Kategorie: Politik

  • Emmanuel Macron kündigt neue Maßnahmen zur Bekämpfung von Mobbing in der Schule an

    Emmanuel Macron kündigt neue Maßnahmen zur Bekämpfung von Mobbing in der Schule an

    Das Staatsoberhaupt äußerte sich in einem Video, das in sozialen Netzwerken gepostet wurde, anlässlich des Mobilisierungstages gegen Mobbing in der Schule. Der 18. November ist der internationale Tag zur Bekämpfung von Gewalt und Mobbing in der Schule. Aus diesem Anlass kündigte Präsident Emmanuel Macron mehrere Maßnahmen an, darunter die Stärkung der elterlichen Kontrolle über die von Kindern genutzten digitalen Geräte und eine neue Anwendung, die Opfern helfen soll, die Vorfälle zu melden. Emmanuel Macron sagt, dass man den Kampf gegen Mobbing gewinnen kann, „wenn wir immer und immer wieder darüber sprechen“. In einem Video, das in sozialen Netzwerken gepostet wurde, erklärte der Staatschef, dass trotz der ergriffenen Initiativen „das Mobbing immer noch in der Schule und in den sozialen Netzwerken wütet und den Opfern keinen Moment der Ruhe lässt“. Eine App zum Versenden von Screenshots“Aus diesem Grund werden wir weiterhin aktiv sein, vor allem weil die belästigten Schüler oft isoli…

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  • Atomkraft: Rechnungshof warnt vor „Unsicherheiten“ beim Bau neuer Reaktoren

    Atomkraft: Rechnungshof warnt vor „Unsicherheiten“ beim Bau neuer Reaktoren

    Präsident Emmanuel Macron kündigte in seiner letzten Fernsehansprache am 9. November die Wiederaufnahme des Baus von Atomreaktoren an. Der Atomsektor ist von vielen Zweifeln umgeben. Der Rechnungshof warnte am Donnerstag, dem 18. November, vor den „Unsicherheiten“, einen neuen Kernkraftwerkspark „innerhalb angemessener Fristen und zu angemessenen Kosten“ zu bauen. Emmanuel Macron hat gerade beschlossen, ein neues Reaktorbauprogramm zu starten, ohne bislang zu präzisieren, dass es sich dabei um klassische Reaktoren oder Kleinreaktoren handelt. Der Bau neuer Stromerzeugungsanlagen – ob nuklear oder erneuerbar – „erfordert nunmehr dringende Entscheidungen, um unsere Versorgung bis zum Jahrzehnt 2040 zu gewährleisten“, betonte der Rechnungshof in seiner Veröffentlichung. Dies war bereits die Schlussfolgerung des jüngsten Berichts des Netzbetreibers RTE, denn der französische Atompark wird immer älter. Bedarf an mehr Kraftwerken in der Zukunft. Im Anschluss an die Veröffentlichung von RTE h…

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  • Gelbwesten: Was bleibt von der Bewegung drei Jahre später?

    Gelbwesten: Was bleibt von der Bewegung drei Jahre später?

    Vor drei Jahren hatte der Anstieg der Kraftstoffpreise eine Wut ausgelöst, die niemand hatte kommen sehen. Die Gelbwesten besetzten monatelang die Kreisverkehre. Heute mobilisieren sich nur noch wenige von ihnen. Was bleibt von dieser Revolte im Jahr 2021 übrig? Drei Jahre nach Beginn der Gelbwestenbewegung sind nur noch einige Unentwegte auf den Kreisverkehren übrig geblieben. Was ist aus der Bewegung, die Hunderttausende Menschen zusammengebracht hatte, geworden? Millau (Aveyron) ist einer der symbolträchtigen Orte der am 17. November 2018 begonnenen Protestbewegung der Gelbwesten. Auf einem der Kreisverkehre der Stadt sind sie mittlerweile nur noch eine Handvoll Menschen. Wenn man ihnen zuhört, hat sich nichts geändert. „Schon drei Jahre und immer noch derselbe Kampf, wir wissen nicht, ob wir am Ende etwas durchgesetzt haben werden oder nicht“, gesteht eine Demonstrantin gegebnüber dem Sender France 3. Auch in Montpellier (Hérault) versammeln sich dienstags und samstags immer noch …

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  • Covid-19: Frankreich steht vor der fünften Welle

    Covid-19: Frankreich steht vor der fünften Welle

    Die Regierung und der wissenschaftliche Rat bestätigen: Frankreich ist tatsächlich mit einer fünften Covid-Welle konfrontiert und hat mal wieder die Schwelle von 20.000 Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden überschritten. Das Virus ist im ganzen Land auf dem Vormarsch, die Behörden warnen, wollen aber auch beruhigen. Die Maske kehrt ab Mittwoch, 17. November, auf die Wochenmärkte zurück. Sie ist auch an Orten, an denen der Gesundheitspass verlangt wurde, auch im Freien wieder Pflicht. Überall in Frankreich steigen die Indikatoren an. Warum beginnt die Epidemie wieder? Mit dem nahenden Winter kommen mehrere Faktoren zusammen. „Mit den sinkenden Temperaturen hält man sich mehr in geschlossenen Räumen auf, wo man sich leichter anstecken kann, dazu kommt die noch nicht ausreichende Durchimpfungsrate in Frankreich und die extreme Ansteckungsfähigkeit der Delta-Variante“, erklärt Damien Mascret, Arzt und Journalist bei France Télévisions. Das Ergebnis ist, dass die Inzidenzrate steigt: 105 …

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  • David Lisnard, Bürgermeister von Cannes, zum Präsidenten der Vereinigung der Bürgermeister Frankreichs gewählt

    David Lisnard, Bürgermeister von Cannes, zum Präsidenten der Vereinigung der Bürgermeister Frankreichs gewählt

    Die mehr als 34.000 Mitglieder der Vereinigung der Bürgermeister Frankreichs (AMF) haben am Mittwoch David Lisnard mit fast 60% der abgegebenen Stimmen zu ihrem Präsidenten gewählt. Die mehr als 34.000 Mitglieder der einflussreichen Vereinigung der Bürgermeister Frankreichs (AMF) haben am Mittwoch als ihren neuen Präsidenten David Lisnard, den Bürgermeister von Cannes, bestimmt. Die Abstimmung hatte am späten Dienstagnachmittag kurz nach der Eröffnung des 103. Kongresses der AMF per Internet begonnen. Der LR-Bürgermeister von Cannes, David Lisnard, setzte sich mit fast 60% der Stimmen gegen den „Macron-kompatiblen“ Philippe Laurent als Vorsitzender der einflussreichen AMF durch. Der derzeitige Vizepräsident und Sprecher der AMF, der von den Republikanern und den Sozialisten unterstützt wird, erhielt 6.913 von 11.577 abgegebenen Stimmen der mehr als 34.000 Mitglieder der Vereinigung, wie die Wahlkommission auf dem 103. Kongress der Bürgermeister in Paris mitteilte. François Baroin, der …

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  • Rechtsextremer Präsidentschaftskandidat Eric Zemmour wegen Volksverhetzung vor Gericht

    Rechtsextremer Präsidentschaftskandidat Eric Zemmour wegen Volksverhetzung vor Gericht

    Der Politiker wurde von der Staatsanwaltschaft wegen siener Äusserungen am 29. September 2020 auf CNews der Beihilfe zur Aufstachelung zum Rassenhass und Rassenbeleidigung angeklagt. Éric Zemmour steht vor Gericht. Der rechtsextreme Polemiker und Präsidentschaftskandidat wurde am Mittwoch, 17. November, vor das Pariser Strafgericht geladen, um sich wegen seiner Äußerungen über unbegleitete minderjährige Migranten zu verantworten, die er auf CNews als „Diebe, Vergewaltiger und Mörder“ bezeichnet hatte. Zemmour erschien jedoch nicht persönlich bei der Anhörung, die um 9.30 Uhr begann, sondern hat sich von seinen Anwälten vertreten lassen. „Er ist nicht anwesend, um zu vermeiden, dass der Gerichtssaal in ein Fernsehstudio verwandelt wird“, sagte einer seiner Anwälte. Dreißig Nebenkläger Unterstützer von Eric Zemmour, die sich in der Gruppe Génération Z zusammengeschlossen haben, haben für 8.45 Uhr eine Kundgebung vor dem Gericht angekündigt. Éric Zemmour, der an kontroverse Auftritte und …

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  • Gewalt gegen Politiker: Mehr als 500 Bürgermeister wurden 2020 angegriffen

    Gewalt gegen Politiker: Mehr als 500 Bürgermeister wurden 2020 angegriffen

    Der Verband der französischen Bürgermeister wird am 17. November einen neuen Präsidenten wählen. Aus diesem Anlass wird Emmanuel Macron am Donnerstag, den 18. November, zum Kongress der Bürgermeister in Paris erwartet. Er will die Bürgermeister, die allzu oft Opfer von Gewalt werden, zu unterstützen. Im Jahr 2020 wurden 500 gewählte Bürgermeister im Amt tätlich angegriffen. Ein echtes Problem, das die Regierung lösen will. Die Bürgermeister Frankreichs wollen am 17. November einen neuen Präsidenten wählen und Emmanuel Macron wird ihnen seine Unterstützung zeigen. Die Regierung hat eine Platform angekündigt, die es Mandatsträgern ermöglichen wird, einen Angriff oder eine Gewalttat gegen sie online zu melden. Bürgermeister an vorderster FrontDie Angriffe auf Bürgermeister werden immer häufiger. In Chalifert in der Region Seine-et-Marne sieht sich Laurent Simon, seit 2008 Bürgermeister der Stadt, das Video seines Angriffs immer noch mit Entsetzen an. Ein Anwohner, der sich über Nachbarsch…

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  • Emmanuel Macron kündigt zusätzliche 1.9 Milliarden Euro für die Wasserstoffindustrie an

    Emmanuel Macron kündigt zusätzliche 1.9 Milliarden Euro für die Wasserstoffindustrie an

    Diese Milliarden kommen zu dem bereits bestehenden Sieben-Milliarden-Euro-Plan zum Ausbau dieser Industrie hinzu. „Mit France 2030 werden wir zusätzliche Kredite in Höhe von 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, um die Entwicklung eines Wasserstoffproduktionssektors in Frankreich zu fördern“, kündigte Emmanuel Macron am Dienstag, dem 16. November, bei einem Besuch des Standorts Genevia in Béziers in der Region Hérault an.

    Dieses von der französischen Atomenergiekommission (CEA) und der Schlumberger-Gruppe, einem weltweit führenden Technologielieferanten für die Energiewirtschaft, gegründete Unternehmen wird kohlenstoffneutralen Wasserstoff mit Hilfe eines von der CEA entwickelten Elektrolysemodells herstellen. Diese Tätigkeit wird letztendlich 500 Arbeitsplätze an einem Industriestandort schaffen, der bisher für die Verarbeitung von Erdölprodukten genutzt wurde. Die von Präsident Emmanuel Macron angekündigten zusätzlichen 1…

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  • Covid-19: Laut Gabriel Attal ist kein Lockdown „weder bald noch später“ geplant

    Covid-19: Laut Gabriel Attal ist kein Lockdown „weder bald noch später“ geplant

    Auf Anfrage von France Inter sagte Regierungssprecher Garbiel Attal am Dienstagmorgen, dass „kein Lockdown vorgesehen ist“. Er sagte aber auch, dass sich Frankreich in einem „Alarmzustand“ befinde. Der Regierungssprecher auf dem Sender france inter, dass Frankreich „in Alarmbereitschaft“ sei. „Wir haben eine Situation, die weniger schlimm ist als die unserer europäischen Nachbarn, aber natürlich ist absolute Wachsamkeit geboten. Dank des Impfschutzes und des Gesundheitspasses, die wir sehr früh eingeführt haben, können wir den Winter überstehen“, versprach er angesichts der Tatsache, dass die Inzidenzrate von Covid-19 in Frankreich auf über 100 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen ist. Lesen Sie dazu aus: Covid-19: Kommt ein neuer Lockdown? “Wir sollten nie etwas aus Prinzip ausschließen”, sagt Gabriel…

    Kein erneuter Lockdown geplantAuf die Frage nach einem möglichen Lockdown erklärte Gabriel Attal, dass „wir per Definit…

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  • Alptraum für 81-Jährige: 90.000 Euro in Staatsanleihen verfallen – der Staat will nicht zahlen

    Alptraum für 81-Jährige: 90.000 Euro in Staatsanleihen verfallen – der Staat will nicht zahlen

    Die 81-jährige Francine Chaffard aus dem Departement Var hatte für ihren Ruhestand 30-jährige Staatsanleihen gekauft, aber seit den letzten vier Jahren kann sie sich diese aufgrund einer Gesetzesänderung nicht auszahlen lassen. Finanzminister Bruno Le Maire erklärte, er sei bereit, den Fall erneut zu prüfen. Eine Rentnerin aus Toulon im Departement Var erlebt einen wahren Albtraum: Francine, heute 81 Jahre alt, hatte für ihren Ruhestand 30-jährige Staatsanleihen gekauft, die sie sich seit vier Jahren nicht mehr auszahlen lassen kann. Und seitdem sind ihre Schatzbriefe wertlos geworden. Sie waren 1996 für einen Zeitraum von 30 Jahren in Franken gezeichnet worden, aber 2008 änderte sich das Gesetz: Nach der Umstellung auf den Euro wurde die Gültigkeit der Papiere auf das Jahr 2013 begrenzt. Auf diese Bestimmung hätte die Rentnerin hingewiesen werden müssen, als sie sich 2009 einen Teil ihrer Papiere auszahlen lassen wollte, was jedoch nicht geschah. „Im Jahr 2009 hat sie sich Anleihen er…

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