Kategorie: Tourismus

  • Gesundheitspass: Wann kann ich ihn bekommen, wenn ich mich heute impfen lasse?

    Gesundheitspass: Wann kann ich ihn bekommen, wenn ich mich heute impfen lasse?

    jetzt ist es soweit… Am Montag, 12. Juli, kündigte Emmanuel Macron Ausweitung des Gesundheitspasses auf alle öffentlichen Orte an, die mehr als 50 Personen empfangen können. Die Impfung wurde für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Personen, die Kontakt zu gefährdeten Personen haben, zur Pflicht gemacht. Diese Maßnahmen haben die Franzosen angestachelt, sich möglichst schnell impfen zu lassen. 

    Pfizer oder Moderna
    Bei diesen Doppelinjektionsimpfstoffen muss man einen gewissen Zeitraum beachten, wenn Sie heute mit der ersten Dosis geimpft werden, nämlich mindestens 21 Tage bis zur zweiten Dosis. Dieser Zeitraum kann auf 35 Tage nach der ersten Injektion verlängert werden. Wenn die erste Dosis diesen Dienstag, 13. Juli, injiziert wird, müssen Sie mindestens bis zum 3. August warten. Es wird dann eine weitere Frist von fünfzehn Tagen abgewartet, um als vollständig geimpft zu gelten und somit einen gültigen Gesundheitspass zu haben. Wenn Sie heute mit der ersten Dosis von Pfizer oder Morderna geimpft werden, können Sie Ihren Gesundheitspass frühestens am 17. August benutzen.

    Wenn Sie Ihre erste Dosis bereits erhalten haben und heute mit der zweiten Dosis geimpft werden, müssen Sie bis zum 28. Juli warten, um Ihren Gesundheitspass benutzen zu können.

    AstraZeneca
    Bei dem Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns ist die Verzögerung länger als bei Pfizer und Moderna. Zwischen der ersten und zweiten Dosis liegen 9 bis 12 Wochen. Wenn Sie die erste Dosis am Dienstag, dem 13. Juli erhalten haben, müssen Sie mindestens bis zum 14. September warten, um die zweite Injektion zu erhalten. Anschliessend müssen Sie weitere zwei Wochen warten, bis Sie Ihren gültigen Gesundheitspass einsetzen können, frühestens also am 28. September.

    Wenn Sie allerdings heute Ihre zweite Injektion von AstraZeneca erhalten, ist die Verzögerung identisch mit der der beiden vorherigen Impfstoffe. Ihr Gesundheitspass wird also am 28. Juli gültig sein.

    Johnson & Johnson
    Dieser Impfstoff von Janssen aus den Johnson & Johnson Laboratorien ist der einzige Impfstoff mit nur einer Dosis. Der Impfschutz gilt bei diesem Impfstoff bereits nach vier Wochen als vollständig. Wenn Sie sich heute impfen lassen, ist Ihr Gesundheitspass ab 10. August gültig.

    Sie waren bereits mit Covid-19 infiziert
    Alle Personen, die sich bereits mit dem Virus infiziert hatten und daher nur eine einzige Injektion benötigen, können ihren Gesundheitspass innerhalb von zwei Wochen benutzen, wenn die Injektion heute durchgeführt wird. Das bedeutet, dass der früheste Termin der 27. Juli ist.

  • Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Am Montagabend kündigte Emmanuel Macron eine Reihe von neuen Hygienemaßnahmen an, um der Ausbreitung der Delta-Variante entgegenzuwirken. Hier sehen sie, was sich ändert, wenn Sie einen Urlaub in Spanien oder Portugal planen. Wenn Sie vorhatten, dem trüben Wetter, das in den meisten Regionen Frankreichs derzeit herrscht, hinter sich zu lassen, um die Sonne auf der iberischen Halbinsel zu geniessen, sollte Ihnen die Delta-Variante aufgrund ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit wahrlich Sorgen bereiten. An den Reisebeschränkungen nach Spanien oder Portugal ändert sich nach der Rede von Emmanuel Macron aber vorerst nichts. Was sich nicht ändertSpanien und Portugal werden von der französischen Regierung weiterhin als „grün“ eingestuft. Das bedeutet, dass Sie z.B. nach Spanien reisen können, indem Sie ein Formular vorweisen, das Ihnen einen vollständigen Impfschutz bescheinigt, der mindestens 2 Wochen zurückliegt. Wenn Sie nicht geimpft sind, müssen Sie einem PCR-Test nachweisen, der weni…

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  • Covid-19: „Verstärkte Überwachung“ für Touristen aus Spanien und Portugal

    Covid-19: „Verstärkte Überwachung“ für Touristen aus Spanien und Portugal

    Die französischen Behörden haben die Regeln für Touristen, die in diesem Sommer aus Spanien und Portugal zurückkehren, verschärft, insbesondere für diejenigen, die nicht geimpft sind. Letztere müssen die Ergebnisse eines negativen Tests vorlegen, der weniger als 24 Stunden vor der Ankunft durchgeführt wurde.

    Eine neue Sorge für Touristen, die sich entschieden haben, ihren Urlaub in Portugal oder Spanien zu verbringen, zwei Länder, in denen derzeit eine verstärkte epidemiologische Aktivität zu beobachten ist. An diesem Montag, dem 12. Juli, kurz nach der Rede von Emmanuel Macron, kündigte der Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, Clément Beaune, die Einführung einer „verstärkten Überwachung“ für Touristen an, die aus Spanien und Portugal zurückkehren werden.

    „Unter den Ländern, die als grün eingestuft sind, werden Spanien und Portugal einer verstärkten Überwachung unterzogen: Der bei der Rückreise geforderte Test muss für Ungeimpfte weniger als 24 Stunden alt sein“, sagte der Minister. Unmittelbar nach der Rede des Staatspräsidenten hatte Regierungssprecher Gabriel Attal bekräftigt, dass Portugal und Spanien von den französischen Behörden nicht speziell als „gefährdete Länder“ eingestuft worden seien, sondern dass die Franzosen aufgefordert seien, „Vorsicht walten zu lassen, wo immer sie in diesem Sommer sind“.

    Fristen ändern sich
    In der Praxis muss ein nicht geimpfter Reisender, der von Portugal nach Frankreich reist, „das negative Ergebnis eines PCR-Tests oder eines Antigentests vorlegen, der weniger als 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde“, heißt es auf der Website der Botschaft. In Zukunft nun muss dieser Test weniger als 24 Stunden vor der Ankunft auf französischem Boden durchgeführt worden sein.

  • Verkehrssicherheit: Eine Studie belegt die Unaufmerksamkeit der Franzosen am Steuer

    Verkehrssicherheit: Eine Studie belegt die Unaufmerksamkeit der Franzosen am Steuer

    Eine Studie zeigt die häufige Nutzung von Mobiltelefonen während einer Fahrt auf der Autobahn, wobei vor allem LKW-Fahrer betroffen sind. Die dadurch bedingte regelmäßige Ablenkung der Fahrer gibt Anlass zur Sorge.

    Eine Hand liegt auf dem Lenkrad, die andere umklammert das Telefon. Diese Verhaltensweisen wurden von Journalisten von France 2’s „20 Heures“ auf der Autobahn A7 häufig beobachtet. Telefonieren am Steuer auf dieser vielbefahrenen Strecke ist eines der Vergehen, die von den Gendarmen unerbittlich verfolgt werden. Sie zeigen keine Nachsicht. Von ihrem unmarkierten Fahrzeug aus beobachten sie das Verhalten eines jeden Autofahrers, und jeder, der erwischt wird bekommt eine Strafe.

    8% der Autofahrer unaufmerksam am Steuer
    Laut einer Untersuchung im Auftrag des Verbandes der Autobahngesellschaften telefonieren 8% der Autofahrer während der Fahrt, bei Lkw-Fahrern sind es sogar 14%. Dies ist ein besorgniserregender Befund für die Autobahnbetreiber. Die Untersuchung basiert auf Beobachtungen von Autofahrern, die ihr Telefon während der Fahrt in der Hand halten, ohne dabei diejenigen zu berücksichtigen, die ihre Geräte in diskreterer Weise handhaben. Es könnte also eine noch viel größere Anzahl von Fahrern geben, die am Steuer abgelenkt sind.

  • Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ganz Frankreich ist in Abfahrtsrichtung als rot klassifiziert.

    Am Samstag, dem 10. Juli, ist der Verkehr auf den meisten Hauptverkehrsstraßen wegen der ersten großen Ferienabfahrten stark belastet. Ganz Frankreich wird von Bison Futé in Abfahrtsrichtung als rot eingestuft. Der Mittelmeerbogen ist in Rückreiserichtung orange.

    Die Spitze der Staus erreichte laut Bison Futé um 12:05 Uhr in Frankreich 1.142,3 km. In der Ile-de-France waren es zur gleichen Zeit 184,4 km.

    Seitdem hat sich die Situation verbessert, obwohl sie mit 541 km Stau im ganzen Land um 15 Uhr immer noch außergewöhnlich ist.

    Verlangsamungen in Richtung Südfrankreich
    Um 15 Uhr sind die Autobahn A10 in Richtung Bordeaux und die A7 im Rhonetal am stärksten von Staus betroffen. Mit 157 km Stau auf der A10 und 149 km auf der A7. Die Fahrzeit verlängert sich zwischen Paris und Poitiers um 1 Stunde 20 Minuten und zwischen Lyon und Orange um 1 Stunde 30 Minuten.

  • Paris: Elektro-Roller nachts auf den Champs-Elysées verboten

    Paris: Elektro-Roller nachts auf den Champs-Elysées verboten

    Die Champs-Elysees in Paris verändern bei Dunkelheit ihr Gesicht. Seit Donnerstag, den 8. Juli, finden am Abend Polizeikontrollen statt: Elektroroller sind nun auf der berühmten Allee zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens verboten.

    Auf den Champs-Elysées wird seit Donnerstag, dem 8. Juli, abends eine Kontrollaktion organisiert, um gegen den anarchischen Verkehr von Elektrorollern vorzugehen. „Da sieht man Roller, die den Fußgängerüberweg überquert haben und auf den Champs-Elysees viel zu schnell fahren“, sagt ein Polizist gegenüber dem Sender France 3. Ladenbesitzer beschweren sich über Roller auf dem Bürgersteig oder Wettfahrten in Gruppen auf der Allee. „Es ist eine Plage, es ist gefährlich, ich verstehe nicht, warum es auf den Champs-Elysées noch keine Tragödie gegeben hat, bei der Geschwindigkeit, mit der sie vorbeifahren“, sagt ein Anwohner.

    Nachtfahrverbot für Scooter bis Ende Juli
    347 Unfälle wurden im Jahr 2020 von den Behörden in Paris erfasst. Bis Ende Juli ist es nun zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens verboten, diese Art von Fahrzeugen zwischen dem Kreisverkehr und dem Arc de Triomphe auf den Champs-Elysées zu fahren. Bei Verstößen können Bußgelder bis zu 1.500 Euro verhängt werden. Die Polizei spricht derzeit allerdings erstmal nur Mahnungen aus.

  • Sommerferien: Die ersten Touristen kommen

    Sommerferien: Die ersten Touristen kommen

    France 2 trifft an der Mittelmeerküste die ersten Touristen.

    In Juan-les-Pins (Alpes-Maritimes) sind bereits die ersten Touristen des Sommers eingetroffen. „Es ist in Ordnung. Es sind nicht viele Menschen. Aber ich denke, viele werden am Ende der Woche kommen“, sagt ein Urlauber gegenüber dem Sender France 2. Aber auch wenn viele Leute an den Stränden sind, in den örtlichen Hotels sind die Touristen noch knapp. In einem familiengeführten Betrieb, den France 2 besuchte, waren nur wenige ausländische Stammgäste zu Gast. Die Touristensaison kommt nur langsam in Schwung.

    Cannes und sein Festival ziehen immer Menschenmassen an
    „Es ist nich einfach. Wir haben viele Kurzaufenthalte“, sagt Philippe Premoli, Besitzer des Hotels „L’Étape“. Für den Moment geht in der Region der erste Preis für die meisten Touristen an Cannes. Mit dem Festival und seinen Stars zieht die Stadt immer wieder die Massen an.

  • Haute-Garonne: Schweizerin in Terrebasse erschossen

    Haute-Garonne: Schweizerin in Terrebasse erschossen

    Die Leiche einer 48-jährigen Frau wurde am Donnerstag, 8. Juli in Terrebasse, im Süden der Haute-Garonne, entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet.

    Eine vermutlich mit einer Handfeuerwaffe erschossene Frau wurde am späten Vormittag des Donnerstags, 8. Juli, in einem großen Anwesen mit Pensionsgästen und Pferden in Terrebasse, südlich von Toulouse, in der Nähe von Aurignac entdeckt. Die Schweizerin, Daniela Furrer, 48, war die Besitzerin der Domaine de Lagnet und lebte seit mehreren Jahren auf dem Anwesen in Comminges. Ihre Leiche wurde in einem der Gebäude auf dem Grundstück entdeckt.

    Eine Autopsie, mit der die Gerichtsmediziner des gerichtsmedizinischen Instituts Rangueil in Toulouse betraut wurden, wurde am Freitagnachmittag durchgeführt. Die Ergebnisse der Autopsie sollen wichtige Informationen über den Zeitpunkt des Verbrechens liefern.

    Ein Mann in der Schweiz vernommen
    Die Ermittlungen „sind schnell vorangeschritten“, sagte eine dem Fall nahestehende Quelle an. Ein Mann, dessen Verbindungen zum Opfer bekannt sind, wurde am Freitag im Raum Zürich von der Schweizer Polizei vorgeladen. „Er ist dieser Aufforderung nachgekommen und wird zur Zeit befragt“, bestätigte ein Richter der Staatsanwaltschaft Toulouse.

    Ist er ein einfacher Zeuge oder ein Verdächtiger? In Toulouse lässt der Staatsanwalt diese Frage unbeantwortet und wartet auf die Ergebnisse der Anhörungen durch seinen Schweizer Amtskollegen. Nach Informationen der französischen Presse handelt es sich bei dem in in Zürich in Untersuchungshaft genommenen Mann um einen engen Bekannten des Opfers. Der Freund oder ehemalige Freund? Die Polizei versucht, dies zu ermitteln.

    Die Domaine Lagnet, in der das Opfer entdeckt wurde, bietet mehrere Gästezimmer und einen großen Swimmingpool. Der Ort sei „ideal, um die Seele baumeln zu lassen oder aktiv zu sein beim Wandern, Radfahren oder Reiten“, heißt es auf einer Reise-Webseite. Pferdekutschenfahrten wurden von der Eigentümerin ebenfalls angeboten. Daniela Furrer war eine erfahrene Reiterin und liebte es, ihre Liebe zu ihren Tieren mit Besuchern zu teilen.

  • Pariser Flughäfen: Normaler Verkehr trotz Streiks der Mitarbeiter

    Pariser Flughäfen: Normaler Verkehr trotz Streiks der Mitarbeiter

    Die Streikenden fordern die Rücknahme eines Plans zur Anpassung von Arbeitsverträgen, der eine Kürzung oder Streichung von Prämien vorsieht.

    Der Streik der Angestellten der Gruppe Aéroports de Paris (ADP), die die Flughäfen Roissy-Charles-de-Gaulle und Orly betreibt, hat den Flugverkehr am frühen Freitagmorgen nicht beeinträchtigt, meldet die Agentur AFP.

    An beiden Flughäfen gebe es „im Moment keine Auswirkungen auf den Verkehr“, erklärte die Unternehmensleitung gegen 9.30 Uhr und fügte hinzu, dass für Montagmorgen ein neues Verhandlungsgespräch mit den Gewerkschaften angesetzt sei. Nach Angaben von France Bleu Paris demonstrierten mehr als hundert Mitarbeiter am Flughafen Orly vor dem Terminal 4.

    Mehr als 1.150 Arbeitsplätze bedroht
    Die Streikenden fordern die Rücknahme eines Plans zur Anpassung der Arbeitsverträge, der eine Kürzung oder Streichung von Prämien und Abfindungen vorsieht. Wenn sie sich weigern, riskieren die Mitarbeiter eine Kündigung im Rahmen eines sogenannten Kündigungsschutzplans. Die ADP-Gruppe hat auch einen Auflösungsvertrag initiiert, der 1.150 Arbeitsplätze betrifft, von denen 700 nicht ersetzt werden sollen.

    Die drei repräsentativen Gewerkschaften der ADP-Gruppe haben Streikankündigungen für Freitag und Samstag eingereicht, wobei die Gewerkschaft Unsa nur den Freitag abdeckt, aber die Gewerkschaften CGT und CFE-CGC rufen die Arbeitnehmer auch für Samstag zum Streik auf.

  • Ferienbeginn: Starker Verkehr ab heute laut Bison futé

    Ferienbeginn: Starker Verkehr ab heute laut Bison futé

    Der Verkehr wird am Freitag, den 9. Juli, dicht und am Samstag, den 10. Juli, sehr dicht in der Abfahrtsrichtung sein. Hier einige Verkehrsinformationen für den Ferienbeginn am Freitag und Samstag.

    Am Freitag, den 9. Juli, und Samstag, den 10. Juli, wird der Verkehr auf den französischen Straßen dicht bis sehr dicht sein.

    Freitag
    Bison Futé hat für Freitag alle Straßen in Abfahrtsrichtung als orange eingestuft. Die Region Paris bildet eine Ausnahme, sie wurde in Abfahrtsrichtung sogar als rot eingestuft.

    Die Vorhersagen bleiben zunächst in Richtung der Rückfahrten auf grün.

    Samstag
    Samstag, der 10. Juli, ist der am stärksten belastete Tag des Wochenendes. In Abfahrtsrichtung hat Bison futé ganz Frankreich in rot „sehr schwieriger Verkehr“ eingestuft. Während der Fahrt ist mit erheblichen Behinderungen und Staus zu rechnen.

    In der Rücklaufrichtung wird der Verkehr flüssiger sein. Tatsächlich herrscht in fast ganz Frankreich in der Rücklaufrichtung grüner „Normalverkehr“.