Schlagwort: Autobahn

  • Baskenland: Das wilde Rennen eines Zebras auf der Autobahn

    Baskenland: Das wilde Rennen eines Zebras auf der Autobahn

    Ungewöhnliche Szenen an der Mautstelle der A63 am Freitag, dem 26. August, in Biriatou: Die Autofahrer begegneten einem Zebra, das sich mit ihnen ein Rennen lieferte.

    Am Freitag, dem 27. August, kam es an der Mautstelle der A63 in Biriatou zu ungewöhnlichen Begegnungen. Die Autofahrer staunten nicht schlecht als ein freilaufendes Zebra mit ihnen um die Wette lief.

    Das Tier nutzte die Tatsache, dass das Fahrzeug seines Besitzers im Stau vor der Mautstelle stand, um aus seinem Anhänger zu fliehen und vor den Augen der überraschten Autofahrer einen Galopp auf dem Asphalt hinzulegen. Der Besitzer war gerade aus Spanien zurückgekehrt, wo er sein Tier an einen Zoo ausgeliehen hatte, berichtet die Zeitung Sud Ouest.

    Der Spass dauerte 30 Minuten
    Julien Cazaux, ein Journalist des „Courrier Picard“, der zufällig vor Ort war, berichtete über die komische Szene. „Das Zebra ist dreimal an uns vorbeigetrabt. Niemand konnte ihn einfangen. Die Zollbeamten haben zu viert versucht, ihn zu fangen. Das Tier war in Panik und rannte in alle Richtungen“.

    Der Spaziergang des Zebras dauerte etwa 30 Minuten, bevor es von seinem Besitzer und den Zollbeamten gebändigt werden konnte. Die Autofahrer, die zu diesem Zeitpunkt an die Mautstelle an der französisch-spanischen Grenze kamen, werden den Anblick und ihre Überraschung lange nicht vergessen.

  • Bereits über 900 Kilometer Stau an diesem Samstag

    Bereits über 900 Kilometer Stau an diesem Samstag

    Bison futé zählte am Samstag, dem 13. August 2022, um 12 Uhr mittags über 880 Kilometer Staus auf französischen Autobahnen. Etwas weniger als in der letzten Woche, als um die gleiche Zeit fast 1.100 Kilometer Stau registriert wurden.

    Es überrascht nicht, dass der Verkehr auch an diesem Samstag zum Beginn des langen Wochenendes vor dem Feiertag am 15. August wieder einmal sehr schwierig ist. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 13. August 2022, mehr als 900 Kilometer Staus gezählt. Das sind immerhin etwa 50 Kilometer weniger Staus als im letzten Jahr zum gleichen Zeitpunkt, als die Behörden 958 Kilometer Verkehrsbehinderungen zum gleichen Zeitpunkt registrierten.

    Der Samstag, 13. August, war von Bison futé in der Abreise- und Rückreiserichtung im ganzen Land als rot eingestuft. Bison futé stufte den Mittelmeerraum in Abreiserichtung sogar als schwarz ein, was „extrem schwierigen“ Verkehr erwarten lässt.

    Die am stärksten überlasteten Fernstrassen sind die Autobahnen A9, A75 und A7.

    Für den Rest des Wochenendes wird der Verkehr weniger dicht sein, mit einem „grünen“ Sonntag in beiden Richtungen, außer im südöstlichen Viertel des Landes. Auch für Montag, dem 15. August – ein Feiertag – wird ein flüssiger Verkehr in beide Richtungen erwartet, außer in der Ile-de-France. Bison futé empfiehlt, vor 14 Uhr durch die Region Paris zu fahren oder in diese zurückzukehren.

    1096 Kilometer Stau am vergangenen Samstag.
    Letzte Woche zählte Bison futé um 12.15 Uhr 1.096 Kilometer kumulierte Staus in ganz Frankreich. Ein so hohes Verkehrsaufkommen wurde von den Behörden als „außergewöhnlich“ bezeichnet.

  • Gironde: Das Feuer „schreitet weiterhin schnell voran“ – Autobahn A63 wird gesperrt

    Gironde: Das Feuer „schreitet weiterhin schnell voran“ – Autobahn A63 wird gesperrt

    „Wir erleben am Mittwoch aufgrund der Wetterbedingungen einen Tag mit sehr hohem Risiko“, warnt der Präfekt des Departements Gironde.

    Das Feuer von Landiras (Gironde), das schon im Juli mehr als 13.000 Hektar Land vernichtet hatte, fraß sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 10. August, durch weitere 6.000 Hektar Wald. „Wir erleben am Mittwoch aufgrund der Wetterbedingungen einen Tag mit sehr hohem Risiko“, warnte am Morgen Martin Guespereau, der für Verteidigung und Sicherheit zuständige Präfekt des Departements Gironde. Er kündigte die Sperrung der Autobahn A63 an, auf die sich das Feuer zubewegt. Wegen der Rauchschwaden ist die Sicht der Autofahrer stark behindert. Das Feuer „schreitet weiterhin schnell voran“, sagte der Feuerwehrchef des Departements Gironde.

    In der Gemeinde Belin-Béliet in der Gironde wurden sechzehn Häuser zerstört. „Es sind keine Verletzten zu beklagen“, so die Behörden. Etwa 3.800 Menschen wurden am Dienstag aus den Gebieten Belin-Béliet, Saint-Magne und Hostens evakuiert. Am Mittwochmorgen finden weitere Evakuierungs-Maßnahmen für etwa 2.000 Menschen in Belin statt.

    Das Feuer bewegt sich auf die A63 zu. Zunächst wurde eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 90 km/h und eine Reduzierung auf zwei von drei Fahrspuren in der Richtung Bayonne-Bordeaux eingeführt, teilte die Präfektur des Departements Gironde mit. Je nachdem, wie sich das Feuer entwickelt, wird in Kürze eine Sperrung der Autobahn erfolgen.

    Weitere Brände sind im Gange. Die französischen Feuerwehren bekämpfen am Mittwoch, dem 10. August, außerdem mehrere andere Brände. Im Departement Drôme gingen 286 Hektar in Rauch auf. Im Departement Aveyron mussten rund 3.000 Camper evakuiert werden, wo ein Feuer 700 Hektar Vegetation vernichtet hat.

  • Was man über die französischen Autobahnen wissen sollte

    Was man über die französischen Autobahnen wissen sollte

    Jeden Samstag in diesem Sommer nutzen Millionen von Autofahrern die Autobahnen Frankreichs, um in den Urlaub zu fahren oder aus dem Urlaub zurückzukehren. Ein Autobahnnetz, hinter dem sich interessante Zahlen verbergen.

    Stockender Verkehr und Stillstand: Das ist das Ritual an jedem Samstag im Sommer auf den Autobahnen in Frankreich. Und jeden Sommer veröffentlicht die Association des sociétés françaises d’autoroute (ASFA) die wichtigsten Zahlen zum Autobahnnetz:

    9.221,2 km
    Das französische Autobahnnetz ist 9221,2 km lang. Diese Zahl umfasst allerdings nicht die gebührenfreien Autobahnabschnitte wie einen Teil der A20 zwischen Vierzon und Gignac, die A64 südwestlich von Toulouse oder die A75. Das französische Autobahnnetz hat Tunnel mit einer Länge von über 300 m in über 114,2 km und 1817 Wildtierpassagen.

    63,7 Millionen
    Das gebührenpflichtige Autobahnnetz wurde im Jahr 2021 von 63,7 Millionen Fahrzeugen befahren. Eine Zahl, die im Jahresvergleich um 20% gestiegen ist. 84% der Fahrzeuge waren Pkw, 16% Lkw.

    28.092 Fahrzeuge pro Tag
    Der durchschnittliche tägliche Verkehr auf französischen Autobahnen betrug im Jahr 2021 28.092 Fahrzeuge. Die durchschnittliche Entfernung, die dabei zurückgelegt wurde, beträgt 59,2 km.

    12,8 Millionen
    12,8 Millionen Autofahrer haben ein Telemautangebot wie Ulys, Bip & Go oder Liber-t vacances abonniert. Heute werden 57,2% der Transaktionen auf Autobahnen mithilfe von elektronischen Mautsystemen abgewickelt, das sind 701 Millionen Transaktionen. Bargeld macht nur noch 5,5% der Transaktionen aus.

    740 Mautspuren ohne halten zu müssen
    Wer mit einer elektronischen Mautbox ausgestattet ist, kann die 30-km/h-Spuren an den Mautstellen benutzen. Diese ermöglichen es, die Maut zu bezahlen, ohne anzuhalten. Noch sind allerdings nicht alle Mautstellen damit ausgestattet. Auf dem Autobahnnetz gibt es 740 „Spuren ohne Halt“ an 173 Mautstellen.

    628 Raststätten
    Alle zwei Stunden soll auf der Autobahn eine Pause eingelegt werden. Damit die Reisenden tanken, essen oder sich ausruhen können, gibt es auf dem französischen Autobahnnetz 628 Raststätten und 363 Serviceplätze. Es gibt 542 Restaurants und sogar 13 Hotels. 84% der Autobahnnutzer geben an, regelmässig an einer Raststätte anzuhalten.

    1,9 Milliarden Liter Kraftstoff
    Die Kraftstoffpreise sind auf der Autobahn höher, denn die Ölkonzerne müssen eine Gebühr an die Autobahngesellschaften zahlen. Dieser höhere Preis hält die Autofahrer jedoch nicht davon ab, dort zu tanken. Im Jahr 2021 wurden 1,9 Milliarden Liter Kraftstoff auf Autobahnen verkauft.

    382.739 Fahrzeuge wurden abgeschleppt
    Wer auf der Autobahn eine Panne hat, kann an den Notrufsäulen die Hilfe eines Pannenhelfers anfordern. 2021 wurde 382.739 liegengebliebenen Fahrzeugen geholfen: 73% mussten in eine Werkstatt geschleppt werden, 27% konnten vor Ort vom Pannenhelfer repariert werden.

    2.969 Hinweistafeln
    Wichtige Informationen der Autobahngesellschaften gibt es über das Radio: Zum Beispiel Radio Vinci Autoroutes im Süden Frankreichs. Außerdem gibt es 2.969 Wechselverkehrszeichen über den Fahrbahnen, auf denen die wichtigen Hinweise und Informationen als Text angezeigt werden.

    10,66 Milliarden Umsatz
    Die Autobahngesellschaften erwirtschafteten 2021 einen Umsatz von 10,66 Milliarden Euro. Fast die Hälfte (4.030,2 Millionen) entfiel auf die Gesellschaften ASF und Escota, die das Vinci-Autobahnnetz betreiben. Der Verband der französischen Autobahngesellschaften gibt an, dass seit 2012 15,2 Milliarden in das Autobahnnetz investiert wurden. Im Jahr 2022 befinden sich 88,1 km Autobahnen im Bau, 115,8 km im Ausbau.

  • Feuer im Departement Aude entlang der Autobahn A61

    Feuer im Departement Aude entlang der Autobahn A61

    Ein Feuer entwickelt sich derzeit entlang der Autobahn A61 im Departement Aude. Die Feuerwehrleute, die von Canadair- und Dash-Löschflugzeugen unterstützt werden, versuchen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, das sich mit dem Wind in Richtung des Alaric-Gebirges ausbreitet.

    Da die Vegetation aufgrund der sehr hohen Temperaturen und des fehlenden Regens immer trockener wird, ist die Brandgefahr in Frankreich und insbesondere im Süden des Landes sehr hoch.

    Am frühen Donnerstagnachmittag, dem 28. Juli, wurde die Feuerwehr zu einem Feuer in den Corbières im Departement Aude, das entlang der Autobahn A61 ausgebrochen war, gerufen. Das Feuer brach gegen 14 Uhr nördlich der Fahrbahn auf dem Seitenstreifen der Fahrtrichtung Narbonne-Toulouse aus, kurz hinter der Autobahnraststätte Corbières in Capendu. Das Feuer soll laut der Zeitung L’Indépendant ausgebrochen sein, nachdem der Reifen eines Lkw geplatzt war.

    Mit dem Wind gelang es dem Brand, auf die andere Seite der Autobahn zu springen, wo sich die Flammen in Richtung des Alaric-Gebirges ausbreiten. Es wurden mehrere Bodeneinheiten der Feuerwehr eingesetzt sowie 4 Canadair- und zwei Dash-Löschflugzeuge eingesetzt. Um 15 Uhr haben laut L’Indépendant bereits zwischen 4 und 5 Hektar Vegetation gebrannt. Mindestens 100 Feuerwehrleute sind vor Ort.

    Das Feuer beeinträchtigt den Verkehr auf der A61 in beiden Richtungen stark. In Richtung Narbonne wurde die Raststätte Corbières Sud aus Sicherheitsgründen geschlossen. Der Verkehr fließt auf der Höhe des Brandes nur auf jeweils einer Spur pro Fahrtrichtung. Der Rückstau beträgt 7 km in jede Richtung. Der Autobahnbetreiber Vinci rät, den Bereich unbedingt zu meiden.

  • A61: Gefürchteter Verkehrskollaps auf der „Autobahn der Hölle“

    A61: Gefürchteter Verkehrskollaps auf der „Autobahn der Hölle“

    Da sich an diesem Wochenende das größte Verkehrsaufkommen des Jahres zwischen Toulouse und dem Mittelmeer ankündigt, werden Mega-Staus auf der Autobahn A 61, die schon unter normalen Umständen überlastet ist, befürchtet.

    Die Zahlen, die Bison futé für dieses Wochenende Ende Juli vorhersagt, sollten viele Urlauber davon abhalten, am Samstag oder Sonntag auf die Reise zu gehen. Auch wenn sie ihre Rückkehr aus dem Urlaub vorverlegen oder ihre Abreise verschieben müssen.

    Es lohnt sich wirklich, darüber nachzudenken, wenn man die Autobahn A 61 zwischen Toulouse und dem Mittelmeer befahren muss, die keine Sommerferien braucht, um sich in eine Hölle für die Autofahrer zu verwandeln. Am Rande des Departements Haute-Garonne, zwischen Avignonet und Castelnaudary, sorgen die Arbeiten zur Erweiterung auf zwei Mal drei Spuren, die derzeit wegen eines finanziellen Streits zwischen dem Konzessionär Vinci und dem Unternehmen SPIE-Batignolles zum Stillstand gekommen sind, fast ständig für Staus. Selbst an normalen Tagen.

    Die Verzögerungen verwandeln sich in Megastaus, sobald der Verkehr dichter wird, oder noch schlimmer, wenn es zu Unfällen kommt. So mussten Familien am Tag nach dem 14. Juli zwei lange Stunden in überhitzten Autos ausharren, bevor sie Carcassonne erreichten, während andere mehr als vier Stunden brauchten, um nach Narbonne zu gelangen. Die A 61 ist zu einer echten Urlauber-Falle geworden, was dem betreiber Vinci durchaus bewusst ist, ohne dass er jedoch darauf verzichten will, den vollen Preis für die Mautgebühren zu verlangen. Man hätte man sich eine Geste für die Nutzer dieser sehr problematischen Verkehrsachse gewünscht. Carole Delga, Präsidentin der Region Okzitanien, hatte eine Gratisnutzung während der Sommerzeit angeregt. Vinci blieb jedoch unnachgiebig.

    Auf der A 61 zahlen die Autofahrer weiterhin den vollen Preis für schnelle Fahrt, die ihnen nicht gewährt wird – ganz im Gegenteil…

    Unterdessen kündigt Vinci an, dass der Verkehr ab Freitag 11 Uhr bis Sonntagabend in Richtung Narbonne stark belastet sein wird, wobei Spitzenwerte am Samstag und Sonntag zwischen 8 und 15 Uhr in beiden Richtungen und am Sonntag bis zum frühen Abend in Richtung Toulouse erwartet werden. Auch am Montag, dem 1. August, wird zwischen 10.00 und 16.00 Uhr starker Verkehr in Richtung Mittelmeer erwartet. Man kann mit Monsterstaus rechnen…

  • 2021 war das Jahr mit der geringsten Zahl an Todesfällen auf französischen Autobahnen in 20 Jahren

    2021 war das Jahr mit der geringsten Zahl an Todesfällen auf französischen Autobahnen in 20 Jahren

    Im Jahr 2021 wurden 131 Menschen auf französischen Autobahnen getötet, 4 mehr als im Jahr 2020, das mehrere Lockdowns gekennzeichnet war, aber 23 weniger als im Jahr 2019.

    Die Zahl der auf Autobahnen getöteten Personen erreichte 2021 den niedrigsten Stand seit 20 Jahren, wie aus der am Mittwoch, dem 27. Juli, veröffentlichten Jahresbilanz des Verbands der französischen Autobahngesellschaften (Asfa) hervorgeht. Im Jahr 2021 wurden 131 Menschen auf französischen Autobahnen getötet, 4 mehr als im Jahr 2020, aber 23 weniger als im Jahr 2019, dem Referenzjahr vor der Covid-19-Pandemie.

    Bezogen auf den tatsächlichen Verkehr war das vergangene Jahr das Jahr mit den wenigsten Todesfällen seit 20 Jahren, „mit 1,2 tödlichen Unfällen pro Milliarde gefahrener Kilometer“, so der Bericht. Generell ist die Zahl der Todesfälle im Verkehr im Jahr 2021 im Vergleich zu 2019 um 9% zurückgegangen.

    Bereits 75 Verkehrstote auf Autobahnen im Jahr 2022
    Der Konsum von Alkohol, Drogen und Medikamenten am Steuer war 2021 Hauptfaktor für tödliche Unfälle (28%) vor Übermüdung (19%), überhöhter Geschwindigkeit (18%) und Unaufmerksamkeit durch Telefon, GPS oder Autoradio (13%). Die Einsatzteams der Autobahnmeistereien wurden 2021 Opfer von 126 Unfällen, bei denen vier Beschäftigte getötet und zwölf verletzt wurden.

    Das Jahr 2022 begann jedoch recht schlecht: Bis zum 1. Juni wurden bereits 75 Menschen auf französischen Autobahnen getötet, was einem Anstieg von 46% im Jahresvergleich entspricht, erklärt Christophe Boutin, Generaldelegierter der Asfa. Diese Zahlen der Asfa, in der die privaten Autobahnbetreiber zusammengeschlossen sind, die 9.180 der 12.000 Autobahnkilometer in. Frankreich verwalten, passen zu denen des gesamten Straßennetzes in Frankreich, das 2021 mit 2.944 Todesfällen ebenfalls einen Tiefststand verzeichnet hat.

  • Geisterfahrer auf der A16 im Pas-de-Calais: 4 Tote und 5 Verletzte

    Geisterfahrer auf der A16 im Pas-de-Calais: 4 Tote und 5 Verletzte

    Ein Auto, das auf der Autobahn A16 in die falsche Richtung fuhr, stieß in der Nacht von Freitag auf Samstag mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen.

    Gegen 23:30 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 16. Juli 2022, geriet ein Auto auf der Autobahn A16 in Höhe von Leubrighen zwischen Boulogne-sur-Mer und Calais auf die falsche Fahrbahn. Dabei stieß es mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen. Nach Informationen von France Bleu Nord kamen bei dem Unfall vier Menschen ums Leben und fünf wurden zum Teil schwer verletzt.

    Drei Männer in den Vierzigern und ein 16-jähriger Junge starben noch am Unfallort. Zwei Männer im Alter von 20 Jahren und eine Frau im Alter von 18 Jahren wurden schwer verletzt. Sie wurden auf Krankenhäuser in Amiens, Lille und Calais verteilt. Zwei weitere, leichter verletzte Personen wurden in das Krankenhaus von Boulogne gebracht.

    Die A16 blieb die ganze Nacht über gesperrt. Am Morgen konnte der Verkehr wieder aufgenommen werden.

  • Mautermäßigung von 10% auf französischen Autobahnen für bestimmte Autofahrer

    Mautermäßigung von 10% auf französischen Autobahnen für bestimmte Autofahrer

    Verkehrsminister Clément Beaune, hatte die Autobahngesellschaften um eine „Geste“ gebeten, die von den grössten Autobahnbetreibern jetzt tatsächlich gewährt wurde. Autofahrern, die die Gebühren mit Feriengutscheinen bezahlen, erhalten eine Ermäßigung von 10%. „Jeder Anstoß für die Kaufkraft ist gut“, sagte Verkehrsminister Clément Beaune am Freitag, dem 15. Juli, auf Franceinfo, nachdem die größten Autobahnbetreiber beschlossen hatten, Autofahrern, die die Maut mit Urlaubsschecks bezahlen, einen Nachlass von 10% zu gewähren, was einem maximal möglichen Rabatt von 25 Euro entspricht. Clément Beaune, dessen korrekter Titel „beigeordneter Minister für Verkehr im Umweltministerium“ lautet, hatte die Autobahngesellschaften um eine „Geste“ gebeten. Eine „positive“ Maßnahme“Ich sage nicht, dass es perfekt ist, aber ich sage, dass es eine positive Maßnahme ist“, kommentierte der Verkehrsminister, und erklärte, er wolle mit den Autobahngesellschaften „eine generelle Diskussion“ über die Mautpr…

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  • Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Da diese Jahr etwa 80% der Franzosen planen, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, fordert Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, „eine Geste zu machen“. Für viele Franzosen ist es jetzt Zeit für den langersehnten Urlaub, und der kann teuer werden. Ein Grund dafür ist die Inflation, die nicht nur die Kraftstoffpreise, sondern auch die Mautgebühren für die Autobahnen in die Höhe getrieben hat. Um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, forderte Verkehrsminister Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, den Franzosen mit „einer Geste“ zu helfen. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vom Sonntag, dem 10. Juli, bekräftigte der Minister seinen Willen, die Kosten für die Franzosen zu senken, die regelmäßig ihr Auto nutzen müssen, insbesondere derjenigen, die es während ihres Urlaubs nutzen werden. „Wir werden alle an einen Tisch bringen, um über Maßnahmen nachzudenken“, erklärte der Minister. Clément Beaune rief auch die Autobahngesellschaften dazu auf, bei den Mautgeb…

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