Schlagwort: Benzinpreis

  • Warum man mit dem Tanken in Frankreich bis nächste Woche warten sollte

    Warum man mit dem Tanken in Frankreich bis nächste Woche warten sollte

    Hinweis für Autofahrer: Der von der Regierung gewährte Rabatt auf die Kraftstoffpreise wird am 1. September von 18 auf 30 Cent pro Liter steigen.

    Ist der tank des Autos fast leer? Halten Sie durch! Ab dem 1. September steigt der von der Regierung eingeführte Rabatt auf einen Liter Kraftstoff von 18 auf 30 Cent.

    Gleichzeitig weitet der Ölriese TotalEnergie ab Anfang nächsten Monats seinen Rabatt von 20 Cent auf alle französischen Tankstellen des Konzerns aus. Daher: Wir empfehlen Ihnen, noch ein paar Tage zu warten, bevor Sie an die Zapfsäule fahren.

    Diesel auf 1,84 Euro
    Laut den neuesten Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang vom Montag, dem 22. August, lag der Durchschnittspreis für einen Liter Diesel in der vergangenen Woche bei 1,84 Euro, das sind 5 Cent mehr als in der Vorwoche, berichtet Le Parisien. Die Ölpreise schlossen am Mittwoch, dem 24. August, fast auf dem höchsten Stand seit einem Monat.

    Die Benzinpreise werden in den nächsten Tagen also voraussichtlich steigen, daher kommt die Erhöhung des staatlichen Rabatts sehr gelegen und sollte, zumindest kurzfristig, zu einem Rückgang des Preises an der Zapfsäule führen.

  • Benzinpreise: 3 Tipps zum Sparen auf der Urlaubsreise in Frankreich

    Benzinpreise: 3 Tipps zum Sparen auf der Urlaubsreise in Frankreich

    Trotz eines deutlichen Rückgangs der Kraftstoffpreise ist das Tanken immer noch teuer, vor allem wenn man in den Urlaub fährt oder von dort zurückkommt. Hier sind einige Tipps, wie man ein wenig Geld sparen kann.

    Auch wenn die Kraftstoffpreise in Frankreich in den letzten Tagen fall, können die immer noch hohen Kraftstoffpreise ein Loch in das Urlaubsbudget reissen. Hier ein paar einfache Tipps, wie man auf der Urlaubsreise ein wenig Geld sparen kann.

    Fahren Sie mit leichtem Gepäck!
    Erster Tipp: Vermeiden Sie es, Ihr Fahrzeug zu voll zu packen. Wenn man in den Urlaub fährt, ist das Auto oft zu voll: Kleidersäcke, Strandutensilien, Kissen… Je schwerer das Fahrzeug, desto mehr Treibstoff verbraucht es. Wenn Sie nur das Nötigste mitnehmen, können Sie also ein wenig Kraftstoff sparen.

    Eine weitere Möglichkeit, das Gewicht zu senken, besteht darin, den tank immer nur halb zu füllen. Dadurch kann man das Gewicht des Fahrzeugs um bis zu 20 kg reduzieren.

    Zwischen 1.000 und 2.000 Umdrehungen pro Minute bleiben
    Die ideale Drehzahl eines Automotors liegt zwischen 1.500 und 2.000 Umdrehungen pro Minute. Auf der Autobahn können diese Werte sehr schnell überschritten werden, vor allem bei einem Kleinwagen, der bei 130 km/h 3.500 oder sogar 4.000 Umdrehungen pro Minute erreichen kann. Die Lösung: Je weniger schnell man fährt, desto niedriger ist die Drehzahl des Motors pro Minute – und damit auch der Benzinverbrauch.

    Vorsicht mit der Klimaanlage
    Wer mit einer Klimaanlage fährt, verbraucht mehr Kraftstoff. Klimaanlagen benötigen die Leistung des Motors, um zu funktionieren. Logischerweise muss der Motor mehr Kraftstoff verbrennen, um die Klimaanlage entsprechend anzutreiben.

    Im Durchschnitt verbraucht die Klimaanlage einen Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Wer die Klimaanlage unbedingt braucht, sollte die Lüftung auf „Umluftbetrieb“ stellen, sodass die von Ihrem Fahrzeug gekühlte Luft im Innenraum verbleibt und nicht dauernd heisse Luft von aussen i n das Fahrzeuginnere gelangt. So kann etwas weniger Energie verbraucht werden.

  • Kraftstoffpreise: Die Preise an den Zapfsäulen sinken, aber wird der Rückgang anhalten?

    Kraftstoffpreise: Die Preise an den Zapfsäulen sinken, aber wird der Rückgang anhalten?

    Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen sinken seit letzter Woche. Wie ist dieser Preisrückgang zu erklären? Ist zu Beginn des neuen Schuljahres mit einer Preiserhöhung zu rechnen?

    Es ist eine gute Nachricht mitten im Sommer. Auch wenn die Kraftstoffpreise immer noch hoch sind, sind sie seit letzter Woche doch stetig gesunken. Der durchschnittliche Preis an den Zapfsäulen beträgt heute 1,861 € für einen Liter bleifrei 98, 1,807 € für bleifrei 95 und 1,816 € für Dieselkraftstoff. Dies ist der Durchschnitt der Preise in Frankreich, der von der Website carbu.com am Mittwoch, dem 10. August veröffentlicht wurde.

    Die Preise an den Zapfsäulen werden von den Marktpreisen für Rohöl gesteuert. Die Preise für ein Barrel Brent-Öl notierten am Mittwochnachmittag bei 95 $. Sie waren eine Woche nach Beginn des Krieges in der Ukraine auf 139 $ gestiegen, was prompt zu einem Anstieg der Preise an den Tankstellen auf über 2 Euro pro Liter geführt hatte.

    Angst vor einer weltweiten Rezession
    Wie erklärt sich der Preisrückgang? „In den letzten Monaten waren es die Ängste vor einer Ölknappheit, die den Preisanstieg anheizten. Heute dominiert auf den Ölmärkten die Angst vor einer weltweiten Rezession. Wir befinden uns zwar nicht in einer Rezession, aber die Märkte sind immer noch besorgt“, erklärte Francis Perrin, Wissenschaftler am Policy center for the new south, gegenüber La Dépêche du Midi. „Die Märkte sehen, dass die Wachstumsaussichten nach unten korrigiert werden, sie sehen, dass eine hohe Inflation einsetzt, sie sehen, dass die Zentralbanken ihre Zinssätze erhöhen, und ihre Argumentation ist folgende: Wenn es eine Rezession und eine Weltwirtschaftskrise gibt, wird die Welt weniger Öl verbrauchen, die Preise werden fallen, also senken wir bereits jetzt die Rohölpreise“.

    Normalerweise führt die steigende Nachfrage im Sommer aufgrund der Ferienzeit und der vielen Autofahrten in Europa und den USA zu höheren Preisen an den Zapfsäulen. Dies ist in diesem Sommer nicht der Fall.

    Was aber wird zu Beginn des neuen Schuljahres im September passieren: weiterhin fallende oder wieder steigende Preise? Das lässt sich nicht vorhersagen. Was die Preisentwicklung beeinflussen könnte, ist die Krise zwischen dem Iran und den USA. Die Europäische Union hat beiden Seiten diese Woche einen Kompromissvorschlag unterbreitet. Sollte es zu einer Einigung über das iranische Atomabkommen kommen, könnten die Amerikaner einen Teil ihrer Wirtschaftssanktionen gegen den Iran aufheben, was es dem Iran wiederum ermöglichen würde, mehr Öl zu produzieren und zu exportieren, was logischerweise die Preise weltweit weiter senken würde.

  • Kraftstoffe: Benzin- und Dieselpreise sanken Ende Juli

    Kraftstoffe: Benzin- und Dieselpreise sanken Ende Juli

    Die Kraftstoffpreise in Frankreich sinken, wie aus den offiziellen Daten hervorgeht, die die Regierung am Montag, dem 1. August, veröffentlichte. So sind die Kosten für Benzin und Diesel weitgehend wieder unter die 2-Euro-Marke gesunken, nachdem sie Anfang Juli durchschnittlich deutlich über 2 Euro pro Liter lagen.

    Dieselkraftstoff ist im Vergleich zur Vorwoche um 5,61 Cent gesunken, Super bleifrei 95 kostet 7,92 Cent weniger und Super bleifrei 96-E10 ist um 6,21 Cent billiger geworden.

    Dabei ist zu beachten, dass der von der Regierung eingeführte Rabatt von 18 Cent pro Liter immer noch angewendet wird. Im September und Oktober soll ein Kraftstoffrabatt von 30 Cent pro Liter und im November und Dezember ein Rabatt von 10 Cent eingeführt werden, wie aus dem Maßnahmenpaket hervorgeht, das kürzlich von der Nationalversammlung verabschiedet wurde.

  • Das kommende Wochenende ist ein guter Zeitpunkt, um Ihr Auto in Frankreich zu betanken

    Das kommende Wochenende ist ein guter Zeitpunkt, um Ihr Auto in Frankreich zu betanken

    Für das verkehrsreichste Wochenende des Jahres gibt es interessante Rabattangebote für Kraftstoffe.

    Das sogenannte „Chassé-Croisé“ steht vor der Tür. Es ist das Wochenende, an dem sich die Franzosen, die im August in den Urlaub fahren, die Straßen mit denen teilen, die von ihrem Juli-Urlaub zurückkommen. Wie in den Vorjahren wird es auch in diesem Jahr auf den französischen Autobahnen vor allem am Samstag zu einem extrem hohen Verkehrsaufkommen kommen.

    Zum Glück gibt es für Autofahrer in Frankreich an diesem Wochenende einige interessante Möglichkeiten, beim Tanken Geld zu sparen.

    Die Kraftstoffpreise sind in Frankreich nach wie vor sehr hoch: am Dienstag lagen die Durchschnittspreise bei 1,93 € pro Liter für Diesel, 1,91 € für bleifreies Benzin (SP95) und 1,85 € für E10.

    Die Lebensmittelkette E. Leclerc will an diesem Wochenende auf ihre Gewinne verzichten und Kraftstoff zum Selbstkostenpreis anbieten. Von Donnerstag, dem 28. Juli, bis Samstag, dem 30. Juli, können die Kunden an allen Tankstellen der Leclerc-Supermärkte – von denen es etwa 600 in Frankreich gibt – den verbilligten Preis in Anspruch nehmen können. Es ist unbedingt zu beachten, dass der Sonderpreis am Sonntag, dem 31. Juli, und auf den Autobahntankstellen der Leclerc-Gruppe nicht gültig sein wird.

    Das Angebot soll, so der Vorstand Michel-Édouard Leclerc, den Verbrauchern helfen, mit den steigenden Lebenshaltungskosten und der Inflation umzugehen. Insbesondere an einem der wichtigsten Wochenenden des Jahres für französische Autofahrer.

    Allerdings sollte man keine zu grossen Hoffnungen hegen: Ein Liter Kraftstoff wird an den teilnehmenden Tankstellen nur etwa 0,02 bis 0,10 € billiger sein, als heute.

    Die Leclerc-Gruppe ist nicht die einzige Supermarktkette, die Rabatte auf Kraftstoffe anbietet. Auch die Casino-Gruppe will ihre Rabatte noch bis Ende August anbieten. Casino bietet eine Gutscheinkarte an, die der Differenz zwischen dem tatsächlich gezahlten Benzinpreis und dem angenommenen Preis von 0,85 € pro Liter entspricht. Der Gutschein kann in den teilnehmenden Casino-Supermärkten ab einem Einkauf von mindestens 120 € eingesetzt werden. Kunden zahlen also effektiv nur 0,85 € pro Liter Kraftstoff. Aber Achtung: das Angebot gilt in den teilnehmenden Casino-Supermärkten immer nur an Wochenenden.

  • Kraftstoffpreise : Leclerc verkauft Benzin kommendes Wochenende zum Selbstkostenpreis

    Kraftstoffpreise : Leclerc verkauft Benzin kommendes Wochenende zum Selbstkostenpreis

    Michel-Édouard Leclerc, Vorsitzender der Leclerc-Gruppe, erklärte am Montagmorgen, dass es am kommenden Wochenende an den Leclerc-Tankstellen eine Selbstkostenaktion bei den Kraftstoffpreisen geben werde.

    Die Leclerc-Gruppe will den Autofahrern, die immer noch unter den hohen Kraftstoffpreisen leiden, entgegenkommen. Insbesondere im Sommer, wenn die Franzosen in den Urlaub fahren: „Wir werden ab Donnerstagabend eine Aktion zum Selbstkostenpreis für den großen Ferienverkehr am kommenden Wochenende durchführen“, kündigte Michel-Édouard Leclerc, Vorsitzender des strategischen Ausschusses der Marke, an, der am Montagmorgen Gast des französischen Nachrichtensenders Franceinfo war.

    Die Aktion soll an allen 636 Tankstellen der Leclerc-Einkaufszentren gelten. Die an den Autobahnen liegenden Tankstellen der Marke werden also wahrscheinlich nicht betroffen sein. 

    Im Zuge dieser Ankündigung erklärte Michel-Édouard Leclerc auch, dass es wahrscheinlich „das letzte Mal“ sein werde, dass eine solche Aktion bei Leclerc durchgeführt werden könne, „aufgrund einer Bestimmung des Klimagesetzes (…), die vorsieht, keine Rabatte mehr auf fossile Brennstoffe gewähren zu können“, und die am 22. August in Kraft treten soll.

    Michel-Édouard Leclerc fordert daher das zuständige Ministerium auf, eine „vorübergehende Aufhebung dieser Bestimmung“ in Betracht zu ziehen, damit die Franzosen zum Zeitpunkt der Rückkehr aus dem Urlaub nicht darunter leiden.

    Die angekündigte Preisaktion von Leclerc ergänzt andere bereits bestehende Angebote, wie das der Casino-Gruppe, die den Liter Kraftstoff bis zum 31. August für 85 Cent in Form einer Rückerstattung durch einen Einkaufsgutscheins anbietet. Weiterhin hat die TotalEnergies-Gruppe bereits einen Rabatt von weiteren 20 Cent versprochen, und zwar ab September bis November.

  • Benzinpreis: Bald wieder Benzin für 1.5 € an manchen Tankstellen in Frankreich?

    Benzinpreis: Bald wieder Benzin für 1.5 € an manchen Tankstellen in Frankreich?

    „Der Rabatt könnte im September und Oktober von 18 auf 30 Cent steigen und dann im November und Dezember auf 10 Cent sinken“, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Samstag, dem 23. Juli, an.

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sprach sich am Samstag, dem 23. Juli, dafür aus, den Rabatt pro Liter auf die Kraftstoffpreise von 18 auf 30 Cent zu erhöhen. Damit schloss er einen Kompromiss mit den Abgeordneten der Republikaner nicht mehr aus, die eigentlich noch weiter gehen wollten.

    „Der Rabatt könnte im September und Oktober von 18 auf 30 Cent steigen und dann im November und Dezember auf 10 Cent sinken“, erklärte der Minister. Mit dem von TotalEnergies am Freitag angekündigten Rabatt von 20 Cent in Tankstellen der Total-Gruppe „bekäme man an einigen Tankstellen in Frankreich den Kraftstoff für 1,5 Euro pro Liter“.

    Der Ölriese TotalEnergies versprach angesichts der von den Abgeordneten der Nationalversammlung angedrohten Steuer auf „Üperprofite“ einen Rabatt an der Zapfsäule von 20 Cent pro Liter von September bis November und anschliessend 10 Cent bis zum Jahresende an. Bruno Le Maire schlug außerdem vor, die auf Vielfahrer und untere Einkommensschichten ausgerichteten Hilfsmassnahmen, die von den Abgeordneten der Republikanern heftig kritisiert wird, „aufzuschieben“.

    Durch die Zugeständnisse des Wirtschaftsministers ist der Widerstand der Republikaner beendet und der Weg für eine Annahme des entsprechenden Erlasses in der Nationalversammlung scheint geebnet zu sein.

  • TotalEnergies verspricht bis zum Jahresende neue Treibstoffrabatte von bis zu 20 Cent

    TotalEnergies verspricht bis zum Jahresende neue Treibstoffrabatte von bis zu 20 Cent

    Vom 1. September bis zum 1. November senkt die TotalEnergies-Gruppe den Preis der an den Tankstellen verkauften Kraftstoffe um 20 Cent pro Liter. Dieser Rabatt kommt zu den vom Staat gewährten 18 Cent hinzu.

    Der französische Gas- und Ölriese TotalEnergies wird zwischen September und November an allen seinen Tankstellen einen Rabatt von 20 Cent pro Liter gewähren, danach 10 Cent pro Liter für den Rest des Jahres. Dies wurde am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

    „Vom 1. September bis zum 1. November wird TotalEnergies die Preise der an seinen Tankstellen verkauften Erdölkraftstoffe um 20 Cent pro Liter senken und dann vom 1. November bis zum 31. Dezember um 10 Cent pro Liter“, heißt es in der Pressemitteilung.

    TotalEnergies versichert, dass die Preissenkung „ab dem ersten gekauften Liter, ohne Begrenzung des Betrags, für alle an den Stationen verkauften Erdölkraftstoffe“ gelten wird.

    Ein Rabatt, der zu dem des Staates hinzukommt.
    Dieser Rabatt kommt zu dem Rabatt in Höhe von 18 Cent pro Liter hinzu, den die Regierung gewährt, um den steigenden Kraftstoffpreisen entgegenzuwirken. Der Regierungsrabatt soll im Oktober auf 12 Cent und im November auf 6 Cent gesenkt werden, bevor er im Dezember ausläuft.

    Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire reagierte schnell und begrüßte die Entscheidung von TotalEnergies.

    TotalEnergies wurde von mehreren Abgeordneten beschuldigt, mit den steigenden Gas- und Ölpreisen „Superprofite“ erzielt zu haben.

    Total hatte bereits im Februar an seinen Tankstellen in ländlichen Gebieten einen Rabatt von 10 Cent pro Liter angeboten, bevor das Angebot im April auf alle seine Tankstellen ausgeweitet wurde. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hatte Total im Juni dazu aufgeforert, den Rabatt fortzusetzen und sogar zu erhöhen. TotalEnergies hatte im Anschluss daran angekündigt, den Rabatt auf 12 Cent zu erhöhen, die Maßnahme jedoch auf seine Autobahntankstellen beschränkt.

    „Unsere Priorität liegt bei den Verbrauchern, denn wir ziehen es vor, einen unmittelbaren und direkten Beitrag für unsere Kunden zu leisten, anstatt eine Steuer zu bezahlen, die unsere Raffinerien benachteiligen würde“, kommentierte Patrick Pouyanné, CEO von TotalEnergies, in der Pressemitteilung.

  • Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Da diese Jahr etwa 80% der Franzosen planen, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, fordert Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, „eine Geste zu machen“. Für viele Franzosen ist es jetzt Zeit für den langersehnten Urlaub, und der kann teuer werden. Ein Grund dafür ist die Inflation, die nicht nur die Kraftstoffpreise, sondern auch die Mautgebühren für die Autobahnen in die Höhe getrieben hat. Um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, forderte Verkehrsminister Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, den Franzosen mit „einer Geste“ zu helfen. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vom Sonntag, dem 10. Juli, bekräftigte der Minister seinen Willen, die Kosten für die Franzosen zu senken, die regelmäßig ihr Auto nutzen müssen, insbesondere derjenigen, die es während ihres Urlaubs nutzen werden. „Wir werden alle an einen Tisch bringen, um über Maßnahmen nachzudenken“, erklärte der Minister. Clément Beaune rief auch die Autobahngesellschaften dazu auf, bei den Mautgeb…

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  • In der Gemeinde Coupiac bietet die kommunale Tankstelle Treibstoff zu einem unschlagbaren Preis an

    In der Gemeinde Coupiac bietet die kommunale Tankstelle Treibstoff zu einem unschlagbaren Preis an

    Wie kann man eine Tankstelle mit sehr günstigen Preisen aufrechterhalten? Im Departement Aveyron ist die Gemeinde Coupiac ein gutes Beispiel. Als Eigentümerin einer Tankstelle, die von einem Verein betrieben wird, bietet sie den Autofahrern unschlagbare Preise. Sie ist die einzige in einem Umkreis von 17 km. Die Tankstelle in Coupiac (Aveyron) gibt jährlich fast 400.000 Liter Benzin ab. Die Gemeindeverwaltung wurde 1990 Eigentümerin der Tankstelle. Sie war die erste ländliche Tankstelle in Frankreich, die von einer Gemeinde aufgekauft wurde. Sie ist heute immer noch im Besitz der Gemeinde, aber ein Verein kümmert sich völlig selbstständig um den Kauf des Treibstoffs. In dieser Tankstelle bleiben die Preise konstant. Diesel kostet 1,86 Euro, bleifreies Benzin 2 Euro, und das unabhängig von der Marktentwicklung. Die Tankstelle ist vollautomatisch und bietet rund um die Uhr Benzin und Diesel an. Es gibt keine Angestellten, die bezahlt werden müssen. Die Organisation macht keinen Gewinn un…

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