Kategorie: Vermischtes

  • Aveyron: Ermittlungen nach rassistischen Beleidigungen gegen verschleierte Frauen

    Aveyron: Ermittlungen nach rassistischen Beleidigungen gegen verschleierte Frauen

    Eine Frau, die sich als Polizistin ausgab, griff zwei verschleierte Frauen in Onet-le-Château an und beleidigte sie rassistisch. Die Szene wurde gefilmt und in sozialen Netzwerken verbreitet.

    Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem am Montag, 2. Mai, in Onet-le-Château im Département Aveyron verschleierte Frauen rassistisch angegriffen wurden, wie France Bleu Occitanie und France 3 Occitanie am Dienstag, 3. Mai, berichten. Die Beleidigungen wurden von einer Frau ausgesprochen, die sich als Polizeiinspektorin ausgab. Die Präfektur des Departements Aveyron, kündigt ebenfalls in einer Erklärung am Dienstag an, eine Klage wegen Amtsanmassung einzureichen.

    Die Ermittlungen wurden nach der Verbreitung eines Videos in sozialen Netzwerken eingeleitet, das eine Frau zeigt, die sich zwei verschleierten Frauen und einer dritten Person, die die Szene gerade filmt, nähert. Sie sagt zu ihnen: „Schämt ihr euch nicht? Du trägst den Hidschab und tanzt so, du machst TikTok Videos? Du kannst mich filmen, ich bin Polizeiinspektorin. Die Polizei kommt, um euch zu delogieren. Wir wollen keine Bougnouls und Nigger“.

    Die verschleierten Frauen fordern sie lachend auf, das Gesagte zu wiederholen, was die Angreiferin dann auch tut.

    Die Opfer sollen Anzeige erstatten.
    Die nationale Polizei erklärt, dass „die Urheberin dieser Beleidigungen entgegen ihrer Behauptung nicht der Polizei angehört“. Sie fordert „die von diesen Äußerungen betroffenen Personen auf, sich, wenn sie es wünschen, an die Polizeidienststelle in der Nähe ihres Wohnortes zu wenden, um eine Anzeige zu erstatten“.

    Nach Informationen von France Bleu Occitanie haben die beiden Opfer des rassistischen Angriffs am Dienstag tatsächlich Klage eingereicht. Die Organisation SOS Racisme teilte auf Twitter mit, dass sie ihre Rechtsabteilung zur Verfügung stellt, um ihnen zu helfen.

  • Frauenmord: 36-jähriger Mann tötet 32-jährige Lebensgefährtin mit mehreren Schüssen

    Frauenmord: 36-jähriger Mann tötet 32-jährige Lebensgefährtin mit mehreren Schüssen

    Ein Mann steht am Mittwochmorgen in Gratentour, einer Gemeinde nördlich von Toulouse, unter dem Verdacht, seine Lebensgefährtin getötet zu haben. Er soll sie mit einem Gewehr erschossen haben.

    Eine 32-jährige Frau wurde am Mittwochmorgen in Gratentour, nördlich von Toulouse, Opfer eines Feminizids.

    Gegen 2.30 Uhr rief ein 36-jähriger Mann bei der Gendarmerie an, um den Mord an seiner Lebensgefährtin zu melden. Als die Gendarmen und die Feuerwehrsanitäter in dem Haus eintrafen, stellten sie fest, dass auf das Opfer mindestens zwei Mal mit einer Schusswaffe gefeuert worden war. Die Rettungskräfte konnten die junge Frau nicht wiederbeleben.

    Die Staatsanwaltschaft leitete daraufhin eine Untersuchung wegen Mordes ein.
    Die Gendarmerie nahm den jungen Mann sofort in Polizeigewahrsam. Nach ersten Zeugenaussagen scheint es, dass mitten in der Nacht ein Streit ausgebrochen ist. Der Lebensgefährte des Opfers soll daraufhin zu einem Gewehr gegriffen haben und mehrmals geschossen haben.

    Einige Anwohner beschreiben die beiden als ein sehr diskretes Paar, das bis dahin keine Probleme hatte. Auch der Justiz waren sie bisher unbekannt.

  • Hauts-de-Seine: Drei tote Babys im Keller eines alten Hauses gefunden

    Hauts-de-Seine: Drei tote Babys im Keller eines alten Hauses gefunden

    Die drei Leichen wurden im Rahmen einer Nachlassverwaltung am Dienstag in einem seit Jahren leerstehenden Wohnhaus in der Gemeinde Ville-d’Avray entdeckt, wie Franceinfo meldet.

    Drei Babys wurden am Dienstag, dem 3. Mai, tot in einem Keller in der Gemeinde Ville-d’Avray im Departement Hauts-de-Seine gefunden. Dies erfuhr Franceinfo von der Staatsanwaltschaft in Nanterre und bestätigte damit eine Meldung von BFMTV, TF1 und LCI.

    Die Leichen wurden bei der Säuberung im ehemaligen Haus eines Gynäkologen entdeckt, der im November 2015 gestorben war. Sie waren in einer Flüssigkeit in drei Gefässen aufbewahrt worden, wie France Télévisions unter Berufung auf mehrere Quellen meldet. Zwei der drei kleinen Körper waren mumifiziert, der dritte befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.

    Suche nach den Todesursachen
    Die Baby-Leichen wurden in das gerichtsmedizinische Institut in Garches überführt, wo die Gerichtsmedizin feststellen muss, ob es sich um bereits geborene Babys oder Föten handelt und wie lange sie sich schon in diesem Keller befanden.

    Es wurde eine Untersuchung zur „Ermittlung der Todesursache“ eingeleitet. Die Kriminalpolizei ermittelt die näheren Umstände.

  • Hautes-Pyrénées: Autodieb fährt mit einem Baby davon

    Hautes-Pyrénées: Autodieb fährt mit einem Baby davon

    Am Montag, dem 2. Mai, wurde im Departement Hautes-Pyrénées der Entführungsalarm ausgelöst, weil ein Kind vor einer Schule in Séméac, in der Nähe von Tarbes, entführt worden war. Das zweijährige Mädchen wurde eine Stunde später wohlbehalten im Inneren eines vor der Gendarmerie von Lannemezan verlassenen Fahrzeugs aufgefunden.

    Am späten Nachmittag des 2. Mai wurde ein Entführungsalarm ausgelöst, um die zweijährige Nina zu finden, die in Séméac im Departement Hautes-Pyrénées entführt worden war. Das Kind befand sich im Auto seiner Mutter, die das ältere Brüderchen vom Tageszentrum in Séméac abholen wollte, als ein Dieb das Fahrzeug der Mutter mit dem an Bord verbliebenen kleinen Mädchen stahl.

    Am Ende ihres Arbeitstags parkte die Mutter ihr Auto vor der Schule des Sohnes in Séméac in der Nähe von Tarbes, um den kleinen Jungen abzuholen. Währenddessen ließ sie ihre Tochter im Kindersitz auf der Rückbank im Auto zurück. Ausserdem liess die gestresste Mutter den Schlüssel im Zündschloss stecken, was einen Dieb dazu veranlasste, das Fahrzeug zu stehlen und davon zu fahren. Offensichtlich hatte der Unbekannte zu diesem Zeitpunkt noch nicht bemerkt, dass die kleine Tochter noch in ihrem Kindersitz saß.

    Er lässt das Auto und das Kind zurück
    Als die Mutter mit ihrem Sohn die Schule verließ, stellte sie fest, dass das Auto und ihre Tochter verschwunden waren, und alarmierte sofort die Polizei. Das Fahrzeug wurde kurz darauf vor der Gendarmerie von Lannemezan, ebenfalls in den Hautes-Pyrénées, etwa 40 km von Séméac entfernt, gefunden. Die kleine Nina befand sich noch im Auto und schlief.

    Nach Angaben der Polizei hatte der Dieb irgendwann bemerkt, dass sich das Mädchen auf dem Rücksitz des Autos befand, und beschlossen, das Fahrzeug vor der Tür der Gendarmerie abzustellen.

    Zuvor waren schon umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet worden, darunter auch die Suche aus der Luft durch den Hubschrauber der Luftabteilung der Gendarmerie.

    Die Suche nach dem Autodieb und unfreiwilligen Entführer laufen auf Hochtouren….

  • Tödliche Schüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizisten demonstrieren für ihren Kollegen

    Tödliche Schüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizisten demonstrieren für ihren Kollegen

    Am Montag, dem 2. Mai, gingen Polizisten in Paris auf die Straße und folgten damit dem Aufruf von zwei Polizeigewerkschaften. Die Demonstration findet in der Nähe des Pont-Neuf statt, wo ein Polizist am 24. April zwei Männer bei einer Verkehrskontrolle erschossen hatte.

    Lesen Sie auch: Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Zwei Polizeigewerkschaften kritisieren, dass gegen einen ihrer Kollegen, der am 24. April zwei Männer in einem Fahrzeug erschossen hatte, Anklage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben wurde. „Wir befinden uns nur wenige Meter von dem Pont-Neuf entfernt, wo vor einer Woche die Schießerei stattfand. Der 24-jährige Polizist hatte bei einer eskalierten Verkehrskontrolle das Feuer eröffnet. Es gab zwei Tote und einen Verletzten“, berichtete der Journalist Thomas Cuny am Montag, dem 2. Mai, für den Sender France 3 von der Place Saint-Michel in Paris.

    Lesen Sie auch: Polizeischüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Gegen Polizisten wird wegen “vorsätzlicher Tötung” ermittelt

    Rund 40 Kundgebungen in Frankreich.
    An der Versammlung in Paris nahmen mehrere Dutzend Demonstranten teil. Ausserhalb von Paris wurden etwa 40 Versammlungen organisiert. Die Gewerkschaften „verstehen die Gerichtsentscheidung nicht“. „Man darf den Kontext nicht vergessen. Ein Wagen fährt auf den Kollegen zu, der Fahrer weigert sich anzuhalten. So gibt es jeden Tag verletzte Kollegen“, kommentierte Fabien Vanhmelryck, Generalsekretär der Gewerkschaft Alliance-Police Nationale und prangert eine „Zweiklassenjustiz“ an.

  • Bouches-du-Rhône: Ein Toter und neun Verletzte bei der Explosion eines Hauses

    Bouches-du-Rhône: Ein Toter und neun Verletzte bei der Explosion eines Hauses

    Die Explosion ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Allauch, in der Nähe von Marseille.

    Ein 50-jähriger Mann starb bei der Explosion eines Hauses in Allauch (Bouches-du-Rhône) in der Nacht von Sonntag, dem 1. Mai, auf Montag, den 2. Mai, wie die Feuerwehr des Départements Bouches-du-Rhône auf Twitter mitteilte. Neun Personen wurden verletzt.

    Der Notruf kam gegen 4 Uhr morgens und 23 Feuerwehrleute waren im Einsatz, wie der Brand- und Rettungsdienst (Sdis) des Départements Bouches-du-Rhône gegenüber der Agentur AFP bestätigt.

  • Bergerac: Leiche eines Neugeborenen in der Bahnhofstoilette gefunden

    Bergerac: Leiche eines Neugeborenen in der Bahnhofstoilette gefunden

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, aber es muss noch eine Autopsie durchgeführt werden, um festzustellen, „ob das Kind lebend geboren wurde oder in utero gestorben ist“, was für die Qualifizierung der Tat entscheidend sein wird.

    Nachdem am Freitagnachmittag der leblose Körper eines Neugeborenen in einer Toilette des Bahnhofs von Bergerac (Dordogne) entdeckt worden war, wurde eine Untersuchung eingeleitet, wie die Agentur AFP am Samstag, 30. April, von der Staatsanwaltschaft erfuhr.

    Der leblose kleine Körper wurde von einer Putzfrau in der Toilettenschüssel der Behindertentoilette gefunden, in der sich auch Blut und die Plazenta befanden, wie der Vize-Staatsanwalt von Bergerac, Charles Charollois, gegenüber der AFP erklärte. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache ein, mit der die von Bergerac betraut wurde.

    Eine für Dienstag in Bordeaux geplante Autopsie soll klären, „ob das männliche Kind lebend geboren wurde oder in utero gestorben ist“, was für die juristische Einstufung des Sachverhalts maßgeblich sein wird. Die Suche in den örtlichen Krankenhäusern nach der potentiellen Mutter ist bisher erfolglos geblieben.

  • Mit mehr als 71.000 Häftlingen im April sind die französischen Gefängnisse mit 117% überbelegt

    Mit mehr als 71.000 Häftlingen im April sind die französischen Gefängnisse mit 117% überbelegt

    In den französischen Strafvollzugsanstalten gibt es eigentlich „nur“ 60.683 offiziell verfügbare Plätze.

    Die Zahl der Häftlinge in Frankreich stieg am 1. April auf über 71.000 und bestätigte damit den schon im März verzeichneten Anstieg, wie aus offiziellen Zahlen hervorgeht, die am Freitag, dem 29. April veröffentlicht wurden. In den französischen Strafvollzugsanstalten befanden sich am 1. April 71.053 Häftlinge, obwohl offiziell nur 60.683 betriebsbereite Plätzen ausgewiesen sind. Dies entspricht einer Gefängnisdichte von 117,1%, gegenüber 107,1% ein Jahr zuvor.

    Die Zahl der Inhaftierten war bereits am 1. März wieder auf etwa 70.000 gestiegen, ein Wert, der seit Beginn der Gesundheitskrise in den französischen Gefängnissen nicht mehr erreicht worden war. Innerhalb eines Jahres kamen 5.927 neue Häftlinge dazu, was einem Anstieg der Gefängnispopulation um 9,1% entspricht.

    In sechs Gefängnissen liegt die Belegungsrate bei über 200%
    Laut den statistischen Daten des Justizministeriums sind die französischen Strafvollzugsanstalten derzeit mit 13.996 Häftlinge überbelegt. In den Haftanstalten, in denen Häftlinge, die auf ihr Urteil warten – und somit als unschuldig gelten – und solche, die zu kurzen Strafen verurteilt wurden, inhaftiert sind, liegt die Belegungsrate bei 139%.

    Vierundvierzig französische Gefängnisse weisen eine Belegungsrate von über 150% auf. In sechs Einrichtungen liegt die Belegungsrate sogar über 200% (222,3% in Bordeaux-Gradignan, 217% in Nîmes, 215,8% in Perpignan, 205,1% in Fontenay-le-Comte, 204,7% in Carcassonne und 203,1% in Foix). Aufgrund der Überbelegung müssen 1.878 Gefangene auf Matratzen auf dem Boden schlafen. Am 1. April 2021 waren es 830.

  • Verkehrskontrollen: Gendarmen werden mit neuen Fahrzeugen ausgestattet

    Verkehrskontrollen: Gendarmen werden mit neuen Fahrzeugen ausgestattet

    Die Gendarmerie stellt die neuen Flitzer vor, mit denen die Gendarmen in Zukunft Verkehrskontrollen durchführen werden.

    An Bord ihres neuen Alpine A110, einem Modell, das bis zu 250 km/h erreichen kann, führen die Gendarmen Verkehrskontrollen durch. Dieser neue Flitzer wird bei hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen eingesetzt. „Es ist ein Fahrzeug, das ziemlich leicht ist und daher ermöglicht uns seine Motorisierung, relativ schnell auf Geschwindigkeit zu kommen und ein flüchtendes Fahrzeug abzufangen“, erläutert Hauptfeldwebel Philippe Monso von der schnellen Einsatztruppe der Brigade Auxerre (Yonne).

    26 neue Alpine A110 für die schnellen Einsatzbrigaden
    Die Liebesgeschichte der Gendarmerie und der in Frankreich beliebten Sportwagen von Alpine reicht bis ins Jahr 1966 zurück, schon damals wurde diese Renner von den Ordnungskräften eingesetzt. Hauptfeldwebel Monso wurde ausgewählt, einen A110 zu fahren, nachdem er eine Ausbildung auf einer professionellen Rennstrecke absolviert hat. Mit seiner untypischen Silhouette dient der Alpine auch zur Abschreckung von Autofahrern. Die schnellen Einsatzbrigaden der Gendarmerie werden mit 26 neuen Alpine-Fahrzeugen ausgestattet.

  • Tödlicher Unfall: Deutscher Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

    Tödlicher Unfall: Deutscher Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen fuhr der Lieferfahrer schneller als die auf diesem Autobahnabschnitt zulässige Höchstgeschwindigkeit.

    Der deutsche Autofahrer, der verdächtigt wird, am Mittwoch, dem 27. April, auf der Autobahn A43 bei Ruy-Montceau im Département Isère einen tödlichen Unfall verursacht zu haben, wurde wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung angeklagt und unter gerichtliche Aufsicht gestellt, berichtet France Bleu Isère am Freitag, dem 29. April.

    Lesen Sie auch: Deutscher Autofahrer überfährt im Isère zwei Autobahnarbeiter – ein Toter

    In Polizeigewahrsam erklärte der Pharmalieferant, dass er auf dem Weg von Frankfurt in Deutschland nach Madrid in Spanien und zurück gewesen sei. Er war am Montag in Deutschland aufgebrochen, am Dienstag in Spanien angekommen und dann wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Am Mittwochmorgen um 5:30 Uhr hatte er nach einer Schlafpause gerade die Fahrt fortgesetzt, als sich der Unfall ereignete.

    Der 61-Jährige sagte, er habe die Sicherheitsmarkierung auf diesem Autobahnabschnitt zwischen Chambéry und Lyon zwar gesehen, sei aber trotzdem gegen die Metallbarriere geprallt, hinter der sich Mitarbeiter des Autobahnbetreibers APRR/AREA befanden. Ein 54-jähriger Autobahnmitarbeiter starb, ein 60-jähriger wurde per Hubschrauber in das Krankenhaus von Lyon geflogen und ein dritter, 32 Jahre alt, wurde in das Krankenhaus von Bourgoin-Jallieu gebracht. Der deutsche Fahrer hingegen blieb unverletzt.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen fuhr der Lieferant schneller als die auf diesem Autobahnabschnitt zulässige Höchstgeschwindigkeit. Diese war aufgrund der Präsenz von Streckenarbeitern auf den Fahrbahnen auf 50 km/h herabgesetzt. Der Verdächtige war bei einem ersten Screening positiv auf Kokain getestet worden, wurde dann aber bei zwei weiteren Untersuchungen negativ getestet.