Kategorie: Vermischtes

  • Loir-et-Cher: Mann nach Entführung einer Taxifahrerin in Polizeigewahrsam

    Loir-et-Cher: Mann nach Entführung einer Taxifahrerin in Polizeigewahrsam

    Eine Person wurde wegen „Entführung, Freiheitsberaubung und schwerer Gewalt“ gegen eine Taxifahrerin in Polizeigewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft von Blois am Montag, dem 14. Februar, bekannt gab.

    Die Vorfälle ereigneten sich am Sonntag, dem 13. Februar, wie der Staatsanwalt von Blois, Frédéric Chevallier, in einer Pressemitteilung mitteilte und damit Informationen der Tageszeitung La Nouvelle République bestätigte. Ein Mann wurde wegen „Entführung, Freiheitsberaubung und schwerer Gewalt“ gegen eine Taxifahrerin in Polizeigewahrsam genommen, teilte die Staatsanwaltschaft von Blois mit.

    Die 57-jährige Taxifahrerin nahm am Sonntag gegen 11 Uhr am SNCF-Bahnhof von Tours einen Mann auf, der nach dem Schloss Chambord fragte. Als er in der Nähe angekommen war, forderte er die Fahrerin auf, anzuhalten. Daraufhin soll der Mann mit einer Pfefferspraydose auf die Frau gezielt und sie ins Gesicht geschlagen haben. Nachdem er sie gefesselt hatte, legte er sie in den Kofferraum des Autos.

    Strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet
    Der Angreifer setzte sich ans Steuer des Taxis und fuhr nach Blois, berichtet die Zeitung weiter. Als ein anderer Taxifahrer gegen 13:30 Uhr den Wagen der Entführten an einer Tankstelle in Blois sah, entdeckte er „Blutspuren auf der Heckklappe und hörte Klopfen im Kofferraum“. Er entdeckte auch „den Berufsausweis, der an der vorderen Windschutzscheibe“ des Fahrzeugs angebracht ist, mit dem Passfoto einer Frau. Der Taxifahrer rief die Polizei, die den Angreifer festnahm und das Opfer befreite. Die verletzte und schockierte Frau wurde in das Krankenhaus von Blois gebracht.

  • Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Dies war bereits die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Beginn des Jahres.

    Ein 23-jähriger Mann wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 14. Februar, am Fuß eines Gebäudes in der Siedlung Félix-Pyat im dritten Arrondissement von Marseille (Bouches-du-Rhône) durch einen Kopfschuss getötet, wie France Bleu Provence am Montag berichtete.

    Es waren Anwohner, die gegen Mitternacht den Notruf gewählt hatten. Der junge Mann war der Polizei einschlägig bekannt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelte es sich um die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Anfang des Jahres. Am Mittwoch, dem 2. Februar, war ein 18-jähriger Mann in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, in der Cité de La Visitation im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve getötet worden.

  • Explosion in Saint-Laurent-de-la-Salanque: Fünf Erwachsene und zwei Kinder tot

    Explosion in Saint-Laurent-de-la-Salanque: Fünf Erwachsene und zwei Kinder tot

    In Saint-Laurent-de-la-Salanque im Département Pyrénées-Orientales wurden sieben Opfer unter den Trümmern gefunden, nachdem es in der Nacht von Sonntag auf Montag in einem Geschäft zu einer starken Explosion gekommen war.

    Es war 1:30 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag, als es in einem Geschäft in Saint-Laurent-de-la-Salanque, in der Nähe von Perpignan im Departement Pyrénées-Orientales, zu einer sehr starken Explosion kam. Bei dem Geschäft handelte es sich um einen Lebensmittelladen und eine Konditorei, die sich im Erdgeschoss eines zweistöckigen Gebäudes in der Hauptstraße der Gemeinde befand.

    In den Trümmern wurden sieben Leichen entdeckt, darunter zwei Kinder. Zunächst hatten die Rettungskräfte vier Verletzte versorgt: einen 52-jährigen Mann, eine 42-jährige Frau und ein 15-jähriges Mädchen. Bei der vierten Person handelte es sich um einen 27-jährigen Mann, der aus einem Fenster im ersten Stock gesprungen war, um den Flammen zu entkommen.

    „Das Gebäude stand in Flammen. Überall war Rauch“.

    Auf die Explosion folgte ein Feuer, das etwa 15 Häuser in Mitleidenschaft zog, wie die Rettungskräfte berichteten. „Ich habe eine sehr laute Explosion gehört. Das Haus hat sogar gewackelt. Ich habe die Fensterläden geöffnet. Überall war Rauch zu sehen. Das Gebäude stand bereits in Flammen. Es war beeindruckend“, erzählt Muriel, die 100 Meter vom Explosionsort entfernt wohnt, gegenüber der Zeitung L’Indépendant.

    25 Personen in der Nacht evakuiert
    Fünfundzwanzig Personen wurden evakuiert. Ein Dutzend Betroffene wurden im Landheim der Gemeinde untergebracht. 120 Feuerwehrleute aus den Pyrénées-Orientales wurden für diesen Einsatz mobilisiert.

    Die Ursache der Explosion ist noch nicht bekannt. In der Nähe des zerstörten Geschäfts wurden Gasflaschen gefunden, berichtet France Bleu Roussillon, aber es ist noch nicht klar, ob Gas die Ursache der Explosion war.

    Die Gendarmerie hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Auf einem Flug von Orly nach Cayenne in einem „Air Caraïbes“-Flugzeug gerieten mehrere Passagiere wegen eines Sztreits um eine Brille heftig aneinander. Drei Personen wurden festgenommen: Sie werden am kommenden Dienstag vor Gericht gestellt.

    Die Bilder hatten für Aufregung gesorgt. Am 11. Februar kam es auf einem Flug der Fluggesellschaft Air Caraïbes von Orly nach Cayenne zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Passagieren. Reisende sprangen von ihren Sitzen auf und wurden handgreiflich. Bei der heftigen Auseinandersetzung wurde ein Flugbegleiter verletzt. Die Szene wurde in den sozialen Netzwerken weit gestreut.

    Während des Handgemenges wurde ein Flugbegleiter verletzt. Nach der Landung des Flugzeugs wurden drei Personen in Polizeigewahrsam genommen. Nach Angaben des Medienunternehmens France-Guyane werden die Verdächtigen am kommenden Dienstag, 15. Februar, in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Laut Staatsanwaltschaft sollen die beschuldigten bis Dienstag in Untersuchungshaft bleiben.

    Laut France-Guyane waren zwei der hitzigen Passagiere der Justiz bereits wegen Gewalttaten bekannt. Laut Staatsanwaltschaft waren die Gründe, die zu der Auseinandersetzung in grosser Höhe geführt haben, folgende: „Diese drei Personen kennen sich und die Schlägerei hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass eine der Personen die Brille einer anderen beteiligten Person an sich genommen hat“.

    Wahrscheinlich war auch übermäßiger Alkoholkonsum ein Auslöser für die Schlägerei. Den Verdächtigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.

  • Paris: Mann mit Messer bedroht Polizisten im Gare du Nord und wird erschossen

    Paris: Mann mit Messer bedroht Polizisten im Gare du Nord und wird erschossen

    Ein Mann in den Dreißigern, der mit einem langen Messer bewaffnet war, stürzte sich am Montagmorgen auf eine Gruppe von Polizisten, die im Gare du Nord in Paris auf Streife waren. Die Polizisten schossen den Mann nach mehreren Vorwarnungen nieder.

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann, der Polizisten bedrohte, wurde am Montag, dem 14. Februar, von den Ordnungskräften am Gare du Nord getötet, wie France Télévisions unter Berufung auf Polizeikreisen meldet.

    Gegen 6.50 Uhr näherte sich der etwa 30-jährige Mann, der eine 30 cm lange Klinge mit der Aufschrift „ACAB“ („All cops are bastards“, „alle Polizisten sind Bastarde“) in der Hand hielt, einer Gruppe von Polizisten, die in der Nähe der Gleise patrouillierten.

    Der Mann bedrohte die Polizisten, die ihn mehrmals aufforderten, seine Waffe fallen zu lassen. Die Polizisten machten daraufhin von ihren Schusswaffen Gebrauch, um ihn unschädlich zu machen.

    Gérald Darmanin steht hinter den Polizisten.
    Ein Journalist von France Télévisions, der zum Zeitpunkt der Ereignisse im Bahnhof anwesend war, stellte ein Video in die sozialen Netzwerke, in dem zwei Schüsse zu hören sind, die von den Polizisten abgefeuert werden.

    Innenminister Gérald Darmanin lobte auf Twitter das Vorgehen der Polizisten, die seiner Meinung nach durch ihr Einschreiten „jede Gefahr für sich selbst und für die Reisenden“ gebannt hätten.

  • „Konvoi der Freiheit“: Video zeigt einen Polizisten, der seine Waffe auf einen Autofahrer richtet

    „Konvoi der Freiheit“: Video zeigt einen Polizisten, der seine Waffe auf einen Autofahrer richtet

    Auf den Bildern, die von dem Sender TF1 ausgestrahlt wurden, ist zu sehen, wie ein Polizist nach einer Verfolgungsjagd am Arc de Triomphe seine Dienstwaffe auf den Fahrer eines Autos richtet.

    Die Pariser Polizeipräfektur kündigt auf Twitter an, dass sie eine administrative Untersuchung veranlasst habe, nachdem ein Video veröffentlicht wurde, das am Samstag während einer verbotenen Demonstration des „Freiheitskonvois“ in Paris aufgenommen wurde.

    Auf diesen Bildern, die in den 20-Uhr-Nachrichten des französischen Fernsehsenders TF1 ausgestrahlt wurden, ist zu sehen, wie ein Polizist nach einer Verfolgungsjagd am Arc de Triomphe seine Dienstwaffe auf den Fahrer eines Autos richtet.

    Das weiße Auto ist mit einer französischen Flagge geschmückt und der Fahrer scheint trotz der Aufforderungen der Polizisten, die in einem Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht neben im fahren, nicht anhalten zu wollen. Die Verbreitung dieses Videos sorgt seither für Kontroversen in den sozialen Netzwerken. Auf Nachfrage von Franceinfo bestätigte die Polizeipräfektur, dass sich die Einleitung der Ermittlungen tatsächlich auf dieses Video bezieht.

    Außerdem erinnert die Pariser Polizeipräfektur daran, dass sie weiterhin Blockaden vor den Toren von Paris verhindern wird und den ganzen Tag über weiterhin verstärkte Kontrollen durchführt.

  • „Konvois der Freiheit“ in Paris: Zwischenfälle, aber keine Blockade der Hauptstadt

    „Konvois der Freiheit“ in Paris: Zwischenfälle, aber keine Blockade der Hauptstadt

    Tausende Fahrzeuge kamen am Samstag in Paris zusammen, um an mehreren Demonstrationen gegen den Gesundheitspass teilzunehmen. Es kam zu Zwischenfällen, doch die befürchtete Blockade der Hauptstadt fand nicht statt.

    Es war besser, am Samstag, dem 12. Februar, nicht mit dem Wohnmobil durch die Straßen von Paris zu fahren. Die 7.200 Polizeikräfte waren angewiesen worden, „hart durchzugreifen“, um die Blockade der Hauptstadt durch die „Freiheitskonvois“ zu verhindern. Diese bunt zusammengewürfelte Bewegung von Gegnern Emmanuel Macrons und des Gesundheitspasses ist inspiriert von der Bewegung der kanadischen Trucker, die derzeit die kanadische Hauptstadt Ottawa lahmlegt.

    Autos, Wohnmobile und Kleintransporter starteten in Nizza, Lille, Straßburg, Vimy (Pas-de-Calais) oder Châteaubourg (Ille-et-Vilaine) und fuhren zwei oder drei Tage lang mit geringer Geschwindigkeit auf Nebenstraßen nach Paris.

    Den ganzen Vormittag des Samstags über filterten Gendarmen und Polizisten daher die Zugänge zur Hauptstadt. An der Porte Maillot hatten mehrere Dutzend Angehörige der Ordnungskräfte die Aufgabe, Wohnwagen systematisch anzuhalten, um Überprüfungen vorzunehmen.

    „Im Großen und Ganzen laufen die Kontrollen sehr gut“, sagt ein Polizist gegenüber France 24. „Einige geben zu, dass sie gekommen sind, um an den Demonstrationen teilzunehmen“.

    Am Freitagabend hatten die Ordnungskräfte damit begonnen, Hunderte von Kontrollen durchzuführen, insbesondere an der Porte de Saint-Cloud, wo ein Konvoi von 450 Fahrzeugen abgefangen wurde, was den Verkehr auf der Ringstraße zwar störte, aber nicht blockierte.

    Die Pariser Polizeipräfektur meldete am späten Samstagvormittag 283 Verwarnungen wegen der Teilnahme an einer verbotenen Demonstration auf der öffentlichen Straße. Ein Vergehen, das seit 2019 mit einer Geldstrafe von 135 Euro geahndet wird.

    Lesen Sie auch: Anti-Impfpass-Protest: Polizeipräfekt von Paris verbietet “Freiheitskonvois”

    Das Versammlungsverbot für die Konvois war am Freitagabend vom Pariser Verwaltungsgericht aufrechterhalten worden, das zwei Klagen abgewiesen hatte.

    In den sozialen Netzwerken wurden Aufrufe geteilt, „die Flaggen zu verstecken“ und „einen Alibi-Grund zu finden, um nach Paris zu gelangen“, um die Kontrollen in einem Katz-und-Maus-Spiel zu umgehen, das bis zum frühen Nachmittag dauerte.

    Versuchte Blockade auf den Champs-Élysées
    Trotz der starken Polizeipräsenz setzten sich schließlich mehr als hundert Fahrzeuge über das Verbot hinweg und fuhren auf die Champs-Élysées, wo gepanzerte Fahrzeuge der Gendarmerie am Fuße des Triumphbogens zu sehen waren – das erste Mal wieder seit den „Gelbwesten“-Demonstrationen.

    Es kam zu Spannungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten, die versuchten, den Verkehr zu blockieren. Es wurde Tränengas eingesetzt, um die Protestierenden zu zerstreuen, während Fahrzeuge abgeschleppt wurden.

    In einem Video, das auf Twitter verbreitet wurde, war ein Gendarm zu sehen, wie er die Scheibe eines Autofahrers einschlug, der sich weigerte, trotz Aufforderung weiterzufahren.

    https://twitter.com/eglisecovid/status/1492492780534444040

    Zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen forderten die Demonstranten erneut die Rücknahme des Impfpasses und Forderungen für eine Stärkung der Kaufkraft und den Energiekosten vertreten.

    Die Regierung erklärte, dass sie die Abschaffung des Impfpasses für Ende März oder Anfang April in Betracht ziehe und plane, ab dem 28. Februar die Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes an Orten, an denen der Impfpass verlangt wird, abzuschaffen.

    Einige der Demonstrationsteilnehmer wollen nun nach Brüssel weiterfahren, wo für Montag, den 14. Februar, eine „europäische Konvergenz“ geplant ist. Die belgischen Behörden haben bereits den Zugang zur Hauptstadt verboten.

    https://twitter.com/JeanSba92465217/status/1492782888223444995
  • Saint-Denis: Schüsse in Wohnviertel – zwei Passanten durch Querschläger verletzt

    Saint-Denis: Schüsse in Wohnviertel – zwei Passanten durch Querschläger verletzt

    Der Bürgermeister von Saint-Denis erklärt, dass einer der beiden Passanten lebensbedrohlich verletzt ist.

    Am Freitag, dem 11. Februar, wurden in Saint-Denis (Seine-Saint-Denis) gegen 18.30 Uhr Schüsse abgefeuert, wie der Bürgermeister der Stadt, Mathieu Hanotin, in einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung mitteilte. Zwei Passanten seien Opfer von verirrten Kugeln geworden, einer der beiden befinde sich in Lebensgefahr.

    „Seit drei Tagen kommt es in diesem Viertel“, dem Quartier de l’Emaillerie, „wiederholt zu Schusswechseln“, sagt Mathieu Hanotin. Die beiden Opfer von Freitagabend befanden sich in der Rue Jean Jaurès. „Es handelt sich um eine schwangere Frau und eine ältere Person“, erklärte der Bürgermeister von Saint-Denis, ohne zu präzisieren, welche der beiden Personen lebensgefährlich verletzt wurde.

    „Mitglieder der Stadtpolizei und der Nationalpolizei, die vor Ort waren, haben den Opfern erste Hilfe geleistet, bevor sie von den Rettungsdiensten versorgt werden konnten“, berichtet Mathieu Hanotin weiter. Die Urheber der Schüsse werden noch gesucht.

    Der Bürgermeister von Saint-Denis „ruft zur Ruhe und zur sofortigen Beendigung dieser inakzeptablen Gewalttätigkeiten auf“.

  • „Konvoi der Freiheit“ in Frankreich: Die ersten Fahrzeuge treffen in Paris ein

    „Konvoi der Freiheit“ in Frankreich: Die ersten Fahrzeuge treffen in Paris ein

    Die ersten Fahrzeuge aus ganz Frankreich werden in der Hauptstadt erwartet. Ziel des „Freiheitskonvois“ ist es, am Freitagabend, dem 11. Februar, in Paris und am Montag in Brüssel (Belgien) zusammenzukommen.

    Unter einem Hupkonzert setzte sich am Donnerstagabend, dem 10. Februar, der „Konvoi der Freiheit“ in Bewegung. In Rennes (Ille-et-Vilaine), aber auch in Limoges (Haute-Vienne) organisierten sich die Demonstranten. „Wir werden von Freiwilligen empfangen, die uns kostenlos beherbergen, und überall bringt man uns etwas zu essen“. Vorräte werden in großen Mengen auf Parkplätzen wie etwa in der Nähe von Lyon (Rhône), bereitgestellt. Die meisten Demonstranten fahren mit dem eigenen Auto oder mit Wohnmobilen.

    Die ersten Konvois kommen am Freitag in der Hauptstadt an
    Unter den Demonstranten befinden sich Impfgegner und Gegner des Gesundheitspasses, aber auch „Gelbwesten“. „Unsere gelbe Weste ziehen wir wieder an, weil sie seit zweieinhalb Jahren das Herzstück aller Kämpfe ist“, erklärt ein Demonstrant. Die ersten Konvois laufen am Freitag in Paris zusammen, wo 7.000 Sicherheitskräfte mobilisiert wurden, um den Konvois den Zugang zur Hauptstadt zu verweigern.

    Lesen Sie auch: Anti-Impfpass-Protest: Polizeipräfekt von Paris verbietet “Freiheitskonvois”

  • Nantes: McDonald’s-Restaurant mit einem Bagger überfallen

    Nantes: McDonald’s-Restaurant mit einem Bagger überfallen

    Aus der Kasse wurden mehrere Tausend Euro entwendet.

    Ein McDonald’s-Restaurant in Nantes (Loire-Atlantique) wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit einem Bagger angegriffen, wie France Bleu Loire Océan am Donnerstag, den 10. Februar berichtete. Am Donnerstagmorgen befand sich die Maschine noch teilweise im Inneren des Restaurants. Aus der Kasse wurden etwa 3.000 Euro entwendet.

    Das Restaurant befindet sich in der Rue de la Janvraie, am Fuße der Cheviré-Brücke im Westen der Stadt. Ein Teil der Fassade wurde mit dem Bagger zerstört, auch der Dachstuhl des Gebäudes wurde beschädigt. Das Restaurant wird mehrere Wochen geschlossen bleiben müssen.

    Der Bagger war von dem oder den Tätern von einer nahe gelegenen Baustelle gestohlen worden. mit der Schaufel des Baggers wurde der Bereich des Gebäudes, in dem sich die Kasse des „Drive“ befindet, aufgebrochen. Der oder die Diebe stahlen etwa 3.000 Euro.

    Um Kurzarbeit zu vermeiden, werden die rund 40 Angestellten bis zur Wiedereröffnung auf andere Restaurants in der Stadt verteilt.

    https://www.youtube.com/watch?v=q4Mr6nDWLr8