Kategorie: Vermischtes

  • Terrorverdacht: Bahnhöfe von Lille-Europe evakuiert

    Terrorverdacht: Bahnhöfe von Lille-Europe evakuiert

    Am Mittwoch, dem 19. Juli, fand ein großer Polizeieinsatz am Bahnhof Lille-Europe statt.

    Gegen 9.45 Uhr wurden die beiden Bahnhöfe der Stadt Lille evakuiert, nachdem ein Reisender um 8.46 Uhr einen Anruf getätigt hatte, in dem er eine terroristische Bedrohung an Bord eines Zuges von Paris nach Lille beschrieben hatte. Die Ankunft des Zuges war im Bahnhof Lille-Flandres geplant, aber er wurde in den weniger frequentierten Bahnhof Lille-Europe umgeleitet, der deswegen vollständig evakuiert wurde, berichtete der Sender France 3.

    Die Evakuierung und Abriegelung des Gebiets betraf die gesamte Gegend, aber die Reisenden konnten gegen 12.30 Uhr wieder in den Bahnhof Lille-Europe zurückkehren. Nach Angaben der Präfektur wurde ein Paar an Bord eines der Züge, die die Strecke Paris-Lille bedienten, festgenommen. Allerdings wurde auch die Möglichkeit eines Fehlalarms in Betracht gezogen.

  • 16-Jähriger wegen Serienvergewaltigung in Seine-Saint-Denis angeklagt und inhaftiert

    16-Jähriger wegen Serienvergewaltigung in Seine-Saint-Denis angeklagt und inhaftiert

    Dem jungen Mann werden zwei vollendete und sieben versuchte Vergewaltigungen zwischen September 2022 und Juni 2023 an Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren vorgeworfen. Er wurde am 15. Juli in Untersuchungshaft genommen, da er von der Kriminalpolizei des Départements Seine-Saint-Denis als höchst gefährlich eingestuft wurde. Der 16-Jährige wurde aufgrund der DNA seiner Mutter überführt.

    Die Ermittler der Kriminalpolizei von Seine-Saint-Denis haben ihm diesen Namen gegeben: „Le prédateur des bus“ (Das Raubtier der Busse). Ein 16-jähriger Minderjähriger, dem zwei Vergewaltigungen und sieben versuchte Vergewaltigungen vorgeworfen werden, sitzt jetzt hinter Schloss und Riegel. Dies wurde von der Staatsanwaltschaft in Bobigny bestätigt.

    Mathias B. wurde am Samstag, dem 15. Juli, im Justizgericht von Bobigny (Seine-Saint-Denis) angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Gegen ihn wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Seine DNA wurde an jedem der Opfer gefunden und er gestand schließlich fast alle Taten. Den Ermittlern zufolge machte er seine Opfer vor Bushaltestellen oder in Bussen ausfindig, verfolgte sie und griff sie dann auf offener Straße an.

    Dem Minderjährigen, der der Justiz bis dahin unbekannt war und im Departement Seine-Saint-Denis wohnt, wird vorgeworfen, innerhalb von zehn Monaten neun Opfer überfallen zu haben. Die Ermittler der Kriminalpolizei Seine-Saint-Denis, die ihn am 8. Juli festgenommen hatten, warnten vor seiner Gefährlichkeit, da er bei jedem seiner Übergriffe zunehmend gewalttätiger gegenüber seinen Opfern, Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, wurde.

    Der junge Täter stellte suchte seine Opfer immer auf denselben Buslinien in Seine-Saint-Denis. Nachdem die Frauen aus dem Bus ausgestiegen waren, griff er sie überraschend von hinten an, würgte sie und schleuderte sie zu Boden. Wenn er seine Opfer schließlich überwältigt hatte, legte sich der Angreifer auf sie und zwang sie, ihn zu berühren. Jedes Mal geschah dies auf offener Straße oder im Eingangsbereich des Wohnhauses der Opfer. Meist waren es die Schreie der Opfer oder das Eingreifen von Passanten, die den Täter in die Flucht schlugen. Zweimal konnte er jedoch die Frauen zum Geschlechtsverkehr zwingen: das erste Mal am 15. März in Romainville eine 24-jährigen Frau; das zweite Mal am 4. Mai in Drancy eine 21-jährigen Frau. Im letzteren Fall schlug der Vergewaltiger sein Opfer und bedrohte es mit einem Messer, bevor er es zu brutalen sexuellen Handlungen zwang.

    Die seit mehreren Monaten laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben anhand von DNA-Proben der Opfer, dass diese neun Taten von ein und derselben Person begangen wurden. Außerdem beschrieben alle Frauen ihren Angreifer als einen 1,70 m großen, jugendlich aussehenden Mann, der jedes Mal die gleiche Sportkleidung trug und sein Gesicht mit einer Mütze, einer Kapuze oder einem Halswärmer verbarg.

    Es begann ein Wettlauf gegen die Zeit zwischen den Ermittlern und dem „Le prédateur des bus“. Der jugendliche Täter verübte seine Angriffe durchschnittlich einmal pro Monat in sieben Gemeinden des Départements Seine-Saint-Denis, von Aubervilliers über Dugny, Drancy, Noisy-le-Sec, La Courneuve, Le-Pré-Saint-Gervais bis Rosny-sous-Bois.

    Es war schließlich der DNA seiner Mutter zu verdanken, dass der 16-jährige Verdächtige am 8. Juli festgenommen werden konnte. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchten mit der an den Opfern sichergestellten DNA nach möglichen Verwandten des Angreifers. Und schließlich interessierten sich die Polizisten für eine Frau, die der Polizei seit 2014 wegen häuslicher Gewalt bekannt war.

    Nach seiner Festnahme wurde Mathias B. in Polizeigewahrsam genommen, der jedoch wieder aufgehoben wurde, um ihn zwangsweise in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Am 13. Juli wurde er schließlich wieder in Polizeigewahrsam genommen, bevor er am 15. Juli vor Gericht gestellt, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen wurde. In der Untersuchungshaft räumte er fast alle Taten ein.

  • Departement Gard: Verwesende Leiche in einem Lastwagen am Straßenrand gefunden

    Departement Gard: Verwesende Leiche in einem Lastwagen am Straßenrand gefunden

    Am Montag, dem 17. Juli, wurde die schon stark verweste Leiche eines Mannes in einem Lastwagen am Straßenrand in Nîmes gefunden.

    Wie die Online-Zeitung Objectif Gard berichtet, wurde am Montag eine verwesende Leiche in einem LKW gefunden. Ein Zeuge hatte die Polizei benachrichtigt, weil ein sehr starker Geruch von einem LKW ausging, der in der Nähe der Autobahnauffahrt Nîmes-Ouest in einer unauffälligen Straße in der Nähe einer Tankstelle abgestellt war.

    Die Kriminalpolizei von Nîmes hat Ermittlungen wegen „Mordes“ aufgenommen. Die Leiche des Mannes soll zahlreiche Messerstiche aufweisen. Die Identifizierung des Opfers ist noch im Gange. Es könnte sich um den Fahrer des LKWs handeln, einen Mann ukrainischer Herkunft.

  • Nizza: Ein Toter, 4 Verletzte und 22 Evakuierte nach einem Brand am Montagabend

    Nizza: Ein Toter, 4 Verletzte und 22 Evakuierte nach einem Brand am Montagabend

    Das Feuer brach am Montagabend in der Nähe des Bahnhofs Nice-Pont-Michel aus.

    Ein toter Mann, eine Schwerverletzte und drei Leichtverletzte sind die Bilanz nach einem Brand am Montagabend im Viertel Saint-Roch in Nizza, Alpes-Maritimes, wie France Bleu Azur berichtet. Das Feuer gilt am Dienstagmorgen als gelöscht. Die Feuerwehr und die Polizei stellen sicher, dass es nicht wieder aufflammt. 22 Personen mussten in der Nacht evakuiert werden.

    Das Feuer brach am Montagabend gegen 21 Uhr im fünften Stock eines Wohnhauses an der Adresse 16 Avenue Denis Semeria aus, ganz in der Nähe des Bahnhofs Nice-Pont-Michel. Die Feuerwehr kämpfte mit dem Feuer bis zum Dienstagmorgen.

    Ein Feuerwehrmann wurde während des Einsatzes verletzt.
    Bei den Opfern des Brandes handelt es sich um einen 55-jährigen Mann, der verstorben ist, und eine 70-jährige Frau, die schwer verletzt und ins Krankenhaus von Grasse in den Alpes-Maritimes eingeliefert wurde. Die Rettungskräfte zählten darüber hinaus drei Leichtverletzte: einen 15-jährigen Jugendlichen, eine 90-jährige Frau und einen Feuerwehrmann, der sich bei dem Einsatz verletzte. Aufgrund des Brandes mussten 22 Bewohner des Hauses in der Nacht umquartiert werden. Drei konnten sich mit eigenen Mitteln unterbringen, die anderen 19 werden von der Stadtverwaltung von Nizza betreut.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Ursachen für den tödlichen Brandausbruch zu ermitteln.

  • Teenager nach 45 Minuten unter Wasser wieder reanimiert

    Teenager nach 45 Minuten unter Wasser wieder reanimiert

    Die Feuerwehr reanimierte einen Teenager in Saint-Victor-sur-Loire, nachdem er 45 Minuten lang unter Wasser gewesen war. 

    Am Samstag, dem 15. Juli, lag ein 15-jähriger Jugendlicher 45 Minuten in 20 Grad warmem Wasser in fast 10 Metern Tiefe, bevor er von der Feuerwehr in Saint-Victor-sur-Loire gerettet und reanimiert wurde. Diese un gewöhnliche Rettung verdankt ihren Erfolg dem schnellen und richtigen Eingreifen der Rettungskräfte und den körperlichen Mechanismen, die bei dem Jugendlichen nach dem Ertrinken in Gang gesetzt wurden.

    Als die Taucher ihn aus dem Wasser zogen, hatte der Jugendliche einen Herz- und Atemstillstand. Nachdem es den Sanitätern gelang, sein Herz wieder zum Schlagen zu bringen, wurde er als absoluter Notfall in das Krankenhaus von Saint-Étienne gebracht. Der Junge ist zwar am Leben, aber ihm drohen schwere irreversible neurologische Schäden, die normalerweise auftreten, wenn der Körper und insbesondere das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt wird. Bisher wollte sich das Krankenhaus nicht über den Gesundheitszustand des Jungen äußern.

    Der Notarzt Christophe Prudhomme berichtet in der Zeitung Le Parisien: „Diese Rettung wurde durch zwei Dinge ermöglicht: die niedrige Wassertemperatur und den Reflexmechanismus des Körpers, der es ermöglicht, die Atemwege zu schützen, um zu verhindern, dass Wasser in die Lunge gelangt“, so der Arzt.

  • Tarn: Tausende von Apfelbäumen mutwillig zerstört

    Tarn: Tausende von Apfelbäumen mutwillig zerstört

    In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli wurden in Lavaur im Departement Tarn mehrere Tausend junge Apfelbäume ausgerissen. Nach einer ersten Bilanz wurden 90% der drei Hektar großen Plantage beschädigt. 

    In Lavaur im Departement Tarn ist von einer drei Hektar großen Apfelplantage fast nichts mehr übrig. Mehrere tausend Apfelbäume wurden in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli durch Vandalismus zerstört. Mehr als drei Monate Arbeit wurden in einer einzigen Nacht zerstört. Nach einer ersten Bilanz wurden 90 % der Plantage, die von biologischer auf konventionelle Landwirtschaft umgestellt wurde, vernichtet. Eine unverständliche Tat.

    Den Dialog mit dem Obstbauern wiederherstellen.
    Eine Anwohnervereinigung, die gegen die Praktiken der Plantage „Domaine de Fontorbe“ kämpfte, ruft heute zur Beschwichtigung auf. Sie will den Dialog mit dem Obstbauern wiederherstellen und eine weitere Eskalation der Gewalt verhindern. Vor zwei Jahren hatte die Domäne bereits den Zorn der Bewohner der umliegenden Dörfer erregt, nachdem sie eine umweltschädliche Technik angewandt hatte, um Frostschäden zu verhindern. Am Samstag, dem 15. Juli, gab die Staatsanwaltschaft Castres bekannt, dass sie nach diesem neuen Vorfall eine Untersuchung wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung eingeleitet habe.

  • Lens: Zwei Tote und fünf verletzte Personen im Krankenhaus nach Brand eines Wohnhauses

    Lens: Zwei Tote und fünf verletzte Personen im Krankenhaus nach Brand eines Wohnhauses

    Zwei noch nicht identifizierte Personen wurden nach dem Brand eines zweistöckigen Wohnhauses am frühen Sonntagmorgen, dem 16. Juli, in Lens, Pas-de-Calais, tot aufgefunden, wie die Feuerwehr mitteilte.

    Die Feuerwehr wurde um 4.32 Uhr in die Rue Pasteur im Stadtzentrum gerufen, „wegen eines Wohnungsbrandes im zweiten Stock“, der sich auf das Dach ausgebreitet hatte, berichtete ein Sprecher der Feuer- und Rettungsleitstelle des Departements (Codis).

    Die beiden Leichen wurden in den Trümmern im zweiten Stock entdeckt, „vermutlich ein Mann und eine Frau unbestimmten Alters“, so die Feuerwehr. Fünf leicht verletzte Personen wurden aus dem Gebäude gerettet und in ein Krankenhaus gebracht, darunter vier mit Rauchvergiftungen und eine Person mit einem gebrochenen Fuß. Zwei weitere Personen blieben weitgehend unverletzt und konnten vor Ort versorgt werden.

    Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unbekannt. Die Staatsanwaltschaft von Béthune, die von der Nachrichtenagentur AFP kontaktiert wurde, wollte sich zunächst nicht zu dem Vorfall äußern. „Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf die Reihenhäuser in der Nachbarschaft verhindert werden“, erklärte die Feuerwehr in einer Pressemitteilung. Insgesamt waren 45 Feuerwehrleute und drei Löschzüge bei dem Brand im Einsatz.

  • 14. Juli: 96 Personen festgenommen – Rückgang der Sachbeschädigungen im Vergleich zu 2022

    14. Juli: 96 Personen festgenommen – Rückgang der Sachbeschädigungen im Vergleich zu 2022

    Nach Angaben des französischen Innenministeriums wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag 255 Fahrzeuge in Brand gesetzt, im Vergleich zu 423 im Vorjahr. Zwei Wochen nach den Krawallen, die zahlreiche französische Städte erschütterten, begrüßte der französische Innenminister Darmanin am Samstag, dem 15. Juli, „einen deutlichen Rückgang der Sachbeschädigungen im Vergleich zu 2022“ bei und nach den Feierlichkeiten zum 14. Juli. „Das verdanken wir unseren Ordnungskräften, ihrer Präsenz und den zahlreichen durchgeführten Präventivkontrollen. Danke an sie“, schrieb Gérald Darmanin auf Twitter.

    Im Einzelnen wurden 96 Personen festgenommen, so eine vorläufige Bilanz des Innenministeriums. Insgesamt wurden in ganz Frankreich 255 Fahrzeuge angezündet, im Vergleich zu 423 im Vorjahr, „ein Rückgang um 40%“, wie das Ministerium feststellte. Darüber hinaus wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag sieben Polizisten, Gendarmen und Feuerwe…

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  • Schüsse im TGV – Zivilpolizist überwältigt gewalttätigen Mann

    Schüsse im TGV – Zivilpolizist überwältigt gewalttätigen Mann

    Ein gewalttätiger Mann, der am Donnerstag, dem 13. Juli, in einem TGV von Annecy nach Paris unterwegs war, versuchte während der Fahrt, die Zugtüren zu öffnen und schlug eine Scheibe ein. Einem Polizisten in Zivil gelang es, ihn zu überwältigen. Während des Vorfalls wurde mindestens ein Schuss abgefeuert.

    Ein Passagier sorgte am Donnerstag, dem 13. Juli, in dem TGV von Mailand nach Paris für Angst und Schrecken. Am frühen Nachmittag hörten die Fahrgäste einen Schuss in dem Zug, der sich zu diesem Zeitpunkt in voller Fahrt befand. 800 Passagiere waren an Bord. Ein Polizist, der in Zivil mit seiner Dienstwaffe unterwegs war, überwältigte den Mann, der laut Augenzeugenberichten sehr verstört wirkte. „Er wollte unbedingt aussteigen. Er hat den Nothammer genommen, um die Scheibe einzuschlagen“, berichtet ein Reisender auf dem Sender France 2. Der Polizist versuchte, den renitenten Fahrgast zu überwältigen, der daraufhin nach der Waffe des Beamten griff.

    Der Polizist benutzte das Programm „Voyager, protéger“.
    In dem Kampf löste sich ein Schuss, ohne dass jemand verletzt wurde. Der Mann konnte anschließend gefesselt werden. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt. Er trug außerdem ein Springmesser bei sich. Er befindet sich in Polizeigewahrsam und es wurden gerichtliche Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten eingeleitet. Der Polizist nutzte das Programm „Voyager, protéger“. Damit erhalten Ordnungskräfte kostenlose Zugtickets, sofern sie sich vorher anmelden und während der Fahrt ihre Waffe mit sich führen.

  • 130 Katzen und Hunde in einer Wohnung in Nizza entdeckt

    130 Katzen und Hunde in einer Wohnung in Nizza entdeckt

    Über 100 Katzen und Hunde, die in einer etwa 70 m2 großen Wohnung in Nizza zusammengepfercht waren, wurden am Mittwoch, dem 12. Juli, von Polizisten entdeckt.

    In einer Wohnung in Nizza (Alpes-Maritimes) wurden am Mittwoch, dem 12. Juli, mehr als hundert Katzen und Hunde in einem erbärmlichen Zustand entdeckt. „Wir haben Säcke gefunden, die in einer Dusche gestapelt waren, in denen sehr viele Katzenkadaver waren. Eine Katze lag auf dem Tisch, völlig verwest, und es gab Säcke voller toter Tiere“, berichtete Alain Guezzi, Brigadier chef der Polizei und ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Tierschutzverein auf dem Sender France 3.

    Ehepaar wegen schwerer Misshandlung und Grausamkeit gegenüber Tieren verhaftet
    Tierschutzorganisationen versuchen, diejenigen zu retten, die noch gerettet werden können. Bei einigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Alle sind dehydriert, unterernährt und abgemagert. „Ich denke, die Hunde waren für den Weiterverkauf bestimmt. Die Katzen sind wohl auf der Straße oder bei Privatleuten eingesammelt worden. Diese Dame glaubte, dass sie Tiere liebt“, berichtet Anne-Marie David, Leiterin des Vereins ARPA. Ein Ehepaar lebte inmitten der Tiere. Es wurde wegen schwerer Misshandlung und Grausamkeiten gegenüber Tieren festgenommen. Die Polizei vermutet auch illegalen Handel mit Hunden. Die Welpen können für 500 bis 700 Euro verkauft werden.