Kategorie: Südwest

  • Montpellier: Eine Frau wird durch das Schnarchen eines Einbrechers geweckt, der am Fußende ihres Bettes eingeschlafen ist

    Montpellier: Eine Frau wird durch das Schnarchen eines Einbrechers geweckt, der am Fußende ihres Bettes eingeschlafen ist

    Eine 18-jährige Kellnerin aus Montpellier, die vergessen hatte, ihre Haustür abzuschließen, bevor sie ins Bett ging, erlebte eine böse Überraschung: Ein Mann, der wohl gekommen war, um ihre Wohnung auszurauben, schlief am Fußende ihres Bettes.

    Eine junge Kellnerin von 18 Jahren, die zu Bett gegangen war und vergessen hatte, ihre Tür abzuschließen, wachte auf und entdeckte einen Fremden am Fußende ihres Bettes. So geschehen in der Nacht von Montag auf Dienstag, 2. Juni, in Montpellier. Die junge Frau wurde gegen 4 Uhr morgens durch das Schnarchen eines unbekannten Mannes geweckt, wie die Zeitung Midi Libre berichtet. Nach dieser Entdeckung flüchtete die Frau aus ihrer Wohnung. Als sie das Gebäude verließ, entdeckte sie mehrere Taschen mit ihren Habseligkeiten im Flur des Gebäudes. Sie verständigte sofort die Polizei.

    Er sagte, er sei sehr müde gewesen und habe einen Platz zum Schlafen gesucht
    Der Einbrecher schlief noch fest, als die Polizei eintraf. Die Beamten sahen, dass der Einbrecher eine Schreckschusspistole am Gürtel trug und nahmen sie ihm ab, bevor sie ihn aufweckten. Der stark alkoholisierte Eindringling wehrte sich, beleidigte und schlug die Polizeibeamten, denen es aber mühelos gelang, ihn zu überwältigen und in Gewahrsam zu nehmen. Der Einbrecher, der den Strafverfolgungsbehörden bereits bekannt war, sagte, er sei sehr müde gewesen und habe einen Platz zum Schlafen gesucht.

  • Emmanuel Macron: Der Präsident auf Wahlkampftour im Lot

    Emmanuel Macron: Der Präsident auf Wahlkampftour im Lot

    Das Staatsoberhaupt ist zu einer Tour durch ein Dutzend französischer Städte aufgebrochen: eine Kampagne, die, ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl, sich nicht als Kampagne bezeichnen will. Die Journalistin Anne Bourse berichtet live für France 2 aus Saint-Cirq-Lapopie, einem Dorf, das Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 2. Juni, besuchte. Emmanuel Macron hat seine versprochene Tour de France begonnen, um die Franzosen wieder einmal persönlich zu treffen. Weniger als ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl entschied er sich, zuerst das hübsche Dorf Saint-Cirq-Lapopie im Lot zu besuchen, das er bereits schon 2017 besucht hatte. Der Präsident sagt, er wolle so „den Puls der Franzosen fühlen“. „Emmanuel Macron macht einen Wahlkampf, der seinen Namen nicht ausspricht“, analysiert die Journalistin Anne Bourse, live aus der Stadt für die 20 Uhr Nachrichten von France 2. Es kommt für ihn nicht in Frage, seine Gegner bei den anstehenden Regionalwahlen allein im Rampenlicht stehen zu lassen. Diese…

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  • Covid-19: Ab 15. Juni werden sich auch 12- bis 18-Jährige impfen lassen können

    Covid-19: Ab 15. Juni werden sich auch 12- bis 18-Jährige impfen lassen können

    Das Staatsoberhaupt kündigte bei einer Reise in die Region Lot außerdem an, dass die Marke von 30 Millionen Geimpften Mitte Juni überschritten werden würde. Teenager im Alter von 12 bis 18 Jahren können sich ab dem 15. Juni impfen lassen. Emmanuel Macron machte die Ankündigung bei einem Besuch in Saint-Cirq-Lapopie (Lot) am Mittwoch, dem 2. Juni. Das Staatsoberhaupt erklärte außerdem, dass am 15. Juni die „Schwelle von 30 Millionen Geimpften“ überschritten werden würde. Die Europäische Arzneimittelbehörde hatte am 28. Mai die Impfung von 12-15-Jährigen mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech genehmigt. Die Impfung von Teenagern werde „auf freiwilliger Basis, mit dem Einverständnis der Eltern“ erfolgen, sagte wenig später auf TF1 der Gesundheitsminister Olivier Véran. Die Teenager werden ausschliesslich mit dem Serum von Pfizer-BioNTech geimpft, fügte er hinzu. Das Staatsoberhaupt begrüßte auch die Tatsache, dass inzwischen 50% der französischen Erwachsenen eine erste Dosis des Impfstoffs…

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  • Covid-19: „Warnzeichen in Okzitanien und Neu-Aquitaine“, sagt Gabriel Attal

    Covid-19: „Warnzeichen in Okzitanien und Neu-Aquitaine“, sagt Gabriel Attal

    Regierungssprecher Gabriel Attal warnt vor der Entwicklung des Virus in Okzitanien und Neu-Aquitaine. Die Covid-19-Ansteckungen steigen im Südwesten wieder an. Regierungssprecher Gabriel Attal sprach am Mittwoch bei seiner mittäglichen Pressekonferenz nach dem Verteidigungsrat und dem Ministerrat von „Warnzeichen“ in Okzitanien und Neu-Aquitanien. „Wir dürfen nicht nachlässig werden. Auch wenn der Verbreitungsgrad des Virus heute mit dem zu Beginn des letzten Herbstes vergleichbar ist, gibt es in einigen Gebieten Alarmsignale“, verkündete Gabriel Attal. „In Okzitanien, in Neu-Aquitaine, stellen wir wieder eine deutliche Zunahme der Verbreitung des Virus fest“. Gabriel Attal sprach besonders die Situation in Neu-Aquitaine an. „In dieser Region liegt die Reproduktionsrate des Virus, der berühmte R-Wert, wieder über 1, was bedeutet, dass die Epidemie wieder an Boden gewinnt.“ Diese ungünstige Entwicklung ist besonders ausgeprägt im Departement Pyrénées-Atlantiques, wo die Inzidenz innerha…

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  • Rambo in der Dordogne: der Flüchtige wurde „neutralisiert“, meldet Gérald Darmanin

    Rambo in der Dordogne: der Flüchtige wurde „neutralisiert“, meldet Gérald Darmanin

    Terry Dupin, der Ex-Soldat, der seit dem Wochenende von 300 Gendarmen in einem Wald im Périgord aktiv gesucht wurde, ist schlussendlich schwer verletzt festgenommen worden.

    Die Grosfahndung in der Dordogne ist beendet. Der nach Schüssen auf Gendarmen gesuchte ehemalige Soldat sei „neutralisiert“ worden, teilte Innenminister Gerald Darmanin mit. Terry Dupin wurde seit Samstagabend in Lardin-Saint-Lazare, etwa 30 Kilometer von Sarlat entfernt, nach einem Familienstreit gesucht. Mehr als 300 Gendarmen, darunter auch Männer der Sondereinsatzgruppe GIGN aus Toulouse, wurden für die Suche mobilisiert.

    Der Mann hatte sich in einem steilen, felsigen und bewaldeten, schwer zugänglichen Gebiet von etwa 4 km² verschanzt. Er war mit einem Jagdgewehr des Kalibers Winchester 30-30 bewaffnet, das er auf seiner Flucht vor der Polizei mehrfach benutzt hatte. Die Gendarmerie hatte am Morgen ein Phantombild veröffentlicht.

    Schwer verletzt festgenommen
    Auf einer Pressekonferenz sagte Gendarmerie-General André Pétillot, dass der Flüchtige bei einem Schusswechsel verwundet wurde, als er versuchte, eine Absperrung in der Nähe eines Wohngebiets zu überwinden: „Unsere Beobachtungen erlaubten es uns, ihn am Rande des Gebiets zu lokalisieren, wo wir ihn vermuteten. Von dem Moment an, als er mit den GIGN-Soldaten in Kontakt kam, eröffnete er mehrmals das Feuer.“ Bei diesem Schusswechsel wurde der Täter von Polizeikugeln getroffen und schwer verletzt festgenommen. Der General beschreibt den Geisteszustand des Mannes als „selbstmörderisch“, als er neutralisiert wurde.

  • Rambo in der Dordogne: 300 Gendarmen jagen flüchtigen Ex-Soldaten

    Rambo in der Dordogne: 300 Gendarmen jagen flüchtigen Ex-Soldaten

    Die Suche nach dem Mann, der am Wochenende in der Dordogne auf Gendarmen geschossen hat, geht auch am Montag, 31. Mai, weiter. Der Verdächtige wird in einem Waldgebiet vermutet. Mehr als 300 Gendarmen sind für die Suche mobilisiert.

    Wie lange wird er sich verstecken können? Der Mann, der am Samstagabend in Lardin-Saint-Lazare in der Dordogne, etwa dreißig Kilometer von Sarlat entfernt, auf die zu einem Familienstreit gerufenen Gendarmen geschossen hat, ist am Montag, dem 31. Mai, immer noch unauffindbar.

    300 Gendarmen mobilisiert
    Die Suche wurde auch in der Nacht von Sonntag auf Montag fortgesetzt. „Es wurden Kontrollen vor Ort durchgeführt, die aber erfolglos blieben“, meldete die Gendarmerie am Montagmorgen. Der Flüchtige konnte noch nicht lokalisiert werden, so France Bleu Périgord.

    Mehr als 300 Gendarmen sind vor Ort im Einsatz, begleitet von Hundestaffeln, sieben gepanzerten Fahrzeugen, sieben Hubschraubern und den Männern des Sondereinsatzkommandos GIGN aus Toulouse und der Region Paris.

    Die 1800 Einwohner des Dorfes Le Lardin-Saint-Lazare sollen auch heute zu ihrem eigenen Schutz in ihren Häusern bleiben. Die Dorfschule bleibt für den Tag geschlossen, der Schulbus fährt heute nicht und die in der Region ansässigen Unternehmen wurden gebeten, ihre Mitarbeiter nicht einzubestellen.

    Der flüchtige Schütze konnte dank der elektronischen Fussfessel, mit der er schon seit einigen Wochen ausgestattet ist, grob geortet werden. Er befindet sich in einem schwer zugänglichen, bewaldeten und zerklüfteten Gebiet an einem Ort namens La Roche Chapelane auf dem Gemeindegebiet von Condat-sur-Vézère in der Dordogne. Er bleibt aber im Moment unauffindbar. Der Sektor umfasst eine Fläche von 4 km². „Unser Ziel ist es, ihn zu verhaften und dabei jegliches Blutvergießen auf beiden Seiten zu vermeiden“, sagte der Präfekt der Dordogne Frederic Perissat gegenüber dem lokalen Fernsehen.

    Die Polizei ist mehrmals in Kontakt mit dem Flüchtigen gekommen, aber jedes Mal ist auf sie geschossen worden. Der Mann trägt mindestens eine scharfe Schrotflinte und ein Messer bei sich. Er zögerte nicht, mehrere Fahrzeuge der Gendarmerie anzugreifen und auf einen Hubschrauber zu schiessen.

    Ein ehemaliger Soldat
    Der Schütze ist ein 29-jähriger ehemaliger Soldat, der fünf Jahre lang im 126. Infanterieregiment in Brive-la-Gaillarde, Corrèze, diente. Er ist der Vater von drei Kindern. In der Vergangenheit wurde er zwischen 2015 und 2020 bereits viermal wegen häuslicher Gewalt gegen seine Ex-Freundin verurteilt. Seine achtmonatige Haftstrafe war Ende letzten Jahres durch das Tragen einer elektronischen Fußfessel ersetzt worden.

  • Dordogne: Bewaffneter Mann schießt auf Gendarmen in Lardin-Saint-Lazare, die Einwohner werden aufgerufen, zu Hause zu bleiben

    Dordogne: Bewaffneter Mann schießt auf Gendarmen in Lardin-Saint-Lazare, die Einwohner werden aufgerufen, zu Hause zu bleiben

    Die Gendarmen griffen in der Nacht nach einem Familienstreit ein. Der Verdächtige, ein ehemaliger Soldat, der für häusliche Gewalt bekannt ist, wurde nach seiner Flucht in einem Waldgebiet gesichtet, sagte der Präfekt der Dordogne gegenüber Franceinfo.

    Ein bewaffneter Mann wird seit Sonntagmorgen, 30. Mai, in Lardin-Saint-Lazare in der Dordogne gesucht, berichtet France Bleu Périgord. „Die Person wurde in einer bewaldeten Umgebung gesichtet“, sagt Frédéric Périssat, Präfekt der Dordogne auf Franceinfo.

    „Es gab gestern Abend einen Familienstreit und ein bewaffneter Mann eröffnete das Feuer auf die eintreffenden Gendarmen“, sagte auf France Bleu Périgord der Präfekt der Dordogne, der die Bewohner aufforderte, ihre Hüser nicht zu verlassen. „Das Ziel ist es, einen möglichst dichten Perimeter einzurichten, um die Person dingfest zu machen“, fügte er hinzu. „Er bewegt sich in einer waldreichen Umgebung. Wir müssen ihm folgen und dabei vorsichtig sein und einen gewissen Abstand halten, um keine Menschenleben zu gefährden.“

    Ein ehemaliger Militärangehöriger bekannt für häusliche Gewalt
    Seit Mitte der Nacht versuchen die Gendarmen, den flüchtigen mann aufzugreifen, nachdem sie gegen Mitternacht zu einem Familienstreit gerufen wurden. Nach Informationen von Franceinfo tauchte der etwa dreißigjährige Verdächtige in der Wohnung seiner Ex-Mitbewohnerin auf und griff ihren neuen Freund gewaltsam an. Diesem gelang daraufhin die Flucht. Er wurde von dem Verdächtigen beschossen, wurde aber wohl nicht getroffen, so Franceinfo. An diesem Punkt griffen die Gendarmen ein und wurden ebenfalls beschossen. Zwei ihrer Fahrzeuge wurden durch die Schüsse schwer beschädigt.

    Der Schütze war gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und trug eine elektronische Fußfessel, erfuhr France Bleu Périgord von der Präfektur. Er war stark alkoholisiert und wurde um 5 Uhr morgens vom Bürgermeister des Ortes gesehen. Etwa 160 Gendarmen wurden für die Suche mobilisiert. Der Verdächtige ist ein ehemaliger Soldat, bekannt für häusliche Gewalt. Seine Ex-Freundin und seine Kinder wurden nicht verletzt. Sie wurden von der Polizei in Sicherheit gebracht.

    Der Präfekt der Dordogne ruft die Einwohner auf, zu Hause zu bleiben, er bittet auch alle Autofahrer, das Gebiet weiträumig zu meiden. Mehrere Straßen wurden für den Verkehr gesperrt.

  • Impfkampagne: Lieferwagen hat Panne und Apotheken in Südfrankreich stornieren 145.000 Injektionen

    Impfkampagne: Lieferwagen hat Panne und Apotheken in Südfrankreich stornieren 145.000 Injektionen

    Aufgrund einer LKW-Panne können viele Apotheken in Okzitanien, Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine und Provence-Alpes-Côte d’Azur, die 145.000 Dosen Impfstoff erhalten sollten, diesen Freitag, 28. Mai, nicht beliefert werden. Infolgedessen wurden bei tausenden Personen die Injektionen abgesagt.

    Seit Anfang der Woche können auch das städtische Gesundheitspersonal und Apotheken mit Moderna impfen. Doch aufgrund einer Panne eines Lieferwagens können 73 Verteilerstellen in Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur, die mehr als 145.000 Dosen Impfstoff erwarteten, diesen Freitag, den 28. Mai, nicht beliefert werden. Laut Santé publique France führten die Panne und die Fehlersuche zu einer Unterbrechung der Kühlung und Spezialisten von Moderna mussten hinzugezogen werden, „um über das Schicksal dieser Dosen zu entscheiden“.

    Daher sind die Termine für diesen Freitag, den 28. Mai, alle abgesagt worden. Dies ist eine „inakzeptable Situation“, die „katastrophale Folgen“ haben könnte, so der französische Apothekerverband (FPSF), der angibt, dass die Lieferungen nun „bestenfalls“ am Dienstag, den 1. Juni, eintreffen können.

    Die Lagerhäuser gehören Großhändlern, die für die Verteilung der Dosen an die Apotheken in den jeweiligen Regionen verantwortlich sind.

  • Schwerer Unfall auf der A62: Spektakuläres Bild aufgenommen vom Hubschrauber der Gendarmerie Nationale

    Schwerer Unfall auf der A62: Spektakuläres Bild aufgenommen vom Hubschrauber der Gendarmerie Nationale

    Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem Unfall auf der A62 zwischen einem Bus und einem auf dem Standstreifen stehenden Lkw, bei dem dreizehn Personen verletzt wurden, drei davon schwer. Ein Hubschrauber der nationalen Gendarmerie fotografierte den Unfallort aus der Luft.

    Das Bild ist spektakulär. Es ist erschütternd und lässt uns den Schrecken erahnen, den die Fahrgäste des Bla Bla Busses (die französische Version des Flixbusses) erlebt haben müssen, als sie am Donnerstag, dem 27. Mai nahe der Stadt Mas d’Agenais Opfer eines Unfalls wurden.

    Die Gendarmerie von Lot-et-Garonne hat in den sozialen Netzwerken ein Luftbild veröffentlicht, auf dem man die Heftigkeit des Aufpralls zwischen dem Bus und dem 19-Tonnen-LKW, der auf dem Standstreifen stand, erkennen kann.

    Dieses Bild, das vom Hubschrauber der Gendarmerie Nationale aufgenommen wurde, zeigt deutlich den Bus, der seine Bahn auf der anderen Seite der Leitplanke beendete, die dem Aufprall nicht standhielt und mehrere Meter verschoben wurde. Der Bus blieb am Rande eines Waldes, der an die A62 grenzt, auf der Seite liegen.

    Dreizehn Personen wurden bei dem Unfall verletzt, drei von ihnen schwer. Zwei Hubschrauber wurden zum Unfallort gerufen und landeten in der Nähe der Kollision, um die Schwerstverletzten zu bergen.

    Zur Rettung und Unfallaufnahme waren fast 70 Feuerwehrleute und etwa dreißig Polizisten eingesetzt, nicht zu vergessen die Unterstützung durch Rettungsdienste verschiedener Gesundheitseinrichtungen sowie die Männer in Gelb von Vinci Autoroutes.

    Die A62 in Fahrtrichtung Toulouse – Bordeaux konnte erst in der Nacht komplett geräumt und der Verkehr auf beiden Fahrspuren wiederhergestellt werden.

    Die Ermittlungen zur Klärung der Umstände dieses Unfalls dauern an.

  • Hérault: Ein Paar und ein Kind sterben bei einem Brand in der Nähe von Agde

    Hérault: Ein Paar und ein Kind sterben bei einem Brand in der Nähe von Agde

    Ein Ehepaar und ihr Kind starben in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai in Bessan im Hérault. 

    Die Leichen eines Ehepaares und ihres Kindes, dessen Alter und Geschlecht noch nicht feststeht, wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag verkohlt in ihrem Haus in Bessan (Herault) entdeckt, meldete am Samstagmorgen die Feuerwehr.

    Die Gründe für das Feuer in diesem zweistöckigen Haus im Stadtzentrum sind noch nicht bekannt.

    Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, wurden etwa 30 Feuerwehrleute mobilisiert.
    Die Untersuchung wurde der Gendarmerie von Pézenas übertragen. Techniker der Kriminaltechnik des Departements Hérault waren vor Ort, um erste Beobachtungen zu machen.