Kategorie: Umwelt

  • Beeindruckende Bilder von Gewittern in den östlichen Pyrenäen am Dienstagabend

    Beeindruckende Bilder von Gewittern in den östlichen Pyrenäen am Dienstagabend

    Intensive Gewitter trafen am Dienstagabend mehrere Departements der Region Okzitanien. Insgesamt wurde für 77 Departements Warnstufe Gelb für Gewitter und Überschwemmungen ausgegeben.

    Nachdem für 77 Departements am Dienstagabend die gelbe Warnmeldung für Gewitter und/oder Regen und Überschwemmungen ausgegeben wurde, hatten insbesondere die Departements Aude und Pyrénées-Orientales mit Unwettern zu kämpfen.

    Am späten Nachmittag gegen 17 Uhr trafen erste heftige Gewitter die Stadt Narbonne mit Hagel und starkem Regen.

    Die beeindruckendsten Bilder vom Dienstagabend stammen jedoch aus den östlichen Pyrenäen.

    Im Süden von Perpignan, in Sainte-Colombe-de-la-Commanderie, wurden Böen mit 118 km/h gemessen, berichtet die Webseite infoclimat.fr. Dazu kamen Hagel und große Regenmengen.

    Etwas weiter nördlich in den Cevennen wurden 35 Liter Regen in einer Stunde gemessen, berichtet der Sender France 3. In Florac (Lozère) wurde mit 72 Liter Regen/m2 in einer Stunde ein Rekord aufgestellt.

    In der Region wurden außerdem zahlreiche Blitzeinschläge gezählt.

  • VIDEO: Ein Dorf in Portugal wird überflutet – von Rotwein

    VIDEO: Ein Dorf in Portugal wird überflutet – von Rotwein

    Ein portugiesisches Dorf wurde am Sonntag, dem 10. September, von einer großen Flutwelle heimgesucht, nachdem die Tanks eines örtlichen Weinproduzenten geborsten waren.

    Ein Strom von 2,2 Millionen Litern guten Rotweins ergoss sich am Sonntag, dem 10. September, durch die Straßen von São Lourenço do Bairro in Portugal. Die alkoholische Überschwemmung wurde durch das Bersten von zwei Fässern der Levira-Destillerie verursacht, die sich oberhalb des Dorfes befindet. Laut der Lokalzeitung Diaro de Coimbra gab es keine Verletzten, aber rote Flut verursachte erheblichen Sachschaden.

    Der Wein wurde in eine Kläranlage geleitet.
    Der ausgelaufene Wein überschwemmte die Hauptstraße, die benachbarten Straßen und viele Grundstücke in der Gemeinde. Der Weinproduzent gab an, dass der größte Teil des Weines aufgefangen werden und in eine Kläranlage geleitet werden konnte.

  • Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem schweren Erdbeben angebotenen Hilfe aus vier Ländern angenommen hat. Frankreich steht nicht auf der Liste. Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem starken Erdbeben Hilfe von nur vier Ländern akzeptiert hat: Spanien, Großbritannien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Das marokkanische Innenministerium erklärte, dass Marokko „zum jetzigen Zeitpunkt“ auf die Angebote dieser vier Länder, „Such- und Rettungsteams zu entsenden“, positiv reagiert habe. Auch mehrere andere Staaten, darunter Frankreich und Deutschland hatten zuvor ihre Bereitschaft zur Hilfe erklärt. „Marokko ist ein souveränes Land und es ist an ihm, die Rettung zu organisieren“, erklärte die französische Außenministerin Catherine Colonna am Montag, dem 11. September, auf dem Sender BFMTV und erklärte, dass das Land die Hilfe aus Frankreich nicht „abgelehnt“ habe. Die Außenministerin rief insbesondere dazu auf, keine „falsche Polemik“ zu erzeugen, wenn „Mensc…

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  • Erdbeben in Marokko: Vier Franzosen kamen bei dem Beben ums Leben

    Erdbeben in Marokko: Vier Franzosen kamen bei dem Beben ums Leben

    Vier französische Staatsbürger starben bei dem Erdbeben, das Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 9. September erschütterte.

    Das starke Erdbeben, das nach Angaben des marokkanischen Zentrums für wissenschaftliche und technische Forschung die Stärke 7 hatte, forderte nach den neuesten Zahlen des marokkanischen Innenministeriums mindestens 2.122 Tote und 2.421 Verletzte. Diese Zahlen werden sich im Laufe der kommenden Tage wahrscheinlich noch erhöhen.

    Unter den zahlreichen Opfern befinden sich vier Franzosen, wie das Außenministerium in Paris am Sonntag in einer schriftlichen Erklärung mitteilte. Außerdem wurden fünfzehn verletzte französische Staatsangehörige identifiziert.

    In einem Interview mit dem sender BFMTV gab der französische Botschafter in Marokko, Christophe Lecourtier, einige zusätzliche Informationen. „Der erste verstorbene Franzose ist ein Landsmann, der in Agadir zum Zeitpunkt des Erdbebens einen Herzinfarkt erlitten hat“, so der Botschafter.

    „Leider wurde dann in der nacht von Samstag auf Sonntag auch der Tod eines jungen Paares bekannt, das sich in einem Haus in der Nähe von Marrakesch befand, das eingestürzt ist“, berichtete der Diplomat ebenfalls.

    Das vierte Opfer befand sich „im Epizentrum des Erdbebens“. „Das ganze Dorf ist eingestürzt und das Haus, in dem das Opfer sich befand, ebenfalls“. Andere Mitglieder seiner Familie, die sich ebenfalls vor Ort befanden, „sind verletzt“ und werden derzeit „behandelt“, berichtet der französische Botschafter Christophe Lecourtier.

  • Nach der Hitzewelle kehren Regen und Gewitter nach Frankreich zurück

    Nach der Hitzewelle kehren Regen und Gewitter nach Frankreich zurück

    Nach der ungewöhnlichen Hitze der letzten Tage werden die Temperaturen in dieser Woche in Frankreich deutlich sinken.

    Die vergangenen Woche und das Wochenende waren geprägt von Temperaturen über 30 °C in weiten Teilen Frankreichs. Es wurden sogar Hitzewarnungen herausgegeben. Ab Anfang dieser Woche sind nun Gewitter angekündigt, die die Temperaturen in Frankreich deutlich abkühlen dürften.

    Am Montag, dem 11. September, wird es in der südlichen Hälfte des Landes noch fast 30 °C warm werden. Von Nordwesten werden sich allerdings bereits gewittrige Schauer ankündigen. Am Dienstag, dem 12. September, wird sich die Verschlechterung allgemein durchsetzen und die Durchschnittstemperaturen werden spürbar sinken. In Toulouse wird es 25 °C warm und in Okzitanien besteht die Gefahr von Gewittern bei generell bewölktem Himmel. Am Mittwoch, dem 13. September, verlagert sich der Regen nach Osten, die Temperaturen bleiben überall kühl (20 °C in Aurillac, 22 °C in Tarbes).

    Erst am Donnerstag, dem 14. September, kehren Sonne und blauer Himmel zurück, aber die Temperaturen werden sich um die 25 °C einpendeln. Dies wird allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn ab Samstag, dem 16. September, werden Gewitter in einer großen südlichen Hälfte des Landes Landes erwartet. Die Temperaturen können im Südwesten nochmals 27 °C (Toulouse) erreichen. Am Sonntag, dem 17. September, regnet es wahrscheinlich in großen Teilen Frankreichs.

  • Erdbeben in Marokko: 4 Franzosen getötet und 15 weitere verletzt

    Erdbeben in Marokko: 4 Franzosen getötet und 15 weitere verletzt

    Die Rettungskräfte in Marokko suchten auch am Sonntag fieberhaft nach Überlebenden unter den Trümmern von ganzen Ortschaften, die von einem starken Erdbeben, bei dem südwestlich der Touristenstadt Marrakesch mehr als 2.000 Menschen ums Leben kamen, zerstört worden sind.

    Das Erdbeben in Marokko hat bislang vier französische Todesopfer und 15 Verletzte gefordert, wie das französische Außenministerium am Sonntag, dem 10. September, von der Nachrichtenagentur AFP zitiert wird.

    „Wir bedauern den Tod von drei weiteren französischen Staatsangehörigen in der Nähe von Marrakesch, womit sich die Zahl der französischen Opfer zum jetzigen Zeitpunkt auf vier erhöht hat. Fünfzehn verletzte französische Staatsangehörige wurden ebenfalls identifiziert“, teilte das Außenministerium in einer kurzen schriftlichen Erklärung mit. Am Samstag hatte das Außenministerium den Tod eines Franzosen in Agadir bekannt gegeben.

    Das Erdbeben in der ncht von freitag auf Samstag, das laut dem marokkanischen Zentrum für wissenschaftliche und technische Forschung die Stärke 7 (laut dem US-amerikanischen Erdbebendienst 6,8) hatte, war das stärkste, das jemals in Marokko gemessen wurde.

  • Frankreich: Jagdsaison beginnt in 43 Departements

    Frankreich: Jagdsaison beginnt in 43 Departements

    In Frankreich gibt es knapp eine Million Jäger*innen, für die heute in weiten teilen des Landes die Saison beginnt.

    Die Jagd beginnt am Sonntag, dem 10. September, in zunächst 43 Departements, die hauptsächlich in Südfrankreich und der Franche-Comté liegen. Die anderen Regionen müssen sich noch eine Woche gedulden, bevor sie die Gewehre aus dem Schrank holen können. Das Ende der Jagdsaison wird für alle der 29. Februar sein.

    In Frankreich gibt es derzeit knapp eine Million Jäger und Jägerinnen. Die Frauen sind allerdings mit 3 % deutlich in der Minderheit.

    Die Jäger in Frankreich sind also meist Männer, fast 97 %, die überwiegend in ländlichen Gebieten leben. Sie sind eher älter: 58 % sind über 55 Jahre alt, und leben meist abseits der großen Städte, 77 % von ihnen leben in ländlichen Gemeinden. Und mehr als zwei Drittel jagen aus Familientradition an durchschnittlich 44 Tagen im Jahr.

    Das meistgejagte Wild ist das Wildschwein, das sich auf dem Land in Frankreich stark vermehrt. In geringerem Maße werden Rehe erlegt. Hasen werden dagegen immer seltener, ebenso wie Rebhühner, die aus den französischen Landschaften fast ganz verschwinden. Das gejagte Wild wird vor allem für den Verzehr genutzt: 97% der erlegten Tiere werden nicht gehandelt, sondern vom Jäger selbst, seiner Familie und seinen Verwandten verzehrt.

    Die Jagd ist in Frankreich zunehmend umstritten, da sie nicht nur für die Jäger selbst, sondern vor allem auch für Spaziergänger, die zufällig Opfer von Schüssen werden, ein deutliches Risiko darstellt. Die Zahl der Unfälle ist allerdings stark rückläufig. Seit Beginn des Jahrhunderts hat sich ihre Zahl halbiert. Im Jahr 2000 wurden noch 39 Todesfälle gezählt, im Jahr 2022 waren es „nur“ 6.

    Die Omnipräsenz der Jäger in bestimmten Gebieten wird von Bürgerverbänden immer öfter kritisiert. Verbände wie France nature environnement (FNE) haben einen jagdfreien Sonntag gefordert, ohne diesen jedoch bisher erhalten zu haben. Der Vorschlag der Jagdverbände, ab diesem Herbst eine App einzurichten, die Wanderer und Spaziergänger in Echtzeit vor Jagdaktivitäten warnt, hat die Liebhaber von Waldspaziergängen bisher nicht überzeugen können.

    Eine Bestimmung, für Jäger einen zulässigen Blutalkoholgehalt von maximal 5 Promille einzuführen, wird vom Staatsrat noch geprüft.

  • Brennender Geier verursacht Großbrand im Departement Hérault

    Brennender Geier verursacht Großbrand im Departement Hérault

    In der Nähe von Lodève im Departement Hérault fing ein Geier Feuer, nachdem er in eine Stromleitung geraten war. Als der berennende Vogel abstürzte, löste er ein Feuer auf einer Fläche von fünf Hektar aus.

    Ein höchst unwahrscheinlicher Unfall: Am Freitag, dem 8. September, brannten in der Gemeinde Saint-Michel d’Alajou in der Nähe von Lodève im Departement Hérault 5 Hektar Vegetationsfläche ab, wie die zeitung Midi Libre berichtet. Das Feuer wurde – man mag es kaum glauben – durch einen brennenden Geier ausgelöst.

    Der Greifvogel kollidierte mit einer Stromleitung, bevor er brennend auf die Erde fiel und mehrere Hektar Vegetation in Brand setzte. Die Feuerwehr war glücklicherweise schnell vor Ort und konnte den Brand eindämmen.

    Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, fanden die Feuerwehrleute den Kadaver des Tieres direkt am Fuß der Hochspannungsleitung.

  • Erdbeben in Marokko: Emmanuel Macron zeigt sich erschüttert und bietet Frankreichs Hilfe an

    Erdbeben in Marokko: Emmanuel Macron zeigt sich erschüttert und bietet Frankreichs Hilfe an

    Nach dem starken Erdbeben, das Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag erschütterte, äußerte sich Emmanuel Macron „erschüttert“ und bot dem Land Frankreichs Hilfe an. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Samstag, dem 9. September: „Wir sind alle erschüttert nach dem schrecklichen Erdbeben in Marokko. Frankreich steht bereit, um sofort zu helfen“, postete er auf X (ehemals Twitter) während seines Fluges zum G20-Gipfel in Neu Delhi. https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1700415067227930624

    Die Zahl der Todesopfer steigt auf über 2.000, das Land trauert. Das Erdbeben, das Marokko am frühen Samstagmorgen erschütterte, forderte nach der letzten, noch vorläufigen Bilanz vom Sonntag mindestens 2012 Todesopfer. Die marokkanischen Behörden riefen eine dreitägige Staatstrauer aus. Marokko trauert am Sonntag um seine Toten nach dem schweren Erdbeben, das große Teile des Landes verwüstet hat und bei dem mehr …

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  • Paris: Touristen und Einwohner leiden unter der Hitzewelle

    Paris: Touristen und Einwohner leiden unter der Hitzewelle

    Seit Freitag, 8. September, verhängte Météo-France für 14 Departements die Alarmstufe Orange für große Hitzebelastung. In Paris leiden Touristen und Einwohner und machen sich Sorgen um die globale Erwärmung. Die Touristen sind am Trocadéro (Paris) sehr früh dran, und das nicht nur wegen der Fotos. Wenn einige ihre Sight-Seeing-Touren in die frühen Morgenstunden vorverlegt haben, liegt das daran, dass für diese Septembertage bis zu 35 °C angekündigt sind. „Es ist besser, den Eiffelturm am frühen Morgen zu sehen, wenn es noch kühl ist“, erklärt ein Tourist gegenüber dem Sender Franceinfo. Veränderte Urlaubsplanung für die einen, und für die anderen ein früher Jogginglauf. Die Mutigsten opfern ihr morgendliches Ritual auch der derzeitigen Hitzewelle nicht. „Ich vertrage die recht hohen Temperaturen schlecht. Nachts kann ich kaum schlafen…“, sagte ein besorgter Jogger vor der Kamera. Starke LuftverschmutzungDiese Bedenken werden von einer Yoga-Anhängerin geteilt. „Ich denke, dass wir auf…

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