Kategorie: Gesellschaft

  • Krankenversicherung: Daten von über 500.000 Patienten nach Hackerangriff entwendet

    Krankenversicherung: Daten von über 500.000 Patienten nach Hackerangriff entwendet

    Die Krankenversicherung hat Klage eingereicht, nachdem administrative Daten von mehr als 500 000 Personen gestohlen wurden. Die französische Krankenkasse Caisse nationale d’assurance maladie (CNAM) meldete am Donnerstag, dem 17. März, dass die Konten von 19 Medizinern gehackt und die Daten von mehr als 500.000 Personen gestohlen worden seien, berichtete die Zeitung Le Figaro. In einer Erklärung erklärte die CNAM, dass „nicht autorisierte Personen“ Zugang zu den sogenannten „Amelipro-Konten“ von 19 Medizinern erlangt hatten. Der Hackerangriff wurde Ende der letzten Woche entdeckt. Identitätsdaten, Sozialversicherungsnummer usw. Die Hacker hätten die Daten von etwa 510.000 Personen erbeutet: Identitätsdaten (Name, Vorname, Geburtsdatum), Secu-Nummern weitere persönliche Informationen erbeutet, wie Le Figaro berichtet. Nach Angaben der CNAM waren weder Kontakt- oder Bankdaten noch Informationen über Krankheiten oder Behandlungen Teil der erbeuteten Daten. Alle betroffenen Personen werden …

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  • Präsidentschaftswahlen: Mit welchem Kandidaten würden die Franzosen ein Bier trinken?

    Präsidentschaftswahlen: Mit welchem Kandidaten würden die Franzosen ein Bier trinken?

    Am Donnerstag wurde eine Ifop-Umfrage veröffentlicht, in der die Franzosen gefragt wurden, mit welchem Kandidaten sie gerne ein Bier trinken würden. Die Umfrage zeigt, dass die Wähler keum einen der Kandidaten wirklich mögen. Mit welchem Präsidentschaftskandidaten würden Sie gerne ein Bier trinken? Anlässlich des gestrigen St. Patrick’s Day stellte Ifop diese Frage einer Gruppe von 1.507 Franzosen über 18 Jahren. Und es ist Jean Lassalle, den die meisten der Befragten bei einem privaten Treffen bevorzugen würden, meldete die Zeitung Le Parisien am Donnerstag. Der Abgeordnete aus dem Béarn liegt nur bei etwa 2,5 % der Wahlabsichten, weckt aber der beliebteste Kandidat: 39% der befragten Franzosen würden mit ihm ein Bier trinken. Hinter ihm folgen Emmanuel Macron mit 37% und Marine Le Pen mit 31% der Stimmen. „Bemerkenswert ist, dass kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hat. Das zeigt eine gewisse Unbeliebtheit aller Kandidaten“, wird Pierre Alibert, Mitbegründer der Agentur Cori…

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  • Ukraine-Krieg: Frankreich ermittelt im Tod des Fox-News-Kameramanns Pierre Zakrzewski

    Ukraine-Krieg: Frankreich ermittelt im Tod des Fox-News-Kameramanns Pierre Zakrzewski

    Pierre Zakrzewski, ein französisch-irischer Kameramann, und Oleksandra Kuvshynova, eine Ukrainerin, die ihn begleitete, starben am Montag in der Nähe von Kiew, als ihr Fahrzeug unter Beschuss geriet.

    Nach dem Tod des französisch-irischen Journalisten Pierre Zakrzewski am Montag in der Ukraine wurde in Frankreich eine Untersuchung wegen eines möglichen Kriegsverbrechens eingeleitet. Dies teilte die für Verbrechen gegen die Menschlichkeit zuständige Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (Pnat) am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Irisch-französischer Fox-News Journalist Pierre Zakrzewski getötet

    „Vorsätzlicher Angriff auf das Leben einer durch das Völkerrecht geschützten Person“.
    Die NAP teilte mit, dass die Ermittlungen, die durch die französische Staatsangehörigkeit des Journalisten ermöglicht wurden, wegen „vorsätzlichen Angriffs auf das Leben einer durch das Völkerrecht geschützten Person“ und „vorsätzlicher Angriff auf eine Zivilperson, die nicht direkt an den Feindseligkeiten teilnimmt“ eingeleitet wurden.

    Pierre Zakrzewski, ein französisch-irischer Kameramann im Dienst von Fox News, und Oleksandra Kuvshynova, eine Ukrainerin, die ihn begleitete, starben am Montag in Horenka, nordwestlich der Hauptstadt, als ihr Fahrzeug beschossen wurde, wie die Geschäftsführerin von Fox News Media, Suzanne Scott, in einer Erklärung mitteilte. Sie seien mit dem Reporter Benjamin Hall unterwegs gewesen, der ebenfalls verletzt wurde.

    2 Ermittlungen wegen „Kriegsverbrechen“ eingeleitet.
    Mit den Ermittlungen wurden den Gendarmen der Zentralstelle zur Bekämpfung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Kriegsverbrechen (OCLCH) beuftragt. Während die deutsche und die spanische Justiz bereits Ermittlungen wegen „Kriegsverbrechen“ eingeleitet hatten, da sie über eine umfassendere universelle Zuständigkeit verfügen, hatte das Pnat angegeben, dass es nur dann Ermittlungen einleiten könne, wenn ein Opfer Franzose sei, wenn der Täter des angeblichen Kriegsverbrechens Franzose sei oder wenn der Täter seinen gewöhnlichen Aufenthalt auf französischem Boden habe.

    Schutz von Journalisten
    Der französische Aussenminister Jean-Yves Le Drian erinnerte am Mittwoch an die Verpflichtung der Kriegsparteien in der Ukraine, den Schutz von Journalisten zu gewährleisten, die über den Konflikt berichten. Die Organisation Reporter ohne Grenzen kündigte am Mittwoch auf Twitter an, eine Klage einreichen zu wollen, da „eine strafrechtliche Untersuchung von entscheidender Bedeutung ist, um die Urheber der Schüsse, die die Journalisten tötete, zu identifizieren und festzustellen, inwieweit man absichtlich auf Journalisten zielte“. Seit Beginn des Konflikts wurden drei weitere Journalisten, zwei Ukrainer und ein US-Amerikaner, getötet.

  • Ukraine-Krieg: Russische Journalistin lehnt von Macron angebotenes Asyl ab

    Ukraine-Krieg: Russische Journalistin lehnt von Macron angebotenes Asyl ab

    Die Journalistin, die eine kremlfreundliche Nachrichtensendung nutzte, um die Offensive in der Ukraine anzuprangern, lehnte das Asylangebot von Emmanuel Macron ab. Die TV-Journalistin möchte in ihrem Land bleiben.

    Marina Ovsiannikova, die eine kremlfreundliche Nachrichtensendung unterbrach, um die Offensive in der Ukraine anzuprangern, lehnte das Asylangebot von Staatspräsident Emmanuel Macron ab.

    „Ich will unser Land nicht verlassen. Ich bin Patriotin, mein Sohn ist es noch mehr. Wir wollen auf keinen Fall weggehen, wir wollen nirgendwohin gehen“, sagte sie in einem Interview mit dem deutschen Magazin Der Spiegel, das am Mittwochabend ausgestrahlt wurde.

    Am Dienstag hatte sich Präsident Macron bereit erklärt, Marina Ovsiannikova „konsularischen Schutz“ zu gewähren, entweder über ein Asyl oder in der Botschaft. Am Montag war die russische Journalistin mit einem Schild, auf dem sie die kriegerische Offensive Moskaus kritisierte und die „Propaganda“ der vom Kreml kontrollierten Medien anprangerte, in die Prime-Time-Nachrichtensender des meistgesehenen Sender Russlands, eingedrungen und hielt ein sebstgeschriebenes Protestplakat in die Kamera.

    „Ich wollte zeigen, dass auch die Russen gegen diesen Krieg sind“.
    Zunächst wurde die TV-Produzentin festgenommen und zu einer Geldstrafe verurteilt. Später wurde sie wieder auf freien  Fuss gesetzt. Nach einem neuen Gesetz, das „falsche Informationen“ über die russische Armee unter Strafe stellt, droht ihr jedoch noch eine strafrechtliche Verfolgung. Marina Ovsiannikova riskiert eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

    „Das ist ein Krieg gegen ein Brudervolk! Kein Mensch mit gesundem Verstand kann das akzeptieren“, erklärte Marina Ovsiannikova. Für sie war ihr Coup „in erster Linie eine pazifistische Aktion: Es liegt im Interesse Russlands und der Welt, diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden“.

    „Ich wollte auch zeigen, dass auch die Russen gegen diesen Krieg sind, was viele Menschen im Westen nicht verstehen. Die Mehrheit der intelligenten und gebildeten Menschen hier ist gegen diesen Krieg“, erklärt Ovsiannikova und versichert, dass sie sich auf diese Aktion allein vorbereitet habe. „Die meisten Leute, die für das nationale Fernsehen arbeiten, verstehen sehr gut, was vor sich geht. Sie wissen nur zu gut, dass sie etwas Falsches tun. Sie sind keine überzeugten Propagandisten, oft alles andere als das!“.

  • Covid-19: Studie über Patienten mit schweren Erkrankungen in Frankreich

    Covid-19: Studie über Patienten mit schweren Erkrankungen in Frankreich

    Die Statistik-Institute Insee und DREES untersuchten die sozioökonomischen Merkmale von Personen, die zwischen März 2020 und November 2021 während der ersten vier Wellen der Pandemie in Frankreich an einer schwere Form von Covid-19 erkrankten. Millionen von Französinnen und Franzosen waren an einer schwere Form von Covid-19 erkrankt und leiden manchmal in ihrem Alltag noch immer unter den Folgen. Wer waren diese Patienten, was war ihr soziales Umfeld oder ihr Lebensstil? DRESS (Direction de la recherche, des études, de l’évaluation et des statistiques) und das Insee haben nun die Daten mithilfe von Modellrechnungen unter die Lupe genommen. 20% der hospitalisierten Personen starben am Ende ihres Krankenhausaufenthalts. Das Alter Das Alter war bei Covid-19 der stärkste Risikofaktor für eine Krankenhauseinweisung: 72% der stationär behandelten Patienten waren 60 Jahre oder älter, obwohl sie nur 27% der französischen Bevölkerung ausmachen. Ein Mann zu sein war ein zusätzlicher Risikofaktor…

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  • Präsidentschaftswahlen: Yannick Jadot will die Dauer der Schulferien verkürzen

    Präsidentschaftswahlen: Yannick Jadot will die Dauer der Schulferien verkürzen

    Der Kandidat der Grünen (EELV) vertritt die Ansicht, dass „alle Länder, die bessere Schulergebnisse erzielen als wir, weniger Urlaub haben“. Nach Ansicht des Europaabgeordneten und Präsidentschaftskandidaten Yannik Jadot „müssen die Grundkenntnisse (Lesen, Schreiben, Rechnen) besser und ausgewogener in den Tag integriert werden und mehr Zeit für praktische Kenntnisse, Natur, Kultur, Sport und Handarbeit zur Verfügung stehen“. Für den EELV-Kandidaten „setzt dies voraus, dass man sich mit der Struktur eines Jahres auseinandersetzt. Ich schließe nicht aus, die Dauer der Ferien, insbesondere der Sommerferien, zu verkürzen und folglich die Dienstpflichten der Lehrer zu überprüfen“. Lesen Sie auch: Ukraine: “Man muss den Ukrainern helfen, die für ihre Freiheit kämpfen”, sagt Yannick Jadot „Alle Länder, die bessere Schulergebnisse erzielen als wir, haben weniger Schulferien“, argumentiert Jadot. Aber es wird Aufgabe der „Konsenskonferenz“, die er einrichten will, und „der Tarifverhandlungen s…

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  • Olivier Véran über die Lockerungen: „Wir haben die richtige Entscheidung getroffen“

    Olivier Véran über die Lockerungen: „Wir haben die richtige Entscheidung getroffen“

    Trotz der Zunahme der Covid-19-Epidemie in Frankreich bekräftigte der Gesundheitsminister, dass die Regierung „die richtige Entscheidung“ getroffen habe, indem sie die meisten Gesundheitseinschränkungen aufgehoben habe. Frankreich hat sich am Montag fast aller Gesundheitseinschränkungen entledigt, obwohl ein erneuter epidemischer Aufschwung festgestellt wurde. Olivier Véran äußerte sich am Mittwoch im Gespräch mit France Info zu diesem Thema. Der Gesundheitsminister bekräftigte, dass die Aufhebung der Maßnahmen „eine gute Entscheidung“ gewesen sei, warnte aber gleichzeitig vor einem Anstieg der Fälle in den kommenden Tagen. Lesen Sie auch: Covid-19: Zunahme der Ansteckungen und vierte Dosis – Stellungnahme des Wissenschaftsrates „Wir haben die richtige Entscheidung getroffen. Natürlich können wir weiterhin die Maske tragen, wenn wir uns in geschlossenen Räumen aufhalten, niemand ist gezwungen, sie nicht zu tragen. Wir ermutigen alle anfälligen Personen, sich weiterhin zu schützen und wachsam zu sein“, sagte der Minister am Mittwochmorgen auf Franceinfo. „Tatsächlich werden die Zahlen bis Ende März ansteigen, wir könnten die 120.000, 150.000 Ansteckungen pro Tag erreichen, und dann erwarten wir einen Rückgang“, sagte Véran. Am Vortag hatte der Wissenschaftsrat gewarnt: „Die Epidemie ist nicht vorbei“. Das Gremium gab Erklärungen für den epidemiologischen Aufschwung, der das Land derzeit heimsucht.
  • Marine Le Pen: Es gibt Unterschiede zwischen syrischen und ukrainischen Flüchtlingen – wahr oder falsch?

    Marine Le Pen: Es gibt Unterschiede zwischen syrischen und ukrainischen Flüchtlingen – wahr oder falsch?

    Die Präsidentschaftskandidatin des Rassemblement National unterscheidet zwischen Menschen, die vor dem aktuellen Konflikt in der Ukraine fliehen, und Menschen, die aus Syrien geflohen sind. Sie führt zwei Argumente an: Die Syrer waren überwiegend Männer und die Hälfte von ihnen hat keinen Flüchtlingsstatus erhalten. Marine Le Pen hat sich für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge ausgesprochen, die vor dem von Russland geführten Krieg fliehen. Für die Kandidatin des Rassemblement National hat ihre Situation nichts mit den Asylsuchenden zu tun, die damals vor dem Krieg in Syrien geflohen waren. „Es gibt einen Unterschied, unbestreitbar. Die syrischen Flüchtlinge, die aus Syrien kamen, waren fast alle männlich. Das wirft Fragen auf, finde ich. In einem Krieg ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen, Kinder und ältere Menschen die Kampfgebiete verlassen. Erstaunlich ist es, wenn man nur Männer sieht, die fliehen“. Aber die Behauptung Le Pens ist falsch, die syrischen Flüchtlinge sind nicht…

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  • Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    In Polizeigewahrsam war die Jugendliche nicht in der Lage, die Gründe für ihre Tat zu erklären.

    Eine 14-jährige Jugendliche wurde am Sonntag, 13. März, in Fabrègues (Hérault) in Polizeigewahrsam genommen. Sie wird verdächtigt, ihren 40-jährigen Vater mit einem Messerstich getötet sowie ihre Mutter und ihre achtjährige Schwester verletzt zu haben, berichtet France Bleu Hérault. Sie gab die Taten zu.

    Die Jugendliche war nach der Tat in Begleitung einer Freundin geflüchtet, bevor sie am Abend festgenommen wurde. In Polizeigewahrsam konnte sie die Gründe für ihre Tat nicht genau erklären, sprach aber davon, dass sie die Vorwürfe ihrer Eltern nicht mehr ertragen konnte.

    Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.
    Das Mädchen erklärte, dass sie ihren Vater mit einem Messer in die Brust gestochen habe, bevor sie ihre Mutter und ihre Schwester angriff, die schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Nur ihre sechs Jahre alte jüngere Schwester, die das Drama beobachtet hatte, blieb unverletzt. Die 14-Jährige befand sich am Montagnachmittag noch immer in Polizeigewahrsam. Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.

  • Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Zwei Aktivisten sind in eine Luxusvilla in Biarritz eingebrochen, die der Tochter des russischen Präsidenten Wladimir Putin gehört, haben sie in „Villa Ukraine“ umbenannt und bieten sie Flüchtlingen an.

    Zwei russische Kriegsgegner besetzten am Sonntag die französische Villa der Tochter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hissten eine ukrainische Flagge und tauschten die Schlösser aus.

    Ein von Pierre Lapurdi, einem selbsternannten „russischen Blogger im Exil“, der unter dem Pseudonym Pierre Haffner schreibt, gepostetes Video gibt einen Einblick in das Innere des luxuriösen Gebäudes in Biarritz, das er als „das Schloss von Putin“ bezeichnet.

    Laut einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto wurde er inzwischen verhaftet. Sein Komplize, ein Whistleblower namens Sergej Saweljew, soll ebenfalls verhaftet worden sein.

    Ein russischer Exil-Dissident namens Wladimir Osechkin forderte in einem Facebook-Post die Freilassung der beiden Aktivisten aus der Haft.

    „Diese netten Leute haben nichts Falsches getan. Sie und wir alle haben vorgeschlagen, die Villen russischer Oligarchen zur Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge zu nutzen“, schrieb er.

    „Die Polizei muss die Menschen schützen, nicht die Oligarchen.“

    Ein unabhängiges russisches Nachrichtenmedium namens „The Insider“ berichtete, dass die Aktivisten die Kopie eines Reisepasses von Kirill Schamalow, dem Ex-Ehemann von Katerina Tichonowa (Putins Tochter), auf dem Anwesen gefunden hätten.

    Nach Angaben des französischen Radiosenders Europe 1 besitzt die Familie Putin mindestens drei Immobilien in Biarritz. Enge Freunde und Bekannte der Familie sowie ein ehemaliger russischer Geheimdienstmitarbeiter sollen in den letzten Jahren in der Stadt in Südwestfrankreich gesichtet worden sein.

    Es heißt, der französische Geheimdienst führe in der Stadt Biarritz routinemäßig Spionageabwehrmaßnahmen durch.