Kategorie: Vermischtes

  • Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Rustenhart (Haut-Rhin) zwei Menschen im Alter von 30 und 45 Jahren getötet, wie France Bleu Alsace berichtet.

    Zwei Menschen starben nach einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto in der Nacht von Samstag, dem 4. auf Sonntag, dem 5. März in Rustenhart (Haut-Rhin), als der Karneval in der Gemeinde zu Ende ging, berichtet der Sender France Bleu Alsace.

    Gegen 3 Uhr morgens rammte ein Auto eine Frau, die sich in einer Gruppe befand, und prallte anschliessend gegen ein Haus. Die Frau im Alter von 30 Jahren und der Fahrer im Alter von 45 Jahren starben. Nach Angaben der Gendarmerie handelte es sich um einen Unfall.

    Der Karneval von Rustenhart ist im Elsass vor allem für seine Maskenbälle berühmt. Er zieht jedes Jahr Hunderte von Karnevalisten an.

  • Gironde: Frau in ihrem Haus von ihrem Ex-Partner getötet

    Gironde: Frau in ihrem Haus von ihrem Ex-Partner getötet

    Am Freitag, dem 3. März, wurde einer Frau in ihrem Haus in Saint-Laurent-d’Arce (Gironde) von ihrem Ex-Lebensgefährten die Kehle durchgeschnitten. Das Opfer hatte bereits zwei Mal Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet.

    Die Leiche der 50-jährigen Cathy Martin wurde am Freitag, dem 3. März, in ihrem Haus in Saint-Laurent-d’Arce (Gironde) entdeckt. Das Opfer wurde von ihrem Ex-Lebensgefährten mit einem Messer getötet. Der Mann erhängte sich anschließend in der Garage des Hauses. Die Nachbarn sind schockiert. „Es waren sehr ruhige Leute, die nicht von sich reden machten“, sagte eine Frau gegenüber Franceinfo.

    Innenminister Gérald Darmanin fordert eine Untersuchung
    Vor der Tragödie hatte Cathy Martin bereits Alarm geschlagen und im Februar dieses Jahres zweimal Anzeige gegen ihren Ex-Mann wegen der Verbreitung von Bildern, die die Intimsphäre verletzen, und wegen häuslicher Gewalt eingereicht. Innenminister Gérald Darmanin forderte nun eine Verwaltungsuntersuchung der Generalinspektion der nationalen Gendarmerie (IGGN), um zu klären, warum die Anzeigen des Opfers nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden.

  • Ärmelkanal: Seit Sonntag wurde Kokain im Wert von 152 Millionen Euro an der Küste gefunden

    Ärmelkanal: Seit Sonntag wurde Kokain im Wert von 152 Millionen Euro an der Küste gefunden

    Am Sonntagmorgen wurden am Strand von Réville im Ärmelkanal die ersten Säcke mit etwa 850 kg Kokain entdeckt. Ab Mittwoch wurden in Vicq-sur-Mer Säcke weitere Säcke mit 1,5 Tonnen der Droge entdeckt.

    Insgesamt 2,34 Tonnen Kokain wurden seit Sonntag, dem 26. Februar, an der französischen Küste des Ärmelkanals gefunden, wie Franceinfo am Donnerstag, dem 2. März, ungter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldete. Ein erster Fund erfolgte bereits am vergangenen Sonntag, als in Réville (Manche) mehrere Säcke mit 840 kg Drogen darin gefunden wurden.

    Einige Tage später, am Mittwoch, wurden in Vicq-sur-Mer rund 1,5 Tonnen Kokain in weiteren Säcken entdeckt. Infolge dieser Funde wurden zwei getrennte Ermittlungen eingeleitet und Aufklärungsmaßnahmen zu Land, zu Wasser und in der Luft durchgeführt, um mögliche weitere Pakete aufzuspüren. Der Wert des Kokains im Strassenverkauf wird auf mindestens 152 Millionen Euro geschätzt.

    Die Ermittler werden nun versuchen, den Weg der Drogen-Pakete nachzuvollziehen. Die Seepräfektur erklärte, dass eine „besondere Überwachung der maritimen Bewegungen des Sektors Nord Cotentin aufrechterhalten und durch Luftfahrzeuge sichergestellt“ werde. „Neue Überflüge sowie Seepatrouillen werden durchgeführt“. Die Staatsanwaltschaft in Rennes ist mit den Ermittlungen befasst.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Kokain an der französischen Küste ankommt. Ende 2019 waren Behälter mit insgesamt 1,6 Tonnen des weißen Pulvers an den Stränden eines Gebiets von Saint-Jean-de-Luz (Pyrénées-Atlantiques) bis Camaret (Finistère) angespült worden.

  • Polizisten suchen nach einer im Departement Nord frei herumlaufenden Löwin

    Polizisten suchen nach einer im Departement Nord frei herumlaufenden Löwin

    In den letzten Tagen wurde ein löwenähnliches Tier in der Nähe Prouvy im Department Nord gesichtet. Es wurde von mehreren Einwohnern gefilmt. Die Polizei sucht nun nach dem Tier.

    In Prouvy (Departement Nord) sucht die Polizei nach einem rätselhaften Tier. Was ist es genau? Auch wenn Größe und Gang an ein wildes Tier erinnern, hat Antonio Sirna seine eigene Vermutung. „Ich habe gefilmt, aber gleichzeitig das Tier beobachtet. Was mich beeindruckt hatte, war der dicke Schwanz mit der schwarzen Spitze. Das hat dazu geführt, dass ich mir gesagt habe: Das kann kein Fuchs sein, keine Katze, das kann nichts anderes sein als eine Löwin“, meint er auf dem Sender France 3.

    Seitdem hält er Ausschau an den nahegelegenen Bahngleisen nach Fressensresten der Raubkatze. Die Bahngleise gernzen an einen Wald, der von Wildtieren frequentiert wird. Da Antonio Sirna um seine eigene Sicherheit und die seiner Tiere fürchtete, alarmierte er die Stadtverwaltung. Die Bürgermeisterin glaubte zunächst an einen Scherz, verständigte dann aber die Behörden und will die Bewohner beruhigen. „Die Behörden sind vor Ort, um zu tun, was getan werden muss, um dieses Tier in eine Falle zu locken, und dann wird die Geschichte ein Ende haben“, so Isabelle Choain, Bürgermeisterin von Prouvy.

  • Zwei Leichen in der Nähe von Perpignan entdeckt: Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

    Zwei Leichen in der Nähe von Perpignan entdeckt: Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

    Nach dem Fund von zwei Leichen in Canohès bei Perpignan leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen Mordes ein. Eines der Opfer soll ein Immobilienmakler sein.

    Die Staatsanwaltschaft Perpignan hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, nachdem die Leichen eines Immobilienmaklers und eines seiner Kunden in zwei verschiedenen Gemeinden im Departement Pyrénées-Orientales gefunden wurden, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch, dem 1. März, mitteilte.

    Die Polizei wurde von der Frau des 33-jährigen Immobilienmaklers alarmiert, der sich am Montag mit einem anderen Mann verabredet hatte, der sein Haus in Canohès verkaufen wollte, wie der Staatsanwalt Jean-David Cavaillé auf einer Pressekonferenz in Perpignan erklärte. Das Fahrzeug des Maklers wurde einige hundert Meter von dem Haus des Verkäufers entfernt gefunden, der von seiner Familie als psychologisch auffällig geschildert wurde.

    Die Behörden drangen daraufhin in das Haus ein und entdeckten dort die sterblichen Überreste des Verkäufers. Der 45-jährige Mann hatte einen „testamentarischen Brief“ hinterlassen und eine Schusswaffe befand sich in der Nähe seines Körpers, was die Ermittler dazu veranlasste, die Möglichkeit eines Selbstmords in Betracht zu ziehen. Die Gendarmen fanden außerdem weitere Waffen in der Wohnung. Der Immobilienmakler befand sich jedoch nicht in der Wohnung. Erst am Mittwochmorgen wurde seine Leiche bei der Durchsuchung eines Wohnwagens gefunden, der auch dem Verkäufer des Hauses gehörte und in Le Soler, einer Gemeinde in der Nähe von Canohès, abgestellt war.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen Mordes an dem Immobilienmakler sowie eine zweite Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache des Hausbesitzers ein, um „den Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen“ zu ermitteln.

  • Dutzende mit Kokain gefüllte Taschen an den Stränden der Normandie entdeckt

    Dutzende mit Kokain gefüllte Taschen an den Stränden der Normandie entdeckt

    An mehreren Stränden in der Normandie wurden mehrere Dutzend Taschen mit Kokain gefunden.

    Koks auf den Stränden der Normandie. Die Wellen des Ärmelkanals haben seit mehreren Tagen Dutzende von Säcken voller Kokain angespült. Es begann am Sonntag, dem 26. Februar. Etwa 40 Leinensäcke wurden an einem Strand in Réville im Departement Manche angespült.

    Neue Funde am Mittwoch, dem 1. März: Am Vormittag wurden weitere Säcke in Néville und La Hague, ebenfalls im Departement Manche, angespült.

    Die Menge der am Sonntag angeschwemmten Drogen wurde auf 800 kg geschätzt. Mit den weiteren Säcken vom Mittwochvormittag könnte sich die Menge inzwischen auf 1,5 Tonnen belaufen, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Die Ordnungskräfte sperrten mehrere Strände ab, um die Drogen zu sichern und zu verhindern, dass sich neugierige und Kriminelle daran bedienen.

    Ein Hubschrauber der Gendarmerie Nationale überfliegt die Gegend um Cherbourg, um mögliche weitere Pakete bereits auf dem Meer ausfindig zu machen.

  • Das Rathaus von Lille ist Opfer eines Cyberangriffs

    Das Rathaus von Lille ist Opfer eines Cyberangriffs

    Viele Dienste des Rathauses von Lille sind seit Mittwoch aufgrund eines Computerangriffs gestört, teilte die Stadtverwaltung mit.

    Die Stadt Lille registrierte an diesem Mittwoch einen „Einbruch in ihr Informationssystem“, berichtet der Sender France Bleu Nord. Der Hackerangriff, dessen Art von der Stadtverwaltung nicht näher erläutert wurde, verhindert den Zugriff auf mehrere Softwareprogramme.

    In einer Pressemitteilung erklärte die Stadtverwaltung, sie habe „Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen“ ergriffen. Als konkrete Folge des Cyberangriffs werden „mehrere öffentliche Dienstleistungen gestört, da der Zugriff auf bestimmte Software vorübergehend nicht möglich ist“, so die Stadtverwaltung. Insbesondere der Zugang zur Telefonzentrale der Stadt ist bis auf Weiteres nicht möglich und das Standesamt „funktioniert nur handschriftlich“. Die physischen Termine werden dennoch beibehalten. Die Stadtverwaltung von Lille versichert, dass sie über die weitere Entwicklung der Situation informieren wird.

  • Mayenne: Rentnerehepaar ruft 6 Tage lang vergeblich den Notarzt – die Frau stirbt

    Mayenne: Rentnerehepaar ruft 6 Tage lang vergeblich den Notarzt – die Frau stirbt

    Ein 77-jähriger Mann erstattet in Château-Gontier-sur-Mayenne (Mayenne) Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, nachdem seine 80-jährige Frau gestorben ist. Der Mann behauptet, dass trotz wiederholter Anrufe bei der Notfallnummer niemand gekommen sei, um seiner Frau zu helfen. Die Gendarmerie von Château-Gontier-sur-Mayenne (Mayenne) hat eine Untersuchung wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet, wie der Sender France Bleu Mayenne am Mittwoch, dem 01. März, berichtete. Bereits am 2. Januar starb eine 80-jährige Frau im Krankenhaus von Laval aufgrund einer Infektion ihres Herzschrittmachers. Ihr 77-jähriger Ehemann klagt nun an, dass sich die Rettungskräfte zu spät um sie gekümmert hätten. Er erstattete Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung für eine Person in Gefahr. Der Vorfall wurde dem Sender France Bleu Mayenne von der Staatsanwaltschaft in Laval bestätigt. Am Morgen des 14. Dezember 2022 wachte Alice Goulet mit Fieber auf und war sehr schwach, wie der Sender berichtet. …

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  • Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt. Bei allen Drogen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Es handelt sich um ein „historisches“ Niveau, sagt Innenminister Gérald Darmanin. Die französischen Behörden haben im Jahr 2022 eine historische Menge von 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt, wie Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch bekannt gab. „Der Kampf gegen den Drogenhandel ist mehr denn je die Mutter aller Schlachten“, sagte Gérald Darmanin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Justizminister Eric Dupond-Moretti und dem Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal. Im Einzelnen wurden 128 Tonnen Cannabis beschlagnahmt, ein Plus von 15% im Vergleich zum Vorjahr, so der Innenminister. Im Jahr 2022 wurden 27 Tonnen Kokain (+5%) beschlagnahmt, 55% davon stammten von den Antillen und aus Guyana. „Wir müssen verhindern, dass dieser weiße Tsunami unsere Küsten erreicht“, mahnte Gabriel Attal. Attal, Minister für öffentliche Finanzen, dem auch der Zoll untersteht, gab b…

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  • Zerstückelte Frauenleiche in Paris: Ehemann soll Leichenteile in Einkaufswagen und Bus transportiert haben

    Zerstückelte Frauenleiche in Paris: Ehemann soll Leichenteile in Einkaufswagen und Bus transportiert haben

    Der Ehemann von Assia, deren Leiche am 13. Februar zerstückelt im Park Buttes-Chaumont aufgefunden wurde, soll gestanden haben, die Leichenteile in einem Einkaufswagen und in einem Bus transportiert zu haben, um sie in dem Pariser Park zu verteilen.

    Ekelerregend. Der Ehemann von Assia, der inzwischen zugegeben hat, seine Frau getötet zu haben, hat neue Informationen über den Ablauf der Tat enthüllt. Laut der Zeitung Le Parisien soll Youcef M. gestanden haben, seine Frau zerstückelt zu haben, bevor er die Körperteile in einen Einkaufswagen legte und anschliessend mit den Tüten im Bus zum Parc des Buttes-Chaumont fuhr.

    Lesen Sie auch: Zerstückelte Frauenleiche in Paris in Mülltüten gefunden

    Der Zeitung Le parisien zufolge soll der Mann seine Frau Assia in der Küche der Familienwohnung erdrosselt und dann zerstückelt haben, bevor er die Überreste in Müllsäcke steckte.

    Da Youcef kein Auto besitzt, soll er die Plastiktüten anschließend in einen Einkaufswagen gelegt haben, den er in einem Bus mitnahm, der ihn zum Parc des Buttes-Chaumont brachte. Anschließend habe er die Leichenteile auf verlassenen Bahngleisen verteilt.

    Youcef soll den Ermittlern erklärt haben, dass er diesen Park ausgewählt hatte, weil er ihn besonders mochte. „Er hatte den innigen Wunsch, dass Assia nicht verschwindet und jemand kommt, um ihn zu verhaften. Er befand sich in einem Strudel völliger Depression. Er war nicht in der Lage, seinen Kindern sagen zu können, dass er für den Tod ihrer Mutter verantwortlich war“, sagte sein Anwalt Dominique Beyreuther-Minkov.

    Assia war Mutter von drei Kindern im Alter von 8, 14 und 16 Jahren, die nun von ihrem Onkel väterlicherseits betreut werden.