Kategorie: Tourismus

  • Paris: Tempolimit von 30 km/h in den meisten Teilen der Hauptstadt ab Ende August

    Paris: Tempolimit von 30 km/h in den meisten Teilen der Hauptstadt ab Ende August

    Anne Hidalgos Stellvertreter für Verkehr, David Belliard, machte die Ankündigung gegenüber der Agentur AFP. Diese Einschränkung betrifft bereits heute 60% der Stadt.

    Der Fahrzeugverkehr wird ab Ende August in fast ganz Paris auf 30km/h begrenzt, mit Ausnahme der Ringstraße, der Maréchaux-Boulevards und einiger anderer Straßen, sagte David Belliard, der grüne stellvertretende Bürgermeister von Paris, am Donnerstag gegenüber der Agentur AFP.

    Diese Maßnahme, die in Absprache mit der Polizeipräfektur getroffen wurde, zielt in erster Linie darauf ab, die Verkehrssicherheit zu verbessern, die Lärmbelästigung zu reduzieren und „die Stadt an den Klimawandel anzupassen“, so der Grünen-Politiker. Bereits heute müssen die Verkehrsteilnehmer auf 60% des Strassennetzes der Hauptstadt die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h einhalten.

    Aber das wird im Endeffekt für die Autofahrer nicht sehr viel ändern: Nach Berechnungen der Behörde für Verkehr in Paris lag die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Autos in der Hauptstadt im Jahr 2019 bei 11,6 km/h und auf der Ringstraße bei 30,9 km/h.

  • Der Napoleon-Express: Mit einem Zug aus den 1950er Jahren in das Blavet-Tal im Morbihan

    Der Napoleon-Express: Mit einem Zug aus den 1950er Jahren in das Blavet-Tal im Morbihan

    Ein Team begeisterter Freiwilliger verbrachte drei Jahre damit, alte Triebwagen zu restaurieren und erhielt nun von den Behörden die Genehmigung, eine seit über 50 Jahren stillgelegte Strecke wieder in Betrieb zu nehmen.

    In der Bretagne ist es nicht der Orient-Express, sondern der Napoleon-Express, der seit ein paar Tagen wieder auf den Schienen des Blavet-Tals im Morbihan fährt. Dieses Projekt wurde drei Jahre lang von der Vereinigung der Chemins de fer du Centre-Bretagne (CFCB) entwickelt. Mit Hilfe verschiedener lokaler Behörden haben die Freiwilligen des Vereins historische Triebwagen aus den 50er und 70er Jahren restauriert und die Erlaubnis erhalten, Passagiere auf einer Strecke zu befördern, die über 50 Jahre lang nur Güter transportiert hatte.

    Ein Traum wird wahr
    Jean-Philippe Vanwalleghem kaufte und restaurierte den Bahnhof von Pontivy. Mit diesem Zug wird sein Traum endlich wahr: „Nach vier Jahren der kleinen Schritte und Studien zum Bahnhofsbau wird dieser Tag Wirklichkeit. So ist heute die Ankunft des ersten Touristenzuges die Verwirklichung eines Traumes. Lasst uns unsere Träume zu Ende leben“, freut sich der stolze Stationsleiter.

    Der Napoleon-Express fährt 35 km von Pontivy nach Camors, vorbei an Saint-Nicolas-des-Eaux, Saint-Rivalain und Quistinic. An jeder Haltestelle können die Reisenden aussteigen und die von den verschiedenen Städten angebotenen Aktivitäten genießen. Und was steht auf der Tagesordnung? Geführte Touren, Fahrradtouren, Wanderungen, Baumklettern, Angeln…

    Ziel dieses Zuges ist es vor allem, den Einheimischen und Touristen einen anderen Aspekt des Blavet zu zeigen, indem er ihnen einen unverstellten Blick auf das Tal und seine Dörfer bietet.

    Der Name des Zuges wurde nicht zufällig gewählt. Der Startpunkt Pontivy war eine wichtige napoleonische Garnison und wurde von Napoleon Bonaparte als strategischer Punkt in seinem Konflikt mit den Briten betrachtet. Der Kaiser war sogar so weit gegangen, Pontivy in Napoleonville umzubenennen. Und es war tatsächlich sein Neffe, Napoleon III, der 1855 beschloss, diese Eisenbahnlinie zu schaffen.

    Für die komplette Strecke muss man 16 € im Erwachsenentarif und 8 € im Kindertarif bezahlen. Die Züge verkehren den ganzen Sommer über mit drei Touren am Mittwoch und zwei am Sonntag.

  • Vogesen: Ein Ausbruch der Variante Delta wurde bei Fans entdeckt, die von der Euro zurückkehrten

    Vogesen: Ein Ausbruch der Variante Delta wurde bei Fans entdeckt, die von der Euro zurückkehrten

    Die Präfektur der Vogesen gab neun positive Fälle der Delta-Variante bei Fans nach der Rückkehr aus Ungarn, wo sie das Spiel Ungarn gegen Portugal bei der Europameisterschaft besucht hatten, bekannt. „Ein Cluster der indischen Variante wurde bei Bewohnern der Orte Le Thillot und Fresse-sur-Moselle festgestellt. Neun positive Fälle wurden bereits bestätigt“, teilte die Präfektur am Mittwochabend in einer Erklärung mit. Es handele sich um neun Mitglieder der portugiesischen Gemeinde, die Ende Juni in einem Kleinbus nach Ungarn aufbrachen, um ein Portugal-Spiel in Budapest anlässlich der Fußball-Europameisterschaft zu besuchen, bestätigte der Bürgermeister von Le Thillot, Michel Mourot. „Von dort kamen sie zurück und eine Woche später brach es aus. Wir haben sechs positive Fälle in der Gemeinde Le Thillot und drei positive Fälle in Fresse-sur-Moselle. Aber es ist die gleiche Familie“, sagte Michel Mourot gegenüber der Agentur AFP. Auf Nachfrage wollte die Präfektur allerdings nicht bestät…

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  • Entdecken Sie eine Auswahl der zehn schönsten Schlösser, die Sie in Frankreich besuchen sollten

    Entdecken Sie eine Auswahl der zehn schönsten Schlösser, die Sie in Frankreich besuchen sollten

    Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, das reiche historische Erbe Frankreichs zu bewundern? Von Versailles bis Chantilly, über die Schlösser der Loire, entdecken Sie heute unsere Top 10 der schönsten Schlösser Frankreichs. 1. Das Schloss von Versailles, in den YvelinesWir können das Ranking der…

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  • Große Ferien: Wie können Sie Ihre Reise mit dem Auto in diesem Sommer optimieren?

    Große Ferien: Wie können Sie Ihre Reise mit dem Auto in diesem Sommer optimieren?

    Die von Bison Futé als rot eingestuften Tage auf den Straßen werden sich im Laufe des Sommers vervielfachen. Bevorzugte Tage, Staugebiete, Apps … hier sind einige Tipps, um den Urlaub in Frankreich in Ruhe und Gelassenheit zu beginnen. Auch schon Lust auf Urlaub bekommen? Sie sind nicht die Einzigen, die gleich in diesen ersten Julitagen aufbrechen möchten. Hier ein paar Ratschläge, um unter den besten Bedingungen zu reisen. Wählen Sie Sonntag für Ihre Abreise In diesem Jahr wird die erste große Abreisewelle am Samstag, 8. Juli 2021 erwartet. Laut Bison Futé kann der Verkehr in ganz Frankreich allerdings jeden Samstag von Juli bis August schwierig (rot) oder sogar sehr schwierig (schwarz) werden. In Abfahrtsrichtung wird Samstag, der 29. Juli, der schwierigste Tag des Sommers sein, was den Straßenverkehr betrifft. Es wird auf nationaler Ebene als schwarz eingestuft. Verkehrsprobleme und Staus werden außergewöhnlich häufig sein. Alle Regionen und alle Hauptrouten werden betroffen sein. Für die Abfahrten wird den Urlaubern daher geraten, mit der Fahrt den Sonntag zu nutzen. Vermeiden Sie verkehrsreiche Gebiete An den ersten beiden Juli-Wochenenden wird die Region Île de France besonders von Staus in Abfahrtsrichtung betroffen sein. Ab Samstag, dem 7. August, wird es auf den Straßen in Frankreich voraussichtlich zu vielfältigen Staus kommen, und zwar insbesondere in den Regionen Auvergne Rhônes Alpes, im Südwesten oder auf dem Mittelmeerbogen in Richtung Heimreise (Île de France, Norden). Planen Sie die Rückfahrt rechtzeitig! Ab Samstag, dem 31. Juli, soll der Verkehr auf dem Rückweg schwieriger werden (ein roter Tag auf nationaler Ebene). In der Tat wird eine erste große Welle von Rückkehrern an den Samstagen, 31. Juli und 7. August im Mittelmeerraum erwartet. Die folgenden finden ab Mitte August statt. So werden die Samstage 14. August, 21. August und 28. August landesweit voraussichtlich rot oder sogar schwarz sein, mit sehr schwierigem Verkehr auf allen Hauptstraßen des Landes. Das Wochenende vom 6. bis 7. und 8. August dürfte ebenfalls ein sehr kompliziertes Wochenende auf den Autobahnen werden, vor allem an der Mittelmeerküste. Von Ende Juli bis Ende August sind die Regionen, die am stärksten vom starken Rückreiseverkehr betroffen sind, der Mittelmeerbogen und die Region Auvergne-Rhones-Alpes. Daher ist es besser, in der Mitte der Woche abzureisen und die Autobahn A9 von Orange in Richtung Spanien sowie die Autobahn A10 zwischen Tours und Bordeaux zu meiden. Für weitere Informationen bietet Bison Futé seit Sommer 2016 einen Smartphone-Prognoseservice an. Die App ist direkt auf den Plattformen Android und Apple herunterladbar. Sie ist kostenlos und beinhaltet eine Live-Ansicht der Verkehrslage sowie detaillierte Prognosen.
  • Impfung: Kann man die zweite Dosis in diesem Sommer am Urlaubsort bekommen?

    Impfung: Kann man die zweite Dosis in diesem Sommer am Urlaubsort bekommen?

    Die Regierung erlaubt es den Franzosen, ihre zweite Injektion des Covid-19-Impfstoffs diesen Sommer sogar an ihrem Urlaubsort zu erhalten. Die zweite Injektion am gleichen Ort wie die erste Dosis: Diese Regel wird aufgehoben. Es wird in diesem Sommer möglich sein, die zweite Dosis des Impfstoffs an seinem Urlaubsort zu erhalten. Diese vom Gesundheitsminister Olivier Véran am Freitag angekündigte neue Regel wurde wenig später von Regierungssprecher Gabriel Attal bei einem Besuch in Argelès-sur-Mer in den Pyrenees-Orientales bestätigt. Vor einigen Monaten war Olivier Véran noch gegen diese Maßnahme, da er der Meinung war, dass sie zu einer Dysfunktion bei der Verwaltung der Impfstoffbestände führen würde. In der Zwischenzeit ist die Delta-Variante mehr und mehr präsent geworden und könnte den französischen Sommer, den Beginn des Schuljahres im September und diesen Herbst bestimmen. „Wir können beides, an den Strand gehen und uns impfen lassen“, sagte nun Gabriel Attal. „Wir müssen alles …

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  • Warum sich Ihr Flugzeug am ersten Juli-Wochenende verspäten könnte

    Warum sich Ihr Flugzeug am ersten Juli-Wochenende verspäten könnte

    Der Flugverkehr könnte in Frankreich an diesem Wochenende Probleme haben. Die Ursache für mögliche Verspätungen ist ein Arbeitskonflikt und Streiks an den Pariser Flughäfen.

    Fliegen Sie an diesem Wochenende des 3. und 4. Juli in den Urlaub? Machen Sie einen Zwischenstopp in Paris? Dann müssen Sie vielleicht etwas Geduld haben… Bereits am Freitag, dem 2. Juli, waren die Flüge in Orly um 15 Minuten und in Roissy am späten Nachmittag um eine Stunde verspätet. Die Streikenden demonstrierten am Freitagmorgen in Roissy und blockierten den Zugang der Reisenden zu den Grenzkontrollstellen.

    Ein Arbeitskampf ist der Grund für diese möglichen Verzögerungen. Die Beschäftigten der ADP-Gruppe, der Betreiberin der Pariser Flughäfen Roissy und Orly, streiken nach einem gemeinsamen Aufruf der Gewerkschaften Unsa, der CGT und der CFE-CGC. Die Gewerkschaften fordern die Rücknahme eines Plans zur Anpassung von Arbeitsverträgen, der eine Reduzierung oder Abschaffung von Prämien vorsieht. Wenn sie sich weigern, die Anpassung zu akzeptieren, könnten die Mitarbeiter sogar entlassen werden.

    Die Verhandlungen wurden über das Wochenende ausgesetzt und sollen am Montagmorgen wieder aufgenommen werden. Bis dahin geht der Streik weiter. Die Gewerkschaft Unsa hat für Freitag, den 9. Juli, die CGT für den 9. und 10. Juli eine neue Streikankündigung eingereicht. Auch das Bodenpersonal von Air France wird am 10. Juli in den Streik treten.

    Durch die Paris entstandenen Verspätungen wird es Auswirkungen auch in anderen französischen Städten geben.

    Längere Wartezeiten
    Zusätzlich zum Streik könnten die Gesundheitskontrollen an den großen Flughäfen an diesem Wochenende die Boardingzeiten für Passagiere verlängern. Die Union der französischen Flughäfen (UAF) warnt vor längeren Wartezeiten und der Gefahr von langen Schlangen beim Borading. Die Gesundheitskontrollen werden zusätzlich zu den üblichen Kontrollen der Grenzbeamten durchgeführt.

    „Wenn nichts unternommen wird, könnten beim derzeitigen Stand der Dinge die Wartezeiten an einigen französischen Flughäfen zweieinhalb Stunden und mehr betragen“, sagte UAF-Präsident Thomas Juin. Die Union der französischen Flughäfen fordert vereinfachte Kontrollen: gezielte Kontrollen bei Schengen-Flügen, mehr Personal und vor allem eine Reduzierung der Gesundheitskontrollen bei Ankünften.

    Sie sollten in jedem Fall die Apps oder die Webseiten Ihrer Fluggesellschaft oder Ihres Abflughafens konsultieren, um zu sehen ob Ihr Flug verspätet ist oder nicht.

  • Pariser Flughäfen: Hunderte Streikende demonstrieren in Roissy und Orly

    Pariser Flughäfen: Hunderte Streikende demonstrieren in Roissy und Orly

    Rund 400 Beschäftigte des Flughafens Roissy-Charles-de-Gaulle und 250 Beschäftigte des Flughafens Orly demonstrierten aus Protest gegen einen Sparplan der Aéroports de Paris-Gruppe. Der Verkehr wurde in Roissy weitgehend unterbrochen, wo sich die Flüge um mehr als eine Stunde verzögerten.

    400 Streikende demonstrierten am Morgen des 2. Juli in einem Terminal des Flughafens Roissy-Charles-de-Gaulle. Für Reisende ist es unmöglich, die Grenzkontrollstellen zu erreichen. Die Reisenden können nicht einsteigen und müssen sich mit Geduld wappnen. Die Ordnungskräfte umzingeln die Demonstranten und versuchen zu verhindern, dass sie die ganze Halle in Beschlag nehmen. Einige Flüge haben mehr als eine Stunde Verspätung.

    Die Demonstranten kämpfen gegen die Abschaffung ihrer Prämien
    Die Mitarbeiter von Aéroports de Paris (ADP) demonstrieren gegen einen Plan, ihre Boni zu streichen. „Unsere Gehälter sind nicht hoch, und die Prämien machen einen großen Teil unserer Gehälter aus, weil wir in Schichten, an Wochenenden und nachts arbeiten, und sie wollen fast alles abschaffen“, erklärte ein Protestierender gegenüber France 2. Auch am Flughafen Orly versammelten sich 250 Streikende, um zu demonstrieren, und es kam auch dort zu einigen Verspätungen. Die Proteste könnten das ganze Wochenende andauern.

    Es ist das Wochenende des Ferienbeginns – purer Zufall?

  • Urlaub: Fahren Sie wie viele Franzosen dieses Jahr mit dem Auto? 6 Tipps für eine sichere Fahrt

    Urlaub: Fahren Sie wie viele Franzosen dieses Jahr mit dem Auto? 6 Tipps für eine sichere Fahrt

    Aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Gesundheitskrise werden viele Franzosen ihren Urlaub dieses Jahr in Frankreich verbringen und dabei oft das Auto als Transportmittel nützen. Hier sind unsere Tipps für eine ruhige und sichere Reise.

    Die Sommerferien rücken näher, und angesichts der langen Einschränkungen durch die Covid-19-Gesundheitskrise bereiten sich viele Franzosen darauf vor, das Land zu bereisen, meist mit dem Auto.

    Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen eine ruhige Reise ermöglichen.

    1/ Bereiten Sie Ihr Fahrzeug gut vor
    Zu den Ratschlägen, die Ihre Werkstatt Ihnen heute geben würde, gehört die Kontrolle der Reifen als wesentliches Element. Gepäck bringt zusätzliches Gewicht und führt zu schnellerem Reifenverschleiß. Denken Sie auch daran, die Lasten gut zu verteilen, um Ihr Fahrzeug auszubalancieren, und überprüfen Sie die Qualität Ihres Ersatzreifens. Es ist auch ratsam, die Qualität der Klimaanlage zu überprüfen. Denken Sie daran, die Füllstände der verschiedenen Flüssigkeiten wie Motoröl, Kühlmittel, Scheibenwaschflüssigkeit und Bremsflüssigkeit zu überprüfen und bei Bedarf noch schnell einen Termin mit einer Werkstatt zu vereinbaren. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Sicherheitswesten, ein Warndreieck und einen Alkoholtest auf der Fahrt dabei haben.

    2/ Bereiten Sie Ihre Reise gut vor
    Schauen Sie sich die Reiseroute vor der Abfahrt genau an und suchen Sie die Orte, an denen Sie anhalten können, wobei Sie alle zwei Stunden eine Pause einlegen sollten. Konfigurieren Sie Ihr GPS, bevor Sie losfahren. Informieren Sie sich vor Antritt der Fahrt auch über das Wetter: Es ist besser, Ihre Abfahrt um eine Stunde zu verschieben, als im Regen oder in grosser Hitze zu fahren. Das Gleiche gilt für den Verkehr: Informieren Sie sich über die Verkehrslage, insbesondere auf Bison Futé, um nicht im Stau zu stehen.

    3/ Vorsichtig sein
    Ruhen Sie sich vor Ihrer Reise ausreichend aus. Um in der bestmöglichen Verfassung zu sein, entscheiden Sie sich für eine Abfahrt am Morgen und nicht am frühen Abend nach der Arbeit. Legen Sie nach Möglichkeit keine Zeit für Ihre Ankunft fest, um Stress zu vermeiden. Vermeiden Sie außerdem die Stunden, in denen man beim Autofahren am ehesten schläfrig zu werden droht: nachmittags, zwischen 13 und 16 Uhr, und nachts, zwischen 2 und 5 Uhr.

    Beachten Sie außerdem die Straßenverkehrsregeln. Halten Sie sichere Abstände zwischen zwei Fahrzeugen ein, auch wenn die Straßen besonders verstopft sind. Vermeiden Sie während der Fahrt Ablenkungen wie z. B. das Telefon. Nehmen Sie vor der Abfahrt keinen Alkohol, keine psychoaktiven Substanzen oder Medikamente zu sich, die mit dem Führen eines Fahrzeugs unvereinbar sind.

  • Sommerferien: Was erwartet Bison Futé an diesem Abreisewochenende?

    Sommerferien: Was erwartet Bison Futé an diesem Abreisewochenende?

    An diesem Wochenende beginnen für viele Franzosen die Ferien. Bison Futé macht eine Bestandsaufnahme der Verkehrsverhältnisse, die Sie erwarten.

    Endlich dürfen wir in den Urlaub zu fahren. Zuverlässiger als das Wetter sind mit Sicherheit die Staus. Bison Futé prognostiziert für Freitag und Samstag einen ziemlich belasteten Verkehr in ganz Frankreich.

    Wer am Samstag die Ile-de-France verlassen muss, wird Sie auf „sehr schwierigen Verkehr“ treffen. Am Sonntag hingegen wird der Verkehr in ganz Frankreich annähernd normal sein.

    Vereinzelt kann es schon am Freitag zu starken Verkehrsbehinderungen in der Region Paris, in Bordeaux und auf der A7 kommen, und zwar zwischen Lyon und Marseille, wie jedes Jahr die Staustrecke par excellence. Auch in Richtung Tours wird es zu Verlangsamungen kommen. Bison Futé sieht hingegen in der Region Occitanie einen flüssigeren Verkehr voraus.

    Am Samstag konzentrieren sich die Staus insbesondere auf die Strecken zwischen Paris und Tours, Bordeaux und von der A7 bis zur A9 in Richtung Narbonne. Der Verkehr zwischen Narbonne und Carcassonne wird zwischen 11 Uhr und 13 Uhr stark beeinträchtigt sein. Außerhalb dieser Bereiche, die man so weit wie möglich meiden sollte, wird der Verkehr laut Bison Futé relativ normal sein.