Kategorie: Vermischtes

  • Zerstückelte Leiche am Strand von Pas-de-Calais entdeckt

    Zerstückelte Leiche am Strand von Pas-de-Calais entdeckt

    Makabre Entdeckung am Strand von Wimereux im Departement Pas-de-Calais. Am vergangenen Samstag wurde dort eine zerstückelte Leiche aufgefunden.

    Der Staatsanwalt von Boulogne-sur-Mer teilte der jetzt Presse mit, dass am Strand von Wimereux im Departement Pas-de-Calais am vergangenen Samstag gegen 18.30 Uhr ein „Körper in zwei Teilen“ gefunden wurde.

    Die Zeitung Voix du Nord berichtete, dass ein niederländischer Tourist einem Rettungsschwimmer in einer der Rettungsstationen in der Region Boulonnais gemeldet habe, dass er den Teil eines Körpers entdeckt habe. Es handelte sich um die Beine einer Person in einem Zustand starker Verwesung. Der Körper war mit einer Jeans bekleidet. Der Oberkörper wurde dann etwas später nicht weit entfernt gefunden, so die Zeitung Voix du Nord.

    Eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache wurde eingeleitet und dem Kommissariat in Boulogne anvertraut. Es werden forensische Untersuchungen durchgeführt, um die Person zu identifizieren und die Todesursache zu ermitteln.

  • Post für Emmanuel Macron – Menschlicher Finger in Briefumschlag im Elysee-Palast entdeckt

    Post für Emmanuel Macron – Menschlicher Finger in Briefumschlag im Elysee-Palast entdeckt

    Der Finger, der per Post an den Elysee-Palast geschickt wurde, soll dem Absender des Briefes selbst gehören. Er soll an einer psychischen Störung leiden. Seltsame Entdeckung im Präsidentenpalast. Am Montag wurde eine Untersuchung wegen des Verdachts auf ein Verbrechen eingeleitet, nachdem in einem im Elysée-Palast eingegangenen Schreiben eine Fingerkuppe entdeckt worden war. Dies teilten eine Polizeiquelle und die Pariser Staatsanwaltschaft am Donnerstag, dem 13. Juli, mit. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle gehört das Fingerkuppenstück dem Verfasser des Schreibens, der es auch unterschrieben hat. Dieser soll unter psychischen Problemen leiden. Der Elysee-Palast gab auf Anfrage zunächst keine Stellungnahme ab….

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  • Vermisster Emile: Letzte große Suche in Le Vernet …

    Vermisster Emile: Letzte große Suche in Le Vernet …

    Die Gendarmerie organisiert am Donnerstag, dem 13. Juli, eine letzte große Suchaktion in Le Vernet in den Alpes de Haute-Provence, um zu versuchen, den zweijährigen Emile zu finden, der seit Samstag verschwunden ist.

    Letzte Hoffnung, letzte Suche. Nachdem der Staatsanwalt von Digne am Mittwochabend das Ende der Suchaktionen vor Ort angekündigt hatte, findet am Donnerstag, dem 13. Juli, laut dem Sender BFMTV heute eine allerletzte Suchaktion statt.

    Die Suche wird im Weiler Haut-Verner durchgeführt, einem Viertel mit etwa 15 Häusern, in dem der kleine Junge zuletzt am vergangenen Samstag gesehen wurde. Es handelt sich um ein Stück Land, das abgesucht werden soll. Die Suche wird von 52 Beamten der mobilen Gendarmerieeinheit aus Gap in den Hautes-Alpes durchgeführt.

    Ebenfalls am Donnerstag wollen die Gendarmen neue Befragungen durchführen. „Wohnungen waren über Airbnb vermietet worden und einige Bewohner hatten Gäste bei sich zu Hause“, sagte eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle der Zeitung Le Dauphiné Libéré.

    Als Emile verschwand, war er nicht allein bei seinen Großeltern, wie die Behörden in den ersten Tagen mitgeteilt hatten. Mehrere Onkel und Tanten, Cousins und Cousinen des Jungen waren im Haus der Familie anwesend. Für das erste Wochenende der Schulferien war ein großes Familientreffen organisiert worden.

    Die Ermittlungen der Gendarmerie haben bisher keine Erkenntnisse über den Verbleib des kleinen Emile gebracht. Der Staatsanwalt von Digne, Rémy Avon, erklärte, dass die ersten Tage der Ermittlungen „keine Informationen oder Elemente, die das Verschwinden von Emile erklären könnten“ ergeben hätten.

  • Demonstration gegen Polizeigewalt am Samstag in Paris wurde verboten

    Demonstration gegen Polizeigewalt am Samstag in Paris wurde verboten

    Alle anderen „Demonstrationen, die in direktem Zusammenhang mit den Unruhen stehen“, sind ebenfalls bis einschliesslich Samstag verboten, gab der französische Innenminister Darmanin bekannt.

    Die für Samstag, den 15. Juli, in Paris geplante Demonstration gegen Polizeigewalt wird verboten, wie Gérald Darmanin am Mittwoch ankündigte. „Jede Demonstration, die in direktem Zusammenhang mit den Unruhen steht, ist bis einschliesslich Samstag verboten und muss zu anderen späteren Terminen durchgeführt werden“, erklärte der Innenminister auf einer Pressekonferenz. „Aus Gründen der Ausgewogenheit“ wurde auch eine Demonstration von Polizisten zur Unterstützung ihres Kollegen aus Nanterre verboten, gegen den nach dem Tod ds 17-jährigen Nahel wegen „vorsätzlicher Tötung“ ermittelt wird.

    Die als links eingestuften Verbände, Gewerkschaften und politischen Parteien (darunter LFI, EELV, CGT und Solidaires), die die „Bürgermärsche“ gegen Polizeigewalt initiiert haben, riefen dennoch für Samstag zu einer „breiten Mobilisierung“ gegen Polizeigewalt auf dem Place de la République in Paris auf.

    Trotz eines Verbots der Polizeipräfektur versammelten sich am 8. Juli rund 2.000 Menschen zum Gedenken an Adama Traoré, der kurz nach seiner Festnahme durch Gendarmen im Juli 2016 gestorben war. Die Versammlung war von der gewaltsamen Festnahme von Youssouf, dem Bruder von Adama Traoré, geprägt, den die Polizei beschuldigt, einer Kommissarin „einen Schlag versetzt“ zu haben.

  • Feierlichkeiten zum 14. Juli: Innenminister Darmanin spricht von 130.000 Sicherheitskräften

    Feierlichkeiten zum 14. Juli: Innenminister Darmanin spricht von 130.000 Sicherheitskräften

    Der französische Innenminister stellte am Mittwochmittag die Sicherheitsvorkehrungen für den Nationalfeiertag vor. Busse und Straßenbahnen werden in allen größeren städtischen Gebieten Frankreichs um 22 Uhr den Betrieb einstellen. Bei einer Pressekonferenz im Innenministerium am Mittwoch, 12. Juli, stellte Innenminister Gérald Darmanin seinen Plan für die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen vor, die während der Feierlichkeiten am 13. und 14. Juli umgesetzt werden sollen. Insgesamt werden „130.000 Polizisten und Gendarmen“ mobilisiert, „sowie die Sondereinsatzgruppen GIGN und Raid“. „Die Feierlichkeiten im Zusammenhang mit unserem Nationalfeiertag sind leider traditionell von Gewalttaten geprägt“, bedauerte der Innenminister. In Vilnius (Litauen), zum Abschluss des NATO-Gipfels, versprach Emmanuel Macron seinerseits, im Falle von „Ausschreitungen“ „mit größter Entschlossenheit“ zu handeln. Darmanin kündigte außerdem ein Demonstrationsverbot bis zum 15. Juli und eine „große Entschlossenheit…

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  • Drama am Alten Hafen von Marseille: Tod eines 13-Jährigen durch Messerstiche

    Drama am Alten Hafen von Marseille: Tod eines 13-Jährigen durch Messerstiche

    Ein 13-jähriger Jugendlicher ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Opfer eines Messerstichs im Alten Hafen von Marseille geworden.

    Kurz nach Mitternacht des 12. Juli wurde ein Jugendlicher am Quai des Belges im ersten Arrondissement von Marseille Opfer einer Messerattacke. Laut der Zeitung la Provence könnte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Banden gehandelt haben.

    Das Opfer wurde von der Hafenfeuerwehr versorgt. Der Teenager befand sich in einem kritischen Zustand und erlag in einem Krankenhaus später seinen schweren Verletzungen

    Die Tat ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 12. Juli, kurz nach Mitternacht. Ein 13-jähriger Teenager wurde am Quai des Belges im Alten Hafen von Marseille mit einem Messer getötet, wie die Zeitung La Provence berichtete und die Polizeipräfektur anschliessend bestätigte.

    Die Tat soll auf eine Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden im Bereich des Hafens gefolgt sein. Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen, die Franceinfo erhalten hat, handelt es sich wohl um eine Abrechnung zwischen minderjährigen Ausländern.

  • Nordfrankreich: 72-Jähriger beschwert sich über Belästigungen und wird zu Tode geprügelt

    Nordfrankreich: 72-Jähriger beschwert sich über Belästigungen und wird zu Tode geprügelt

    In der Nacht vom 5. auf den 6. Juli musste die Polizei von Valenciennes in Vieux-Condé (Nordfrankreich) wegen eines Angriffs auf einen 72-jährigen Mann einschreiten, der drei Jugendliche aufgefordert hatte, vor seinem Haus weniger Lärm zu machen.

    Philippe Mathot war 72 Jahre alt. Der pensionierte Blumenhändler starb am Dienstag, den 11. Juli, nachdem er einige Tage zuvor vor seinem Haus in Vieux-Condé (Nordfrankreich) von Jugendlichen angegriffen worden war, die er gebeten hatte, weniger Lärm zu machen, wie die Staatsanwaltschaft von Valenciennes mitteilte.

    Was geschah in der Nacht des Dramas?
    In der Nacht vom 5. auf den 6. Juli war die Polizei von Valenciennes in Vieux-Condé wegen des Angriffs auf den Mann eingeschritten, „der auf der Straße liegend entdeckt worden war“. Nach ersten Ermittlungen war das Opfer gegen 23 Uhr vor sein Haus getreten, um drei Jugendliche zu bitten, weniger Lärm zu machen, so die Staatsanwaltschaft.

    Im Anschluss daran kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 17-Jähriger das Opfer mehrfach mit Faustschlägen und Fußtritten traktierte, insbesondere als es sich schon auf dem Boden befand, „nachdem der Mann unter der Wucht der Schläge gestürzt war“, so die Staatsanwaltschaft weiter. Der Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Seit Samstag, dem 8. Juli, galt er als hirntot.

    Wer waren die drei Angreifer?
    „Drei Personen“ im Alter von 18, 17 und 14 Jahren, „die keine Vorstrafen hatten“, wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft festgenommen. Der 17-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, wurde wegen „versuchten Mordes“ angeklagt. Die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben nach dem Tod des Opfers die Anklage in „vorsätzliche Tötung“ geändert. Die 18- und 14-Jährigen wurden wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt.

    Das Opfer Philippe Mathot war in seinem Viertel sehr beliebt, wie die Zeitung La Voix du Nord berichtet. Der ehemalige Blumenhändler hinterlässt eine Ehefrau und zwei Söhne. „Er ist jemand, den wir schon immer gekannt haben, ein ehemaliger Blumenhändler im Ruhestand, der dem Händlerverband von Vieux-Condé angehörte und Mitglied der Wohltätigkeitsorganisation Colis du coeur war“, erklärte der Bürgermeister der Gemeinde gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    „Wir haben immer alle unsere Blumen von ihm geholt, wenn wir eine Kommunion oder eine Hochzeit hatten“, sagte eine Bewohnerin gegenüber la Voix du Nord.

    Innenminister Gérald Darmanin kritisierte auf Twitter „eine Aggression von namenloser Feigheit“ und versicherte, „dieses Drama wird nicht ungestraft bleiben“.

  • Nationalfeiertag 14. Juli: Grenzkontrollen wegen Feuerwerksverbot

    Nationalfeiertag 14. Juli: Grenzkontrollen wegen Feuerwerksverbot

    Seit dem Wochenende des 8. und 9. Juli sind Feuerwerkskörper in Frankreich verboten. Die Regierung befürchtet am 14. Juli neue Ausschreitungen.

    Am Montag, dem 10. Juli, kontrollieren die Grenzpolizei und der Zoll Autofahrer an einer Mautstelle in der Nähe von Forbach (Moselle). Sie suchen nach Böllern und Feuerwerkskörpern, die auf französischem Staatsgebiet zur Zeit verboten sind. „Bei dieser Operation geht es darum, die Kofferräume von Reisenden zu kontrollieren, die möglicherweise ins Ausland, insbesondere nach Deutschland, gefahren sind, um Feuerwerkskörper zu kaufen“, erklärt Kommandant Marc-Olivier Leick, Leiter der Abteilung der territorialen Grenzpolizei in Forbach, auf dem Sender France 3.

    In Paris verschwanden alle Böller und Feuerwerkskörper aus dem Schaufenster eines Fachgeschäfts. Nach den Unruhen nach dem Tod des 17-jährigen Nahel befürchten die Behörden neue Ausschreitungen am 14. Juli. Das von der Regierung erlassene Dekret sieht ein Verbot des Verkaufs, des Besitzes und des Transports von pyrotechnischen Gegenständen bis zum 15. Juli vor. Man befürchtet, dass die Feuerwerkskörper gegen die Ordnungskräfte eingesetzt werden könnten. Die Polizeigewerkschaften befürworten ausdrücklich diese Maßnahme. Das Dekret gilt nicht für Fachleute und Gemeinden, die zum Nationalfeiertag Feuerwerke veranstalten.

  • Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Die Leichen ihrer beiden 5 und 10 Jahre alten Kinder waren am Freitag im Haus der Familie in Wargnies-le-Grand gefunden worden. Die Frau gab die Tat zu und wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Eine Mutter wurde wegen Mordes angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft von Valenciennes am Dienstag, dem 11. Juli, mitteilte. Sie wird verdächtigt, ihre beiden Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren in Wargnies-le-Grand (Nord) getötet zu haben. Laut der Staatsanwaltschaft „gab die Verdächtige zu, das Leben ihrer beiden Kinder vor dem Hintergrund der Trennung vom Vater ihres zweiten Kindes, dem sie das Sorgerecht nicht übertragen wollte, beendet zu haben“. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie versucht hatte, sich auch das Leben zu nehmen.

    Am Freitag waren die leblosen Körper der beiden Kinder im Haus der Familie entdeckt worden, wie die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung erklärte. Die Mutter der Kinder, die das Sorgerecht innehatte, wurde am Samstag in Polizeigewahrsam genommen. Sie erklärte, dass sie ihren Kindern Medikamente zum Einschlafen verabreicht und sie dann in der Badewanne ertränkt habe. Die Mutter, „bei der ein erstes psychiatrisches Gutachten eine Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit feststellte“, wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Laut dem Sender France 3 nahmen am Montag in dem Dorf Wargnies-le-Grand etwa 300 Personen an einem Gedenkmarsch vor dem Kindergarten und der Grundschule, die Gabriel und Océane besucht hatten, teil.

  • Unruhen nach dem Tod von Nahel: Der Schaden für die Versicherer beläuft sich auf 650 Millionen Euro

    Unruhen nach dem Tod von Nahel: Der Schaden für die Versicherer beläuft sich auf 650 Millionen Euro

    Schäden an gewerblichem Eigentum machen 55% der 650 Millionen Euro aus, und Schäden an Eigentum von Gebietskörperschaften 35%. Die Schäden im Zusammenhang mit den Unruhen nach dem Tod des 17-jährigen Nahel, der am 27. Juni in Nanterre von einem Polizisten erschossen wurde, werden die Versicherer 650 Millionen Euro kosten, schätzte der Berufsverband am Dienstag, dem 11. Juli, und damit mehr als doppelt so viel wie die 280 Millionen Euro, die noch letzte Woche geschätzt wurden. Neun Zehntel „der Kosten dieser gewalttätigen Unruhen betreffen die 3.900 geschädigten Gewerbetreibenden und Gebietskörperschaften“, erklärte die Präsidentin von France assureurs, Florence Lustman, in einer Pressemitteilung. 11.300 Schadensmeldungen Der Rest betrifft hauptsächlich Schäden, die Privatpersonen an ihren Privatfahrzeugen erlitten haben. Der Verband zählt 11.300 Schadensmeldungen im Zusammenhang mit den Gewalttätigkeiten nach dem Tod des 17-jährigen Nahel, der am 27. Juni bei einer Verkehrskontrolle in…

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