besançon verbinden Tradition mit Feingefühl. Regionale Produkte dominieren, moderne Akzente setzen neue Impulse. Man speist nicht nur, man erlebt eine Region.

    Essen wird hier zum Gespräch. Zum Austausch. Zum kleinen Fest im Alltag.


    Natur und Nähe

    Trotz ihrer Geschichte wirkt die Stadt erstaunlich grün.

    Radwege folgen dem Flusslauf, Spaziergänger kreuzen Jogger, Familien picknicken auf Wiesen. Die umliegenden Hügel bieten Ausblicke, die den Horizont weiten. Kein Lärm, kein Gedränge – eher ein entspanntes Miteinander.

    Die Nähe zur Schweiz prägt Mentalität und Wirtschaft. Grenzgänger pendeln täglich, Ideen überschreiten Grenzen mühelos. Ein europäischer Alltag, der selbstverständlich erscheint.

    Besançon präsentiert keine glitzernde Skyline. Keine Hochhauskulisse. Stattdessen Dächer, Kirchtürme, viel Himmel. Und eine Gelassenheit, die man andernorts vergeblich sucht.

    Wer hier lebt, schätzt das Gleichgewicht. Zwischen Urbanität und Natur. Zwischen Innovation und Tradition. Zwischen Arbeit und Muße.


    Eine Stadt im richtigen Maß

    Besançon versucht nicht, größer zu wirken, als sie ist.

    Und genau darin liegt ihre Stärke.

    Während viele Städte nach Aufmerksamkeit streben, bleibt Besançon sich treu. Sie investiert in Forschung und Mikrotechnik, fördert Bildung, stärkt lokale Strukturen. Moderne Architektur fügt sich behutsam ein. Altes und Neues stehen nicht im Wettbewerb, sondern im Dialog.

    Die Stadt wirkt wie ein gut komponiertes Musikstück – kein Instrument dominiert, jedes trägt seinen Teil bei.

    Man spürt Stolz.

    Aber keinen Hochmut.

    Man spürt Selbstbewusstsein.

    Aber keinen Drang zur Selbstdarstellung.

    Vielleicht liegt hier das Geheimnis: Besançon erzählt keine lauten Geschichten. Sie erzählt ehrliche.


    Das leise Nachklingen

    Am Abend legt sich goldenes Licht über die Dächer. Die Zitadelle zeichnet sich als dunkle Silhouette gegen den Himmel ab. Der Doubs reflektiert die letzten Sonnenstrahlen. Stimmen werden leiser. Schritte hallen weicher.

    Man bleibt stehen.

    Atmet.

    Und spürt diese besondere Ruhe, die nichts mit Langeweile zu tun hat, sondern mit innerer Balance.

    Besançon beweist, dass Größe nicht immer im Spektakulären liegt. Sondern im Stimmigen. Im Gewachsenen. Im Authentischen.

    Wer zuhört, entdeckt Geschichten in Mauern und Gassen. Wer schmeckt, erfährt Landschaft. Wer bleibt, nimmt etwas mit – vielleicht ein neues Tempo, vielleicht einen anderen Blick auf Zeit.

    Und irgendwann fragt man sich: Warum suchen wir oft das Extreme, wenn das Ausgewogene doch so viel nachhaltiger wirkt?

    Besançon liefert keine Show.

    Sie schenkt Erfahrung.

    Und das fühlt sich verdammt gut an.

    Ein Artikel von M. Legrand

  • Erschossen auf dem Weg zur Arbeit: Ein Femizid erschüttert Besançon

    Erschossen auf dem Weg zur Arbeit: Ein Femizid erschüttert Besançon

    Es war sieben Uhr morgens am 20. November 2025, als der Alltag einer jungen Frau brutal zerrissen wurde. Auf dem Parkplatz vor ihrem Wohnhaus, bereit zur Arbeit zu fahren, wurde eine 32-Jährige in Besançon erschossen – mutmaßlich von ihrem Ex-Partner. Der Täter, schwer bewaffnet und psychisch auffällig, verschanzte sich nach der Tat in seinem Haus, bis ihn die Eliteeinheit RAID festnahm. Was klingt wie ein düsteres Drehbuch, ist bitterer Ernst – und Teil einer erschütternden Realität, die Frankreich seit Jahren umtreibt: Femizide, die tödliche Spitze partnerschaftlicher Gewalt. Ein Morgen, der in die Katastrophe führt Die junge Frau verließ wie jeden Werktag früh ihre Wohnung. Doch an diesem 20. November sollte sie nicht bei der Arbeit ankommen. Auf dem Weg zu ihrem Auto – das später von Ermittlern beschlagnahmt wurde – erwartete sie ihr Ex-Partner mit einer Jagdwaffe. Zwei Schüsse fielen. Sie hatte keine Chance. „Als ich die Polizei sah und runterkam, lag ihr Körper neben dem Wagen“, …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Mont d’Or – wo die Jurakämme den Himmel berühren

    Mont d’Or – wo die Jurakämme den Himmel berühren

    Man sagt, wer auf dem Mont d’Or steht, sieht halb Frankreich und einen guten Teil der Schweiz. Vielleicht ist das übertrieben – aber wer einmal dort oben war, weiß, warum sich solche Geschichten halten. Zwischen den schroffen Felsen und den sanft geschwungenen Weiden des Haut-Doubs entfaltet sich eine Landschaft, die sich nicht einfach beschreiben lässt. Man muss sie spüren: den Wind, der über die Grate pfeift, das Rascheln des Herbstlaubs, den Geruch von feuchtem Holz und kaltem Käse.

    Der Mont d’Or ist kein Gipfel, der sich mit reißerischem Pathos ins Gedächtnis brennt. Er ist leiser, fast demütig. Mit seinen gut 1.460 Metern wirkt er eher wie ein langgestreckter Rücken, der sich vorsichtig an die Wolken lehnt. Doch seine Schönheit liegt gerade in dieser Sanftheit.


    Der Aufstieg über die Crêtes

    Der Weg hinauf beginnt unscheinbar. Ein schmaler Pfad, der sich durch Weiden und Nadelwälder schlängelt, begleitet vom Läuten der Kuhglocken. Dann wird es steiler. Der Himmel weitet sich, die Luft wird klarer. Und plötzlich – steht man oben.

    Ein paar Meter weiter öffnet sich der Blick auf ein Panorama, das fast unwirklich erscheint: Im Osten die Alpen, schimmernd wie eine ferne Illusion; im Westen das Jura, wellig, gedämpft, vertraut. An Tagen ohne Dunst reicht der Blick bis zum Mont-Blanc, dessen weiße Kappe über der Erde schwebt wie eine Verheißung.

    Eine Familie aus Besançon steht staunend auf der Plattform, die Haare zerzaust vom Wind. „Schau mal, wie sich das Licht verändert“, ruft die Tochter, „das sieht ja aus wie gemalt!“ Der Vater nickt still – und für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen.

    Sieben Kilometer dauert die Wanderung entlang der Crêtes, vorbei an grasenden Schafen, kleinen Holzschuppen und Weiden, die im Herbst in tausend Farben leuchten. „C’est trop beau“, ruft jemand, und man versteht sofort, dass hier keine Übertreibung im Spiel ist.


    Zwischen Wildnis und Handwerk

    Im Doubs lebt man mit den Jahreszeiten, nicht gegen sie. Wer sich auf den Mont d’Or einlässt, begegnet dieser Ruhe auf Schritt und Tritt. Und doch schlägt das Herz der Region kräftig, besonders in den kleinen Dörfern rund um Métabief und Mouthe.

    Hier bereitet man sich schon im Herbst auf den Winter vor. Fanny, eine junge Skilehrerin mit Sonnenbrand auf der Nase, zeigt Touristen das „ski-roue“, eine Art Sommertraining auf Rollen. „Man bleibt in Bewegung“, sagt sie lachend, „und die Beine vergessen den Winter nicht.“

    Ringsum dehnen sich Wälder und Almwiesen, durchzogen von klaren Bächen. Wer einen Moment innehält, hört das ferne Rauschen der Quelle des Doubs – dieser Fluss, der der Region ihren Namen gibt und an manchen Stellen so geheimnisvoll aus der Erde tritt, dass man fast an Märchen glaubt.

    Im Sommer schwimmt man im Lac de Saint-Point, im Herbst spaziert man durch das Farbenspiel der Wälder. „Hier ändert sich alles, aber auf eine sanfte Weise“, sagt ein alter Bauer. „Nie abrupt, immer mit Gefühl.“


    Der Käse, der den Namen des Berges trägt

    Wer „Mont d’Or“ sagt, meint oft nicht den Gipfel, sondern den Käse. Ein runder Laib, cremig und weich, in Rinde von Fichtenholz gebettet – so duftet er nach Wald, nach Rauch, nach Zuhause. Seit Jahrhunderten wird er hier im Haut-Doubs hergestellt, aus der Milch jener Kühe, die an den Hängen des Mont d’Or grasen.

    Im kleinen Dorf Les Longevilles-Mont-d’Or steht Fabien in seiner Küche. Auf dem Herd blubbert ein Topf, in der Ecke ein Stück Comté, daneben die runden, hellen Kisten des Mont d’Or. „C’est le moment“, sagt er, und bohrt mit geübter Hand ein Loch in den Käse. Ein Schuss Vin du Jura, ein paar Scheiben Knoblauch – und schon duftet der ganze Raum.

    Diese Version, warm, goldgelb und leicht zerlaufen, wird mit Kartoffeln und Charcuterie serviert. „Il a du goût“, meint ein Besucher aus Nancy, „et il tient chaud au cœur.“ Genau darum geht es: um Wärme, um dieses Gefühl, das von innen kommt, wenn draußen der Wind über die Jurakämme zieht.

    Fabien wagt sich auch an Neues: eine Mousse de Mont d’Or auf einem leichten Gemüsevelouté, garniert mit knuspriger Tuile de Morteau. „Das ist unsere Art, Tradition lebendig zu halten“, sagt er. „Nichts versteinern – immer weiter erfinden.“


    Der Mont d’Or als Seele des Doubs

    Vielleicht ist der Mont d’Or deshalb so besonders: weil er beides verkörpert – die Ruhe der Natur und die lebendige Kraft der Menschen, die hier leben.

    In Métabief sitzt man abends auf der Terrasse eines kleinen Gasthauses, das Holz knarzt, die Gläser klirren. Draußen leuchtet der Himmel in dunklem Orange, und irgendwo muht eine Kuh träge. Eine Frau aus Pontarlier sagt: „Hier oben hat man das Gefühl, dass die Zeit sich dehnt. Nicht stillsteht, aber langsamer läuft.“

    Was sucht man, wenn man auf einen Berg steigt? Aussicht? Ruhe? Eine Art von Wahrheit? Vielleicht alles zusammen. Der Mont d’Or antwortet nicht mit Spektakel, sondern mit stiller Geste. Mit einem Licht, das die Landschaft streichelt, statt sie zu blenden. Mit einer Weite, die nicht einschüchtert, sondern atmen lässt.

    Und wenn man am Ende des Tages unten im Tal sitzt, mit einem Glas Vin jaune und einem Teller dampfender Mont d’Or-Kartoffeln, dann begreift man: Dieser Berg ist kein Ziel, sondern eine Stimmung.

    Ein Gefühl aus Holz, Wind und Wärme.

    Ein Artikel von M. Legrand

  • Der vergiftete Ruf – Wie der Fall Péchier das Vertrauen in die Medizin erschüttert

    Der vergiftete Ruf – Wie der Fall Péchier das Vertrauen in die Medizin erschüttert

    Ein Gerichtssaal in Besançon, eine Liste mit 30 mutmaßlichen Opfern, 12 davon tot – und ein Mann im Zentrum des Sturms: Frédéric Péchier, ehemals angesehener Anästhesist, heute Hauptangeklagter in einem der größten Justizverfahren der französischen Gegenwart. Seit dem 8. September 2025 wird dem Mediziner vorgeworfen, zwischen 2008 und 2017 Patienten gezielt vergiftet zu haben. Es geht um manipulierte Infusionen, Herzstillstände, dramatische Reanimationen – und ein Justizsystem, das nun den Schleier über einem erschreckenden Kapitel zu lüften versucht.

    Ein Arzt, der Leben rettet – und vorher in Gefahr bringt? Das Bild, das die Ermittler zeichnen, ist so verstörend wie schwer zu fassen: Ein Arzt, der als Retter auftritt – aber zuvor selbst die Notfälle geschaffen haben soll. In zahlreichen Fällen traten medizinische Komplikationen auf, kurz nachdem Péchier alleinigen Zugriff auf das Infusionsmaterial hatte. Kalium, Lokalanäst…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Verborgene Zeugen am Hang: Wie die Cabordes von Besançon zurück ins Leben finden

    Verborgene Zeugen am Hang: Wie die Cabordes von Besançon zurück ins Leben finden

    Hoch über Besançon, wo einst Weinreben die Hügel bedeckten und der Duft nach Trauben in der Luft lag, rückt ein fast vergessenes Kulturgut wieder in den Fokus: die Cabordes. Diese kleinen Steinhütten, Zeugen einer vergangenen Weinkultur, stehen heute sinnbildlich für die Rückbesinnung auf regionale Wurzeln – wortwörtlich Stein für Stein. 🏞️ Was sind Cabordes eigentlich? […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Besançon muss Palästina-Flagge abhängen – Neutralität vor Solidarität?

    Besançon muss Palästina-Flagge abhängen – Neutralität vor Solidarität?

    Am 28. Juni 2025 wurde in Besançon ein Symbol der Solidarität wieder entfernt. Die Bürgermeisterin Anne Vignot ließ die palästinensische Flagge vom Vorplatz des Rathauses entfernen. Nicht aus Überzeugung, sondern weil das Verwaltungsgericht es angeordnet hatte. Der Grund? Der Richter sah darin eine politische Stellungnahme – und damit einen Verstoß gegen das Prinzip der Neutralität öffentlicher Einrichtungen. Zwischen Mitgefühl und Gesetzestreue „Es sollte ein Zeichen für Frieden und Solidarität sein“, erklärte Anne Vignot nach der gerichtlichen Entscheidung. Ihr Anliegen: die Unterstützung des palästinensischen Volkes in einer Zeit eskalierender Gewalt und humanitärer Not. Doch das Gericht sah keine Spielräume. Das Hissen einer ausländischen Flagge auf einem öffentlichen Gebäude, so die Begründung, überschreite die Grenzen dessen, was kommunale Neutralität zulasse. Kein Einzelfall in Frankreich Tatsächlich reiht sich dieser Fall in eine Serie ähnlicher Urteile ein. Immer wieder haben …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Toulouse, Besançon und Montpellier: Wo das Studentenleben 2025 am besten pulsiert

    Toulouse, Besançon und Montpellier: Wo das Studentenleben 2025 am besten pulsiert

    Was macht eine Stadt zu einem echten Magneten für Studierende? Die Mischung aus lebendiger Atmosphäre, guter Infrastruktur, erschwinglichem Wohnen und einem breiten Bildungsangebot spielt eine entscheidende Rolle. Im aktuellen Ranking 2025 des französischen Magazins L’Étudiant stehen drei Städte besonders im Rampenlicht: Toulouse, Besançon und Montpellier. Diese drei Orte zeigen, wie unterschiedlich, aber zugleich attraktiv studentisches Leben in Frankreich sein kann.

    Toulouse: Dynamisch, jung – und ganz oben Die „Ville Rose“, wie Toulouse liebevoll genannt wird, führt das Ranking in diesem Jahr an. Mit über 125.000 Studierenden ist die Stadt nicht nur ein Zentrum für Wissenschaft und Forschung, sondern auch ein Ort mit viel Herz – und lauter Stimme. Warum gerade Toulouse? Die Stadt überzeugt durch gezielte Verbesserungen im Nahverkehr, ein starkes studentisches Netzwerk und eine Bevölkerung, in der Studierende deutlich sichtbar sind. Das verleiht dem Stadtbild eine ganz eigene Energi…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Besançon erleben – Ein Spaziergang durch Geschichte, Kultur und Genuss

    Besançon erleben – Ein Spaziergang durch Geschichte, Kultur und Genuss

    Wer Besançon besucht, landet nicht einfach in einer französischen Stadt – man betritt ein lebendiges Geschichtsbuch, eingebettet in die sanften Schleifen des Flusses Doubs und bewacht von einer Festung, die ihresgleichen sucht. Komm mit auf eine Stadtführung, die die Vergangenheit zum Leben erweckt, Gaumenfreuden offenbart und dir zeigt, warum diese Stadt so viele Herzen gewinnt. […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…