Kategorie: Vermischtes

  • Paris: Kriminalität seit letztem Sommer gesunken

    Paris: Kriminalität seit letztem Sommer gesunken

    Laurent Nuñez, der Polizeipräfekt von Paris, verspricht, „die Anstrengungen fortzusetzen“, insbesondere im Hinblick auf die Olympischen und Paralympischen Spiele im nächsten Jahr. Er räumte jedoch ein, dass „die Kriminalität in der Hauptstadt weiterhin hoch ist“.

    „Die Kriminalität sinkt seit letztem Sommer“ in der Hauptstadt und ihrem engeren Umkreis, freut sich Laurent Nuñez, Polizeipräfekt von Paris, am Mittwoch, dem 26. April, auf dem Sender Franceinfo. Heute hat die Polizeipräfektur die Zahlen zur Kriminalität im ersten Quartal 2023 bekannt gegeben. Laurent Nuñez freut sich, dass er das „starke Ziel“, das ihm Innenminister Gérald Darmanin bei seinem Amtsantritt gesetzt hatte, erfüllt hat.

    Laurent Nuñez verspricht, „die Bemühungen fortzusetzen“, räumt allerdings auch ein, dass „die Kriminalität in der Hauptstadt hoch bleibt“. Er versichert, dass man „besonders entschlossen ist, die Polizeikräfte zu verstärken, um die Kriminalität in den Gebieten, in denen im nächsten Jahr die Olympischen und Paralympischen Spiele stattfinden werden, noch weiter zu senken“. Im Einzelnen stellte der Pariser Polizeipräfekt „erhebliche Rückgänge, insbesondere bei den Sachbeschädigungen, die im Jahresvergleich um 9 % zurückgingen“, fest. „Die Wohnungseinbrüche sind um 6,5 % zurückgegangen, während sie 2022 im Anstieg begriffen waren“, fügte Laurent Nuñez hinzu.

    Die Zunahme der Gewalt in der Ehe im Jahresvergleich um 11,1 % in der „Petite Couronne“ (den Vorstadtbezirken) und um 24,2 % in Paris selbst, erklärt der Polizeipräfekt damit, dass immer mehr Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, sich trauen, diese Gewalttaten zur Anzeige zu bringen. Nuñez hebt die Tatsache hervor, dass immer mehr Polizisten und Gendarmen inzwischen darin geschult sind, solche Fälle zu erkennen und zu bearbeiten.

    Hinsichtlich des großen Problems des Drogenhandels sagte der Pariser Polizeipräfekt, dass es im März 2023 im gesamten Großraum Paris 348 bekannte Drogenumschlagplätze gab, gegenüber 410 im März 2022. Die Ordnungskräfte machen bei der Zerschlagung der Netzwerke Fortschritte, so der Präfekt. Nuñez weist darauf hin, dass es „im ersten Quartal 2023 26 % mehr Angeklagte wegen Drogenhandels gab als im ersten Quartal 2022“.

  • Drama in den Vogesen: 5-jähriges Mädchen tot in Müllsack aufgefunden – Jugendlicher festgenommen

    Drama in den Vogesen: 5-jähriges Mädchen tot in Müllsack aufgefunden – Jugendlicher festgenommen

    In Rambervillers (Vogesen) wurde die Leiche eines fünfjährigen Mädchens in einem Müllsack entdeckt. Ein 16-jähriger Jugendlicher, der unter psychischen Problemen leidet, befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam.

    Das Drama ereignete sich in der Gemeinde Rambervillers in den Vogesen. Die Entdeckung der Leiche eines fünfjährigen Mädchens in einem Müllsack erschüttert das Departement Vosges.

    Wie die Zeitung Vosges Matin berichtet, wurde die Leiche eines fünfjährigen Mädchens am Dienstag, dem 25. April, in einem Müllsack entdeckt, der sich in einer Wohnung befand, die nur etwa 100 Meter vom Haus des jungen Opfers entfernt war. Das Mädchen wurde seit mehreren Stunden vermisst. Seine Mutter hatte es am frühen Nachmittag bei der Polizei als vermisst gemeldet.

    Wie die Zeitung Le Parisien unter Berufung auf übereinstimmende Quellen berichtet, fiel der Verdacht der Ermittler sehr schnell auf einen 16-jährigen Jugendlichen. Laut Vosges Matin befand sich der Jugendliche, der den Justizbehörden bereits bekannt ist, in der Wohnung, in der die Leiche des Mädchens gefunden wurde. Er wurde am frühen Abend in Polizeigewahrsam genommen. Der Jugendliche soll unter psychischen Problemen leiden.

    Er hatte in den letzten Tagen immer wieder kleine Mädchen angesprochen.
    Vosges Matin berichtet, dass der Verdächtige in den letzten Tagen aufgrund seines zweideutigen Verhaltens aufgefallen sei. Nachbarn hätten ihn auf seinem Fahrrad planlos umfahren sehen und er habe mehrmals junge Mädchen dazu überreden wollen, ihn in seine Wohnung zu begleiten, um ihnen dort eine kleine Katze zu geben.

    Derzeit befinden sich zahlreiche Polizeieinheiten vor Ort. Die Umgebung ist für den Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft von Épinal hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Paris: Bei Drogenhändlern beschlagnahmte Luxusgüter werden am Dienstag versteigert

    Paris: Bei Drogenhändlern beschlagnahmte Luxusgüter werden am Dienstag versteigert

    Autos, Luxusuhren und -kleidung, Möbel und Goldmünzen… Am Dienstag, dem 25. April, soll im Berufungsgericht von Paris eine Versteigerung von 277 Posten stattfinden, die bei Ermittlungen gegen den Drogenhandel beschlagnahmt wurden. Die Auktion beginnt um 13:30 Uhr, online und im sogenannten Saal der „großen Prozesse“, wie es in einer Mitteilung der Agentur für die Verwaltung und Einziehung von beschlagnahmten und eingezogenen Vermögenswerten (Agrasc) heißt. Justizminister Éric Dupond-Moretti wird vor Ort sein Dieser große Gerichtssaal wurde im historischen Justizpalast der Hauptstadt eingerichtet, um unter anderem den Prozess zu den Anschlägen vom 13. November 2015 zu beherbergen, und derzeit findet dort der Prozess zur Mediator-Affäre statt. Die Lose im Versteigerungskatalog wurden alle von der französischen Justiz bei Personen beschlagnahmt, die des Drogenhandels verdächtigt oder überführt wurden. Es wird davon ausgegangen, dass die Luxusgüter mit dem Geld aus diesen Straftaten erwo…

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  • Drachenfestival in Berck-sur-Mer: Fahrzeug rast in die Menschenmenge

    Drachenfestival in Berck-sur-Mer: Fahrzeug rast in die Menschenmenge

    In Berck-sur-Mer, im Département Pas-de-Calais, raste am Sonntag ein Auto in umstehende Passanten. Elf Personen wurden verletzt, vier davon schwebten in Lebensgefahr.

    In Berck-sur-Mer (Pas-de-Calais) brach Panik aus. Um ca. 18.30 Uhr fuhr ein Fahrzeug in eine Gruppe von Passanten. Kurz darauf sicherte die Polizei den Ort und die Feuerwehr kümmerte sich um die Opfer. Die Stadt feierte das internationale Drachenfest. Das Stadtzentrum war mit Schaulustigen überfüllt. In der Rue de l’Impératrice beschleunigte das Fahrzeug plötzlich und rammte nach Angaben von Zeugen etwa zehn Passanten. „Ich habe gesehen, wie ein Auto genau dort angerast kam und Leute überfahren hat“, bestätigt ein Zeuge auf dem Sender France 2. Insgesamt wurden elf Personen verletzt, vier davon schwebten in Lebensgefahr.

    Untersuchung wurde eingeleitet
    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befindet sich ein Mann immer noch in Lebensgefahr. An der Unfallstelle flüchteten sich zahlreiche verängstigte Passanten in die umliegenden Geschäfte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei dem Fahrer um einen 76-jährigen behinderten Mann. Er habe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sich zwischen dem Brems- und dem Gaspedal vertan. Er wurde weder positiv auf Alkohol noch auf Drogen getestet. Er selbst befindet sich amSonntagabend im Krankenhaus. Der Fahrer soll in den nächsten Tagen zu den Umständen des Unfalls vernommen werden. Es wird eine Untersuchung wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

  • Künstliche Intelligenz wird zu einem wertvollen Werkzeug für die Polizei

    Künstliche Intelligenz wird zu einem wertvollen Werkzeug für die Polizei

    Neue Technologien beschleunigen den Prozess der gerichtlichen und polizeilichen Ermittlungen. Dies gilt insbesondere für die künstliche Intelligenz, die nicht nur Bilder, sondern auch Töne analysieren kann.

    Vor Ort ist die technische und wissenschaftliche Abteilung der Polizei durch weiß gekleidete Personen vertreten, die an jedem Tatort präsent sind und Spuren sichern. Sie sammeln Indizien und nehmen Feststellungen vor, und zu ihrer Unterstützung haben sie jetzt einen unsichtbaren Trumpf in der Hand. Die künstliche Intelligenz überführt immer mehr Verdächtige, sowohl durch Bilder als auch durch die Stimme. KI half zum Beispiel bei der Aufklärung eines berühmt gewordenen Betrugsschemas: Ein Betrüger hatte sich als Minister ausgegeben, um Prominenten mehr als 50 Millionen Euro abzuluchsen.

    Die Ermittler hatten einen Verdächtigen im Visier. Es ist dann schlußendlich der Computer, der ihren Verdacht durch einen automatischen Stimmenvergleich bestätigt. Dies führte 2020 zur Verurteilung von Gilbert Chikli. Künstliche Intelligenz ist auch bei der Analyse von Bildern aus der Videoüberwachung wirksam. Mithilfe einer Software gibt der Ermittler die Beschreibung des Fahrzeugs ein, das ihn interessiert, und der Computer führt selbständig die Suche durch. Künstliche Intelligenz kann inzwischen auch Personen in einer Menschenmenge verfolgen. Das spart wertvolle Zeit bei einer Vielzahl von Ermittlungen.

  • Proteste gegen die Rentenreform: Für Bildungsminister Pap Ndiaye gibt es Polizeigewalt

    Proteste gegen die Rentenreform: Für Bildungsminister Pap Ndiaye gibt es Polizeigewalt

    Der französische Bildungsminister Pap Ndiaye räumte am Freitag, dem 21. April, die Existenz von „Phänomenen“ von Polizeigewalt ein. Der Bildungsminister erinnerte daran, dass sich die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) bereits damit befasst. Bildungsminister Pap Ndiaye bestätigte am Freitag, dem 21. April, dass es „Phänomene“ von Polizeigewalt gebe, „mit denen sich die Generalinspektion“ der nationalen Polizei (IGPN) „befasst“. Der Minister wurde auf France Inter gefragt, ob es in Frankreich Polizeigewalt gebe, nachdem die Kritik an der als übertrieben empfundenen Gewaltanwendung gegen Demonstranten, die gegen die Rentenreform protestierten, zugenommen hatte. „Diese Phänomene existieren“ Im Jahr 2020, während der Bewegung Black Lives Matter, die auf die Ermordung des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in den USA folgte, hatte der Historiker Pap Ndiaye gesagt, dass man „auch in Frankreich den Begriff der Polizeigewalt benutzen müsse“. „Als Historiker…

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  • Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Feuer verwüstete einen Teil des Dorfes Saint Jean de Rives im Departement Tarn und erforderte einen massiven Einsatz der Rettungskräfte. Eine Person und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

    In der Gemeinde Saint Jean de Rives (Tarn) brach am Donnerstag, dem 20. April, gegen 15 Uhr ein Feuer aus, das mehrere Häuser zerstörte und einen Einsatz von sechzig Feuerwehrleuten erforderte.

    Trotz der Größe des Feuers gab es glücklicherweise keine Schwerverletzten. Allerdings erlitt eine Person eine Rauchvergiftung und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, nachdem während der Rettungsarbeiten eine Gasflasche explodiert war, wie die Präfektur des Departements Tarn am Donnerstagabend berichtete.

    Auch das Rathaus könnte beschädigt worden sein, aber es wird bis Freitagabend dauern, um den Schaden annähernd zu bewerten. Die vom Feuer am stärksten betroffene Familie wurde umquartiert

  • Arras: 86-jährige wohlhabende Frau von drei Personen entführt und dann in ihrer Bank wiedergefunden

    Arras: 86-jährige wohlhabende Frau von drei Personen entführt und dann in ihrer Bank wiedergefunden

    In Arras (Pas-de-Calais) wurde eine wohlhabende 86-jährige Frau mit 10.000 Euro in ihrer Bank aufgefunden, nachdem sie entführt worden war. Drei Personen werden verdächtigt, sie aus ihrem Haus entführt und zur Bank gebracht zu haben, sie flüchteten.

    Eine 86-jährige Frau wurde am Dienstagmorgen in ihrer Bank in Arras, Pas-de-Calais, mit 10.000 Euro, die sie gerade aus ihrem Safe geholt hatte, wohlbehalten aufgefunden, wie Franceinfo berichtet. Die Dame sei von drei bisher nicht identifizierten Personen aus ihrem Haus entführt worden. Die Täter durchsuchten zunächst das Haus und entwendeten 2.100 Euro.

    Die drei Personen brachten die ältere Dame dann mit dem Auto zu ihrer Zweigstelle der BNP-Paribas-Bank im Zentrum von Arras, die etwa 10 Autominuten von ihrem Haus entfernt liegt, und verlangten von ihrem Opfer, eine große Summe Geld abzuheben. Anhand der Auswertung der Videoüberwachung stellte die Polizei fest, dass die drei Angreifer in ihrem Auto vor der Bank mehrmals hin und her fuhren, um zu sehen, was ihr Opfer in der Bank tat. Anschließend flohen sie und werden von der Polizei noch immer gesucht.

    Die Tochter des Opfers verständigte die Polizei.
    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen, wurde die Tochter des Opfers auf die Entführung ihrer Mutter aufmerksam und verständigte gegen 10:30 Uhr die Polizei. Wie die Täter ihr Opfer dazu brachten, sich in den Tresorraum der Bank zu begeben, muss die weitere Untersuchung klären.

    Die 86-Jährige erklärte den Polizisten jedenfalls, dass die Personen vermummt gewesen seien und sich zunächst als Polizisten vorgestellt hätten. 

  • Verkehrssicherheit: Wie viel Geld hat Frankreich 2022 mit seinen Radarfallen verdient?

    Verkehrssicherheit: Wie viel Geld hat Frankreich 2022 mit seinen Radarfallen verdient?

    Nach mageren Jahren für den Staat stiegen die Einnahmen bi den Bußgeldern für Geschwindigkeitsüberschreitungen 2022 wieder an und erreichten fast einen historischen Höchststand.

    Seit der Aufhebung der Beschränkungen aufgrund der Covid-19-Krise ist die Zahl der Autofahrer, die wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen geblitzt werden, wieder deutlich angestiegen. Dies geht so weit, dass sich die Staatseinnahmen im Jahr 2022 dem historischen Höchststand von 2017 angenähert haben, berichtet die Website radars-auto, die sich auf die vom französischen Rechnungshof veröffentlichten Zahlen stützt.

    Fast eine Milliarde Euro Einnahmen
    So stiegen die Einnahmen aus den Bußgeldern im Vergleich zu 2021 um 8% auf insgesamt 707 Millionen Euro. Dies ist nach 2016 (760 Millionen Euro) und 2017 (824 Millionen Euro) der drittbeste jemals verzeichnete Betrag. Zu diesen Summen kommen noch die Einnahmen aus, wegen nicht rechtzeitiger Zahlung erhöhten Bußgeldern hinzu, die auf über 200 Mio. € geschätzt werden.

    Der Anstieg dürfte sich in diesem Jahr fortsetzen, da 200 zusätzliche autonome Radargeräte aufgestellt, zivile Radarfahrzeuge eingesetzt und die Verfügbarkeit der Radargeräte erhöht werden sollen. Ein Dispositiv, das 2023 fast 333 Mio. € kosten wird, fast so viel wie im letzten Jahr.

  • Schießerei in Marseille: 4 Verletzte, 3 in ernstem Zustand, darunter ein 17-jähriger Teenager

    Schießerei in Marseille: 4 Verletzte, 3 in ernstem Zustand, darunter ein 17-jähriger Teenager

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden bei einer erneuten Schießerei in Marseille in der Nähe der Cité Félix Pyat im dritten Arrondissement vier Menschen verletzt. Drei von ihnen sollen sich in einem ernsten Zustand befinden. Unter den Opfern ist auch ein 17-jähriger Jugendlicher.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 18. April, wurden in der Siedlung Félix Pyat in Marseille bei einer Schießerei vier Personen verletzt. Drei der Opfer, darunter ein 17-jähriger Jugendlicher, befinden sich in Lebensgefahr, wie France 3 Provence Alpes meldet. Die Schiesserei ereignete sich gegen 2.30 Uhr morgens in der Rue Félix Pyat, nur wenige Meter von einer Polizeistation entfernt.

    Einer Polizeiquelle zufolge schoss ein mit einer automatischen Pistole bewaffneter Mann in Richtung eines Vereinslokals und einer Shisha-Bar.

    Der Teenager soll am Kopf verletzt worden sein, ein 32-jähriger Mann wurde am Brustkorb getroffen und ein weiterer an den unteren Gliedmaßen verletzt. Ein weiterer Mann soll leichte Verletzungen im Gesicht erlitten haben. Ein anderer Mann mit einer Verletzung am Arm flüchtete, als die Rettungskräfte eintrafen.

    Eskalation der Gewalt in Marseille
    Die gewalttätigen Ereignisse wiederholen sich in Marseille. Bereits am vergangenen Donnerstag war es in Marseille zu fünf Schießereien an fünf verschiedenen Orten gekommen, bei denen drei Menschen verletzt und einer getötet wurde. Vor drei Wochen waren ebenfalls drei Personen verletzt worden, darunter ein 15-jähriger Jugendlicher.

    Die Gewalt in Marseille eskaliert und hat seit Jahresbeginn bereits 15 Todesopfer gefordert.