Kategorie: Tourismus

  • Covid-19: Gesundheitskontrollen für Reisende aus in Frankreich bis zum 15. Februar verlängert

    Covid-19: Gesundheitskontrollen für Reisende aus in Frankreich bis zum 15. Februar verlängert

    Die Covid-19-Kontrollen, die in Frankreich für Reisende aus China vorgeschrieben sind, wurden in Anbetracht der gesundheitlichen Entwicklungen in China bis zum 15. Februar verlängert. Die ursprünglich bis zum 31. Januar geplanten Kontrollen, denen Reisende aus China in Frankreich unterzogen werden, wurden „angesichts der gesundheitlichen Entwicklung“ bis zum 15. Februar verlängert, wie aus einem am Samstag im Amtsblatt veröffentlichten Dekret hervorgeht. Seit Anfang Januar müssen Reisende über 11 Jahre, die mit dem Flugzeug von China nach Frankreich fliegen, bei ihrer Abreise einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, bevor sie an Bord gehen können. „Diese Reisenden müssen sich außerdem verpflichten, sich bei ihrer Ankunft in Frankreich einer zufälligen Screening-Kampagne zu unterziehen und sich im Falle eines positiven Ergebnisses zu isolieren“, heißt es in dem Text weiter. Und es wird vorgeschrieben, dass Passagiere über sechs Jahren an Bord von Flügen eine Ma…

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  • Verrücktes Radargerät blitzt mehr als 50.000 Autofahrer – in der falschen Fahrtrichtung

    Verrücktes Radargerät blitzt mehr als 50.000 Autofahrer – in der falschen Fahrtrichtung

    Zehntausende Autofahrer wurden wegen eines falsch eingestellten Radars im Departement Loir-et-Cher fälschlicherweise zur Kasse gebeten. Schuld daran war ein falsch eingestellter Blitzer, der Fahrzeuge in der falschen Fahrtrichtung mit einem Bußgeld belegte.

    Für Zehntausende von Autofahrern, die ohne ihr Wissen geblitzt wurden, war das sehr verwirrend – und vor allem eine böse Überraschung. Auf den Straßen des Départements Loir-et-Cher, im Gebiet der Gemeinde Sargé-sur-Braye, blitzte ein völlig verrückt agierendes Radargerät irrtümlich mehr als 50.000 Autofahrer. Der Vorfall ereignete sich auf der Départementale 357, die Le Mans mit Orléans verbindet.

    Auf der Website „Radars-Auto.com“ meldeten viele Autofahrer, dass sie Strafzettel erhalten hätten, obwohl sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hielten. Seit dem 10. Januar haben 54.000 Autofahrer berichtet, dass sie wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 70 km/h auf einer Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h geblitzt wurden.

    Schuld daran war ein falsch  eingestellter Radar. Das Gerät war so eingestellt, dadurch erfasste das Radargerät die Nummernschilder von Fahrzeugen, die aus der anderen Fahrtrichtung kamen. Die betroffenen Autofahrer bemerkten das Problem erst, als sie die Strafzettel zu Hause erhielten, und das aus gutem Grund: Die neuen Radargeräte geben keinen Blitz ab.

    Die Präfektur und die Gendarmerie des Départements Loir-et-Cher wurden über den technischen Defekt des Geräts informiert. Das Gerät soll in Kürze gewartet werden. Autofahrer sollten diese Strafzettel nicht zu bezahlen. Die Stadtverwaltung von Sargé-sur-Braye erklärte auf ihrer Website, dass die Präfektur die Bussgeldbescheide nun annulliere.

  • Diesel-Kraftstoff: Mit Frittieröl fahren und sparen

    Diesel-Kraftstoff: Mit Frittieröl fahren und sparen

    Die Dieselpreise steigen stetig an. Um Geld zu sparen, aber auch aus ökologischen Gründen, haben einige Privatpersonen und auch Gemeinden jetzt beschlossen, einen Biokraftstoff auf der Basis von Frittieröl zu testen.

    Es ist die wichtigste Zutat zur Herstellung von goldbraunen Pommes frites, aber vielleicht auch der Treibstoff von morgen: Frittieröl. In der Gemeinde Béthune (Pas-de-Calais) fahren seit einem Jahr bereits drei von 60 Müllwagen mit einem Kraftstoff, der aus diesem Öl hergestellt wird. Für das Betanken wurde eigens eine spezielle Pumpe installiert. Es ist umweltfreundlich, denn im Vergleich zu Diesel setzt dieser Kraftstoff 93 % weniger Treibhausgase frei.

    Ein einfacher Filterwechsel genügt, um die Fahrzeuge anzupassen.
    Zur Anpassung der Fahrzeuge an den neuen Treibstoff mussten lediglich die Filter ausgetauscht werden. Für die Kommune ist der Nutzen auch finanzieller Natur. „Wir sind nicht von den Schwankungen des Ölpreises pro Barrel abhängig, das ist wichtig. Zwar verbrauchen wir mit Biokraftstoff etwas mehr als mit herkömmlichen Dieselkraftstoff, aber alles in allem dürften wir wirtschaftlich gesehen 10 bis 15 % einsparen“, erklärt Olivier Gacquerre, Präsident der Communauté d’Agglomération Béthune-Bruay auf dem Sender France 3.

  • Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Die Reparaturarbeiten sind im Gange und werden noch den ganzen Mittwoch, den 25. Januar, dauern, um die Schäden zu beheben, die am Vortag nach einem Brand den Verkehr am Gare de l’Est in Paris lahmgelegt hatten, wie die SNCF heute mitteilte.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, legte eine gigantische Panne – die SNCF spricht von Brand und Sabotage – den Verkehr am Gare de l’Est (Paris) lahm. Die SNCF teilte am Mittwoch mit, dass die Reparaturen noch im Gange sind und den ganzen Tag über andauern werden. „Hier herrscht Verwirrung, viele Reisende stehen am Bahnsteig. Die SNCF versucht, sie durch SMS zu warnen, wenn Züge ausfallen, aber oft fahren die Züge, auf die die Reisenden ausweichen sollen, am Gare de Lyon (Paris) ab. Das hat zur Folge, dass die Reisenden am Gare de l’Est auf dem Trockenen sitzen“, erklärt der Journalist Jordan Klein, der am Mittwoch live für den Sender France 2 aus dem Gare de l’Est berichtet.

    Am Gare de l’Est ist der Verkehr immer noch stark eingeschränkt, fährt der Journalist fort. „Im Detail bedeutet dies, dass in der Hauptverkehrszeit nur jeder dritte TGV in Richtung Osten des Landes fährt“, präzisiert er. Auch auf der Linie P ist nur jeder zweite Lokalzug unterwegs. „Es werden viele Anstrengungen von der SNCF unternommen, um zu versuchen, den Verkehr wieder in Gang zu bringen, aber die Reisenden sind trotzdem wütend“, berichtet der Journalist.

  • Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Ein Bus wurde am Dienstag, dem 24. Januar, in Savoyen bei einem Zusammenstoss mit einem Regionalzug in zwei Hälften zerrissen.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, kam es um 7.20 Uhr an einem Bahnübergang in Savoyen zu einem spektakulären Unfall zwischen einem Bus und einem TER-Regionalzug, bei dem ein Mensch schwer und drei weitere leicht verletzt wurden. „Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste im Bus, als der TER auf ihn auffuhr. Im Inneren des Zuges befanden sich etwa 50 Passagiere. Angesichts der Schäden war der Aufprall sehr heftig, wir sind nur knapp an einem Drama vorbeigeschrammt“, berichtete der Journalist Renaud Gardette vom Unfallort.

    Der Verkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice und Albertville wurde unterbrochen.

    Der Bus wurde „buchstäblich in zwei Hälften geteilt“, und die Trümmer verteilen sich auf einer Länge von etwa 100 Metern. Wegen des Unfalls ist der Zugverkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice (Savoyen) und Albertville (Savoyen) vollständig unterbrochen. „Zahlreiche Busse werden eingesetzt. Für die SNCF beginnt die Untersuchung des technischen Zustands der Strecke an der Unfallstelle“, so der Journalist. Die Passagiere des Zuges wurden während des Vormittags in einer nahegelegenen Festhalle untergebracht und betreut.

  • Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass sie für Februar einen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften in den französischen Skigebieten geplant haben. Im Februar könnte es zu Störungen in den französischen Skigebieten kommen. Laut einem Bericht des Senders RMC haben die Mehrheitsgewerkschaften CGT und FO der Skiliftbetreiber am Montag, dem 23. Januar, einen unbefristeten Streik für den Monat Februar angekündigt. „Wir haben beschlossen, während der Februarferien zum Streik aufzurufen, da unsere Forderungen in dieser Zeit besser gehört werden“, erklärte Eric Becker, Generalsekretär der Force Ouvrière (FO) bei den Bergbahnen. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière vertreten eine grosse Mehrheit der Angestellten in den Skigebieten Frankreichs. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass alle Beschäftigten im gesamten Februar in den Ausstand treten werden. Das gestehen die Vertreter der beiden Gewerkschaften offen ein. Der geplante Streik könnte jedoch die Aktivitäten in…

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  • Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Die SNCF und der Verkehrsminister verurteilten am Dienstagmorgen den Brand an elektrischen Kabeln in einem Stellwerk als „böswilligen Akt“.

    Der Verkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach einem „Brandanschlag auf elektrische Kabel“ den ganzen Tag unterbrochen sein, wie eine Sprecherin der SNCF am Dienstag, dem 24. Januar erklärte. Zunächst hatte man mit einer Wiederaufnahme des Verkehrs ab 10 Uhr gerechnet. Verkehrsminister Clément Beaune und die SNCF beklagten nach einem Brand in einem Stellwerk einen „böswilligen Akt“, der zu einer vollständigen Unterbrechung des Verkehrs von und nach dem wichtigen Pariser Bahnhof geführt habe.

    „Nach den ersten Feststellungen kann man von Brandstiftung an elektrischen Kabeln sprechen“, sagte eine SNCF-Sprecherin kurz vor 8.30 Uhr gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die SNCF kündigte an, dass man eine entsprechende Anzeige erstattet und Klage eingereicht habe.

    Dieser böswillige Akt müsse „streng bestraft“ werden, da die Auswirkungen für die Nutzer groß seien, reagierte Clément Beaune, der stellvertretende Minister für Verkehr, am Dienstag auf Franceinfo. es habe am Morgen grosse Probleme auf diesem „extrem frequentierten“ Banhof gegeben, so der Minister.

    TGV, TER und Transilien-Züge stehen still. Der Verkehr der TGV- und TER-Züge sowie der Transilien-Linie P von und zum Gare de l’Est in Paris wurde vollständig eingestellt. 

  • Deutschland und Frankreich wollen 60.000 kostenlose Bahntickets für Jugendliche einführen

    Deutschland und Frankreich wollen 60.000 kostenlose Bahntickets für Jugendliche einführen

    Die genauen Bedingungen für die Inanspruchnahme der Freifahrkarten sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Ziel ist es, die Akzeptanz von Zugreisen auf beiden Seiten des Rheins zu fördern. Deutschland und Frankreich werden im Sommer ein „binationales Ticket“ für Jugendliche einführen, 60.000 dieser Tickets werden sogar kostenlos sein. Dies gaben die Regierungen der beiden Länder am Sonntag, dem 22. Januar, nach einem deutsch-französischen Ministerrat in Paris bekannt. Die beiden Staaten versprechen finanzielle Unterstützung für diese Angebote von der SNCF und der Deutschen Bahn (DB). Die Modalitäten, um in den Genuss der kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrkarten zu kommen, würden in Kürze präzisiert, erklärten die Verkehrsminister der beiden Länder, Clément Beaune und Volker Wissing, in einer gemeinsamen Erklärung. Außerdem wurde für Dezember 2023 die Einrichtung einer direkten Hochgeschwindigkeitszugverbindung zwischen Berlin und Paris im Jahr sowie eines Nachtz…

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  • Departement Landes: Gefährliche Physalia-Quallen erobern die Strände entlang der Küste

    Departement Landes: Gefährliche Physalia-Quallen erobern die Strände entlang der Küste

    Physalien sehen wie Medusa-Quallen aus, sind aber viel gefährlicher. Die Situation ist für die Anwohner des Küstenstreifens nicht gerade angenehm. Eine durchsichtige, rosa schimmernde Blase und leuchtend blaue Tentakel: Das ist die Physalie, eine der Qualle verwandte Art. Das Tier, das mit einem Schwimmkörper und einer Art Segel ausgestattet ist, wird seit einigen Tagen von den Westwinden an die Küste des Departement Landes getrieben. Insgesamt hat man bisher etwa 100 Exemplare gefunden. „Es handelt sich um Arten, die man normalerweise eher im tropischen Atlantik findet. Wenn es windig ist, werden Teile der Kolonie an die Küsten getrieben“, erklärt Laëtitia Odinot, Aquarientechnikerin im Aquarium von Biarritz (Pyrénées-Atlantiques) auf dem Sender France 3. Ein für den Menschen gefährliches Tier Die Tentakel der Physalie sind extrem nesselnd und verursachen, selbst wenn sie tot und gestrandet sind, Verbrennungen und Atembeschwerden. In manchen Fällen können sie bei Mensch und Tier sogar…

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  • Schneefall bringt Erleichterung für die kleinen Skigebiete

    Schneefall bringt Erleichterung für die kleinen Skigebiete

    In vielen Regionen ist jetzt endlich der Schnee gekommen. Nun können auch die kleinen Skigebiete endlich in die Saison starten.

    Ein Lehrer und seine Schüler fuhren nur 10 Minuten mit dem Bus, um einen Tag auf den Skipisten von Gap-Bayard (Hautes-Alpes) zu verbringen. Nachdem das Skigebiet seit Beginn des Winters geschlossen war, konnte jetzt endlich die Schulkinder aus der Stadt zum Skifahren kommen. In zwei Tagen fielen 20 cm Pulverschnee. Das reichte aus, um 5 km Piste zu öffnen. Das ist sehr wenig, aber das macht nichts, denn für seine Stammgäste ist Bayard wie ein Naherholungsgebiet, sie kommen fast jeden Tag.

    Aber hinter der winterlichen Kulisse herrscht die Sorge ums Überleben. Trotz der Schneekanonen, die hier auf 1.200 Metern Höhe ununterbrochen laufen, bleibt die Schneelage sehr prekär. Die Entwicklung anderer Angebote stehen im Mittelpunkt von Überlegungen, die an diesem Standort, der 21 Mitarbeiter beschäftigt, für eine nachhaltige Zukunftsplanung angestellt werden. Auch in diesem Jahr wird es schwierig sein, ein finanzielles Gleichgewicht zu halten. Zunächst hofft man jedoch, dass die Kälte es ermöglicht, die Skifahrer bis zum Ende des Winters auf den Pisten empfangen zu können.