Schlagwort: Apple

  • iPhone 12 in Frankreich verboten – Regierung will alle bereits verkauften Modelle zurückzurufen

    iPhone 12 in Frankreich verboten – Regierung will alle bereits verkauften Modelle zurückzurufen

    Nach Informationen der Zeitung Le Parisien hat die nationale Frequenzagentur die Marke Apple aufgefordert, ihr iPhone 12 aus dem Verkauf zu nehmen, da es eine zu hohe Strahlungsbelastung für die Nutzer darstelle. Jean-Noël Barrot, Minister für digitale Angelegenheiten, will alle in Frankreich verkauften Modelle zurückrufen, falls Appel die geltenden Vorschriften über Strahlungsbelastungen nicht umgehend einhalten werde. Die nationale Frequenzagentur (ANFR) hat am Dienstag, dem 12. September, den Verkauf des iPhone 12 in Frankreich verboten, wie unsere Kollegen von Le Parisien berichten. „Dieses Telefon weist eine Überschreitung der spezifischen Absorptionsrate (SAR) auf. Das heißt, eine Emission von elektromagnetischen Wellen, die über dem zulässigen Grenzwert liegt“, erklärt Jean-Noël Barrot, Minister für Digitales und Telekommunikation. Die ANFR hat Apple aufgefordert, das Problem der zu hohen Strahlungswerte umgehend zu beheben. Das kann bereits durch ein einfaches Software-Update …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Die Fabrik in der Stadt Zhengzhou, 600 km von Peking entfernt, beschäftigt über 200.000 Menschen und ist seit Mitte Oktober nach einem Ausbruch des Coronavirus im Lockdown. Damit die Mitarbeitern trotzdem in der Fabrik bleiben, bietet die Firma einen hohen Bonus an.

    Die weltweit größte iPhone-Fabrik in China versprach am Dienstag, dem 1. November, sehr hohe Boni für Beschäftigte, die sich bereit erklärten, trotz eines Lockdowns wegen Covid-19-Fällen auf dem Fabrikgelände zu bleiben. Die Fabrik, die sich in der 600 km von Peking entfernten Stadt Zhengzhou im Zentrum befindet, wird von der taiwanesischen Foxconn-Gruppe betrieben. Der Standort, an dem mehr als 200.000 Menschen beschäftigt sind, ist seit Mitte Oktober nach der Entdeckung eines Coronavirus-Ausbruchs im Lockdown.

    In den sozialen Netzwerken tauchen jetzt Videos von Angestellten auf, die sich über ihre Arbeitsbedingungen und den mangelnden Schutz vor dem Coronavirus beschweren. Aufnahmen zeigten am Wochenende, wie einige Beschäftigte mit ihren Koffern zu Fuß aus der Fabrik flüchteten und über einen Zaun kletterten.

    Um seine Beschäftigten zu halten, kündigte Foxconn am Dienstag, dem 1. November, über das soziale Netzwerk WeChat an, dass es einen täglichen Bonus von 400 Yuan (ca. 55 Euro) pro Tag der Anwesenheit bei der Arbeit zahlen werde, was dem Vierfachen des üblichen Betrags entspricht. Die Beschäftigten werden weiterhin einen zusätzlichen Bonus erhalten, wenn sie im November mindestens 15 Tage in der Fabrik anwesend sind. Dieser Bonus kann bis zu 15.000 Yuan (2.075 Euro) betragen, wenn sie den ganzen Monat anwesend sind.

    Foxconn, in dessen Werk in Zhengzhou die meisten iPhones der Welt für den US-Konzern Apple hergestellt werden, steht nach eigenen Angaben vor einem „langen Kampf“ gegen Covid-19. Die Zahl der eingeschlossenen Beschäftigten wurde nicht angegeben. Ein Verantwortlicher der Fabrik sagte China Newsweek, dass es keine ernsthaften Fälle gegeben habe und dass die Situation derzeit „kontrollierbar“ sei. Das Unternehmen versicherte, „mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Personal und Fahrzeuge zu organisieren“ und den Beschäftigten zu erlauben, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie dies wünschten. Die örtlichen Behörden wiesen die geflohenen Beschäftigten an, sich zu melden und mehrere Tage zu Hause eine Quarantäne einzuhalten.

    China ist die letzte große Volkswirtschaft, die eine Null-Covid-Politik verfolgt, mit wiederholten Lockdowns, obligatorischen PCR-Tests mehrmals pro Woche und Quarantäne von Personen aus Risikogebieten.

  • Gesichtserkennung: Es wird bald möglich sein, das iPhone mit einer Maske zu entsperren

    Gesichtserkennung: Es wird bald möglich sein, das iPhone mit einer Maske zu entsperren

    Das iPhone zu entsperren, ohne die Maske abzunehmen, wird bald möglich sein. Diese Funktion wird in den nächsten Wochen auf für das iPhone 12 und 13 verfügbar sein.

    Gute Neuigkeit für Besitzer eines iPhone 12 oder 13: Die Maske muss nicht mehr abgenommen werden, um auf sein iPhone zuzugreifen. Am Donnerstag, 27. Januar, hat Apple die neueste Betaversion von iOS 15 (iOS 15.4) freigegeben, die zunächst nur für Entwickler bestimmt ist. Die Funktion wird in den nächsten Wochen allgemein verfügbar sein, funktioniert aber nur ab dem iPhone 12 in allen Versionen.

    Das System konzentriert sich nun stärker auf die Merkmale am oberen Rand des Gesichts, um den Benutzer zu erkennen. „Um Face ID zu verwenden, wenn Sie eine Maske tragen, identifiziert das iPhone die einzigartigen Merkmale Ihrer Augenkonturen, um Sie zu authentifizieren“, heisst es von Apple.

    Änderung nicht unumstritten
    Im Jahr 2020 hatten mehrere Führungskräfte des Konzerns in Interviews erklärt, dass die Beschränkung der iPhone-Gesichtserkennung auf den unbedeckten Teil des Gesichts die Sicherheit des Verfahrens schwächen könnte. Das wurde insbesondere damit begründet, dass einige Besonderheiten, die unser Gesicht einzigartig machen, so verloren gehen würden. Inzwischen soll das verfahren aber entscheidend verbessert worden sein.

    Apple hat beschlossen, somit ein wichtiges Problem, das durch die Pandemie entstanden ist, zu beheben, gibt aber keine Einzelheiten über die Auswirkungen dieser neuen Option auf die Sicherheit bekannt.