Kategorie: Tourismus

  • Spanien: Zugunglück mit 150 Verletzten in einem Vorort von Barcelona

    Spanien: Zugunglück mit 150 Verletzten in einem Vorort von Barcelona

    Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Personenzügen in einem Vorort von Barcelona wurden am Mittwochmorgen 150 Personen leicht verletzt. 5 Fahrgäste wurde schwerer verletzt. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

    Mehr als 150 Menschen wurden am Mittwochmorgen in einem Vorort von Barcelona (Nordostspanien) leicht verletzt, als am Morgen um 7:50 Uhr ein Zug auf dem Weg nach Barcelona auf das Heck eines anderen Zuges auffuhr, wie die spanische Eisenbahngesellschaft mitteilte. Eine Sprecherin des medizinischen Notfalldienstes (SEM) gab bekannt, dass 150 Passagiere, Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit waren, „leicht“ und fünf weitere „mittelschwer“ verletzt wurden.

    Die Ursache des Unfalls ist nicht bekannt
    Die spanische Bahngesellschaft RENFE leitete eine Untersuchung ein, um die Ursache des Unfalls zu ermitteln, der sich etwa 10 km nördlich der katalanischen Metropole Barcelona ereignet hatte. Die Verkehrsministerin Raquel Sánchez, die sich sofort an den Unfallort begab, bat darum, „keine Vermutungen anzustellen“.

    In Presseerklärungen erklärte ein Leiter der Notfalldienste, Joan Carles Gómez, dass kein Passagier ernsthaft verletzt worden sei. „Es handelt sich um Prellungen, einige Gesichtstraumata, aber nicht schwerwiegend“. Im nationalen Fernsehen befragt, gaben mehrere evakuierte Passagiere des Zuges, der von hinten gerammt wurde, an, einen „großen Schock“ verspürt zu haben, und berichteten von Personen, die zu Boden geschleudert wurden oder sich in den Waggons den Kopf angeschlagen hatten.

    Der Zugverkehr, der in beiden Richtungen unterbrochen worden war, wurde kurz nach 10.00 Uhr Ortszeit wieder aufgenommen.

  • Benzin: Elisabeth Borne kündigt 100 Euro Benzingeld für 10 Millionen ärmste Franzosen an

    Benzin: Elisabeth Borne kündigt 100 Euro Benzingeld für 10 Millionen ärmste Franzosen an

    Premierministerin Elisabeth Borne kündigt an, dass die Regierung im Jahr 2023 eine Treibstoffhilfe von 100 Euro für die einkommensschwächsten Haushalte auszahlen wird. Die Regierung hat beschlossen, eine neue Maßnahme zugunsten der französischen Autofahrer einzuführen, um den steigenden Kraftstoffpreisen entgegenzuwirken. Laut Elisabeth Borne kommen für die neue Treibstoffprämie Autofahrer in Frage, die über ein geringes Einkommen verfügen. „Die Regierung wird im nächsten Jahr 100 Euro für etwa 10 Millionen Menschen auszahlen, die am wenigsten verdienen und ihr Auto brauchen, um zur Arbeit zu fahren“, kündigte die Premierministerin auf dem Sender RTL an.

    Das entspricht einem Rabatt von 10 Cent pro Liter.“Ungefähr die Hälfte der Haushalte“ ist betroffen. „Das entspricht einem Rabatt in der Größenordnung von 10 Cent pro Liter, wenn Sie 12.000 Kilometer pro Jahr fahren, was dem Durchschnitt dessen entspricht, was die Franzosen in ei…

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  • Wintersport: In Le Mont-Dore genießen Skifans den Neuschnee

    Wintersport: In Le Mont-Dore genießen Skifans den Neuschnee

    In Le Mont-Dore im Département Puy-de-Dôme ist die Saison eröffnet: Es gibt Neuschnee. Zur Freude der Skifans.

    Es ist ein Tag, wie man ihn zu Beginn dieses Winters in Le Mont-Dore im Puy-de-Dôme in Zentralfrankreich an einer Hand abzählen kann. Es gibt nur ein Motto: den Schnee genießen. „Pulverschnee dort oben, toll, das Beste. Das ist eine Woche, die gut anfängt“, schwärmt ein Skifahrer auf dem Sender France 2. Auf dem Parkplatz des Skigebiets sind die Frühaufsteher schon am Start. „Ich habe das ganze Wochenende den Wetterbericht angeschaut, der Schnee ist da, die Sonne auch. Die Bedingungen sind ideal, kein Glatteis, nur Spaß“, sagt Rémi.

    „Das ist in meinem ganzen Leben mein erster Tag in den Bergen“
    Auch Boris und Elsa haben viel Spaß. Sie kommen aus Limoges (Nouvelle-Aquitaine) und genießen einen Ferientag. Das Tagesprogramm: Schneeschuhwandern und erster Kontakt mit dem Schnee. Selbst für die Einheimischen ist dieser Tag etwas ganz Besonderes. „Ich wohne in Le Mont-Dore, also komme ich regelmäßig hierher. Heute bin ich mit den Schneeschuhen hochgeklettert“, berichtet ein Einheimischer. Für Simon, der aus der Bretagne stammt, wird der Tag ganz besonders in Erinnerung bleiben. „Es ist mein erster Tag in den Bergen in meinem ganzen Leben, es ist toll, ich liebe es“, sagte er vor der Kamera von France 2.

  • Alpes-Maritimes: Die ungewöhnlichen Krippen des Dorfs Lucéram

    Alpes-Maritimes: Die ungewöhnlichen Krippen des Dorfs Lucéram

    In einem Dorf im Hinterland von Nizza werden jedes Jahr Hunderte von teils ungewöhnlichen Krippen aufgestellt.

    Die Krippe ist eines der Symbole der Weihnachtszeit. Das Dorf Lucéram (Alpes-Maritimes) und seine Einwohner stellen sie seit 25 Jahren in den Mittelpunkt. In jedem Winkel des mittelalterlichen, auf einem Felsvorsprung errichteten Ortes wird die Krippe neu erfunden. Die 83-jährige Désirée Vivaldi hat allein ein Dutzend der 500 in der Gemeinde ausgestellten Krippen gebaut. Eine davon, die sie gemeinsam mit ihrer Tochter gebastelt hat, wurde aus Holz und Moos hergestellt und schwimmt auf dem Wasser. „Ich liebe es, mein Dorf so geschmückt, schön und beleuchtet zu sehen, ich bin begeistert“, sagt sie auf dem Sender France 3.

    Jedes Jahr schlendern Tausende von Besuchern durch diesen so ungewöhnlich geschmückten Ort. Es gibt für jeden Geschmack etwas, von klassischen provenzalischen Krippen bis hin zu ganz ausgefallenen Krippen. Ein ehemaliger Bäcker des Dorfes hat zum Beispiel eine Krippe aus Teig gebaut. Für die Gemeinde ist dies keine religiöse, sondern eher kulturelle Tradition.

  • Monsterkarambolage auf der A72 im Departement Loire: 1 Toter und Autobahn gesperrt

    Monsterkarambolage auf der A72 im Departement Loire: 1 Toter und Autobahn gesperrt

    Am frühen Montagmorgen kam es nördlich von Saint-Etienne auf der A72 zu einer großen Massenkarambolage. Eine Person kam dabei ums Leben. Etwa zwanzig Fahrzeuge waren beteiligt. Glatteis könnte die Ursache sein.

    Es war noch nicht hell am Montagmorgen, als sich um 6.15 Uhr auf der A72 nördlich von St-Etienne im Departement Loire kurz vor der Mautstelle Veauchette eine Massenkarambolage ereignete.

    Rund zwanzig Fahrzeuge wurden in eine Kettenkollision verwickelt.

    Nach einer ersten Bilanz gab es einen Toten, drei Schwerverletzte und sieben Leichtverletzte. Glatteis könnte die Ursache für diesen Unfall gewesen sein. Bison Futé hatte vor der Gefahr von Glatteis gewarnt.

    Es sind etwa 80 Feuerwehrleute und 35 Einsatzfahrzeuge am Unfallort. Der Rettungsdienst (SAMU) und die Gendarmerie snd vor Ort. In der Gemeinde Andrézieux-Bouthéon wurde eine Sammelstelle für am Unfall beteiligte Personen eingerichtet.

    Die A72 – die Verbindungsachse zwischen der A89 und Saint-Etienne – ist auf unbestimmte Zeit in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Am frühen Morgen hatten sich in der Gegend bereits weitere, weniger schwere Unfälle ereignet, heißt es auf dem Twitter-Account der A72.

  • Lozère: Starke Schneefälle blockieren Dutzende Autofahrer auf der A75

    Lozère: Starke Schneefälle blockieren Dutzende Autofahrer auf der A75

    Im Süden des Zentralmassivs bringen starke Schneefälle den Verkehr auf der Autobahn A75 zum erliegen.

    Meteo France hatte es angekündigt: Im Zentralmassiv sind am Sonntag erhebliche Schneefälle aufgetreten.

    Die Folge: Die Verkehrsbedingungen auf der A75, die Béziers mit Clermont-Ferrand verbindet, sind sehr schlecht. Mehrere Dutzend Autofahrer steckten zu Beginn des Nachmittags nördlich von Saint-Chély-d’Apcher, etwa 1 km von der Raststätte Lozère entfernt, fest. Auf einem anderen Teil der Autobahn ist der Verkehr nur auf einer Spur möglich.

    Die Webcams auf der Website inforoute48.fr zeigen, dass die Hauptverkehrsachsen des Departements schneebedeckt sind. Der Schnee hält sich auch am Boden. Die Bewohner des Departements Lozère sind es zwar gewohnt, auf Schnee zu fahren, dennoch ist grosse Vorsicht geboten.

    Ein Wolkengebiet, das vom Mittelmeer aufsteigt, hat den Osten des Languedoc, das untere Rhonetal und die Provence reichlich bewässert und 40 bis 80 mm, örtlich bis zu 100 mm Niederschlag gebracht. Im Departement Lozère wurde Schnee ab 800 m Höhe erwartet und eine Dicke von 20 bis 40 cm Pulverschnee in 1.000 m Höhe vorhergesagt.

    Das Niederschlagsgebiet wird in der Nacht von Sonntag auf Montag nach Korsika und Italien abziehen.

  • Wintersport: Vielversprechender Saisonstart in den französischen Alpen

    Wintersport: Vielversprechender Saisonstart in den französischen Alpen

    Die Wintersaison hat am Samstag, dem 3. Dezember, im Ski-Ort Les Deux Alpes offiziell begonnen. Ein vielversprechender Auftakt mit Schnee und vielen Skifahrern.

    Kälte und Wind schreckten am Samstag, dem 3. Dezember, die ersten Skitouristen nicht ab. Bei der Saisoneröffnung war Les Deux Alpes (Isère) voll ausgebucht. „Ich bin mit meinen Freunden hier, wir haben eine tolle Zeit“, schwärmt ein Mann auf dem Sender France 3. Die Saison verspricht in den Alpen vielversprechend zu werden, mit hervorragenden Buchungszahlen: durchschnittlich +20% im Vergleich zum Winter 2021.

    Sechsfach höhere Stromkosten
    „Wir spüren, dass die Leute aus ihrem Alltag ausbrechen wollen, der im Moment nicht immer sehr rosig ist“, meint Eric Bouchet, Direktor des Tourismusbüros von Les Deux Alpes. Im Bergrestaurant von Quentin Durant sind die Vorräte aufgefüllt. 15.000 Liter Bier warten auf die Touristen, und die Angestellten stehen bereit. 1.000 Essen können hier jeden Mittag serviert werden. Die Inflation bleibt jedoch der grösste Sorgenfaktor. In Les Deux Alpes steigt die Stromrechnung in diesem Jahr um das Sechsfache. Die Skipässe werden dennoch nicht teurer.

  • Val-d’Oise: 19-Tonnen-Lkw wird an Bahnübergang von Zug erfasst (Video)

    Val-d’Oise: 19-Tonnen-Lkw wird an Bahnübergang von Zug erfasst (Video)

    Der Bahnübergang in Deuil-la-Barre im Département Val-d’Oise gilt als einer der gefährlichsten in Frankreich. Am Freitag, dem 2. Dezember, ereignete sich erneut ein Unfall, bei dem es diesmal glücklicherweise keine Verletzten gab.

    Ein Zug kollidierte am Freitag, den 2. Dezember, in voller Geschwindigkeit mit einem 19 Tonnen schweren Kipplaster. Dieser wurde einige Meter weit weggeschleudert. Der Fahrer erlitt einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 120 Passagiere des Zuges blieben unverletzt und wurden evakuiert. Der Unfall ereignete sich um 8.45 Uhr in der Gemeinde Deuil-la-Barre (Val-d’Oise) an einem bekannt-berüchtigtem Bahnübergang. Der Fahrer des LKWs, der von dem Zug erfasst und gerammt wurde, erlitt neben dem Schock nur leichte Verletzungen im Gesicht.

    Der Bahnübergang, an dem das Unglück passierte, gilt als einer der gefährlichsten in Frankreich. „Es ist mir schon passiert, dass ich in der Mitte der Schienen stecken geblieben bin, weil die Schranken nicht wirklich synchronisiert waren“, erzählt eine Frau auf France 2. In den letzten 15 Jahren sind an diesem Bahnübergang drei Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt haben sich etwa 50 Unfälle ereignet. Im Jahr 2026 soll der Bahnübergang endlich verschwinden.

    Jedes Jahr kommt es in Frankreich zu 60 Kollisionen zwischen einem Zug und Fahrzeugen oder Fußgängern.

  • Mautgebühren: Die Tarife werden am 1. Februar auf französischen Autobahnen um durchschnittlich 4.75% steigen

    Mautgebühren: Die Tarife werden am 1. Februar auf französischen Autobahnen um durchschnittlich 4.75% steigen

    Die Mautgebühren, die jedes Jahr neu bewertet werden, waren bereits Anfang 2022 um 2% gestiegen.

    Die Mautgebühren für die wichtigsten Autobahnnetze werden am 1. Februar 2023 um durchschnittlich 4,75% steigen, wie das Verkehrsministerium am Freitag, dem 2. Dezember, bekannt gab. Die Mautgebühren werden jedes Jahr nach einer Neuberechnung angehoben, bei der mindestens 70% der Inflation (ohne Tabak) über zwölf Monate bis Oktober sowie eventuelle Erhöhungen aufgrund der von den verschiedenen Autobahnbetreibern geplanten Arbeiten berücksichtigt werden.

    Die für Anfang 2023 vorgesehene Erhöhung sei aber „deutlich geringer“ als die vom Statistikinstitut Insee bis Ende Oktober gemessene Inflation von 6,33%, betont das Ministerium. Anfang 2022 waren die Mautgebühren bereits um 2% gestiegen.

    Mehrere Autobahngesellschaften flankieren diese Tarifentwicklung mit kommerziellen Maßnahmen. Der Rabatt, der seit Anfang 2019 Autofahrern gewährt wird, die mindestens 10 Mal pro Monat auf derselben Strecke hin- und herfahren, wird von 30 auf 40% erhöht. Darüber hinaus erhalten Elektrofahrzeuge ein Jahr lang einen Rabatt von 5%, und zwar auf den Netzen von Sanef/SAPN (Société des autoroutes du Nord et de l’Est de la France) und APRR/AREA (Autoroutes Paris-Rhin-Rhône).

  • SNCF-Linie Paris-Toulouse nach Entgleisung bei Vierzon das ganze Wochenende unterbrochen

    SNCF-Linie Paris-Toulouse nach Entgleisung bei Vierzon das ganze Wochenende unterbrochen

    Der SNCF-Verkehr zwischen Vierzon im Departement Cher und Châteauroux im Departement Indre auf der Strecke Paris-Toulouse wird das ganze Wochenende über in beiden Richtungen unterbrochen sein. Ein Güterzug ist am Freitag entgleist, wie die Bahn mitteilte.

    Der SNCF-Verkehr zwischen Vierzon (Cher) und Châteauroux (Indre) auf der Strecke Paris-Toulouse wird das ganze Wochenende in beiden Richtungen unterbrochen sein. Dort ist am Freitag ein Güterzug entgleist, ohne dass jemand verletzt wurde. Einige Waggons des entgleisten Zuges blockieren den Zugverkehr zwischen Vierzon und Châteauroux, so die SNCF.

    Lesen Sie auch: SNCF: Gestrichene Züge – drei harte Tage für Reisende an diesem Wochenende in Frankreich

    Die Ursache des Unfalls ist zunächst noch unbekannt. die SNCF hat für die Fahrgäste der TER-Züge zwischen Vierzon und Châteauroux eine Ersatzbeförderung per Bus eingerichtet. Die Intercités-Züge, die zwischen Paris und Toulouse und umgekehrt verkehren sollten, kehren zu ihren jeweiligen Heimatbahnhöfen zurück.

    Räumung der Gleise wird das ganze Wochenende dauern
    Vor Ort arbeiten Teams von SNCF Réseau an der Räumung der Gleise. Das wird „voraussichtlich das ganze Wochenende dauern“, so die SNCF, die die Reisenden, deren Züge die Strecke Vierzon-Châteauroux nutzen müssten, auffordert, „ihre Reise zu verschieben“. Der Unfall ereignete sich zu Beginn eines Streiks der SNCF-Kontrolleure, der die SNCF ohnehin schon dazu zwang, 60% seiner TGV- und Intercités-Züge von Freitag bis Sonntag ausfallen zu lassen.