Kategorie: Politik

  • Jagd: Verbot an Wochenenden und während der Schulferien?

    Jagd: Verbot an Wochenenden und während der Schulferien?

    Ein neuer Jagdunfall im Cantal rückt die Debatte über die Jagd in den Mittelpunkt des Präsidentschaftswahlkampfes. Die politischen Reaktionen sind sehr zahlreich. Sieben tödliche Unfälle ereigneten sich im Jahr 2021 in Frankreich, wo es etwas mehr als 1,5 Millionen gültige Jagdscheine gibt. Die Jagd ist in Frankreich mal wieder in den Mittelpunkt der politischen Debatte gerückt. Nach einem neuen Unfall im Cantal taucht erneut die Frage nach der Aufteilung des Naturraums auf. Für den grünen Kandidaten Yannick Jadot muss die Jagd an Wochenenden und während der Schulferien verboten werden, um solche Dramen zu verhindern. Seine Position wird von einem großen Teil der Linken geteilt. Lesen Sie auch: Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet 55% der Franzosen lehnen die Jagd ab.Umgekehrt ist die Jagd für Marine Le Pen eine Tradition, die bereits ausreichend reglementiert ist. Die Jagd ist seit jeher ein wichtiges Thema im Rennen um den Élysé…

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  • Präsidentschaftswahlen: Macron wird seine Kandidatur in der Woche vom 28. Februar erklären

    Präsidentschaftswahlen: Macron wird seine Kandidatur in der Woche vom 28. Februar erklären

    Für den Emmanuel Macron hat die Erreichung eines Waffenstillstands zwischen Russland und der Ukraine erst einmal Priorität. Die Erklärung seiner Kandidatur wurde daher auf die letzte Februarwoche verschoben. Emmanuel Macron wird seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen nicht vor der Woche des 28. Februar erklären, wie Franceinfo am Sonntag, dem 20. Februar, meldete. Angesichts der Krise in der Ukraine verzögert sich seine Kandidatur. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: 9 von 10 Franzosen erwarten Kandidatur von Emmanuel Macron Einem Berater Macrons zufolge war die Veröffentlichung der Kandidatur bei der Eröffnung der Landwirtschaftsmesse am kommenden Samstag geplant. Doch die sich verstärkenden Spannungen zwischen Moskau und Kiew änderten die Lage. Der Staatschef führte das ganze Wochenende über zahlreiche Gespräche, unter anderem am Sonntag mit dem russischen und dem ukrainischen Präsidenten. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: Macron verschiebt seine Kandidatur wegen d…

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  • Ukraine-Krise: Macron und Putin wollen alles für eine diplomatische Einigung tun

    Ukraine-Krise: Macron und Putin wollen alles für eine diplomatische Einigung tun

    Emmanuel Macron und Wladimir Putin telefonierten am Sonntagmorgen, um nach den neuen Spannungen in den letzten Tagen zu versuchen, die Lage zwischen der Ukraine und Russland zu deeskalieren. Während die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland auf dem Höhepunkt sind, bot dieser Sonntag mehreren Staatschefs die Gelegenheit, sich nochmals über mögliche diplomatische Lösungen für den Konflikt auszutauschen. Heute Morgen telefonierten Emmanuel Macron und sein Amtskollege Wladimir Putin miteinander, ein Zeichen für „letzte mögliche und notwendige Anstrengungen, um einen größeren Konflikt in der Ukraine zu vermeiden“, wie der Elysée-Palast betonte. Während ihres Telefonats vereinbarten Macron und Putin, alles zu tun, um schnell zu einem Waffenstillstand in der Ostukraine zu gelangen, teilte der Elysée-Palast weiter mit. Die beiden Staatsoberhäupter stimmten während ihres Telefonats auch darin überein, „dass eine diplomatische Lösung der gegenwärtigen Krise bevorzugt werden muss und alles…

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  • Olivier Véran: „Wir stellen einen Rückgang der Omicron-Welle fest“

    Olivier Véran: „Wir stellen einen Rückgang der Omicron-Welle fest“

    „Die Omicron-Welle reduziert ihre Geschwindigkeit jede Woche um die Hälfte“, sagte der Gesundheitsminister als Gast in der Sendung Grand jury RTL – LCI – Le Figaro.

    Olivier Véran will bis Mitte März warten, bevor man sagen könne „es ist vorbei“.Entscheidungen werden „zu diesem Zeitpunkt“ getroffen werden, sagte Olivier Véran. „Ich werde kein Datum nennen“, bekräftigt er und weist darauf hin, dass eine Aufhebung bestimmter Maßnahmen, wie das Tragen von Mund- Nasenschutz, „eine Woche früher oder später“ erfolgen könnte. „In Frankreich ermöglicht uns die Beibehaltung einer Reihe von Maßnahmen, diesen starken epidemischen Rückgang zu sehen“, versicherte der Minister. „Es ist das erste Mal seit langem, dass es keine explodierende neue Variante gibt“, stellte Olivier Véran fest.“Das bedeutet nicht, dass es nicht noch passieren kann“, fügte er jedoch hinzu. Derzeit keine vierte Dosis geplantDer Gesundheitsminister bleibt dabei, dass e…

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  • Ukraine-Krise: Gespräch der letzten Chance Macron-Putin, extreme Spannungen an der Front

    Ukraine-Krise: Gespräch der letzten Chance Macron-Putin, extreme Spannungen an der Front

    Emmanuel Macron führt ein weiteres Telefongespräch mit Wladimir Putin, um zu versuchen, eine russische Invasion in der Ukraine zu verhindern. Die Spannungen werden immer größer. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Sonntag ein Gespräch mit Wladimir Putin geführt, um doch noch eine russische Invasion der Ukraine zu verhindern. Das für 11.00 Uhr angesetzte Gespräch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem Kiew seine westlichen Verbündeten dazu auffordert, ihre „Appeasement“-Politik gegenüber Moskau einzustellen, das von Washington und Kiew beschuldigt wird, 150.000 Soldaten an den ukrainischen Ostgrenzen stationiert zu haben. Nach dem Treffen am 7. Februar in Moskau sei dieses Gespräch zwischen dem französischen und dem russischen Präsidenten „die letzte mögliche aber notwendige Anstrengungen, um einen großen Konflikt in der Ukraine zu vermeiden“, betonte der Elysée-Palast. Russland kann „jederzeit“ einen Angriff auf die Ukraine starten, warnt das Weiße Haus. US-Präsident Joe…

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  • Frankreichs Staatsverschuldung: Der Rechnungshof warnt

    Frankreichs Staatsverschuldung: Der Rechnungshof warnt

    In seinem mitten im Präsidentschaftswahlkampf veröffentlichten Jahresbericht warnt der Rechnungshof vor der Notwendigkeit einer „beispiellosen Anstrengung“ in den kommenden Jahren, um die öffentlichen Ausgaben unter Kontrolle zu bringen und die durch die Gesundheitskrise Finanzlage Frankreichs wieder ins Lot zu bringen. Die  besondere Nachricht dieser Woche ist die Warnung des Rechnungshofs vor der Staatsverschuldung Frankreichs, ein Thema, das im Wahlkampf bisher kaum eine Rolle gespielt hat. Und nun zieht der Rechnungshof die Notbremse. Lesen Sie auch: Die Regierung kündigt zusätzliche öffentliche Ausgaben in Höhe von 10,2 Milliarden für 2022 an Aber die Warnung des Rechnungshofes birgt keine große Überraschung, warnt doch der Rechnungshof schon seit Beginn der Gesundheitskrise vor den aus dem Ruder gelaufenen öffentlichen Finanzen und ist besonders besorgt über den Schuldenstand. Die Staatsverschuldung wird in diesem Jahr 113 % des BIP erreichen, nur etwas weniger als 2021. 2019 lag…

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: Éric Zemmour soll Wikipedia-Artikel manipuliert haben

    Präsidentschaftswahlen 2022: Éric Zemmour soll Wikipedia-Artikel manipuliert haben

    Nachdem er vier Monate lang undercover das Wahlkampfteam von Éric Zemmour infiltriert hatte, enthüllte der Journalist Vincent Bresson die Mechanismen der Propaganda des rechtsextremen Kandidaten. Ist es ohne digitale Strategie unmöglich, eine Präsidentschaftswahl zu gewinnen? Das ist jedenfalls die Meinung von Samuel Lafont, dem Leiter der digitalen Strategie von Éric Zemmour, der gerade wegen Informationsmanipulation festgenommen wurde.

    Der Verein Wikimedia France hat soeben angekündigt, dass er nach dem Versuch der Informationsmanipulation in der französischsprachigen Wikipedia durch das Team von Éric Zemmour eine gründliche Untersuchung eingeleitet hat. „Auf den ersten Blick haben die redaktionellen Regeln die Gruppe der Manipulatoren mehrfach in die Schranken gewiesen, insbesondere bei den Schlüsselartikeln: Éric Zemmour, Reconquête und Grand remplacement“, erklärte der Verein in einer Pressemitteilung. Es war der Journalist …

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  • Atomkraft: Kosten für 6 Reaktoren der neuen Generation in Frankreich auf 51,7 Milliarden geschätzt

    Atomkraft: Kosten für 6 Reaktoren der neuen Generation in Frankreich auf 51,7 Milliarden geschätzt

    Präsident Emmanuel Macron hat kürzlich in Belfort ein Programm für sechs Reaktoren der neuen Generation EPR2 und die Prüfung von acht weiteren Exemplaren angekündigt. Die Kosten für den Bau von sechs Atomreaktoren der neuen Generation EPR2, was Emmanuel Macron kürzlich angekündigt hat, werden laut einem Regierungsbericht, der am Freitag, dem 18. Februar veröffentlicht wurde, auf 51,7 Milliarden Euro geschätzt. Dieser Betrag beinhaltet noch nicht die Finanzierungskosten, die sich auf 4,6 Milliarden Euro belaufen könnten. Der Stromversorger EDF spricht seinerseits von rund 50 Milliarden Euro. Die Inbetriebnahme des ersten EPR2 ist laut dem Bericht für 2037 vorgesehen. Die Gesamtdauer des Baus der sechs Reaktoren soll fast 25 Jahre betragen. Die Betriebsdauer ist mit 60 Jahren ab der Inbetriebnahme vorgesehen. Radioaktiver Abfall „ähnlich dem“ der derzeitigen Kraftwerke Der Bericht geht auch auf die Frage der durch das Projekt entstehenden Abfälle ein. „Die Abfälle, die von neuen Reaktore…

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  • Regierung will mit über 2 Milliarden den Stromversorger EDF aus der Krise holen

    Regierung will mit über 2 Milliarden den Stromversorger EDF aus der Krise holen

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire kündigte am Freitag an, dass sich der Staat mit 2,1 Milliarden Euro an der Rekapitalisierung der EDF beteiligen wird. Der Staat wird sich mit 2,1 Milliarden Euro an der Rekapitalisierung des Stromversorgers EDF beteiligen, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Freitag auf dem Sender RTL an. Diese Summe entspreche dem 83,9%igen Anteil des Staates an dem Stromversorger, der sein Kapital um 2,5 Milliarden erhöhen werde, erklärte der Minister. „Die EDF hat Schwierigkeiten, die mit der Nichtverfügbarkeit von Kernreaktoren zusammenhängen. Sie braucht die Unterstützung des Staates und wie immer steht der Staat an der Seite der EDF und den Beschäftigten“, betonte Bruno Le Maire. Der Minister bekräftigte, dass die langfristigen Aussichten weiterhin günstig für den Energiekonzern sei, der im Zentrum des von Emmanuel Macron angekündigten neuen Plans für die Kernenergie stehen werde – insbesondere durch den Bau von sechs neuen Reaktoren. Der Präsident ha…

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  • Brigitte Macron verklagt zwei Frauen, die Gerüchte über ihr Geschlecht verbreitet haben

    Brigitte Macron verklagt zwei Frauen, die Gerüchte über ihr Geschlecht verbreitet haben

    Zwei Frauen wurden vor der 17. Kammer des Pariser Strafgerichts wegen Verletzung des Rechts auf das eigene Bild und der Privatsphäre verklagt. Sie behaupteten, dass Brigitte Macron eine Transgender-Frau und nicht die Mutter ihrer Kinder sei. Die First Lady, Brigitte Macron, hat vor einem Pariser Gericht zwei Frauen verklagt, die im Internet behauptet hatten, dass sie eine Transfrau sei. Dies meldete France Télévisions am Freitag, 18. Februar, unter Berufung auf eine gerichtliche Quelle und bestätigte damit eine Meldung des Senders M6. Die beiden Frauen, die eine ein Medium und die andere eine freie Journalistin, wurden vor der 17. Kammer des Pariser Gerichts wegen Verletzung des Rechts auf das eigene Bild und der Privatsphäre verklagt. Eine erste Anhörung wurde für den 15. Juni angesetzt. Im November behaupteten mehrere Twitter-Accounts unter dem Hashtag #JeanMichelTrogneux, dass die First Lady in Wirklichkeit eine Transgender-Frau sei (eine Person, deren bei der Geburt zugewiesenes Ge…

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