Kategorie: Gesellschaft

  • Frankreich: Zehn Millionen Euro für Nahrungsmittelhilfe für Studenten freigegeben

    Frankreich: Zehn Millionen Euro für Nahrungsmittelhilfe für Studenten freigegeben

    Mit dieser Summe sollen laut den Ministerien für Solidarität und Hochschulbildung rund 300.000 Mahlzeiten pro Woche für Studenten finanziert werden.

    Die Regierung wird zehn Millionen Euro für die Lebensmittelhilfe für Studierende bereitstellen, wie France Inter am Dienstag, dem 22. November, berichtete. Der Minister für Solidarität, Jean-Christophe Combe, und die Ministerin für Hochschulbildung, Sylvie Retailleau, kündigten die Freigabe dieses Betrags bis Ende 2022 für Vereine an, die Lebensmittelhilfe an Studierende verteilen, sowie für solidarische Lebensmittelgeschäfte, die von der Fédération des associations générales étudiantes (Fage) verwaltet werden.

    Mit dieser Summe sollen nach Angaben der Ministerien rund 300.000 Mahlzeiten pro Woche finanziert werden.

    Diese Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Tausende von Studierenden regelmäßig auf Lebensmittelhilfe zurückgreifen müssen, die von verschiedenen Vereinigungen angeboten wird. Laut Erhebungen der beiden Studentengewerkschaften Unef und Fage sind die Lebensmittelkosten für Studierende im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021 um 7% gestiegen.

  • Arbeitslosengeld: Regierung entscheidet 25-prozentige Kürzung der Bezugsdauer

    Arbeitslosengeld: Regierung entscheidet 25-prozentige Kürzung der Bezugsdauer

    Bei einem Treffen im Arbeitsministerium gestern Morgen teilte Olivier Dussopt den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden die getroffenen Entscheidungen mit. Die Regierung geht mit einer 25-prozentigen Kürzung der Bezugsdauer hart zur Sache. Die Regierung hat gestern den Sozialpartnern ihre Entscheidungen zur Reform der Arbeitslosenversicherung mitgeteilt. Nach einer im Oktober begonnenen Konzertierung hat Arbeitsminister Olivier Dussopt, der auch die schwierige Rentenreform betreut, eine deutliche Verschärfung der Arbeitslosenunterstützung angekündigt. Reform soll am 1. Februar 2023 in Kraft treten Nachdem die Regierung mit der Reform von 2019 bereits die Bedingungen für den Anspruch auf Arbeitslosengeld reformiert hatte, schlägt sie diesmal bei der Bezugsdauer hart zu. Diese wird nämlich für alle Arbeitssuchenden, die ab dem 1. Februar 2023 einen Anspruch anmelden, um ganze 25% gekürzt; für die derzeitigen Arbeitssuchenden ändert sich nichts. Die 25-prozentige Kürzung der Bezugsdauer …

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  • Charles III. will auf Antrag einer Naturschutzorganisation die Foie gras aus seiner königlichen Küche verbannen

    Charles III. will auf Antrag einer Naturschutzorganisation die Foie gras aus seiner königlichen Küche verbannen

    König Charles III. kündigte an, dass in den königlichen Residenzen keine Stopfleber mehr serviert werden wird. Der Monarch folgt damit einer Forderung der Organisation „People for the Ethical Treatment of Animals“ (Peta). Schluss mit Stopfleber im Buckinghampalast: König Charles III. hat die französ…

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  • La Poste: Vom 15. November bis 20. Dezember können Kinder dem Weihnachtsmann schreiben

    La Poste: Vom 15. November bis 20. Dezember können Kinder dem Weihnachtsmann schreiben

    Auch das französische Sekretariat des Weihnachtsmanns öffnet am Dienstag, dem 15. November, wieder seine Türen, um die Briefe der Kinder entgegenzunehmen.

    Kinder in Frankreich haben auch dieses Jahr wieder bis zum 20. Dezember Zeit, dem Weihnachtsmann zu schreiben. Das berühmte Sekretariat, das von La Poste in Libourne (Gironde) eingerichtet wurde und in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert, öffnet am Dienstag, dem 15. November, wieder seine Pforten.

    Die Kinder können dem Weihnachtsmann auf zwei Arten schreiben: Sie können sich für einen traditionellen Brief oder für den elektronischen Weg entscheiden, wie die französische Post am Montag mitteilte. Auf den Umschlag ihres Briefes können die Kinder einfach „Père Noël“ schreiben, ohne auf der Rückseite ihre Adresse zu vergessen, um sicherzugehen, dass sie eine Antwort erhalten. Für den Brief an den Weihnachtsmann ist keine Briefmarke erforderlich. Natürlich können sie in Zeiten der Digitalisierung auch die elektronische Version auf der Website pere-noel.laposte.fr wählen, indem sie im Menü „écrire au Père Noël“ (dem Weihnachtsmann schreiben) auswählen.

    Der Weihnachtsmann und seine 60 Wichtel – freiwillige Postbeamte und Aushilfskräfte – verpflichten sich, allen Kindern kostenlos auf Französisch oder Englisch zu antworten. Die Kinder „erhalten einen schönen Brief des Weihnachtsmannes zusammen mit einer Postkarte zum Ausmalen, die sie an ihre Familie und Freunde schicken können“, so La Poste in einer Pressemitteilung. Im vergangenen Jahr beantwortete der staatliche Konzern nach Angaben seiner Sprecherin 1,2 Millionen Briefe an den Weihnachtsmann.

    Dieser kostenlose Service der französischen Post wurde 1962 eingeführt und erhielt im ersten Jahr 5.000 Briefe von Kindern, die wenige tage später eine Standardantwort der berühmten Kinderärztin und Psychoanalytikerin Françoise Dolto, der Schwester des damaligen Postministers Jacques Marette, in ihrem Briefkasten vorfanden.

    Darin hiess es: „Mein geliebtes Kind, dein netter Brief hat mir große Freude bereitet. Ich schicke dir mein Porträt. Du siehst, dass der Postbote mich gefunden hat, er ist sehr schlau. Ich habe viele Bestellungen erhalten. Ich weiß nicht, ob ich dir das bringen kann, worum du mich gebeten hast. Ich werde es versuchen, aber ich bin schon sehr alt und manchmal mache ich Fehler, das musst du mir verzeihen. Sei brav und arbeite gut. Ich umarme dich ganz fest. Der Weihnachtsmann“.

    Der Minister hatte die Initiative ergriffen, nachdem er erfahren hatte, dass zwei Postbeamtinnen, Odette Ménager in Nueil-sur-Layon (Maine-et-Loire) und Magdeleine Homo in Veules-les-Roses (Seine-Maritime), die Briefe an den Weihnachtsmann selbst beantworteten.

  • Indre: Ehepaar vermacht seiner kleinen Gemeinde fast eine Million Euro

    Indre: Ehepaar vermacht seiner kleinen Gemeinde fast eine Million Euro

    Vor ihrem Tod beschlossen Annie und Jean-Claude, ihrer Gemeinde die Summe von 968.228 € zu spenden. Eine Summe, die dazu bestimmt ist, die Lebensqualität der Einwohner zu verbessern.

    968.228 Euro vermachen sie ihrer Gemeinde. Der letzte Wille von Annie und ihrem Mann überrascht die Einwohner von Le Poinçonnet (Indre) nicht wirklich. Sie erinnern sich an großzügige Freunde im Alltag: „Jean-Claude und Annie waren Menschen, die aus Nordfrankreich kamen und sich im Departement Indre niederließen. Sie konnten keine Kinder bekommen, also haben sie viele Dinge verschenkt“, sagt dieses Ehepaar auf dem Sender France 3. Geldanlagen, Lebensversicherungen, Wertgegenstände – die Ersparnisse eines ganzen Lebens wurden jetzt der Gemeinde vermacht.

    Finanzierung von Reparaturen und Aktivitäten
    In der Erinnerung des Bürgermeisters ist es das erste Mal, dass die kleine Gemeinde mit gerade mal 6.000 Einwohnern eine so große Spende erhält: „Oft bekommen wir kleine Spenden von 50 oder 100 Euro. Aber ein Vermächtnis in dieser Höhe kommt wirklich unerwartet. Ich habe es als ein echtes Geschenk angesehen“. Ein Geschenk, um lang geplante Projekte wie die auf 80.000 Euro geschätzte Instandsetzung einer Mauer auf dem Gemeindefriedhof zu verwirklichen. Das Vermächtnis könnte auch dazu beitragen, einen Schulhof zu begrünen und Aktivitäten für Kinder und ältere Menschen zu organisieren.

  • „Sir Alfred“, der iranische Flüchtling aus Roissy, der Spielbergs „The Terminal“ inspirierte, starb jetzt im Flughafen

    „Sir Alfred“, der iranische Flüchtling aus Roissy, der Spielbergs „The Terminal“ inspirierte, starb jetzt im Flughafen

    Der politische Flüchtling Mehran Karimi Nasseri aus dem Iran war zu einer Symbolfigur am Flughafen Roissy geworden, wo er sich im Terminal 2F niedergelassen hatte. Seine Geschichte war die Vorlage zu dem Film „Das Terminal“, in dem er von Tom Hanks gespielt wurde.

    Mehran Karimi Nasseri, bekannt als „Sir Alfred“, starb am Samstag, dem 12. November, in Roissy. Der iranische Flüchtling lebte über 18 Jahre lang am Flughafen Roissy-Charles de Gaulle und inspirierte Steven Spielberg zu einem auf seinem Leben basierenden Film.

    Mehran Karimi Nasseri wurde 1945 in der iranischen Provinz Khuzistan geboren und hatte sich seit 1998 in Roissy niedergelassen, nachdem er auf der Suche nach seiner Mutter nach London, Berlin und Amsterdam gereist war. Jedes Mal war er aber von den Behörden abgeschoben worden, weil er keine Papiere vorweisen konnte. 1999 erkannte ihm Frankreich den Flüchtlingsstatus zu und erteilte ihm eine Aufenthaltsgenehmigung. Auf dem Flughafen Roissy wurde er zu einem vertrauten Anblick und war Gegenstand zahlreicher Reportagen französischer und ausländischer Fernseh- und Radiosender, bevor er durch Steven Spielbergs „The Terminal“ berühmt wurde.

    Im Jahr 2004 hatte Tom Hanks Nasseri in „The Terminal“ verkörpert. Der Regisseur des Films, Steven Spielberg, hatte Nasseris Geschichte lediglich auf den John-Fitzgerald-Kennedy-Flughafen in New York verlegt. Nach dem Film soll er in einem Heim in Paris gelebt haben, bevor er an den Flughafen zurückkehrte und jetzt dort starb.

    Mehran Kaimi Nasseri ist am Samstag, dem 12. November, kurz vor Mittag eines natürlichen Todes gestorben. Die Nachrichtenangentur AFP berichtet, dass bei ihm mehrere tausend Euro gefunden wurden.

  • Twitter: Wie ein 20-jähriger Franzose zweimal auf dem sozialen Netzwerk gegen Elon Musk siegte

    Twitter: Wie ein 20-jähriger Franzose zweimal auf dem sozialen Netzwerk gegen Elon Musk siegte

    Der bekannte Twitter-Nutzer Arkunir forderte in den letzten Tagen zweimal den neuen Chef des sozialen Netzwerks mit dem blauen Vogel, den Multimilliardär Elon Musk, heraus.

    Wie konnte ein 20-jähriger Franzose den neuen Twitter-Chef Elon Musk übertrumpfen? Arkunir, ein berühmter Streamer, der vor allem auf der Videoplattform Twitch sein Unwesen treibt, hat den Chef von SpaceX in den letzten Tagen zweimal die „Ratio“-Karte gezeigt. Aber was bedeutet „Ratio“ eigentlich? In der Welt von Twitter bezeichnet dieser Ausdruck die Tatsache, dass man auf die Nachricht eines Nutzers antwortet und dann selbst mehr „Likes“ sammelt als dieser.

    Genau das hat Arkunir ein erstes Mal am 7. November getan, als er auf einen Tweet von Elon Musk antwortete. In einem Beitrag fragte der Milliardär: „Wie nennen Sie jemanden, der ein Meister der Provokation ist?“. Arkunirs Antwort: „Ich weiß es nicht, aber nennen Sie es Ratio“. Es dauerte dann nur wenige Stunden, bis Arkunirs Tweet den des neuen Twitter-Chefs an Likes übertraf (73.000 für den Franzosen gegenüber 72.000 für den Amerikaner). Die Folge war, dass Elon Musk seinen Tweet löschte, was für die Twitter-Gemeinschaft wie ein „schreckliches“ Eingeständnis von Schwäche aussah.

    Damit war die Sache aber noch nicht erledigt. Arkunir hatte offensichtlich Lust, es Musk noch einmal zu zeigen, denn der Twitterer legte gleich am nächsten Tag noch einen drauf. Am Dienstag, dem 8. November, twitterte Elon Musk: „Twitter ist das Schlimmste, aber auch das Beste“. Antwort des Franzosen: „Wohin gehst du? Akzeptiere die Ratio nochmal und lösche diesmal nicht!“. Und wieder gewann der junge Twitterer: 734.000 Likes für den jungen Mann, gegenüber 635.000 für Elon Musk zwei Tage später. Doch dieses Mal löschte der Twitter-Chef seinen Tweet nicht. Bisher jedenfalls.

    Und das war nicht Arkunirs erster Coup. Im Januar 2021 hatte er Emmanuel Macron über Twitter angesprochen. Wenn das Staatsoberhaupt auf seinen Tweet antwortete, verpflichtete sich der Arkunir, auf Twitch via Google Street View um die Welt zu reisen. Die Herausforderung wurde vom Staatspräsidenten angenommen, der dem jungen Mann ein „Banco“ zugeworfen hatte. Diese Antwort hatte den Streamer dazu gebracht, einen Live-Stream zu starten, der fast 126 Stunden dauerte und 40.000 Euro an Spenden eingebracht hatte.

    Anschliessend antwortete Arkunir dem Staatsoberhaupt: „Danke, Herr Präsident! Aber jetzt Ratio“. Und wie Elon Musk wurde auch Emmanuel Macron von dem jungen Mann geschlagen, mit 60.000 Likes für den Influencer und 30.000 für das Staatsoberhaupt. Sieg durch K.o.

  • Kinderschutz: Macron startet internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Gewalt und Pornografie im Internet

    Kinderschutz: Macron startet internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Gewalt und Pornografie im Internet

    „Der digitale Raum darf kein rechtsfreier Raum sein. Nach dem Kampf, den wir gegen den Terrorismus geführt haben, den wir gegen Hassreden im Internet führen müssen wir nun auch für den Schutz unserer Kinder kämpfen“, erklärte das Staatsoberhaupt am Donnerstag. Emmanuel Macron hat am Donnerstag, dem 10. November, in Paris eine internationale Zusammenarbeit für den Schutz von Kindern im Internet ins Leben gerufen. Ziel ist es, die zunehmende Gefährdung von Minderjährigen durch Internetpornografie, Cybermobbing oder Gewalt abzuwehren. Mehrere Verbände hatten das Staatsoberhaupt bereits im Juni aufgefordert, Kinder besser zu schützen. Anlässlich der Neuauflage des jährlichen Pariser Friedensforums lud Macron Nichtregierungsorganisationen sowie Vertreter der großen digitalen Plattformen und Suchmaschinen (Meta, Microsoft, Google, TikTok…) in den Elysée-Palast ein, um das „Children Online Protection Lab“ ins Leben zu rufen. Der argentinische Präsident Alberto Fernandez und sein estnischer …

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  • Paris: Wegen Vergewaltigung eines 15-Jährigen inhaftierter Priester ist HIV-positiv

    Paris: Wegen Vergewaltigung eines 15-Jährigen inhaftierter Priester ist HIV-positiv

    Der Priester, der wegen der Betäubung und Vergewaltigung eines 15-Jährigen in einem Hotel in Paris inhaftiert wurde, gibt an, HIV-positiv zu sein und ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Ein Priester wurde festgenommen und sitzt seit einer Woche in Paris im Gefängnis, weil er einen 15-jährigen Minderjährigen vergewaltigt haben soll. Der Priester heißt Yannick Poligné. Er ist laut der Zeitung Ouest-France Pfarrer der Pfarrei Saint-Louis-Marie en Brocéliande in Montfort-sur-Meu im Département Ille-et-Vilaine in der Bretagne. Er wurde 1999 zum Priester geweiht und ist seitdem immer in der Bretagne tätig. Poligné ist 52 Jahre alt und war der Polizei bis dato unbekannt. Der Priester nahm über Grindr, einer App für homosexuelle Begegnungen, Kontakt zu dem Teenager auf. Er versichert, dass der junge Mann auf der App angegeben hatte, 18 Jahre alt zu sein. Die beiden Männer trafen sich, um etwas zu trinken und gingen dann in ein Pariser Hotel. Der Abbé gibt an, dass er den jungen Mann nicht nach seinem Alter gefragt habe. Der Priester ist HIV-positiv. Er reiste wohl regelmäßig nach Paris, um sich mit einer Dreifach-Therapie behandeln zu lassen. Er nutzte seine Aufenthalte in der Hauptstadt, um sexuelle Kontakte und Treffen zu haben, wie erl aut dem Sender RTL gegenüber den Ermittlern zugab. Die Ermittler suchen nun nach möglichen weiteren Opfern. Der Pfarrer gab gegenüber den Ermittlern ausserdem zu, dass er mit dem Jugendlichen ungeschützten Sex gehabt habe, obwohl er HIV-positiv ist. Im Polizeigewahrsam erklärte er, dass er der Ansicht ist, dass seine Behandlung die Viruslast und das Übertragungsrisiko erheblich reduziert habe. Darüber hinaus wird der Priester verdächtigt, dem Teenager mehrere Drogen verabreicht zu haben, um ihn gefügig zu machen. Neben der schweren Vergewaltigung wird der Priester aufgrund seiner HIV-Infektion auch wegen Gefährdung des Lebens Dritter angeklagt.
  • 11. November: Gedenkfeiern zum Waffenstillstand des 1. Weltkriegs in ganz Frankreich

    11. November: Gedenkfeiern zum Waffenstillstand des 1. Weltkriegs in ganz Frankreich

    Emmanuel Macron leitet am Freitag die Zeremonie zum 11. November am Fuße des Arc de Triomphe. Hundertvier Jahre nach dem Waffenstillstand von 1918 gedenkt Frankreich am Freitag, dem 11. November, des Endes des Ersten Weltkriegs. Im ganzen Land finden vor allem am Vormittag zahlreiche Zeremonien statt, um den für Frankreich Gefallenen zu gedenken. Die Pariser Zeremonie unter dem Vorsitz von Emmanuel Macron begann um 10:40 Uhr. Das Staatsoberhaupt leitet persönlich die Gedenkfeier zum 104. Jahrestag des Waffenstillstands von 1918. Er wird zunächst einen Kranz am Fuße der Statue von Georges Clemenceau auf den Champs-Elysées niederlegen, bevor er sich zum Fuß des Triumphbogens begibt, um der französischen Flagge zu huldigen. Jordan Bardella, der neue Vorsitzende des Rassemblement National, nahm in Villers-Cotterêts im Departement Aisne an einer Zeremonie teil. Jean-Luc Mélenchon nimmt um 11 Uhr in Chauny an der offiziellen Zeremonie zum 11. November teil und will um 14 Uhr eine Rede vor de…

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