Ab dem 1. Juni wird es in Frankreich ein neues Instrument geben, um Waldbrände zu verhindern und zu bekämpfen.
Etwa 40 Bürger stehen bereits bereit, um Brände zu verhindern. In Opoul-Périllos (Pyrénées-Orientales) bereiten sich die Einwohner darauf vor, auf Patrouille zu gehen und nach Feuerausbrüchen Ausschau zu halten. Alle erinnern sich noch an den Brand im letzten Sommer. Über 1.000 Hektar Vegetation waren in nur wenigen Tagen in Rauch aufgegangen. Ab dem 1. Juni wird ein neues Instrument zur Verfügung stehen: die Feuer-Wetterkarte. Täglich werden von Météo France vier Feuer-Warnstufen veröffentlicht.
Laut Virginie Schwarz, der Präsidentin von Météo France, könnte das Risiko von Waldbränden in diesem Sommer sehr hoch sein. „Alle unsere Klimaprojektionen zeigen, dass sich mit dem Klimawandel die Waldbrandrisiken erhöhen werden […] auf dem gesamten nationalen Territorium und zeitlich gestreckt“, sagt sie auf dem Sender France 3. Das Brandrisiko wird von den Meteorologen anhand der folgenden Faktoren berechnet: Wind, Regen, Temperatur und Bodentrockenheit. Für die Feuerwehr wird dieses neue Instrument unverzichtbar sein. Die neue Karte wird auch von den Präfekturen genutzt werden. Diese können basierend darauf den Zugang zu bestimmten Wäldern verbieten, sollte die Brandgefahr zu hoch sein.
Vergessen sind Heizöl, Gas oder Strom! In Bernwiller, einer Gemeinde mit 1.200 Einwohnern im Osten Frankreichs, werden die öffentlichen Gebäude und eine Reihe von Wohnungen mit Miscanthus, einem aus Asien stammenden, rhizomartigen Gras, das vor Ort angebaut wird, beheizt. Sein Anbau und seine Verwendung als Biobrennstoff bieten zahlreiche wirtschaftliche und ökologische Vorteile.
„Die Situation ist extrem angespannt“, warnt die Präfektur.
Die Situation spitzt sich im Departement Pyrénées-Orientales immer weiter zu. Der Präfekt des Departements warnte am Dienstag, 25. April, dass es aufgrund der außergewöhnlichen Trockenheit in diesem Sommer „nicht genügend Wasser für alle Zwecke geben wird“. Er betonte, dass die verfügbaren Mengen „sehr gering“ seien und sieht „schwierige Entscheidungen“ voraus.
Präfekt Rodrigue Furcy wies darauf hin, dass für Donnerstag eine Sitzung des Dürreausschusses angesetzt sei, und kündigte an, dass „schwierige Entscheidungen zu treffen sein werden“ und dass der bis zum 30. April geltende Erlass zur Einschränkung der Wasserversorgung „verlängert oder verschärft“ werden müsse, da der April der trockenste Monat seit 1959 gewesen sei und „die Situation extrem angespannt ist“.
Es gibt im Departement Pyrénées-Orientales etwa 20 Gemeinden, in denen die Ressource Wasser bis zum Ende des Sommers nicht reichen könnte, erklärte der Präfekt und fügte hinzu, dass die staatlichen Stellen und die regionale Gesundheitsagentur mit diesen Gemeinden zusammenarbeiten, „um Notlösungen einzurichten“. „Die Landwirtschaft steht an vorderster Front, aber die angekündigten Verluste sind enorm“, sagt seinerseits der Vertreter der Bürgermeistervereinigung des Departements, Jean-Paul Billès, Bürgermeister von Pézilla-la-Rivière, voraus.
„Die Einschränkungen, die wir seit dem letzten Sommer erleiden, führen dazu, dass wir uns im Überlebensmodus befinden. Wir haben eine Wassereinschränkung von 70%. Ich glaube nicht, dass wir noch weiter gehen können. Wir tun alles, was möglich ist, um die Ernten in diesem Jahr zu retten“, sagte die Präsidentin der Landwirtschaftskammer, Fabienne Bonet.
Spanien wird in diesem April von einer ungewöhnlich frühen Dürre heimgesucht, die für Verluste bei den Ressourcen des Landes verantwortlich ist. Das kann Folgen auch für Frankreich haben.
In diesem April wurde Spanien von einer frühen Dürre mit Temperaturen von bis zu 40 Grad heimgesucht, die zahlreiche wirtschaftliche und ernährungswirtschaftliche Folgen für das Land mit sich brachte. Die Iberische Halbinsel leidet unter den Auswirkungen der globalen Erwärmung durch „die Zufuhr warmer Luft aus dem Maghreb, die eine Verschiebung des Klimasystems und einen Treibhauseffekt verursacht“, erklärt der Klimatologe Alain Mazaud gegenüber La Dépêche du Midi. Diese warmen Winde, die hauptsächlich aus der Sahara kommen, könnten seiner Meinung nach „nach Frankreich aufsteigen“. Abgesehen von den zu erwartenden klimatischen Folgen, welche Auswirkungen könnte diese Hitzewelle auf die französische Wirtschaft haben?
Karte mit den am stärksten von Trockenheit betroffenen spanischen Regionen Staatliche spanische Wetteragentur.
Höhere Nachfrage nach französischen Produkten Als Folge des bereits erlittenen und noch zu erwartenden Niederschlagsdefizits wird Spanien „die Produktion von Regenfeldfrüchten, insbesondere Wintergetreide, erheblich reduzieren“, wird Sergio Vicente-Serrano, Forscher am Pyrenäeninstitut für Ökologie in Saragossa, von Euronews zitiert. Spanien wird also Getreide importieren müssen und dieses mehr als bisher in Frankreich einkaufen, um den entstandenen Mangel zu beheben.
Französischer Mais, aber auch ukrainischer Mais sind übliche Importquellen für Spanien. Werden die französischen Erzeuger dadurch mehr verdienen können? Nichts ist weniger sicher, denn die Folgen der allmählich auch in Frankreich einsetzenden Dürre könnten die spanischen Maiseinkäufer bald dazu zwingen, sich auf der Suche nach ausreichenden Mengen nach Lateinamerika zu wenden. Die spanische Regierung lockerte daher bereits Mitte März die Einfuhrbestimmungen für argentinischen und brasilianischen Mais zur Verwendung als Tierfutter.
Wird Obst und Gemüse teurer? Spanien steht auch vor wachsenden Problemen bei seinen Exporten. Der größte Olivenöl-Produzent, könnte wegen der anhaltenden Trockenheit bald einen 70% geringeren Ertrag erwirtschaften. Bisher produzierte Spanien etwa 1 Million Tonnen Oliven pro Jahr, vor allem in Andalusien. Auch die Produktion von iberischem Schinken wird zurückgehen, da sein Trocknungsprozess Wasser benötigt. Auch hier wird der Export sinken.
Bei Obst und Gemüse ist Spanien bisher der größte Produzent in Europa. Die Folgen der Dürre könnten hier zwar unter Kontrolle gehalten werden, da in Spanien die Produktion in Gewächshäusern weit verbreitet ist. Experten geht davon aus, dass es bei de spanischen Agrarprodukten nicht sofort zu Engpässen kommen wird, aber die Preise werden steigen.
Weniger Ressourcen für französische Fischer Aufgrund der Dürre verdunstet das Wasser in Stauseen, das Grundwasser regeneriert sich nicht schnell genug und die Wasserstände sind niedrig. Um dem entgegenzuwirken, sieht sich Spanien gezwungen, immer mehr Meerwasser zu entsalzen. Die Entsalzungsanlagen stören jedoch das Ökosystem der Küste, auch der benachbarten französischen Küste.
Die Freisetzung von Salzlauge sowie die durch den Prozess der Entsalzung verursachte Erwärmung des Wassers wirken sich auf die Fischerei. Die Folge: Französische, aber auch marokkanische und italienische Fischer sehen ihre Fänge zurück gehen.
Auch der Tourismus leidet unter den Hitzewellen Die spanische Regierung denkt über restriktive Maßnahmen in Bezug auf den Wasserverbrauch nach. Aus Angst vor Wasserknappheit und einem heißen Sommer könnten ausländische Touristen, insbesondere Franzosen, von einer Reise nach Spanien in diesem Jahr absehen. Sie werden möglicherweise in gemäßigtere Gebiete reisen. Angesichts der Gefahr eines Einbruchs des Tourismusgeschäfts haben sich die Behörden die Einführung eines „Trockentourismus“ ausgedacht. Hierbei geht es beispielsweise darum, dass bisher unter Wasser versunkene Bauwerke wie die Kirche Sant Romà de Sau in Katalonien zur Besichtigung freigegeben werden…
Die Trockenheit diese Winters lässt einen Sommer mit hoher Brandgefahr erwarten. Météo France wird daher ab dem 1. Juni eine neue Feuer-Wetterkarte der gefährdeten Departements veröffentlichen. Ein System, das sich bereits in anderen Ländern bewährt hat.
Der Sommer 2022 war für die Wälder in Frankreich verheerend. Über 60.000 Hektar Fläche gingen in ganz Frankreich in Flammen auf. Damit sich so etwas nicht wiederholt, wird ab dem 1. Juni ein neues Präventionsinstrument, das Waldwetter, eingeführt. Wie funktioniert es? Vier Warnstufen werden täglich in den Wetterberichten bekannt gegeben, von niedrig bis sehr hoch. Eine Feuer-Wetterkarte, die wichtig geworden ist, denn die Brandgefahr wird sich laut der Präsidentin von Météo France in diesem Sommer weiter verschärfen.
500 zusätzliche Feuerwehrleute Das Brandrisiko wird anhand der Regen- und Windstärke, der Temperaturen und des Trockenheitsgrades der Böden berechnet. Zusätzlich zu Feuer-Wetterkarte wurde Anfang des Monats von den Behörden ein Plan zur Bekämpfung von Bränden veröffentlicht. Neun neue Löschflugzeuge und -hubschrauber werden in diesem Sommer mobilisiert, ebenso wie etwa 500 zusätzliche Feuerwehrleute.
Um die Schäden durch Waldbrände zu begrenzen, ist das Entfernen von Büschen und Sträuchern um Häuser herum in vielen Departements Pflicht. Die Regeln sind genau wie bei öffentlichen Flächen sehr präzise. Beispiele aus dem Departement Alpes-Maritimes.
Die Sommersaison hat noch nicht begonnen, aber in Levens (Alpes-Maritimes) sind die Forstbeamten bereits an der Arbeit. „Ideal wäre es, wenn wir bis Ende Mai so viel Präventionsarbeit wie möglich leisten könnten, damit wir Mitte Juni unter guten Bedingungen mit den Patrouillen zur Waldüberwachung beginnen können“, sagt Damien Giribaldi, der Gebietsleiter, auf dem Sender France 2. An diesem Morgen des 25. April reinigen sie mit einem großen Team den Wald, um eine Brandschutzzone zu schaffen.
46 Brandausbrüche seit Anfang des Jahres. Das ganze Jahr über pflegen die 184 Forstbeamten der Alpes-Maritimes die Bergmassive, um Brände zu verhindern. Aber auch Privatpersonen haben ihren Anteil an der Arbeit. In bewaldeten Gebieten und bis zu 200 m vom Wald entfernt müssen Hausbesitzer bis zu 50 m um ihr Haus herum das Gelände von Büschen befreien. Die Arbeiten müssen vor dem 1. Juli durchgeführt werden, andernfalls droht eine Geldstrafe. Die Maßnahme ist präventiv, aber entscheidend. In den Alpes-Maritimes kam es seit Jahresbeginn bereits zu 46 Brandausbrüchen.
In Sommières oder auch in Aigues-Mortes hat eine Tochtergesellschaft der Post die Autos der Postboten mit Kameras ausgestattet, um den Gemeinden eine neue Dienstleistung anzubieten: eine Diagnose des Zustands der Straßen in Echtzeit.
Sie sind sechs Tage die Woche im ganzen Land unterwegs. Die gelben Autos der Postboten gehören in den Städten und Dörfern Frankreichs zum Landschaftsbild. Und genau das hat jetzt Geoptis, eine Tochterfirma der Post dazu veranlasst, eine neue Dienstleistung für Gemeinden zu entwickeln: die Diagnose des Zustands der Straßen. Heute macht Eve Dussaud, Postzustellerin in Aigues-Mortes (Gard), ihre übliche Runde und hat auf dem Dach ihres Autos eine Kamera montiert: „Es ist eine gute Sache, an der Verbesserung der Gemeinde mitwirken zu können, denn diese Straßen benutzt man und man ist froh, wenn sie auch in gutem Zustand sind“, sagt sie vor der Kamera von France Télévisions.
Die Stadtverwaltung von Aigues-Mortes hat den Dienst in Anspruch genommen, um eine Bestandsaufnahme ihrer Straßen zu machen und so die notwendigen Arbeiten und das Budget zu planen. „Die Bilder werden an städtische Mitarbeiter, gesendet, die hinter ihrem Computer alle Bilder analysieren, um Straßenschäden festzustellen, aber auch, um gegebenenfalls Stadtmobiliar georeferenzieren zu können“, erklärt Hugo Villet, Ingenieur bei Geoptis.
Les collectivités peuvent désormais bénéficier d'une expertise pointue de leur réseau routier grâce à @GEOPTIS_SAS, filiale du groupe #LaPoste 🙌
Für die Gruppe La Poste ist dieser neue Service Teil der Strategie der notwendigen Diversifizierung ihrer Aktivitäten, um dem ständigen Rückgang des Briefverkehrs entgegenzuwirken. „Unser Briefgeschäft ist seit vielen Jahren stark rückläufig, daher suchen wir heute nach neuen Tätigkeiten für unsere Mitarbeiter, um die Arbeitsplätze unserer Briefträger zu sichern“, erläutert Philippe Zancki, Betriebsleiter Rhône Camargue bei La Poste. Im Jahr 2008 wurden noch 18 Milliarden Briefe von der Post befördert, 2022 haben die Briefträger nur noch 7 Milliarden Briefe zugestellt.
Spanien soll eine Woche mit ungewöhnlich hohen Temperaturen erleben, wobei in einigen Teilen des Landes das Thermometer auf bis zu 40 Grad steigen wird. Die Hitze kommt zu einem großen Mangel an winterlichen Niederschlägen hinzu.
Spanien steht eine Woche mit Temperaturen bevor, die weit über dem Durchschnitt der Saison liegen. Der Höhepunkt der Hitze wird für Dienstag, den 25. April erwartet, mit „sehr ungewöhnlichen Rekorden für diese Zeit“, wie die nationale Wetterbehörde Spaniens auf Twitter erklärte:
Las temperaturas que esperamos para la última semana de abril serán propias de la última semana de junio: estarán entre 6 y 10 ºC por encima del promedio normal en la mayor parte de España. pic.twitter.com/6asPBqafCk
„Die diese Woche erwarteten Temperaturen sind typisch für eine letzte Juniwoche und liegen im größten Teil Spaniens zwischen 6 und 10 ºC über den normalen Werten der Saison.“
Katalonien und Andalusien unter Beobachtung Die für Mittwoch, den 26., Donnerstag, den 27. und Freitag, den 28. erwarteten Temperaturen liegen im Bereich von 10 % der wärmsten Temperaturen, die jemals an diesen Tagen gemessen wurden. Sie werden in mehreren Regionen über 35 Grad liegen und Spitzenwerte von 38 Grad werden erwartet. Ein fast völliges Fehlen von Niederschlägen lässt befürchten, dass die in Teilen Spaniens und Kataloniens bereits vorherrschende Trockenheit noch verstärkt wird.
Die Lage in Andalusien ist besonders besorgniserregend, da die Temperaturen dort diese Woche die 40-Grad-Marke überschreiten könnten.
Der März 2023 war bereits historisch warm und trocken Im vergangenen Monat hatte die Nationale Meteorologische Agentur Spaniens bekannt gegeben, dass „der März 2023 der zweitwärmste und zweittrockenste März des 21. Jahrhunderts in Spanien war. […] Es herrschten überdurchschnittlich hohe Temperaturen vor und es regnete nur selten“.
Dieses ungewöhnliche Spektakel konnten einige Glückliche in Bild und Video festhalten. In Frankreich traten am Abend des 23. April von Nord nach Süd Nordlichter auf. Ein seltenes Phänomen, das sich aber in Zukunft immer häufiger wiederholen könnte.
Am Abend des 23. April, lange nach Sonnenuntergang, leuchtete der Himmel über Frankreich auf und färbte sich in Grün, Gold und Purpur – Merkmale eines außergewöhnlichen Nordlichtspektakels. Sowohl professionelle Fotografen als auch Amateure waren begeistert. „Es ist bewegend, es ist begeisternd, ein Phänomen zu sehen, das bei uns in Frankreich immerhin sehr selten ist, und vor allem war es schon das zweite Mal in diesem Jahr“, sagt der Fotograf Simon Lericque gegenüber France 3. Ähnlich emotional war ein Fotograf aus dem Osten des Landes.
Die nächsten Nordlichter werden wahrscheinlich im Jahr 2025 zu sehen sein Polarlichter entstehen, wenn die von der Sonne ausgestrahlten Teilchenströme auf die Magnetfelder des Nord- und Südpols treffen. Manchmal sind die Sonneneruptionen so stark, dass die Polarlichter bis nach Frankreich beobachtet werden können. Während für die Besatzungen der Raumstation Nordlichter fast täglich zu sehen sind, müssen man in Frankreich wahrscheinlich bis 2025 warten, um ein solches Schauspiel nochmals geniessen zu können.
Nicht alle französischen Departements leiden gleichermaßen unter der Dürre. Während in der Nordhälfte der Grundwasserspiegel auf einem angemessenen Niveau liegt, ist die Lage im Süden des Landes kritisch.
Wasser ist überaus willkommen nach einem sehr trockenen Winter. Aber werden die Regenfälle vom April ausreichen, um die Flüsse und das Grundwasser zu füllen? In der Nordhälfte Frankreichs, wie etwa in der Bretagne, hat es viel geregnet. Wenn dieser Landwirt auf den Bach in seinem Dorf blickt, ist er beruhigt: „Er fließt ziemlich gut, normalerweise führt er zu dieser Jahreszeit nur halb so viel Wasser“, sagt der bretonische Landwirt Thierry Coué auf dem Sender France 2. Seine Gerstenfelder sind schön grün, was Anlass zu Optimismus gibt.
Kritische Situation im Süden Doch der Regen wird anderswo weiterhin schmerzlich vermisst. In Zentralfrankreich ist der Grundwasserspiegel zu niedrig, und in der südlichen Hälfte des Landes ist die Lage sogar alarmierend. Im Departement Alpes-Maritimes ist die Lage kritisch. Oberhalb von Nizza ist der Fluss Estéron fast ausgetrocknet. „Man sieht zwischen 30 und 50 Zentimetern Wasser, normalerweise haben wir jetzt einen Meter, locker“, sagt ein besorgter Mann.