Kategorie: Wirtschaft

  • Inflation in Frankreich: Niedrigere Preise für Markenprodukte ab dem 1. Juli

    Inflation in Frankreich: Niedrigere Preise für Markenprodukte ab dem 1. Juli

    Mehrere große Marken kündigen umfangreiche Rabattaktionen an, die sich ab dem 1. Juli auf die Preise auswirken sollen. Dies könnte den Beginn eines dauerhaften Preisrückgangs markieren.

    Markenprodukte werden diesen Sommer im Durchschnitt um 7-10 % sinken, bei Dessertcremes von Danone etwa sogar um bis zu 18 %. Von 2,15 Euro könnten sie auf 1,76 Euro sinken. Diese Sonderangebote wurden von einer 81-jährigen Rentnerin sehnlichst erwartet. In den letzten Monaten hatte sie aufgrund der Inflation ihre Gewohnheiten ändern müssen. „Es gibt einige Marken, die ich nicht mehr konsumiert habe. Ich werde wieder auf bekannte traditionelle Marken zurückgreifen, wenn die Preise sinken“, gesteht sie auf dem Sender France 2.

    Preissenkungen während des ganzen Sommers
    Panzani kündigte eine Preissenkung für seine Nudelpackungen an. Diese Senkungen sind auf den Rückgang der Preise für bestimmte Rohstoffe zurückzuführen. Die meisten Hersteller haben sich allerdings bisher geweigert, ihre Preise mit den Einzelhändlern neu zu verhandeln, und haben daher einfach Werbe- und Rabattaktionen gestartet. Diese Preisnachlässe werden in Wellen kommen, am 1. Juli, dann Anfang August und Anfang September. „Es wird immer Industrieunternehmen und Lieferanten geben, die die Initiative ergreifen, andere werden folgen und wieder andere nicht“, erklärt Laurent Plantevin, ein Experte für Handelsverhandlungen. Aufgrund der Inflation war der Preisanstieg in Frankreich bei Lebensmitteln im Mai im Jahresvergleich auf 14 % gestiegen.

  • E.Leclerc-Supermärkte werden an den Wochenenden im Sommer Treibstoff zum Selbstkostenpreis verkaufen

    E.Leclerc-Supermärkte werden an den Wochenenden im Sommer Treibstoff zum Selbstkostenpreis verkaufen

    Michel-Edouard Leclerc, Chef der Leclerc-Supermärkte, kündigte eine Rabattaktion an, die den ganzen Sommer über jedes Wochenende wiederholt werden soll.

    Wenige Tage vor den Sommerferien kündigte Michel-Edouard Leclerc an, dass seine Supermärkte ab Freitag, dem 30. Juni, jedes Wochenende den ganzen Sommer über in ganz Frankreich Treibstoff zum Selbstkostenpreis verkaufen werden. Eine „Operation für die Kaufkraft“, kommentierte Michel-Edouard Leclerc auf dem Sender France Info. Die Aktion wird jeweils von Freitagmorgen bis Sonntagabend dauern. Jeder wird zu den verbilligten Preisen tanken können – die Kunden werden nicht gezwungen sein, „das Geschäft zu betreten“ und dort etwas zu kaufen.

    Michel-Edouard Leclerc spielt damit auf die jüngsten Aktionen der Casino-Gruppe an, bei denen der Liter für 0,85 € oder 1 € verkauft wurde. Der Kunde bezahlte seine Tankfüllung zum Normaltarif und musste anschliessend in das Geschäft gehen, um die Differenz zwischen dem bezahlten Preis und dem Liter zu 0,85 € oder 1 € in Form von Einkaufsgutscheinen zu erhalten.

    In einer Zeit, in der die Umwelt mehr denn je zu einer Priorität geworden ist, versichert Michel-Edouard Leclerc, dass das Ziel seiner Aktion nicht darin besteht, „fossile Energien zu fördern“. Er erinnert lediglich daran, dass „die Leute nicht innerhalb eines Jahres ihr Auto wechseln können“ und sie heute zum Großteil immer noch „Autos mit Benzin und Diesel“ haben.

    Der Selbstkostenpreis für Kraftstoff entspricht dem Kaufpreis für raffiniertes Öl + Transport + Mehrwertsteuer + Ölsteuer ohne die Gewinnspanne des Händlers. Wenn man bedenkt, dass der Benzinpreis zu mehr als 60 % aus Steuern besteht, muss man sich bewusst sein, dass die Differenz zwischen dem Selbstkostenpreis und dem üblichen Preis für den Kunden nicht sehr hoch sein wird. Man wird jedoch einige Euro pro Tankfüllung einsparen können. Ausserdem sorgt die Aktion für ein gutes Image der Leclerc-Supermarktkette.

    Der durchschnittliche Kraftstoffpreis liegt in Frankreich heute bei 1,897 € pro Liter SP98, 1,835 € für SP95-E10 und 1,713 € für Dieselkraftstoff, wie aus den Erhebungen der Website carbu.com hervorgeht.

  • Lebensmittelpreise: Wer sind die wirklichen Profiteure der Inflation?

    Lebensmittelpreise: Wer sind die wirklichen Profiteure der Inflation?

    Die steigenden Preise für Energie, Agrarprodukte oder den Transport erklären nicht allein den Anstieg der Lebensmittelpreise, die in Frankreich im Mai im Jahresvergleich um 14,1 % gestiegen sind. Produzenten, Industrie, Einzelhandel… Wer profitiert von der Inflation? In seinem neuesten Konjunkturbericht kündigt das Statistik-Institut Insee an, dass „die Verbraucherpreise für Lebensmittel bis Ende 2023 deutlich nachlassen könnten“… Das bedeutet nicht unbedingt, dass sie sinken, sondern dass sie weniger schnell steigen werden. Es muss gesagt werden, dass der Takt der Preiserhöhungen in Frankreich ein rasantes Tempo erreicht hat. Das statistische Amt spricht von „noch nie dagewesenen Niveaus“: Auf ein Jahr gerechnet erreichte die Lebensmittelinflation im Mai 14,1 %. Die Preisexplosion in den Supermärkten ist die größte Sorge im Leben der Franzosen und trifft die 13 Millionen Menschen, die am stärksten von der Inflation betroffen sind, und die 3 Millionen, die bereits ein „eingeschränk…

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  • Konsum: Bald wieder Glaspfand in Frankreich

    Konsum: Bald wieder Glaspfand in Frankreich

    Das Pfandsystem für Glasflaschen wird in den kommenden zwei Jahren in französischen Supermärkten wieder eingeführt. Die Regierung möchte mit freiwilligen Supermärkten Versuche starten. Das Pfandsystem kehrt auch in Frankreich wieder zurück. Diese Praxis war in den 1980er Jahren aufgrund der Verbreitung von Kunststoffverpackungen, die leichter und praktischer waren, verschwunden. Die Regierung möchte nun Einwegverpackungen aus Kunststoff bis 2040 verbieten. In einem großen Supermarkt wurde ein kleiner Test mit einigen Pfandprodukten eingerichtet. Aber viele Verbraucher entscheiden sich immer noch häufiger für die Plastikflasche. Teurer, aber umweltfreundlicher Denn für eine Glasflasche muss man mehr Geld ausgeben. Ohne das Pfand ist der Preis pro Liter höher. Außerdem muss man sie zurückbringen und dann eine App herunterladen, um 20 Cent zu kassieren. Die Flasche wird in eine Reinigungs- und Sterilisationsanlage geschickt, bevor sie mehrere Dutzend Mal neu befüllt werden kann. Das Verfa…

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  • Inflation: Im Departement Aisne schenkt eine Gemeinde allen Einwohnern 100 Euro

    Inflation: Im Departement Aisne schenkt eine Gemeinde allen Einwohnern 100 Euro

    Die Gemeinde Épine-aux-Bois im Departement Aisne schenkt jedem Einwohner, der einen entsprechenden Antrag stellt, 100 Euro, um bei der Bewältigung der Inflation zu helfen. Es ist ein kleines Dorf mit weniger als 300 Einwohnern am südlichen Rand des Departements Aisne: Die Gemeinde Épine-aux-Bois macht von sich reden, weil der Gemeinderat einstimmig beschlossen, jedem Einwohner, der einen entsprechenden Antrag stellt, eine einkommensunabhängige Hilfe in Höhe von 100 Euro zu zahlen. Um in den Genuss der Hilfe zu kommen, musste man lediglich seinen steuerlichen Wohnsitz in L’Épine-aux-Bois nachweisen und einen Antrag stellen, indem man das Formular zurückschickt, das die Stadtverwaltung im April an alle Einwohner verteilt hatte. Die Prämie ist bei den Einwohnern, die sie beantragt haben, bereits eingegangen. „Es ist eine gute Initiative und wenn es Menschen, die wirklich bedürftig sind, ein kleines Plus ermöglicht, ist das gut. Die Energieschecks, die es vom Staat gibt, sind nicht viel im…

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  • Inflation: Der Preisrückgang in französischen Supermärkten hat begonnen

    Inflation: Der Preisrückgang in französischen Supermärkten hat begonnen

    Darauf hat man in Frankreich seit Ende 2021 gewartet… Die Preise für Verbraucherprodukte, die Monat für Monat immer weiter gestiegen sind, gehen (endlich) wieder runter. 33% der Produktkategorien, die in französischen Supermärkten verkauft werden, sind von Preissenkungen betroffen. Anfang der Woche erklärte Michel-Edouard Leclerc, der medienwirksame Chef der gleichnamigen Supermarktkette, auf dem Sender BFMTV, dass die Preise für eine Vielzahl von Produkten bis zum Ende des Sommers sinken würden. Dies sei auf die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Einzelhändlern und Herstellern zurückzuführen, die noch bis in den Juli hinein andauern sollen. Aber man wird nicht bis zum Herbst warten müssen, um einen beginnenden Preisrückgang zu erkennen. Er ist bereits da! Laut dem Institut NielseniQ, das die Preise in den großen Supermärkten Frankreichs analysiert, sind die Preise für immerhin 33 % der Kategorien von Konsumgütern gesunken. Sowohl die Preise von Markenprodukten als auch die von Handelsmarken sind nicht mehr gestiegen, und selbst die Preise von Markenprodukten sind in den letzten vier Wochen leicht gesunken. Eine gute Nachricht, auf die man in Frankreich seit Ende 2021 gewartet hat, als sich die ersten Anzeichen einer starken Inflation bemerkbar machten. Diese Ankündigung ist umso willkommener, als der Preisanstieg das Leben vieler Franzosen erheblich beeinflusst hat. 46 % von ihnen haben im Rahmen einer Studie angegeben, dass sie sich ein menschenwürdiges Leben nicht mehr leisten könnten. Besonders schlimm war, dass einige einkommensschwache Haushalte Mahlzeiten auslassen und die Portionen auf dem Teller reduzieren mussten. 58 % der Familien, die weniger als 900 Euro netto verdienen, hatten bei einer Ifop-Studie eine „Strategie des Weniger“ geteilt. Studien und Umfragen zeigen, dass Frauen und junge Menschen am stärksten gefährdet sind, unter einer prekären Ernährungssituation zu leiden. Die Situation der bedürftigsten Verbraucher wird sich allerdings leider nicht sofort ändern. Auch wenn die Preissenkung eine gute Nachricht ist, betrifft sie noch nicht wirklich die Lebensmittel. Laut NielseniQ sind die Produkte mit den größten Preisrückgängen im Wochenvergleich (4. Juni im Vergleich zum 28. Mai) Essig, Papiertücher, Schwämme, Tees und Kräutertees, Papiertaschentücher und Sirupe. Im Mai dieses Jahres stiegen die Lebensmittelpreise in Frankreich im Jahresvergleich um 14,1 %, Frischwaren sogar um bis zu 14,8 %  stiegen. Im Jahr 2022 betrug die Inflation  in Frankreich 5,2%, der höchste Wert seit 1985, als die Preise um 5,8 % stiegen.
  • Gipfeltreffen für globalen Finanzpakt: Symbolische Aktion am Eiffelturm

    Gipfeltreffen für globalen Finanzpakt: Symbolische Aktion am Eiffelturm

    Umweltaktivisten rufen die globale Finanzwelt dazu auf, aus der fossilen Energieindustrie auszusteigen. Am Mittwoch, 21. Juni, trafen sich etwa 15 Umweltaktivisten um 8.30 Uhr auf dem Trocadero-Platz in Paris zu einer symbolischen Aktion. Die Aktivisten spannten ein transparentes Banner auf und verwandelten den Eiffelturm durch optische Effekte in eine riesige Windkraftanlage. Das Banner trug die folgende Botschaft: „End fossil finance. Make polluters pay“.

    Unter den anwesenden Aktivisten waren auch das „Glasgow action team“ und die NGO „350.org“, Mitorganisatoren der Aktion, die einen Tag vor der Eröffnung des Gipfels für einen neuen globalen Finanzpakt in der Hauptstadt stattfand. Die Umweltorganisationen rufen die anwesenden Staats- und Regierungschefs dazu auf, die globale Finanzwirtschaft aus der fossilen Energieindustrie herauszulösen: „Das Geld ist vorhanden, das Problem ist, dass es heute in fossile Energieträger investiert wir…

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  • Wechsel bei der Gewerkschaft CFDT: Marylise Léon tritt die Nachfolge von Laurent Berger an

    Wechsel bei der Gewerkschaft CFDT: Marylise Léon tritt die Nachfolge von Laurent Berger an

    Marylise Léon ist nach Nicole Notat, die die Gewerkschaft von 1992 bis 2002 leitete, die zweite Frau an der Spitze der CFDT. Seit 2018 die Nummer zwei von Laurent Berger, sieht Marylise Léon nun endlich ihre Stunde gekommen. Die 46-Jährige wurde am Mittwoch, dem 21. Juni, vom Nationalvorstand der größten französischen Gewerkschaft einstimmig zur Generalsekretärin der CDFT gewählt, wie sie selbst der Presse mitteilte. Sie tritt damit die Nachfolge von Laurent Berger an, der das Amt seit November 2012 innehatte. Die Amtsübergabe fand im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung mit Debatten und Reden im Pariser Zénith statt. „Wir können stolz auf das sein, was wir in den elf Jahren, in denen wir gemeinsam aktiv waren, aufgebaut haben“, sagte Laurent Berger in seiner Eröffnungsrede vor rund 2 700 Aktivisten. „Gemeinsam sind wir zur größten Gewerkschaftsorganisation geworden!“ (Laurent Berger, ehemaliger Generalsekretär der CDFT bei seiner Rede). Marylise Léon verkörpert Kontinuität als Nachfolgerin von Laurent Berger, der nach eigenen Angaben seit mindestens anderthalb Jahren mit ihr vereinbart hat, ihr im Juni 2023 die Führung zu übergeben, obwohl er dies erst am 19. April offiziell und öffentlich bekannt gemacht hat. Bei seiner letzten Veranstaltung als Gewerkschaftsführer am 6. Juni hatte Laurent Berger zudem erklärt, er sei „sehr glücklich (…), die Fackel an sie weiterzugeben“.
  • Mit Bestellung von Air India über 250 Flugzeuge erreicht Airbus 826 Verkäufe während Le Bourget Flugmesse

    Mit Bestellung von Air India über 250 Flugzeuge erreicht Airbus 826 Verkäufe während Le Bourget Flugmesse

    Die indische Fluggesellschaft schloss eine Bestellung von 250 Airbus-Flugzeugen ab. Eine Mischbestellung von Mittelstreckenflugzeugen A320 und Langstreckenflugzeugen A350. Der Verkauf erreicht einen Listenpreis-Wert von 70 Milliarden US-Dollar.

    Nach dem historischen Auftrag der indischen Fluggesellschaft IndiGo, der am ersten Tag der Messe bekannt gegeben wurde, legte Airbus am Dienstag mit einem weiteren Megaauftrag nach. Der lang erwartete große Auftrag der Fluggesellschaft Air India umfasst 250 Flugzeuge. Air India bestellt 140 A320 NEO, 70 A321 NEO sowie 40 Langstreckenflugzeuge des Typs A350, davon 34 der größten Version (A350-1000).

    826 Bestellungen in zwei Messetagen.
    Der Wert der Bestellung erreicht zum Listenpreis 70 Milliarden US-Dollar. Allerdings gibt es bei solchen Großaufträgen oft erhebliche Rabatte, die von den großen Flugzeugherstellern Airbus oder Boeing eingeräumt werden.

    Mit diesem neuen Auftrag hat Airbus 801 während der Luftfahrtmesse im französischen Le Bourget bereits Bestellungen von sechs Fluggesellschaften erhalten, die ihre Käufe bestätigt oder bekannt gegeben haben: Flynas (dreißig A320 NEO), Philippin Airlines (neun A350), Qantas (neun A220), Air Mauritius (drei A350), IndiGo (500 A320) und Air India (250 Flugzeuge). Am Dienstagabend kam noch eine Bestellung über 25 A321 NEO von der mexikanischen Low-Cost-Fluggesellschaft Volaris hinzu, womit Airbus seit Beginn der Luftfahrtmesse in Le Bourget 826 Flugzeuge verkauft hat.

  • Energiesparen: Französische Regierung kündigt 14 Maßnahmen für den Sommer an

    Energiesparen: Französische Regierung kündigt 14 Maßnahmen für den Sommer an

    Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel, hat einen zweiten Plan zur Energieeinsparung für den Sommer vorgestellt. Er enthält 14 Maßnahmen, die unter anderem die Klimatisierung in Unternehmen und Geschäften betreffen. Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel, kündigte einen zweiten Energiesparplan an, der sich auf die Sommermonate konzentriert. Nach der ersten Maßnahme im letzten Winter, mit der der Energieverbrauch um 12 % gesenkt werden sollte, wurden nun 14 neue Maßnahmen vorgestellt. Die Ankündigungen sehen wie Mahnungen aus, angefangen bei den Klimaanlagen. Die Ministerin will Geschäfte und Unternehmen daran erinnern, dass die Temperatur nicht unter 26 °C sinken darf, oder die Einzelhandelsgeschäfte an die Pflicht erinnern, ihre Türen nicht offen stehen zu lassen, wenn eine Klimaanlage benutzt wird. Eine weitere wichtige Maßnahme ist, dass Leuchtreklamen nun mit einem Schalter ausgestattet sein müssen, damit sie nachts ausgeschaltet werden können. U…

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