Kategorie: Tourismus

  • Deux-Sèvres: 17 Fahrzeuge in Thouars in der Nacht von Freitag auf Samstag angezündet

    Deux-Sèvres: 17 Fahrzeuge in Thouars in der Nacht von Freitag auf Samstag angezündet

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 29. Juli, wurden 17 Fahrzeuge an fünf verschiedenen Orten in Thouars (Deux-Sèvres) in Brand gesetzt, was in der Gemeinde für große Aufregung und Verärgerung sorgt.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 29. Juli, wurden 17 Fahrzeuge in Thouars (Deux-Sèvres) angezündet. In dieser sonst ruhigen Gemeinde stehen die Einwohner unter Schock. „Es ist vor allem beängstigend, wenn man sieht, was für einen Schaden so etwas anrichten kann. Wenn jemand da gewesen wäre, hätte es noch schlimmer kommen können“, sagt eine Einwohnerin auf dem Sender France 3. Im Kapuzinerviertel von Thouars konnte das Schlimmste gerade noch verhindert werden. Hier griff das Feuer sogar auf ein Wohnhaus über. Zwölf Bewohner mussten evakuiert werden.

    Verärgerung der Bewohner
    Es gab keine Verletzten. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, aber es gab noch keine Festnahmen. In den letzten Monaten war es bereits zu anderen Vorfällen dieser Art gekommen. In der Stadt mit fast 14.000 Einwohnern herrscht große Verärgerung. „Es reicht, es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert“, beklagt ein Einwohner. In der Gemeinde wurden 22 Videoüberwachungskameras installiert. Der Bürgermeister Bernard Paineau erklärt sich bereit, noch mehr Mittel zur Überwachung zur Verfügung zu stellen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden in den nächsten Tagen mit häufigeren Polizeipatrouillen verstärkt.

  • Straßenkontrollen: Polizei setzt Drohnen zur Unterstützung ein

    Straßenkontrollen: Polizei setzt Drohnen zur Unterstützung ein

    Die Straßenkontrollen werden an den Ferienwochenenden verstärkt. Die Polizei wird bei der Erfassung von Verstößen unter anderem von Drohnen unterstützt.

    Aus der Luft sehen sie alles. Die Polizei rüstet sich mit Drohnen aus, um diskret und fast unsichtbar zu sein. In 30 Metern Höhe über dem Boden bietet ihnen das Fluggerät einen neuen Blickwinkel. „Dort sehe ich alle Fahrzeuge auf den Fahrbahnen in beiden Richtungen. Vor allem die verbotenen Überholmanöver von LKWs kann ich sehen“, erklärt eine Polizistin auf dem Sender France 2. Von oben sieht die Drohne ein unerlaubtes Überholen auf einem Abschnitt, zu dem die Polizei normalerweise keinen Zugang hat.

    „Ermöglicht es, bestimmte Orte auf diskrete Weise zu überwachen“.
    Da staunte der Fahrer, der kontrolliert wurde, nicht schlecht, er bekam ein Bußgeld von 90 Euro aufgebrummt. Innerhalb von weniger als zwei Stunden werden fast fünf Lkw aus demselben Grund angehalten – sie haben unerlaubt überholt. Immer häufiger rüstet sich die Polizei mit Drohnen aus, die ihnen neue Möglichkeiten eröffnen. „Im Bereich der Verkehrssicherheit, im Bereich der Justiz, um bestimmte Orte diskret auszuspähen. Auch im Rahmen von Demonstrationen“, erklärt Hauptmann Pascal Gensous, Leiter der BSRMS – CRS Südwest.

  • Departement Var: Mit Motorschaden gelingt einer Cessna die Wasserlandung vor einem Strand in Fréjus

    Departement Var: Mit Motorschaden gelingt einer Cessna die Wasserlandung vor einem Strand in Fréjus

    Den drei Insassen des Flugzeugs geht es gut!

    Filmreife Szene am Sonntagmorgen in Fréjus (Var): Der Pilot eines Sportflugzeugs, das einen Motorschaden erlitten hatte, schaffte es, das Flugzeug nahe am Strand im Wasser zu landen – die drei Insassen blieben unversehrt, wie die Feuerwehr mitteilte. Die einmotorige Cessna 177 war kurz vor 10.00 Uhr 600 Meter vor der Küste bei recht stürmischer See notgelandet.

    „Er wollte wahrscheinlich nicht zu nah an der Küste wassern und den Strand vermeiden, an dem sich bereits viele Urlauber befanden“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr des Departements Var gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Um das zu schaffen, braucht man viel Erfahrung und auch ein bisschen Glück“, fügte er hinzu.

    Die Insassen blieben unverletzt
    Feuerwehrleute, die am Strand positioniert waren, da sie dort die Badeaufsicht hatten, leisteten sofort Hilfe für die beiden Frauen und den Mann an Bord der Cessna. Wie durch ein Wunder blieben sie unverletzt, waren aber traumatisiert. Das Flugzeug ist gesunken. Im Meer wurden bisher keine Spuren von Verschmutzung festgestellt.

  • Heißluftballons: Ein buntes Ballett am Himmel

    Heißluftballons: Ein buntes Ballett am Himmel

    Derzeit findet in Chamblay (Meurthe-et-Moselle) „Le mondial air ballon“ statt. Es ist eines der größten Heißluftballon-Treffen der Welt, mehr als 1.000 Piloten und Hunderte von Besuchern. Gänsehaut und Staunen garantiert.

    „Es kommt nicht jeden Morgen vor, dass man mit 400 Ballons um sich herum aufwacht, das ist wirklich toll“. So sagt Quentin, der seit seiner Kindheit ein begeisterter Ballonfahrer ist, auf dem Sender France 2. Als er jünger war, wurde er von den Brennern der Heißluftballons geweckt. Heute hat er seinen eigenen Ballon und kann in die Luft gehen, wann immer er will. Menschen aus der ganzen Welt sind derzeit bi dem größten Heisluftballontreffen dabei, Spanier, Taiwaner oder auch Slowenen, die die Gelegenheit suchen, mit Dutzenden anderer Begeisterter zu fliegen. Mehr als fünfzig Nationalitäten sind vertreten.

    Ein Raum der Freiheit
    In der Nähe von Reims (Marne) gibt es die größte Werkstatt für die Wartung von Ballons. Hier werden alle Ballons unter der Leitung von Jean-Marie Huttois, dem Leiter von „L’Atelier de la montgolfière“, überprüft und repariert. „Das ist ein Freiraum, den es nirgendwo sonst gibt“, sagt er über das Treffen in Chamblay. Die Anzahl der Heißluftballons ist so groß, dass es zu leichten Kollisionen kommen kann. Diese sollten natürlich vermieden werden. Das Ziel all dieser leidenschaftlichen Ballonfahrer ist es, sich von den Winden tragen zu lassen, in der Stille des Himmels.

  • Urlaub: Beyoncé, Patrick Bruel, Vincent Cassel – wo machen die Stars in Frankreich Urlaub?

    Urlaub: Beyoncé, Patrick Bruel, Vincent Cassel – wo machen die Stars in Frankreich Urlaub?

    Frankreich ist nach wie vor ein Land, das viele Prominente anzieht, die hier gerne ihren Urlaub verbringen. Besonders Südfrankreich zieht prominente Urlauber in seinen Bann. Schluss mit den Fernseh- und Filmsets, den Konzertbühnen oder den Aufnahmestudios! Die Stars sind jetzt im Urlaub, und auch in…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Departement Var wird von Meteo-France auf höchste Warnstufe wegen Brandgefahr gesetzt

    Departement Var wird von Meteo-France auf höchste Warnstufe wegen Brandgefahr gesetzt

    Das sei auf einen Anstieg der Temperaturen und einen Rückgang der Luftfeuchtigkeit zurückzuführen, mit örtlich starken Winden und einer ausgeprägten Trockenheit, so Météo-France.

    Météo-France warnt vor einem „sehr hohen“ Risiko von Bränden im Departement Var für Sonntag, 30. Juli, wie das Institut am Freitag, dem 28. Juli mitteilte. Das Departement wurde auf Warnstufe Rot gesetzt, was der höchsten Gefahrenstufe entspricht, die ausgelöst wird, wenn „die Wetterbedingungen das Risiko des Ausbruchs und der Ausbreitung von Wald- und Vegetationsbränden im Vergleich zu den sommerlichen Normalwerten sehr hoch erscheinen lassen“.

    Die Situation im Departement Var erklärt sich „durch einen Anstieg der Temperaturen und einen Rückgang der Luftfeuchtigkeit, mit örtlich starken Winden und weiterhin ausgeprägter Trockenheit“, so Météo-France auf Twitter.

    Vermeidung jeglichen Feuers
    Da neun von zehn Bränden von Menschen verursacht werden und hauptsächlich auf Unachtsamkeit zurückzuführen sind, soll diese Warnstufe die Bevölkerung informieren und sie zur Wachsamkeit aufrufen, um Brandausbrüche zu vermeiden. Die Behörden fordern Bewohner und Touristen, die sich im Departement aufhalten, auf, sich bei der Präfektur über die mögliche Schließung von Zugängen zu Wäldern, Forsten, Heidelandschaften oder Garrigues zu informieren.

    „Grillen, Feuerwerkskörper oder jegliche Verwendung von Feuer können verboten werden“, erklärt das Umweltministerium, auch „land- und forstwirtschaftliche Arbeiten und Arbeiten, die Funken erzeugen können (Häcksler, Freischneider, motorbetriebene Kettensägen, Schweißgeräte usw.), können reglementiert oder sogar ebenfalls verboten werden“. Wer die von den staatlichen Behörden erlassenen Präventionsvorschriften nicht beachtet, kann mit einer Geldstrafe von bis zu 750 Euro belegt werden.

  • Bouches-du-Rhône: Dreijähriges Mädchen Freitagnacht tot in einem See gefunden

    Bouches-du-Rhône: Dreijähriges Mädchen Freitagnacht tot in einem See gefunden

    Im Departement Bouches-du-Rhône wurde Freitagnacht ein dreijähriges Mädchen tot im See von Peyrolles (Bouches-du-Rhône) aufgefunden. Das Mädchen war am Donnerstag von seinen Eltern weggelaufen. Die Todesursache ist bislang unbekannt. Das dreijährige Kind wurde Freitagnacht tot in der Mitte des Sees aufgefunden.

    Am Freitag, dem 28. Juli, ereignete sich am See von Peyrolles-en-Provence (Bouches-du-Rhône) ein schreckliches Drama. Ein dreijähriges Mädchen wurde in der Nacht zwischen 01:00 und 02:00 Uhr mitten im See tot aufgefunden. Wie die Zeitung La Provence berichtete, war das Mädchen am Abend des Donnerstags, 27. Juli, gegen 21.30 Uhr von seinen Eltern weggelaufen. Diese meldeten das Kind eine halbe Stunde später als vermisst.

    Es wurden umfangreiche Suchkräfte eingesetzt, um das kleine Mädchen zu finden. Die Gendarmerie und die Flussbrigade mobilisierten eine Hundestaffel und einen Hubschrauber. Der Körper des Mädchens wurde schließlich „im Bereich der aufblasbaren Spielgeräte gefunden“, erklärte Olivier Frégeac, Bürgermeister der Gemeinde, gegenüber La Provence. Derzeit ist die Todesursache noch unbekannt.

    Der See von Peyrolles-en-Provence bedeckt fast 78 Hektar, und ist mit einer großen Freizeitanlage ausgestattet. Die Anlage wird von der Metropolregion Aix Marseille Provence verwaltet und verfügt über einen eingegrenzten Badebereich.

  • Wegen des Geruch wurde eine Leiche in einem Wohnmobil in der Nähe von Montpellier entdeckt

    Wegen des Geruch wurde eine Leiche in einem Wohnmobil in der Nähe von Montpellier entdeckt

    Die verwesende Leiche eines Mannes wurde am Donnerstag, den 27. Juli, in einem Wohnmobil in der Nähe von Montpellier gefunden.

    Wie die Zeitung Midi Libre berichtet, wurde am Donnerstag, dem 27. Juli, gegen Ende des Tages in der Gemeinde Saint-Brès, 20 km von Montpellier entfernt, die verwesende Leiche eines Mannes entdeckt.

    Die Leiche wurde in einem Wohnmobil gefunden, das in einer Sackgasse in der Nähe eines Skateparks geparkt war. Der aus dem Fahrzeug austretende Geruch alarmierte die Nachbarn, die wiederum die Rettungskräfte verständigten. Die Stadtpolizei, die Gendarmerie, ein Gerichtsmediziner und der Bürgermeister begaben sich an den Fundort.

    Der Mann soll aus der Region Bouches-du-Rhône stammen und etwa 50 Jahre alt sein. Das Wohnmobil ist in der Region Vaucluse zugelassen. Ein noch lebender Hund wurde ebenfalls in dem Fahrzeug entdeckt. Über die Todesursache ist derzeit noch nichts bekannt.

  • Flugzeug zum Flughafen Toulouse-Blagnac umgeleitet: 167 Passagiere aus Athen ganze Nacht ohne Betreuung

    Flugzeug zum Flughafen Toulouse-Blagnac umgeleitet: 167 Passagiere aus Athen ganze Nacht ohne Betreuung

    In der Nacht vom 26. auf den 27. Juli wurden die Passagiere eines Volotea-Fluges von Athen nach Nantes zum Flughafen Toulouse-Blagnac umgeleitet. Die Feuerwehr errichtete für die Nacht ein provisorisches Lager in Halle 1. Die Passagiere warten nun auf Erklärungen und Entschädigungen.

    Eine böse Überraschung für die 167 Passagiere des Volotea-Fluges V 72317 von Athen nach Nantes, die schließlich in Toulouse landeten. Aufgrund einer großen Verzögerung beim Start war das Flugzeug nicht in der Lage, Nantes rechtzeitig zu erreichen, und wurde daher zum Flughafen Toulouse-Blagnac umgeleitet. Die Passagiere wurden ohne Erklärung im Flughafen zurückgelassen und waren gezwungen, die Nacht in der Halle zu verbringen.

    Das Flugzeug, das um 20 Uhr starten sollte, verließ schließlich erst um 22.45 Uhr das Rollfeld des Athener Flughafens. Da die Flugzeit 3 Stunden und 15 Minuten betrug, war der Flughafen Nantes zum Zeitpunkt der geplanten Landung bereits geschlossen. Die Fluggesellschaft hatte keine andere Wahl, als ihr Flugzeug nach Toulouse umzuleiten. Die Passagiere erfuhren die Nachricht erst wenige Minuten vor der Landung. Nach der Landung wurden sie in die Halle 1 des Flughafens gebracht. Die Fluggesellschaft leistete keinerlei Hilfe. Da es keine andere Lösung gab, wartete die große Mehrheit der Passagiere vor Ort auf eine Änderung der Situation. Die Feuerwehr stellte schließlich Feldbetten und einige Wasserflaschen zur Verfügung, um die Nacht zu überstehen.

    Rückfahrt mit dem Bus nach Nantes.
    Erst um 8 Uhr am nächsten Tag meldete sich ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft bei den aufgebrachten Passagieren. Er kündigte an, dass mehrere Busse gechartert würden, um die Passagiere nach Nantes, dem ursprünglichen Ziel der Reise, zu bringen. In den sozialen Netzwerken empörten sich viele Fluggäste über die mangelnde Kommunikation seitens der Fluggesellschaft und forderten eine Entschuldigung und Entschädigung. „Zwei Stunden Verspätung, Landung in Toulouse, Übernachtung am Flughafen … Kein Verantwortlicher, der uns antwortet…“, ärgert sich eine Passagierin.

    Es ist nicht das erste Mal, dass die Kunden der Billigfluglinie an andere Flughäfen umgeleitet wurden. Im Juni letzten Jahres landete der Flug von Ajaccio nach Nantes in Bordeaux. Einige Fluggäste stellen in den sozialen Netzwerken auch die Funktionsweise des Flughafens Nantes in Frage, der ihrer Meinung nach zu früh schließt.

  • Mindestens zwei Tote und sechs Verletzte bei Busunfall im Departement Yvelines

    Mindestens zwei Tote und sechs Verletzte bei Busunfall im Departement Yvelines

    Gegen 7 Uhr heute Morgen kippte der Bus in einen Graben, nachdem er versucht hatte, einem entgegenkommenden Auto bei Mézières-sur-Seine auszuweichen.

    Bei einem Verkehrsunfall mit einem Bus in Mézières-sur-Seine (Yvelines) sind nach einer noch vorläufigen Bilanz am Freitagmorgen zwei Menschen getötet und sechs Personen sehr schwer verletzt worden, mehrere davon lebensbedrohlich, wie Franceinfo meldete. Es handelte sich um einen Bus, der von der SNCF als Zugersatzverkehr für die Linie J gechartert wurde.

    Der Fahrer wollte einem entgegenkommenden Auto ausweichen.
    Der Vorfall ereignete sich am Freitag, dem 28. Juli, gegen 7 Uhr auf der Departementstraße 113. Laut Franceinfo landete der Bus in einem Graben, nachdem er versucht hatte, einem entgegenkommenden Auto auszuweichen. Der Fahrer des Autos wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Es wurden umfangreiche Rettungsfahrzeuge an den Unfallort entsandt, wie die Präfektur des Departements Yvelines in einer Pressemitteilung mitteilte. 93 Feuerwehrleute, sieben medizinische Teams und 20 Rettungsfahrzeuge sind vor Ort. Der Einsatz eines Hubschraubers des Samu und eines Hubschraubers der Sécurité civile ist derzeit noch im Gange, um die schnelle Evakuierung der Verletzten zu gewährleisten.

    In einer Nachricht in den sozialen Netzwerken kündigt die Feuerwehr an, dass die Departementstraße D113 „bis auf weiteres“ gesperrt ist, und bittet darum, die Gegend weiträumig zu umfahren.