Kategorie: Tourismus

  • Radikale Umweltaktivisten blockierten die Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris

    Radikale Umweltaktivisten blockierten die Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris

    Umweltaktivisten der Gruppe „Dernière rénovation“ blockierten am Freitagmorgen kurzzeitig den Verkehr auf den Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris. Sie wurden von der Polizei geräumt. Die Aktivisten wollten auf die Notwendigkeit der thermischen Gebäudesanierung aufmerksam machen.

    Es war eine konzertierte Aktion, die die Umweltaktivisten des Kollektivs „Dernière rénovation“ am Freitagmorgen auf den Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris organisierten.

    Zur Rushhour besetzten in allen drei Ballungsräumen Aktivisten die Fahrbahn, entrollten Transparente und setzten sich auf den Boden, um den Verkehr zu blockieren. Die Aktion führte zu erheblichen Verkehrsstörungen.

    In Toulouse griff die Polizei sehr schnell ein, um die Ringstraße wieder freizumachen. Der Einsatz verlief reibungslos. Dreizehn Aktivisten wurden in Polizeigewahrsam genommen. In Lyon setzten sich neun Aktivisten auf die M7 in Höhe der Anschlussstelle Pasteur-Confluence, bevor die Polizei eingriff, wie die Zeitung Le Progrès berichtete. Die Verkehrsblockade dauerte in Toulouse 15 Minuten, in Paris 30 Minuten und in Lyon 45 Minuten.

    Die Aktivisten von „Dernière rénovation“ führten diese Aktion durch, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit der energetischen Gebäudesanierung zu schärfen.

  • Benzinpreise: TotalEnergies schließt weitere Rabatte auf Kraftstoffe nicht aus

    Benzinpreise: TotalEnergies schließt weitere Rabatte auf Kraftstoffe nicht aus

    Angesichts des bevorstehenden Auslaufens der Rabatte an den französischen Tankstellen hat der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies erklärt, dass er sich einer neuen Hilfe für Autofahrer nicht verschließen wolle. Am 16. November wurde der staatliche Tankstellenrabatt von 30 auf 10 Cent und der Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt. Die restlichen Rabatte werden ab 1. Januar komplett wegfallen. Angesichts des bevorstehenden Auslaufens der Rabatte hat die Regierung angekündigt, an ein gezielten Unterstützungsmassnahmen zu arbeiten, die nur für Vielfahrer bestimmt ist. Ablauf und Umsetzung sind noch unklar, die Hilfen könnten laut Emmanuel Macron jedoch in Form von „Rückerstattungen für die gefahrenen Kilometer“ gewährt werden. Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, der am Donnerstagabend Gast des französischen Fernsehsenders LCI war, erklärte seinerseits, dass er die Tür zu einer neuen Form der Unterstützung für Autofahrer nicht verschließe. „Ich verstehe, dass die Re…

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  • Wunder in der Dordogne: 72-jährige Frau gerät unter Lkw und bleibt unverletzt

    Wunder in der Dordogne: 72-jährige Frau gerät unter Lkw und bleibt unverletzt

    Eine 72-jährige Frau geriet am Donnerstagmorgen in Trélissac in der Dordogne unter einen Lastwagen. Sie kam mit einem kleinen Kratzer davon.

    Es war ihr Glückstag. Eine 72-jährige Frau überquerte die RN 21 in Trélissac in der Dordogne und wurde von einem langsam fahrenden Lastwagen erfasst. Bei dem Sturz geriet die ältere Dame unter den Lkw. Die Rettungskräfte fanden sie zwischen den Rädern, berichtet der Sender France Bleu Périgord.

    Glücklicherweise wurde sie unter dem Lkw weder eingeklemmt, noch wurde sie von den Rädern erfasst. Die Rettungskräfte konnten sie problemlos aus ihrer misslichen Lage befreien. Da das Opfer über Schmerzen in der rechten Schulter klagte, wurde sie zu Untersuchungen in das Krankenhaus von Périgueux gebracht.

  • Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Die Senkung der Benzinrabatte der Regierung und von TotalEnergies führte am Mittwoch, dem 16. November 2022, automatisch zu einem drastischen Anstieg des Preise der Tankfüllung.

    Wer in Frankreich vergessen hat, bis Dienstagabend zu tanken, hat Pech gehabt. Die Preise an den Zapfsäulen sind wie befürchtet am Mittwoch, dem 16. November, stark gestiegen. Der Anstieg beträgt im Durchschnitt zwanzig Cent pro Liter. Grund: Der Regierungsrabatt wurde von 30 auf 10 Cent und der zusätzliche Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt.

    Ergebnis: Seit diesem Mittwoch sind die Preise an den Tankstellen im Durchschnitt um 20 Cent gestiegen, die Preise an den TotalEnergies-Tankstellen sogar um 30 Cent. Insgesamt stiegen die Preise an den Zapfsäulen wieder auf über 2 € pro Liter.

  • Wird bei Air France während der Weihnachtsfeiertage gestreikt werden?

    Wird bei Air France während der Weihnachtsfeiertage gestreikt werden?

    Den Flügen von Air France zwischen dem 22. Dezember 2022 und dem 2. Januar 2023 droht ein Streik. Zwei Gewerkschaften des fliegenden Personals haben eine Streikankündigung eingereicht. Es besteht ein Arbeitskonflikt wegen des Tarifvertrags für Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter.

    Die Gewerkschaften UNAC und SNGAF des fliegenden Personals von Air France haben für den Zeitraum vom 22. Dezember bis zum 2. Januar eine Streikankündigung eingereicht. Hintergrund ist der Arbeitskonflikt um den Tarifvertrag für Flugbegleiter. „Diese Vorankündigung soll unserer Geschäftsleitung als Warnung dienen“, hieß es in einem am Dienstag verbreiteten Flugblatt der Gewerkschaft.

    „Wenn diese Warnung nicht gehört wird, wird nur eine starke Mobilisierung in der Lage sein, den Ausschlag zu geben“. Air France reagierte am Mittwoch nicht auf die drohenden Arbeitskampfmaßnahmen, die die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel belasten könnten, die für die Luftfahrtbranche, die sich nur langsam von der Covid-19-Pandemie erholt, von grosser Bedeutung sind. UNAC und SNGAF kritisieren, dass es keinen Vertrag gibt, der den Tarifvertrag über seine Gültigkeitsdauer hinaus für die Dauer der Tarifverhandlungen verlängert.

    „Sich der Gnade einer Geschäftsleitung ausgeliefert zu sehen, die mit einem Federstrich alles, was unseren Beruf betrifft, nach Belieben ändern kann, ist inakzeptabel“, schreiben die Gewerkschaften. Sie fordern in einem Brief an die Geschäftsleitung vom 14. November eine „vorübergehende vertragliche Lösung als Ersatz für den Tarifvertrag“ des fliegenden Personals „für die Dauer der Verhandlungen“ und „keine einseitigen Maßnahmen“, der auf der Website der Gewerkschaften veröffentlicht wurde.

  • Verkehrssicherheit: 295 Menschen starben im Oktober auf französischen Straßen

    Verkehrssicherheit: 295 Menschen starben im Oktober auf französischen Straßen

    Unter den Opfern waren 122 Autofahrer, 58 Fußgänger und 34 Radfahrer.

    Fast 300 Menschen haben auf den Straßen des Hexagons ihr Leben verloren. Insgesamt wurden im Oktober 2022 295 Menschen auf den Straßen des Hexagons getötet, wie Sécurité routière am Dienstag, dem 15. November, bekannt gab. Das ist ein Anstieg um 15% im Vergleich zum selben Monat im Jahr 2019, dem Bezugsjahr vor der Pandemie. Unter den Getöteten waren 122 Autofahrer, 58 Fußgänger und 34 Radfahrer. Mehr als die Hälfte dieser Todesfälle ereignete sich außerhalb von Ortschaften.

    Die Zahl ist im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2021 (298 Tote) nur leicht gesunken, im Vergleich zum Jahr 2019 (257 Tote) jedoch gestiegen, so die nationale interministerielle Beobachtungsstelle für Straßenverkehrssicherheit (ONISR) in einer Pressemitteilung.

    Steigende Zahlen auch in den Überseedepartements
    Die Gesamtzahl der registrierten Unfälle mit Personenschaden, die nur einen Teil der Straßenverkehrsunfälle ausmachen, ging dagegen auf 4.720 zurück, 868 weniger als im Oktober 2021 und 415 weniger als im Jahr 2019. „Selbst wenn die Pandemie noch aktiv ist, erreichen die Reisen und das Unfallgeschehen wieder einen Rhythmus, der dem vor der Pandemie nahe kommt oder sogar darüber liegt“, stellt das ONISR fest.

    In den französischen Überseegebieten starben im vergangenen Monat 33 Menschen bei Verkehrsunfällen, das sind acht mehr als im gleichen Zeitraum 2021 und zehn mehr als 2019. Die Zahl der in den Überseedepartments erfassten Unfälle mit Personenschaden belief sich auf 269 gegenüber 244 im Oktober 2021 und 259 im Oktober 2019.

  • Ansturm auf französische Tankstellen kurz vor Ende des staatlichen Rabatts

    Ansturm auf französische Tankstellen kurz vor Ende des staatlichen Rabatts

    In den letzten Tagen waren lange Warteschlangen an den französischen Tankstellen eigentlich kein Thema mehr, doch kurz vor dem Ende des 30-Cent-Rabatts der Regierung auf die Kraftstoffpreise wollen die Autofahrer ihre Tanks noch einmal füllen.

    Es ist 10 Uhr morgens, der Verkehr fließt nach der morgendlichen Rushhour wieder. Aber es haben sich trotzdem Staus gebildet, nicht auf der Straße, sondern an den Einfahrten von Tankstellen. Etwa 20 km südlich von Toulouse standen mindestens zehn Fahrzeuge vor der Tankstelle des Intermarché in Pinsaguel. Angezeigter Preis: 1,58 Euro pro Liter SP-95. An diesem Dienstag ist der letzte Tag der staatlichen Beihilfe von 0,30 Cent auf einen Liter Diesel oder Benzin. Viele Autofahrer haben beschlossen, ihren Tank schnell noch einmal aufzufüllen, bevor der staatliche Zuschuss ausläuft.

    Auf der Toulouser Ringstraße wurden die beiden gegenüberliegenden Total-Stationen regelrecht gestürmt, der Preis für Benzin (Sp-95) lag dort bei 1,50 Euro. Am Vormittag bildeten sich an den Einfahrten zu den Tankstellen heftige Staus, was zu erheblichen Verzögerungen führte.

    Ab Mittwoch, dem 16. November, wird der Regierungsrabatt von 30 Cent auf 10 Cent gesenkt. Parallel dazu wird auch der von der TotalEnergies-Gruppe eingeführte Rabatt von 20 Cent um 10 Cent sinken. Die Regierung kündigte an, dass sie an einer gezielten Unterstützung für Vielfahrer arbeiten würde, um das Auslaufen der finanziellen Unterstützung zu mildern.

  • Ardennen: Ein Vater und seine 16-jährige Tochter werden von Güterzug getötet

    Ardennen: Ein Vater und seine 16-jährige Tochter werden von Güterzug getötet

    Da der Bahnhof von Donchery keine Unterführung hat, um von einem Bahnsteig zum anderen zu gelangen, überquerten sie die Gleise, als der Güterzug heranraste.

    Ein Vater und seine 16-jährige Tochter starben, als sie am Montag, dem 14. September gegen 19 Uhr im Bahnhof von Donchery in den Ardennen von einem Güterzug erfasst wurden, wie France Bleu Champagne-Ardenne am Dienstag berichtete.

    Da der Bahnhof von Donchery über keine Unterführung verfügt, um von einem Bahnsteig zum anderen zu gelangen, überquerten der Vater und seine Tochter die Gleise, als der Güterzug sie erfasste. Sie waren auf der Stelle tot.

    Der Zugführer aktivierte das Alarmsystem, als er die beiden Fußgänger erblickte, aber es war bereits zu spät, berichtet die Gendarmerie gegenüber France Bleu Champagne-Ardenne.

  • Elisabeth Borne: 110 km/h auf Autobahnen „ist nicht die richtige Lösung“

    Elisabeth Borne: 110 km/h auf Autobahnen „ist nicht die richtige Lösung“

    Als Gast in einer Klimasendung auf dem Sender BFMTV sagte Premierministerin Elisabeth Borne, dass sie nicht vorhabe, eine Senkung der Geschwindigkeit auf Autobahnen durchzusetzen. Als Gast in der Sendung „2050, ouvrons les yeux“ auf BFMTV, die sich am Montag, dem 14. November, dem Klima widmete, war Élisabeth Borne der Ansicht, dass es „nicht der richtige Weg“ sei, „den Franzosen vorzuschreiben“, ihre Geschwindigkeit auf den Autobahnen von 130 auf 110 km/h zu reduzieren. Es gebe „Menschen, die sich auf Autobahnen fortbewegen müssen und die unter Zeitdruck stehen können“, begründete sie ihre Haltung. „Es ist wichtig, über die Einsparungen zu informieren, die man durch langsameres Fahren erzielen kann, über den Nutzen, den es für die Verringerung der Treibhausgasemissionen haben kann, aber wir können nicht nur mit Verboten funktionieren“, fügte die Premierministerin hinzu. „Ich bin nicht dafür, dass wir unsere Mitbürger mit Zwangsmaßnahmen überhäufen“. https://twitter.com/BFMTV/status/15…

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  • WM 2022: Katar empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen gegen das „Kamelvirus“ – ein gefährliches Coronavirus

    WM 2022: Katar empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen gegen das „Kamelvirus“ – ein gefährliches Coronavirus

    Das virulente Mers- oder „Kamelvirus“ könnte auf Fans übertragen werden, die nach Katar reisen. Die Sterblichkeitsrate dieses Virus ist laut WHO hoch. Sollte das „Kamelvirus“, oder Mers, Zuschauer am Rande der Fußballweltmeisterschaft verunsichern? Dieses für den Menschen gefährliche Atemwegsvirus ist der Grund für Anweisungen der Regierung von Katar an Touristen, sich während der Weltmeisterschaft von Kamelen fernzuhalten. Das Middle East Respiratory Syndrome (Mers) ist eine durch ein Coronavirus verursachte Krankheit, die durch direkten Kontakt mit Kamelen oder Dromedaren übertragen wird. Es kann nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation in etwa 35% der Fälle tödlich verlaufen und kommt insbesondere auch in Katar vor. Das Virus wurde erstmals 2012 in Saudi-Arabien entdeckt und hat sich seitdem in 27 Ländern, darunter auch Frankreich, ausgebreitet. 80% der Fälle konzentrieren sich allerdings auf das saudische Königreich. In Katar wurden 28 Fälle gemeldet, die zu 7 Todesfällen führt…

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