Kategorie: Gesellschaft

  • Covid-19: Eltern nehmen Kinder wegen der starken Verbreitung des Virus vorzeitig aus der Schule

    Covid-19: Eltern nehmen Kinder wegen der starken Verbreitung des Virus vorzeitig aus der Schule

    Die Zahl der Schüler, die von ihren Eltern vorsichtshalber zu Hause behalten werden, lässt sich nicht genau feststellen, aber es werden immer mehr. Eine Mutter trifft ihre Entscheidung. Ihr Sohn, der die erste Klasse in Bordeaux besucht, war in der letzten Woche zweimal Kontakt-Fall. „Ich verstehe das aktuelle Hygieneprotokoll nicht, das alle in Gefahr bringt. Ich treffe diese wohlüberlegte Entscheidung, nachdem ich gesehen habe, wie das Virus im Umlauf ist“, sagt die besorgte Mutter gegenüber Franceinfo. Während die Schulferien zu Weihnachten offiziell erst am Freitagabend, 17. Dezember, beginnen, entscheiden sich mehr und mehr Familien dafür, ihre Kinder bereits am Montag, 13. Dezember, aus der Schule zu nehmen. Das Coronavirus zirkuliert in diesem Dezember in den Klassenzimmern besonders stark. In vielen Schulen wurden auch Lehrer und Schulangestellte infiziert. Die Situation erschien der Mutter als zu riskant: „Ich wünsche mir, dass das Protokoll endlich ernst genommen wird. Wir kö…

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  • Fall Jubillar: Ein Jahr nach dem Verschwinden von Delphine wird ein Gedenkmarsch organisiert

    Fall Jubillar: Ein Jahr nach dem Verschwinden von Delphine wird ein Gedenkmarsch organisiert

    Die Angehörigen von Delphine Jubillar organisieren am Sonntag, dem 19. Dezember in Cagnac-les-Mines einen Marsch, um der seit einem Jahr vermissten Krankenschwester zu gedenken. Die Kundgebung soll unter dem Titel „Gerechtigkeit und Wahrheit“ stattfinden.

    „Damit niemand Delphine vergisst, ist es wichtig, sich zu versammeln“, meinen die Angehörigen und Freunde der vermissten Krankenschwester in Cagnac-les-Mines. Am kommenden Sonntag, dem 19. Dezember, wird ab 14 Uhr am Lac des Homps eine Versammlung ihrer treuesten Freunde organisiert. Ein Jahr nach dem mysteriösen Verschwinden von Delphine Jubillar, einer 33-jährigen Mutter, die seit der Nacht vom 15. Dezember 2020 nie mehr ein Lebenszeichen von sich gegeben hat.

    Lesen Sie auch : Tarn: Tausende Menschen suchen nach Delphine Jubillar

    Der Kundgebung mit dem Motto „Gerechtigkeit und Wahrheit“ wird ein Marsch zum Haus der Jubillars in der Rue Yves-Montand folgen. „Wir hoffen, viele Menschen zu mobilisieren und zahlreiche Bewohner der Gemeinde und der Umgebung zu sensibilisieren“, hoffen die Organisatoren der Kundgebung.

    „Wir haben immer noch Hoffnung“
    Mehrere Dutzend Plakate wurden gedruckt, um möglichst vielen Menschen die Kundgebung an diesem Sonntagnachmittag bekannt zu machen. Der Lac des Homps ist ein Ort, den Delphine Jubillar oft mit ihren Kindern aufsuchte, wenn sie nicht arbeitete. Ein Ort, an dem bereits am 16. Mai eine Kundgebung für Delphine stattgefunden hat.

    An der Versammlung im Mai nahm auch Delphines Ehemann Cedric Jubillar teil, der einen Monat später von der Gendarmerie festgenommen und wegen Mordes an seiner Frau angeklagt wurde. Freundinnen von Delphine suchen seit ihrem Verschwinden selbständig in der Umgebung von Cagnac-les-Mines, um die Arbeit der Polizei zu unterstützen.

    Lesen Sie auch: Fall Jubillar: Antrag auf Freilassung von Cedric Jubillar erneut vom Gericht abgelehnt

    Freunde und Familie von Delphine wollen zeigen, dass man sie nicht vergessen hat und dass man immer noch Hoffnung hat, sie zu finden.

  • Covid-19: Einige Altersheime verschärfen wieder die Sicherheitsmaßnahmen

    Covid-19: Einige Altersheime verschärfen wieder die Sicherheitsmaßnahmen

    In den Altenheimen haben inzwischen 80% der Bewohner ihre Auffrischungsimpfung erhalten. Dennoch neigen viele Heime dazu, wieder restriktive Maßnahmen einzuführen, die insbesondere Besuche betreffen. Manche verbieten sie sogar vollständig. Ein geschmückter Baum und ein Weihnachtsstollen, aber keine Familien. Im Altenheim Fleuré im Departement Vienne werden die Feste wieder mit schmerzhaften Einschränkungen für die Bewohner begangen. Es handelt sich um Schutzmaßnahmen, die von den Heimen angesichts des Wiederaufflammens der Epidemie beschlossen wurden. Es müssen nun wieder Termine vereinbart werden, um die Senioren besuchen zu können. In einem Altenheim im Departement Somme sind die Maßnahmen noch drastischer. Keine Besuche und kein Ausgang für die Bewohner des Heimes, in der ein Cluster festgestellt wurde, obwohl alle geimpft sind, . „Wir haben zwei gemeldete Fälle bei den Bewohnern und sechs beim Personal“, erklärte Marie Delannoy, Krankenschwester im Altersheim Saint-Riquier (Somme) …

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  • Miss France 2022: Diane Leyre ist die neue schönste Frau Frankreichs

    Miss France 2022: Diane Leyre ist die neue schönste Frau Frankreichs

    Miss Île-de-France Diane Leyre wurde am Samstagabend in Caen zur Miss France 2022 gewählt.

    Es war nach 0:30 Uhr am Samstagabend, als der Juryvorsitzende JEan-Pierre Pernault ihren Namen verkündete. Miss Île-de-France Diane Leyre wurde zur Miss France 2022 gewählt. 

    Wer ist Diane Leyre, die neue schönste Frau Frankreichs?

    1 – Sie ist 24 Jahre alt
    Diane Leyre ist 24 Jahre alt. Damit näherte sie sich der Altersgrenze, bei der eine junge Frau für die Miss-France-Wahl kandidieren kann. Sie wurde 1997 in Neuilly-sur-Seine im Departement Hauts-de-Seine geboren. Sie lebte jedoch immer in Paris. Zufall des Kalenders: Es ist genau 24 Jahre her, dass eine Pariserin zur Miss Frankreich gewählt wurde. Seit dem Geburtsjahr von Diane Leyre gab es keine Miss France aus Paris mehr.

    2 – Eine behütete Kindheit
    Ihr Vater ist Geschäftsmann in der Immobilienbranche, ihre Mutter war Stewardess bei Air France. „Ich hatte eine verwöhnte Kindheit“, gibt Diane Leyre in der Zeitung „Le Parisien“ zu. Sie verbrachte ihre Schulzeit in einer Privatschule und ihre Ferien an allen Ecken und Enden der Welt. „Aber, ich habe ein Leistungsstipendium bekommen“, merkt sie an.

    3 – Model ist für sie kein Traumberuf
    „Ich wollte nie modeln“, erklärte Diane Leyre. „Ich will Botschaften vermitteln. Es war meine letztes Möglichkeit, um teilzunehmen, und da ich jemand bin, der es nicht gerne bereut, habe ich meine Bewerbung abgeschickt“. Diane Leyre bezeichnet sich selbst als eine „Frau, die Herausforderungen sucht“.

    4 – Sie arbeitet in der Immobilienentwicklung
    Diane Leyre arbeitet in einem Unternehmen für Immobilienentwicklung in Paris. Seit Abschluss ihres Studiums besitzt sie einen Bachelor in Business Administration.

    5 – Sie besitzt ihre eigene Modemarke
    Neben ihrer Tätigkeit in der Immobilienbranche hat Diane Leyre ihre eigene Modemarke herausgebracht. Es handelt sich um eine Marke für Handtaschen-Accessoires mit dem Namen Ohana Paris.

    6 – Sie spricht drei Sprachen
    Im Rahmen ihres Studiums belegte Diane Leyre Kurse in internationalem Handel am Instituto de Empresa in Madrid. Sie spricht fließend Englisch und Spanisch und natürlich auch Französisch.

    7 – Sie kann nicht besonders gut tanzen
    Trotz all ihrer Qualitäten ist Miss France 2022 nicht die beste Tänzerin, was sie auch bereitwillig zugibt. „Ich war nicht diejenige, die sich auf der Bühne am wohlsten fühlte. Tanzen ist nicht meine Stärke, aber ich habe versucht, die Show bis zum Ende durchzuhalten“, sagte sie der Website Actu Normandie.

     

    9 – Die Sache, für die sie sich einsetzt: Zusammenleben
    Jede Miss muss eine Sache haben, die ihr am Herzen liegt. Für Diane Leyre ist es das Zusammenleben. „Meine Region ist multikulturell, an der Schwelle zum Jahr 2022 möchte ich Rassismus und Homophobie ein Ende setzen. Als Frau möchte ich zeigen, dass man Miss France, Feministin und stolz sein kann. Man kann eine echte Feministin UND Miss France sein“.

    10 – Auch ihre Cousine war Kandidatin für Miss France
    Eine der Cousinen von Diane Leyre hatte ebenfalls ihr Glück bei der Miss-France-Wahl versucht. Illana Barry hatte sich für die Ausgabe 2020 des Schönheitswettbewerbs beworben, bei der sie das Languedoc-Roussillon vertrat.

  • Wohnsteuer: Nur noch wenige Tage, um die monatlichen Raten zu senken

    Wohnsteuer: Nur noch wenige Tage, um die monatlichen Raten zu senken

    Um die Höhe der monatlichen Raten ab Januar 2022 zu senken, müssen Personen, die in Frankreich leben, bis zum 15. Dezember 2021 handeln, sonst werden Änderungen erst ab dem Folgemonat wirksam.

    Die gute Nachricht für Haushalte, die noch Wohnsteuer zahlen, ist, dass die Wohnsteuer 2022 weiter sinken wird, bevor sie 2023 vollständig abgeschafft wird. Durch die Reform der Wohnsteuer konnten bereits 80% der Haushalte davon profitieren, dass die Wohnsteuer auf den Hauptwohnsitz im Jahr 2020 vollständig abgeschafft wurde. Wie bei der Einführung der Reform festgelegt, werden die restlichen 20% von einer gestaffelten Teilbefreiung der Wohnsteuer profitieren. Im Jahr 2022 wird der Ermäßigungssatz 65% betragen, unabhängig vom Einkommen des Haushalts. Um die Senkung der Wohnsteuer zu berechnen, steht auf der Website der Steuerverwaltung ein Simulator zur Verfügung.

    Wenn die Wohnsteuer bei Ihnen monatlich abgebucht wird, haben Sie die Möglichkeit, die Höhe Ihrer monatlichen Abzüge für 2022 anzupassen. Laut der Website impots.gouv.fr müssen Sie, um die Höhe Ihrer monatlichen Zahlungen ab Januar 2022 zu senken, vor dem 15. Dezember 2021 handeln, da Ihre Änderungen sonst erst ab dem Folgemonat wirksam werden. Dazu müssen Sie bei Ihrem Antrag auf Anpassung Ihrer Monatsraten lediglich den Jahresbetrag der Wohnsteuer 2021 nach der Befreiung von 65% angeben, zu dem der Beitrag zum öffentlichen audiovisuellen Dienst 2022 hinzuzurechnen ist. Übrigens können auch Personen, die in Seniorenheimen leben aber ihre Hauptwohnung beibehalten, von dieser Befreiung profitieren.

    Sie können natürlich auch die Steuerverwaltung um die Durchführung dieses Vorgangs bitten, entweder per E-Mail oder telefonisch unter 0 809 401 401 (kostenloser Service + Anrufkosten).

    Zu beachten ist aber: Wenn Sie Ihren Vertrag über die monatliche Abbuchung kündigen oder aussetzen, muss jeder fällige Betrag bis zu dem auf Ihrem Steuerbescheid angegebenen Zahlungsziel vollständig beglichen sein.

    Lesen Sie nauch: Wie hat sie die Kaufkraft seit Beginn der fünfjährigen Wahlperiode Macrons entwickelt?

  • Luc Besson wegen Vergewaltigung angeklagt: Richterin stellt Verfahren ein

    Luc Besson wegen Vergewaltigung angeklagt: Richterin stellt Verfahren ein

    Der Regisseur Luc Besson wurde von der belgisch-niederländischen Schauspielerin Sand Van Roy der Vergewaltigung beschuldigt. Am Donnerstag, dem 9. Dezember, stellte eine Untersuchungsrichterin des Pariser Gerichtshofs das Verfahren gegen den Filmemacher ein.

    Eine Untersuchungsrichterin des Pariser Gerichts hat das Verfahren gegen den Regisseur Luc Besson eingestellt, wie die Agentur AFP am Donnerstag meldete. Der Filmemacher wird seit mehr als drei Jahren von der Schauspielerin Sand Van Roy der Vergewaltigung beschuldigt.

    Die Richterin folgte den Forderungen der Pariser Staatsanwaltschaft, die Anfang Oktober die Einstellung des Verfahrens in diesem sehr medienwirksamen Fall gefordert hatte. Der 62-jährige Filmemacher, der die Vorwürfe stets bestritten hat, war nie formell angeklagt worden.

    Lesen Sie dazu auch: Vergewaltigung: Ermittlungen gegen Regisseur Luc Besson

  • Covid-19: Was riskieren Eltern, die ihre Kinder vor den Schulferien aus der Schule nehmen?

    Covid-19: Was riskieren Eltern, die ihre Kinder vor den Schulferien aus der Schule nehmen?

    Die Regierung wollte die Schulferien nicht antasten, um die fünfte Welle von Covid-19 zu bekämpfen. Viele Eltern sind jedoch versucht, ihren Kindern kurz vor Weihnachten „Ferien à la carte“ zu verordnen. Diese Praxis ist allerdings gesetzlich verboten.

    Die Regierung wollte die Schulferien nicht antasten. Eine Vorverlegung kommt nicht in Frage. In Frankreich werden die Schüler also bis zum 18. Dezember dieses Jahres Unterricht haben.

    Auf Seiten der Eltern ist die Versuchung groß, die Kinder aus den Schulen zu nehmen und in die Ferien zu fahren. Das ist ganz und gar nicht nach dem Geschmack des Bildungsministeriums: „Für mich ist es sehr wichtig, dass die Kinder in die Schule gehen, sie sind keine Anpassungsvariable. Man darf in unserer Gesellschaft nicht alle daran gewöhnen, dass die Schule etwas ist, wo man nac Belieben hingeht oder nicht hingeht“, sagte Bildungsminister Jean-Michel Blanquer am Dienstag, 7. Dezember, gegenüber dem Sender RTL.

    Was sagt das Gesetz dazu? Seine Kinder ohne triftigen Grund aus der Schule zu nehmen, ist im französischen Recht nicht vorgesehen: Das Gesetz ist bei Kindern zwischen 3 und 16 Jahren sehr genau. Es erlaubt ihr Fernbleiben nur in seltenen Fällen: Krankheit, Familientreffen (Hochzeit oder Beerdigung), Transportprobleme….. „Die regelmäßige Teilnahme am Pflichtunterricht, der in ihrem Stundenplan vorgesehen ist, gehört zu den Pflichten der Schüler“, stellt das Bildungsministerium außerdem auf seiner Website fest.

    Die Praxis der „Ferien à la carte“ ist gesetzlich verboten. „Wenn ein Kind vorübergehend nicht am Unterricht teilnimmt, müssen die verantwortlichen Personen dem Direktor oder der Direktorin der Schule unverzüglich die Gründe für das Fehlen mitteilen“, so das Bildungsministerium.

    Für Eltern, die sich darüber hinweg setzen kann es teuer werden: Ihnen droht ein Bußgeld von 135 Euro. Wenn die Abwesenheit des Kindes seine Erziehung „gefährdet“, kann die Strafe als „letztes Mittel“ sogar bis zu zwei Jahren Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe betragen.

  • Verkehrssicherheit: In Frankreich fahren 770.000 Menschen ständig ohne Führerschein

    Verkehrssicherheit: In Frankreich fahren 770.000 Menschen ständig ohne Führerschein

    770.000 Franzosen sind dauerhaft ohne Führerschein unterwegs. Diese Zahl steigt ständig und ist wenig beruhigend, zumal fast 10% der tödlichen Unfälle von Autofahrern verursacht werden, die ihren Führerschein nicht oder nicht mehr besitzen.

    In Lunel (Hérault) wurde ein Autofahrer kontrolliert, der ohne Sicherheitsgurt, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs war. Er wurde zu einer Geldstrafe von 150 Euro, vier Monaten Gefängnis auf Bewährung und vier weiteren Monaten Führerscheinentzug verurteilt. Wie er fuhren im Jahr 2019 etwa 770.000 Autofahrer ohne gültigen Führerschein. Die Folge: 220 Menschen wurden 2020 bei Unfällen getötet, an denen ein Fahrer ohne Führerschein beteiligt war. Es sind die Kosten und auch die Fristen, die nötig sind, um den Führerschein nach einer Suspendierung erneut zu beantragen, die die meisten dazu verführen, ohne Führerschein zu fahren.

    Es gibt aber auch einen Zusammenhang zwischen dem fehlenden Führerschein und dem gefährlichen Verhalten dieser Fahrer. Mehr als andere konsumieren sie Betäubungsmittel und Alkohol. Einem Fahrer ohne Führerschein droht eine Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro und eine Freiheitsstrafe von einem Jahr. Bei einem Unfall muss er den gesamten Schaden selbst begleichen.

  • 100 tote Katzen im Haus eines französischen Rentners gefunden

    100 tote Katzen im Haus eines französischen Rentners gefunden

    Tierschutzverbände wollen Strafanzeige gegen einen 81-jährigen Mann wegen Misshandlung und Fahrlässigkeit erstatten.

    Rund 100 tote Katzen wurden im Haus eines Rentners in Südfrankreich gefunden, wie Tierschutzverbände am Montag mitteilten.

    Die Freiwilligen wurden von der Nichte des 81-Jährigen alarmiert, die in seinem Haus am Sonntag die leblosen Tiere entdeckte. Der Rentner war zuvor in ein Krankenhaus in Nizza an der Côte d’Azur eingeliefert worden. Die meisten der toten Katzen befanden sich in versiegelten Plastik- oder Holzbehältern, berichtet die regionale Tageszeitung Nice-Matin.

    Neben den Katzen, die in und um das Haus gefunden wurden, fanden sich auch Überreste von Eichhörnchen und Ratten sowie Skelettteile eines Hundes.

    Mehr als 20 stark unterernährte Katzen wurden lebend aus dem Haus gerettet und an Tierärzte übergeben oder in Pflegestellen untergebracht.

  • Frauenmord: Mann tötet seine Frau, wirft dann ihre Leiche in die Marne und stellt sich der Polizei.

    Frauenmord: Mann tötet seine Frau, wirft dann ihre Leiche in die Marne und stellt sich der Polizei.

    Der Mann erschien in Begleitung seines etwa 20 Jahre alten Sohnes auf der Polizeiwache. Er erklärte, dass er am Sonntagmorgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr mit seiner Frau „einen Streit vor dem Hintergrund der Trennung“ gehabt habe.

    Ein 52-jähriger Mann stellte sich in der Nacht von Sonntag auf Montag selbst auf der Polizeiwache in Meaux (Seine-et-Marne) und erklärte, dass er seine Frau am Sonntag, 5. Dezember, getötet und ihre Leiche anschließend in den Fluss Marne geworfen habe. Er befindet sich in Polizeigewahrsam.

    Der Mann erschien in Begleitung seines etwa 20 Jahre alte Sohnes auf der Polizeiwache. Er erklärte, dass er am Sonntagmorgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr seine Frau mit einem Kissen erstickt und ihre Leiche dann in die Marne geworfen habe.

    Der Angeklagte, ein Koch in einem Hotel-Restaurant, berichtete ebenfalls, dass er nach der Tat seinen Dienst angetreten habe. Die Leiche des Opfers sei noch nicht gefunden worden, so die Polizei. Die Rettungskräfte wollen ihre Suche am Montag fortsetzen.